Gleanwall

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    Rowen_de_Mathis

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About Gleanwall

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  • Birthday 04/30/1988
  • RP Name:Rown Rivaas de Mathis
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  1. Name : von Falkenwalden Vorname : Rosana Zelda (genannt “Rotze”) Rasse : Mittelländer Alter : 23 Geboren : J30 Monat 7 Tag 11 4E Familie: Vater: Nietmann von Falkenwalde Mutter: Jesena von Falkenwalde Jüngerer Bruder: Bern von Falkenwalde Größe: 162 cm Haarfarbe : Blond Augenfarbe: Blau Beruf: Hehlerin/Schmuggler/Diebin Wohnort: Aspio Heimat: Aspio Glaube: Fünfgötter-Glaube Aussehen: Rotze ist es meist egal wie sie sich kleidet solange es ihr etwas nütz schnell abzuhauen oder es zu ihren vorteil zu nutzen. Rotze selbst, könnte man als hübsch bezeichnen wenn sie ihr chaos an Haaren bändigen könnte. Glitzerkram trägt sie auch gern egal ob es einen wert hat oder nicht. Sie ist recht Dünn und ihre Figur würden ein paar rundungen an manchen stellen auch nicht schaden. Skin: Charakter: Rosana Zelda von Falkenwalde interessiert sich nicht für den Titel ihrer familie die eh in ungnade gefallen ist wegen Schmuggel auf dem schwarzmarkt. Sie ist laut, trinkt gerne und versucht immer eine chance zu sehen andere um ihren Geldbeutel zu erleichtern. Sie hat sich in den Jahren eine eher Gossenartige art zu reden angeeignet. Ihr vertrauen liegt ihm Geld und wenigen freunden denen sie vertraut. Rotze wie sie von allen genannt wird,lässt keine gelegenheit vergehen ein gutes Geschäft abzuwickeln. Über die Jahre hat sie ein gutes talent in der Akrobatik erlernt wie auch ihr Talent im Diebstahl ist nicht verachten. Geschichte: Kindheit: Früh lernte Rosana Zelda von Falkenwalde das ihre Familie gerne nicht mit Zwielichtigen personen umgab, die Namen trugen wie “Messerschlitzer” oder “ Zweizähne Berti “ die Rossane immer als lustige Onkel bezeichnete. Sie lernte schnell wie man log, betrog und Leute zum eigene vorteil nutzte. Auch das stehlen lerne sie schnell von diesen Männern indem sie Bedienstete bestahl. Doch kam der Tag das die Familie aufflog wegen des Schmuggels mit Illegalen Substanzen, wodurch ihr Vater Nietmann von Falkenwalde in das Gefängnis von Aspio gesteckt wurde und ihre Familie aus den Adelsvierteln von Aspio verbannt wurde. Seit jeher leben sie Im Armenviertel der Stadt in einen art verfallenen Herrenhaus. Jugendliche: Rosanas Mutter Jesena von Falkenwalde die schon immer etwas Eitel und Arrogant war lebte von den ersparnissen und gaukelte sich selber in Luxusleben in der Bruchbude von Herrenhaus vor. Rosana mochte dieses langweilige leben nicht und schloß sich schnell einer Diebesbande an die Taschendiebstahl betrieb. Über die Jahre hinweg Verbesserte sie sich so sehr das ihr Talente bekannt wurden,um fortan nicht weiter aufzufallen nannte sie sich von nun an “Rotze. schnell lernte sie sich Akrobatisch zu bewegen um über die dächer Aspios zu huschen. Junge erwachsen: Rotze fühlte sich Frei und begeisterte sich sehr für Gold und Dukaten, schlägt sie selten ein angebot ab und ist für jedes Saufgelage zu haben. Nach all den Jahren hat sie schon viele aufträge angenommen von mehreren großen Rauben oder Schmuggelrouten in Aramat. Ihre Familie ist ihr egal geworden, sie kann sich auch nicht daran erinnern wann sie das letzte mal bei deiser war. Irgendwann entdeckte sie auch ihre vorliebe für Frauen als für das andere geschlecht, wobei sie zwar ihre liebschaften hatte aber nie eine Bindung einging. Sie lebt seit jeher für den Nächsten Tag und zeigt keine anderen Ziele zu haben als noch mehr Geld zu bekommen.Sie bewahrt nur ihre Freiheit keinen Herr zu haben und niemand verpflichtet zu sein.
