DerWeachter13

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    Jack_van_meat

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  • RP Name:Jack Darkstroem
  • RP Volk:Nordmarer
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  1. Name: Jack Darkstroem Geschlecht: männlich Volk: Nordmarer Geburtsjahr: Jahr 20 der 4. Epoche Größe: 1,89 m Haarfarbe: Blond Augenfarbe: tief-grau Heimat: Aramat Wohnort: Wohnsitz der Familie seines Freundes Kamyr Stellung: Großlehrmeister an der Akademie Schwefellicht Profession: Meister Alchemist Eltern: Die Nordmarer Anastasia Darkstroem und Josef Darkstroem Geschwister: zwei Totgeburten Glaube: Glaube des einen Aussehen: Jack ist ein Stets fein gekleideter ehrenwerter Herr dem man die Erfahrung und das wissen förmlich ansehen kann. Die Eher Helle Haarfarbe lässt ihn sehr aus der breiten Masse herausstechen. Dies wird durch seine rote, mit Gold verzierte Kleidung nur verstärkt. Sein Körper selbst ist nicht sehr auffallend. Da seine Arbeit eher geistiger Natur ist, hat er eine nur schwach ausgeprägte Muskulatur, was besonders durch seine doch beachtliche Körpergröße zum Tragen kommt. Seine Haltung ist von stolz geprägt, was erst durch die große Anerkennung unter Alchemisten zustande kam. Doch seine tief-grauen Augen spiegeln noch etwas anderes, tieferes in ihm wieder, eine Besessenheit von seiner Arbeit, die nur wenige mit ihm teilen. Persönlichkeit: Jack als stolz zu bezeichnen wäre untertrieben. Er ist vollends von der Größe seiner Taten überzeugt, auch wenn die Methoden, mit denen er seine Forschung betreibt, bestenfalls als fragwürdig schlimmstenfalls als Sadistisch und Lebens verachtend bezeichnet werden können. Er hält vielleicht nach außen eine sehr höfliche Art, doch sein wahres ich könnte sich nicht weniger über solche Gepflogenheiten scheren, schließlich ist er der große Alchemist Jack Darkstroem und damit über all diesen Inkompetenten Geschöpfen, die sich intelligent schimpfen. Diese Art von Arroganz und die Geschichten seiner Eltern über den Untergang der alten Welt sind es auch, die Jack zu seinem Glauben bewegen. Zum einen ist er von der Unfähigkeit der 5 großen Götter gegenüber der Verderbnis relativ enttäuscht. Zum anderen kann er sich aufgrund besagter Eigenschaften mit einem übergeordneten göttlichen Wesen, das von oben auf alles herab blickt gut identifizieren. Die einzigen Personen, zu denen er stets ehrlich über seine Meinung ist, wären sein guter Freund Kamyr und seine Schüler, welchen er ja schließlich die volle Wahrheit über diese Welt schuldet. Solltest du aber in seiner Nähe irgendetwas über Unsterblichkeit erwähnen, so hast du sofort seine ungeteilte Aufmerksamkeit egal welche Meinung er über dich vertritt, schließlich wäre es überaus Minderbemittelt eine Information, egal wie klein sie auch ist, nur wegen der eigenen Meinung über jemanden entwischen zu lassen. In seinem Handeln ist er also immer zielorientiert, selbst wenn das heißt jemandem, der ihm eindeutig Geistig unterlegen ist, nicht verdiente Komplimente oder Nettigkeiten entgegenzubringen. Auch in Brenzligen Situationen behält er grundsätzlich einen kühlen Kopf, da ihm genauestens bewusst ist, dass er nur so der Situation Herr werden kann. Geschichte: Jack...nun...seine Geschichte ist sehr... markant, nicht sonderbar oder ungewöhnlich aber markant. Er wird im Jahre 20 der 4. Epoche in dem damals immer noch stark anwachsenden Aramat geboren. Seine Eltern, die beide Nordmarer sind, haben sich durch den Handel etwas Geld verdient. In