• Sign in to follow this  

    Die Chronik Lyrias in der Übersicht


    Wiki

    Die Chronik im Wandel der Zeit

    Vor der ersten Ära:

    • Lange vor allen anderen Spezies existieren "die Ersten" irgendwo zwischen den Welten. Die heutigen Spezies, sofern sie schon existieren, leben auf ihre Heimatwelt beschränkt.
    • Bis zum Jahr 0 der ersten Ära leben die Elementare als einzige vernunftbegabte Spezies auf Lyria. Die Natur ist wild und ungeformt, das Leben ihr Spielball.

    Die Erste Ära:

    • Jahre 0 - 2:
      • Der "Weltenkataklysmus" ereignet sich in der Leere und ergreift das Gefüge der Welten. Manche von ihnen werden sofort in Spliter zerbrochen, andere zerfallen langsam. Lyrias Struktur wird zwar verformt, bleibt aber insgesamt stabil.
      • Einige Menschen, aus ihrer eigenen Welt, Midden, gerissen, erreichen nach kurzem Treiben in der Leere Lyria und treffen dort auf die Elementare.
    • Jahr 3 - 31:
      • Elementare nehmen die ersten Menschen in den Vorläufer des Ordens auf. Dieser wird nach menschlichem Vorbild formal gegründet.
      • Die Besiedelung Lyrias erfolgt dort, wo die Stabilität der Welt es erlaubt. Die menschlichen Gesellschaftsformen dominieren, doch die alte Ordnung eines starken Adels bricht in vielen Orten auf.
    • Jahr 32 - 41:
      • Eine Vielzahl Zwerge findet sich erstmals auf Lyria wieder. Unter der Leitung des Unterkönigs Grurim begegnet man den ansässigen Menschen und Elementaren feindlich.
      • Die Zwerge festigen ihre Position im Zentralmassiv und führen ihre harte Linie gegen alle Fremden fort.
        Im Jahr 38 gründen damit unzufriedene Clans erstmals eine Siedlung auf friedlichem Grund.
      • Im Jahr 39 treten die ersten Zwerge dem Orden bei.
    • Jahr 42 - 69:
      • Mitglieder des Ordens treffen beim Bereisen Lyrias erstmals auf einzelne Gruppen der Elfae, die neu auf der Welt erschienen sind - der Kontakt verläuft friedlich. Anstatt in großen Städten zu verweilen, ziehen die Elfen mit Gleichgesinnten in die Weiten Lyrias. Ein paar Elfen verbleiben jedoch und treten dem Orden bei.
      • Der Konflikt zwischen Zwergen und Menschen hält weiter an, die Clans öffnen sich jedoch zunehmends der Zusammenarbeit.
      • Das langsame Sterben der Magie spührend, widmen sich die entstehenden Gemeinschaften der Elfen, Elementare & Menschen der Pflege und Ordnung dieser.
    • Jahr 70 - 72:
      • Die Exatyl und Djahar erreichen Lyria und schlagen unterschiedliche Wege ein. Erstere interessieren sich für den Austausch und schließen sich den Bestrebungen der Elfen an.
      • Unter dem Banner Greon Jahaals überfallen die Stämme der Djahar die Ländereien der Zwerge und Menschen. Ein Bündnis unter den einstig verstrittenen Parteien erhebt sich gegen die neue Bedrohung.
      • Mit der Niedlerlage Jahaals bei Nâr-Kîlîn im Jahr 72 endete der Konflikt und die Djahar flohen in dünn besiedelte Regionen.
    • Jahr 73 - 95:
      • Die geschlagenen Djahar lassen sich unter Anleitung durch die Exatyl in die friedliche Gemeinschaftsordnung aufnehmen, kämpfen aber mit einem schlechten Ruf.
      • Elfen, Elementaren und Exatyl gelingt es gemeinsam, die wilde Magie wieder in akzeptable Bahnen zu lenken und wenden sich wieder der politischen Bühne zu.
      • Die Zwergenclans erlangen mehr Autonomie und zwingen den Unterkönig zum Abdanken als politische Figur.
    • Jahr 96 - 97:
      • Die Infalem gelangen entgegen aller Erwartungen nach Lyria, jedoch über alle Kontinente verstreut. Ihre Ankunft ist vielerorts von großem Chaos begleitet. Nach kurzer Furcht werden sie in den Gemeinschaften geduldet.
      • Mit der Aufnahme der Infalem in den Orden und der Schließung der letzten großen Risse, gilt die Ära der Kontakte als beendet.