  2. Tavernen-RP Wertes Volk von Lyria! Heute werden erneut in der Bastionstaverne Geschichten erzählt und geschrieben. Alle sind herzlich eingeladen zu den Rauf- und Saufgeschichten die heut zu Ohr kommen. (Für jeden der RP das erste mal erlebt, ein gelungener Einstieg) Ich hoffe auf einen schönen Abend und Zahlreiches Erscheinen! Wann: Sonntag der 19.01.2020 - 18:30Uhr ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wo: Am Spawn in der Bastions Taverne ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
  3. Ja bisher war es meiste wenn ich zeit gefunden habe das ich alle 2 Wochen Sonntags das Tavernen Rp gestartet hatte aber es sehr oft Ziemlich leer war. Klar würde ich das dann ab sofort Früher ankündigen. Mir stellt sich dann nur die Frage ob das dann nicht zum Übermass führt.
  4. Lass die Umfrage mal eine Woche drin. Danke schon mal im Voraus. Gruß Glean
  5. Wir Schreiben eine Zeit, wo ich mich frage wann er Luft holt!
  6. Glückwunsch, sieht Super aus, vor allem die Idee mit der Chronik.
  7. Es war ein gemütlicher Abend in der Magischen Akademie gewesen. Es gab warme Schokolade und selbst der Magistrat Herr Tiefenflamme saß zufriedenen in einem Sessel.Hanna Blin , sie war von wärme erfüllt und lächelte. Sie sah sich im warmen Raum um doch sah wieder ihren Bruder nicht. Verzweiflung kam in Hanna auf doch da fasste eine feste Hand ihre Schulter und Hanna schaute in das Lächeln von Terra Rivaas de Mathis ”Was ist los Hanna? Ist Narth wieder fort?” Hanna nickt und dreht ihren Bechen in ihrer Hand. Terra drückt sie fest an sich “Wenn du nicht weiter weißt, komm zu mir” Hanna drückte sich an TerraNach der schönen Zeit schaute Hanna in Terras “Ich werde mal schauen ob er wieder Zuhause ist..” Terra sah sie kurz fürsorglich an “Ja mach das! Tritt ihm in den Hintern, damit er im Unterricht erscheint” Hanna nickte und verschwand. In Aspio gab es für die Gefallenen einen Weg zur magischen Akademie damit sie in dem Schatten schreiten konnten.Als Hanna Zuhausen ankam, im Viertel der Gefallenen, bemerkte sie Licht. in ihr kam eine gewisse Freude auf, denn das hieß ihr Bruder sei Zuhause.Sie schritt freudig zu Tür und öffnete diese, als eine massive Hand sie packte und in den Raum zog. Verwirrt flog Hanna gegen ein Regal. Schmerz und Atemnot erfüllten sie, als ein großer Mann sie am Hals packte “Wer bist du?”, Hanna stammelte “Ich… wohne….”, eine Stimme erklang ”Das ist mein Schwester.. macht was ihr wollt…”Hanna ging hustend zu Boden. Sie sah durch die gebrochene Wand das eine nackte Frau auf Narth saß. “Was ist mit dem Gör?” Hanna wurde von entsetzen erfüllt. Narth sagte kurz “Macht was ihr wollt….” Hanna brach in dem Moment innerlich komplett zusammen, ihr Bruder gab sie frei vergewaltigt zu werden… es verging Zeit, in den Gedanken eine Ewigkeit, als der Mann ihr schönes, grünes Kleid zerriss. Es wurde innerlich kalt in Hanna, sie merkte wie die Magie sie dem Mann einen Eissplitter in Herz rammen ließ, den sie aus einem Suppentopf erzeugt hatte. Das Blut spritzte in ihr Gesicht als es ihr bewusst wurde, sie hatte gemordet. Alles geschah so schnell, sie riß sich fort von den Männern und rannte aus der Tür. Hanna rannte ...Schnee rieselte auf sie... sie rannte und rannte die Kälte schmerzte auf ihrer glatten Haut.