Betahal

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    Betahal

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    Rohling
  • Birthday 10/11/1996
  • RP Name:Pömpfelchen von Blumenhausen
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  1. Er ist der Herrscher meines unbedeutenden Lebens. Die Person unter mir ist Künstler.
  2. Spiele jetzt schon seit 4 1/2 Jahren Stilverschieden alle möglichen Systeme. Hauptsächlich DSA 4.1 und Pathfinder, aber auch DSA 5 und D&D 3.5. Fantasy ist mein Hauptgebiet, aber da gibt es noch so viel mehr. Shadowrun, Cthulu, Warhammer, Fate, Savage Worlds, Scion nur um mal ein paar zu nennen, die ich mal angespielt hatte. Vor allem bei DSA und bei Pathfinder gibt es Kompetenzprobleme was Meistern angeht. Bei Pathfinder biete sich das Hack&Slay typische looten & leveln an, weil die Welt in den Regelwerken nicht wirklich forciert wird.(Und das Kampfsystem sehr flüssig ist) Golarion (die offizielle Pathfinder Welt) bietet aber eine sehr komplexe Welt auf die meistens einfach keine Rücksicht genommen wird. Das Gegenteil ist bei DSA der Fall. Da ist die Welt sehr stark mit den Regeln verbunden weil sowohl IT als auch OT Gesetze bestimmte Dinge einschränken müssen um sie zu balancen. Letztendlich kommt es auf den Meister an, was er mit den Welten anfängt und wie er sich an das Geschriebene fesselt. Dementsprechend schätze ich, dass die Meister einfach nur unerfahren waren oder ihre Stile dir einfach nicht gefallen haben. Komplexe Charakterhintergründe schreibt man meist nur in Kampagnen, die sich manchmal über mehrere Jahre ziehen, damit die Arbeit sich auch lohnt und der Meister eine Chance hat darauf einzugehen. In Few- oder One- shots gibt es dazu nämlich kaum Gelegenheit. Wenn du also tieferes Rollenspiel suchst und einen ausgestalteteren Charakter im PnP spielen möchtest würde ich dir raten eine Kampagnengruppe zu suchen. Da muss die Chemie aber auch stimmen. Das Gute ist ja, dass du hier Gleichgesinnte finde kannst, die sich sehr für Rollenspielschweres PnP interessieren. In den Meisten Gruppen vermischt sich das nämlich. Die Schwerpunkte die meistens angepeilt werden sind: -Rollenspiel / Hack&Slay -Kampf / Sozial -Witz / Ernsthaftigkeit -Herausforderung / Spaß (Auch wenn das Eine das Andere nicht ausschließt) Da musst du eben selbst schauen wo du dich einordnen kannst. LG BetaBOY PS: Ich kann gerne schauen ob ich Zeit finde eine offene Testrunde für Interessierte zu leiten. Bevor das Lyria PnP System rauskommt.