dieser neuen Welt haben geschickte Händler schließlich ein leichtes Spiel. Jedenfalls sieht es zumindest so aus, als ob ihr Sohn fürs Erste keine Geldprobleme bekommen sollte. Jack wächst in einer der vielen Straßen von Aramat auf, als kleiner Junge sind die Leitern, Dächer und Vorsprünge für ein paar Jahre sein Spielplatz. Als jedoch die Kriminalität zeitweise zunimmt holen ihn seine Eltern ins Haus. Dort beschäftigt er sich mit verschiedensten Dingen. Da Jack nun 7 Jahre alt ist, fangen seine Eltern an ihm das Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Ein wenig später ergibt sich die Möglichkeit bei einem Gelehrten in der Bibliothek etwas über die Naturwissenschaften und Magie zu erfahren. Diese Chance nutzen Jacks Eltern und schicken ihn ein Jahr lang dorthin, um verschiedenste Eindrücke zu sammeln. Nach dieser, für Jack hoch interessanten Zeit, redet er kaum noch über etwas anderes. In den nächsten Jahren schaffen es seine Eltern Jack einige kleine Proben und Bücher für erste Experimente zu besorgen. Mit 10 Jahren soll er in das Wesen des Handels eingeführt werden. Jacks Eltern geben ihm Aufgaben, verhandeln und feilschen. Doch schon bald verwerfen sie diesen Versuch wieder, denn zu schnell wird klar, dass Jacks Begabung nicht im Verkauf sondern in der alchemistischen Forschung liegt. 4 Jahre lang bleibt der jetzt Jugendliche noch in Obhut seiner Eltern. Danach schicken sie ihn zu einem alten Freund und Handelspartner, der Alchemisten aus ganz Lyria versammelt, um sie weiter- oder auszubilden. Dieses Umfeld tut Jacks Lernfortschritt sehr gut. Er schafft es trotz so mancher Rückschläge immer wieder die Erwartungen seiner Lehrer glänzend zu erfüllen. In seiner Lehrzeit trifft Jack auf den Sohn seines Schirmherren, einen jungen Alven namens Kamyr. Die beiden verstehen sich und werden gute Freunde. Einige Jahre forscht, lernt und wohnt Jack noch bei seinem Freund. Schon mit 20 Jahren schließt er, aufgrund von herausragenden Leistungen sein Studium in allgemeiner Alchemie ab, um sich danach auf die Suche nach einem mysteriösen Mittel zu machen. Ein alter Alchemist hatte behauptet er kenne jemanden, der an einem Pulver für unsterbliches Leben forsche. Jack war fasziniert von der Vorstellung unendlich lang zu leben und der bloße Gedanke daran fesselte ihn. Er wog lange ab, wie viele Vorteile ewiges Lebe hätte und was man damit alles erreichen könnte. Schlussendlich ging er den entscheidenden Schritt und begann seine Reise durch das Land. 4 Jahre lang suchte Jack verschiedenste Alchemisten auf, befragte sie, lernte von ihnen oder half bei Experimenten. Was nicht immer zu einem erfolg führte. Doch Jack machte immer weiter und als Gegensatz zu all den Misserfolgen stand die stetig anwachsende Hoffnung auf die umso größere Belohnung am Ende des Horizontes. Durch diese Hoffnung beflügelt fand er schließlich seinen Guru. Ein alter Gramar gab sich, nachdem Jack genauesten von seiner Suche berichtet hatte, als besagte Person aus und bot ihm an, bei seiner Forschung mitzuwirken. Natürlich ließ er sich das nicht zweimal sagen. Jack fing sofort an, unter Anleitung seines neuen Meisters zu forschen. Der Alte ließ ihn verschiedenste Mittel und Tinkturen anfertigen. Angeblich sollte das zu einem ganz bestimmten, schmerzlindernden Mittel führen. Nachdem er anfangs überglücklich gewesen war, wurde Jack mit der Zeit ungeduldig. Seine Forschung brachte immer wieder Erfolg, doch weder erkannte er einen Nutzen für die Unsterblichkeit darin, noch sah er den Alten