Lord_Maennlein

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    Lord_Maennlein

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  1. Gib ALLES. Wir werden dich lobend im nächsten Bericht erwähnen. LG Lord_Maennlein
  2. Hallo IchFlexDichWeg, hallo Serverteam. zu dem Punkt müsste auch einmal nachgedacht werden, dass wenn man nur an einem GS vorbei läuft, dies noch keine Belagerung bedeutet. Es sollte gegebenenfalls darüber nachgedacht werden, eine Belagerung so zu definieren, das ein gewisser Zeitraum vergehen muss, bevor eine Belagerung von Demjenigen auszurufen ist, der sich belagert fühlt. Ist es überhaupt eine Belagerung, wenn ich im Darkroom bin und oben auf meinem GS einer steht, der die Gebäude bewundert? Darum darf dann nach Regel aktuell das Team dem der Bewunderer angehört, dann an diesem Tag nicht mehr angreifen? Dann kommt es auch nicht mehr zu Meldungen wie:" ihr wart heute schon mal hier, ich reporte euch jetzt!". Ich persönlich finde das überzogen auf einem PvP Server. Ausspionieren ist z.B. keine Belagerung. Ausspionieren soll heißen, dass man Abstand hält und nicht auf dem gegnerischen Gs rumläuft. Wenn aber eine Straße an einem GS vorbei führt oder dieses auch geschnitten wird, man aber dort nicht verweilt, sollte das nicht als Belagerung gelten. Noch ist dieser Server auch ein PvP Server und entsprechend sollten auch die Spieler sensibilisiert werden, ihrer Häuser zu sichern und immer achtsam die Livemap und ggfls. die Voxelmap im Auge zu behalten. Klar ist es ärgerlich, wenn man beim Bauen gestört wird, aber im Mittelalter wird der Meuchelmörder darauf auch keine Rücksicht genommen haben. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, eine PvP Chat einzurichten, damit gegnerische Parteien auch mal ein wenig nach dem Kampf schreiben können, ohne mit Maßnahmen bedroht zu werden. (hier z.B. wie gestern Ausschluß vom Osterevent). Wenn Fragen sind, stehe ich gerne auch persönlich zur Meinungsbildung zur Verfügung. Ich bin regelmäßig als Mogler im TS on. Gruß Lord_Maennlein
  3. ich kann mit ChickenHose voll und ganz mitfühlen. Einerseits werden von Teammitgliedern gefordert, dass man trotz Einhaltung der 5 Chunkregel, gesetzte GS entfernen muss (so heute Nacht und heute Morgen geschehen) und hier wird großes GS claimen in Spielerstadt nähe geduldet, nein erlaubt. Warum wird hier mit zweierlei Maß vorgegangen. Ist es ein Unterschied, ob man ein GS oder mehrere GS taktisch platziert ???? Was bei dem Einen vollzogen worden ist, muss nun hier auch mit dem geschehen, der oben gemeint und sicherlich/hoffentlich dem Serverteam bekannt ist. Nochmals die Frage, wenn etwas bei dem Einen verboten wird, dann muss dass auch bei dem genannten "Bekannten" gelten. Es fehlt hier definitiv an Fingerspitzengefühl. Mir ist klar, das ich nun auch wieder auf dem Index stehe, aber die Wahrheit hier zu äußern, ist es mir Wert. Es ist schade, das man sich überlegen muß, nochmals einen Titel kaufen zu wollen, nur weil man ständig mit Repressalien rechnen muss, weil die Regeln gedehnt werden. Ich hoffe und gehe davon aus, dass das Team weise entscheiden wird. Grüße Lord_Maennlein
  4. Ich muß da KingEvery voll und ganz zustimmen. Diese Quest, als auch die Quest davor sind einfach nicht zu schaffen. Man sollte eventuell mal die Berechnungen, wie oben angeführt überdenken. Realistische Quest wären eventuell angebrachter, die dann auch über den Chatticker täglich kundgetan werden. So in etwa wie der Hinweis auf den /marktplatz oder Events, dann würden das bestimmt auch mehr Spieler lesen und an den Quests teilnehmen.
