die_zukunfft

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  • RP Name:Jerbil Konai
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  1. Steckbrief Name: Jerbil Konai Geschlecht: männlich Volk: Nordmarer Geburtsjahr: 4. Epoche Jahr 29 Größe: 1.80m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Grün Wohnort: Derzeit Gebiet nahe der Afbrana`i Wiege Stellung: Bürger/ Stadtwache Handwerk: Gelernter Schmied Eltern: Mikail und Lisbeth Konai Glaube: Die Geweihten Heimat:Afbrana`i Wiege Das Aussehen Schwarze etwas längere Haare welche eine etwas struppige Art haben und grüne Augen mit einem braun Stich, eine Narbe welche das rechte Auge bedrohte und quer runterläuft zur Wange so wie eine verblasste weitere Narbe am linken Mundwinkel kennzeichnen diesen Robusten jungen Mann. Der Mund meist zu einem schmalen Strich zusammengezogen, die Stirn in falten gelegt und ein kühles Aufblitzen der Augen sorgen für ein Unwohliges Gefühl des Gegenüber, Abweisend und Kalt. Ein schwarzfarbener Mantel bedeckt fast gänzlich den Stämmigen etwa 1.80m großen Körper. Unter diesem dicken Stoff welcher selbst vor kühleren Herbsttagen schützt, verbirgt sich eine klassische Handgeschmiedete Kettenrüstung. Verborgen vom Mantel befinden sich gleich mehrere Waffen am Körper dieses Kriegers, ein paar Dolche und ein Langschwert gezeichnet von einem Gewissem Alter und vielen Schlachten. Eisenbeschlagene Handschuhe und Stiefel als Schutz und zum besseren halt dienen als weitere Ausrüstungsgegenständen. Die Alltägliche Kleidung ähnelt in manchen Ansichten eines Wohlhabenden welche durch das Soldgold bestand der Aufträge und zu einem größeren Anhäufung an Gold brachte. Bequeme Lederstiefel in einem hellem Braun Ton mit einer dunkle Blauen Hose aus teuer wirkendem Stoff. Ein weißes Oberteil mit Goldenen und roten verzierungen in unterschiedlichen Mustern am Kragen wie nähten und einer Hellbraunen Weste. Charakter Im Großen und Ganzem ist Jerbil zurückhaltend, Abweisend und betrachtet seine gegenüber mit einer Vorsicht sowie eine Ruhe in Person selbst. Passiert etwas womit er nicht rechnete kann es durchaus vorkommen sich auch mit Gewalt durch zusetzen oder mit einem bestimmten gespieltem Grat an Brutalität an sein Ziel zu kommen. Er sitzt in Tavernen allein um sowenig Aufmerksamkeit zu erzeugen wie nötig. Die Stimme ebenso kalt wie der Blick, beinahe gleichgültig. Erhebt Jerbil seine Stimme dann ist es um seinen Platz zu rechtfertigen oder um auch mal Streitigkeiten zu klären. Mischt er sich ein dann ist es aus eigenem Interesse oder um sich doch mal um seine Mitmenschen zu kümmern was aber eher nicht der Regelfall ist. Seine Grundlage besteht darin niemanden ernsthaft zu Vertrauen, es seiden der jenige hat es sich Verdient durch Treue und Aufrichtigkeit oder durch bestimmtes Handeln. Vertrauen bedeutet für Ihn sich auch gelassener zu zeigen, Mitfühlend und wohl auch Liebevoll... möge man den Geschichten Glauben schenken. Eine Weitere Eigenschaft welche ihm gelegentlich in Schwierigkeiten bringt ist der Durst nach Kämpfen, wo schon oft zum verhängniss wurde oder um vor einem Trohn zu stehen und dessen Besitzer wenn auch wiederwillig seine Dienste zu erweisen. Die Geschichte Nun sitze ich hier vor einer Freundin welche ich seit einiger Zeit kenne bereits, anfangs dachte ich nie daran sie zu mögen, gar