Betahal

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    Betahal

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  • Birthday 10/11/1996
  • RP Name:Pömpfelchen von Blumenhausen
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  1. Die Sterne stehen gut für unser Vorhaben. Nun ist es Zeit alle Steine ins rollen zu bringen. All jene, die an der Welt und den Göttern zweifeln: Ihnen soll offenbart werden, dass es Licht in dieser Finsternis gibt. Und auch, dass es durch die kühne Wolkendecke scheint. - Es ist soweit. Alles ist abgesprochen. Münzen haben ihren Besitzer gewechselt. Es wurde gefeilscht, erpresst, betrogen, bestohlen und außerordentliche Überzeugungsarbeit geleistet. Sicher nicht nur von mir. Viele meiner Begleiter sind Scharfzüngig wie ein gut geschliffenes Messer. Unser Plan begann bereits am Vortag, bevor die Sonne den Horizont küsste. Wir forderten ein paar Gefallen bei dem örtlichen Hurenhaus ein, dem wir schon des Öfteren aus der Patsche geholfen hatten, wenn Gäste einmal zu anhänglich wurden. Ihre Aufgabe war es die Matrosen zu verführen und uns ihre Kleidung zukommen zu lassen. Keine Herausforderung, wenn man bedenkt, dass Matrosen nicht unbedingt für Monogamie bekannt sind. Das erste Zahnrad war also schon in Bewegung, bevor der Tag des Raubes begann. Mit der Kleidung in unserem Besitz machten wir uns am frühen Morgen dazu auf pünktlich beim Schiff zu erscheinen. Das nächste Zahnrad begann sich zu drehen und die Uhr tickte. Nun war Zeit ein Faktor, den wir berücksichtigen mussten. Der Kapitän des Schiffs war ein Jungspund. Die Gerüchteküche brodelte über ihn. Der Sohn eines reichen Handelsmagnaten, der im Leben nichts selbst verdient hatte. Ihm eine Mannschaft aufzutreiben, die willig war mit so einer Landratte das Meer zu besegeln, war für seinen Vater schon schwer genug. Und da der Junge nicht das Bedürfnis hatte sich eine Nacht vorher mit den Matrosen zu betrinken, wusste er auch nicht mit wem er es zu tun hatte. Ein schwerer Fehler. Denn während er seine Fahrt einsam und allein in der kleinen Kajüte der Kogge plante, hatten wir genug Zeit um uns zu Kleiden und dem ersten Maat die versprochene Bestechung zukommen zu lassen. Als die ersten Sonnenstrahlen über den Hafen von Aramat zogen, war die Sache schon so gut wie erledigt. Der Kapitän gab Befehle. Der Steuermann steuerte. Der erste Maat kommandiert die Schiffsjungen umher. Ein friedliches Bild, dass schon bald der Vergangenheit angehören sollte. Wir warteten bis das Schiff weit genug vom Hafen entfernt war, um unbemerkt eine Drehung vollziehen zu können. Der Kapitän wurde, in einem Moment der Unachtsamkeit, in seiner Kajüte verbarrikadiert und wir änderten den Kurs. Es war Zeit für den nächsten Schritt des Plans. Als wir nach 2 Tagen die Drachenklauenbucht durchquert hatten, legten wir nahe der Küste an und warteten auf die Flussschiffe, die die Waren über die Treene bringen sollten. Leider zeigte sich der Kapitän als nicht als sonderlich kooperativ: „Ihr verdammten Maden! Ich lasse euch im Hafen vierteilen! Aber vorher soll euch jeder Finger einzeln abgeschnitten werden! Wenn ich euch zu Gesicht bekomme, dann rollen Köpfe! Ich schlage euch alle Allein, wenn es sein muss! Kommt bloß her und zeigt euch, ihr Feiglinge!