Betahal

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    Betahal

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About Betahal

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    Schurke
  • Birthday 10/11/1996
  • RP Name:Pömpfelchen von Blumenhausen
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  1. Image unrightlfuly stolen by Vloid
  2. Teamler Update ? Teamler Update ! teAMLER upDATE. Teamler Update... Teamler Update Teamler U P G R A D E Nice GG GZ EZ Luv Betaboy PS: Croco istn Guter
  3. OT: Schlussendlich kam die Abstimmung + die geschriebenen Antworten zu folgenden Punkteergebnissen: Posten behalten: 5 Abstimmung + 4 Croco + 2 Verbannter = 11 Punkte Seinen Posten verlieren und in der Gilde bleiben: Abstimmung 7 = 7 Punkte Seinen Posten verlieren und eine Strafe erhalten: 2 Abstimmung + 4 Lizard + 2 Verbannter + 2 Countdasco = 10 Punkte Seinen Posten verlieren und ein Exempel stattuiert werden = 3 Abstimmung +2 Spineider + 2 Countdasco = 7 Punkte Sterben: 5 Abstimmung = 5 Punkte 2 der schriftlichen Antworten waren so speziell, dass sie kaum zu den oben angeführten Kategorien passen. Countdasco und Verbannter: Aus der Gilde verbannt werden und bei Jorah Malys von Kowallen unterkommen / Die Magiergilde entscheidet sich FÜR ihn +4 wird aufgeteilt auf "Position behalten" und " Posten verlieren und Strafe". AUF JEDEN FALL aus dem Amt entheben und entweder züchtigen oder Exempel stattuieren +4 wird aufgeteilt auf Strafe und Exempel Da die verschiedenen Antworten so nahe beieinander liegen wird eine Kompromissantwort erfolgen. Eine Kombination aus mehreren Optionen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Öffentliche Antwort eurer Exzellenz ____________ (Name soll von mir nicht festgelegt werden) Werte Ratsmitglieder, Diener der Götter, Verehrtes Volk Lyrias, Besorgte und Bestürzte, Der Fall Faoren Eisenbrecher hat zurecht die Aufmerksamkeit des Volkes und ihrer Hirten gefordert. Wir haben eure Stimmen gehört und sind zu einem Urteil gelangt welches euch und noch wichtiger die Götter zufrieden stimmen wird. Denn viele Jahre zuvor hat die Magie die Finsternis in diese Welt gebracht, weil Machthunger und Gier die Welt ins Chaos stürzten. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und agieren ihr entsprechend. Nicht noch einmal soll die Ungezügeltheit des Einen der Funken für das Feuer sein, dass die Welt versengt. Viele wundern sich wohl daran, wie Eisenbrecher den Posten erhalten hat, den er bestritt. Ich versichere Jedem einzelnen, dass wir, die wir die Verantwortung tragen nach äußerst scharfen und schweren Kriterien bewertet haben. Faoren war und ist ein äußerst kompetenter Magier, der nicht nur mit seiner alleinigen Kraft und mit seinem Willen überzeugte, sondern auch äußerst bewandert in der Redekunst ist. Somit hatte er alle Kriterien erfüllt, um zu Lehren. Die Inhalte, die er vermitteln sollte waren strikt vorgegeben und ließen kaum Freiraum zum unterbreiten eigener Ideologien. Trotzdem hat er die geringen Möglichkeiten genutzt, die ihm gegeben wurden und seine Ansichten verbreitet. Ganz zu Ungunsten der unserer Autorität. Deshalb wird ab sofort ein auswärtiger Berater der göttlichen Gnade den Vorlesungen und Lehrstunden des Herrn Eisenbrecher beiwohnen, um das verbreiten gefährlicher Ideen zu verhindern. Außerdem wird gegen Faoren Eisenbrecher eine Strafe von einem Jahr Tempel-dienst im großen Tempel der Fünf in Aramat verhängt. Eine Disziplinarmaßnahme, mit dem ihm die Lehren der Götter näher gebracht werde sollen. Noch einmal möchte ich, als Oberhaupt der Gilde, beteuern, dass wir die Lehren des Herrn Faoren Eisenbrecher nicht unterstützen. Seine Ansichten stehen an der Grenze unseres erlaubten Spektrums und ziehen mahnende und kritische Blicke der gesamten Lehrerschaft an. Er ist und bleibt damit ein Ausnahmefall. In Hochachtung, _____________