jemals arbeiten. Sein Meister saß von morgens bis abends nur in der Laube und las Bücher über Historie, Politik, Adel oder die Wirtschaft im alten Avaen. Als fast ein und ein halbes Jahr vergangen waren konnte Jack einen großen Durchbruch verzeichnen. Er hatte einen stark schmerzlindernden Trank ohne den Zusatz von Alkohol oder Rauschmittel entdeckt. Forschung und Zusammensetzung waren so kompliziert, dass die Aufzeichnungen ein Buch von mehr als 50 Seiten Umfang ergaben. Mit diesem Knüller im Gepäck wollte er seinen Meister endlich zur Rede stellen und fragen, wieso er ihm nie erlaubt hatte an der Unsterblichkeit zu forschen. Am frühen Abend trat Jack in die gemeinsame Hütte. „Meister, ich habe geschaffen wonach ihr so lang fragtet!“ begann Jack. „Du hast also tatsächlich einen stark schmerzlindernden Trank nur aus Pflanzen und tierischen Produkten gefertigt?“ entgegnete der Alte. „So ist es!“ „Du bist tatsächlich nützlicher als ich dachte.“ Jack beunruhigte diese Aussage, aber sie bestärkte ihn auch in seinem Willen, endlich mit dem Mittel der Unsterblichkeit zu beginnen. „Meister ihr sagtet, wenn ich euch diesen Trank bringe würdet ihr mich mit der eigentlichen Forschung beginnen lassen.“ der Alte brachte nicht mehr als ein »Ha!« und eine Abfällige Handbewegung hervor, was Jack langsam verärgerte. „Gib mir das Mittel Junge, ich will sehen ob du hältst, was du versprichst.“ Der Alte hielt ihm die offene Hand hin aber Jack versteifte sich und sagte „Nein, erst sagt ihr mir was es mit euren Studien und der Unsterblichkeit auf sich hat!“ Eine Last fiel von ihm. Diesen Moment hatte er so lange erwartet.. „Ach hör doch auf mit diesem Quatsch! Jetzt gib mir deine Aufzeichnungen und dann lass mich in Frieden!“ Der Ton des Alten verschärfte sich. Er starrte Jack aus großen Augen, die tief in den Höhlen lagen, an. „Sagt mir wieso ich mich ein Jahr lang jeden Tag abmühen musste. Ich will den Grund erfahren!“ Der Steingeborene Meister seufzte Tief und ein unverkennbarer innerer Schmerz zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. „Hör mir gut zu. Es gibt keine Unsterblichkeit, ja? Niemand kann ewig leben. Schlag dir dieses Hirngespinst aus dem Kopf!“ „Wollt ihr mir sagen das alles war eine Lüge? Eine Schikane, die nur dazu diente die Gelenkschmerzen eines alten Mannes zu stillen?“ Jack ließ seinen Meister nicht zu Wort kommen und sprach weiter. „Ihr seid ein Lügner, ein elendiger Narr und Lügner!“ Alle Wut entlud sich nun, wie bei einem stürmischen Herbstgewitter. „Lügner!?“ Der Alte konnte nun ganz offensichtlich nicht mehr an sich halten. „Du nennst mich einen Lügner? Nein, ich mag vieles sein doch kein Lügner. Ich habe mein ganzes verdammtes Leben lang, 105 Jahre gewartet, geforscht und gelitten! “ Weiter sprach sein Meister. „Es gibt kein ewiges Leben oder ein Geschenk der Götter. Ich habe fast zwei Menschenleben lang nichts gefunden und auch niemand sonst wird das schaffen!“ „Nimm deine Sachen und verschwinde, lass dich hier nie wieder Blicken!