Kenobi64

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  • RP Name:Hendrik Wyndham
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  1. Charakterbeschreibung: Hendrik Wyndham (Kenobi64) MC-Name: Kenobi64 Name: Hendrik Wyndham Geschlecht: männlich Rasse: Nordmarer (Mutter war Mittelländerin, daher Mischling) Alter: 35 Jahre Geboren: Im 4.Monat des Jahres 15 Familie: Robert Wyndham (Vater), Cordelia Wyndham (Mutter) Geschwister: keine Größe: 1,79m Haarfarbe: Braun, (schon ein bisschen grau) Augenfarbe: Grün Stellung: Händler/Bankier, Betreiber eines Handelskontors (auch für zwielichtigere Geschäfte) Handwerk: Händler Heimat: Drachenhort Wohnort: nahe Jorrvaskr Glaube: Durae, die Walküre Aussehen: Hendrik gehört mit seinen 1,79m eher zu den kleineren Nordmarern, weshalb er auch im Gegensatz zum Großteil der Nordmarer kein großer Krieger ist. Er trägt in der Regel vornehme Kleidung, welche meist aus einem feinen grauen Gewand, einem Gürtel aus edlem Leder und vorne spitz zulaufenden Schuhen besteht. Er hat zudem einen sehr gepflegten Schnurrbart, welcher wie seine Haare kastanienbraun ist. Von Narben oder anderweitigen Kriegsverletzungen ist er bisher verschont, was mit seinem eher friedlichen Auftreten zusammenhängt. Seine dunkelgrünen Augen leuchten so, wie der Smaragd, welcher am Griff seines geerbten Dolches angebracht ist. Dies ist auch die einzige Waffe, die er immer mit sich herumträgt, um sich im schlimmsten Fall zu verteidigen, aber auch um ein Erinnerungsstück an seine Familie zu haben. Charakter: Hendrik ist kühl und berechnend, was sein Temperament von vielen anderen Nordmarern unterscheidet. Diese Charakterzüge stammen auch wahrscheinlich eher von seiner Mutter, welche keine Nordmarerin war. Schon in jungen Jahren lernte er lesen und schreiben und erkannte zudem schon früh, dass Stärke nicht alles ist und man mit viel Wissen und Dukaten auch viel Macht hat. Er ist versucht daher immer in regem Austausch und Handel mit anderen Städten und Rassen zu sein, um an möglichst viele Informationen und Reichtum ranzukommen. Aufgrund seines physischen Erscheinungsbildes ist er jemand, der sich nicht sofort in einen direkten Kampf stürzt, um seine Stärke zu zeigen, sondern es bevorzugt mit Tricks und fraglichen Mitteln nur im Notfall zu kämpfen. Hendrik glaubt wie viele Nordmarer an Durae die Walküre, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass es ebenfalls der Glaube seiner Eltern und vieler anderer Freunde und Bekannter war, weshalb er nie wirklich einen anderen Gott in Betracht zog. Er ist gut im Handel und im Verhandeln, was er auch seinem Vater und seiner praktischen Erfahrung in Aramat zu verdanken hat. Wenn er einen Handel eingeht kann man sicher sein, dass er am Ende auch das bekommt, was er will. Er weiß, was seine Kunden wollen und behandelt sie auch danach. Durch sein besonnenes Vorgehen kann er Konflikte oft vermeiden und einfach mit Worten lösen. Im Umgang mit Dukaten ist er ebenfalls gut und schafft es, dass die Einnahmen immer die Ausgaben übersteigen. Er versucht sich von anderen nichts anmerken zulassen und wählt seine Worte stets mit Bedacht. Geschichte: Hendrik wuchs in einer kleinen Familie in Drachenhort auf. Sein Vater leitete eine Bank und seine Mutter brachte ihm zuhause alle wichtigen Sachen wie lesen und schreiben bei. Somit genoss er schon in seiner Kindheit eine hohe Bildung und lernte früh den Umgang mit Dukaten, was ihn später noch prägen sollte. Sein Vater war ein ehrenwerter Mann und bei vielen Bürgern Drachenhorts sehr beliebt. Ihre Bank hatte einen guten Status, war jedoch von Konkurrenz nicht verschont. Robert Wyndham hatte in der Vergangenheit jedoch einige fragliche Geschäfte getroffen, was ihm noch zum Verhängnis wurde, als die Konkurrenz dies herausfand. Dadurch das der Ruf der Familie befleckt und