>>ihre gedanke waren Helft mir<< Sie stand im Schnee vor den Toren des Anwesens der Familie Rivass de Mathis, sie rief nach Terra, aber Hannas Kraft wurde von mal zu mal immer weniger. Sie sank auf die Knie. “Bitte...Bitte…”Hanna sah müde das Tor an, als eine Hand sie ergriff “Wer bist du?”. Eine wunderschöne Frau mit aschblondem Haar sah Hanna ernst an, neben sich war ein Rollstuhl mit einem lächelnden Mann “Liebling, nehmen wir sie mit rein?,Sie friert” . Die Frau nickt zu Hanna “Schieb ihn”. Etwas verzweifelt und außer Atem schob Hanna den Rollstuhl mit dem netten Mann. Sie merke, dass kein Schnee mehr auf sie fiel.Die Frau mit dem ernsten Ton hielt einen Schirm über sie und den Mann, doch hielt ihr ernster Blick immer noch an Hanna fest. Nach einigen Metern fragte die Frau erneut “Warum bist du hier?”. Hanna schob den Mann weiter als sie bemerkte das eine warme Hand ihre drückte und der Mann sagte “Antworte ihr, armes Kind”Hanna sackte im Schnee ein, ihr war kalt und sie hatte Angst als sie ein Umarmung bekam. “Nun du gebunden an mich, ich den dichten Nebels verdränge, der Schwur mein Leben koste dich zu beschützen. Im namen der Götter…” Hanna wacht wieder auf in einem weichen Bett, welches weicher war, als jedes Bett in dem sie je gelegen hatte. Ihr schmerzte ihr magischer Geist dennoch und Entsetzen kam in ihr hoch, sie hatte gemordet. Sie bemerkte, dass ihre Hand gehalten wurde und sah eine schlafende Terra Rivaas de Mathis, die mit ihrem Kopf auf der Bettkante lag,Hanna wollte sie eigentlich wecken um ihr alles zu erzählen, als eine Stimme hinter ihr erklang “So, du bist wach.” Hanna drehte sich um und sah die Frau, die sie vor dem Anwesen getroffen hatte. Sie saß auf einem Stuhl und hatte den Blick auf ein Buch gerichtet.“Zieh dich an, dann isst du erstmal was, dann reden wir.” die Frau stand auf. Hanna sah vor sich, dort lag einfache Kleidung die dennoch neu und elegant wirkte. Vorsichtig löste sie die ihre Hand von Terras um sie nicht zu wecken und zog sich an. Sie ging leise aus dem Raum als sie sich etwas verloren in dem großen Gang umsah >> Wo mag die Frau hingegangen sein?<< Und eine Hand packte sie, sodass Hanna erschrak. “Junge Dame, wenn ihr mir folgen würdet.” Sie Blickte in ein Gesicht eines älteren Mannes der sie anlächelte ”Lady Rivaas de Mathis erwartet euch beim Frühstück.” Sie folgte dem Mann, der sie schweigend durch Gänge führte. Ihr war irgendwie bewusst gewesen, dass die Frau wohl zu Terras Familie gehörte und wahrscheinlich ein ältere Schwester, diese Frau war elegant und schön, ernst und direkt, nicht, dass Terra nicht hübsch war, für Hanna strahlte Terra wärme aus, man hatte nie das Gefühl eine Adelige vor sich zu haben aber diese Frau war ein starkes Gegenteil zu Terra. Nach einiger Zeit erreichten sie eine Tür und der Mann öffnete sie für Hanna “Tretet ein ihr werdet erwartet” sagte er mit einem Lächeln. Sie betrat einen großen Saal mit einem langen Tisch wo Speisen aufgetischt waren, die Hanna höchstens mal in Schaufenstern von Kuchenbäckern gesehen hatte. Am Tisch saßen die Frau, eine weitere Frau, deren Augen von einem blauen Band bedeckt waren, und ein Junge. Während die Frauen sich unterhielten saß der Junge am Tisch und laß ein Buch. Etwas verloren erschrak Hanna, als ihr von der Frau forsch gesagt wurde “Die Stühle sind zum sitzen da, nicht nur modischer Schnickschnack und dann isst du erstmal“. Verlegen setzte Hanna