“. Natürlich taten wir nichts Dergleichen. Vor der Kajüte fand ein Schauspiel statt, dass Seinesgleichen suchte. Der erste Maat spielte das betroffene Opfer einer Meuterei und die unfreiwillig beteiligten Schiffsjungen taten ihren Teil völlig intuitiv. Als der Sonnenuntergang nah war, traten einige Sorgen in die Köpfer der Spieler, die schon bald vergehen sollten.Die Mitfahrtgelegenheiten kamen etwas spät. Wir machten uns daran die Waren zu verladen. So schnell wie es eben möglich war. Und bei trügerischer Dunkelheit fuhren wir ab. Die Haltestellen des Weges spielten sich wie Kapitel von unseren Augen wieder. Der erste Halt auf Treenal-Fee beherbergte den wunder-schönsten Sonnenaufgang meines bisherigen Lebens. Die fahrt den Drachenstrom hinab entpuppte sich jedoch als überaus gefährlich und schnell. Stromschnellen, Wracks und gefallene Baumstämme ließen den Weg wie einen Albtraum vorkommen, der in einem Blinzeln verging. Mit Herzrasen und Erleichterung verließen wir den Schrecken aus Wasser und Tod. Eine weitere Woche verging. Als wir ankamen lagen die schwersten Teile des Planes bereits hinter uns. Wie abgemacht trafen wir an der Küstenseite auf Zugtiere und Wägen, die wir nutzten, um die Ware an den Treffpunkt mit unserem Kontaktmann zu transportieren. Von da an war Alles erledigt. Die Tat war getan. Der Plan erfolgreich. Das einzige was uns blieb war die Hoffnung, dass die Leute außerhalb der Stadtmauern von Khorinis davon endlich ein erträgliches Leben hatten. Aber für Träume war nun keine Zeit. Der Weg zurück war angenehm. Wie eine leichte Sommerbrise.
  2. ABGELEHNT -"Billie" ist ein wenig zu englisch, bitte ändern -"und hat in Frühen Jahren schon gelernt Fressen oder Gefressen werden." Das klingt weder umsichtig, noch bedacht. "Er hält an den Alten Taten seinen Volkes fest und begeht Raubzüge" Das noch weniger. -"Hierbei begleitet ihn das Prinzip auf " die Reichen und Starken und nicht auf die Armen und Schwachen." Prinzipien behindern einen, wenn es darum geht "Fressen oder Gefressen werden" -"Auf welchem weg er an dieses Ziel gelangt ist ihm herzlich egal." Hat er jetzt Prinzipien oder nicht ? - "Jungen Jahren": Damit meinst du wahrscheinlich 16-18 Jahre ? Alles andere wäre etwas zu früh. Handelsleute haben meistens auch Wachleute dabei. Das solltest du beachten. -"Blutiger Kampf und die wachen haben ihm ein Schweren Treffer mit einem Langschwert Gegen Blut floss sein Oberkörper runter" Das sind ausgebildete Wachleute, denen sich ein unausgebildeter und übermütiger Grünschnable entgegenwirft! Der Ausgang dieses Kampfes ist mehr als unrealistisch. -"Sucht Ohnmächtig und sein Freund. Brachte ihn zu seiner Familie wo man ihn behandelte. Und wieder auf die beine Hilf. Nach Wochen der Genesung, machte sich Billie dann auf den weg zur der Hütte seiner Familie" Aber er war doch schon dort! Dort wurde er doch behandel! -"Billie sprach aber nicht über sein Erlebtes nur Schwur er sich selbst besser zu werden." Was genau hat ihm das denn gelehrt ? Sein Gedankengang war also: "Ich wurde fast bei einem Kampf getötet! Lass mich...mehr KÄMPFEN!" Bitte melde dich bei mir per PN, wenn du die angemerkten Dinge geändert hast.