  3. Zitat Es traf mich wie ein Blitz, als meine Augen aufschlugen. Die Wolken waren wie ein Schleier halbfester Materie, der sich über den Himmel legte. Und die Götter, in ihren hohen Schlössern, so sicher und unantastbar, waren Schuld daran. Kein Mensch, kein anderes Wesen konnte das bewirken, außer die Obersten. Sie waren Zornig auf uns, aber warum nur ? Und so lag ich dort, in einer Lache aus meinem eigenen Blut, dass sich langsam mit dem Dreck der Straße vermischte. Ruhelos. Und erfuhr dir Wahrheit der Welt, kurz bevor sich meine Augen das letzte mal schließen sollten. Fragment eines alten Tagebuchs, Nomadisch, Author Unbekannt, Ende 2. Epoche (Schätzung) Eure Magnifizienz, sehr geehrte Magister, Adepten und Eleven, in der letzen Zeit ist mir, aus unerfreulichen Gründen zu Ohren gekommen, dass es wohl, seit ich meinen Magistertitel erhalten habe und zum Lehren verantwortet wurde, Gerüchte über mich gibt, die Aufklärung erfordern. Die Gerüchte und ganz und gar üble Nachrede lauten wie folgt in Reihenfolge nach Wichtigkeit: Ich sei 1. ein Götterlästerer, 2. ein Heuchler und Schuft und dass ich 3. wilde Magier unterweise, 4. schwarze Magie betreibe und 5. bei der Abschlussprüfung betrogen habe. Lasst mich diese völlig falschen und wahnwitzigen Äußerungen widerlegen: 1. Nach meinem kontroversen ersten Werk "Deus ex Machina", war mir bereits bewusst, dass ich Stellung werde beziehen müssen . Eine kritische Betrachtungsweise der Arbeit der Götter würde keineswegs nur positives Reagieren erzielen. Nun bitte ich euch, werte Kollegen, hört mich an! Lauscht meiner Argumentation in ihrer einfachsten Form: Katastrophen, wie die Schattenwesen oder das Gift, dass die Gefallenen erschuf, geschehen nicht einfach so. Dafür muss es einen Grund geben. Da die Auswirkungen dieser Ereignisse so Weitreichend und Fürchterlich waren, muss auch etwas an ihnen Verantwortung tragen, dass sich in diesen beiden Belangen aufwiegt. Und dabei käme nur eine höhere Macht, oder mehrere höhere Mächte in Frage. Dies ist gewiss nicht meine Auffassung des Ganzen. Es ist eine These, die in den Raum gestellt wird, um widerlegt werden zu können. Da dieser Diskussion allerdings jegliche Argumente zu fehlen scheinen, nehme ich an, dass die These wohl ihre Richtigkeit hat. 2. Diese Anschuldigungen weise ich gekonnt zurück. Dazu sind keine Argumente notwendig. 3. Dieses Gerücht spriest wohl aus meinem Umgang mit den jüngeren Eleven. Ich stehe voll und ganz hinter jedem einzelnen Wort, dass ich in Anwesenheit der jungen und einfach zu beeinflussenden Schülern von mir gegeben habe. Sowohl mein Vortrag zum Thema "Magische Freiheit" und meine Rede zum Jubiläum der schrecklichen Plage der Schattenwese waren ausreichend geplant und sollten als solches ernst genommen werden. In keinem diser Fälle agierte ich gar aus Groll oder sonstigen niederen Gründen. Daraus wird wohl auch die vierte Unterstellung gewachsen sein, die ebenso ganz und gar falsch ist. Meine Worte waren wohl einfach für die Ohren der Unausgebildeten zu uneindeutig. Deshalb soll hier noch einmal klar gestellt werden: Ich unterstütze weder die Machenschaften irgendwelcher Kulte, die es zum Ziel haben die Schattenwesen wieder auf Lyria los zu lassen, noch bin ich Teil solcher Gemeinschaften. Allein die Vorstellung solch ein Kult würde existieren ist völlig Absurd und nur durch Angst legitimiert. Ich habe meine Treue der magischen Institution geschworen, an der ich Unterichte und ich halte mich, bei allen Göttern, auch daran. Sollten Zweifel durch meine freiheitliche Meinung daran geweckt worden sein, so lasst sie mich damit aus dem Weg räumen. 