_Yata_

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    _Yata_

Everything posted by _Yata_

  1. Hallo liebes Team, ich wollte einmal nachfragen, wann der Weihnachtsmarkt abgebaut und der Spawn vom Schnee befreit wird? Gibt es ein Zeitfenster, wo die Ersteller ihre Werke abbauen können, oder noch besser, wäre es möglich, dass die bereits gebauten Werke von jemanden in die entsprechenden Siedlungen per Copy & Paste übertragen werden könnte?
  2. Hallo Community Für ein geplantes Event suche ich nach einem Pixel Architekt, der aus dem bestehenden Lyria Ressourcepack 3-5 spezielle Items pixeln kann. Falls ihr die Möglichkeit und das Interesse dazu habt, wäre es nett, wenn ihr euch per PN hier im Forum an mich wenden würdet. Aktuell verfüge ich über keinen Discord Zugang (Vergessen ;)), deswegen würde ich jemanden bitten, diesen Beitrag dort zu verlinken. Danke Yata
  3. Ich habe vor, eine Sitzung mit allen interessierten "Visitenkarten-Inhaber" der Rollenspiel Gruppe, per TS abzuhalten. Wer also jetzt noch Interesse am Rollenspiel hat, der möge eine Visitenkarte ausfüllen und der RP-Gruppe beitreten. Bitte streut diese Nachricht auch in Discord, da ich meine Zugangsdaten "verloren" habe.
  4. Ein Spieler von uns sucht das Bildteil mit der Nummer 655 von den Santa Graus Kämpfen. Angebote bitte an mich, oder Florante senden.
  5. Das war heuer eine ganz tolle Weihnachtsmarkteröffnung. Sehr gut organisiert und umgesetzt. Wer nicht da war, hat etwas verpasst. Auch der Auftritt des Weihnachtsmannes, als plötzlich am Himmel der Renntierschlitten erschien, war mit einer kleinen Geschichte gut durchdacht. Die Weihnachtsmarktbesucher folgten ihm dann zum großen Weihnachtsbaum. Dort konnten ihm Gedichte vorgetragen werden. Manche Spieler wurden von ihm auch mit Geschenken belohnt. Nachdem alle ihre Gedichte vorgetragen und die Wunschzettel abgegeben waren, wollte der Weihnachtsmann nach Hause. Jemand hatte aber die Zügel der Renntiere entfernt, und so liefen die Weihnachtsbesucher wild umher, um die Renntiere zu suchen. Blitz, Comet, Vixen und wie sie alle hießen, konnten dann eingefangen werden. Weihnachten war gerettet. Das einzig störende daran, war der Spieler T...R.. (Name gekürzt), der wiederholt ein Event störte. Hier war er mit der Elytra hoch zum Schlitten flog und sich sinnloserweise auf einen unsichtbaren Block legte, und das nicht nur einmal. Hier hätte ich mir gewünscht, dass der Satz "Störenfriede werden dieses Jahr in das "Böse-Kinder"-Lager des Weihnachtsmannes gesteckt, bis das Event vorbei ist." auch umgesetzt würde. Bei der anschließenden Wahl des schönsten Weihnachtsstandes, bedanke ich mich bei allen, die das Riesenrad mit ihren Aktivitäten, gebaut von Florante und Schnitzelbrot, als schönsten Stand gewählt haben. Der Weihnachtsmarkt ist noch länger geöffnet, vorbeischauen lohnt sich.
