37Meliodas

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  1. Name: Meliodas Benedek Geschlecht: männlich Volk: Mittelländer Geburtsjahr: 3 der vierten Epoche Größe: 1,84m Haarfarbe: blond Augenfarbe: grün Heimat: Atmora Wohnort: Taverne zum Wildschweinhut, nördliches Arthosmoor Stellung: Schankwirt Profession: Brauerei, Schankwirtschaft Eltern: Geschwister: Glaube: Fünfgötterglaube, besonders Arthos Aussehen Meliodas ist relativ breit gebaut, besitzt muskulöse Oberarme und große Hände. Er hat einen für Mittelländer schon fast unüblich hellen Teint. Er trägt einen hellen Dreitagebart, der aufgrund der Haarfarbe aber in der Regel kaum auffällt. Seine grünen Augen verleihen seinem Gesicht einen freundlichen Ausdruck, was durch zahlreiche Lachfalten verstärkt wird. Meliodas trägt einfache Leinengewänder, sowie eine Schürze aus Pferdeleder, wenn er seiner Arbeit als Schankwirt nachgeht. Charakter Meliodas tritt nach außen hin und in der Öffentlichkeit als freundliche Person auf. Allein schon aufgrund seines Berufs als Schankwirt ist ein freundliches und soziales Auftreten für ihn von hoher Priorität. Seine Ziehtochter Rosali ist eine der wenigen Personen, die aber auch seine unangenehmen Charaktereigenschaften zu spüren bekommt. Gegenüber ihr weiß Meliodas seine Autorität durchzusetzen, insbesondere da Rosali zur Rebellion neigt und sich gerne gegen die Regeln und Vorschriften ihres Ziehvaters wehrt. In solchen Situationen reagiert Meliodas stark aufbrausend, er wird leicht gereizt und tendiert zu Wutausbrüchen gegenüber seiner Tochter. Auch undankbare und respektlose Gäste seiner Gaststube bekommen solche Äußerlichkeiten zu spüren, Meliodas schreckt in diesen Fällen auch nicht vor wüsten Beleidigungen zurück. Solche Vorfälle ereignen sich allerdings recht selten. In der Umgebung der Taverne gilt er als recht reserviert und höflich, immer am Wohl seiner Gäste interessiert. Das Sprichwort „Kunde ist König“ wird bei ihm wortwörtlich umgesetzt, in der Gastronomie sowie in der Gastfreundschaft sieht Meliodas seine Leidenschaft. Wie ein Großteil der örtlichen Bevölkerung wurde Meliodas nach dem Fünfgötterglaube erzogen. In der religiösen Erziehung wurde dabei besonders auf Arthos eingegangen, da er für die Region, als dessen Namensgeber er fungiert (Arthosmoor), eine besondere Rolle spielt. Zu Arthos fühlt sich Meliodas am verbundensten und betrachtet ihn als Schirmherr seiner Heimat und somit seines Schicksals. Geschichte Meliodas wurde im Jahr 3 der vierten Epoche im Beisein seines Vaters sowie zweier Hebammen in einem Bauernhaus in Atmora geboren. Obwohl Hebammen in der Regel bei Hausgeburten nicht immer benötigt wurden, waren aufgrund von erheblichen Schwierigkeiten und Schwächeanfällen in der Schwangerschaft zwei Hebammen anwesend. Trotz aller Bemühungen verlief die Geburt nicht ohne Probleme, sodass seine Mutter schließlich noch während der Entbindung an einer Uterusruptur verstarb. Meliodas wuchs infolgedessen gemeinsam mit seinem Vater auf, der wenige Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau erneut ehelichte und Vater zwei weiterer Kinder, zwei Mädchen, wurde. Die zweite Ehefrau seines Vaters, seine Ziehmutter, begegnete Meliodas jedoch mit stumpfer Kaltherzigkeit und Desinteresse. Für sie schien es unmöglich, ein fremdes Kind als eigenes groß zu ziehen. Unter jenen Umständen hatte Meliodas in seiner Kindheit stark zu leiden. Während sein Vater den Großteil des Tages als Tagelöhner die Familie über Wasser hielt, erfuhr der jugendliche Meliodas keinerlei Liebe im eigenen Elternhaus. Auch seine Geschwister, durch die Erziehung der eigenen Mutter beeinflusst, akzeptierten ihn nicht als vollwertiges Geschwisterkind sondern tolerierten ihn lediglich als gleichaltrigen Mitbewohner. Noch vor seinem 18. Geburtstag zog es den perspektivlosen Meliodas aus seinem Elternhaus hinaus in die Welt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er weder irgendeine Form von Bildung genossen, noch Erfahrung in irgendwelchen beruflichen Tätigkeiten – abgesehen von den einfachen Feldarbeiten, die er seit seiner frühen Jugend ausgeübt hatte. Zum Bedauern seines Vaters und zur geheimen Freude seiner restlichen Familie verließ er schließlich seine Heimatstadt, ohne jegliche Pläne zu seiner Zukunft. Meliodas zog es zunächst nach Helvetien, für wesentlich weitere Strecken hätten seine dürftigen Vorräte nicht gereicht. Für ihn hieß es, zügig Arbeit zu finden, um schnell für ein festes Dach sowie