5. Nun zur letzten und auch beinahe absurdesten Unterstellung. Wer von meinem Können auf dem Gebiet der Realitätsverzerrung nicht überzeugt ist, der sei hiermit eingeladen sich davon selbst zu überzeugen. Meine Prüfung ist nicht allzu lange her, und damit ist meine jetzige Fähigkeit in Etwa genauso groß wie meine Damalige. Es ist wirklich eine Schande, dass die Frauen und Männer dieser Schule und auch Außerhalb auf solche perversen Unterstellungen zurückgreifen müssen, um mich zu delegitimisieren. Ich verlange von jeder Person, die eine öffentliche Stellungname dazu genommen eine offizielle Entschuldigung. Gez. Faoren Eisenbrecher ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eure Magnifizienz, ich bitte nur kurz um eure Aufmerksamkeit. als Adjutant der Poherankirche in Aramat fühle ich mich dazu verpflichtet euch unsere Eindrücke über den Fall "Heron Eisenbrecher zu vermittelnt. Wir haben uns ausgetauscht und sind zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Magister unverzüglich aus dem Amt entlassen werden muss. Seine Aussagen sind höchst problematisch und sein Auftreten ein Dorn im Auge jedes Gläubigen. Ich bitte euch eure Entscheidung in diese Licht noch einmal zu überdenken. Die nächste Generation der Magier soll nicht von seinen sogenannten "freiheitlichen Gedanken" geprägt sein. In größter Ehrerbietung, Heros Birk ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- [OT] Ich möchte diese Geschichte gerne weiterführen, in dem ich die allgemeine Stimmung vom Volke Lyrias auffasse. Der Fall ist nicht eindeutig und verlangt nach verschiedenen Ansichten und Einblicken. Deshalb: Ich werde eine Umfrage anschließen, bei der ihr Abstimmen könnt, wie mit Faoren umgegangen werden soll. Jede Stimme zählt 1 Punkt. Solltet ihr euch die Mühe machen wollen eine kurze und besorgte Antwort, wie die von Heros zu schreiben, dann sind das 2 Punkte für diese Seite. (+1 für die Abstimmung) Die maximalen Punkte für eure Seite könnt ihr dann einhohlen, wenn ihr eine Antwort schreibt, die mindestens 300 Wörter lang ist und in der ihr für eure Seite tatsächliche Argumente nennt. (mindestens zwei) Dann erhält die beschriebene Seite nämlich 4 Punkte! (+1 für die Abstimmung) Das ganze lasse ich eine Woche, also bis um 20.07.2019 laufen. Alle Antworten, die danach erscheinen sind ungültig. LG BetaBOY
  4. Charakter und Wohnort Um das Geplänkel der anderen nicht wiederholen zu müssen: Blablabla Bla Bla. Ich bin für alles Gute und gegen alles Schlechte. Ich möchte Frieden und Wohlstand und die anderen Worte, die so nett klingen. Bürger von Lyria, hört mich an! Oder eben auch nicht. Mir egal. Euer Pech. Was auch immer ihr von den anderen Rednern gehört habt ist Schwachsinnig, bei Togalt! Warum ich so etwas behaupte? Weil es stimmt, natürlich. Diese anderen „Bewerber“ (Gänsefüßchen sind stilistisch, nicht grammatisch gemeint) palawern wirklich über alles. Krieg, Frieden, Vergangenheit, Butterstampfer und so weiter, obwohl sie absolut keine Ahnung davon haben. Diese „Hoffnung“ und dieser „Kampf gegen die Hoffnungslosigkeit“ soll euch doch nur in die Irre führen, und euch dazu bringen zu denken, diese Flitzpiepen tun etwas für euch. Kleiner Hinweis: Das tun sie nicht. Auch wenn ihr denkt, dass sie zu euch, dem „normalen Volk“, gehören. Jetzt meint ihr sicher: Aber Pömpfelchen, jetzt hast du uns gesagt warum die anderen ein verfluchtes Versagerpack sind, dass diese Möglichkeit nicht verdient hat, doch immer noch nicht, warum wir dich wählen sollten. Dazu sage ich: Habt ihr ne bessere Idee? Ich glaube nicht. Wofür ich kämpfe? Wir brauchen den Adel, Leute die Ahnung haben, wie man regiert. Stolz, Ehre und ein gewisses maß an Anstand und Stil angenommen. So sollen die Leute auch Adelig werden können, wenn sie diese Eigenschaften haben. Und die kleinen Frauen, Männer und Gefallenen mit Anstand und Ehre sollen auch durch mich Belohnung finden. Und für meine Gegner: Gefickt sei eure Mutter!
  5. Betahal

    Das Arthostentum.