  6. Seid gegrüßt, Für alle aktiven Rollenspieler wurde eine neue Gruppe gegründet. In dieser Gruppe sollen sich alle Spieler treffen, die aktiv am Rollenspiel teilnehmen möchten. Hier können wir über bestehendes RP, Geplantes RP, RP Events, usw. diskutieren. Damit auch andere RP-Spieler eine kleine Übersicht von euch haben, bitte ich darum, eine der beiden untenstehenden Listen (Lang oder Kompakt) zu kopieren, und mit euren Eintragungen zu versehen. Da es sich hier um eine geschlossene Gruppe handelt (mein Fehler), bitte ich euch, die untenstehenden Daten entweder per PN an mich, oder direkt hier unter diesen Post einzutragen. Anschließend könnt ihr der Gruppe beitreten. Orientiert habe ich mich an der bereits bestehenden, aber inaktiven Gruppe der Minnesänger (Gruppenleader Andorast). Sobald ihr die Liste ausgefüllt habt, werden sie in einem Extra Foreneintrag in der Gruppe eingepflegt. Bitte gebt dabei folgende Informationen an: Forenname (Minecraftname) Charaktername Rasse RP-Beruf RP-Amt/Posten Gruppenstatus: Siedlungs-, Dorf-, Stadtbewohner, Gruppe, Einzelspieler (gehört ihr einer Stadt oder Gruppe an, oder seid ihr solo unterwegs?) Link zur CB (wenn vorhanden) Rollenspiel: aktiv, gelegentlich, selten Erfahrung 10/10: Erfahren (10/10), geübt (5/10), Anfänger [1/10) (Ihr könnt auch Zahlen zwischen 1 und 10 wählen, wenn euer Erfahrungslevel nicht dabei ist) Helfer: Ja, Nein (seid ihr bereit Neulingen bei Fragen zu unterstützen?) Rollenspiel Führung in der Gruppe: Ja, Nein (Hier bitte nur mit Ja antworten, wenn ihr der Ansprechparten bezüglich des RP´s in eurer Gruppe seid.) Ein Beispiel: _Yata_ Rollenspiel Führung: JaCharakter: Yagar Endres - zur CBRasse: MenschRP-Beruf: BergmannRP-Amt/Posten: Stadtrat / Hüter der DrachensageEinwohner/Gruppe: Siedlung Sorel - zur SiedlungRollenspiel: gelegentlich - RP-Erfahrung: geübt (7/10) - RP-Helfer: ja Für Rückfragen hierzu könnt ihr in dieses Thema schreiben, oder mich, bzw. die RP-Leitung Engarim Axtschlag ansprechen.
  7. Sorel beansprucht Weihnachtsstand Nummer 5 Bauberechtigte Spieler: Gruppe Sorel
  8. Yagar Endres saß gerade mit seinem Bauingenieur Tevidian Hen Brug vor dem Bauplan des neuen Museum, als eine Stadtwache, ohne anzuklopfen, den Raum betrat. “Yagar, kommt schnell, eurer Mutter geht es nicht gut. Sie brach in der Berg Taverne zusammen.” Ohne zu zögern stand er auf, bat Tevidian darum den Raum zu verschließen und folgte der Stadtwache. Sie liefen einige hundert Meter bis sie an der kleinen Taverne “Zum Steinbock” ankamen. Noch bevor Yagar in die Taverne betreten konnte, wurde er von zwei Stadtwachen aufgehalten. “Stop! Yagar”, rief eine der Stadtwachen mit bestimmten Ton. “Ihr könnt da nicht hinein gehen. Die Gefahr, dass Ihr euch anstecken könntet, ist zu groß.” Yagar wollte unbedingt zu seiner kranken Mutter, doch die Stadtwachen hielten ihn fest. Erbost und laut schreiend mahnte er die Stadtwachen, ob sie nicht wissen, wer vor ihnen stehe. Doch auch diese Worte ließen die Wachen kalt. Nachdem sich Yagar ein wenig beruhigte, wurde er von dem inzwischen hebeigeeilten Valerius Vattenfall, auf die Gefahren der Pestialius Epidemica hingewiesen. Er erzählte daraufhin Yagar, wie sich alles zugetragen hatte. Der Inhaber der Taverne, Gustav Bokbart, hatte von einem dubiosen Fleischwaren Händler mit dem Namen Hagrat Sinsel, Lammfleisch für billiges Geld erworben. Dies hatte er in seiner den Köchen zur Verarbeitung gegeben. Als eines Tages der Koch nicht zur Arbeit erschien, ließ Gustav nach ihm suchen. Er wurde tot in seinem Haus aufgefunden. Sein Gesicht und seine Arme waren von Beulen und schwarzen Flecken übersät. Der Küchen Jüngling