    Die Zweite Ära:

    • Jahr 98 - 209
      • Homogene Strukturen in den Bevölkerungen brechen nach und nach auf und die alten Reiche, besonders der Menschen, wandlen sich unter den diversen kulturellen Einflüssen. Ein reger Austausch von Wissen, Weltsicht und Ideen findet statt, aber auch Streit und Uneinigkeiten bestimmen den Alltag.
      • Einige Festungen der Zwerge verschließen sich weiterhin der Öffnung, finden in den Djahar unerwartete Gleichgesinnte. Der große Wettkampfsgeist der Beiden führt mit der Zeit zu einem respektvollen miteinander.
      • Die Grundlagen der Maige, wie sie seitdem gelehrt und angewendet werden, werden zusammengetragen und formuliert.
    • Jahr 210 - 225:
      • Mit den Clankriegen -auch Kriege der langen Bärte bei anderen Völkern genannt- findet schlussendlich auch das Unterreich der Zwerge als letzte homogene Macht sein Ende. Zusammen mit dem Reich wird auch der damalige Unterkönig Xaggrax entmachtet und wenig später unter Zustimmung seines Clans hingerichtet.
    • Jahr 226 - 268
      • Ländereien entstehen und vergehen, wechseln die Regierungsform oder werden annektiert. In der turbulenten Zeit folgend den Clankriegen versinken manche Landstriche im Chaos, während andere zu wahrem Glanz aufsteigen.
      • Im Süden kommen die Lande nur selten zur Ruhe. Während im Norden und Zentrum Lyrias die Wirtschaft erstarkt und man sich der Lehre und Forschung widmet, dienen die Konflikte im Süden als Antrieb für militärische Entwicklungen.
    • Jahr 269 - 304
      • Der Djahar Zal'vukarr schart Truppen und Rohstoffe unter seinem Banner zusammen und beginnt, Siedlung um Siedlung zu erobern. Seine Taktiken brechen mit bekannten Konventionen und bringen ihm unvorhergesehene Siege ein.
      • Letztlich gelangt mit der Eroberung der alten Stadt Attica effektiv ganz Sohltas unter die Kontrolle Zal'vukarrs. Sich seines sichers, nennt er sich vortan Herrscher aller Völker Lyrias. Als Reaktion darauf, entsteht im Norden die erste Nordische Koalition.
      • Einzelne neutrale Parteien im Zentrum Lyrias, so auch der Orden, wehren sich gegen die Ausweitung des Konflikts auf ihre Gebiete. Während der Norden länger seine Armeen sammelt, stellt Zal'vukarr auch Wuhltas unter seine Kontrolle.
      • Ein vertrauter General Zal'vukarrs, Eifrik, verrät die Sache und macht sich nach Ermordung Zal'vukarrs selbst zum König. Heermeister Farandir rächt sich als letzter treuer General Zal'vukarrs für den Verrat Eifriks und wird letztlich König.
      • Mit dem Sieg in der 2. Nordkampange im Jahr 304 ist Farandirs Reich unangefochten die größte Macht auf ganz Lyria.

    Die Dritte Ära:

    • Jahr 305 - 314
      • Zur Wintersonnenwende 305 kürt Faranir sich zum ersten Kaiser Lyrias und verhofft sich, Stabilität in alle Lande zu bringen. Seine Herrschaft wird von einigen nur widerwillig akzeptiert.
      • Die Eingliederung der unterschiedlichsten Provinzen und Länderein in das Kaiserreich gestaltet sich als gesellschaftlicher Kraftakt und lähmt vielerorts die effektive Verwaltung.
    • Jahr 315 - 316
      • Kaiser Farandir verkündet zum zehnten bestehen des Kaiserreichs eine grundlegende Reform des Kaiserreichs. Ziel ist es, die Einheit im Reich zu stärken und die Verwaltung zu vereinfachen.
      • Der Taldarische Glaube wird als Reichsglaube eingesetzt und die Bildung nötiger Strukturen gefördert. Andere Glaubensrichtungen werden im besten Fall geduldet, oftmals aber auch aktiv verfolgt.
      • Auf einer Bootsfahrt mit seinem engsten Gefolge verschwindet Farandir spurlos und wird nach langer Suche für tot erklärt. Der Rat setzt Notfallverordnungen um, während sich Farandirs Sohn Eredan sich als rechtmäßigen Erben ansieht.
      • Nach einem gescheiterten Attentat auf sein Leben in der Hauptstadt Attica zieht Eredan sich auf die Wyrmfeste zurück. Der Rat sieht sich unterdessen bestätigt und räumt sich mehr Befugnisse ein, zum weiteren Hohn Eredans.
    • Jahr 316 - 333
      • Zum elften Jahrestag der Reichsgründung zieht Eredan mit seinen Bannermännern von der Wyrmfeste aus gegen den Rat und dessen Getreuen. Der entstehende Konflikt wird als der Thronfolgekrieg bekannt.
      • Der Orden verwehrt beiden Seiten die Treue und zieht alle seine Mitglieder aus dem Reich zurück auf die Kristallwacht.
      • Nach den ersten schweren Niederlagen der Ratstruppen macht der Rat Zugeständnisse an freie Ländereien und Feldherrn. Trotz aufgestockter Truppen muss man eine riskante Strategie wählen: man setzt die Hauptstadt Attica aufs Spiel und lockt Eredan in einen Hinterhalt. Der Plan geht auf und Eredan wird geschlagen, doch Attica wird bei den Kämpfen größtenteils zerstört.
      • Der Konflikt wird noch in ein paar Gefechten und Schlachten weiter ausgetragen, oftmals zur Gewinnung neuer Verbündeter oder Zufriedenstellung der Schuldner. Beide Seiten arbeiten daran, ihre Vormacht auf dem eigenen Gebiet langfristig zu stärken und werden zunehmends von innerer Unruhe und Kriegsmüdigkeit gebremst.
      • Mit dem als "Friede von 33" bekannten Waffenstillstand gilt die Vision eines Lyrianischen Kaiserreichs als final gescheitert. Wenn auch effektiv Frieden einkehrt, die Fronten bleiben verhärtet.