    "Der Brief ist gezeichnet mit dem Siegel der Poheran-Kirche" Euer Gnaden Karl, Priester des Arthosentums, mein Name ist Heros Birk und ich schreibe euch in zweifachem Anliegen. Das erstere ist ein ganz und gar kirchliches Anliegen, welches weniger euch, als euren Glauben berührt. Nachdem mir nämlich ein Bote die Öffentlichmachung eurer "Glaubensrichtung" verkündete, muss ich sagen, dass meine Reaktion nach folgender Klarstellung bloßes Entsetzen war. Die Stellung Duraes, Faoras und Poherans, aber auch Asthals, ist nicht nur ein Missstand, der ganz klar auf Spekulation und Fehler zurückzuführen ist, sondern auch eine offene Beleidung an jeden dieser Kulte! Jeder Aspekt der hohen Götter ist gleich wichtig um das Gleichgewicht der Welt zu wahren, und mir und Anderen erschließt sich nicht, wie man auf einen Fehlschluss wie euren gelangt. Dieser "Prophet" von dem die Rede ist, muss ein Betrüger sein, dessen wahre Identität bei genügender Nachforschung sicher festzustellen ist. Solltet ihr dennoch auf euren Kult beruhen, so könnt ihr euch sicher sein, dass die Diener Duraes und Poherans sich das nicht gefallen lassen werden. Keiner der Kulte wird diese Unverschämtheit auf sich beruhen lassen. Und solltet ihr es wagen euren Irrglauben in der Haupstadt zu verbreiten, so werden Konsequenzen, wie die Verbannung eurer Klosterbrüder aus der Stadt, folgen. Nun zu meinem zweiten Anliegen. Dies ist ein durch und durch Persönliches. Ich bitte euch eure Theorien noch einmal zu überdenken. Die Überlieferungen sind unklar, das gebe ich zu. Allerdings nicht unklar genug, um solche Fehlschlüsse zu rechtfertigen. Auch Arthos hat in das Weltgeschehen eingegriffen. Zeigt Vernunft, und es lässt sich vielleicht über eine uminterpretation reden. Es soll nicht gleich zu einem Verbot kommen. Sorgt dafür. Euer ergebenster Diener Poherans, Heros Birk
  6. Forenname: Betahal Charakter: Pömpfelchen von Blumenhausen Rasse: Mittelländer RP-Beruf: Schneider RP-Amt/Posten: Schmarotzer Einwohner/Gruppe: Aldarith Link zur CB: *Klick hier* Rollenspiel: gelegentlich RP-Erfahrung: erfahren RP-Helfer: ja
  7. Name: Pömpfelchen von Blumenhausen ( Tatsächlich: Mi Keres) Geschlecht: Männlich Volk: Mensch (Mittelländer) Geburtsjahr: 28tes Jahr der 4. Epoche , 9. Monat Größe: 1,64 m Haarfarbe: dunkelblond (weiße Perrücke) Augenfarbe: Braun Heimat: Aramat Wohnort: Kein fester Wohnsitz (im Momentt) Stellung: Handwerksgeselle (Virtuose! Neuentdecker! Bessermacher!) Handwerk: Schneiderei (Beutelschneiderei) Eltern : Faorana Keres (verstorben), Asteril Keres Geschwister: Keine Glaube : Kratinik (Tatsächlich: Eli, Togalt) Bild: Das Aussehen Pömpfelchen ist ein etwas kleingeratener Mann, der immer auf dem Thron der modernen Mode residiert. Das heißt, sollte er der Standard dieser Mode sein. Für den modernen Herrn empfiehlt sich jeden Morgen ein Bad in Talkpuder oder Kreidestaub, sodass die Haut weiß wie die eines kranken oder toten Gefallenen ist, denn nichts ist schöner. Die Lippen müssen rot wie das Blut der Feinde, und die Wangen stets "rosé" sein, damit das Verstecken in Rosenhecken leichter fällt. Die Kleidung ist in einem Burgunderrot zu halten, damit das Entfernen von sowohl Wein als auch Blutflecken von der Morgenroutine gestrichen werden kann. In die Kleidung sollte (das ist essentiell!) Goldbrokat eingewebt werden, damit ein kleinblöder Taschendieb einen Versuch wagen kann es zu stehlen