lief daraufhin zurück zu Gustav und berichtete es ihm. Trotz des Wissens um diese abscheuliche Krankheit, veräußerte er weiter seine Lammbraten Gerichte. Valerius sprach weiter. “Eure Mutter kam mehrfach in der Woche hierher, und …”, er räusperte kurz und war für einige Sekunden still. “... ich befürchte, dass sie sich mit der Pestialius Epidemica angesteckt hatte.” Nachdem er diesen Satz gerade ausgesprochen hatte, lief eine Stadtwache mit vermummten Gesicht aus der Taverne und rief laut: “Halt, keiner darf das Anwesen betreten, keiner!” Mit einer verschwindenden Geste forderte er die umherstehenden Leute und auch Yagar auf, das Gelände zu verlassen. “Hier liegen laute Tote herum.”, kam anschließend noch von ihm. Yagar war außer sich vor Wut. Er befreite sich von den beiden Stadtwachen, schlug der einen die Faust ins Gesicht und wollte in die Taverne eilen, als er von hinten einen Schlag auf den Kopf bekam. Gegen Morgen erwachte er in seinem Bett. Neben ihm zwei Stadtwachen und die stellvertretende Stadtherrin Aeltra Tyndwil. Sie bat die beiden Stadtwachen aus dem Schlafzimmer und setzte sich auf den kleinen Hocker neben dem Bett. Aeltra erzählte ihm was während seiner kleinen Ohnmacht alles passiert war. “Ihr müsst jetzt stark sein, Yagar. Eure Mutter starb in der Taverne an der Pestialius Epidemica. Ihr toter Körper wurde mit einem Leinentuch umwickelt und in einen Sarg gelegt.” Yagar lag noch immer im Bett. “Wir müssen jetzt schnell handeln, denn wie ihr wisst, müssen alle Leute mit dieser Krankheit verbrannt werden. Deswegen habe ich bereits Vorbereitung nahe der kleinen Bergkirche getroffen, damit ihr euch noch von eurer Mutter verabschieden könnt.” Yagar konnte seine Tränen nicht verbergen und nickte verzweifelt und trauernd. Aeltra fuhr fort: “Die Stadtwachen konnten den Fleischhändler Hagrat Sinsel ausfindig machen. Er sitzt im kleinen Kerker, außerhalb Sorel´s und wird zur Zeit vernommen.” “Bisher ist bekannt, dass Hagrat Sinsel tote Lämmer und Schafe nahe des Waldes fand. Gerissen von einem einäugigen Wolf, wie er sagte.” Aeltra legte ihren Zeigefinger auf die Nase und den Daumen ans Kinn und sagte anschließend: “Dieser einäugige Wolf. Er treibt sich immer noch in dieser Gegend herum. Wir müssen handeln, bevor die Seuche Sorel erreicht.” Yagar schüttelte den Kopf und bat Aeltra darum, sich um die Angelegenheit mit dem Wolf zu kümmern. Er stand auf, kramte in seiner Schublade nach Handschuhen und Mundtuch und verließ wortlos das Schlafzimmer um zum Friedhof zu gehen. In Begleitung von Aeltra Tyndwil kam er kurze Zeit später an. Die bereits wartenden Vertrauten und Bestatter standen um die Feuerstelle herum. Yagar sah, dass das Grab bereits entzündet wurde und stellte sich neben den anderen Trauernden. Er stand noch lange da, selbst als das Feuer nur noch glimmte, wollte er nicht weichen. In zwei Monaten wäre seine geliebte Mutter 80 Jahre alt geworden. OCC: Dies ist eine kleine Vorgeschichte für ein künftiges Event.
  9. Ich gehe davon aus, dass es wie die Jahre vorher auch, für jede teilnehmede Siedlung einen Platz auf dem öffentlichen Weihnachtsmarkt geben würde. Dort müsstet ihr dann bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, euren eigenen Weihnachts-Marktstand bauen. Persönlich fand ich das immer sehr gut, denn so traf man an einem zentralen Ort auch andere Spieler aus deren Siedlungen. Man konnte isch unterhalten, die einzelnen Baufortschritte beobachten, oder auch einfach nur einen Glühwein zusammen trinken.
  10. Schöner Wettbewerb. Vielleicht sollte man täglich ein wenig mehr Broadcast Nachrichten davon im Spiel bringen. Nicht jeder hier liest das Forum mit.