  4. Betahal

    NPCB Lugra Fischer

    Name des Charakters: Lugra Geburtsjahr: Jahr 15 Größe: 1,44 m Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: Gelb Heimat: Aramat Wohnort: Gefallenenviertel Stellung: Bürgerin Profession: Hehlerin Eltern: Dagrima (W, 58) , Siglom (M, 60) Geschwister: Keine Glaube: Eli / Faora Skin: Hier klicken! Aussehen: Charakter: Lugra ist ein zweigesichtiges Wesen. Zu ihren Kunden zeigt sie sich hartnäckig und stur wie ein Stein. Ihr sollte man besser aus dem Weg gehen, denn macht man einen Fehler folgt ein schnippischer Spruch nach dem anderen, der auch mal unter die Gürtellinie gehen kann. Zu Waffen und ähnlicher Gewalt greift sie nur in Ausnahmesituationen. Vorher wird sie erst frustriert oder ist genervt vom Gegenüber, der höchstens einen Tritt in den Allerwertesten erwarten kann, wenn es ihr wirklich zu viel wird. Ihr Sinn fürs Geschäft wird da nur von ihrem Spaß übertrumpft, den sie hat, wenn sie sich mit jemandem Verbal duelliert. Auf der anderen Seite steht die liebende Mutter. Aus irgendeinem Grund fühlt sich Lugra dazu verpflichtet über Wehrlose, Trauernde oder Verzweifelte ihre Hände zu halten. Dann wird das schnippische Etwas durch ein wertschätzdendes und großzügiges Leuchtfeuer an positiver Energie ersetzt, das einem auch aus den finstersten Zeiten helfen kann. Mit solchen Begegnungen geht Lugra danach meist Kumpelhaft um. Sie stichelt ein wenig, aber auch nur so viel, wie sie es für angemessen hält. Hintergrundgeschichte: Lugras Geschichte beginnt in einem kleinen Haus in Aramat. Ihr Vater, ein Steingeborener und ihre Mutter, ein Aschehaupt, lebten glücklich mit ihrer Tochter zusammen. Sie war von Anfang an eine Kriegerin und tobte sich mit ihren Gefallenenfreunden auf den Straßen Aramats in der Nacht aus. Sie spielten Helden und Schattenwesen. Je älter Lugra wurde, desto mehr verwandelte sich das Spiel in die Wirklichkeit. Mit 25 Jahren diente sie mit einer Hand voll Anderer der Stadt Aramat als auswärtige Verteidigerin der Grenze vor Schattenwesen und bewachte sie mit ihren Freunden (Elster [diebisch, heimlich, schelmisch, düster; Alb;Männlich;40] und Zelemon [muskulös, direkt, offenherzig, ehrenversessen; Fahlländer; Männlich; 20]). Es war den Drei klar, dass sie als Gefallene sowohl als Kanonenfutter gedacht waren, als auch um jemanden dort zu haben,der sich in der Dunkelheit besser zurecht findet. Eines Nachts, als ein Schattenwesen erschien und auf sie losging war es dann endlich Zeit zu beweisen, dass sie nicht einfach nur die Strohmänner waren, die Zeit schinden.Doch etwas ging schief. Lugra wurde von dem Wesen getroffen, dass eine Art zähflüssige schwarze Flüssigkeit in ihre Kopfnarbe strömen lies. Panik umfasste sie. In ihrem Geist gab es nur noch eine Option: Rennen. Sie rannte und rannte, schneller als sie es je geglaubt hätte zu können. Dann: Ohnmacht. -------------------------------- Ihre Augen öffneten sich. Sie befand sich im Gefallenenviertel Aramats, doch sie konnte sich nicht erinnern. Sie konnte sich an Nichts erinnern. Ein Mann stand vor ihr und rüttelte sie wach. "He", murmelte er ihr zu, "willst du was hiervon ? Ist das beste Zeug in ganz Aramat. Schwör ich, bei meiner Mutter". Lugra