Kraut

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    Kraut

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  1. Name: Konstantin Nox Geschlecht: Männlich Volk: Alben Geburtsjahr: J22 der 4.Epoche (28 Jahre) Größe: 1,80 Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Blassgrün Heimat: Ein verzweigtes Höhlensystem im hohen Norden Lyrias (genaue Position unbekannt) Wohnort: Atmora, eine mysteriöse Ruine im Osten Lyrias Stellung: Freundlicher Sonderling Handwerk: Kunst der Unterhaltung Eltern: Kiovar & Eilidiel Taî'faern Geschwister: Keine Glaube: Galaton und Togalt Das Aussehen: Konstantin trägt einen zerfetzten Mantel aus einem dichten, schweren Stoff, der ebenso riecht, wie er aussieht, doch seinen Zweck erfüllt: Zusammen mit einem grauen, abgenutzten Gehrock und schwarzen Handschuhen hält er ihn nicht nur warm, sondern schützt seine aschfahle Haut vor Sonnenlicht. Für einen Alben ist Konstantin recht groß, doch sorgen sein schmächtiger Körperbau und seine krumme Körperhaltung dafür, dass das kaum auffällt. Sein schwarzes Haar ist stets ungekämmt und steht in die Richtung in die der Wind weht. In dem knochigen, schmalen Gesicht zeigt sich neben Müdigkeit und zwei großen, grünen Augen, welche immer neugierig umherwandern, das für Gefallene typische Stigma, welches sich von der rechten Wange bis hinter das rechte Ohr zieht. Der Charakter: Konstantin ist sehr neugierig und er scheut nicht davor sich einzumischen oder sich mit Fremden anzufreunden, sofern diese es zulassen. Er ist ein geborener Unterhalter, mit Hang zu theatralischen Ansprachen und einer Begeisterung für spektakuläre Vorstellungen. Ständig ist er auf der Suche nach neuen Schaustellern, Tricks oder Spielereien, mit denen er sein Publikum beeindrucken kann. Dieser Alb betet selten, hauptsächlich aus Gewohnheit oder vor größeren Auftritten, doch wenn, dann wendet er sich entweder an Galaton, auf dass er sein Publikum mit seinen Worten in seinen Bann ziehen und überzeugen möge oder an Togalt, damit auch die gewagtesten Täuschungen gelingen. Konstantin ist eher von gelassener Natur ist, doch gerät er bei Gefahr schnell in Panik, denn er ist kein Kämpfer. Seine Arme sind zu schwach um ein Schwert zu heben und er ist zu ungeschickt mit Pfeil und Bogen. Öfters läuft er einfach davon, ohne auch nur einen Blick über die Schulter zu werfen, doch für ausweglose Situationen trägt er stets einen Dolch bei sich. Auch wenn er ein begabter Taschenspieler ist und sich geringfügig in Sachen Tränken und Elixieren auskennt, so bewundert und beneidet Konstantin die echten Magier Lyrias. Das Samerium in seinen Adern hemmt sein magisches Potenzial, nicht ein Mal ein einfacher Feuerzauber will ihm gelingen. Sein sehnlichster Wunsch ist es ein Heilmittel gegen das Göttergift zu finden und ein großer Zauberer zu werden. Die Geschichte: Es ist schwer einen geeigneten Anfangspunkt für die Geschichte Konstantins zu finden, doch ich denke, dass es gut ist mit seinen Eltern zu beginnen. Die Eltern Konstantins waren keine guten Leute. Nun will ich nicht sagen, dass sie von Grund auf Schlecht waren, doch standen sie unter den Einfluss einer Gruppe, deren Intentionen und Ideen einfach nur falsch oder absurd waren. Sie lebten in den Glauben, dass Samerium kein Gift