Gleanwall

Members
  • Content Count

    42
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    1
  • Minecraft Name

    Rowen_de_Mathis

Gleanwall last won the day on April 21

Gleanwall had the most liked content!

Community Reputation

128 Ausgezeichnet

About Gleanwall

  • Rank
    Schurke
  • Birthday 04/30/1988
  • RP Name:Rowen Rivaas de Mathis
  • RP Volk:Mittelländer
  • Rowen_de_Mathis

ERRUNGENSCHAFTEN

Recent Profile Visitors

252 profile views
  1. Rowen Rivaas de Mathis! https://imgur.com/a/IyYrYJi
  2. Glückwunsch^^ war ja schon vor ort gewesen sieht super aus^^ Wir haben es diesmal nicht so eilig^^
  3. Cold3lood stimme ich zu das Problem habe ich shcon als Bug gemeldet, wurde aber mit schweigen Belohnt.
  4. Glückwunsch sieht sehr gut aus^^
  5. Taktischeminenschildkröte..... https://imgur.com/a/tsxKycl
  6. Mysterybox verkauf in einem GIF https://i.imgur.com/9nKVvzn.mp4
  7. Der Acc von einem Kumpel der mir sein Acc überlassen hat^^ https://de.namemc.com/profile/Miraculix2k.1
  8. Ähm Glückwunsch auch wenn ich glaube das ihr ein Problem bekommt^^
  9. (Livemap) http://play.lyriaserver.de:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=6&x=2093&y=64&z=-2100 Stadtleiter: (Rowen_de_Mathis) Rowen Rivaas de Mathis ________________________________________________________________________________________________________________________________ Bürger: (Tiriana) Tiriana Arandur (Lucaria92) Keylea Morgenlicht (Flameran) Avalon Thehedir (Misterdead) Mikael Solothurn (Hangvul) Hangvul Tiefenflamme Ingrimm Arinngard HerrAlex SirBlocc Scriptorium _____________________________________________________________________________________________________________________________________ Geschichte: Es war ein frischer Morgen in Aspio als Imgrimm von Arinngard den Weg durch die Straßen nahm und sich die morgendliche Geschäftigkeit regte. Er nickte einigen Leuten zu und erreichte den Marktplatz, wo die ersten Händler ihre Waren aufstellten. Er drehte sich zum imposanten Rathaus von Aspio, um es kurz darauf zu betreten. Als er im Ratssaal ankam saßen Markus Ross und Rowen Rivaas de Mathis schon am Tisch und unterhielten sich. Ross‘ Familie übernahm die Finanzen und die Verwaltung von Aspio, die Familie der Rivaas de Mathis kümmerten sich um die militärischen Aufgaben in Aspio. Die Familienführung übernahm Rowen Rivaas de Mathis nach dem Tode seines Vaters. Als Ingrimm sich setzte sah Markus über das Blatt hinüber und sagte vorwurfsvoll „Ihr seid spät”. Ingrimm sah ihn unter seinen wuschigen Augenbrauen an „Lieber zu spät, als zwei Stunden zu früh...”. Ingrimm sah zu Rowen und sah in den kalten Blick „Grüß dich Bursche, wie gehts deiner Familie?”. Rowen sah ihn kalt an: „Der Familie geht es gut… Herr Arinngard, ich danke der Nachfrage”. In Ingrimms Gedanken formten sich Worte >> Der Bengel ist kalt wie das Eis und hart wie Eisen, aber seit dem Tod seines Vaters hat er die Arbeit übernommen und er ist gut… sehr gut darin<< Markus räusperte sich kurz: „Wenn wir dann anfangen könnten?” Kurz darauf gingen sie die Finanzen, den Aufbau von Truppen und Infrastruktur der Handwerker durch und erstaunlicherweise waren sie sich immer schnell einig. Die schnellen Einigungen beruhten darauf, dass die drei Familien seit hunderten von Jahren schon zusammen arbeiteten und die große Flucht