Gleanwall

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    Rowen_de_Mathis

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About Gleanwall

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    Geschichtenerzähler
  • Birthday 04/30/1988
  • RP Name:Herzog Rowen Rivaas de Mathis
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  • Rowen_de_Mathis

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  1. Edoras: Blutrot.. Blutrot war der Sonnenaufgang an diesem Morgen… Noch schnaufend neben einem Leichnam saß Hauptmann Beringard und sah über die Weiten zum Meer. Er musste heute fünf Männer oder mehr getötet haben und sein Arm schmerzte, als er an seiner Wunde hinab sah die seinen Arm zierte. Er spuckte aus und betrachtete diese und sagte leise: “Ein weiteres Mahnmal...”. Es waren viele gewesen und wäre seine Einheit unerfahren gewesen hätten sie Edoras sicherlich attackiert und es wäre zu zivilen Opfern gekommen. Aber die dummen Angreifer haben sich erst auf uns konzentriert statt Chaos zu verursachen. Es ist hin und wieder gut mit unorganisierten Volke zu kämpfen das macht die ganze Sache einfacher und ein Verlust geringer. Natürlich gab es auch auf unserer Seite Verluste, ein verirrter Pfeil in einen Schädel bringt den besten Kämpfer zu Fall und wenn Beringard nicht wüsste, dass Medizin vor Ort wäre, dann würde er mit seiner Wunde auch keine vier Tage mehr leben. Müde schaute er gen dem Meer, als dein Blick die Aufmerksamkeit einer Person wahrgenommen hatte. Keine fünfzehn Meter von ihm entfernt, sah er eine Gestalt im Blut gehüllt sie in den Himmel sah.Er erkannte anhand der Statur und dem roten Haar, dass es die Heiligkeit Oliva von Brick war die dort stand. Doch war ihr auftreten merkwürdig. Sie stand zittrig da, aber nicht vor Angst. Beringard musste feststellen, dass sie erregt war. Die Heiligkeit erfreute sich am Blut und schon drehte sich ihr Gesicht zu ihm. Nie hatte er sich dran gewöhnen können an das hübsche Gesicht und das Lächeln, was aber verschwand, wenn man die verbrannte widerliche Seite ihres Gesichtes sah. Die Brandwunde in ihrem Gesicht verzog das Gesicht von Oliva von Brick zu einem widerlichen Grinsen, ob sie wollte oder nicht und nun mit dem Blutverschmierten Gesicht kam ein unangenehmes Gefühl von Wahnsinn dazu. Nicht, dass er die Heiligkeit nicht respektierte oder Verurteilte, aber selbst einen gestandenen Krieger, wie ihm, machte das Angst und sie lächelte ihn an, widerlich und schön zugleich. Die Stille wurde gefüllt. “Hauptmann... wir waren erfolgreich im Namen der Durae, unser Glaube war unerschüttert im Angesicht unserer Feinde”, sagte Oliva schwer Atmend. “Das stimmt Eure Heiligkeit”, sagte Beringard. “Ich werde mich Waschen, das Blut der Sünder von mir reinigen”. Wenigen Momente später knallte auch schon der schwere Schulterpanzer von Oliva die nun Richtung Meer schritt und Meter für Meter mehr von ihrer Rüstung hinab viel. Der Hauptman beobachtete das Schauspiel bis die Heiligkeit nackt am Strand stand. Der muskulöse Körper mit Narben übersät und doch schöne weibliche Rundungen waren wieder ein Blick von Abscheu und Schönheit Als auch schon Oliva sich in den Fluten des Meeres wusch . Sich erheben stand der Hauptmann auf und ging in die richtung des Lazaretts mit dem Gedanken >> es werden viele Tage noch vergehen und weitere Kämpfe Folgen...an der Seite der Heiligkeit<< Er musste schmunzeln auch ihn erfasste nun die Lust .. die lust auf