sei, sondern ein Segen, der die Seele reinige und das wahre Potenzial des Volkes entfalte. So glaubte man doch wirklich, dass die speziellen Talente der Gefallenen den Weg zu ihrer entsprechenden Bestimmung weisen würden. Kein Außenstehender wusste, was innerhalb dieses Kultes geschah, doch man erzählt sich Geschichten von Ritualen mit gotteslästerlichen Ausmaßen. Kinder, welche in diesen Kult hineingeboren wurden, lehrte man von Anfang an die absurde Ideologie und wenn ein Kind ein gewisses Alter erreichte, so unterzog man es eines „Reinigungsrituals“. Die Details sind nicht bekannt und die Gerüchte, die man sich erzählt will ich euch lieber nicht erzählen. Ich weiß nur so viel: In einer Zeitspanne von 3 Nächten und 2 Tagen will man durch Einflößen sogenannter „purer Essenz“ die Effekte des Göttergifts katalysieren. Genug davon, kommen wir nun zu Beginn von Konstantins Geschichte: Jahr 35 der 4. Epoche (13 Jahre) Ein junger Alb stolpert über seine eigenen Füße, als er durch die schummrig beleuchteten Tunnel rennt die den Unterschlupf für den Kult bilden, den er vor einigen Stunden noch Familie nannte. Er weiß nicht wie lange er noch laufen kann, denn der furchtbare Geschmack des seltsamen Trunks, der ihm gegeben wurde, brennt immer noch in seinen Rachen und macht ihm das atmen schwer. Vor seinen Augen verschwimmen die Höhlenwände in wunderlichen Farbtönen und neben den Rufen seiner Verfolger hört ein schrilles Klingeln in seinen Ohren. Diese Tunnel waren sein Zuhause. Hier war er aufgewachsen, hatte sogar lesen und schreiben von den anderen gelernt. Seine Mutter war eine talentierte Alchemistin, die hauptsächlich Heilsalben und Sonnenschutzpasten herstellte. Sie lehrte ihm nicht nur die „Wahrheit“ über Samerium, sondern sie gab ihm auch die Grundlagen der Alchemie zu verstehen, auch wenn der kleine Junge gerade mal ein paar harmlose Mixturen mischen konnte und gelegentlich die Zutaten vorbereiten durfte. Seinen Vater sah er nicht oft, denn dieser saß in den hohen Rängen des Kultes, welche stets, zurückgezogen, nach neuen Wegen zur Reinigung suchten. Mit seinen Händen ertastet er an den rauen Höhlenwänden einen engen Spalt, groß genug, dass sein schmächtiger Körper hineinpasst. Eine Gruppe von Verhüllten Figuren läuft vorbei, der Alb schiebt sich tiefer in den Spalt, erst nachdem die kaum noch vernehmbar sind, erlaubt er sich auszuatmen. Als er den zweiten Becher, gefüllt mit einer undefinierbaren Substanz, aus der Hand des Ritualmeister geschlagen hatte, so hatte dieser ihn einen „Unreinen“ genannt und einen Dolch gezückt. Der Vater des verängstigten Alben hatte ihn darauf hin schnell gepackt und ihn den nächsten Tunnel geschubst, bevor der Rest der Kultisten überhaupt reagieren konnte und den Jungen hinterher lief. Als „Unreiner“ wird er nicht mehr zu den anderen zurückkehren können, denn er weiß was jenen geschah, welche nicht das Reinigungsritual akzeptierten. Erst jetzt fällt ihm der kühle Luftzug auf, der durch sein Versteck weht. Immer seiner Nase voran kriecht er durch den engen Schacht. Als er die Oberfläche erreicht nimmt er sich nicht ein Mal Zeit um sich um die aufgeriebenen Knie oder das zerfetzte Hemd zu kümmern. Um ihn herum dringen Geräusche aus dem Dickicht und obwohl das dichte Laubdach die