  5. Name: Fridolin Staubig Geschlecht: männlich Volk: Steingeborener “Nordlandgeborener” Geburtsjahr: 385 der 3.Epoche (53) Größe: 150cm Haarfarbe: blond Augenfarbe: grün Heimat: im Gebiet Avendria Wohnort: Utan Namn Stellung: Bürger Handwerk: Dichter und Geschichtenerzähler Ehefrau: Lisandra Kinder: 2 Söhne, Jacub und Alwin Geschwister: keine bekannt Eltern: Theresa und und Felix Staubig Glaube: Fünf Götter-Glaube Aussehen: Gut aussehend - ja das mag er in früher Jugend gewesen sein. Sein Haar ist recht Dicht und von der Sonne blondiert, doch scheint es kaum mehr zu bändigen zu sein und auch sein Bart hat ein beträchtliches Volumen. Sein Wams und Beinkleid wurden aus blauer Seide und Damast hergestellt, welches ihm ein gewisses Ansehen beschert. Sein muskulöser Körper und aufrechter Gang unterstreichen seine selbstbewusste Erscheinung ebenso. Charakter: Fridolin ist vom Charakter gerade raus, wodurch er gerne bei Zeitgenossen, die ihn nicht kennen aneckt. Doch sollte man das Glück haben, ihn länger zu kennen, erscheint er aber durchaus sehr liebenswert und man kann jederzeit seiner Hilfe und Unterstützung bewusst sein. Ach wie gern setzt er sich am Stadtplatz seines Zuhauses auf die alte Bank und erzählt den Kindern des Dorfes von den Geschichten die er als junger Bursche einmal erlebt hat, obgleich jene nur selten wirklich der Wahrheit entsprechen. Generell sollte man das Wort dieses Mannes nicht auf die Goldwaage legen, denn dank seines Schalks wird hier und da einiges dazu gedichtet. Aufregen lässt sich dieser Mann nur schwer, er hat ein Gemüt und eine Geduld die einer ganzen Herde Schafe gleich kommt, obschon er manchmal eben Jenen durchaus ähnelt - den treudoofen Blick teilen sie jedenfalls so manches mal, speziell nach so mancher durch gezechten Nacht. Gerne hört er den Anwohnern seines Ortes zu, wenn sie ihm ihr Leid und ihre Probleme klagen und auf einen klugen Rat von ihm hoffen, obschon er sich gerne dabei den ein oder anderen Scherz erlaubt. So rät er zum Beispiel dem verliebten Bauernburschen, das Weib seiner Träume mit einem mit Honig bestrichenen Schaf zu imponieren. Geschichte: Geboren gar vor geschlagenen 50 Jahren, kam Fridolin als Sohn von Theresa - kurz genannt Thea - und Felix Staubig irgendwo im Osten des Landes zur Welt. Aufgezogen von den liebevollen Händen seiner gebildeten kinderlosen Amme Alice, die durch den frühen Tod ihres überschuldeten Mannes, welcher einen hohen Wert auf hohe allgemeine Bildung legte, eine Anstellung bei den Staubig erhielt, Die Bezahlung war karg, da sie nur mit Kost und Logis bezahlt wurde. Dies aber konnte die Liebe zu Fridolin, der wie ein eigener Sohn für sie wurde, über die Maße wieder wett gemacht. Er wurde von Alice in Wort und Schrift von jüngster Kindheit an belehrt, denn seine Mutter, so sehr sie ihr Kind auch liebte, zog es wohl vor diesem grässlichen Zeitvertreib nach zu gehen - wie nannte man dies noch gleich - ach ja, arbeiten in einer Schule, um die Jugend dieser Zeit in Schrift und Wort zu unterrichten - fraglich warum sie nicht ihren eigenen Sohn belehrte oder sich recht um ihn kümmerte Doch hat Fridolin diese Art niemals hinterfragt, sondern es viel mehr genossen mit wie viel Liebe sich Alice um ihn kümmerte, ihm Tag für Tag schöne Geschichten erzählte und ihn belehrte und unterrichtete. Im Kindesalter noch in Wort und Schrift unterrichtet so ward Fridolin im fortgeschrittenen Jugendalter in der Kunst des Dichtens, Literatur, Geographie belehrt worden. Ja der Schalk saß ihm schon früh im Nacken, doch wurde er belehrt eben jenen nicht immer zu zeigen, es ist anständiger ihn zu kontrollieren. Vieles hat Fridolin auf seinen ehemaligen Reisen erlebt, vieles gesehen, vieles gelernt, doch das alles nun auf zu führen, würde zu viel Zeit und zu viel Papier in Anspruch nehmen. Nach einigen Jahren, die er in der Welt umher reiste, zog Fridolin aus dem Osten fort, weil er eine schöne Maid in einem Ort namens Utan Namn für sich gefunden hatte. Er Zog also dort hin, heiratete Sie und bekam zwei wunderschöne Söhne, die - wenn man ihn fragen würde - ganz nach der Mutter kamen. Leider ward sein Weib eines Tages schwer erkrankt und starb zu Folgen ihrer Krankheit, was den Geschichtenerzähler in eine tiefe Depression stieß. Zu allem Übel verließen ihn auch seine Söhne als sie alt genug waren, um wie er, in die Welt hinaus zu ziehen, was das Leiden Fridolins nicht besser machte. Jahre fristete er in Trauer, schrieb nieder was sein Herz bewegte und füllte mit seinen Werken so manches Bücherregal in seinem kleinen Haus mit Turm. Die Freude am 'Leben und Sein' fand Fridolin erst wieder, als eines seiner Bücher in die Hände eines Mannes fielen, der es sich genau durchgelesen hatte und ihm sagte, dass er wahrhaftig großes Talent im Schreiben und Erzählen hat. Ja, seither sieht man Fridolin oft an einem Platz zwischen dem Kloster und der Burg sitzen, oft mit einem Buch in der Hand aus welchem er mit Freuden den Kindern des Dorfes vorliest. Seien es Geschichten von Drachen die er erschlagen oder von einem Krieg, bei dem er mit nur einem einzigen Streich fünfhundert Soldaten dem Erdboden gleich gemacht hat. Nun ja, den Wahrheitswert dieser Geschichten kann man sich ausrechnen, doch dafür sind es Geschichten und die sind dafür da um Kinderherzen höher schlagen zu lassen und den Geist zu erfreuen. Trotz vieler Arbeit und anderen Verpflichtungen fehlt es ihm doch oft an Zeit, diesen Freuden nach zugehen. Doch lohnt es sich seiner Meinung nach immer wieder dorthin zu gehen, wenn er jedes mal wieder die leuchtenden Kinderaugen sieht, die ihm gebannt entgegenblicken, während er von wilden Schlachten auf Übersee oder von verstohlenen Aktionen in den Wäldern erzählt.