LightzFS

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    LightzFS

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  • Birthday April 5
  • RP Name:Siegfried Veissel
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  1. Hey Ho, Eure Stadt/Burg/Schenke/Kloster was auch immer hat weder Wappen noch Wimpel? Dan seid ihr bei mir an der Richtigen Adresse, Ich erstelle euch nach Wunsch ein Wappen mit Heraldik Symbolik + Flagge wenn nötig, Was es Kostet? Ich mach es gerne ohne Bezahlung, aber auf ein Trinkgeld in form von Dukaten Freu ich mich immer Als Graf von Veißen und Burgheer habe ich mir selbst Natürlich auch was Erstellt und zeige die euch damit ihr ein eindruck davon erhaltet was ich mache Mit Freundlichen Grüßen Siegfried Veißel, Landgraf von Veißen aka LightzFS :) [Schreibt mir euren Wunsch gerne per PN oder als Antwort auf den Beitrag oder Discord: LightzFS #3941 bzw sprecht/pingt mich an wenn ihr mich im TS seht]
  2. Ich bin ab den 1.August im Urlaub, danach zieh ich um und weiß nicht wann ich da Internet bekomme, deshalb kann ich kein genaues Datum nennen wann ich wieder da bin, ich hoffe in der zeit wird meine halbe burg nicht Abgetragen...
  3. TAMOS NEEEYYYY geh ni !
  4. Name: Siegfried Veißel Rasse: Mensch (Mittelländer) Geschlecht: Männlich Geburtsjahr: 4 Epoche J.27, 4 Monat Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Blau Größe: 1,83 Eltern: Laurenz & Annelinde Veißel Geschwister: / Glaube: Arthos- Der Richter Wohnort: Avendria Stellung: Oberste Architekt in Avendria Heimat: Abgelegenes Haus in den Wäldern Aramat´s Handwerk: Tischler, Architekt Aussehen: Er hat eine recht Schlanke Statur, seine Haare sind meist nach Rechts gekämmt, dazu sind seine Klamotten nicht sehr auffallend. Meistens trägt eine schlichte, dunkelbraune Trägerhose und ein hellbraunes Hemd mit bis zu den Ellenbogen hochgekrempelten Ärmeln. Auf seinem Linken Arm trägt er immer eine selbstgenähte Stickerei mit seinen Lieblingsfarben weiß und grün. Bei seinem ersten Auftreten wirkt er aufgeschlossen und bewahrt sich stets einen glücklichen Gesichtsausdruck. Besonders auffallend sind seine Blauen Augen, welche meist hinter ein bisschen Dreck von der Arbeit und im Kontrast zu seinem Roten Halstuch hervorstechen. Charakter: Siegfried ist ein doch sehr Zurückhaltender Mensch, der meist beobachtet und im Zweifelsfall schnell handelt. Wenn er sich ein Ziel setzt, lässt er sich nicht mehr von seiner Idee abbringen und zieht diese bis zum Ende durch. Wenn er mit anderen redet, dann meist sehr direkt und oft auch mit der Feinfühligkeit eines Hammers. Er ist eher ein Einzelgänger und mag es gar nicht sich in Größeren Menschenansammlungen aufzuhalten geschweige denn im Mittelpunkt zu stehen. Siegfried ist eher ungeschickt, wenn es um den Umgang mit Schwertern oder um das schießen mit Pfeil und Bogen geht. Trotz seines eher gefühlskalt wirkendem Auftretens ist er für vertraute und Freunde ein netter und Hilfsbereiter Begleiter, der, wenn es darauf ankommt immer zu seinen Freunden und der Familie hält. Bei Konflikten versucht er weitestgehend immer eine unparteiische Haltung einzunehmen und die Situation bestmöglich zu schlichten. Auch wenn er praktisch nicht der beste ist, ist er im Taktischen und in der Theorie vielen durch seine schnelle Auffassungsgabe meist