sie noch mehr zusammengeschweißt hatte. Ingrimm saß nachdenklich dort, als Rowen eine neue Versoldung der Truppen ansprach. >> Wir sind die Säulen von Aspio, Ross, De Mathis und Arinngard. Uns obliegt die Aufgabe unser Gefolge zu Schützen<< Es war kurz vor Mittag, als die letzte Entscheidung beraten wurde, und zwar das Gesuch Aspio als akzeptierte, unabhängige Ansiedlung der Hauptstradt Aramath anzusehen. Nachdem alle drei ihre Familien Siegel auf den Antrag drückten war es Beschlossen. “Auf den Ruhm Aspios”, sagte Markus Ross. Ingrimm nickte und sagte: „Auf eine blühende Zukunft. Beide sahen zu Rowen, der sich ein kaum merkliches Lächeln gab: „Auf eine neue Welt!” ______________________________________________________________________________________________________________________________________ Stadtgeschichte: Aspio, welches sich nord-östlich der Hauptstadt befindet, ungefähr in der Mitte der bekannten, neuen Welt, nennt das Drachenbecken seine Heimat. Aspio ist eine von drei Familien geführte aufstrebende Siedlung, die ihren Platz in der Welt sucht. Die Drei Familien Arinngard, De Mathis und Ross sind die Säulen der Stadt und sorgen gewissenhaft für ihre Bevölkerung. Nach der großen Flucht aus der alten Welt, wurde der Bund, den diese Familien schon seit hunderten Jahren knüpften, noch gestärkt. Nun obliegt ihnen die Aufgabe, ihr Gefolge zu schützen und es zu entwickeln. Aspios Bevölkerung hat eine recht misstrauische Art gegenüber Anderen und verhält sich Neutral gegenüber diesen. Das Hauptaugenmerk von Aspio bezieht sich darauf, dass sie sich als Söldner anwerben lassen und stets die Treue halten und keinen Verrat begehen. Auch finanziert sich Aspio durch exzellent Waffen und Rüstungen, welche für den Kampf benötigt werden. Durch die Anbindung an Seen und Bergquellen, kann Aspio sich dadurch selbst versorgen. Außerdem bietet das Tal des Drachenbeckens einen natürlichen Schutz durch die hohen Berge, die es umgibt. Screenshots https://imgur.com/a/DHCF55F
  10. Ich finde die Idee gut weil es eine Support Klasse wäre. Du hast dir echt mühe gegeben das sieht man ja alleine daran das du dir zu allen Skills nen PLan gemacht hast. Aber ich glaube eine Neue Klasse ins Spiel ist etwas schwerer als ich mir Persönlich Vorstellen kann^^ Auch würde ich persönlich den "Trickser" ( Reimt sich auf Hust hust) Gauner oder Trickbetrüger nennen. Ich finde deine Arbeit aber troztzdem gut und wünsch dir viel erfolg damit. Gruß Glean
  11. intergalaktische protonengetriebene elektrische WackelarmwerbeKekse Davon werden sie Profitieren
  12. Neue Plugins https://imgur.com/a/Dy4Ex9P
  13. Name : Rivaas de Mathis Vorname : Rowen Rasse : Mittelländer Alter : 27 Geboren : J23 Monat 4 Tag 30 4E Familie: Vater : Adris Rivaas de Mathis (verstorben mit 52) Mutter :Telena Rivaas de Mathis (früher Kresnik) (50) Ältere Schwester : Beatrice Rivaas de Mathis (29) Zwillings Schwester: Terra Rivaas de Mathis (27) Jüngere Schwester :Nalendra Rivaas de Mathis (19) Jünger Bruder : Joan Rivaas de Mathis (13) Größe: 182 cm Haarfarbe : Aschblondes Haar Augenfarbe : Hellblau Beruf : Oberhaupt der Familie Rivaas de Mathis Anführer der Söldner Truppen von Aspio Wohnort : Aspio Glaube : Durae die Walküre Aussehen: Rowen Rivaas de Mathis ist mit seinen 182cm ein recht großer Mittelländer und überragte schon seinen Vater. Er