ProfessorDrJoshi

Members
  • Content Count

    66
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    1
  • Minecraft Name

    ProfessorDrJoshi

ProfessorDrJoshi last won the day on May 5 2019

ProfessorDrJoshi had the most liked content!

Community Reputation

71 Ausgezeichnet

About ProfessorDrJoshi

  • Rank
    Novize
  • Birthday 01/07/2003
  • RP Name:Julius Dämmerbrand
  • RP Volk:Hochalve
  • ProfessorDrJoshi

ERRUNGENSCHAFTEN

5 Followers

Recent Profile Visitors

1,455 profile views
  1. Es ist mal wieder soweit, ich kaufe die Gemälde aus dem neuen Lyra Deal! Gesucht: Alle Bildteile aus dem Lyra Deal Juli (Ankauf ab 1x komplett Set) Preis: 50.000 Dukaten Verhandlungsbasis für alle Teile Anzahl: Momentan kaufe ich noch 4x das gesamte Paket Bitte im Forum oder auf dem Server direkt an ProfessorDrJoshi wenden!
  2. Leider nicht, wäre aber eine gute Investition. Die Person unter mir liebt Deutsch-Rap xD
  3. Ganz einfache Sache: Mit einem Worlddownloader die eine Kiste öffnen in welcher jede Klassenrüstung liegt und diese Welt dann auf deiner eigenen Welt nutzen. Schon hast du die Textur der Klassenrüstung ebenfalls auf deiner Welt :)
  4. @Greenyeben deshalb, ich finde durch die Quest Verbundenheit wird der gewisse Kick aus den Dungeons entnommen. Es lohnt sie nur einmalig zu machen, da sie auch nur so (bisher) vorgesehen sind. Ich denke eher an eine andere Art Dungeons, das Konzept dazu werde ich denke ich mal komplett ausarbeiten und als Vorschlag in der Indeensammlung vorstellen. Mehr als abgelehnt werden kann es ja nicht :)
  5. Die Idee mit einer Farmwelt welche Dungeons beinhaltet fände ich auch nicht schlecht, oder generell einer Welt mit Custom Dungeons. Dazu würde ich mich auch gerne nochmal mit einem Teamler eventuell hinsetzen und ein Konzept ausarbeiten was sich in meiner Erfahrung schon auf einem anderen Projekt (geschlossen) bewährt hat und mehrere hunderte (sogar teils tausende) Spieler angelockt, fasziniert und gefesselt hat. Ich weiß dass man auf Lyria nicht gerade positiv einer Farmwelt gegenüber steht, aber eine Welt mit Costum Dungeons ist nochmal eine ganz andere Geschichte welche für, so denke ich, viele Spieler einen großen Anreiz schaffen würde und auch eine große Abwechslung dazukommen würde. Tut mir leid für meine Rechtschreibung und Grammatik, das ein oder andere dass oder das mag wohl falsch gesetzt sein. Grüße; Luka
  6. Ich denke weniger dass die meisten Spieler zu faul oder zu dumm sind sondern denke das es eher daran liegt dass der Beitrag welcher für das Thema da ist nicht gefunden wird oder man doch nicht genau weiß ab welchem Punkt es als "Landschaftsverunstaltung" gilt. Ich zum Beispiel melde auch keinen Chunk in dem ich mir mal 1 Stack Erde unterirdisch farm aus dem einfachen Grund das es niemand sieht und somit auch niemanden stört in meinen Augen. Edit: Dennoch möchte ich anmerken dass ich dich da komplett verstehe, und mich wahrscheinlich ebenso betroffen fühlen würde. Mein Vorschlag an das Team wäre deshalb ein direkten Befehl auf dem Server einzufügen welcher das ganze dann in eine Liste setzt, oder eine Erinnerung welche aller 30-60 Minuten einmal als Rundnachricht im Chat gepostet wird um alle darauf hinzuweisen. Grüße Luka
  7. Charakterbeschreibung des Julius Dämmerbrand Name: Julius Dämmerbrand Geschlecht: männlich Rasse: Hochalve Geburtsdatum: Jahr 13 der vierten Epoche – Tag ist unbekannt Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Meerblau Größe: 2.01 m Wohnort: Helvetien Heimat: Flammenschlund Stellung: Bürger Helvetien Handwerk: Händler ehem. Schwertkunst Glaube: Durae, die Walküre Eltern: Ravus Dämmerbrand (Vater) Serina Dämmerbrand (Mutter) Geschwister: Keine Aussehen Trifft man auf Julius wird man erkennen, dass er seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Blonde, leicht zähmbare Haare, welche kurzgehalten sind, um seine Sicht nicht zu stören, schmücken sein Haupt. Während die Färbung seiner Haare eher blass wirkt, werden seine funkelnden, blauen Augen dadurch nur deutlicher hervorgehoben. Obwohl sein Körper eher schlank ist, bedeutet dies nicht, dass seine Muskeln nicht trainiert werden. Ganz im Gegenteil: Aufgrund von seiner langjährigen Mitgliedschaft in der Gilde