Halalf Olben

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    Halalf_Olben

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  1. Wäre mir neu. Manchmal gibt es schon Lags so ein zwei mal pro Woche aber diese dauerten nie länger an als 2-3 Minuten
  2. Ich finde einen Lyriadiscord eine sehr gute Idee, da Teamspeak meiner Meinung nach eine extrem veraltete Software ist!
  3. Für freien Handel vom Bärental bis zum Feldherrengraben Lage: http://play.lyriaserver.de:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=6&x=588&y=64&z=-2019 Stadtherr: Halalf_Olben Ratspräsident: Helmwin Einwohner: Brilix Gundrik Nisi10 Jebreel Hardi_Stahl xLumaa SaerdnaWnm _Flanno_ Leonielix hammyliu MissOwO Nikanulu Vitaminmoe Angel_Hans Plazzi Valagon H4M73T Aufgrund der Ratssitzung im 3. Monat des Jahres 50 (Siedlungsantrag) wurde folgendes Pergament verfasst und mit einme Boten nach Aramat versand: _______________________________________________________________________________________________ ~~ 6.Monat des Jahres 50~~ Der Rat sitzt gemeinsam am Stammtisch in der Taverne. „Zwei ganze Mondzyklen warten wir nun auf die Rückkehr unseres Botens, der das Pergament mit dem Antrag auf das Siedlungsrecht nach Aramat brachte.“ *Halalf wand sich an Brilix* „Könntet ihr durch magische Kräfte uns sagen wie lang wir noch auf eine Antwort warten sollten?” *Brilix sprang auf* „Es sei mir eine Ehre” *Sie rannte schnell raus* Helmwin beruhigte Halalf : „Lasset euch noch ein Bier reichen, es schmeckt dieses Jahr vortrefflich” *Halalf nimmt das Bier und Trink den ganzen Krug in einen Zuge leer* „Unser vorankommen ist tatsächlich sehr lobenswert, doch es geht mir zu langsam“ *Valagon schaut auf* „Herr wir können nicht noch schneller arbeiten“ *Halalf schlägt auf den Tisch* „Ihr müsst aber!“ *Alle zucken zusammen, es herrscht Stille.* Einige Zeit vergeht bis plötzlich Brilix rein gepoltert kommt. Keuchend und mit Tränen in den Augen spricht sie Leise: „Es ist vollbracht, aber es scheint als seien die Götter mir nicht gnädig und versuchen mich zu verwirren. Der Zauber ergab, dass die Antwort schon da sei!“ *Alle schauten Halalf an* „Ich habe noch keine Antwort erhalten! Ihr seid eine unnütze Magierin“ *Brilix verfällt in Tränen* *Valagon führt beruhigend fort* „Es gibt gewiss einen Grund für die Antwort der Götter“ Auf einmal hört man von draußen Pferdehufe und den Boten: „Ich entschuldige mich vielmals,zweifellos sind die Ratsmitglieder in unserer Taverne an derer Stammtisch“ *Die Türe öffnet sich und ein in Rüstung eingehüllter kräftiger gepflegter Mann betritt den Raum* „Ich grüße, seid Ihr der Rat dieser Örtlichkeit?“ Ein Bürger Varderfurtens meldet sich zu Wort: „sitzen oben“ *Brilix hatte sich derweilen beruhigt und grinste sogar* „Das ist ohne zweifel unsere Antwort!“ *Alle stehen auf* *Der kräftige Mann betritt das obere Geschoss:* „Seyed gegrüßt Ihr edler Herr und stolzer Ritter aus edlem Geschlecht! Es ist mir eine Freude, Euch hier zu erblicken, man ruft mich Heinrich Arientet und ich wurde aus Aramat gesandt, um eure Gemeinde zu begutachten“ „So seye es mir eine Ehre, Euch hier zu begrüßen, geehrter Landvogt, seid willkommen. Meine Wenigkeit nennt man Helmwin der Hüter unserer Aufgaben, der Bauherr dieser Gesellschaft und Vertreter unseres Stadtherren, dieser sich stolz Halalf Olben nennt.