sich auf einen Stuhl weit von den Anderen entfernt. Sie sah vor sich, etwas verzweifelt und geniert sich etwas zu nehmen. Ihr scheint dies alles wie ein böser Traum… jeden Moment würde sie in der kleinen Hütte aufwachen... nackt … vergewaltigt.. alleine... Tränen quollen aus ihren Augen. Sie hatte nicht bemerkt, dass die Frau nun hinter ihr stand “Du bist sicher hier, nun iss…”. Die Frau griff an ihre Wange und Hanna bemerkte die gleiche Wärme, die auch Terra ausstrahlte. Sie beruhigte sich und aß wenn auch zaghaft, eine Stimme am Tisch sagte “Ach je, meine liebe Beatrice, sei nicht immer so hart” “Mutter ich bin nicht hart, ich hätte sie auch liegen lassen können… aber”. Nun wusste auch Hanna wie die Frau hieß “Beatrice”, sie würde ihr danken.Nach einiger Zeit knallte die Tür so auf, dass Hanna erschrak, den Rest schien der Krach nicht zu interessieren. Terra schritt sofort zu Hanna umarmte sie “Was ist passiert? Geht's dir gut? Tut dir was weh?” Überflutet von den Fragen brach es aus Hanna heraus, sie zitterte und weinte. Beatrice’ Stimme erklang “Terra Du machst sie durcheinander, mit diesem Verhalten verunsicherst du wieder mal” “Na und! Sie ist meine Schülerin” antwortet Terra forsch. “Das mag sein, aber sie liegt nun unter meinen Eid”, Hanna bemerkte wie sich Terras Augen weiteten “Du hast was? du… hast nie…, das darfst du...“ Beatrice unterbrach Terra “Ich darf, du kennst das Gesetz”. Der Raum schien kühler zu werden “Keine Sorge sie bleibt deine Schülerin, nur sorge ich von nun dafür das sie nicht halbnackt vor den Toren rumliegt” sagte Beatrice streng ”Hätte ich gewusst...” sagte Terra schuldbewusst “Hast du aber nicht, du bist nicht allmächtig liebe Schwester.” Terra biss sich auf die Unterlippe. “Nun gut, Mutter, Joan könntet ihr ihr etwas Freiraum geben?” “Natürlich mein Kind, Joan hilfst du mir?”. Der Junge sprang von seinem Stuhl und Hanna bemerkte wie der Junge zu ihr sah und ihr lustig die Zunge rausstreckte als er seiner Mutter half den Weg aus dem Raum zu finden. Als nur noch Beatrice,Terra und Hanna im Raum saßen “Nun sag mir wie du heißt? ich möchte dich ja nicht “Ding” nennen müssen“ sagte Beatrice ernst ”Sie heißt Hanna bl…..” “ich glaube Terra, sie kann selber sprechen, zumindest hat sie gestern Abend noch vernünftig gesprochen“ unterbrach Beatrice Terra. Etwas ängstlich sagte Hanna “Ich bin Hanna Blin, bin Schülerin an der Magischen Akademie… Ich wohne im Gefallenen viertel..”“Nun erzähl und bitte was vorgefallen ist”Hanna erzählte von den Geschehnissen in ihrem Haus, von Narth, der Frau, den Männern und das sie gemordet hatte.Je dunkler die Geschichte wurde, umso entsetzter war das Gesicht von Terra, Beatrice hingegen blieb gelassen. “Bea! Wir können sie nicht an die Wache geben! Sie hat sich gewehrt!” sagte Terra etwas aufgebracht. “Nein das werden wir nicht, aber ich werde Rowen davon unterrichten, wir müssen den Jungen finden…” Beatrice schien weiter kühl zu bleiben. ”Hanna bleibt heut erstmal der Akademie fern Terra, ich erkläre ihr alles.” Hanna sah verwirrt zu Terra, die entschlossen zu Beatrice schaute “Denk dran, brich nicht den Eid Bea!” Terra sah ihre Schwester ernst an. Beatrice stand auf, ging zu Hanna, nahm ihre Hand und sah kühl in Terras Gesicht “Ich werde nicht versagen, du solltest den Jungen suchen, geh zu Rowen“. An der Hand von Beatrice