  3. Formal: ANGENOMMEN Es liegen nur noch einige Kleinigkeiten vor, die allerdings nicht genug sind um deine CB abzulehnen: 1. "damals kaum älter als Zwanzig": Ich würde zwanzig im Mittelalter nicht als früh bezeichnen. 2."auch wenn Sattler reiche Leute werden konnten.": impliziert, dass für deinen Charakter Geld eine Rolle spielt, was es nach deiner eigenen Aussage nicht tut. 3. "jedoch kaum etwas über natürliche Heilmittel": Das ist ein BADER über den wir hier reden. Ein BADER ist allerhöchstens ein Quacksalber, der auch noch rasieren und den Körper pfelegen kann. Du beschreibts das so, als wäre er ein gelehrter Medikus und er würde alles immer nach bestem Gewissen und richtig machen. So als hätte diese Berufung überhaupt keine Probleme. Ich bitte dich das nochmal zu überdenken. (Natürlich kann es auch einfach ein verdammt guter Bader gewesen sein, was kaum Sinn ergibt, aber immer noch möglich ist. ) 4. "Gerne denke ich an diese Zeit zurück, denn "sie war so unbeschwert und nicht so voll von Leid und Schmerz.": Das ist so das Motto deiner gesamten Geschichte. Es läuft alles etwas zu...gut. Es gibt so viel Potential für Konflikte in dieser Geschichte, die einfach übergangen werden.
  4. Image unrightlfuly stolen by Vloid
  5. Teamler Update ? Teamler Update ! teAMLER upDATE. Teamler Update... Teamler Update Teamler U P G R A D E Nice GG GZ EZ Luv Betaboy PS: Croco istn Guter
  6. OT: Schlussendlich kam die Abstimmung + die geschriebenen Antworten zu folgenden Punkteergebnissen: Posten behalten: 5 Abstimmung + 4 Croco + 2 Verbannter = 11 Punkte Seinen Posten verlieren und in der Gilde bleiben: Abstimmung 7 = 7 Punkte Seinen Posten verlieren und eine Strafe erhalten: 2 Abstimmung + 4 Lizard + 2 Verbannter + 2 Countdasco = 10 Punkte Seinen Posten verlieren und ein Exempel stattuiert werden = 3 Abstimmung +2 Spineider + 2 Countdasco = 7 Punkte Sterben: 5 Abstimmung = 5 Punkte 2 der schriftlichen Antworten waren so speziell, dass sie kaum zu den oben angeführten Kategorien passen. Countdasco und Verbannter: Aus der Gilde verbannt werden und bei Jorah Malys von Kowallen unterkommen / Die Magiergilde entscheidet sich FÜR ihn +4 wird aufgeteilt auf "Position behalten" und " Posten verlieren und Strafe". AUF JEDEN FALL aus dem Amt entheben und entweder züchtigen oder Exempel stattuieren +4 wird aufgeteilt auf Strafe und Exempel Da die verschiedenen Antworten so nahe beieinander liegen wird eine Kompromissantwort erfolgen. Eine Kombination aus mehreren Optionen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Öffentliche Antwort eurer Exzellenz ____________ (Name soll von mir nicht festgelegt werden) Werte Ratsmitglieder, Diener der Götter, Verehrtes Volk Lyrias, Besorgte und Bestürzte, Der Fall Faoren Eisenbrecher hat zurecht die Aufmerksamkeit des Volkes und ihrer Hirten gefordert. Wir haben eure Stimmen gehört und sind zu einem Urteil gelangt welches euch und noch wichtiger die Götter zufrieden stimmen wird. Denn viele Jahre zuvor hat die Magie die Finsternis in diese Welt gebracht, weil Machthunger und Gier die Welt ins Chaos stürzten. