ProfessorDrJoshi

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    ProfessorDrJoshi

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About ProfessorDrJoshi

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    Rohling
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  1. Wird es einen Ausgleich für den Adel als Gefallener geben? Im Moment, laut einigen Aussagen, ist es ja Gefallenen nicht gestattet ins Adlige über zu gehen?
  2. Ich finde ebenfalls dass die Regel eine gute Änderung ist, ich finde jedoch den Zeitpunkt nicht gut gewählt. Wenn man sieht, manche Spieler sind an der Level 70 Grenze, andere hingegen fangen frisch an. Nun, wo ist da das ausgeglichene Verhältnis zwischen beiden Seiten? Warum durfte ein Spieler bis Level 70 so "unausgeglichen" Leveln und ein Neuling muss von Level 1 ein totales Risiko eingehen? Ich bin zwar ein Befürworter einer solchen PvE Regel, aber meine Bedenken liegen ganz klar an dem Ansichtspunkt der Gleichberechtigung für alle Seiten. Egal ob Neuling oder alter Hase. Ich weiß das es nahezu unmöglich ist ein Kompromiss für beide Seiten zu finden, aber dennoch ist es ein enorm großer Nachteil für neue Lyria Spieler, welche von nun an auf das volle Risiko gehen müssen, wobei andere nahezu Level 70 sind und nur Semi-Afk auf Mobs gekloppt haben (ja ich zähle auch dazu). Dennoch hoffe ich dass die ganze Sache ihren lauf nimmt und einen richtigen Weg einschlägt. Ansonsten wünsche ich noch schönes Ostern an alle.
  3. Ich muss sagen dass mich die Idee wirklich sehr positiv stimmt. Ich bin da ganz deiner Meinung, NPC´s sorgen für den Lebhaften Eindruck in einer Stadt. Eine ebenfalls mögliche Begrenzung wäre mit den verschiedenen Ortschaften, man könnte diese nutzen und sagen dass Siedlungen nur sehr wenige (1-2) NPC´s beantragen dürfen, Dörfer einen weiteren und eine Stadt eventuell maximal 6-8 NPC´s. Jedoch könnte man Zusätzlich sagen das die Gebühr je weiteren NPC teurer wird. So würde es sich jeder mehrfach überlegen ob es sich denn wirklich lohnt einen weiteren NPC in seiner Siedlung/Dorf/Stadt zu haben.
  4. Ich denke wir alle haben das, ich nenne es mal "Problemchen" , bemerkt. Mein Vorschlag wäre es einen, zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt, klaren Unterschied beim kicken von Premium und nicht Premium Spielern zu machen. Immerhin können Premiumspieler, wie bereits oben erwähnt, jederzeit durch ihren reservierten Slot dem Server beitreten. Deshalb fände ich es ganz gut einen kleinen Zusatz im AFK-Plugin einzubauen welches nach 10 Minuten abfragt ob es ein Spieler mit einem VIP-Rang ist. -> besitzt der Spieler ein VIP-Rang wird der Kick vollzogen -> besitzt der Spieler kein VIP-Rang werden zusätliche 5/10 Minuten an die angedachten 10 angehangen So würde man auch den Spielern ohne Rang eine größere Chance geben auf dem Server zu spielen, immerhin sollte Lyria kein Server sein der durch einen durchgehend vollen Server quasi "Eintritt" verlangt, da man nur mit einem VIP-Rang beitreten kann. Meine persönliche Meinung zu dem Thema, natürlich kann das technisch o.ä. nicht umsetzbar sein, ein Vorschlag bleibt es dennoch. Damit wünsche ich allen noch einen schönen Sonntagabend.
  5. Das ganze habe ich auch schon bei dem Lyriakauf gesehen, manchmal packt der Shop einem das Paket doppelt in den Warenkorb ohne dass du es 2x kaufen möchtest.