und man eine Rechtfertigung hat einen mindestens 2-stündigen Vortrag darüber zu halten, dass das Volk zu wenig Steuern zahlt und die Schmarotzer endlich arbeiten gehen sollen. Dazu sind Rüschen und ein Hut zu empfehlen. Außerdem ziert eine weiße Perücke das Haupt. Dazu fällt mir keine Pointe mehr ein, deswegen noch einmal: Nicht ist schöner als die Farbe von fast- oder ganz toten Gefallenen. Der Charakter: Hier teile ich das ganze in 2 Teile auf. Pömpfelchen von Blumenhausen und Mi Keres: Pömpfelchens Persönlichkeit: Provokant, Direkt und Grenzignorant: Das ist Pömpfelchen! Eine Karikatur eines Adelsfatzken, der sich selbst für etwas Besseres, alle anderen für Dilettanten hält und jeden damit mächtig auf die Schippe nimmt. (Sollten sie ihm zustimmen, dann haben sie eben Glück!) ER ist der beste Schneider in ganz Lyria und nur ER weiß wahre Schönheit zu schätzen. Anderen gegenüber benimmt er sich oft Eingebildet oder Abweisend und versucht sie dabei soweit zu provozieren, bis die Fassade des Gegenübers fällt. Seine meisten Antworten sind Schnippisch und Inhaltslos. ER ist doch kein "Gutmensch"! PFUI! Mi Keres: Mi ist der Mann hinter Pömpfelchen. Er spielt mit ihm eine Rolle und hat damit volle Kontrolle über das was passiert. Dinge sollen nie in Blutvergießen oder Schmerz (für Andere) enden. Empathielos kann man ihn dabei auch nicht nennen. Fühlt sich jemand bedrückt oder schlecht, wird er von den Provokationen eben ausgenommen, und wenn es mal etwas Ernster wird, dann scheint bei der Schauspielerei manchmal sogar etwas Mi durch. Sein Ziel ist es mit seiner Rolle andere aus ihren Komfortzonen zu locken und für Aufruhe und Bewegung zu sorgen. Je länger man Mi oder besser seine Rolle kennt, desto öfter wäre man wohl von ihr überrascht. Es wird nie jemand Verraten oder Zurückgelassen. Keiner soll jemals ein Messer im Rücken spüren. Und wenn die Fähigkeiten von Mi benötigt werden, dann wird er sie auch einsetzen, ohne zu zögern. Vielleicht hat er keine Ritterehre, wie man sie kennt, aber er kann ein guter Kumpan sein. Begründung des Glaubens: Kratnik = Alibiglaube Togalt = Chaos und Bewegung sind nötig, um Fortschritt zu ermöglichen. Stillstand ist der Tot. Eli = Güterumverteilungsexperte Mi ist stets zu Diensten! Ein Motiv aus seiner Vergangenheit, dessen Fähigkeiten er auch gern noch Benutzt um den "Unantastbaren" (Adel/Handelsmogule/ Personen mit zu viel Geld und ohne Anstand) eine Lektion zu erteilen. Die Geschichte: Mi begann sein Leben mit Mutter und Vater auf den Straßen von Aramat. Während sein Vater seine Lebenszeit mit Glücksspiel und dem Betrinken verschwendete, war seine Mutter stets bei ihm. Sie lehrte ihm das Beutelschneidehandwerk, das Einbrechen und auch das Lügen und Betrügen. Nicht weil sie zwangsweise eine böse Frau war, sondern weil das für sie die einzige Möglichkeit war über die Runden zu kommen. Die Zeit verging und Mi´s Mutter wurde über die Jahre sehr krank, bis sie sich sogar irgendwann nicht mehr selbstständig bewegen konnte.