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und agieren ihr entsprechend. Nicht noch einmal soll die Ungezügeltheit des Einen der Funken für das Feuer sein, dass die Welt versengt. Viele wundern sich wohl daran, wie Eisenbrecher den Posten erhalten hat, den er bestritt. Ich versichere Jedem einzelnen, dass wir, die wir die Verantwortung tragen nach äußerst scharfen und schweren Kriterien bewertet haben. Faoren war und ist ein äußerst kompetenter Magier, der nicht nur mit seiner alleinigen Kraft und mit seinem Willen überzeugte, sondern auch äußerst bewandert in der Redekunst ist. Somit hatte er alle Kriterien erfüllt, um zu Lehren. Die Inhalte, die er vermitteln sollte waren strikt vorgegeben und ließen kaum Freiraum zum unterbreiten eigener Ideologien. Trotzdem hat er die geringen Möglichkeiten genutzt, die ihm gegeben wurden und seine Ansichten verbreitet. Ganz zu Ungunsten der unserer Autorität. Deshalb wird ab sofort ein auswärtiger Berater der göttlichen Gnade den Vorlesungen und Lehrstunden des Herrn Eisenbrecher beiwohnen, um das verbreiten gefährlicher Ideen zu verhindern. Außerdem wird gegen Faoren Eisenbrecher eine Strafe von einem Jahr Tempel-dienst im großen Tempel der Fünf in Aramat verhängt. Eine Disziplinarmaßnahme, mit dem ihm die Lehren der Götter näher gebracht werde sollen. Noch einmal möchte ich, als Oberhaupt der Gilde, beteuern, dass wir die Lehren des Herrn Faoren Eisenbrecher nicht unterstützen. Seine Ansichten stehen an der Grenze unseres erlaubten Spektrums und ziehen mahnende und kritische Blicke der gesamten Lehrerschaft an. Er ist und bleibt damit ein Ausnahmefall. In Hochachtung, _____________
  7. Betahal

    NPCB Lugra Fischer

    Name des Charakters: Lugra Geburtsjahr: Jahr 15 Größe: 1,44 m Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: Gelb Heimat: Aramat Wohnort: Gefallenenviertel Stellung: Bürgerin Profession: Hehlerin Eltern: Dagrima (W, 58) , Siglom (M, 60) Geschwister: Keine Glaube: Eli / Faora Skin: Hier klicken! Aussehen: Charakter: Lugra ist ein zweigesichtiges Wesen. Zu ihren Kunden zeigt sie sich hartnäckig und stur wie ein Stein. Ihr sollte man besser aus dem Weg gehen, denn macht man einen Fehler folgt ein schnippischer Spruch nach dem anderen, der auch mal unter die Gürtellinie gehen kann. Zu Waffen und ähnlicher Gewalt greift sie nur in Ausnahmesituationen. Vorher wird sie erst frustriert oder ist genervt vom Gegenüber, der höchstens einen Tritt in den Allerwertesten erwarten kann, wenn es ihr wirklich zu viel wird. Ihr Sinn fürs Geschäft wird da nur von ihrem Spaß übertrumpft, den sie hat, wenn sie sich mit jemandem Verbal duelliert. Auf der anderen Seite steht die liebende Mutter. Aus irgendeinem Grund fühlt sich Lugra dazu verpflichtet über Wehrlose, Trauernde oder Verzweifelte ihre Hände zu halten. Dann wird das schnippische Etwas durch ein wertschätzdendes und großzügiges Leuchtfeuer an positiver Energie ersetzt, das einem auch aus den finstersten Zeiten helfen kann. Mit solchen Begegnungen geht Lugra danach meist Kumpelhaft um. Sie stichelt ein wenig, aber auch nur so viel, wie sie es für angemessen hält. Hintergrundgeschichte: Lugras