kleine Lichtung in fast völlige Dunkelheit hüllt, läuft er weiter, so weit seine Beine ihn noch tragen mögen. Dasselbe Jahr, einige Nächte später Als Gefallener genießt man schon kein besonders hohes Ansehen, doch als Bettler noch weniger. So sitzt der junge Alb eines Abends am Wegesrand, die Kleidung zerlumpt und der Magen leer, als in der Dunkelheit eine Kutsche auftaucht. Gezogen von einem gut genährten Ochsen bewegt sich der bunt bemalte Wagen langsam die Straße entlang, während der ebenso gut genährte Steingeborene auf dem Kutschbock ein kleines Liedchen trällert. Selbst bei Tageslicht hätte der Alb den pfeifenden Zwerg als Händler erkannt, der dicke Geldbeutel am Gürtel war nicht zu übersehen. Hoffnungsvoll streckt er seine Hände aus, in der Hoffnung wenigstens ein, zwei Dukaten zu bekommen. Doch der Wagen rollt weiter, der Kutscher scheinbar unbeirrt. Enttäuscht lässt der Junge die Hände sinken, als aus seinem Magen ein lautes Grummeln ertönt. Der Ochsenwagen kommt zu einem Halt und der Steingeborene unterbricht sein Lied. Er beugt sich so weit zur Seite, dass man befürchten könnte, dass der kleine, dicke Mann gleich von dem Kutschbock fällt. Sein Blick trifft den des ausgehungerten Alben. Ungewöhnlich flink klettert er von der Kutsche und nähert sich dem Jungen, in der Hand ein gut gefülltes Bündel, aus welchen er ein Laib Brot hervorzieht. Er bricht die Hälfte ab und reicht es den spitzohrigen Bettler. „Ich ertrage einfach nicht den Anblick von so ‘nem hungrigen Kerlchen wie dir.“ Manhardt war eine gute Seele zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als fahrender Händler verdienter er sich sein täglich Brot und wie ich schon erzählte, scheut er auch nicht davor es zu teilen. Normalerweise nimmt er keine entlaufenden Alben auf, doch irgendwas an den großen grünen Augen hat sein Herz berührt. Zunächst wollte er den Alben nur etwas durchfüttern, dass er auf die Beine kommt, doch mit der Zeit zeigt sich, dass sie gemeinsam ein gutes Gespann abgeben. Der Junge zeigt sich als ein natürlicher Redner, der es schafft die Kunden schnell vom Kauf zu überzeugen, auch wenn sein Äußeres sie zunächst abschreckt. Manhardt hatte den Alben nach seinen Namen gefragt, doch dieser wich der Frage aus und wollte ihm offensichtlich seinen Namen nicht nennen, aus Furcht, dass er mit seiner Familie in Zusammenhang gebracht wird. Der Steingeborene kam zu dem Schluss, dass er dem Alben einen Namen geben muss, denn „alle anständigen Leute haben einen Namen!“. Konstantin Nox klang etwas ungewöhnlich, doch offensichtlich gefiel der Name den Jungen. Jahr 38 der 4. Epoche (16 Jahre) Er und Manhardt hatten ein Nachtlager aufgeschlagen und noch am frühen Abend hatten sich andere Reisende zu ihnen gesellt. Unter ihnen war ein Zauberer, auf dem Weg nach Aramat. Konstantin hatte interessiert beobachtet, wie der alte Mann mit bloßen Händen ein Feuer entfachte. Neugierig fragt er den Zauberer, ob er ihn den Zauber lehren würde und tatsächlich zeigt sich der Mann als äußerst geduldig und er zeigt Konstantin, wie er die Formel richtig spricht und welche Gesten er dazu ausführen muss. Doch obwohl sie bis in die späten Abendstunden hinein üben, will dem Alben der Zauber nicht gelingen. Nachdenklich greift der Zauberer in seinen Rucksack