  6. Charakterbeschreibung - Akironu Frostbrand Steckbrief Name: Akironu Frostbrandt Geschlecht: Männlich Rasse: Fahlländer Alter: 27 [E4, J23] Größe: 1,73 Haarfarbe: gräulich (heller Schwarzton) Augenfarbe: blaugrün Wohnort: Helvetien Heimat: Zu den Schneelande Stellung: Gelehrter Handwerk: Waffenschmied mit der Kunst der Runenverarbeitung Eltern: Friedrich Frostbrandt † Brunhilde Frostbrandt † Geschwister: Austen Frostbrandt Glaube: Durae und Poheran Charakter Akironu, welcher der ältere Bruder von Austen Frostbrandt ist zeigt sich seines Bruders in vielen dingen sehr unterschiedlich. Zwar wurde er sehr schnell von seinen Eltern abgeschrieben, doch das änderte nichts an der Sicht dieser, denn diese waren der festen Überzeugung das aus ihm etwas werden müsse. So lernte er schon sehr früh die Fähigkeiten eines Gelehrten inne zu halten. Sein ruhiger und geselliger Charakter half ihm auch dabei die närrische Phase seines jüngeren Bruders, welche des Eltern Lieblings war, zu überstehen. Doch langsam wird Akironu älter, seine wohlhabender Familie zur Ehre tritt er kurz darauf die Schmiedekunst seines Vaters aus, diese war jedoch nicht üblich für einen Fahlländer. Doch auch der offene Umgang, welche den seines Bruders entgegenwirkt, nutzt er klug und nutzt letztere Kräfte dieses Stigmas um seine auch so schon machtvollen und edlen Schwerter mit Runen zu versehen welche nicht nur zum Schmuck da sind. So zollte er nach dem Verlust seiner Mutter alle Ehre, indem er der auf die Dolchklinge seines Bruders eine Rune schmiedet, welche seinen Bruder an die Mutter erinnern lässt. Doch der nächste Verlust lässt nicht langsam auf sich warten, im Reich Eoridons angekommen müssen er und sein Bruder ein schweren Schicksalsschlag erleiden. Für ihn als großen Bruder steht nun jedoch der kleinere Frostbrandt im Vordergrund. Seines Bruders Willen beschließt Akironu jedoch kurzerhand sich nichts Anmerken zu lassen und musst dafür jedoch später büßen. Im großen und ganzen zeichnet sich Akironu sein Charakter loyal, freundlich, rücksichtsvoll, familiär und gesellig aus. Als einzige Verbindung zwischen seines Bruders und der restlichen Gesellschaft ist aber gerade die gesellige und freundliche Art im Moment sehr wichtig. Aussehen Frostbrandt könnte man anhand des Alters alleine sein Alter erraten. Er ist junge 26 Jahre, und seine Blütezeit sieht man ihm auch deutlich an. Erwachsene Züge sind über den ganzen Körper zu erkennen. Zwar ist seine Haut glatt wie ein frisch polierter Stein, doch seine verwachsenen Narben sind ohne Mantel nur unschwer zu übersehen. Die Schlacht in Elysium machte seinem Körper wohl schwerer zu schaffen als der seelische Kummer um seine Eltern. Mit der Zeit ist sein Stigma leicht verblasst, doch noch erkennbar wenn man die Stelle dessen kennt, es trägt ein leicht strahlend hellblauen Schein auf der Oberfläche und ist wirklich recht auffällig. Er trägt normalerweise, seines Bruders anders, eine Schürze zum schmieden, nur im Kampf trägt er eine eigens geschmiedete Rüstung aus Mythril, seines Bruders gleich. Seine Größe misst 1,73 Meter und wirkt dadurch recht normal, wozu durch die eigene Schmiedekunst eine zwar recht geringe Muskelmasse, aber für einen Fahlländer doch beträchtliche Masse dazukommt. Sollte er jedoch nicht beruflich tätig, sondern als angesehener Siedler umherirren so trägt er den typischen Gewand der Familie; einen Umhang mit Goldenen Streifen und die farblich abgestimmten Stiefel mit Goldverzierung. Wie seinem Bruder gleich trägt er seine Kapuze bevorzugt bis tief in das Gesicht hinein gezogen, damit verdeckt er seine leicht grauen Haare die wohl in der Familiengeneration liegen zu scheinen. Geschichte In einer recht lauschigen Nacht im 23. Jahre der 4. Epoche als Erstgeborener zur Familie gestoßen, wurde Frostbrandt in eine wohlhabende Familie nahe den Schneelanden geboren. Schon von Beginn seines Daseins an war er gefordert, da er Sohn des Vogtes Friedrich