“ *Er verbeugt sich vor Halalf und zeigt somit auf ihn* „Halalf steht für den Zusammenhalt dieser Örtlichkeit und verfügt über ein großes Talent in Verhandlungen. Zu seiner Rechten befindet sich Reondrial, ein Herr der uns seit Langer Zeit treu begleitet und mit seinem Wissen über die Gewässer dieses Landes bereichert. Des weiteren darf ich euch Gundrik vorstellen, er ist für die Rohstoffversorgung in Varderfurten verantwortlich und ein wahrhaft begabter Bäcker. Zu seiner Seite befindet sich Brilix eine stets bemühte Gefallene Albe die fortwährend die Bedürfnisse unsere Bürger beäugt und das Recht wahrt. Um dieses durchzusetzen haben wir unseren Leiter der Stadtwache Valagon, mit seinen Kenntnissen in der Rechtskunde ein wichtiger Bürger.“ *Er zeigt auf den Herrn gegenüber von Brilix* *Entsetzen spiegelt sich in Heinrichs Gesicht nieder* „Eine Albe und ein Aschehaupt im Stadtrat, die Götter stehen mir bei, erkläret mir dies!“ *Helmwin bittet den Landvogt Platz zu nehmen und erzählt ihm einzelne Geschehnisse aus der Geschichte Varderfurtens* „Es begann in einer lauen Sommernacht im 4. Monat des 42. Jahres der 4. Epoche an einem Lagerfeuer in Nähe des Flusses, nach einer durchtränkenden Nacht entschlossen sich Halalf und meine Wenigkeit dazu uns hier niederzulassen, um den alten Vorurteilen zu entfliehen und zum wahren Ruhm zu gelangen, egal was es koste. Nun denn wir waren zum scheitern verurteilt wenn da nicht Gundrik gewesen wäre. Die Götter sandten ihn zu uns und so wurde aus diesem Provinznest nach kurzer zeit durch Gundriks Hilfe ein eher Weiler ähnelnden zerstreutes Bauobjekt.Er pflanzte Weizen an und aufgrund der gesicherten Nahrungsversorgung, konnten wir Reisende für den Aufbau unserer Örtlichkeit entlohnen. Zu diesem Zeitpunkt begegneten uns immer häufiger Gefallene auf der Suche nach neuer Heimat und halfen uns beim Aufbau" *Er schmunzelte hinterhältig und fuhr fort* "Im Gegenzug wollten Diese lediglich ein Bett und eine warme Mahlzeit. In unserer misslichen Lage nahmen wir diese Hilfe dankend an. Viele erwiesen sich als nützlich und so beschlossen wir uns dazu Ihnen hier eine Heimat zu gewähren.“ *Heinrich Arient schaut skeptisch und bemerkt* „Etwas zu großzügig wenn man mich fragt. Nun denn erzählt weiter, wie gelang es euch mehr Einwohner zu erzielen trotz des vergeben Wohnraumes?“ *Helmwin vollkommend aus seinen redensfluss rausgerissen stopte und stottert lediglich* „Es.... ist mir... gänzlich ungewiss...., doch schien der Ausbau unseres Hafens...... dies voranzutreiben und aufgrund der steigenden Anzahl Bürger gewannen wir auch mehr Bauarbeiter. Somit auch mehr Wohnraum“ *Helmwin schaute hilfesuchend in die Runde drein und Rondrial ergriff das Wort* „Ich erinner mich als sei es am gestrigen Tage gewesen. Im 8 Monat der 45. Jahres hielt mein Schiff hier, ich entschloss mich mit meinem Gefolge hier niederzulassen um den Fischmarkt voranzutreiben. Die Gewässer hier scheinen von den Göttern gesegnet. Mag es der Zusammenlauf der verschiedenen Gewässer sein oder das unberührte Land, gewiss auch das Volk, es gibt genügend Gründe um sich diesem Örtchen anzuschließen. In den kommenden Mondzyklen entschlossen sich weitere Händler hier einen Sitz zu errichten aufgrund verschiedener Geschichten und Gründe. Sei es nun der Gerber der das Vieh zusammentrieb und nun wertvolles Leder herstellt oder der Winzer mit seinen Weinfeldern, jeder hat eine Geschichte zu erzählen, anbei Ihr solltet unseren Wein kosten.