gezogen sah Hanna noch zu Terra, deren Dreinschauen wie sieben Tage Regenwetter aussah, dennoch lächelte sie Hanna zu. Gezogen durch die Gänge, folgte sie Beatrice ohne widerwillen. “Du bist nun an mich gebunden Hanna” “Was bedeutet das?” fragte Hanna frei heraus “Du liegst unter meiner Obhut, ich habe geschworen dich bis auf den Tod zu beschützen.” Hanna sah Beatrice entsetzt an “Aber ihr..? Warum, ich bin..? “ Hanna blieb stehen sodass Beatrice sie nicht weiterziehen konnte “Ich bin Abschaum… nur ein wenig magisches Talent… ohne das wären mein Bruder und ich schon verhungert….” Einen Moment später knallte eine flache Hand gegen ihre Wange und ein Schmerz erfüllte das Gesicht von Hanna. “Sei Stolz! Erhebe dich! Ich höre seit zwei Jahren von Terra nur von dir, du bist die beste Schülerin… Ich glaube dir fehlt es an Mut!” Beatrice sah sie mit einem sanften Blick an “Du Kleines, halbnackt vor dem Anwesen, blutverschmiert, zitternd und voller Angst. Und trotzdem hast du nicht gezögert meinen Anweisung zu folgen, meinen Mann zu schieben, obwohl du nicht mehr die Kraft hattest gerade zu stehen” Etwas gerührt sah Hanna zu Beatrice und sagte etwas was ihr schon die ganze zeit durch den Kopf ging ”Danke… Danke…” “ Nun aber weiter!” Es war ein kühler Morgen der Himmel war aber in ein klares Blau gehüllt.
  8. Was war kühl an diesem Morgen und ein Nebelschleier erfüllte das Tal. In seinem Büro saß im Rowen Rivaas de Mathis und sah sich erneut die Berichte der Wache an. Schon der vierte Mord an einer Wache war geschehn. Ihm war durchaus bewusst, das Mord in einer Stadt mit so vielen Schwertern nach ein paar Bier passieren konnte und kein Einzelfall waren. Aber wer würde die Wache angreifen? Mitten in der Nacht? Sehr oft wurde am selben Abend noch eine andere Leiche gefunden, aber laut den Magiern und den Medicusen starben alle auf verschiedene Arten. Auch war merkwürdig, dass die Wachen immer außerhalb ihrer Patrouillen gefunden wurden, als würden die Mörder denken, dass das nicht auffällt. Er grübelte noch einige Minuten, als es an der Tür klopfte. Rowen gab ein kurzes Geräusch und der Gast trat ein. Ein stämmiger Steingeborener betrat den Raum und sprach “Morgen Bursche! Wie ich sehe, tüchtig wie eh und je… Ganz wie euer Vater!” Ingrimm von Arinngard sah Rowen unter seinen buschigen Augenbrauen an. “Herr von Arinngard, Euch auch einen guten Morgen.“ sagte Rowen knapp. ”Schon was rausgefunden?” fragte Ingrimm. Rowen verneinte. ”Nicht gut zu hören. Herr Eisenspäne ist ein gebrochener Mann seit dem Tod seiner Tochter. Und jetzt nach dem Tod seiner Frau hatte er nur noch sein….” “Das weiß ich! Belehrt mich nicht!” sagte Rowen gereizt. “Bursche, heut morgen wohl den Andesit zu lang gelutscht?” sagte Ingrimm grob. “Entschuldigt meine Wortwahl. Ich versuche nur zu verstehen, warum die Wache angreift. Wenn es um etwas wie Schmuggel gehen würde, müssten sie sie doch nur bestechen, zumindest es versuchen.” erwiderte Rowen etwas ruhiger mit dem Blick auf die Dokumente. Ingrimm sah Rowen eine Zeitlang schweigend an “Bursche… ich versuche etwas herauszufinden. In meinen Schmieden herrscht Klatsch und Tratsch, hin und wieder ist auch mal Vernünftiges dabei. Ich verabschiede mich.” der Steingeborene verließ den Raum. Kurz sah Rowen ihm noch nach, widmete sich dann wieder seinen Unterlagen. Er wusste, dass die meisten Patrouillen in der Nähe des Gefallenenviertels waren. Er würde dort nach Informationen suchen. Es war ein in süßen Düften und roten Samt gehüllter Raum lag eine Albin nackt auf einem Bett. Ihr Körper schien Makellos, wenn man von dem Stigmata absah, was ihr Gesicht zierte. Rose de Fonce zog an einer langen Pfeife und erfüllte den Raum mit einem süßlichen Geruch. Ein Klopfen ertönte im Raum und süßlich sagte Rose: “Einen Moment...