Blut... Eickelburg: Der Wind wog die Fenster des Klosters und ließ diese Wackeln, als schon Terra Rivaas de Mathis gelangweilt aus dem Fenster sah. Sie waren seit Wochen in der freien Handelsstadt Eickelburg, um den Leuten zu helfen, sie zu heilen, ihnen beim Aufbau zu helfen. Doch auch wenn dies alles aus reiner Sicht der Hilfe war, war Terra gelangweilt. Bisher hatte sie nur aufgrund ihrer Fähigkeiten mit ihrer Magie Keller ausgepumpt und hin und wieder sich mit den Obrigkeiten der Stadt unterhalten. Es war ein merkwürdiges Gefühl, wie sie von den Leuten beobachtet wurden, die sie abergläubisch beobachtet hatten während sie Magie wirkte. Sie hatte doch ihre Magie gewirkt, um ihnen zu helfen, doch war das Misstrauen von der Bevölkerung der Stadt groß ihr gegenüber. Wir reden hier von Magie, etwas das seit tausenden von Jahren existiert und doch gibt es noch Leute die Angst und Misstrauen davor haben. Sie starrte an die Decke, denn eigentlich hätte sie gar nicht mit gemusst, um zu helfen, aber sie musste raus aus Aspio, weg von Nimrund Arstein. Auch wenn die Akademie wieder aufgebaut wurde, waren die Erinnerungen immer noch so nah, und die Brandwunde an ihrem Arm schmerzte immer, wenn sie daran dachte. Die Brandwunde, die sie nun betrachtet, war eine Hand, eine Hand von Rose de Fonce, einer Mächtigen Magierin, die nur auf der falschen Seite gestanden hatte. Und irgendwo konnte Terra noch die Bevölkerung von Eickelburg verstehen, Magie ist nützlich und gefährlich zugleich in den falschen Händen. Magie ist eine Macht, die gefährlich ist. Grausame Gedanken gingen durch Terras Kopf, mit ihrer Kraft könnte sie hunderte töten, ehe man sie aufhalten würde. Sie knallte sich mit beiden Händen gegen die Backen, um den Gedanken loszuwerden. “Magister Rivaas de Mathis, wir brauchen eure Hilfe. Die Fluten haben mit Schutt und Treibgut einen Kanal blockiert und wir bekommen ihn nicht frei, da das Wasser die Arbeiten blockiert.”. “Schon unterwegs!”, Rief Terra froh zu sein aus den schlechten Gedanken geworfen zu sein. Am Ort angekommen bemerkte sie, als sie ihre Zauber wirkte, dass sie beobachtet wurde. Einige Kinder sahen zu ihr und sie grinste sie an. “He! Tante du bist voll Stark!“, sagte ein Junge mit einem leichten Schwung ließ Terra über den Kindern einen leichten Sprühregen erscheinen, der in der Sonne einen kLeinen Regenbogen entstehen ließ. Lachend spielten die Kinder unter der kleinen Freude in all dem Leid dieser Tage. Die Gedanken von Terra Füllten sich >>Es ist richtig hier zu sein…. Alleine für das Lachen der Kinder reicht es schon sich aufzuraffen<<
  2. until
    (Vorab: Ich würde mich wirklich Freuen wenn mehr Leute ihre Tavernen und Städte anbieten würden und sich Per Bewerbung bei mir melden würden, damit etwas Abwechslung entsteht.) Stadt Tavernen-RP Wertes Volk von Lyria! In folge wird unserer glorreichen Tavernen Rps und einigen Zertrümmerten Stühlen, Bereisen wir Lyria auf der suche nach neuen Trunk und Geschichten. Daher werdet nun Gäste eines neuem Erlebnisses von Sauf und Rauf Geschichten. Ich stelle vor: Duraes Einkehr (Aspio) Duraes Einkehr ist eine bescheidene Gaststätte im Herzen Aspios. Mit Seeblick an der Außen Terrasse und einer guten Weinauswahl, Lädt die Stadt Aspio euch ein einen schönen Abend zu erleben. Betreiberin : Wenfal Nachtwind Standort: http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=6&x=2142&y=64&z=-2019 Unsichtbaren Inhalt anzeigen Wie gelange ich zur Taverne: (Mit Glück bekomme ich auch noch einen Port) Folgt den Schildern: Wann: Sonntag der 05.07.2020 - 18:30Uhr Wenn Ihr euch Bewerben möchtet einmal durchlesen bearbeitet 16. Februar von Gleanwall