  11. Hier mal was von Versengold.
  12. Nachdem sich in Sorel vorerst die Lage wieder etwas entspannt hatte, fiel einem der ranghöheren Stadtwachen auf, dass er sein kleines, aber wichtiges Notizbuch, verloren hatte. Trotz der intensiven Suche danach, war dies nicht mehr auffindbar. So trat er voller Scham seinen Vorgesetzten Valerius Vattenfall gegenüber. Er äußerte tiefstes Bedauern und bat darum, nochmals nach Valøya reisen zu dürfen. Valerius war außer sich, denn in diesem kleinen Büchlein wurden alle wichtigen Daten niedergeschrieben. Daten wie die zeitlichen Wechsel der Wachen in Sorel, die verschiedenen Parolen für die nächtlichen Rundgänge und Aufzeichnungen über kleinere Banditenlager. Nachdem Valerius ihm den Sold für einen Monat entzog und sich selbst wieder etwas beruhigt hatte, ging er mit etwas Sorge zum Stadtherren. Er berichtete von der Misslichkeit seiner Untergebenen und bat darum, zwei Stadtwachen nach Valøya entsenden zu dürfen. Yagar Endres ließ sich über den aktuellen Stand der Stadtwachen aufklären. Wie viele Stadtwachen sind kräftig und gesund, um Sorel zu verteidigen? Befinden sich weitere Stadtwachen in Ausbildung? Es folgten noch viele weitere Fragen, deren Antworten Valerius nicht schuldig blieb. Da es sich bei dieser Reise um eine sehr dringliche Angelegenheit handelte, erteilte er zähneknirschend den Auftrag. Valerius bedankte sich und ließ seine Stadtwachen antreten. Er klärte alle über das Vorhaben, Krankheit und die Gefahr auf. Kurz danach ließ er die beiden Wachen hervortreten, die nach Valøya reisen sollten. Nachdem die Pferde gesattelt und die Ausrüstung geprüft wurde, traten die beiden ihre Reise in den Norden an. Nur wenige Stunden später, erreichte Yagar Endres eine weitere Schreckensnachricht. Der Kräuterhändler Sorel´s erfuhr in Kristallwacht, dass man in der Burg Taqkir einen Toten fand. Seine Arme, Beine und das Gesicht waren mit furchterregenden Beulen übersehen. Maden und Insekten liefen aus den Ohren und der Nase. Ein Trupp der Stadtgarde Kristallwachts soll sich bereits auf den Weg begeben haben, um den Fall zu untersuchen. Yagar schüttelte mit dem Kopf und wies den Boten unter Strafe an, diese Information nicht weiter in Sorel zu verbreiten. Grübelnd ließ er sich in den Stuhl zurückfallen, um über die nächsten Schritte nachzudenken. Es vermutete, dass auch Burg Taqkir zum Opfer der Pestialius Epidemica wurde und fasste den Entschluss, einen Brief an das Thronreich zu senden. Es vergingen einige Tage, bis die Stadtwachen von ihrer Reise zurückkehrten. Auch sie mussten für 10 Tage im Außenlager verweilen, ehe sie Sorel betreten durften. Valerius Vattenfall wurde das gefundene Notizbuch übergeben. Er unterrichtete sofort den Stadtherren und teilte ihm mit, dass keine der Stadtwachen krank sein würde. Yagar nahm dies wortlos zur Kenntnis. Gerade als Valerius die Tür hinter sich schließen wollte, rief Yagar ihn zurück. Die Unachtsamkeit der Stadtwache könne er so nicht dulden, teilte er Valerius mit. Für eine unbestimmte Zeit wird der ranghohe Dienstleistende zum Wachdienst auf dem Turm versetzt. Diesen darf er nur zur Notdurft verlassen. Danach verließ Valerius den Raum. Nur wenige Minuten später, ließ er von seinem Schriftgelehrten Stiftus Chroniklas einen weiteren Brief schreiben und übergab ihn einem Boten, der ihn unmittelbar an die leitenden Beamten, überbringen sollte. OCC: Link zur Dynmap