“ Sie bedeckte sich mit einem Seidentuch, auch wenn dieses nichts verbarg, sondern ihren Rundungen schmeichelte und so viel verbarg wie Luft. “Komm herein.” sagte sie sanft. Ein großer, massiver Nordmarer betrat das Zimmer. “Rose sie sind da… sie warten auf dich…” sagte er knapp. “Vielen dank Ron, ich werde gleich unten sein, nur einen Gefallen… räum ihn bitte weg, ich hatte meinen Spaß!“ Rose zeigte auf einen unter einer Decke liegenden Körper. Sie sah amüsiert auf den Körper. “Er lebt noch, aber ich hatte mehr Erwartungen gehabt… Schade!” Der große Nordmarer nickte kurz schnappte sich den nackten Körper und ging aus dem Raum. Rose zog sich ein rotes Seidenkleid an und ging langsam und elegant in die Treppe hinab in einen großen Saal, der schon gefüllt war am frühen Morgen. Normalerweise tanzen Roses Mädchen erst abends für ihrer Freier. Nun war der Raum gefüllt mit Handwerkern, Händlern, Soldaten, Bettlern... aber vor allem waren es Gefallene, denn der Raum war gefüllt mit dem blauen Schimmern der Stigmata. Das Stimmengewirr verschwand als Rose langsam die Bühne betrat, sodas sie jeder sehen konnte. Sie begann sanft: “Meine Schwestern, meine Brüder und Jene, die der Ungerechtigkeit überdrüssig sind… ich habe euch Rufen lassen, das unsere Zeit näher rückt… unser Erwachen! Unsere wahre Kraft wie eine Flamme aller erleuchten wird!” Ein Jubeln erfüllte den Raum “In Aramat sind unsere Brüder in Gefahr!“ Lie hielt ein Plakat in die Höhe. ”Wir seien der Schmutz der Götter! Sollen wir warten, bis dies auch nach Aspio kommt? Ich sage Nein! Es mag sein, dass die Rivaas de Mathis, die von Arinngards oder Ross behaupten, das sie uns schützen! Aber sie werden uns Fallen lassen und ihre Lügen werden offenbart! Mal für Mal werden unsere Brüder auf den Straßen gefunden.. Tot! Von Wachen getötet, die uns beobachten als wären wir Gewürm!” Eine laute Zustimmung brüllte durch den Raum! Rose war begeistert wie einfach es doch war. Der Raum erfüllten sich mit mehr Gebrüllt in dem der Hass brodelte. Sie genoss noch eine Zeit das Stimmengewirr bis sie wieder sprach und alle schweigen: ”Aber meine Brüder und Schwestern unsere Zeit ist nahe! Die Zeiten in der Dunkelheit sind vorbei! Die Zeit der ERWACHTEN FLAMME ist gekommen!” Theatralisch legte Rose ihren Kopf in den Nacken, breitet ihre Arme weit aus und zog mit ihrer Magie Flammen aus den Kerzen, so das sich der Raum verdunkelte und nur noch Rose von Flammen umringt war. Ihr dünnes kleid fing Feuer, was aber eine elegante Darbietung war. Rose sah mit golden Augen in die Menge. “Für die Erwachte Flamme!” Der Raum brüllte, jubelte und ein Chor entstand, der immer wieder wiederholte: “Für die Erwachte Flamme” Rose schmunzelte erregt und verschwitzt noch in die Menge und verließ die Bühne. Als sie hinter dem Vorhang verschwand, warf ihr Ron schon einen Umhang über. Rose warf diesen ab und drückte sich erregt an den Nordmarer und