hat eine muskulöse Statur, die er durch das jahrelange Training im Bereich Waffenkunst und in Gefechten erlangen hat. Seine aschblonden Haare fallen sehr auf und scheinen fast weiß zu sein. Fast alle Mitglieder seiner Familie haben aschblondes Haar. In seiner Freizeit trägt er meistens weiße und graue Leinenkleidung, ebenso für das Training oder Reitübungen. Zum Gefecht oder zu besonderen Anlässen trägt Rowen immer eine Eisenrüstung mit silberner Lackierung, die durch einen blauen Umhang geschmückt wird. Um den Hals trägt er eine silberne Kette mit dem Familienwappen, die immer das Oberhaupt der Familie Rivaas de Mathis erhält. Meist schaut Rowen kühl und einschätzend. Dies wird verstärkt durch 2 Narben in seinem Gesicht. Die eine Narbe verläuft über das rechte Auge bis zu seinem Kinn. Auf der linken Seite seines Kinns hat er eine kleine Narbe. Charakter: Rowen Rivaas de Mathis wahr in seinen Kindheitsjahren ein neugieriges Kind, was keine Gelegenheit ausgelassen hat, ein Buch zu lesen oder anderweitig Wissen zu erlangen. Dieses Verhalten übernimmt er auch bis heute. Für seine Umgebung wirkt er oft kühl und einschätzend, wenn nicht sogar herablassend zu anderen Personen. Er strahlt aber auch einen eisernen Willen und Selbstbewusstsein aus, was seine Männer immer wieder motiviert für ihn zu kämpfen. Hinter geschlossenen Türen und bei der Familie ist er ein lächelnder Mann, der seinen Geschwistern, sowie seinen Freunden Offenheit zeigt und der Außenwelt bewusst Härte vorspielt. Nach dem Verlust seines Vaters in einem Gefecht plagen ihn hin und wieder Zweifel, da er als das Oberhaupt der Familie Rivaas de Mathis viel Verantwortung trägt. Rowen Zeigt zu seinen Untergeben eine Strenge harte hant die er aber Fair Fürt. Er Betrachtet unabhängig von Stand oder Rasse seine Untergbenen und achtet mehr auf die Talente und wie sie sie nutzen. Er selbst tritt gerne gegen gleichstarke oder stärkere Gegner an um seine Kraft zu messen. Wenn er besiegt wird ist das für Rowen ein ansponr weiter zu trainieren. Diese art zu Leben erforder viel Diziplin die sich Rowen oft selbst einhämmert um keine Schwäche zu zeigen Gegenüber anderen. Er ist trotzdem lernbereit sich von den anderen Häusern in seine Jungen Jahren den weg weisen zu lassen. Geschichte: Kindheit: Rowen Rivaas de Mathis war in jungen Jahren ein aufgeschlossenes Kind, was sich, so gut es konnte, versuchte Wissen einzuverleiben. Da er durch sein Haus Privatlehrer hatte, die den Wissensdurst von Rowen stillen konnten, wurde ihm aber auch bald die Etikette seines Hauses beigebracht. Eines Tages ging er mit seinem Vater und seiner Schwester Terra durch die unteren Viertel von Aspio, um das sein Vater ihm erklärte, dass jeder Rat wichtig sei und er immer Respekt vor den Leuten hier unten haben solle! Nach diesem Ratschlag entdeckte Rowen ein Mädchen, was bettelnd in der Gosse saß und er, aus der Lehre die er gezogen hatte, sagte er nur zu ihr: “Du bist wichtig, also folge mir!