Frostbrandt war und daher schon in zartem Alter lesen und schreiben können musste. Seine Mutter Brunhilde war blond und wunderschön, geradezu einzigartig. So wurde ihr Gemahl oft damit konfrontiert, dass sie Viele begehrten und er somit viele Neider hatte. Im Alter von nur 12 Jahren wurde er bereits durch den Vater in der Kunst des Schmiedens unterwiesen, einer harten, unnachgiebigen Kunst, nur für wenige das Wahre. Dennoch brachte er im späteren Verlauf seines Lebens, einige der hochwertigsten und raffiniertesten Waffen der umliegenden Lande in ihre Form. Später in seiner Jugend, er wurde gerade zum Mann, ließ sein Vater ihn vom besten Schwertmeister seines Hofes im Kampf mit Stich und Hiebwaffen unterrichten- Im Nachhinein gesehen wohl eine lohnende Beschäftigung... Die Jahre gingen ins Land, Spannung lag in der Luft und die Lage in Elysium spitze sich zu. Schließlich brach ein Krieg zwischen den Ortschaften Dornstein und Frostberg aus, wobei Dornstein schon nach kurzer Zeit klare Überlegenheit demonstrierte. Während der Belagerung seiner Heimatstadt musste sich seine Familie, in den Bergfried der Burg flüchten. Die Übermacht der Angreifer war schon dabei die Tore zu brechen, als sein Vater, der Vogt, ihm befahl die restliche Familie zu nehmen und in die Wälder zu fliehen. Sie rannten auf den Waldsaum zu, er drehte sich ein letztes Mal um, sah Feuer, lodernde Flammen aus den Fenstern der Feste seiner Familie. Pfeile sirrten durch die Luft, ihnen entgegen, bohrten sich links und rechts von ihnen in die Erde. Sie rannten weiter hinein in die Dunkelheit des Forstes, waren außer Atem und blieben schließlich stehen. Alle waren sie unversehrt, mit Ausnahme der Mutter, der ein Pfeil in der Hüfte steckte. Sie spielte den Schmerz hinunter, bestand darauf die Flucht jedoch fortzusetzen, wurde dennoch immer schwächer, bis sie an einem Fels in den nördlichen Teilen des Landes verstarb. Akironu machte sich Vorwürfe, dass er seine Mutter nicht schützen konnte. Von diesem Zeitpunkt an unterdrückte er seine Gefühle und beschloss für seinen jüngeren Bruder da zu sein, welchen dieser Schicksalsschlag stärker mitzunehmen schien als ihn selbst. Sie zogen gen Süden, in ein fernes, kleines Reich, um als Tagelöhner ein Neues Leben zu beginnen. Im Alter von zwanzig Jahren schloss er sich dem Heer des dortigen Fürsten an. Es vergingen Jahre… und durch Disziplin, Können und Loyalität stieg Akironu im Rang immer weiter auf, bis er an der Seite des Fürsten selbst diente. Dieser gewann ihn mit der Zeit lieb und behandelte ihm wie einen nie dagewesenen, zutiefst loyalen Sohn. Er stieg auf und fand sich nach zwei Jahren als höchster Berater des Fürsten wieder. Da der Fürst nicht fähig dazu war einen eigenen Nachkommen zu zeugen, war Frostbrandt seitdem sein Favorit als Nachfolger. Eines Nachts drangen Stimmen aus dem Zimmer des Fürsten, ruhig und dennoch gespannt. Akironu lag schon seit Wochen wach in den Nächten, schlaflos und besorgt um den Zustand des Alten. So sprang sofort auf als er die Geräusche vernahm und stürmte in dessen Gemach. War er dort zu sehen schien, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren: Vor ihm stand ein Schatten, groß und mächtig, mit einer langen, gekrümmten Klinge in der Hand. Der Fürst saß aufrecht im Bett, als hätte er sich gerade noch mit jemandem unterhalten. Als Akironu das Zimmer betrat horchte der Schatten auf, zog den Fürsten zu sich und rammte den Dolch in die Brust des alten Mannes. Er warf die Waffe auf den Boden vor Akironu und sprang agil und flink aus dem Fenster auf ein benachbartes Dach, blickte sich noch ein Mal um und verschwand. Die Leibwache des Fürsten war durch den Schrei des Alten alarmiert und stürmte nun das Gemach. Der tote Fürst im Bett, Akinoru mit einem blutigem Dolch neben sich- Beweis genug für einen Aufenthalt im Kerker und den anschließenden Tod. Tage... möglicherweise gar ein paar Wochen vergingen, es war äußerst schwer