küsste ihn innig. Der Nordmarer drückte sie weg und sah sie desinteressiert an. “Nagut mein Großer… du hast ja recht .. es wartet noch Arbeit auf uns. “ Ron nickte. “Aber eines Tages bekomme ich dich auch…. “ Sie zog sich den Mantel noch über und sagte süßlich: “Hole den Jungen!” Hanna Blin, eine junge und zierliche Albin saß beim Frühstück in der Magischen Akademie Nimrund Arstein und sah sich um, ob sie ihren Zwillingsbruder Narth entdecken konnte. Er schien wieder mal verschwunden. Sie wurde unruhig. Die ausreden bei den Lehrern würde nicht länger funktionieren. Es war der Tag gewesen als sie diese schöne Frau trafen, seitdem verschwand ihr Bruder regelmäßig. Ihre Sorgen wurden größer, weil sie nur Narth hatte, denn sie waren Waise und hatten beide ein Magisches Talent und konnten nun die Akademie als ihr neues zuhause sehen, wenn nicht sogar als Familie. Sie sah traurig auf ihren Teller und murmelte: “Wo bist du …” Ein Teller krachte neben ihr auf den Tisch, so das Marmelade umher spritze. Erschrocken sah Hanna neben sich in ein grinsendes Gesicht und erkannte Terra Rivaas de Mathis die sagte: “Was guckt denn unser Krümmel als wäre Grummback über sie gerollt?” Hanna wurde von Freude erfüllt und lächelte etwas schief. “Was ist ein Grummback?” “Keine Ahnung!” Terra lachte laut. Hanna lachte kurz von ihrer Sorge befreit. Manchmal konnte sie sich nicht erklären, wie diese Lehrerin gleichzeitig so fröhlich sein konnte und doch mit zu den besten zu gehören, was die magische Welt zu bieten hatte. ”Dein Hampel von Bruder ist wieder nicht da?” sagte Terra gerade heraus und aß eine scheibe Brot mit Marmelade. ”Ja ich weis nicht…” Hanna sah wieder traurig aus, als sie einen Piekser in die Seite bekam und erschrocken zuckte. “Vielleicht hat er ja ne Freundin… ohohohoho Unser Kleiner Narth ist ein Schlawiner...” Hanna lächelte wieder schief. “Das glaube ich nicht…” “Mach dir keine Sorgen ich habe den anderen Lehrern gesagt das er ein Exkursion in Runen macht.” Hanna sah zu Terra. ”Danke…” Terra erwiderte: “Wenn er wieder auftaucht schicke ihn aber mal zu mir…” Hanna nickte. “Ach ja Hanna, wie sieht es aus? Hast du gelesen, was ich aufgetragen habe? Ich meine die Kalkulation der hydromatischen Formen und Stadien, die Extase in einer Kryostase und dessen Verhärtung in der materiellen Form?” Hanna antwortet: “Der magische Prozess hebt den Indikator, in der eigen Extase des Wirkenden, worauf es bei der magischen Verhärtung alleine auf die Konzentration des Wirkenden und dem Objekt ankommt.” Terra lachte. “Wie zu erwarten von meiner Besten!” Schnell aß Terra auf und wuschelte durch Hannas Haare. “Musch lofs!” sagte Terra mit vollen Mund. Um einiges fröhlicher aß Hanna ihr Frühstück auf, aber mit dem Gedanken: “Wo bist du Narth…”
  9. Tavernen-RP Wertes Volk von Lyria! Heute werden erneut in der Bastionstaverne Geschichten erzählt und geschrieben. Alle sind herzlich eingeladen zu den Rauf- und Saufgeschichten die heut zu Ohr kommen. (Für jeden der RP das erste mal erlebt, ein gelungener Einstieg) Ich hoffe auf einen schönen Abend und Zahlreiches Erscheinen! (Auch wenn es für dieses Jahr das letzte Tavernen Rp ist und ihr nicht Teilnehmen könnt, einen Guten Rutsch an alle^^ Im nägsten Jahr gehts weiter) Wann: Sonntag der 29.12.2019 - 19:00Uhr ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wo: Am Spawn in der Bastions Taverne ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