rieb sich den Kopf. Der unsanfte schlaf auf den Pflastersteinen hatte ihr nicht gut getant. "Wo bin ich?", fragte sie, sichtlich irritiert. "Ich sags dir, wenn du mir das Kraut abkaufst." Ihre Augen gewöhnten sich langsam an das dämmrige Licht der Fackeln um sie herum. "Na schön. Wie viel willst du ?", säufzte sie genervt. Der Mann in den Lumpen lächelte: "100 Dukaten. Das ist spottbillig!". Sie verhandelten ein wenig, bis sich der offensichtliche Bettler geschlagen gab. "Na schön, 25 Dukaten. Aber bitte hör auf hier so einen Radau zu machen. Das ist ja beinahe Peinlich." Lugra zog die Münze aus ihrer unbekannten Tasche. "Im Gefallenenviertel Aramats. Da drüben ist die Taverne.", murmelte der Mann noch vor sich hin, bis er von dannen zog. Das Aschehaupt versuchte es unterdessen weiter sich zu orientieren. Lief von Person zu Person. Verkaufte dies und das. Kaufte dies und das. Sie schien ein Talent fürs Handeln zu haben. Vielleicht war sie ja vorher Händlerin ? Dann hätte sie aber einen Stand oder ein Geschäft. Daran hätte sie sich sicher erinnert. Die Goldmünzen, die sie über die Nacht verdient hatte, brachen ihre Gedanken ab. Offenbar war es höchst profitabel solcherlei Untergrundgeschäften zu folgen. Ein guter Grund sich darin zu versuchen. Ihre alten Freunde versuchen sie bis Heute noch davon zu überzeugen wer sie einst war, obwohl sie ihr völlig egal geworden sind. Das Geld ist alles.
  5. Betahal

    NPCB Burlon Gartner

    Name des Charakters: Burlon Gartner Geschlecht: Männlich Volk: Alb Geburtsjahr: Jahr 28 Größe: 1,91 m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Lila Heimat: Aramat Wohnort: Gefallenenviertel / Kleine Hütte Stellung: Bürger Profession: Barde Eltern: Mara Gartner (Nomadin, 44), Ethavariel (Alb, 76) Geschwister: Sosanne (9, Albe) Skin: https://imgur.com/kXuEFiH Aussehen: Charakter: Seine Zunge ist silbern und scharf wie ein Schert. Seine Wortwahl gezielt und präzise. Doch sein Körper...der lässt zu wünschen übrig. Burlon ist ein Paradebeispiel für : Hunde die bellen beißen nicht. Er ist Tollpatschig und manchmal tut sein Körper einfach nicht das was er will. Dabei ist sein einzige Wunsch gut dazustehen. Seine eigene Eitelkeit wird allerdings nur durch seine Wortkunst bestätigt. Arrogant ist er dabei nicht. Deswegen tut es ihm auch nicht weh Witze über sein eigenes Versagen zu machen. Obwohl er sich in der Öffentlichkeit versucht wie der "mysteriöse Rächer der Unterstadt" zu geben ist er im Privaten ein handzahmes Etwas, dass dein engster Freund sein kann. Dadurch ist es auch nur möglich im Einzelgespräch mit ihm eine tiefe Freundschaft aufzubauen, die beinahe durch nichts zu zerstören ist. Hintergrundgeschichte: Burlons Geschichte beginnt in einer kleinen Lehmhütte in einer Nomadenstadt, mitten in der Wüste. Kein sonderlich gutes Umfeld für einen Alben, wie seinen Vater. Aus dem kleinen Haus geht es nur bei Nacht, was der Profession des Vaters unheimlich in die Hände spielt. Er ist ein Schmuggler. Seine Aufgabe ist es Dinge von A nach B zu bringen, ohne das die Stadt davon mitbekommt. Seine Mutter ist eine Hehlerin. Das kriminelle Duo war zuerst unglücklich darüber ein Kind zu bekommen. Immerhin erschwerte das nur die Arbeit, aber der kleine Knirps wuchs ihnen nach kurzer Zeit schon ans Herz. Nach außen hin war die Familie also Hochkriminell, aber nach innen Glücklich und Geborgen. So stellte sich dieselbe Herausfordung für das Kind, Jahr um Jahr: Zuerst das Verstecken und dann das Schauspielern. Aber so wie es nun einmal im Leben eines Verbrechers