  3. Monster: Wunderfee / Prachtfee Vorlage: Es kam dem Öffnern schon dazu das mal eine Fee in Lyria aufgetaucht ist, ich glaube es sollte ein unsichtbarer Zombie sein mit einem Kopf. Man könnte es ja nun mit einen Biene oder Fledermaus Tausche und den die form des Dekoblocks geben Hauptsache es fliegt unkontrolliert. Idee: Da es genügent Angrsive Monster geben wird ist eine Idee, einen Buff Monster einzubringen, welches den Spieler Buffed oder De-Buffed. Fähigkeiten: (passiv) Flüchtig: Die Wunderfee hält sich stehts von Spielern fern und Flüchtet von ihnen. (aktiv) Schnelle Flucht: Sollte die Wunderfee schaden erleiden erhöht sie ihre Geschwindigkeit um 40 % und wirft einen regenarations Buff auf sich selber. Lichtlos: Sollte die Wunderfee Sterben wirft sie einen Buff/Debuff auf den speielr der den Letzten schlag getan hat. Buff: Regenrration/Schnelligkeit/ Schutz/Stärke Debuff : Hunger/Gift/Blind Geschichte: Schon lange erzählen Wanderer von Lichtern in Wäldern die Nachts ihren Schabernack treiben. In den Geschichten munkelt man das sie verirrten Wanderern wenn den sicheren weg weisen oder sie in die Sümpfe führen und sie ins verderben Führen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________ Monster : Behemoth Volage: Der Behemoth solle ein Braun/Einbär als Model Haben , Am besten sollte sein Model vergrößert werden das er schon 3fache Größe besitzt. Er sollte sich langsam bewegen als am Besten debuff auf Bewegung. Fähigkeiten: (passiv) Steinhärte :Der Behemoth hat sehr hohes Leben und sein Fell ist Hart wie Fels. (aktiv) Prankenhieb: Der Behemoth wirft alle Spieler im Nahkamp von sich weg ( so schwung 3-4) und gibt den scpielern eine Bluttung (gift) Gebrüll: alle spieler Erhallten einen Bewegung debuff Anstrum: der Behemoth erhält Kurzzeitig eine erhötes Bewegungs Tempo und stößt Spieler um Umkreis von sich weg (schwung 2) Wilder Zorn: Hat der Behemoth nur noch 30% seiner HP werden seine Angriffe Verstärkt. Geschichte: Nur Waghalsige Jäger haben bisher sich in die Höhlen eine Behemoth gewagt und können heute davon erzählen. Behemoth sind eher Einzelgänger und Paaren sich nur einmal im leben, daher gibt es recht wenige ihrer Art. Behemoth werden eher in Höhlen im Norden aufgefunden und meiden Ansiedlungen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Monster :Leichen Sammler Vorbild: Als Vorlage soll der Verwüster Dienen, Da er Groß und Massiv ist. Fähigkeiten: (passiv) Leichen Gestank: In der nähe Befindliche Spieler erhalten Übelkeit in der Nähe des Leichensammlers. (aktiv) Kotzende Galle : Der Leichen Sammler Würg hin und wieder Magen Inhalt hoch (Schleimmonster) was bei attackieren vergiftet Giftwolke: Die Giftwolke , vergiftet Spieler in einem bestimmten bereich (Wurf Fläschchen) Tanz der Toten : Der Leichen Sammler beschwört einige Zombies um sich In den Abgrund: Wenn der Leichen Sammler stirb Platz er und alle erhalten Übelkeit. Aus seinem Leichnam kommen dann Insekten(Plagegeist) und Innereien (slimes) Geschichte: Leichensammler sind von Nekromanten erschaffen Deiner, diese dazu dienten dem Nekromanten Leichen zu beschaffen. Wenn der meister Stirbst wandert der Leichensammler von Schlachtfeld zu Schlachtfeld und sammelt dort die Toten um sie zu verzehren oder mit sich zu nehmen