überlegen. Siegfried gibt sich viel Mühe auf Provokationen nicht einzugehen. Sollte ihn doch eine Situation mal zur Weißglut treiben, ist er oft ein bisschen zu ehrlich und macht aus seiner Meinung kein Geheimnis. Durch einen Vorfall in seiner Kindheit hat er ziemliche Angst vor Flammen und versucht diese weitestgehend zu vermeiden. Er glaubt an die Gottheit Arthos von dem er mal was von seiner Mutter erzählt bekommen hat. Seine Mutter sagte zu ihm das Arthos über die Strafen und die Folgen für den weitern verlauf des lebens der verstorbenen Richtete. Nach dem Tod seiner Eltern betet er jede Freie Sekund für seine Eltern und Hoft auf ein Positives Ergebniss für seine Eltern im Reich der Toten. Dieses Regelmäßige beten verstärkt nochmal sein Glaube an die Gottheit Arthos.Seine geheime und dennoch größte Leidenschaft ist das Planen und Umsetzen von Bauwerken. Wenn er einmal damit Anfängt kann ist er voll und ganz in seinem Element. Geschichte: Ein Brennendes Haus, seine Mutter schwerst verletzt und Blutend am Boden und sein Vater kämpft um sein Leben gegen zwei Barbaren. Dieser Traum verfolgt Siegfried seit seinem 6ten Lebensjahr. Es ist ein Erlebnis, das er nie wieder vergessen wird. Es war an einem klaren sommerlichen Tag. Die Vögel zwitscherten und alles schien sorgenlos,Annelinde war gerade mit Siegfried im Wohnzimmer und erzählte ihm Geschichten über die Götter der Welt darunter die Gottheit Arthos ,als die Familie plötzlich, Schlag auf Schlag, von drei Barbaren überfallen wurde. Der Vater war gerade im Wald um neues Brennholz zu hacken. Warum sie angriffen, war nicht klar aber es gilt die Vermutung, dass sie es auf einen Beutel Goldtaler abgesehen hatten, den sein Vater ein paar Tage zuvor, aus unerklärlichen Gründen mitbrachte. Die Angreifer stürmten ins Haus und streckten seine Mutter brachial nieder, und das vor Siegfrieds Augen. Sie durchwühlten das ganze Haus, doch fanden nichts. Als dann auch noch während der Suche eine Lampe zu boden fiel, fingen auch die ersten Gegenstände Feuer. Der Barbar holte zum nächsten hieb aus um auch Siegfried niederzustrecken, doch mitten beim Schlag brach er ab.Von außerhalb hörte man auf einmal Geräusche. Der Barbar, welcher draußen wartete, fiel zu Boden. Siegfrieds Vater gelang es ihn mit seiner Axt von hinten nieder zu strecken. Die anderen beiden rannten raus und die Flammen im Haus breiteten sich immer weiter aus. Der Junge rannte zu seiner verblutenden Mutter. Sie flüsterte ihm noch irgendetwas zu, aber er konnte es nicht verstehen. Überall waren Flammen und draußen hörte er seinen Vater um sein eigenes und um das Leben seines Sohnes kämpfen. Das letzte was er Sigfried noch zurief war, dass er so schnell wie möglich rennen sollte, was er auch befolgte. Mittlerweile sind 16 Jahre vergangen. Aus dem kleinen Jungen ist mittlerweile ein eigenständiger, junger Mann geworden. Er fand eine Unterkunft bei seinem Onkel, einem Tischler und Architekten in Aramat. Auch wenn er vor der Tragödie nicht sehr viel mit ihm zu schaffen gehabt hatte, hatte er sich mit seinem Onkel arrangiert und eine starke Vertrauensbasis aufgebaut. Siegfried hat seitdem Starke Vertrauens Probleme, der einzige dem er sich Anvertraut ist sein Onkel der Tischlermeister und Architekt. Siegfried betet jede freie Sekunde zu Arthos damit seine Eltern