ist, wird man irgendwann erwischt. Die Familie musste fliehen, nach Aramat. (Alter: 11) Dort hatten sie Verwandte bei denen sie unterkommen konnten. Dasselbe Spiel wurde noch einmal gespielt. Für Burlon waren das Fremde, die erst sein Vertrauen gewinnen musste, bevor er seine Maske fallen lies. Als er alt genug war nahm (Alter: 16) ihn sein Vater das erste mal auf eine Schmuggeltour mit. Dort versagte er auf ganzer Linie. Er tat alles falsch, was man falsch tun konnte. Heimlichkeit und Gewandheit waren nicht seine Stärke.Er wurde erwischt und freigelassen, weil ihm durch seine fehlende Expertise nichts angehangen werden konnte. (So Tollpatschig kann kein Schmuggler sein. Er kannte ja noch nicht einmal was geschmuggelt wird!) Enttäuscht von seiner Niederlage entschied er sich einen andere Weg einzuschlagen. Die Schauspielerei war ihm ans Herz gewachsen und er wollte seinen eigenen Charakter erschaffen, der ihm Ehre und Ruhm einbrachte. In der ganzen Unterwelt wollte er bekannt sein! Einige Jahre dauerte es (Alter 23), bis er ein beachtliches Netz an Kontakten aufgebaut hatte. Ihm war zwar nicht klar, was er mit ihnen Anfange sollte, aber er kannte sie! Somit taugt er als exzellenter Vermittler, der die Unterstadt und ihre Bewohner kennt. "Wenn du was brauchst, dann geh zu Burlon. Der kennt jemanden, der dir helfen kann. Aber lass dir seine Hilfe nicht anschwatzen. Der Kerl kann keine zwei Schritte gehen, ohne zu stolpern!"
  6. Betahal

    NPCB Himiyala

    Name : Himiyala Geschlecht : Weiblich Volk: Fahlländer Geburtsjahr: Jahr 32 Größe: 1,76 m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Blau Heimat: Aramat (Gefallenenviertel) Wohnort: Obdachlos (Gefallenenviertel in Aramat) Stellung: Bettlerin Profession: Unausgebildet Eltern: Ingalf Trümmer (M,45), Coruna Trümmer (W,39) Geschwister: Thyria (W, 18), Igan (M 22), Woltan (M,21) + Gishelm (M,21), Colga (W, 16), Yassia (W, 13), Doride (W,10), Dhana (W,8) Skin: https://imgur.com/ImuWKab Aussehen: Charakter: Geboren als Ergebnis einer ungewollten Liebschaft des Vaters und als ungeliebtes Kind einer riesigen Familie erzogen ist Himiyala eine Frau, die die Dinge lieber selbst in die Hand nimmt, anstatt sie anderen zu überlassen. Sturköpfig,Temperamentvoll und Impulsiv ist die junge Fahlländerin, die Ärger anzieht wie ein Magnet. Sie hat gelernt mit diesen Problemen auf ihre eigene Weise umzugehen: Mit Fäusten und dem kleinen bisschen Magie, dass ihr noch zur verfügung steht. Der Umgang mit anderen Personen ist ihr fremd. Sie ist grob und ohne soziales Feingefühl: Sie sagt also das was sie denkt. Ihr Vertrauen in die anderen Rassen ist minimal, aber auch andere Gefallenen traut sie nur soweit sie schlagen kann. Geschichte: Himiyalas Vater ist ein Mittelländer, der seine Famile nicht wertschätzt. Seine Sauftouren enden meist in den Betten anderer Frauen und sie ist ein Ergebnis davon. Die leibliche Mutter starb bei der Geburt und ihr Vater war der einzige, der sie aufnehmen konnte. So wurde sie in die größere Familie von Ihm und seiner Frau Coruna eingebürgert. Ihre Kindheit war deshalb umso schwerer. Sie war Allein unter vielen. Die anderen Kinder, die eine furchtbare Erziehung hatten spielten ihr immer wieder Streiche, schoben die Schuld für Zerstörung und Schabernack ihr in die Schuhe und behandelten sie statt wie eine Schwester wie einen Sündenbock. Das führte dazu, dass sie die Außenseiterin der Familie wurde. Dieses Spiel war nicht ganz unauffällig und so fiel die Familie in den Blick eines Mannes, der sich selbst "der Heiler" nannte. Er versprach den Eltern eine Lösung für den "Fluch" zu finden, der auf Himiyala weilte. Die Eltern waren einverstanden und er nahm sie mit. (Das war mit etwa 13 Jahren) Die nächsten Wochen waren für Himiyala die Hölle. Der Heiler führte Experimente an ihr und ihrem Stigma durch in dem verzweifelten Versuch sie zu einem normalen Mittelländer zu machen. Nichts funktionierte, sodass er sie als Fehlschlag behandelte und für die meiste Zeit ignorierte. Sie verbrachte mehrere Jahre allein in einer Zelle, während sie immer mehr Hass gegen den Heiler entwickelt. Er fütterte sie und gab ihr Wasser, bis ihr eines Tages der Ausbruch gelang. ( Mit ca. 18) Sie versteckt sich seitdem vor den Handlangern des "Heilers", die sie zum Schweigen bringen wollen. Vor kurzem jedoch bot ihr ein verhüllter Fremder Hilfe an Rache an dem "Heiler" zu nehmen, der sie so lange festhielt. Sie führte ihn zu seinem Versteck und er Versprach ihr die Machenschaften des "Heilers" mit ihrer Hilfe zu unterbinden. Die beiden erstellten Fleyer aus Pergament in denen die Dienste des "Heilers" beworben wurden und verteilten sie im Viertel der Gefallenen. Dieselbe Nacht noch brachen dutzende von ihnen auf um Ihn und sein Geschäft auszulöschen. Damit war der Racheakt erfolgreich und Himiyala frei.
  7. Er ist der Herrscher meines unbedeutenden Lebens. Die Person unter mir ist Künstler.
  8. Spiele jetzt schon seit 4 1/2 Jahren Stilverschieden alle möglichen Systeme. Hauptsächlich DSA 4.1 und Pathfinder, aber auch DSA 5 und D&D 3.5. Fantasy ist mein Hauptgebiet, aber da gibt es noch so viel mehr. Shadowrun, Cthulu, Warhammer, Fate, Savage Worlds, Scion nur um mal ein paar zu nennen, die ich mal angespielt hatte. Vor allem bei DSA und bei Pathfinder gibt es Kompetenzprobleme was Meistern angeht. Bei Pathfinder biete sich das Hack&Slay typische looten & leveln an, weil die Welt in den Regelwerken nicht wirklich forciert wird.(Und das Kampfsystem sehr flüssig ist) Golarion (die offizielle Pathfinder Welt) bietet aber eine sehr komplexe Welt auf die meistens einfach keine Rücksicht genommen wird. Das Gegenteil ist bei DSA der Fall. Da ist die Welt sehr stark mit den Regeln verbunden weil sowohl IT als auch OT Gesetze bestimmte Dinge einschränken müssen um sie zu balancen. Letztendlich kommt es auf den Meister an, was er mit den Welten anfängt und wie er sich an das Geschriebene fesselt. Dementsprechend schätze ich, dass die Meister einfach nur unerfahren waren oder ihre Stile dir einfach nicht gefallen haben. Komplexe Charakterhintergründe schreibt man meist nur in Kampagnen, die sich manchmal über mehrere Jahre ziehen, damit die Arbeit sich auch lohnt und der Meister eine Chance hat darauf einzugehen. In Few- oder One- shots gibt es dazu nämlich kaum Gelegenheit. Wenn du also tieferes Rollenspiel suchst und einen ausgestalteteren Charakter im PnP spielen möchtest würde ich dir raten eine Kampagnengruppe zu suchen. Da muss die Chemie aber auch stimmen. Das Gute ist ja, dass du hier Gleichgesinnte finde kannst, die sich sehr für Rollenspielschweres PnP interessieren. In den Meisten Gruppen vermischt sich das nämlich. Die Schwerpunkte die meistens angepeilt werden sind: -Rollenspiel / Hack&Slay -Kampf / Sozial -Witz / Ernsthaftigkeit -Herausforderung / Spaß (Auch wenn das Eine das Andere nicht ausschließt) Da musst du eben selbst schauen wo du dich einordnen kannst. LG BetaBOY PS: Ich kann gerne schauen ob ich Zeit finde eine offene Testrunde für Interessierte zu leiten. Bevor das Lyria PnP System rauskommt.