“ Jack war erschüttert, er konnte nicht fassen was er gerade gehört hatte. Der einzige, dem die ganze Zeit über zuzutrauen gewesen war ein solches Mittel herzustellen, sagte ihm jetzt, dass es keine Unsterblichkeit gäbe. Er schlug den Alten wortlos nieder, packte all seine Sachen und lief so schnell ihn seine Beine trugen in Richtung der nahen Küstenstadt. Im Gasthaus sollte eine schlaflose Nacht verfliegen. Am nächsten Morgen nahm Jack gleich ein Schiff nach Aramat. Im Laderaum konnte er einigen Schlaf nachholen und durch Gespräche mit den Matrosen die Erschütterung, die sich durch sein Leben gezogen hatte, für einige Zeit vergessen. Nach einer anstrengenden Woche auf See endlich angekommen, suchte Jack das neue Haus seiner Eltern. Er hatte auf der gesamten Reise nicht viel Kontakt mit ihnen gehabt, dennoch waren ein paar Briefe bei ihm angekommen. In diesen unterrichtete sein Vater ihn über Weltpolitik, Nachrichten von Freunden, den Erfolg ihres Handels und auch den damit verbundenen Umzug in ein neues Anwesen. Als Jack das Haus mit einem kleinem Innenhof gefunden hatte staunte er nicht schlecht. Es war groß und hatte wunderschönes Mauerwerk. Er klopfte an die große, schwere Schwarzeichentür. Seine Mutter öffnete ihm und als sie trotz der langen Zeit die ins Land gegangen wahr erkannte, wer da vor ihr stand, fiel sie ihm sogleich um den Hals. Jacks Vater, der inzwischen hinter seiner Frau aufgetaucht war, schloss sich dem herzlichen Empfang an. Sie setzten sich an einen großen Esstisch und lauschten gespannt den Erlebnissen ihres Sohnes. Jack berichtete über seine gesamte Reise, erzählte von jedem einzelnen Gelehrten, den er kennengelernt hatte. Als er zum Ende kam verschlug es seinen Eltern die Sprache. Kurz zuvor waren nach jedem zweiten Satz Fragen aufgekommen, doch jetzt waren sie still. Jack erklärte, dass er sich mit der Erkenntnis nicht abgefunden habe und in Zukunft alleine weiterforschen wolle. Einige Tage später kam sein Vater mit einer großen Nachricht. Nach Anfrage waren die in Aramat ansässigen Alchemisten bereit Jacks Forschung auf ein Meisterwerk zu prüfen, das ersatzweise als Resultat für ein abgeschlossenes Studium der erweiterten Alchemie angesehen werden konnte. Zunächst beunruhigte ihn die Vorstellung, dass er sich lächerlich machen könnte. Dann kam jedoch sein Optimismus zurück und mit festem Glauben an den Erfolg schritt er zwei Tage später in ein großes, hallen ähnliches Gebäude. Fünf Meister der Alchemie saßen in einem großen Raum mit verschiedensten Geräten an den Wänden. In der Mitte war viel Platz und dort stand ein runder Tisch mit fünf Stühlen. Die alten Männer baten ihn all seine Aufzeichnungen sowie eine Probe des Tranks, die Jack unversehrt nach Aramat bringen konnte, vorzulegen. Danach schickten sie ihn zurück in den Vorraum. Sechs einsame Stunden wartete Jack bange und beklommen aber geduldig auf ein Urteil. Endlich bat ihn eine Wache herein. Auf dem Tisch in der Mitte lagen seine Sachen fast genauso, wie er sie zurückgelassen hatte. Hinter dem großen Holztisch standen alle fünf Meister mit regungslosen Minen. Nachdem Jack sich gesetzt hatte, begann der scheinbar älteste der Meister zu reden. „Jack Darkstroem, ihre Forschungen haben sie mehr als ein ganzes Jahr harte Arbeit und vier ganze Jahre auf Reisen zu Gelehrten überall in Lyria gekostet. In diesen Trank habt ihr all euer Wissen und Können, euren Schweiß, eure Weisheit und euer Herzblut gesteckt. Trotz eures fragwürdigen Meisters und einiger ungeklärter Methoden sind eure Taten es allemal wert mit dem offiziellen Abschluss eines Studiums der erweiterten Alchemie belohnt zu werden.“ „Seid ihr mit diesem Urteil einverstanden?” Ein Schauer durchfuhr Jack, als er diese Worte vernahm. Er hatte es geschafft. „Ja das bin ich.“ Nach diesem beachtlichen Erfolg machte sich Jack erneut bereit Aramat zu verlassen. Er beschloss, die Forschungen auf dem Familiensitz seines alten Freundes Kamyr, den er inzwischen als einen durchaus beachtenswerten Magier einstufte, weiterzuführen. ~C