Ihr zu Vertrauen. Draußen heult der Wind laut und eiskalt, Schneeberge türmten sich seit Tagen auf und leckten an den Fensterscheiben des kleinen Hauses. Verdammt. Nicht mehr lange und wir wären eingeschneit. Der Blick meiner Gegenüber sitzenden Gesprächspartnerin fordert mich auf nun Ihr meine Geschichte zu erzählen, ein letzter Schluck von dem erwärmten Wein welcher mit Wasser verdünnt wurde und ein langgezogener Seufzer. " Nun gut.. Wenn du so darauf begierig bist sie zu hören.. Hier ist sie. Ich wurde in den Armen einer liebevollen Mutter geboren, mein Vater ein hart arbeitender Kaufmann welcher Tagtäglich in seinem Laden war und wohl so alles an- und verkaufte was zu verfügung Stand. Geschwister hatte ich keine aber meine Mutter hatte eine Schwester welche oft mit ihren Kindern zu besuch kammen. Diese Kinder waren wie Geschwister für mich dies änderte sich jedoch Schlagartig als ich etwa ein halbes Dutzend Jahre alt war. Der Laden war unten im Erdgeschoss mit dem lager, die Wohnung darüber im ersten und zweitem Geschoss, ein Feuer zerstörte alles was wir besassen. Wir mussten weg und gaben fast alles an Geld aus, welches unser hart erspartes Wahr um uns in einer anderen Stadt nieder zu lassen, meine Eltern waren wohl der Meinung das dies ein Anschlag war. In den Späteren Jahren Starb meine Mutter am Kindbettfieber als sie einen weiteren Sohn gebar welcher aber ebenfalls am Fieber starb, was meinem Vater das Herz brach, er fing an mich mit etwa 9 Jahren den heiligen vorzubringen um mich zu lehren. Zurückgelassen und vereinsammt in einer Kirchlichen Anstallt wurde ich des Schreibens und lesens Unterrichtet. Meinen Vater sah ich selten, ab und zu konnte ich Ihn besuchen, gesprochen haben wir nicht viel miteinander, auch nicht darüber was in der Nacht des Feuers geschehen war. Morgens kam ich und half ihm in seinem neuen kleinem Laden, er gab nicht auf auch wenn man zusehen konnte wie er langsam Brach. Ich war vielleicht gerade einmal 11 als mein Vater ebenfalls Starb, geschwächt von der vielen Arbeit, psychisch angeschlagen vom gebrochenem Herzen nahm er sich selbst das Leben mit einem Sturz von einer Klippe. Der glaube stärkte mich, auch wenn nur bediengt. Neben der Kirche unterrichtete mich ein Schmied eine zeitlang bis ich das Handwerk ausüben konnte. Überlegt kurz, nimmt wieder einen Schluck vom Wein da das ganze reden einen trockenen Mund hervorruft. "Ich denke ich wollte eher für meine Eltern weitermachen, das beide Stolz herabblicken können, dieses Gefühl verlor sich aber mit der Zeit als ich Älter wurde und Dinge tat welche mich wohl oder übel ins Schlechte veränderten, sie wären sehr erbost gewesen. Mit 15 Jahren fingen die Probleme an, so nenne ich sie zumindest. Wie gesagt meine Eltern wären sehr Erbost, Diebstahl, Schlägereien waren mein Alltag, um mich über Wasser zu halten. Damals misslang mir ein Diebstahl und ich wurde gefangen genommen, so wie ich behandelt wurde, so änderte mich nicht nur die vergangene Zeit welche mich bis zu diesem Augenblick dahin begleitete, sondern auch das gefangen sein und die Folter. Zufälle häuften sich bis zu dem Augenblick als jemand in meine Zelle kam was mich stutzen ließ. Ein Söldner, so sah dieser Mann zumindest aus, half mir aus diesem dreckigen Loch. " Ich zucke mit meinen Schultern " Anscheinend wurde ich verwechselt, von mir