zu sagen im dunklen Kerkerloch, ohne Sonne, ohne Sterne, ohne Hoffnung... Die Luke des Kerkerlochs öffnete sich quietschend. Dieses Mal gab es keine Essensreste wie üblich, man zerrte ihn aus seiner Zelle und schliff ihn durch die niedrigen Gänge der Keller nach draußen. Dort sah er den Himmel, Freude durchfuhr ihn für einen kurzen Moment. Doch konnte er die Erleichterung nicht lang weilen lassen, denn vor ihm lag der Weg zum Galgen. Der Henker verlas die Anklage: Hochverrat und Mord an einem Adeligen. Bezeugen konnten seine Tat die Wachmänner, welche über den Fürsten wachten. Da Akironu seine Unschuld nicht beweisen konnte, wurde er zum Tode verurteilt, sollte jedoch noch einen Tag unter den Lebenden und einen Leichenschmaus gewährt bekommen, war er doch einst loyaler Soldat in der Armee gewesen. So brachte man ihn zurück in den dunkler, modrigen Kerker den er inzwischen gut kannte, wo er seine letzten Stunden verbringen sollte. Da saß er wieder, einsam und unschuldig zu Tode verurteilt. Lange saß er, sehr lange… doch da geschah es- Sein ganz persönliches Wunder. Seine Hoffnung schwand, Wut durchströmte ihn. Wut auf den Henker, den Mörder seines Herren, den Fürsten selbst. Voller Frust schlug er heftig mit der Faust gegen die Wand. Es knirschte und ein Regen aus Steinchen rieselte auf seinen Kopf hinab, von hoch über ihm aus der alten Kerkerwand heraus- Ein kleines Loch hatte sich im porösen Stein gebildet und Erde war sichtbar. Gepackt von einem verzweifelten Gedanken der Flucht fasste er neue Energie und begann zu graben und schürfen bis er durchbrach. Durch die Wand hindurch in eine Kuhle im torfigen Boden vor dem Kerker, in die Freiheit hinaus. Vom langen Aufenthalt im Kellerloch, ohne vernünftige Nahrung und Unterbringung, geschwächt, entschloss er sich bedeckt zu halten, schlich durch die Gassen und schaffte es schließlich hinaus aus der Stadt und hinein in den Wald. Ziellos, sein Leben als einzigen Besitz, erinnerte sich der junge Mann, dass sein Bruder noch im Reich Eoridons sein musste, in welchem sein Vater in früheren Zeiten einen guten Freund hatte, der den jüngeren Bruder aufnahm und schützte. Nach einigen Tagen brutalem Fußmarsch und Ernährung von der Hand in den Mund später erreichte Akironu sein Ziel. Da war es, das Reich Eoridons, seine momentan einzige Hoffnung auf ein neues Leben. Seinen Bruder musste er nicht lang suchen, ein glücklicher Zufall brachte sie erneut zusammen. Nach einiger Zeit mit seinem Bruder, bei neuer Kraft und gestärkt ereilte Akironu die Nachricht von der großen Hysterie rund um die annahende Verderbnis und ihre schattenhaften Vollstrecker. Eoridon, Herrscher der Lande, veranlasste dass alle seine Untertanen, so auch Akironu und sein Bruder, auf Schiffe verbracht werden und gen Osten segeln sollten. In Richtung Lyria, in Richtung einer Neuen Heimat. Und so fängt eine neue Geschichte an... ht lauschigen Nacht im 23. Jahre der 4. Epoche als Erstgeborener zur Familie gestoßen, wurde Frostbrandt in eine wohlhabende Familie nahe den Schneelanden geboren. Schon von Beginn seines Daseins an war er gefordert, da er Sohn des wohlgeborenes Vogtes Friedrich Frostbrandt war und daher schon in zartem Alter lesen und schreiben können musste. Seine Mutter Brunhilde war blond und wunderschön, geradezu einzigartig. So wurde ihr Gemahl oft damit konfrontiert, dass sie Viele begehrten und er somit viele Neider hatte. Im Alter von nur 12 Jahren wurde er bereits durch den Vater in der Kunst des Schmiedens unterwiesen, einer harten, unnachgiebigen Kunst, nur für wenige das Wahre. Dennoch brachte er im späteren Verlauf seines Lebens, einige der hochwertigsten und raffiniertesten Waffen der umliegenden Lande in ihre Form. Später in seiner Jugend, er wurde gerade zum Mann, ließ sein Vater ihn vom besten Schwertmeister seines Hofes im Kampf mit Stich und Hiebwaffen unterrichten- Im Nachhinein gesehen wohl eine lohnende Beschäftigung... Die Jahre gingen ins