  4. Dir ist Klar das die Türen Kopierbar sind?
  5. until
    Tavernen-RP Wertes Volk von Lyria! Heute werden erneut in der Taverne zum Brütenden Eber Geschichten erzählt und geschrieben. Alle sind herzlich eingeladen zu den Rauf- und Saufgeschichten die heut zu Ohr kommen. (Für jeden der RP das erste mal erlebt, ein gelungener Einstieg) Ich hoffe auf einen schönen Abend und Zahlreiches Erscheinen! Wann: Sonntag der 21.06.2020 - 18:30Uhr ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wo: Am Handelskontor Zur Taverne zum brütenden Eber ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
  6. Es war ein Normales tag an eine Zollstation zwischen Khorinis und Aspio saß eine Wache, als auch schon Ein wagen sich der Zollstation näherte . Er hielt den Wagen an und sah auf den Karren und entdeckte das der Mann Sand in säcken Transportierte. Die Wache winkte ihn durch und der Tag verschwand in der Nacht. Am nägsten Tag Kamm wieder der Mann mit dem Karren, etwas Misstrauisch Kletterte die wache auf den Karren und Stocherte mit einen Messer in dem Sand rum, denn es könnte ja was versteckt sein. Enttäuschte winkte die Wache den Mann durch. Einen Tag Später war die Wache vorbereitet und hatte sich ein Sieb besorgt, er hielt den Mann wieder und durchsibte jedne einzelnen sack mit Sand. Nun wütend winkte die wache ihn durch , da sie nicht belastendes Finden konnte. Auf den Folgenden Tag war die Wache voller Zuversicht, den sie hatte sich einen Magier Dazugeholt um zu überprüfen ob der Sand Magisch ist. Nach einigen Stunden ging der Magier Mumelt " Was für eine Zeitverschwendung" und lies eine Bleiche Wache zurück der den Karren wieder durchwinkte. Der nägsten Tag war schon angebrochen, als schon der Mann und sein Karren am Horizont erschinen. Die langsam auslaugte wache trat an den Mann rann und Flüsterte " Hey Kumpel, mal unter uns du schmuggels doch was? komm schon ich verpfeife dich nicht wenn du es sagst" der Mann Lächelte "Pferde"
  7. Im Nordosten Lyrias: Der Wind wehte enorm die der Höhe des Luftschiffes, wodurch dieses hin und wieder wankte. Da fluchte es: “Bei Dureas Titten! Mir fliegt die Kiste noch auseinander, wenn der scheiß Wind weiter so bläst!” Der Steingeborene starrte durch seine Windschutzgläser. “Ah! Na Endlich, Chefin Rivaas des Mathis, darf Ick vorstellen Eickelburg. Zumindest ein guter Teil davon.” sagte er mit besorgtem Blick. Terra Rivaas de Mathis trat in eine windgeschützte Ecke, als ihr der Wind die Kapuze vom Kopf fegte und ihr aschblondes Haar im Wind wehte. Sie sah hinab und bekam einen Blick auf die riesigen Mauern der Freien Handelsstadt Eickelburg. Riesige Bauten erfüllten die Stadt und ein riesiger Marktplatz zierte das Zentrum. Dennoch sah sie die enormen Schäden an den großartigen Wällen und die zerstörte Brücke, die die Stadt mit dem Festland verband und dies umringt von dem noch tosenden Meer. “ Schrecklich…” “ Wat?” “Diese Stadt so zu sehen und man spürt das Leid des Volkes, aber wir sind nun hier und helfen es zu lindern.” Terra grinst zu dem Steingebornen. “Wenn ihr das sagt Chefin, dann bei Arthos Atem soll dat gelingen.