eine solide Nahrungsgrundlage zu schaffen. Obwohl er ursprünglich eine Arbeit als Tagelöhner oder gar eine Lehre beabsichtigt hatte, sollte es sich ergeben, wurde er auf den Marktplatz in Helvetien als Söldner für eine Gruppierung angeworben, die sich Freiritterischen Kreuztrupp zur Befreiung des Arthosmoores nannte. Zum einen lockte die scheinbar hohe Entlohnung, aber auch die ihm prophezeite Kameradschaft und Brüderlichkeit innerhalb des Kreuztrupps weckte Meliodas‘ Interesse. Auch ohne Kampferfahrung wurde er in die Gruppe aufgenommen, die ihre Aufgaben in der Verfolgung von Banditen- und Räubergruppen vor allem im nördlichen Teil des Arthosmoores sahen und dies durch die Berufung auf die Götter und der Apostasie des Banditentums begründeten. In den folgenden Jahren zog Meliodas durch die morastigen Wälder des Arthosmoor, lernte den Umgang mit der Streitaxt und dem Schild und das Zielen mit der Armbrust. Die schlichte Brutalität und das aggressive Vorgehen seiner Mitstreiter gegenüber den Banditengruppen sorgte besonders in den ersten Wochen für Abschreckung bei Meliodas. Die Söldnergruppe nahm weder Rücksicht auf Frauen, Kinder oder Schwache und ging mit großer Grausamkeit gegen diese vor. Doch mit der Zeit fand Meliodas Gefallen am Töten, am Blutrausch und an der Aufregung vor einem Überfall. Er erlebt so viel Tod und Leid, dass er dem gegenüber vollkommen abstumpft und seinen Opfern kein Mitleid entgegenbringen kann. Dies ändert sich schlagartig beim Besuch Helvetiens im Frühjahr des Jahres 44, Meliodas war 41 Jahre alt, als er auf der Straße ein elternloses Kind aufliest. Als er nach Brot bettelnd angesprochen wird, geht er zunächst ungerührt vorbei, bekommt das Gesicht des kleinen Mädchens allerdings nicht mehr aus dem Kopf. Er sieht in der Situation für das Mädchen eine Chance, da er selber seine Erfahrung mit einer Kindheit ohne Eltern – so hatte er seine empfunden – gemacht hatte. Er kehrt noch am selben Tag in die vermüllten Straßen zurück und las das kleine Kind erneut auf. Zu diesem Zeitpunkt konnte es kaum älter als drei oder vier Jahre gewesen sein und lebte im Beisein weniger andere Straßenkinder, die sich so gut es ging um das Kleinkind gekümmert hatten. Meliodas sagt sich vom Söldnertum los und beginnt die Arbeit in einer Schenke vor den Toren Helvetiens. Er unterstützt den Schankwirt bis zu dessen Tod und erlernt das Kellnern, Zapfen und Brauen. Nach dem Tod des Schankwirts fällt die Gaststätte in seine Hände, die er daraufhin in „Taverne zum Wildschweinhut“ umbenennt. Das Mädchen, das er Rosali tauft, wächst mit ihm als Vater auf und wird im Umfeld der Schenke groß. Sie pflegen ein gutes Verhältnis, Rosali engagiert sich seit einigen Jahren in der Schenke und erfährt durch Meliodas eine dürftige Bildung. Erstellt vom Schriftgelehrten Hem_
  2. Hallo liebe Lyrianerinnen und Lyrianer Ich habe einen Vorschlag: Es wäre Cool wenn im Handelskontor die Koordinaten der Krämerläden die verlinkt sind ersichtlich währen. Wenn man grössere Mengen kaufen will, schenken die 15% recht ein, da würde sich zum Teil eine Langereise eher lohnen, zudem würde man die Siedlungen der Spieler öfters erkunden was natürlich auch en Mehrwert ist.
  3. Eigentlich könnte man es so machen das man die EXP von den Monstern einsammeln muss wie das Gold, so hat sich das mit der Savezone erledigt den dann muss man in Bewegung sein um an die Belohnung zu kommen. Man müsste sie auch schneller verschwinden lassen, so nach 20 Sek. Und sie darf nicht zum Spieler fliegen sondern man muss sie direkt berühren das sie eingesammelt wird. Dann muss man wirklich in Bewegung sein. Eventuell gibt es hier auch die Möglichkeit zu bescheissen aber würde es einfacher machen wenn das Spielsystem so gestaltet ist das man keine komplizierte Regel verfassen muss die auch nur Wirkt wenn jemand die Spieler kontrolliert.
  4. Hallo. Ich kann das Wiki nicht richtig interpretieren und krieg es einfach nicht fertig in Braufass zu Bauen wo man Getränke herstellen kann. Ich komm einfach nicht drauf wie die 8 Stufen und das Schild angeordnet werden müssen. Ist es überhaut eine Multiblockstruktur? Wenn jemand mal eins gebaut hat soll der doch husch ein Foto reinstellen, währe mir hilfreich. Danke und Beste Grüsse
  5. Hallo. Ich tu mir recht schwer die geeigneten Gegenstände für die Einrichtung zu Finden. Gibt es ein Wiki oder Fotogalerie zu dem Texturpaket? Wo man übersichtlich alle Texturen sieht und welche Minecraftblöcke zu verwenden sind.