und holt einen kleinen Lederbeutel hervor, aus welchen er eine Handvoll schwach schimmernder Kristalle hervorholt. Er befiehlt den Jungen einen Tropfen seines Blutes auf einen den Steine zugeben. Konstantin ist verwirrt, doch gehorcht. Lange betrachtet der Zauberer nachdenklich die Steine bis er schließlich den kopfschüttelt: „Dich hat ein böses Schicksal getroffen. Das Gift der Götter, welches durch deine Adern fließt, wurde auf eine unheilige Weise verflucht und somit gestärkt. Ich kann dein magisches Potenzial erkennen, doch liegt es hinter einen dichten Schleier von einer mir unbekannte Macht. Versuche die Effekte des Sameriums zu bekämpfen waren bisher erfolglos, also wird dir die Welt der Magie auf weiteres verschlossen bleiben.“ Betroffen wendet sich Konstantin von dem Zauberer ab und begibt sich zurück zu seinen Wagen. In seinen Kopf spielt sich die Schicksalshafte Nacht von vor 3 Jahren wieder. Die mystischen Formel die der Ritualmeister gesprochen hatte, der verfluchte Trank. Noch in derselben Nacht fasst der junge Konstantin einen Entschluss. Er würde eine Heilung für das Gift finden, koste es, was es wolle und dann würde er ein großer Zauberer werden. Jahr 41 der 4. Epoche (19 Jahre) Auch wenn Gefallene Licht empfindlich sind, so blinzelt Konstantin nur etwas als die Feuerwerkskörper in wunderbaren Formen und Farben im nächtlichen Himmel explodieren. Er und Manhardt hatten erneut ein Lager am Wegesrand aufgeschlagen und noch am frühen Abend hatten sich andere Reisende und Gaukler sich zu ihnen gesellt. Zuerst hatte eine geschickte Alve in bunten Gewändern begonnen zu jonglieren, doch nun demonstrierte eine ganze Gaukler Truppe ihre Fähigkeiten vor den anderen Reisenden. Zwischen Schwertschluckern und Schlangenmenschen war ein äußerst kleiner Tieflandgeborener hervorgetreten, in seinen Händen, welche jeweils nicht mehr als 4 Finger aufwiesen, eine Holzkiste, fast so groß wie er selbst. Trotz der limitierten Fingeranzahl hatte er in Windeseile die Feuerwerkskörper aus der Kiste genommen und entzündet. Wie verzaubert verfolgt Konstantin das bunte Spektakel. Das begeisterte Publikum, die Spannung in der Luft als der Schwertschlucker einen Degen in seinen Mund verschwinden lässt und die „Ah“ s und „Oh“s der Leute als das Feuerwerk in tausenden bunten Funken zerspringt. Nach der Vorstellung sitzt Konstantin bis zum Morgengrauen bei den Gauklern und lässt sich verschiedene Taschenspielertricks und andere Kunststücke lehren. Er ist nicht sonderlich elegant oder geschickt, doch es wird deutlich, dass wenn er genug üben würde, er ein erfolgreicher Gaukler werden könnte. Als der Anführer der Truppe ihn anbietet mitzukommen, um das Gauklern zu lernen, so akzeptiert Konstantin nur schweren Herzens. Der Abschied von Manhardt zeigt sich als schwerer als erwartet. 