“ „Ich werde mich diesem später widmen, doch zuvor erklärt mir doch nun weshalb ihr auch diese Gefallenen in den Rat aufnahmt“ *Valagon wollte schon losplatzen doch Brilix warf ihm einen gezielten Blick zu der Ihn zum verstummen brachte und übernahm das Wort* „Vorab seid gegrüßt, es ist mir eine Ehre euch hier anzutreffen und mir ist bewusst das Ihre Anwesenheit ein Privileg und eure Zeit kostbar ist doch lasset mich bitte erklären welch wohl gerechtes Dorf Varderfurten ist.“ *skeptisch und knapp erwiderte Heinrich* „fahrt fort“ „Als ich meine Ausbildung zur Magierin erfolgreich abschloss und mich im Jahre 43 auf reisen aufmachte traf ich auf viele Gruppen. Manche die mir sofort nach meinen Leben trachteten den ich doch zum dank der Götter, schnellsten entfloh, manche die Friedvoll waren aber mir lediglich eine Platz in der Scheune bei den Schweinen anboten. Doch als ich dann eines Tages hier in Varderfurten ankam, wurde ich frei von Vorurteilen und mit keinerlei Abneigung förmlichst neutral empfangen. Ich bekam ein Bett und eine Warme Mahlzeit dafür das ich mich um andere Bürger sorgte und nach einigen Mondzyklen und vielen Ideenvorschläge bezüglich der Nahrungsversorgung und des verfeinern einiger Handwerksproduktionen, durfte ich mich ebenfalls an den Stammtisch gesellen. Kurz darauf kam dann auch Valagon an dem Stammtisch der Aufgrund seines Gerechtigkeitssinn und seiner Kampfkünste auffiel und somit sich als ehrwürdig für unsere Stadtwache erwies.So nahm man uns mit in den Rat auf.“ *Heinrich Arient nickte knapp und wendet sich nun an Halalf* "Nun denn, ich entnehme eurem Pergament die Bitte auf eine Verzeichnung in unserer Landkarten. Dazu benötigt es mir, euer Bauten auf die Formelle richtigkeit zu begutachten.Ich erbitte eine Führung durch eure Ortschaft" *Alle stehen auf und gehen gemeinsam durch Varderfurten* _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ "Ich danke vielmals und berichte unserem Rat eure Bitte als berechtigt zu gelten und werde sogar auf ein Dorfrecht hinweisen. Ihr werdet von uns hören, gehabt euch wohl." *Heinrich Arient besteigt sein Pferd und reitet davon.* *Alle schauen sich überrascht an und Gundrik fragt laut* "Sagte er Dorfrecht?" ~~ 6. Monat des Jahres 50 ~~
  4. Sehr schöner Antrag! Viel Erfolg euch.
  5. Vertrag von Ânon Handel in Zentrallyria Gruppe: Privat aber hier Halalf_Olben, Helmwin, Rodrim_Silberaxt jeder der in Zentrallyria siedelt darf sich gern unserem RP Bündnis anschließen Rollenspiel: Aktiv Unsere Bundeskarte
  6. Varderfurten Alle Völker sind vorhanden außer Steingeborene. Aber hauptsächlich Menschen Stadtgruppe ist privat aber hier Ansprechpartner: Halalf_Olben Helmwin und Brilix Rollenspiel: Aktiv
  7. In Varderfurten wird immer aktiv RP betrieben ;)
  8. Ich finde persönlich dass man mit dem Rathaus auf Stufe 2 mehr als nur einen Rang hinzufügen können sollte. Mir würden schon 2 genügen und dann pro Stufe dazu ein Rang mehr. Ich weiß es gibt noch nicht so viele Siedlungen auf Lyria weshalb die meisten wahrscheinlich ihre Meinung dazu nicht äußern können. Ich hoffe auf positives Feedback von Aspios Seite ;).