Geschichte beginnt in einem kleinen Haus in Aramat. Ihr Vater, ein Steingeborener und ihre Mutter, ein Aschehaupt, lebten glücklich mit ihrer Tochter zusammen. Sie war von Anfang an eine Kriegerin und tobte sich mit ihren Gefallenenfreunden auf den Straßen Aramats in der Nacht aus. Sie spielten Helden und Schattenwesen. Je älter Lugra wurde, desto mehr verwandelte sich das Spiel in die Wirklichkeit. Mit 25 Jahren diente sie mit einer Hand voll Anderer der Stadt Aramat als auswärtige Verteidigerin der Grenze vor Schattenwesen und bewachte sie mit ihren Freunden (Elster [diebisch, heimlich, schelmisch, düster; Alb;Männlich;40] und Zelemon [muskulös, direkt, offenherzig, ehrenversessen; Fahlländer; Männlich; 20]). Es war den Drei klar, dass sie als Gefallene sowohl als Kanonenfutter gedacht waren, als auch um jemanden dort zu haben,der sich in der Dunkelheit besser zurecht findet. Eines Nachts, als ein Schattenwesen erschien und auf sie losging war es dann endlich Zeit zu beweisen, dass sie nicht einfach nur die Strohmänner waren, die Zeit schinden.Doch etwas ging schief. Lugra wurde von dem Wesen getroffen, dass eine Art zähflüssige schwarze Flüssigkeit in ihre Kopfnarbe strömen lies. Panik umfasste sie. In ihrem Geist gab es nur noch eine Option: Rennen. Sie rannte und rannte, schneller als sie es je geglaubt hätte zu können. Dann: Ohnmacht. -------------------------------- Ihre Augen öffneten sich. Sie befand sich im Gefallenenviertel Aramats, doch sie konnte sich nicht erinnern. Sie konnte sich an Nichts erinnern. Ein Mann stand vor ihr und rüttelte sie wach. "He", murmelte er ihr zu, "willst du was hiervon ? Ist das beste Zeug in ganz Aramat. Schwör ich, bei meiner Mutter". Lugra rieb sich den Kopf. Der unsanfte schlaf auf den Pflastersteinen hatte ihr nicht gut getant. "Wo bin ich?", fragte sie, sichtlich irritiert. "Ich sags dir, wenn du mir das Kraut abkaufst." Ihre Augen gewöhnten sich langsam an das dämmrige Licht der Fackeln um sie herum. "Na schön. Wie viel willst du ?", säufzte sie genervt. Der Mann in den Lumpen lächelte: "100 Dukaten. Das ist spottbillig!". Sie verhandelten ein wenig, bis sich der offensichtliche Bettler geschlagen gab. "Na schön, 25 Dukaten. Aber bitte hör auf hier so einen Radau zu machen. Das ist ja beinahe Peinlich." Lugra zog die Münze aus ihrer unbekannten Tasche. "Im Gefallenenviertel Aramats. Da drüben ist die Taverne.", murmelte der Mann noch vor sich hin, bis er von dannen zog. Das Aschehaupt versuchte es unterdessen weiter sich zu orientieren. Lief von Person zu Person. Verkaufte dies und das. Kaufte dies und das. Sie schien ein Talent fürs Handeln zu haben. Vielleicht war sie ja vorher Händlerin ? Dann hätte sie aber einen Stand oder ein Geschäft. Daran hätte sie sich sicher erinnert. Die Goldmünzen, die sie über die Nacht verdient hatte, brachen ihre Gedanken ab. Offenbar war es höchst profitabel solcherlei Untergrundgeschäften zu folgen. Ein guter Grund sich darin zu versuchen. Ihre alten Freunde versuchen sie bis Heute noch davon zu überzeugen wer sie einst war, obwohl sie ihr völlig egal geworden sind. Das Geld ist alles.