versprach sich mein Heldenhafter Retter wohl einen Kämpfer, jemand welcher das Schwert genauso beherrscht wie Pfeil und Bogen. Dem war nicht so, ich hatte noch nie zuvor wirklich den Umgang mit derartigen Waffen geübt, dementsprechend war auch mein neuer Freund schnell Wutentbrannt. Er jagte mich fort aber es dauerte keine 5 Tage bis sich unsere Wege wieder kreuzten, durch Zufall oder durch die Götter gelenkt, da waren wir uns beide nicht Sicher. So begang eine Freundschaft, nicht nur das, er wurde fast wie ein Vater für mich. Könnte auch daran liegen das er gut 2 Dutzend älter war als ich, sein Name war Blendheim. Ein hartes aber sinnvolles training machte mich langsam zu dem wer vor dir sitzt. In welcher Verbindung er zu Wohlhabenderen Herrschaften stand in anderen Städten weiß ich nicht aber es waren Aufträge welche uns zu schaffen machte. Morde, Feldzüge gegen aufständischen Bauern und viele andere Dinge. Dies ging bis vor 2 Jahren so, es war eine Räumung eines alten Turms, kurz vor einem Schneesturm. Die Umstände entsprachen in etwa denen wie heute, wir waren gerade dabei ein Lager für die Nacht zu errichten als ein Trupp aus Reservisten, Mördern, Heuchlern oder Briganten wie man dieses Pack nennt auf uns zu kam. Lange Rede kurzer Sinn, dieser Turm war nicht von irgendwelchen Bären oder sonst was besetzt wie es hieß. Abgesehen davon das es einige waren, wir unvorbereitet waren und geschwächt von der Reise im Schnee konnten wir nicht Standhalten. Unser Auftragsgeber wusste dies, uns wurde klar das wir betrogen wurden und ziemlich in der patsche hingen, Fliehen war unmöglich also blieb nur der Kampf. Der Kampf ging so lange bis wir alle am Boden lagen, Blutend, sterbend oder bereits tot. die Angreifer waren zwar besiegt aber es forderte seinen Tribut wie in jeder Schlacht, Blendheim war schwer verwundet und offenbarte mir in seinen letzten Atemzügen Geheimnisse welche mich noch heute zur Gänsehaut zwingen. Es war bereits Nacht als er von mir ging und zu den Göttern aufstieg, ich ließ die noch vereinzelt wimmernden zurück und überließ sie somit der gnadenlose Kälte. Mein Weg führte mich zu dem Turm wo ich mich wieder zusammenflickte und meine Wunden leckte in der Hoffnung es zu überstehen. In diesen alten Gemäuern machte ich mich breit und konnte den Winter dort ausharren, hätte ich nicht all die Bücher gefunden um welches Geheimniss sich drehten was mir der sterbende Blendheim offenbarte wäre ich womöglich verrückt geworden. Blendheim wusste noch vieles mehr, aber er war verstummt und das brachte mich zum grübeln, war diese Offenbarung ein Art Geständniss ? Wollte er das ich diese Idee umsetze ? Nun ich bin mir nicht Sicher aber eines weiß ich, der Gedanke daran das eine unheimliche Gewalt irgendwo lauern könnte in den Geschichtsbüchern so wie an vergessenen Orten beunruhigt mich etwas. Eine Zeit lang blieb ich noch in der Gegend und stellte meine Dienste weiter zu verfügung als Söldner. Nach dem ich weiter zog fand ich eine kleine Siedlung welche mir nicht nur die Lage so wie die Aussicht aufs Meer gefiel. So wurde ich zum Bürger und durch meine kampferfahrungen zur Stadtwache auch wenn ich meine Kleidung so behielt wie sie seit Anfang an ist. Schmunzle ein wenig " und den Rest kennst du schon, wir sind uns im Frühjahr begegnet und bis hier hin zusammen unterwegs gewesen."