“ Auch wenn nicht zur Freude seiner Familie, wurde das Mädchen aufgenommen und ihr ein neues Zuhause gegeben. Das Mädchen folgte Rowen nun auf schritt und tritt, Tag ein und aus. Auch schon in früher Kindheit wurden Rowen und seiner Schwester Terra im Umgang mit Waffen von Meistern ihrer Art ausgebildet. Der Umgang mit dem Speer gefiel ihm aber am besten und er sagte oft: “Eine Axt kann ein Schädel spalten, ein Schwert einen Arm abtrennen, aber ein Speer …. ja, der trifft das Herz!” Nach einiger Zeit verlangte Rowen von den Ausbildern das Mädchen auch zu unterrichten. Dadurch entstand ein Band zwischen Terra, dem Mädchen und Rowen was bist heute bestand hat. Rowen liebte seine Familie über alles und war oft neidisch auf seine Schwester Beatrice, die sich ganz der Familie widmete. Rowen entwickelte weiter sein Wissen und in jungen Jahren auch seine Waffentechniken. Jugendlich: Im alter von 14 Jahren wurde Rowen kaum eine freie Minute gegönnt. Als zukünftiger Erbe der Familie wurde er erzogen, sich wie ein Solcher zu verhalten. Zwischen Training in der Waffenkunst kamen noch Lehrstunden über Geschichte, Wirtschaft, sowie Benimm und Etikette dazu, was sehr an ihm zehrte. Die Tage, an denen er sich ein Buch nehmen konnte um es in Ruhe zu lesen waren, wie er dachte, vorbei. Aber sein Stolz die Familie nie in einem schlechten Licht stehen zu lassen lies ihn doch die Zeit überstehen. Im alter von 17 Jahren wurde er von seinem Vater mit zu seinem ersten Gefecht genommen, um Taktik in einer Realsituation zu beobachten. Voller Elan ging er zur Schlacht. Von einem Hügel die Schlacht zu beobachten war lehrreich aber auch enttäuschend. Denn gerne hätte er sich mit seinem Kriegsspeer in die Schlacht geworfen. Einige Monate später wurden die Söldner erneut angefordert um ein Gruppe Banditen zu bekämpfen, die plündernd durch die Lande zogen. Wieder durfte er nur aus der Ferne das Geschehen beobachten. Als ihn jedoch sein jugendlicher Übermut überkam stürmte er mit seinem Pferd los, ehe seine Aufpasser ihn aufhalten konnten. Bei dem Gefecht angekommen stürmte schon ein Bandit auf ihn zu, um ihn von seinem Pferd zu holen, doch Rowen stieß ihm den Speer in die Brust und auf einem Schlag wurde ihm Bewusst, dass er gerade Fleisch und Innereien durchbohrte. Er spürte den Widerstand und die schwere des Körpers am Ende seiner Waffe. Wie gelähmt sah er dem Mann zu der mit schaumigem Blut im Mund zu Boden sank, als er einen Schrei hörte. Erst noch im Nebel der Abwesenheit starrend auf den Leichnam hörte Rowen das Geschrei seines Vaters: “ ROWEN! ROWEN! PASS AUF! ROWEN! BEI DEN GÖTTERN!“ In diesem Moment bemerkte Rowen, wie ein Mann ihn von Pferd warf und er zu Boden ging. Völlig überrumpelt stand der Mann schon über ihm und holte zum Axthieb aus, der auf Rowens Schädel zielte. Dank der Jahre des Trainings wich Rowen noch mit seinem Schädel aus, was ihn vor schlimmerem bewahrte. Aber unverletzt blieb er nicht. Erst bemerkte er nichts, aber er wusste, dass die Axt ihn erwischt hatte, als über sein rechtes Auge Blut floss und seinen Blick vernebelte. Doch bevor der Mann zum zweiten Hieb ausholen wollte, wurde dieser von einem Pfeil niedergestreckt, während Rowens Aufpasser ihn eingeholt hatten. Einer der Männer hob Rowen auf sein Pferd und sie verschwanden in Sicherheit. Erst jetzt begann sich der Schmerz in seinem Gesicht zu entfalten. Panik überkam ihn, da er nichts mehr auf dem rechten Auge sehen konnte. Fernab des Gefechtes versorgten die Männer Rowens Wunde. Unter Schock bemerkte er nicht, dass er angesprochen wurde, als man ihm die Wunde reinigte: “Mein Junge, das war knapp … ein Stück mehr und das Auge Wäre weg..”, doch Rowen hörte nicht zu. Sein ganzer Kopf wurde