  9. Wurde dementsprechend angepasst (Brilix heißt der Charakter auch im RP)
  10. CYBOXshaders_V4_ULTRA_MotionBlurDOF & MrMeepz Shaders v05 UltraPlus
  11. Für freien Handel vom Bärental bis zum Feldherrengraben Lage: http://play.lyriaserver.de:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=6&x=588&y=64&z=-2019 Stadtherr: Halalf_Olben Ratspräsident: Helmwin Einwohner: Gundrik Nisi10 Jebreel xLumaa Reven010 Nikanulu Brilix Vitaminmoe Angel_Hans Plazzi Valagon H4M73T In einer lauen Sommernacht im 4. Monat des 42. Jahres der 4. Epoche an einem Lagerfeuer in Nähe des Flusses saßen zwei Bürger Lyrias, nichts ahnend, dass dies eine ihrer bedeutsamsten Nächte wird. Halaf Olben wandte sich verzweifelt an Helmwin und sagte: “Es wird Zeit, mir einen neuen Ruf zu machen”. *Er senkte den Kopf und fuhr fort* “Es macht keinen Spaß, wenn alle schon wissen, wie ein Trick endet. ” *Helmwin schaut aus seinem fast leeren Glas hoch* “Hmm Tricks, ähm ja genau.” *Er machte sein Bier leer.* “Ich finde.…. Dieses *hicks* Land benötigt etwas mehr….” *Halaf Olben sprang auf und unterbrach Helmwin* “Genau das meine ich auch!” *Helmwin schaute verwirrt hoch* Halalf Olben sprach, ohne Luft zu holen, weiter: "Eine neue Art des Handels, ein neuer Rat, ein Dorf unter meiner Obhut, Steuern, die ich so hoch setzen kann wie ich es vermag, ein Schauspielhaus, wo jede Woche etwas vorgeführt wird und eine Kollekte herumgereicht wird….” “Ich meinte Bier!” Entgegnete Helmwin. *Halalf Olben reichte Helmwin ein Bier und setzte seine seltens gesehene ernste Mine auf* “Ein Stadtherr erlangt viel ansehen und trägt große Verantwortung, wir könnten Ruhm erlangen” *Helmwin hebt den Kopf * ”Ruuhm??” “Aber natürlich, jeder Stadtherr wird vom Volk bewundert, stellt euch mal vor, er zeigt auf dem Fluss neben Ihnen dies könnte unser Reich sein!" *Helmwin nickte zustimmend* “Gut aber eine Taverne mit einem Braukeller darf nicht fehlen” _______________________________________________________________________________________________ So beschlossen sich Halalf Olben und Helmwin dazu ihr Zeltlager weiter auszubauen. Kurze Zeit später begegnete Ihnen Gundrik, entsetzt von Halalf Olbens und Helmwins eher kläglichem Versuch eine Nahrungsquelle zu errichten schloss er sich der Gruppe an, um sein Können als Bauer endlich seiner Bestimmung zuzuführen. Nach einigen Monaten Arbeit stand die Taverne und eine Mühle. Es dauerte nicht lang bis die ersten Reisenden dieses kleine Örtchen bemerkten. So auch Reondrial der sofort Anschluss an die Gruppe fand und sich dort niedergelassen hat. Die Reisende Brilix, die sich schnell an diesem idyllischen Ort wohlfühlte und sich entschlossen vorerst zu bleiben, traf nur kurze Zeit nach Reondrial ein. Wieder vergingen einige Monate und die Fünf schafften es letztendlich eine komplette Siedlungsstruktur zu erbauen. So kam es dazu das Sie die erste Ratssitzung abhielten: Halalf Olben eröffnet die Ratssitzung mit folgenden Worten: "Wir haben uns heute hier versammelt um unsere erste oder unsere letzte Abstimmung abzuhalten, und zwar sind wir bereit einen Siedlungsantrag zu stellen? Wer dafür ist, hebt bitte die Hand" *Reondrial reißt die Hand hoch* *Gundrik hebt die Hand* *Brilix hebt die Hand* *Helmwin hebt die Hand* "So ist es nun einstimmig beschlossen, Willkommen in