(ca. 36 J 4. Ära) Mi versuchte sie mit all seiner Kraft zu versorgen, aber leider war er erst 8, Bettelarm und ohne Talenten außer das Stehlen. So kam es, dass sie nach einem Jahr (37 J 4. Ära) verstarb und der Vater als Einziger eine Verpflichtung hatte sich um das Kind zu kümmern. Nur leider hatte er keine Lust. Also setzte er Mi vor die Tür eines Waisenhauses und verschwand. Mi wurde dort aufgenommen und die turbulente Zeit seines Lebens begann. Die ersten 3 Jahre vergingen ohne größere Ereignisse. Langweiliges Essen, langweilige Menschen und langweilige Aufseherinnen waren an der Tagesordnung. Die Erzieherin Artizia lehrte ihn und Andere während dieser Zeit im Tagesuntericht das Lesen und Schreiben. Eines Nachts jedoch hörte Mi einige Dielen knarren, und da seine Neugier so angestachelt von der ganzen Langeweile war, sah er sich verpflichtet dem ganzen nachzugehen. (Achtung, Wechsel in die "Ich" Perspektive! "Tagebucheintrag") Mi hatte sich ganz unbewusst in die Geschäfte der Diebesgilde eingemischt. Um Fiorina zu schützen begann er sie auszuspionieren und ganz im Heimlichen Informationen zu sammeln. Mit vierzehn Jahren, als er alt genug war aus dem Waisenhaus auszutreten, legte er sich eine neue Identität zu und begann die Diebesgilde zu infiltrieren, um deren Spielchen ein Ende zu bereiten. Während seiner Arbeit freundet er sich mit Kratarina an, einer Priesterin der Eli . Schnell bemerkte er, dass er machtlos war und auch seine beste Freundin riet ihm ab etwas gegen die Diebesgilde zu tun. Aber er hatte immer noch das Schluchzen von Fiorina im Gedächtnis und ein Ziel vor sich. Er war verzweifelt und Griff nach der "letzten Möglichkeit". Am nächsten Tag erfuhr Mi, dass Asthaliel doch Tot war. Er war erstickt. Und jeder in der Gilde konnte ahnen wer es getan hat. Durch den schlechten Ruf von Mi alias Duren, der ihn als verräterische Ratte titulierte, hatte sich das Blatt nun gewendet. Nun wollten sie SEINEN Tod. Mi tauchte unter, wurde aber ein paar Tage später von den Wachen aufgegriffen, die von der Diebesgile informationen über den Giftmord erhalten hatten. Nun stand sein Leben auf dem Spiel. Im Kerker hatte er bereits alle Hoffnung aufgegeben. In der selben Nacht noch, befreiten ihn Kratarina und ihre Freunde mit Geschick und einem vollen Geldbeutel. An seiner Stelle setzten sie ein "Bauernopfer" ein, dass stattdessen gehängt wurde. Ein einfacher Bettler, ohne Familie und ohne Zukunft. Kratarinas Freunde, die ihm bei seiner Flucht halfen, wurden auch seine Freunde. Sie Alle führten Doppelleben und dienten Eli, wenn der Schleier der Nacht über die Stadt fiel. Mi kam bei einem Schneidermeister unter, und lernte dort sein Handwerk bis zu seinem 21. Lebensjahr. Als er Erfuhr, dass sie jemanden an seiner Stelle hängen ließen (das hatte er nämlich durch das schnelle Untertauchen nicht direkt erfahren), sprach er sich von ihnen los und begann eine eigene Agenda für sich festzulegen. ---- Ich diene vielen Göttern. Im Schatten der Nacht sammle ich Geheimnisse und suche Diejenigen, die ihre Augen verschließen vor dem, was sie ahnen, aber nicht wissen. Meine Aufgabe ist von Gegensätzen erfüllt. Ich suche Wahrheit mit der Verschleierung. Ich biete Klarheit mit Rätseln. Ich bleibe stets in den Schatten, um das Leben Anderer mit Licht zu füllen. Im Licht des Tages bin ich der Schelm. Ich zeige anderen ihre Fehler auf und nehme kein Blatt vor den Mund. Ich bringe Chaos in die Ordnung, um die Ordnung zu retten. Niemand weiß was er tut, wenn der Zorn ihn übermannt, aber jeder bereut. Und wer nicht bereut, der wird bereuen. Ich bringe Vernunft mit Unvernunft. ---- Nach diesen Ereignissen verschafft er sich eine neue Persönlichkeit. Denn Sturheit und Zorn lassen die Welt nicht so erscheinen, wie sie eigentlich ist. Und ganz bestimmt nicht, wie sie sein sollte.