  8. Betahal

    NPCB Burlon Gartner

    Name des Charakters: Burlon Gartner Geschlecht: Männlich Volk: Alb Geburtsjahr: Jahr 28 Größe: 1,91 m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Lila Heimat: Aramat Wohnort: Gefallenenviertel / Kleine Hütte Stellung: Bürger Profession: Barde Eltern: Mara Gartner (Nomadin, 44), Ethavariel (Alb, 76) Geschwister: Sosanne (9, Albe) Skin: https://imgur.com/kXuEFiH Aussehen: Charakter: Seine Zunge ist silbern und scharf wie ein Schert. Seine Wortwahl gezielt und präzise. Doch sein Körper...der lässt zu wünschen übrig. Burlon ist ein Paradebeispiel für : Hunde die bellen beißen nicht. Er ist Tollpatschig und manchmal tut sein Körper einfach nicht das was er will. Dabei ist sein einzige Wunsch gut dazustehen. Seine eigene Eitelkeit wird allerdings nur durch seine Wortkunst bestätigt. Arrogant ist er dabei nicht. Deswegen tut es ihm auch nicht weh Witze über sein eigenes Versagen zu machen. Obwohl er sich in der Öffentlichkeit versucht wie der "mysteriöse Rächer der Unterstadt" zu geben ist er im Privaten ein handzahmes Etwas, dass dein engster Freund sein kann. Dadurch ist es auch nur möglich im Einzelgespräch mit ihm eine tiefe Freundschaft aufzubauen, die beinahe durch nichts zu zerstören ist. Hintergrundgeschichte: Burlons Geschichte beginnt in einer kleinen Lehmhütte in einer Nomadenstadt, mitten in der Wüste. Kein sonderlich gutes Umfeld für einen Alben, wie seinen Vater. Aus dem kleinen Haus geht es nur bei Nacht, was der Profession des Vaters unheimlich in die Hände spielt. Er ist ein Schmuggler. Seine Aufgabe ist es Dinge von A nach B zu bringen, ohne das die Stadt davon mitbekommt. Seine Mutter ist eine Hehlerin. Das kriminelle Duo war zuerst unglücklich darüber ein Kind zu bekommen. Immerhin erschwerte das nur die Arbeit, aber der kleine Knirps wuchs ihnen nach kurzer Zeit schon ans Herz. Nach außen hin war die Familie also Hochkriminell, aber nach innen Glücklich und Geborgen. So stellte sich dieselbe Herausfordung für das Kind, Jahr um Jahr: Zuerst das Verstecken und dann das Schauspielern. Aber so wie es nun einmal im Leben eines Verbrechers ist, wird man irgendwann erwischt. Die Familie musste fliehen, nach Aramat. (Alter: 11) Dort hatten sie Verwandte bei denen sie unterkommen konnten. Dasselbe Spiel wurde noch einmal gespielt. Für Burlon waren das Fremde, die erst sein Vertrauen gewinnen musste, bevor er seine Maske fallen lies. Als er alt genug war nahm (Alter: 16) ihn sein Vater das erste mal auf eine Schmuggeltour mit. Dort versagte er auf ganzer Linie. Er tat alles falsch, was man falsch tun konnte. Heimlichkeit und Gewandheit waren nicht seine Stärke.Er wurde erwischt und freigelassen, weil ihm durch seine fehlende Expertise nichts angehangen werden konnte. (So Tollpatschig kann kein Schmuggler sein. Er kannte ja noch nicht einmal was geschmuggelt wird!) Enttäuscht von seiner Niederlage entschied er sich einen andere Weg einzuschlagen. Die Schauspielerei war ihm ans Herz gewachsen und er wollte seinen eigenen Charakter erschaffen, der ihm Ehre und Ruhm einbrachte. In der ganzen Unterwelt wollte er bekannt sein! Einige Jahre dauerte es (Alter 23), bis er ein beachtliches Netz an Kontakten aufgebaut hatte. Ihm war zwar nicht klar, was er mit ihnen Anfange sollte, aber er kannte sie! Somit taugt er als exzellenter Vermittler, der die Unterstadt und ihre Bewohner kennt. "Wenn du was brauchst, dann geh zu Burlon. Der kennt jemanden, der dir helfen kann. Aber lass dir seine Hilfe nicht anschwatzen. Der Kerl kann keine zwei Schritte gehen, ohne zu stolpern!"