Varderfurten" ~ 3. Monat des Jahres 50 der 4. Epoche ~ _______________________________________________________________________________________________ Varderfurten, der Ort des Neubeginns liegt Nord-Östlich der Stadt Aramat. Sie entstand aus einer kleinen Gruppe von umher irrenden Halunken und Trickbetrügern die sich dafür entschlossen haben sich einen neuen Ruf aufzubauen, da Sie und ihre Tricks überall bekannt waren. _______________________________________________________________________________________________
  12. Steckbrief - Name: Halalf Olben - Alter: 36 Jahre alt - Geburtstag: 7. Monates des Jahres 13 der 4. Epoche - Rasse: Mittelländer - Geschlecht: Männlich - Heimat: Aramat - Wohnort: Varderfurten - Glaube: er erkennt die Götter an - Handwerk: Bergmann - Stellung: Stadthalter - Eltern: Mutter (kennt er nicht), Vater (Gunvor Olben, Saufbold, Schläger) - Geschwister: Keine - Höhe: 1,81m - Augenfarbe: Braun - Haarfarbe: Braun Aussehen Halalf hat schulterlanges braunes Haar und einen drei-Tage Bart, er hat eine kleine Narbe unter dem linken Auge. Mit seinen 1,81 Metern ist er durchschnittlich groß für sein Volk. Er trägt lederne Stiefel und eine einfache Stoffhose gehalten von einem gut bestückten Ledergürtel. Am Oberkörper trägt er eine dunkelgrüne Bluse. Seine ledernen Handschuhe schützen seine Hände bei der harten Arbeit in der Mine. Ein Ringkragen auch aus Leder schützt seinen Hals. Charakter: Weit abgeschlagen in der Herrschaftsfolge zog Halalf als draufgängerischer, hinterlistiger Schurke mit seinen Saufkumpanen meist durch die Wirtshäuser. Er tyrannisiert gerne das einfache Volk und bricht das Recht wo er nur kann und wie es ihm gefällt. Seine Bereitschaft zu herrschen entwickelte er erst als er aus seiner Heimat geflohen war. Mit den Jahren ist Halalf gereift, doch er gilt noch immer als selbstherrlich, brutal und unbelehrbar. Zumindest den Rat Varderfurtens scheint er inzwischen ab und an anzunehmen, allerdings aufgrund seines wertschätzen alter Traditionen, hat er viele Neuerungen seines Vorgängers Helmwin wieder rückgängig gemacht, eine vom Volk sehr umstrittene Änderung die Halalf vorgenommen hatte war die, dass der gesamte Stadtrat ihm untergeordnet ist, was ihm die komplette Macht über Varderfurten in die Hände legt. Dieser Sturrkopf, mit dem er diese Änderung durchgesetzt hat ist eines seiner Merkmale. Von Zeit zu Zeit geht sein Temperament mit ihm durch, und er lässt sich häufig zu Saufgelagen mit alten Freunden hinreißen, wenn er nicht dabei ist in Bordellen zu feiern oder zeigt bei Versammlungen des Rates offen, wie wenig er von Freiherren hält, die ihm Widerworte geben. Erstaunlich ist, dass er den Knaben Gundrik zur Erziehung an seinen Hof geholt hat da er aufgrund seiner sensiblen unbekannten Seite nicht alleine seinen wollte und man munkelt von einer politischen Geisel oder gar einem Bastardsohn. Volkes Stimme: "Es braucht einen unbeugsamen Herrn, um das aufrührerische Aspio zu zerschmettern. Er ist wie die Urgewalt des Ochsen, der nicht zu Unrecht als Schutzpatron des Olben gilt." "Er ist wahrlich kein Freund der Götter. Stur ist er und jähzornig - all das, was ein Herrscher nicht sein darf. Ein Vogt sollte wissen, wann er seine Vasallen zu belohnen hat." Geschichte *Ein Kind beobachtet wie ein Mann aus einer Kiste am