  9. Zitat Es traf mich wie ein Blitz, als meine Augen aufschlugen. Die Wolken waren wie ein Schleier halbfester Materie, der sich über den Himmel legte. Und die Götter, in ihren hohen Schlössern, so sicher und unantastbar, waren Schuld daran. Kein Mensch, kein anderes Wesen konnte das bewirken, außer die Obersten. Sie waren Zornig auf uns, aber warum nur ? Und so lag ich dort, in einer Lache aus meinem eigenen Blut, dass sich langsam mit dem Dreck der Straße vermischte. Ruhelos. Und erfuhr dir Wahrheit der Welt, kurz bevor sich meine Augen das letzte mal schließen sollten. Fragment eines alten Tagebuchs, Nomadisch, Author Unbekannt, Ende 2. Epoche (Schätzung) Eure Magnifizienz, sehr geehrte Magister, Adepten und Eleven, in der letzen Zeit ist mir, aus unerfreulichen Gründen zu Ohren gekommen, dass es wohl, seit ich meinen Magistertitel erhalten habe und zum Lehren verantwortet wurde, Gerüchte über mich gibt, die Aufklärung erfordern. Die Gerüchte und ganz und gar üble Nachrede lauten wie folgt in Reihenfolge nach Wichtigkeit: Ich sei 1. ein Götterlästerer, 2. ein Heuchler und Schuft und dass ich 3. wilde Magier unterweise, 4. schwarze Magie betreibe und 5. bei der Abschlussprüfung betrogen habe. Lasst mich diese völlig falschen und wahnwitzigen Äußerungen widerlegen: 1. Nach meinem kontroversen ersten Werk "Deus ex Machina", war mir bereits bewusst, dass ich Stellung werde beziehen müssen . Eine kritische Betrachtungsweise der Arbeit der Götter würde keineswegs nur positives Reagieren erzielen. Nun bitte ich euch, werte Kollegen, hört mich an! Lauscht meiner Argumentation in ihrer einfachsten Form: Katastrophen, wie die Schattenwesen oder das Gift, dass die Gefallenen erschuf, geschehen nicht einfach so. Dafür muss es einen Grund geben. Da die Auswirkungen dieser Ereignisse so Weitreichend und Fürchterlich waren, muss auch etwas an ihnen Verantwortung tragen, dass sich in diesen beiden Belangen aufwiegt. Und dabei käme nur eine höhere Macht, oder mehrere höhere Mächte in Frage. Dies ist gewiss nicht meine Auffassung des Ganzen. Es ist eine These, die in den Raum gestellt wird, um widerlegt werden zu können. Da dieser Diskussion allerdings jegliche Argumente zu fehlen scheinen, nehme ich an, dass die These wohl ihre Richtigkeit hat. 2. Diese Anschuldigungen weise ich gekonnt zurück. Dazu sind keine Argumente notwendig. 3. Dieses Gerücht spriest wohl aus meinem Umgang mit den jüngeren Eleven. Ich stehe voll und ganz hinter jedem einzelnen Wort, dass ich in Anwesenheit der jungen und einfach zu beeinflussenden Schülern von mir gegeben habe. Sowohl mein Vortrag zum Thema "Magische Freiheit" und meine Rede zum Jubiläum der schrecklichen Plage der Schattenwese waren ausreichend geplant und sollten als solches ernst genommen werden. In keinem diser Fälle agierte ich gar aus Groll oder sonstigen niederen Gründen. Daraus wird wohl auch die vierte Unterstellung gewachsen sein, die ebenso ganz und gar falsch ist. Meine Worte waren wohl einfach für die Ohren der Unausgebildeten zu uneindeutig. Deshalb soll hier noch einmal klar gestellt werden: Ich unterstütze weder die Machenschaften irgendwelcher Kulte, die es zum Ziel haben die Schattenwesen wieder auf Lyria los zu lassen, noch bin ich Teil solcher Gemeinschaften. Allein die Vorstellung solch ein Kult würde existieren ist völlig Absurd und nur durch Angst legitimiert. Ich habe meine Treue der magischen Institution geschworen, an der ich Unterichte und ich halte mich, bei allen Göttern, auch daran. Sollten Zweifel durch meine freiheitliche Meinung daran geweckt worden sein, so lasst sie mich damit aus dem Weg räumen. 