6 Jahre waren sie zusammen gereist, doch nun kam ihre gemeinsame Reise zu einen Ende. Vor seiner Abreise überreichte Manhardt Konstantin seinen Mantel. Er sei sowieso zu groß für ihn und der Alb brauche ja etwas um sich an ihn zu erinnern. Als Konstantin einen letzten Blick über seine Schulter wirft, glaubt er eine einzelne Träne auf der Wange des sonst so fröhlichen Zwerges zu erkennen. Jahr 46 der 4. Epoche (24 Jahre) Konstantin atmet tief durch, bevor er die Taverne betritt. Die letzten 4 Monate hatte er nach diesem Kerl gesucht. Seien Augen wandern durch den Schankraum, an den Tischen sitzen allerlei zwielichtige Gestalten, die entweder Karten spielen oder grimmig in ihren Becher schauen. Mit seinen ungewaschenen Haaren, den schmutzigen Schal und den zerfetzten Mantel wird er hier sicherlich nicht auffallen. Er schreitet durch den Raum. Angenehm dunkel ist es hier drin, das Tageslicht draußen war beinahe unerträglich. Seine Augen wandern durch den Raum. Keine dieser Gestalten sieht aus wie ein Zauberer … Auf ein Mal packt ihn jemand am Ärmel und zieht ihn in eine Nische. Konstantin findet sich Angesicht zu Angesicht mit einem breitschultrigen Hünen, der ihn grimmig anfunkelt. Er trägt die für einen Söldner typische Kleidung, mit einem Wolfspelz über der Schulter. „Ihr seid Konstantin Nox, korrekt?“, fährt ihn der Fremde an. Etwas nervös, aber doch gefasst antwortet der Alb: “Dies ist in der Tat mein Name. Mit wem hab ich die Ehre?“ Der Mann schweigt einen Moment, bevor er erneut seine bedrohliche Stimme erklingen lässt: „Ihr sucht einen Mann namens Varis van Valdren, korrekt?“, etwas funkelt in seinen Augen . „Tatsächlich bin ich auf der Suche nach jemanden mit diesen Na-“ Der Mann unterbricht ihn: „Ihr seid auf der Suche nach etwas und ihr hofft, dass ein Zauberer wie er in der Lage sei euch zu helfen, korrekt?“ „Äh.. Das ist korrekt.“ „Das ist alles was ich hören musste“, spricht der Söldner. Konstantin traut seinen Augen kaum, als sich der breit gebaute Söldner in einen Fahlländer verwandelt. Das Kettenhemd und die Lederriemen werden zu schwarzen, rot-akzentuierten Gewändern feiner Machart, der Helm zu dichten, schwarzen Haar und am Kinn zeigt sich ein kurzer Kinnbart. „Man verfolgt mich nicht auf weiteres, ohne dass ich es mitkriege. Ich habe meine Augen und Ohren überall.“ Der Mann klingt nun ruhiger, sanfter, aber nicht weniger bedrohlich. „Ihr seid also Varis van Valdren? Könnt ihr mir hel-“ „Selbstredend kann ich euch helfen, doch sprechen wir über den Preis.“ Van Valdren lehnt sich zurück, erwartungsvoll. „Ich kann 200 Dukaten bieten, vielleicht sogar mehr wenn-„ Varis winkt ab und lehnt sich vor. „Ich sehe für jeden Menschen ein Schicksal, Herr Nox, und ich helfe jenen die vom Pfad ihres Schicksals abkommen. Nun erwarte ich keineswegs Geld von euch, nein, ich will, dass ihr in meine Dienste tretet, und zwar bis eure Suche vollendet ist. Es ist sowohl euer Schicksal, als auch meins. Ihr helft mir und ich helfe euch, eine Hand wäscht die andere, so wird mit der Zeit ein angemessener Preis gezahlt.“ Varis streckt seine Hand aus, bereit um den Vertragt zu besiegeln. Konstantin zögert für einen Moment. „Auf mein Angebot zu verzichten, wäre ein großer Fehler. Ich weiß von euren Besuchen bei der Magiergilde, sie werden euch nicht helfen können, ich hingegen schon. Konstantin, komme nicht vom Pfad deines Schicksals ab.“ Einen kurzen Moment überlegt Konstantin noch, dann nimmt er das Angebot an. Was danach geschah weiß selbst ich nicht. Zeugen berichten davon wie er ein in Nebelflut ein Boot bestieg, zusammen mit einer Schwarz-Rot gekleideten Gestalt. Doch sah man ihn in letzter Zeit auch in den anderen Ländereien von Lyria, wer weiß was er im Schilde führt.