der dunklen Morgenröte hat sein Körper einen gewissen Drang für tägliches Training entwickelt, welcher bis zum heutigen Tag stets präsent war. Sein Torso wird von einem schwarzen Hemd verdeckt, worüber er jedoch einen roten Mantel trägt, welcher aus feinstem Leder gefertigt worden ist und der Teil eines guten Handels gewesen war. Seine Beine stecken in einer grauen, fast schon schwarzen Hose, welche jedoch nur bis zu seinen mittleren Unterschenkeln zu erkennen ist, da ab dort seine dunklen Stiefel beginnen. Charakteristik Viele würden dem Alven nicht glauben, dass er einst ein Mitglied einer Auftragsmördergilde gewesen war, denn er hat ein äußerst gutmütiges Herz, welches sich oft seinen Freunden offenbart. Auch wenn man behauptet, dass sein Charakter sehr widersprüchlich zu jenem eines Auftragsmörders ist, ändert dies jedoch nichts an der Laufbahn des Alven. Unendliche Gewissensbisse und fast dem Wahnsinn verfallen, konnte er den Fängen der Gilde entkommen und fliehen. Schon seit jeher hat er nie einen Hass gegen Andere geschürt, sondern wollte lediglich Gerechtigkeit ausüben. Diesen Wunsch war er gezwungen mit schierer Gewalt und einer Waffe, gegen welche er eine sehr große Abneigung hatte, auszuüben. Unzählige Tränen hatte Julius in seiner Laufbahn in der Gilde vergossen. Glücklicherweise jedoch konnte er sich ein weiteres Standbein festigen: Der Handel. Einerseits durch Bücher auf der anderen Seite durch das Beobachten von Händeln in den Städten, die er bereist hatte, hatte er sich langsam ein Bild von den Eigenschaften von erfolgreichen Händlern aufgebaut. Von der Flucht aus der Gilde ist er heute noch geprägt: Stets hinter seinen Rücken blicken, damit man ihn nicht überraschen konnte. Mitten in der Nacht erwacht er von Geräuschen, die er sich eingebildet hat und kann dann den Rest der Nacht nicht mehr schlafen. Paranoid, würden es viele nennen, jedoch ist seine Angst in gewisser Weise berechtigt, schließlich hat er den Codex der Gilde gebrochen und müsste mit dem Tod bestraft werden, jedoch hat ihn der Wechsel der Gildenmeister davor gerettet, da die neue Gildenmeisterin von der Verfolgung von einstigen Abtrünnigen abgesehen hat. Er glaubt an Arthos, da es ihm seit jeher von der Gilde eingedrillt wurde und es auch der offizielle Glaube der Gilde ist Geschichte Morgendämmerung im Jahre 13 der vierten Epoche. Die Festung der Gilde der dunklen Morgenröte ragte vom Berg der tausend Schatten, wie eine Schwertspitze in die Höhe und wirkte im richtigen Winkel so, als würde sie von der aufgehenden, roten Sonne geliebkost werden. Die einzelnen Strahlen brachten Licht in die dunkelgehaltenen Räume der Mitgliedsunterkünfte und erleuchteten auch das Krankenzimmer, in welchem eine junge Alve, kaum älter als 17 Jahre, lag. Ruhigatmend und mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht strich sie über den Kopf des kleinen Bündels in ihrer Hand. Auch wenn ihr Sohn ganz und gar gegen ihren Willen passiert war, war sie nicht aus der Gilde geflohen, welche ein Teil ihres Herzens war. Der Vater von Julius war einer der Ausbilder, welcher einen zu großen Gefallen in Serina gefunden hatte und dies ausgelebt hatte. Von diesem Geschehen sollte Julius jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht erfahren. Aufgezogen wurde er nur von seiner Mutter, welche durch ihre Umstände ein eigenes Quartier in den Festungstürmen erhielt. Zwar war es äußerst klein und reichte kaum für eine Mutter und einen Sohn, jedoch waren die beiden glücklich so wie es war, schließlich konnten sie den Raum ihr Eigen nennen. Serina hatte nach der Geburt ihre Ausbildung aufgegeben und sich dazu gemeldet in der Festung zu kochen und alle nötigen Arbeiten einer Maid auszuführen, damit sie genug Geld hatte, dass sie ihrem Sohn auch etwas ermöglichen konnte. So wie es sich für jeden Sohn eines Mitglieds der Gilde gehörte, wurde er dazu gezwungen als Krieger ausgebildet zu werden und eine Schachfigur auf dem Brett der Gilde zu werden. Nachdem er sein achtes Lebensjahr erreicht hatte, wurde ihm ein eigener Mentor zugewiesen. Nichtsahnend und voller Vorfreude war Julius auf den Vorhof gelaufen und auf seinen neuen Lehrer gewartet, nur um mit einem großgebauten, blonden Alve konfrontiert zu