bandagiert, sodass er auf dem rechten Auge nichts sehen konnte. Einige Zeit später, als das Gefecht vorbei sein musste, kam sein Vater zu ihm, der ein Paar Worte mit Rowens Aufpassern wechselte und dann zu Rowen schritt. Rowen stand auf, sich bewusst, dass ihn nun Ärger erwartete, als ihm schon die flache, in einen Kettenhandschuh gehüllten Hand eine Backpfeife verabreichte. Dieser Schlag würde ihm ewig ein Lehre sein. Er hielt sich die Wange. Nun schmerzte sein Kopf komplett als wiederum sein Vater ihn umarmte und leise flüsterte: “Du dummer, dummer Junge…. Aber du lebst… du dummer, dummer Junge..”, diesen Tag würde Rowen nie vergessen. Denn die Narbe, die er davongetragen hat würde ihn jeden Tag daran erinnern. Junger Erwachsener: Im alter von 22 Jahren hatte Rowen über die Jahre Erfahrung im Kampf gesammelt und hatte die Unsicherheit von früher abgelegt. Nach den Jahren des Training verbesserten sich seine Kampfkünste, die an die seiner Lehrmeister nah heran kamen. Dadurch, dass er sich nun sowohl im Kampf, sowie als Erbe seines Hauses beweisen konnte, konnte er sich wieder seiner alten Interessen widmen. Rowen fing wieder an sich Wissen durch Bücher oder Erzählungen anzueignen. Die Geschichten der alten Welt interessierten ihn am meisten. Über die Jahre wurde Rowen auch immer mehr in die Geschäfte und die Verwaltung der Familie einbezogen und wurde oft zu Besprechungen mitgenommen, wo Vertreter der anderen Beiden großen Familien traf. Markus Ross, der die innere Verwaltung der Stadt Aspio übernahm und Ingrimm Arinngard, dessen Familie die großen Gilden der Schmiede und der Baukünste verwaltete. Nach einigen Jahren akzeptierten die anderen Familien seine Anwesenheit und nahmen Rowen als gleichwertig wahr. Erwachsener: Mit 26 Jahren kam es zu einem weiteren Gefecht, dieses Mal waren Banditen in der Nähe Aspios aufgetaucht und griffen Bauern an und plünderten ihr Hab und Gut. Während des Gefechtes kämpfte Rowen mit den Männern unter seinem Kommando und konnte die Plünderer zurückschlagen. Als seine Feinde die Flucht ergriffen, sah er erleichtert auf und erkannte etwas entfernt von ihm seinen Vater, der von seinem Pferd aus Kommandos brüllte. Ihre Blicke trafen sich und sein Vater lächelte leicht zu ihm rüber, als Rowen ein schreckliches Bild zu Gesicht bekam. Denn einen Moment später rammte sich eine Wurfaxt in das Gesicht seines Vaters. Der Körper blieb regungslos auf dem Pferd und kippte dann seitwärts vom Pferd. Rowen sprintete los zu seinem Vater, während er seinen Männern den Befehl zum Angriff zu brüllte. Als er bei seinem Vater ankam, dauert es nicht lange, biser erkannte, dass sein Vater tot war. Das Gesicht war gespalten und zu einer widerlichen Grimasse verzogen, Blut und Eiter bedeckten das Gesicht, weil die Axt auch ein Auge erwischt hatte. Zorn brodelte in ihm hoch und er stürzte sich wieder in den Kampf um seine Rache seinen feinden zu überbringen. An diesem Tag gab es keine Gefangen. Am Abend wurde der Leichnam seines Vater nach Aspio gebracht und die folgenden Wochen war es um die Familie Rivaas de Mathis still geworden. Nach den Regeln der Familien war von nun Rowen das Oberhaupt. Mit schwerem Herzen übernahm er diese Aufgabe, die er bis zum heutigen Tage innehat und gewissenhaft seiner Arbeit nachgeht. Immer mit der Frage: “ Was uns wohl der Morgen bringt?”