Land, Spannung lag in der Luft und die Lage in Elysium spitze sich zu. Schließlich brach ein Krieg zwischen den Ortschaften Dornstein und Frostberg aus, wobei Dornstein schon nach kurzer Zeit klare Überlegenheit demonstrierte. Während der Belagerung seiner Heimatstadt musste sich seine Familie, in den Bergfried der Burg flüchten. Die Übermacht der Angreifer war schon dabei die Tore zu brechen, als sein Vater, der Vogt, ihm befahl die restliche Familie zu nehmen und in die Wälder zu fliehen. Sie rannten auf den Waldsaum zu, er drehte sich ein letztes Mal um, sah Feuer, lodernde Flammen aus den Fenstern der Feste seiner Familie. Pfeile sirrten durch die Luft, ihnen entgegen, bohrten sich links und rechts von ihnen in die Erde. Sie rannten weiter hinein in die Dunkelheit des Forstes, waren außer Atem und blieben schließlich stehen. Alle waren sie unversehrt, mit Ausnahme der Mutter, der ein Pfeil in der Hüfte steckte. Sie spielte den Schmerz hinunter, bestand darauf die Flucht jedoch fortzusetzen, wurde dennoch immer schwächer, bis sie an einem Fels in den nördlichen Teilen des Landes verstarb. Akironu machte sich Vorwürfe, dass er seine Mutter nicht schützen konnte. Von diesem Zeitpunkt an unterdrückte er seine Gefühle und beschloss für seinen jüngeren Bruder da zu sein, welchen dieser Schicksalsschlag stärker mitzunehmen schien als ihn selbst. Sie zogen gen Süden, in ein fernes, kleines Reich, um als Tagelöhner ein Neues Leben zu beginnen. Im Alter von zwanzig Jahren schloss er sich dem Heer des dortigen Fürsten an. Es vergingen Jahre… und durch Disziplin, Können und Loyalität stieg Akironu im Rang immer weiter auf, bis er an der Seite des Fürsten selbst diente. Dieser gewann ihn mit der Zeit lieb und behandelte ihm wie einen nie dagewesenen, zutiefst loyalen Sohn. Er stieg auf und fand sich nach zwei Jahren als höchster Berater des Fürsten wieder. Da der Fürst nicht fähig dazu war einen eigenen Nachkommen zu zeugen, war Frostbrandt seitdem sein Favorit als Nachfolger. Eines Nachts drangen Stimmen aus dem Zimmer des Fürsten, ruhig und dennoch gespannt. Akironu lag schon seit Wochen wach in den Nächten, schlaflos und besorgt um den Zustand des Alten. So sprang sofort auf als er die Geräusche vernahm und stürmte in dessen Gemach. War er dort zu sehen schien, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren: Vor ihm stand ein Schatten, groß und mächtig, mit einer langen, gekrümmten Klinge in der Hand. Der Fürst saß aufrecht im Bett, als hätte er sich gerade noch mit jemandem unterhalten. Als Akironu das Zimmer betrat horchte der Schatten auf, zog den Fürsten zu sich und rammte den Dolch in die Brust des alten Mannes. Er warf die Waffe auf den Boden vor Akironu und sprang agil und flink aus dem Fenster auf ein benachbartes Dach, blickte sich noch ein Mal um und verschwand. Die Leibwache des Fürsten war durch den Schrei des Alten alarmiert und stürmte nun das Gemach. Der tote Fürst im Bett, Akinoru mit einem blutigem Dolch neben sich- Beweis genug für einen Aufenthalt im Kerker und den anschließenden Tod. Tage... möglicherweise gar ein paar Wochen vergingen, es war äußerst schwer zu sagen im dunklen Kerkerloch, ohne Sonne, ohne Sterne, ohne Hoffnung... Die Luke des Kerkerlochs öffnete sich quietschend. Dieses Mal gab es keine Essensreste wie üblich, man zerrte ihn aus seiner Zelle und schliff ihn durch die niedrigen Gänge der Keller nach draußen. Dort sah er den Himmel, Freude durchfuhr ihn für einen kurzen Moment. Doch konnte er die Erleichterung nicht lang weilen lassen, denn vor ihm lag der Weg zum Galgen. Der Henker verlas die Anklage: Hochverrat und Mord an einem Adeligen. Bezeugen konnten seine Tat die Wachmänner, welche über den Fürsten wachten. Da Akironu seine Unschuld nicht beweisen konnte, wurde er zum Tode verurteilt, sollte jedoch noch einen Tag unter den Lebenden und einen Leichenschmaus gewährt bekommen, war er doch einst loyaler Soldat in der Armee