im Reich der toten gnädig behandelt werden und deren Wiedergeburt nach ihren vorstellung abläuft. Neben dem neuen Zuhause fand er in Aramat auch seine Berufung als Tischler, für die ihn sein Onkel begeistern konnte, genauso hat er ihn auch für den Beruf Architekten gewinnen können. Er hatte sich schon öfters vorgenommen sein altes zuhause zu besuchen, hatte sich dann aber immer irgendwie davor drücken können. Nach sechzehn langen Jahren, wollte er diesen Schritt allerdings wagen und begab sich also auf den Weg zu seinem alten Zuhause. Die Gegend hatte sich seither nicht viel verändert. Dort, wo früher einmal das Haus stand, stehen heute nur noch ein paar überwucherte Mauern. Der Rest des Hauses scheint damals komplett abgebrannt zu sein. Er stand wie angewurzelt da und gab sich seiner Trauer hin. Er Kniete sich hin und fing an zu beten, ihm kullerten ein paar Tränen über seine Wangen, als ihn plötzlich eine Hand am Arm packte. Es war sein Onkel, der ihn daraufhin in den Arm nahm und versuchte zu trösten. Auch wenn es bereits eine lange Zeit her ist, schmerzt es immer noch ungeheuerlich. Es war eine gute Idee, sich mit der Vergangenheit zu befassen. Das geschehene 16 Jahre zu verdrängen, hatte ungemein viele Emotionen angestaut und er konnte endlich anfangen die Vergangenheit aufzuarbeiten sowie damit abschließen. Drei Jahre später fasste er den Entschluss Aramat zu verlassen und sich von der Obhut seines Onkels los zu reißen, sein Hauptsächlicher Grund war, das er seinem Onkel nicht weiter zur last fallen will und nun seine eigenen Wege gehen wollte. In den vielen Monaten der Reiße zog er von Stadt zu Stadt um sich sein Täglich Brot zu verdienen. In den Jeweiligen Orten Half er in Tischlereien aus für einen Kleinen lohn. Auf seiner Reiße stieß er ziemlich selten auf Gefahren wo es Brenzlig wurde, doch jedesmal konnte er entkommen da er einfach schneller rennen konnte als die, die ihm ans Leder wollten. Die meisten überfälle waren aber Geldbezogenen taten die er leicht wegsteckte in dem er ihnen einfach gab was sie wollten. Der ständige verlust seines Geld störte ihn eher weniger da er sowieso nicht viel davon am Mann hatte. Normalerweise stört es einen schon dieser andauernde Geld Mangel, doch da er in den einzelnen Siedlung und Dörfern wo er immer war das Essen und Unterkunft kostenlos bekam durch seine Aushilfe Arbeiten war das Geld eher Ballast. Letztendlich Kam er am Ende auf seiner Reise an einem See an wo sich eine kleine Gemeinschaft an verschiedensten Rassen sich eine Kleine Siedlung aufbaute, Anfangs hilf er bloß aus wieder nur zu einem kleinen lohn doch nach einer weile fühlte er sich schon fast Heimisch dort. Das einzigste was ihn dazu bringen würde sich komplett heimisch dort zu fühlen war eine Feste Arbeitsstelle und ein eigenes kleines Haus, nach einiger Zeit kam das Oberhaupt der Gruppe zu Siegfried und lud ihn ein zu einem Glas Bier in der neuen Taverne die sie Hochzogen haben ein. Es vergingen ein paar stunden des Trinkens wo er ein Angebot bekam worauf er seit der Ankunft hier wartet, Ihm wurde ein Angebot gemacht hier in der neuen Gegründeten Siedlung die Siegfried selbst mit Aufbaute zu bleiben. Natürlich nahm er das Angebot sofort an, seit her lebt nun Siegfried in der Neuen Siedlung Avendria und lebt so als wäre er nie woanders gewesen.