“ Der Steingeborene grinste und das Luftschiff nahm ab an Höhe. Nach Einigen Umrundungen scheinen auch die Wachen des Stadt aufmerksam auf sie geworden sein und einige Zeit später erkannten sie eine Position, die markiert worden war und an der sie landen konnten. Mit einem Ruck landete die Maschine vor der Mauer in der Nähe der Felder. Die Lichtmagier aus der Akademie Nimrund Arstein luden sich ihre Rucksäcke auf und trugen ein paar Kisten von Bord. Schnelle bemerkte Terra die grimmigen Gesichter der Wachen, als sie am Horizont einen Reiter erkannte. “He ihr Miesepeter, so soll der Kram hingebracht werden?” fragte sie eine Wache, doch diese schwieg, eine Einzigartige Fähigkeit die nur Wachen besitzen. Sie musterte die Wache die nervös erschien, als auch schon der Reiter halt vor ihr machte. Das Pferd wirbelte Schlamm auf, schnaufte und wieherte, als de Reiter ab sprang. “Ich grüße Euch! Ihr seid die Delegation Magier aus Apsio?” Terra verneigte sich. “Magister der Akademie Nimrund Arstein, Terra Rivaas de Mathis.” “Ja Ja , sehr gut, Eure Zelte könnt ihr hier aufschlagen und dann in die Stadt den Leuten helfen.” sagte der Mann. Terra zog die Braue hoch. “In der Welt des Anstandes nennt man seinen Namen zu Vorstellung, und wir sollen vor der Stadt kampieren? Und welches Recht besitzt ihr mir Anweisung zu geben?” Terra sah den Mann ernst an. “Entschuldigt, die Bevölkerung ist kein Freund von Magie.“ “Aber unsere Fähigkeiten sind dann doch wichtig.“ Der Mann schien wütend. “Wir haben Leidende in der Stadt! Der Magister…” Terra grinste. “Ja den Magister Mâgnus Meròn von Jarlsbach-Krahburg… denn Holst du mal Bitte schnell her, eher ich mir überlegen wieder loszufliegen.” Zornig schwang der Mann sich auf das Pferd und verschwand. Sie sah zu den Magiern die etwas belustigt drein sahen. “So werte Kollegen dann mal Richtung Stadttor. Gehen wir mal Leben retten!” Währenddessen In Edoras: Der Wind war ruhiger und das Luftschiff warf einen Schatten über das Meer, als auch schon von weitem die Meldung kam, das Edoras in Sichtweite wäre. Olivia von Brick spürte wie die Meeresluft ein wenig auf der Narbe in ihrem Gesicht prickelte. Sie lächelte sanft und kniete sich hin. “Oh Durae, deine Flügel bringen deine Worte in alle Ecken dieser prächtigen Welt und ich, trage deinen Willen um für Frieden zu sorgen und den Sündern von ihren Abwegen zu befreien.“ Nach einiger Zeit stellte sich der Hauptmann der Garde neben sie. “Eure Heiligkeit, wir landen in Kürze.” Sie drehte sich begeistert um. “Ach Hauptmann, es wird ein herrlicher Tag. Ich spüre wie Durae mich leitet und wir heute ein Paar Sünder zu den Göttern führen! “ “Wie ihr meinte...“ sagte der Hauptmann. Kurz darauf landete das Schiff auf einer freien Fläche in Edoras und die Soldaten luden ihre Ausrüstung ab. “Hauptmann folgt mir! Wir wollen die Herren von diesem gesegneten Ort unsere Ehre erweisen.” sagte Oliva und schritt in Richtung der Stadt.