  10. Ich Versuche derzeit eine anzeige bei der Wache von Aramat vorzulegen an dem Abend wurde die rote Nase einer Jungen Frau mehrmals durch fremdeinwirkungen zu einem "miep" erzwungen. Ich weis nur noch nicht ob wir von Belästigeung oder Sachbeschädigung ausgehen. ^^ Spaß Frohe Weihnachten^^
  11. Es schneite an diesem Abend in Aspio und Hanna Blin sah aus dem Fenster der Magierakademie Nimrund Arstein mit einem warmen, süßen Tee in der Hand und lächelte. Einen Moment später rannte etwas gegen ihre Hüfte, das der Tee ein wenig schwappte und Hanna erblickte ein junges Mädchen an, das erst seit wenigen Wochen hier war. “Sag mal Hanna! Glaubst du er kommt heute Nacht?” “Wer?” “Ja Adventus! Ich war die ganze Zeit brav und hab fast gar nicht geweint seit ich hier bin!” sagte das Mädchen stolz mit einem glitzern in den Augen. Hanna lächelte sie an. “Bestimmt Serine, aber hast du den ihm auch was aufgestellt?” “Ja ein paar Kekse.” Hanna streichelte über den Kopf von Serine und lächelte sie fröhlich an. “Aber nun ins Bett sonst kommt Adventus nicht!” Hanna wusste schon seit sie hier war, das die Schüler jedes Jahr ein paar Geschenke bekamen, aber wer sie brachte war ihr unklar. Hanna schlief gemütlich in ihrem warmen Bett, als sie etwas wach rüttelte, als sie aufsah sah sie in das müde Gesicht von Serine. ”Ich muss mal!” Sie nahm Serine bei der Hand und sie gingen Richtung des Bades. Als sie wieder zum schlafsaal kamen erblickten beide eine in rot gekleidete Gestalt, die aus einem großen, braunen Sack etwas heraus nahm und an den Betten der anderen schlafenden leise verteilte. Die Beiden schauten mit großen Augen und die Gestalt erschrak kurz, als sie sie erblickte. Es war Adventus und Hanna sah ihn mit großen Augen an, aber schnell bemerkte sie, das er kein alter, dicker Mann war sondern eine schlanke, erwachsene Frau mit einem falschen Bart. Mit einer verstellten Stimme sagte Adventus: ”Hallo Kinder, solltet ihr nicht schlafen?“ Etwas amüsiert und das Schauspiel schon enttarnt lächelte Hanna ihre liebste Lehrerin an: Terra Rivaas de Mathis. Sie bemerkte das Serine aber auf das Schauspiel reinfiel und sagte: “Adventus“, “Pssst!” Das Mädchen hielt sich den Mund zu und wurde rot. Der falsche Adventus platzierte schnell noch ein paar Sachen schritt zu den Beiden: “Nun aber ins Bett!“ Hanna machte noch ein eine Augenbewegung zu dem Teller mit den Keksen. Adventus schritt zu dem Teller nahm einen Keks aß ihn in einen Happen schritt zu Serine und sagte mit vollem Mund: “Soow Leckfer….” Danach verschwand der falsche Adventus. Hanna sah noch zu Serine, die mit glitzern in den Augen zu ihr sah. “Das war toll? Aber nun schlafen wir erstmal”. Serine nickte. Am nächsten Morgen wachte Hanna auf und sah schon die anderen ihre Päckchen auspacken und sah Serine die Glücklich ein Stoffesel drückte. Serine schritt zu Hanna. ”Schau mal der Friedolin! Mach deins mal auf! Das ist voll groß!” Etwas erschrocken sah Hanna ein großes Paket neben ihrem Bett. Sie packte es behutsam aus. Ein wunderschönes grünes Kleid kam zu Vorschein. Serine sah das Kleid an: “Boar voll schön! Zieh es mal an!” Nie hatte Hanna jemals so etwas schönes besessen. Sie würde das Kleid ewig in ehren halten. PS: Frohe Weihnachten an allen und schöne Feiertage.