werden, der die gleichen Augen teilte, wie Julius. Auch wenn ihm Ravus etwas suspekt war, freute sich Julius auf seine Ausbildung. Seine Mutter, die ihm schon früh gepredigt hatte, dass Gerechtigkeit das wichtigste in der Welt war, musste mit Entsetzen die Ausbildung aus der Ferne beobachten mit der Angst, dass Ravus seinen Sohn auf ewig verkorksen könnte. Glücklicherweise war dies nicht der Fall, denn selbst als Julius zum Krieger ernannt, viel später als einige anderen wohlgemerkt und als offizielles Mitglied der Gilde anerkannt wurde, konnte er noch immer nicht mit der Tatsache leben, dass er Menschen für Gerechtigkeit töten musste. Um seinen Schuldgefühlen zu entkommen, verkroch er sich oft in der Bibliothek um Bücher über alles Mögliche zu lesen. Auch wenn ihm teilweise die junge Arien Gesellschaft leistete und versuchte ihn aufzuheitern, sehnte sich sein Herz nach der Freiheit und dem Verlust des ewigen Spiels um Leben und Tod. Dies ist auch einer der Gründe wieso er viel Zeit auf Reisen verbrachte unter einem Vorwand, dass er einen Auftrag erfüllen würde. Eines Tages, als er beinahe schon seinen Verstand vor Schuldgefühlen verloren hatte, schnappte er sich seine wenigen Sachen, verabschiedete sich von seiner Mutter mit ein paar wenigen Worten und floh aus den Gildenhallen. Als der Verrat bekannt wurde, war es bereits zu spät, denn Julius war schon über die Berge und auf dem Weg nach Süden in der Hoffnung, dass man ihn nicht finden würde. Unter falschem Namen und als Händler reiste er in der nächsten Zeit durch die Gegend. Zwar kauften nur wenige seine Produkte, die er aus anderen Städten mitbrachte, jedoch brachte ihm das Beobachten von anderen Händlern sehr viel, so dass er sich ihrem Schema anpasste und mit dem Blutgeld, was er als Auftragsmörder verdient hatte, schließlich seinen Warenstock aufbessern konnte und sesshaft werden konnte. Er dachte, dass sein letztes Stündchen geschlagen hätte, als eines Morgens Arien vor ihm stand und ihre Sense bereit in ihrer Hand hielt. Sie wollte ihm aber lediglich mitteilen, dass er zwar beobachtet werden würde, jedoch bei keinem Fehltritt am Leben bleiben konnte. Zwar dachte er daran, dass er aus seiner nun geliebten Stadt fliegen müsste, jedoch flüsterte ihm sein Unterbewusstsein zu, dass dies ein Fehltritt sein würde und ihm das Leben kosten könnte. Somit verblieb er in Helvetien und schuftet nun seit einiger Zeit als lokaler Händler.
  8. Ich bitte um Löschung dieses Beitrags da ich die Rasse gewechselt habe.
  9. Abend, ich habe mich mit dem ja nun auch auseinandersetzen dürfen und bei mir hat mein Stadtrat nur die Rechte die ich ihm zugeteilt habe. Er kann beispielsweise nichts aus der Stadtkasse abheben wenn ich ihm die Rechte dazu nicht gebe. Grüße Luka
  10. Hatte mal im Support bezüglich dem vor einigen Wochen nachgefragt, dort wurde mir gesagt die Funktion sei kein Problem.
  11. Ich finde ebenfalls dass die Regel eine gute Änderung ist, ich finde jedoch den Zeitpunkt nicht gut gewählt. Wenn man sieht, manche Spieler sind an der Level 70 Grenze, andere hingegen fangen frisch an. Nun, wo ist da das ausgeglichene Verhältnis zwischen beiden Seiten? Warum durfte ein Spieler bis Level 70 so "unausgeglichen" Leveln und ein Neuling muss von Level 1 ein totales Risiko eingehen? Ich bin zwar ein Befürworter einer solchen PvE Regel, aber meine Bedenken liegen ganz klar an dem Ansichtspunkt der Gleichberechtigung für alle Seiten. Egal ob Neuling oder alter Hase. Ich weiß das es nahezu unmöglich ist ein Kompromiss für beide Seiten zu finden, aber dennoch ist es ein enorm großer Nachteil für neue Lyria Spieler, welche von nun an auf das volle Risiko gehen müssen, wobei andere nahezu Level 70 sind und nur Semi-Afk auf Mobs gekloppt haben (ja ich zähle auch dazu). Dennoch hoffe ich dass die ganze Sache ihren lauf nimmt und einen richtigen Weg einschlägt. Ansonsten wünsche ich noch schönes Ostern an alle.
  12. Das ganze habe ich auch schon bei dem Lyriakauf gesehen, manchmal packt der Shop einem das Paket doppelt in den Warenkorb ohne dass du es 2x kaufen möchtest.
  13. Zum Glück nicht ^^ Die Person unter mir wird auf einer Insel bauen
  14. Eigentlich sogar 3, die Person unter mir hat heute Prüfung geschrieben.