  13. Die Vernichtung Valøyas Yagar Endres hörte von der kleinen Siedlung Valøya, die sich nördlich auf der Dracheninsel befinden soll. Um den Handel voranzutreiben, entsandte er einige seiner Handelsleute in Begleitung zweier Stadtwachen. Schließlich war nicht bekannt, wie die Stadtherren der besagten Siedlung auf Fremde reagieren würden. Die Fahrt gen Norden verlief ruhig. Valøya lag auf dem Bergrücken der Dracheninsel, welche von der Westseite aus bestiegen werden konnte. Der Aufstieg zu der Siedlung gestaltete sich schwierig. Über kleinere Wege und Pfade kam man endlich oben an. Alle Händler mussten direkt nach dem Aufstieg warten, da die Wachen zuvor die Umgebung erkunden wollten. Sie gingen langsam voran. Schließlich wusste man nicht, ob dort der Freund oder der Feind lauerte. Ein beißender Gestank kam ihnen entgegen. Überall lagen Leichen herum. Viele hatten Beulen am Körper und bluteten aus den Mündern. Es war keine Menschenseele zu sehen. Immer wieder riefen sie laut nach Lebenden, aber keiner gab eine Antwort. In der Nähe sahen sie lodernde Flammen, die aus Häusern hervorstachen. Brandgeruch machte sich breit. Durch diesen Umstand lief einer der Stadtwachen zu den Händlern Sorels und hinderte sie daran, weiterzugehen. Sie sollen nach Sorel zurückkehren und dem Stadtherren davon berichten. Sie selbst würden noch nach Überlebenden suchen und dann heimkehren. Die Händler taten, was ihnen aufgetragen wurde und traten die Heimreise an. Nach zwei Stunden der Suche, konnte keine lebende Seele gefunden werden. Die Wachen klopften an die Häuser, die noch nicht brannten, riefen in kleinere Höhlen hinein, aber nirgends auch nur eine Antwort. So beschlossen sie, nach Sorel zurückzureisen. Auf der Rückfahrt über die Falsche See, wurde einem der beiden Stadtwachen übel. Er spuckte Blut und übergab sich mehrfach. Kurz vor der Drachenfels Insel wurde auch der zweiten Stadtwache übel. Auch er spuckte Blut. Da niemand mehr das Boot steuern konnte, zerschellte es am nördlichen Rand der Drachenfels Insel. Während eine der Wachen qualvoll ertrank, konnte sich die andere Stadtwache ans Ufer retten. Er lief zu Fuß in Richtung Sorel, bis er schließlich in einem Waldstück zu Boden sank und starb. Mehrere Tage lag er dort herum, bis ihn ein Holzfäller fand. Er näherte sich nicht an, da er Angst vor Toten hatte. Sofort berichtete er dem Stadtherren Yagar Endres, dass eine der Stadtwachen tot im Wald lag. Sein Körper wies zahlreiche Beulen auf und der Mund war blutverschmiert. Es vergingen etwa 4 Tage, bis ein Medicus aus Kristallwacht in Sorel eintraf. Ihm wurde von dem Toten berichtet. Zusammen mit einem kleinen Trupp ging es direkt nach Sonnenaufgang zur besagten Stelle des Toten. Der Medicus näherte sich vorsichtig an und begutachtete den Toten aus der Entfernung. Was er dort sah, war grausam und widerlich zugleich. Die Leiche wurde von Tieren angefressen. Zahlreiche Bisswunden waren zu sehen. Fleischfetzen und Eingeweide hingen heraus. Der Medicus war einiges gewöhnt, aber dieser Anblick ließ ihn innerlich würgen und er wendete sich von der Leiche ab. Eines jedoch war merkwürdig, am Waldrand sah er für kurze Zeit einen einäugigen Wolf, der die Zähne fletschte. Der Trupp nahm die Beine in die Hand und flüchtete aus dem Wald. In Sorel angekommen, berichtete der Medicus von dem Vorfall, und dass der Tote wahrscheinlich durch eine seltsame Krankheit starb. Er hörte von einem ähnlichen Fall, der sich weit im Westen des Landes ereignet haben soll. Eine hochansteckende Krankheit, deren Ursache noch nicht erforscht sei. Die Einheimischen dort, nannten sie Pestialius Epidemica. Er berichtete weiter, dass jeder, der in Kontakt mit dieser Krankheit käme, sterben werde. Nur der Flammentod könnte die Ausbreitung der Krankheit verhindern. Nachdenklich ließ sich Yagar in seinen Stuhl fallen. Dann rief er eine Stadtwache zu sich und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Danach