  9. Betahal

    NPCB Himiyala

    Name : Himiyala Geschlecht : Weiblich Volk: Fahlländer Geburtsjahr: Jahr 32 Größe: 1,76 m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Blau Heimat: Aramat (Gefallenenviertel) Wohnort: Obdachlos (Gefallenenviertel in Aramat) Stellung: Bettlerin Profession: Unausgebildet Eltern: Ingalf Trümmer (M,45), Coruna Trümmer (W,39) Geschwister: Thyria (W, 18), Igan (M 22), Woltan (M,21) + Gishelm (M,21), Colga (W, 16), Yassia (W, 13), Doride (W,10), Dhana (W,8) Skin: https://imgur.com/ImuWKab Aussehen: Charakter: Geboren als Ergebnis einer ungewollten Liebschaft des Vaters und als ungeliebtes Kind einer riesigen Familie erzogen ist Himiyala eine Frau, die die Dinge lieber selbst in die Hand nimmt, anstatt sie anderen zu überlassen. Sturköpfig,Temperamentvoll und Impulsiv ist die junge Fahlländerin, die Ärger anzieht wie ein Magnet. Sie hat gelernt mit diesen Problemen auf ihre eigene Weise umzugehen: Mit Fäusten und dem kleinen bisschen Magie, dass ihr noch zur verfügung steht. Der Umgang mit anderen Personen ist ihr fremd. Sie ist grob und ohne soziales Feingefühl: Sie sagt also das was sie denkt. Ihr Vertrauen in die anderen Rassen ist minimal, aber auch andere Gefallenen traut sie nur soweit sie schlagen kann. Geschichte: Himiyalas Vater ist ein Mittelländer, der seine Famile nicht wertschätzt. Seine Sauftouren enden meist in den Betten anderer Frauen und sie ist ein Ergebnis davon. Die leibliche Mutter starb bei der Geburt und ihr Vater war der einzige, der sie aufnehmen konnte. So wurde sie in die größere Familie von Ihm und seiner Frau Coruna eingebürgert. Ihre Kindheit war deshalb umso schwerer. Sie war Allein unter vielen. Die anderen Kinder, die eine furchtbare Erziehung hatten spielten ihr immer wieder Streiche, schoben die Schuld für Zerstörung und Schabernack ihr in die Schuhe und behandelten sie statt wie eine Schwester wie einen Sündenbock. Das führte dazu, dass sie die Außenseiterin der Familie wurde. Dieses Spiel war nicht ganz unauffällig und so fiel die Familie in den Blick eines Mannes, der sich selbst "der Heiler" nannte. Er versprach den Eltern eine Lösung für den "Fluch" zu finden, der auf Himiyala weilte. Die Eltern waren einverstanden und er nahm sie mit. (Das war mit etwa 13 Jahren) Die nächsten Wochen waren für Himiyala die Hölle. Der Heiler führte Experimente an ihr und ihrem Stigma durch in dem verzweifelten Versuch sie zu einem normalen Mittelländer zu machen. Nichts funktionierte, sodass er sie als Fehlschlag behandelte und für die meiste Zeit ignorierte. Sie verbrachte mehrere Jahre allein in einer Zelle, während sie immer mehr Hass gegen den Heiler entwickelt. Er fütterte sie und gab ihr Wasser, bis ihr eines Tages der Ausbruch gelang. ( Mit ca. 18) Sie versteckt sich seitdem vor den Handlangern des "Heilers", die sie zum Schweigen bringen wollen. Vor kurzem jedoch bot ihr ein verhüllter Fremder Hilfe an Rache an dem "Heiler" zu nehmen, der sie so lange festhielt. Sie führte ihn zu seinem Versteck und er Versprach ihr die Machenschaften des "Heilers" mit ihrer Hilfe zu unterbinden. Die beiden erstellten Fleyer aus Pergament in denen die Dienste des "Heilers" beworben wurden und verteilten sie im Viertel der Gefallenen. Dieselbe Nacht noch brachen dutzende von ihnen auf um Ihn und sein Geschäft auszulöschen. Damit war der Racheakt erfolgreich und Himiyala frei.