Hafen springt und davon läuft. Komisch denkt es. Es schaut in die besagte Kiste und findet ein beschriebenes Pergamentblatt. Die Schrift ist gut lesbar, wenn auch zu sehen ist, dass es keine allzu edle Handschrift ist. An manchen Buchstaben wurden Feinheiten angebracht, aber jemandem vom höheren Stand, würde sofort auffallen, dass das keine übliche Schrift eines Gelehrten ist. Es muss sich um jemanden handeln, der versucht hat gebildeter zu wirken als er wirklich ist. Es scheint nicht an jemanden bestimmten adressiert zu sein.* Du mein Freund, der diesen Zettel gefunden hat, bist in der Glücklichen Position nun meine bisherige Lebensgeschichte erfahren zu dürfen, da das Kapitel auf dem Festland gezwungenermaßen heute für mich vorbei ist. Mein Name war Warmund, Siegfreud von Starr oder Bermund der Selbstlose. Das variierte je nach Situation. Meinen wahren Namen kennen nur wenige und du bist nun einer der Auserwählten. Halalf. Der Name klingt edel nicht wahr? Das finde ich auch. Deswegen bin ich auch am liebsten in die Rolle von edlen Persönlichkeiten geschlüpft. Du weisst nicht was ich meine? Bermund der Selbstlose. Hunderte Heldengeschichten ranken sich um ihn. Wie er den Ogerschamanen Bergold mit nur einem gezielten Degenhieb besiegt hat. Eine Jungfrau so schön wie der Sonnenaufgang an einer Küste am frühen Morgen, mit wenigen Worten für sich gewonnen hat. Ja und auch er war es, der den Erdrutsch von Neu Basebach durch seine Vision verhindert konnte. Aber diese Geschichten kennst du ja bestimmt. Ein wahrer Held. Leider hat er nie wirklich gelebt. Es war alles ich. Ein einfacher Mann aus einem Hause, das er nie Zuhause nennen konnte. Ich wurde von meinem Vater geschlagen und meine Mutter kannte ich nie. Wie ich diesen Mann hasse. Ein wahrer Saufbold. Aber ich bin mir sicher, auch er hat die Geschichten von Bermund dem Selbstlosen gehört und mehr Neid als Alkohol in sich gespürt. Wie gerne ich nur sein Gesicht sehen würde, wenn "die Brut, die er wünschte nie bekommen zu haben" ein Held gewesen ist. Auch wenn kein echter. Wie ich überhaupt dazu gekommen bin? Eine gute Frage. Geboren wurde ich in Aramat. Als Kind musste ich mich selbstständig machen, weil das einzige was ich von meinem Vater in den Magen bekommen habe, Tritte waren. Also bin ich mit meinem Freund Knort mit gerade mal 11 Sommerläufen losgezogen und haben uns eben unser Essen "verdient". Gaunern, Klauen und Trickbetrügerei. Eben das was Anfänger Gauner so tun. Das ging auch erstmal so gut. Bis ich irgendwann durch eine meiner wenigen gescheiterten Aktionen (ja auch ich bin mal gescheitert.. früher, jetzt natürlich nicht mehr) mir Feinde gemacht habe, die wirklich viel Geld von mir sehen wollten. Oder Informationen. Sie haben mein Potential erkannt. Also habe ich für diese Gruppe, die sich "die Gerechten" nannten, als Informationsbeschaffer gearbeitet. Ich sollte als Diener in edlen Häusern arbeiten und die Wachzeiten der Leibwächter ausspionieren um einen Einbruch zu ermöglichen. Mit reichen bezaubernden Frauen (und in den seltensten Fällen ältere weniger attraktive!) umgehen um herauszufinden, was Sie verbergen, um sie anschließend damit zu erpressen. Durch diese Lebensphase habe ich mir einige Fähigkeiten angeeignet, die es mir ermöglicht haben ein solches Bild von mir zu erschaffen. Ich