sah man nur, dass die Stadtwache mit einem langen Stock den Medicus in Richtung Hafen trieb. Anschließend zeigte Yagar Endres mit einer wischenden Geste, dass alle den Raum verlassen sollen. Nach reiflicher Überlegung bezüglich dieses Vorfalls, befahl er seinen Schreiber Stiftus Chroniklas zu sich. Er wies ihn an, ein Pergament zu fertigen, und dies durch einen Boten in der ganzen Siedlung zu verteilen. Noch vor dem 12. Glockenschlag, ließ er Aeltra Tindwyl zu sich kommen. Als stellvertretende Stadtherrin musste sie über die nächsten Schritte informiert werden. Nachdem alles besprochen wurde, rief er Valerius Vattenfall als Führer der Stadtwache herbei und überreichte ihm ein Pergament, welches er seiner Einheit vorgelegen soll. Valerius ließ die verbliebenen Stadtwachen zum Appell antreten und verlas das Pergament. Valerius konnte fünf Freiwillige Wachen finden. Ihnen wurden Tücher für ihr Gesicht und Fingerlinge für die Hände gegeben. Vom Blumenhändler wurde Rosenwasser geliefert. Dies sollte den Gestank der Leichen überdecken. In Valøya angekommen, erklärte Valerius Vattenfall die Aufgaben. Er sprach zu seinen Untergebenen: “Männer, benetzt eure Tücher mit Rosenwasser und legt sie euch über Mund und Nase. Schließt euren Wams und legt euch die Fingerlinge an. Unser Stadtherr Yagar Endres gab mir den Befehl, dass alle Leichen und Häuser niedergebrannt werden sollen. Diese Siedlung brachte unseren Männern den Tod und die Krankheit nach Sorel. Dieses furchtbare Leid soll keinem Einwohner Sorel´s je widerfahren. Nur wenn Valøya brennt, wird auch Sorel wieder ruhen können” Die Wachen verstanden den Befehl und brannten alles nieder. Der günstige Wind wehte die Rauchwolken östlich Richtung Meer. Mehrere Stunden vergingen, bis auch der letzte Winkel der kleinen Siedlung in Feuer stand. Einer der Stadtwachen war beim Entzünden eines Hauses unvorsichtig. Ein herabfallender Balken erschlug ihn und er verbrannte jämmerlich in den Flammen. Die übrigen Wachen verbrachten fast fünf Tage unterhalb des Berggipfels, bis das letzte Feuer erloschen war. Als sie erneut den Bergrücken betraten, war Valøya völlig niedergebrannt. Die Siedlung existierte nicht mehr. Danach kehrten sie nach Sorel zurück. Alle Freiwilligen wurden aus Angst vor Ansteckungen, außerhalb Sorels in einem vorbereiteten Lager untergebracht. Um dem Stadtherren die Lage in Valøya kundzutun, wurden Pergament, Tinte und Feder bereitgelegt. Valerius Vattenfall verfasste seinen Bericht und legte ihn in die vorbereitete Schatulle. Yagar nahm das Schreiben entgegen, nickte lächelnd und zog sich zufrieden zurück. Am darauffolgenden Tag ließ er durch Boten verkünden, dass alle Einwohner nun ihre Häuser wieder verlassen und Handwerksbetriebe wieder öffnen können. Die im Lager untergebrachten Soldaten konnten nach zehn Tagen wieder ihren gewohnten Dienst in Sorel verrichten. Sie wurden alle mit dem Band der “Ehrung für besondere Dienste” geehrt.
  14. Nun ist mehr las ein Monat vergangen. Habt ihr zumindest eine kurze Chronik zu Arthuria? Mich würde vor allem der Rote Rat interessieren. Wie kam er zustande und welche Aufgabe hat er?
  15. Ich helfe dir kurz weiter @Steixi. Im Spoiler findest du alle Links zu euren Bildern. Du musst dann nur die Bilder (also den Bildcode) hier ins Forum eintragen. Vergiss bitte nicht, die Stadtherren, Einwohner und den Link zu eurer Siedlung einzutragen.
  16. Du gehst im Resourcepack in diesen Ordner: C:\Users\NAME\AppData\Roaming\.minecraft\resourcepacks\Lyria_CIT_Sound.zip\assets\minecraft\textures\block\ Dort entfernst du dann einfach die Dateien end_stone und end_stone_top Das sollte funktionieren.
