Frejki

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  1. Frejki

    Lisriel Alquar

    Lisriel Alquar Name: Alquar Vorname: Lisriel Rasse: Hochalve Geschlecht: Weiblich Alter: 35 Geboren: J15 Monat 6 Tag 16 4E Familie: Vater: Formolir Alquar (82) Mutter: Borinte Alquar (73) Geschwister: Bruder: Gadur Alquar (verstorben) Größe: 189cm Haarfarbe: Dreckiges Blond Augenfarbe: Smaragdgrün, je nach Licht gelblich schimmernd Beruf: Jägerin Wohnort: Vardenfurten Glaube: Arthos Aussehen: Lisriel ist mit 189cm eine recht kleine Alve. Schon immer war sie in ihrer Heimat die kleinste und zierlichste. Dennoch ist Lisriel sehr kräftig was man ihr wahrlich nicht ansieht. Ihr leicht wirres, blondes Haar, welches sie immer zu eine Zopf geflochtet hat, wirkt sehr dreckig auch wenn es dies nicht ist, ihr Haar reicht Lisriel bis zu Hüfte. Im alltäglichen Gebrauch trägt Lisriel eine dunkle Stoffhose, ein Ledercorsett unter dem sie ein ausgebleichtes, grobgewebtes Stoffoberteil trägt. Dazu eine rote Schärpe mit Kapuze und ein paar fingerlose Handschuhe und nicht zu vergessen robuste Stiefel aus rauhem Leder. Auch im Kampf behält sie diesen Stil bei. Lisriel hat eine dicke und etwas gebräunte Haut was daran liegt, dass sie fast nur draußen unterwegs ist. Charakter: Lisriel war schon immer ein wenig hinterhältig und alles was sie tat war für ihr eigenes Wohlergehen. Nach außen wirkt sie sehr offen und freundlich, wer mit ihr aber einige Zeit verbringt wird merken das dies reine Tarnung ist. Sie hat einen sehr starken Willen, wenn sie etwas interessiert oder sie etwas haben will wird sie es früher oder später bekommen. Egal für welchen Preis. Lisriel ist sehr lernfähig und eignet sich viel Wissen in kürzester Zeit an was sie auch zur perfekten Spionin werden lässt, außerdem ist sie ein wahres Talent im beeinflussen anderer Menschen was schon in ihrer Kindheit deutlich war. Sie musste nur einen leidenden Blick aufsetzen und ihre Eltern gaben ihr was sie wollte. Auch ist sie eine sehr dominante Persönlichkeit, was schon einige Männer zu spüren bekamen. Geschichte: Kindheit: Lisriel Alquar geboren in einer wohlhabenden Bäckersfamilie war schon als kleines Kind sehr gerne draußen, wo sie Handwerkern zuschaute oder mit anderen Alvenkindern spielte. Immer wollte sie eine führende und sehr wichtige Rolle spielen was wohl ihrer Sturheit und ihrem Egoismus zu verdanken ist. Schon damals interessierte sie sich für die Kunst des Bogenschießen was man ihr auch beibrachte. Im Alter von neun Jahren war sie im Bogenschießen so gut das sie beim jährlichen Dorffest immer gewann. Dadurch erntete Lisriel viel Respekt bei den anderen Kindern und wurde der Kopf einer kleinen Bande die gerne Schabernack trieb und die anderen Bewohner ärgerte. Zu ihren Eltern hatte sie nie wirklich eine starke Bindung, dafür aber zum Dorfältesten der ihr immer Geschichten aus seiner Kindheit erzählte was Lisriel sehr gefiel. Doch wie es kommen musste starb er an Altersschwäche, was für Lisriel ein Schock war. Aus dem kleinen, glücklichen Mädchen wurde ein schweigsames Mädchen. Jugend: Seit dem Tod des Dorfältesten sind 4 Jahre vergangen. Lisriel war inzwischen 15 Jahre alt und hat ihr können im Bogenschießen weiterhin verbessert. Seit wenigen Wochen jagte sie nun Wild, um mehr Nahrung zu haben. Ihre Eltern bekamen davon nicht allzuviel mit denn seit 3 Monaten gab es ein kleines Brüderchen für Lisriel. Sein Name war Gadur und er zog all die Aufmerksamkeit der Familie auf sich. Lisriel war dies ein Dorn im Auge weil sie bis jetzt immer der Mittelpunkt war. Eines Nachts also war es soweit. Lisriel vergiftete das schlafende Baby welches zu atmen stoppte und verstarb. Niemand wusste das es Lisriel war, außer eben sie selbst. Doch eines Tages als sie sich mit ihren Eltern unterhielt, verplapperte sie sich und ihre Eltern entschieden Lisriel wegzugeben. "So ein dreckiges Mädchen hab wir nicht erzogen! Das haben dir doch deine Freunde in den Kopf gesetzt!", so sagte die Mutter wütend zu ihr. Schon am nächsten Tag brachten sie Lisriel mit zugedeckten Augen, dass sie ja nicht mehr Heim finden wird, in ein Menschendorf und verkauften sie dort einem alten Müllersmann. Der Müllersmann war ein sehr reizbarer alter Mann der sein Geld in der Schenke verprasste während Lisriel schuften musste. Doch im Alter von 18 Jahren, nach drei ewigen Jahren voller Arbeit und Stress hatte sie die Nase voll. Während der Müllersmann sich mit Met abfüllte, nahm sie in seinem Haus alles mit was einen gewissen Wert hatte. Dann packte sie sich ihre Sachen klaute sich einen Bogen vom Jäger nebenan und verschwand in der Dunkelheit. Erwachsen: Viele lange Jahre schlug sie sich durch die Wildnis was ihr aber nicht allzu schwer fiel. Sie wusste mit dem Bogen umzugehen und wusste wo sie alles herbekam was sie wollte. Lisriel jagte, tötete und raubte um zu überleben. Sie überfiel Wanderer, bediente sich an den Feldern der Bauern und brach in Häuser ein um einige Geldbeutel leichter zu machen. Manchmal auch wartete sie in Schenken auf Männer die ein wenig angetrunken waren, verführte sie mit ihrer vorgetäuschten Art und brachte sie anschließend mit einem Dolch irgendwo im Wald um. Sie hatte Spaß daran. Und sie hat es immernoch. Sie liebt es Menschen Hoffnung zu machen und sie danach lautlos ins Reich der Toten zu bringen. Aus Rache zu ihrem verstorbenen Bruder, ihren Eltern und dem alten, fetten Müllersmann. Doch es blieb nicht immer so. Nach ewigen Jahren der Einsamkeit und des Mordes lernte sie einige Leute kennen die zu gut zum sterben waren. Sie boten Lisriel eine Heimat und eine Gruppe an die sie sich halten kann. Mittlerweile ist Lisriel 35 Jahre alt und lebt in einem kleinen Haus in Vardenfurten als Jägerin.