habe Lesen und Schreiben gelernt, Etikette und die Kunst des gepflegten Aussehens. Von meinem Charm ganz abgesehen. Diese Talente haben mir auch geholfen meine erfolgreichsten Betrügereien durchzuführen. Leider hat meine letzte jedoch dazu geführt, dass ich meine Reise woanders fortsetzen muss, denn eins habe ich daraus gelernt: Vertraue nie auf einen Mann, in Gegenwart einer hübschen Dame! Es war Endtag, des 1. Monats im Jahre 38 und wir waren gerade dabei reich zu werden! Mit "wir" meine ich Bartan und mich. Bartan war auch ein Saufbold wie viele in meinen Kreisen. Aber bisher immer sehr zuverlässig und diskret. Wir hatten einen Tipp bekommen, dass die Schneiderei "Nadelstich" in Aramat eine Lieferung feinster Seide bekommen hat. Also haben wir einen Plan ausgetüftelt. Ganz einfache Sache eigentlich. Einer steht draussen und hält Wache, der andere geht rein, gibt sich als Wohlhabend aus und haut mit dem Stoff ab. Wie ich das Schicksal aber kenne, geht es nie einfach! Es ging so einiges schief, aber erstmal von vorne. Ich ging rein. Ein langes Gewand, ein bemalter Ring aus Kupfer, der wie Gold aussieht und ein Paar edler Schuhe. Bartan stand draußen. Er sollte aufpassen, dass nicht zufällig eine Wache oder sonst wer reinspaziert. Also habe ich um die Seide gebeten alles perfekt. Sie hat mir alles geglaubt, was denn auch sonst? Als ich ihr die Seide jedoch abnehmen wollte, wurde ich vielleicht etwas zu handgreiflich. Auf jeden Fall musste ich ihr eine verpassen, damit sie loslässt. Und dann hat das Schicksal mir einen dicken Mittelfinger zu kommen lassen in Form einer Wache, die reinspaziert ist. Ohne, dass auch Bartan etwas bemerkt hat, denn der war soeben am Knutschen mit einer Dirne! Ich bin also durch die Hintertür raus und konnte zum Glück noch eine Lage Seide mitnehmen. Die Wache hinterher. Zum Glück werden die da nicht darin ausgebildet zu klettern! Ich auf der Straße schon. Also über den Zaun und dann weg. Problem war: es waren wirklich verdammt viele Wachen! Ich also zum Hafen und dann in eine Kiste gesetzt. Im richtigen Moment, bin ich immer kurz raus um mir etwas zu essen zu schnappen und dann wieder schnell rein. Verdammt. Jetzt sitz ich hier und schreibe diesen Brief. Vielleicht fragst du dich ja wie ich zu Göttern stehe und warum ich sie nicht um Hilfe bitte. Ich weiß nicht, ob sie mich nicht mögen oder ob ich ihnen etwas getan habe, aber ich glaube immer an die Götter, die mir gerade am meisten in der Situation bringen. Einen festen Glauben habe ich nicht. Meinen Götter es gut mit mir, so schätze ich sie. Tun sie es nicht, so schätze ich sie auch nicht. Mein Glaube ist also doch sehr variabel. Mein einziger fester Glaube ist Reichtum und Anerkennung. Die Seemänner erzählen hier irgendwas von dem Osten Lyrias und Reichtum. Da kennt man mich sicher noch nicht. NOCH. Ich werde mein Stück Seide wohl eintauschen müssen. Vielleicht meint das Schicksal es ja diesmal gut mir mir! Du wirst sicher noch von mir hören! *Nachdem das Kind den Brief fertig gelesen hat, schaut es verwirrt auf die Namen der "Helden" von denen es wohl noch nie gehört hat. Das Kind bastelt aus diesem Pergament also ein Papierboot und wirft es in Richtung Meer, wo es dann langsam in der Tiefe verschwindet. Eine Heldengeschichte.*
  13. Das ging flott. Viel Erfolg!