  17. Zuerst einmal vielen Dank an @screamfine, dass nun endlich der RP Name beim Rollenspiel verwendet werden kann. /nickname (RP-NAME) : Mit diesem Befehl könnt ihr ingame euren RP Namen als Nickname setzen. Es ist nicht gestattet, andere Nicknames zu setzen! Wenn wir jetzt auf die Dynmap blicken, so scheint es manchen Spielern noch nicht bewusst zu sein, dass dies eigentlich für das Rollenspiel sein soll. Dazu würde ich gerne im Spoiler einen Beitrag von @Tirant zitieren, auch wenn er etwas älter ist. Warum nun dieses Feedback? Ich verstehe es, dass für die Eingabe des eigenen RP-Namen nicht immer ein Mod beauftragt werden muss (siehe Tirant´s Beitrag im Spoiler), dennoch sollten die Spieler, die weder das Forum noch Discord lesen, eine Art Hinweis auf die Verwendung des Befehls erhalten, sobald sie /nickname eingeben. (Zum Zeitpunkt dieses Beitrags habe ich den neuen Befehl noch nicht ausprobiert. Falls ein Hinweis vorhanden sein sollte, könnt ihr diesen Teil des Beitrages überlesen) Die allgemeine Gestaltung seinen Nicknamen hat auch den Nachteil, dass die Spieler bei einer Belagerung oder bei sonstigen unschönen Angelegenheiten "nur" den Nicknamen sehen. Heute zum Beispiel habe ich nur Vornamen gelesen wie ~Heinz oder ~Pascal usw. dies passt in meinen Augen nicht zum Lyrianischen Konzept. Vielleicht könnte das so gesteuert werden, dass nur Spieler, die eine abgenommene CB haben, diesen Befehl verwenden können. Dies würde evtl. auch dazu führen, dass sich mehr Spieler um eine Charakterbeschreibung bemühen und man so im RP auch entsprechende Ansprechpartner hätte. Ein weiterer Vorteil wäre es, dass man auf der Dynmap auch erkennen könnte, dass eine Gruppe RP betreibt. So, das war mein erster Eindruck zum neuen Befehl. Wie seht ihr das so?
  18. "Höret her ihr Wanderer und Gesellen". "Aeltra Tindwyl versorgt euch mit zahlreichen Getränken aus ihrer Brauerei. Lasset sie es wissen, welch köstliches Getränk ihr erwerben möchtet." "Schickt einen Boten, schreibt einen Brief, oder lasst eure Tauben fliegen". *Wer kein Pferd hat um nach Sorel zu reisen, oder wer sich vor den Wellen der Falsche See fürchtet, dem kann geholfen werden." *Die Boten Sorels bringen euch die Ware nach Kristallwacht." * So greift nun in eure Dukatenbeutel und erwerbt für euch oder für eure Siedlung einige Getränke*
  19. Als der letzte Antwortschreiber seine Nachricht hier darunterschreiben wollte, wurde er von einer großen Welle weggespült. So werde ich nun die Geschichte weiterführen. Sumir hielt sich so lange hinter der Lagerware versteckt, bis es ruhig wurde. Danach ging er auf leise Sohlen zu dem Fass, wo die anderen Matrosen die Leiche in das stinkende Fischfass gesteckt hatten. Er nahm den herumliegenden Hammer und öffnete das Fass. Ein beißender Geruch kam ihm entgegen. Vorsichtig zog er seinen toten Kojennachbar heraus und legte ihn auf den Boden. Gierig und auch ein wenig hektisch durchstöberte er die Taschen und fand auch etwas, was er sofort in seiner Hosentasche verschwinden lies. Anschließend stopfte er die Leiche wieder zurück und legte den Deckel oben drauf. Nun musste er versuchen, aus dem Lager zu verschwinden. Allerdings haftete an ihm der stinkende Fischgeruch, so dass er seine Oberbekleidung auszog, diese in einer dunklen Ecke versteckte und mit nacktem Oberkörper in Richtung eines Lagerfensters ging. Was hatte er der Leiche entnommen? Was wollte er am Lagerfenster?
  20. Ich hätte da eine kleine Bitte. Könntest Du den Beitrag ein wenig in Absätze gliedern. So ein langer Fließtext liest sich extrem schwierig. Wäre nett.