gewesen. So brachte man ihn zurück in den dunkler, modrigen Kerker den er inzwischen gut kannte, wo er seine letzten Stunden verbringen sollte. Da saß er wieder, einsam und unschuldig zu Tode verurteilt. Lange saß er, sehr lange… doch da geschah es- Sein ganz persönliches Wunder. Seine Hoffnung schwand, Wut durchströmte ihn. Wut auf den Henker, den Mörder seines Herren, den Fürsten selbst. Voller Frust schlug er heftig mit der Faust gegen die Wand. Es knirschte und ein Regen aus Steinchen rieselte auf seinen Kopf hinab, von hoch über ihm aus der alten Kerkerwand heraus- Ein kleines Loch hatte sich im porösen Stein gebildet und Erde war sichtbar. Gepackt von einem verzweifelten Gedanken der Flucht fasste er neue Energie und begann zu graben und schürfen bis er durchbrach. Durch die Wand hindurch in eine Kuhle im torfigen Boden vor dem Kerker, in die Freiheit hinaus. Vom langen Aufenthalt im Kellerloch, ohne vernünftige Nahrung und Unterbringung, geschwächt, entschloss er sich bedeckt zu halten, schlich durch die Gassen und schaffte es schließlich hinaus aus der Stadt und hinein in den Wald. Ziellos, sein Leben als einzigen Besitz, erinnerte sich der junge Mann, dass sein Bruder noch im Reich Eoridons sein musste, in welchem sein Vater in früheren Zeiten einen guten Freund hatte, der den jüngeren Bruder aufnahm und schützte. Nach einigen Tagen brutalem Fußmarsch und Ernährung von der Hand in den Mund später erreichte Akironu sein Ziel. Da war es, das Reich Eoridons, seine momentan einzige Hoffnung auf ein neues Leben. Seinen Bruder musste er nicht lang suchen, ein glücklicher Zufall brachte sie erneut zusammen. Nach einiger Zeit mit seinem Bruder, bei neuer Kraft und gestärkt ereilte Akironu die Nachricht von der großen Hysterie rund um die annahende Verderbnis und ihre schattenhaften Vollstrecker. Eoridon, Herrscher der Lande, veranlasste dass alle seine Untertanen, so auch Akironu und sein Bruder, auf Schiffe verbracht werden und gen Osten segeln sollten. In Richtung Lyria, in Richtung einer Neuen Heimat. Und so fängt eine neue Geschichte an...
  7. Zum Glück nicht ^^ Die Person unter mir wird auf einer Insel bauen
  8. Eigentlich sogar 3, die Person unter mir hat heute Prüfung geschrieben.
  9. Ich denke dass es eher als Metapher gedacht ist ^^
  10. Berge welche über die Wolkendecke hinüber zu den Sternen reichten!
  11. Angenommen ich habe 2 Runensteine, beide Level 1. Die Verzauberung geht (falls möglich) bis Level 3 höchstens, nun benutze ich beide Runensteine auf der selben Waffe mit 3 Runenslots. Werden 2/3 Runenslots verbraucht oder wird es bei gleichem Level und Verzauberung auf den ersten Runenslot addiert? Dann noch eine eventuelle Möglichkeit die Runen noch mit dem Level des Bergmanns zu verbinden. Es ist ja im Moment so angedacht dass diese Runen beim entfernen aus dem Sockel zerbrechen, was ist wenn eine tendenziell steigende, aber dennoch geringe, Chance besteht mit einem höheren Level diese Rune zu erhalten? Oder bei einer Level 3 Rune noch eine Level 2 Rune zu erhalten? Die Chance müsste ja nicht sonderbar groß sein, doch so würde das Level noch eine Rolle beim, ich nenne es mal Runensystem, spielen. (Es sind nur Vorschläge wobei ich den Hintergrund nicht komplett absehen kann, daher kann es auch sein dass es viel zu stark oder kaum umsetzbar wäre)
  12. Also nichts für ungut, aber ich erkenne auch was damit ausgesagt werden soll ^^
  13. Na dann, auf ein fröhlichen Start!
  14. Was ich noch ganz interessant fände, wenn die "Vanilla" Bäume durch die auf der Livemap verbauten Bäume ersetzt werden. Bedeutet dass ein neu gepflanzter Baum auch die Custom Struktur eines auf der Livemap verbauten Bäume hat, wodurch die Bäume Proportional besser zu Lyria passen würden. Vielleicht ist es auch schon umgesetzt oder wurde bereits damals abgelehnt, ich fände es nur ganz interessant da dadurch die Landschaft nach abholzen eines Gebietes dem Ursprung mehr ähneln würde.