5. Nun zur letzten und auch beinahe absurdesten Unterstellung. Wer von meinem Können auf dem Gebiet der Realitätsverzerrung nicht überzeugt ist, der sei hiermit eingeladen sich davon selbst zu überzeugen. Meine Prüfung ist nicht allzu lange her, und damit ist meine jetzige Fähigkeit in Etwa genauso groß wie meine Damalige. Es ist wirklich eine Schande, dass die Frauen und Männer dieser Schule und auch Außerhalb auf solche perversen Unterstellungen zurückgreifen müssen, um mich zu delegitimisieren. Ich verlange von jeder Person, die eine öffentliche Stellungname dazu genommen eine offizielle Entschuldigung. Gez. Faoren Eisenbrecher ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eure Magnifizienz, ich bitte nur kurz um eure Aufmerksamkeit. als Adjutant der Poherankirche in Aramat fühle ich mich dazu verpflichtet euch unsere Eindrücke über den Fall "Heron Eisenbrecher zu vermittelnt. Wir haben uns ausgetauscht und sind zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Magister unverzüglich aus dem Amt entlassen werden muss. Seine Aussagen sind höchst problematisch und sein Auftreten ein Dorn im Auge jedes Gläubigen. Ich bitte euch eure Entscheidung in diese Licht noch einmal zu überdenken. Die nächste Generation der Magier soll nicht von seinen sogenannten "freiheitlichen Gedanken" geprägt sein. In größter Ehrerbietung, Heros Birk ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- [OT] Ich möchte diese Geschichte gerne weiterführen, in dem ich die allgemeine Stimmung vom Volke Lyrias auffasse. Der Fall ist nicht eindeutig und verlangt nach verschiedenen Ansichten und Einblicken. Deshalb: Ich werde eine Umfrage anschließen, bei der ihr Abstimmen könnt, wie mit Faoren umgegangen werden soll. Jede Stimme zählt 1 Punkt. Solltet ihr euch die Mühe machen wollen eine kurze und besorgte Antwort, wie die von Heros zu schreiben, dann sind das 2 Punkte für diese Seite. (+1 für die Abstimmung) Die maximalen Punkte für eure Seite könnt ihr dann einhohlen, wenn ihr eine Antwort schreibt, die mindestens 300 Wörter lang ist und in der ihr für eure Seite tatsächliche Argumente nennt. (mindestens zwei) Dann erhält die beschriebene Seite nämlich 4 Punkte! (+1 für die Abstimmung) Das ganze lasse ich eine Woche, also bis um 20.07.2019 laufen. Alle Antworten, die danach erscheinen sind ungültig. LG BetaBOY
  10. Charakter und Wohnort Um das Geplänkel der anderen nicht wiederholen zu müssen: Blablabla Bla Bla. Ich bin für alles Gute und gegen alles Schlechte. Ich möchte Frieden und Wohlstand und die anderen Worte, die so nett klingen. Bürger von Lyria, hört mich an! Oder eben auch nicht. Mir egal. Euer Pech. Was auch immer ihr von den anderen Rednern gehört habt ist Schwachsinnig, bei Togalt! Warum ich so etwas behaupte? Weil es stimmt, natürlich. Diese anderen „Bewerber“ (Gänsefüßchen sind stilistisch, nicht grammatisch gemeint) palawern wirklich über alles. Krieg, Frieden, Vergangenheit, Butterstampfer und so weiter, obwohl sie absolut keine Ahnung davon haben. Diese „Hoffnung“ und dieser „Kampf gegen die Hoffnungslosigkeit“ soll euch doch nur in die Irre führen, und euch dazu bringen zu denken, diese Flitzpiepen tun etwas für euch. Kleiner Hinweis: Das tun sie nicht. Auch wenn ihr denkt, dass sie zu euch, dem „normalen Volk“, gehören. Jetzt meint ihr sicher: Aber Pömpfelchen, jetzt hast du uns gesagt warum die anderen ein verfluchtes Versagerpack sind, dass diese Möglichkeit nicht verdient hat, doch immer noch nicht, warum wir dich wählen sollten. Dazu sage ich: Habt ihr ne bessere Idee? Ich glaube nicht. Wofür ich kämpfe? Wir brauchen den Adel, Leute die Ahnung haben, wie man regiert. Stolz, Ehre und ein gewisses maß an Anstand und Stil angenommen. So sollen die Leute auch Adelig werden können, wenn sie diese Eigenschaften haben. Und die kleinen Frauen, Männer und Gefallenen mit Anstand und Ehre sollen auch durch mich Belohnung finden. Und für meine Gegner: Gefickt sei eure Mutter!