  21. Charakter: In einigen Pergamenten wurde festgehalten, dass Salvira Steinbeiß eine bildhübsche Frau mit langen blonden Haaren, war. Zu ihren positiven Eigenschaften zählten Aufmerksamkeit, Hingebung, ein ruhiges Gemüt und Tierliebe. Schlechte Eigenschaften waren nicht bekannt, oder wurden nicht schriftlich erfasst. Einzig ihre Schüchternheit könnte als schlechte Eigenschaft angesehen werden. Geschichte: Ihr Lebenslauf wurde von einem Archivar so geschrieben. Als einziges Kind der Bauernfamilie Sigmund und Gerlinde Steinbeiß, wuchs Salvira auf einem großen Bauernhof in einer ruhigen Umgebung, unterhalb eines Bergmassivs, nördlich von Sorel, auf. Von Geburt an hatte sie seltsame Hautverfärbungen. Durch einen Medikus wurde festgestellt, dass es sich dabei um die ungefährliche Weißflecken Krankheit handelte. Ihr rechter Unterarm, die linke Hand und der rechte Oberschenkel waren davon betroffen. Da die Familie abseits der Stadt Sorel lebten, und es weit und breit keine Nachbarn gab, waren die vielen Flecken für Salvira normal. Ihre Mutter Gerlinde lehrte ihr früh schreiben und lesen. Nicht so, wie es ein Gelehrter tun würde, aber eben so verständlich, wie es eine Bauersfrau eben konnte. Ihr Vater Sigmund nahm sie bei der täglichen Arbeit auf dem Bauernhof mit und so lernte sie schnell wie man Kühe melkt, die Hühner füttert und die Eier entnimmt. Das Ausmisten der Ställe gefiel ihr nicht so sehr. Es stank und die vielen Fliegen verhedderten sich oft in ihren Haaren. In ihrer knappen Freizeit widmete sie sich ihrem kleinen Hund Schnuff, dem sie zum 15. Lebensjahr von ihrem Vater geschenkt bekam. Als ein junger, attraktiver Elf plötzlich auf ihrem Bauernhof stand und um Hilfe bat, war es um Salvira geschehen. Noch nie zuvor sah sie ein männliches Wesen mit spitzen Ohren. [Eine detaillierte Geschichte wird in einem anderen Beitrag geschrieben] Von diesem Zeitpunkt an, verlief ihr Leben glücklich und zufrieden.
  22. Wir in Sorel sind eine gut zusammenhaltende Spielergemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt. Es existiert eine gute Struktur in Sachen Planung, Bauen, Geldbeschaffung, Rollenspiel und mehr. Falls ihr euch also für Sorel bewerben möchtet, bitten wir darum, die unten genannten Fragen zu beantworten. Dies kann entweder öffentlich hier in der Gruppe geschehen, oder per PN an einen der Gruppenleiter. Wir werden nach Eingang einer Bewerbung eine interne Besprechung abhalten und über neue Anträge diskutieren. Allgemeine Fragen Wie alt bist Du? Wie oft bist Du online (aktiv)? Spielst Du eher Abends oder Tagsüber? Hast Du vorher bereits auf Lyria gespielt? Wenn ja, in welcher Gruppe? Wenn ja, unter welchem Minecraft Namen? Warum möchtest Du zu uns nach Sorel? Baurechtliche Fragen Unser Baumeister Schnitzelbrot ist für alle Gebäude der Stadt zuständig. Könntest Du dich Unterordnen, was den Baustil betrifft? Würdest Du lieber alleine irgendwo auf der Insel leben und bauen was Du möchtest? Bei Ja, bitte eine kurze Erläuterung dazu Rollenspiel Fragen Wie steht es bei Dir mit dem Rollenspiel? Hast Du Erfahrung? Würdest Du eine Charakterbeschreibung schreiben? Quälende Fragen Wurdest Du schon einmal gebannt? Wenn ja, aus welchem Grund? Möchtest Du aktiv PvP betreiben? Wenn ja, wären einige interne Regeln Sorels zu beachten. Diese werden im Teamspeak bekannt gegeben.
  23. Zuerrst einmal Glückwunsch an alle neuen Teammitglieder. Ihr werdet euch vielen Fragen im Support stellen müssen ;). Einen Vorschlag hätte ich allerdings noch. Nicht jedes neue Teammitglied kennt sich in allen Bereichen aus, oder ist dafür zuständig. Es wäre schön, wenn wir eine Art Zuständigkeit (siehe Team) der einzelnen Teammitlieder neben dem üblichen supporten, sehen könnte. Das würde sicher im Support einigen helfen, wenn sie zum Beispiel auf die Teamseite verweisen könnten, wer für was eigentlich zuständig ist. Wenn ich mir die Liste so ansehe, gehe ich einmal von folgenden aus: Schnitzelbrot und Florante sind im Bauteam Yuyukey und ShadoSkorpion im RP Team Taurgost könnte ich jetz leider nicht zuordnen.