viele Leute ihr Vertrauen in Robert verloren hatten, sah es auch um den nun 17 Jahre alten Hendrik und seine Zukunft als Nachfolger seines Vaters oder für seinen Traumberuf als rechte Hand des Stadtherrn von Drachenhort nicht gut aus. Deswegen beschloss Hendrik ein Jahr später Drachenhort zu verlassen und sein Glück anderswo zu suchen. Seine Eltern gaben ihm noch ihre wichtigsten Ratschläge mit auf den Weg und er erhielt von seinem Vater einen verzierten Dolch, welcher seit Generationen in der Familie weitervererbt wurde. Seine Reise verschlug Hendrik schließlich in die Metropole Aramat, wo er einem alten Freund seines Vaters treffen wollte. Dieser hieß Josef Altstein und führte einen Laden mit allerlei Kuriositäten, seltenen Artefakten, welche er auf seinen Reisen fand. Der Laden war ein Sammelpunkt für Leute mit viel Geld und allerhand Zauberer, welche auf die seltenen Artefakte aus waren. Josef bot Hendrik Unterschlupf an und fragte ihn, ob er wenn er auf Reisen sei die Geschäfte im Laden führen könnte. Hendrik willigte ein und arbeitete von da an in Josefs Laden. Als Josef von einer seiner Reisen zurückkam und bemerkte, dass sich die Einnahmen im Gegensatz zu sonst vervierfacht hatten entdeckte er das Geschick von ihm im Umgang mit Dukaten und im Handel, weshalb Hendrik nun für alles finanzielle verantwortlich war und auch wenn Josef nicht auf Reisen war ihm mit wichtigen Tipps zur Seite stand. Als Josefs Laden jedoch mehr florierte als je zuvor wurden auch viele Kriminelle auf den Laden aufmerksam, da Leute nicht mehr in den kleinen Läden einkauften, wo sie ihre Männer hatten, welche ihnen die Dukaten zukommen ließen. Einer von ihnen war besonders besessen von der Idee auch Josef und seinen Laden unter seine „Fittiche“ zu nehmen, weshalb er ihm ein Angebot unterbreitete. Sein Name war Albus der Rabe und er hatte sich bisher einen ordentlichen Reichtum mit seinen krummen Geschäften anhäufen können. Josef, der jedoch ein ehrbarer Mann war lehnte das Angebot ab. Albus ließ aber nicht locker und versuchte den alten Mann zu zwingen für ihn zu arbeiten. Hendrik erkannte die Gefahr in der Josef steckte und erinnerte sich sofort an das Schicksal seiner Familie zurück. Fest entschlossen den Ärger zu beseitigen, stellte er Nachforschungen zu Albus und seinen Läden an. Er tauschte Informationen aus, arbeitete heimlich mit anderen zwielichtigen Gestalten zusammen, welchen Albus ebenfalls ein Dorn im Auge war und schaffte es schließlich genug belastende Informationen zusammenzusuchen, um Albus anzuklagen. Als er die Informationen der Stadtleitung zukommen ließ, wurden Albus Läden geräumt und dieser in den Kerker geworfen. Josef war ihm sehr dankbar, dass er das Unheil abgewandt hatte und wollte ihm den Laden überlassen, doch Hendrik lehnte dankend ab, da es nicht das war, was er sich für die Zukunft vorstellte. Als der alte Josef dann einige Jahre später im sterben lag hinterließ er ihm seine seltensten Artefakte und dankte ihm für alles, was er je für ihn getan hatte. Dadurch, dass Josef sich durch Hendriks Hilfe im Handelsgeschäft noch einen Namen hatte machen können gab er ihm auch ein Schreiben mit, in welchem er alle Kompetenzen des Jungen bestätigte. Hendrik, der sich nach den vielen Jahren in Aramat wieder nach Eis und Schnee sehnte fasste den Entschluss in den Norden zurückzukehren und mit anderen ehrgeizigen Abenteurern eine neue Siedlung aufzubauen. Seinen ersten neuen Freund lernte er in einer Taverne nahe Hregjondfeste kennen: Es handelte sich um einen Reisenden Nordmarer und Braumeister namens Demokrit, welcher das gleiche Ziel, nämlich die Gründung einer neuen kleinen Siedlung verfolgte. Und zusammen zogen sie weiter gen Norden, um sich schon bald irgendwo niederzulassen. Und er würde nie das vergessen, das er gelernt hatte: Wissen und Reichtum sind Macht