    Die Vierte Ära:

    • Jahr 334 - 361
      • Beide Kriegsparteien kämpfen in der Folge des Friedens mit Unabhängigkeitsbestrebungen ihrer Randgebiete und der eigenen politischen Umstrukturierung.
      • Die Erholung vom Krieg setzt ein und der Fokus vielerorts wechselt zu gesellschaftlichen Themen und technologischem Fortschritt. In vielen Fällen werden neue Entwicklungen mit dem Ziel gefördert, den Konkurrenten wirtschaftlich auszustechen.
    • Jahr 362 - 372
      • Politische Vorfälle belasten das Verhältnis zwischen Republik, Reich und dem Orden. Das Bekanntwerden der Vorfälle sorgt auch für laute Entrüstung unter den anderen unabhängigen Ländereien und Bünden.
      • Um ihre Stellung nicht weiter zu riskieren, setzen die beiden Fraktionen fortan auf mehr diplomatische Klärung auf dem neutralen Grund der Kristallwacht.
    • Jahr 373 - 402
      • Der Orden öffnet das Teleportationsnetzwerk auf Lyria für wirtschaftliche Zwecke und sorgt damit für wirtschaftlichen Aufschwung und Austausch in vielen Regionen.
      • Die Kristallwacht wächst zu einem bedeutenden Umschlagplatz für Waren aller Art heran.
      • Sowohl Republik als auch Reich lassen eine Botschaft in der Kristallwacht errichten, um die Einreise in ihre Ländereien dort zu regeln.
    • Jahr 403 - 417
      • Eine gewaltige Erschütterung durchfährt Lyria und das Teleportnetz weist kurzzeit Anomalien auf. Der Funkenturm genannte Vulkan im Nordosten bricht aus und bedekt weite Teile der Region für eine Zeit mit einer Aschewolke.
      • Kleine, teils temporäre Risse werden überall auf Lyria festgestellt und bringen an vielen Orten diverse Probleme mit sich. Der Orden versucht der Sache nachzugehen, ist aber auf Hilfe von Außerhalb angewiesen, um Sichtungen zu bestätigen.
      • Im Ursprung des Bebens werden Ruinen der Ersten gefunden, die der Orden sicherstellt und potentielle Artefakte auf die Kristallwacht bringen lässt. Die Anomalien im Netzwerk können behoben werden, Risse tauschen allerdings noch von Zeit zu Zeit auf.
    • Jahr 418 - 447
      • Schließlich schafft der Orden auch eine erste stabile Verbindung zu einem Weltenfragment herzustellen und löst eine Welle der Euphorie auf ganz Lyria aus.
      • Während einzelne Gelehrte, Händler und Abenteurer verschiedene Aussichten auf persönliche Bereicherung oder Erkenntnisse halten, richten die beiden großen Konfliktparteien ihren Blick auf einen Weg, die Entwicklungen für die endgültige Beendigung des Krieges zu nutzen. Zu diesen Zweck beginnt en Wettlauf um Verbündete und Einfluss.


    Die Entdeckung - Fünfte Ära:

    • Jahr 449-450
      • Der Orden entdeckt eine Welt, die im Gegensatz zu vielen anderen Welten besonders stabil wirkt und auf natürliche Art bewohnbar ist.
      • Ein Forschungsteam des Ordens, darunter auch Viatorus, erkundet die Welt zuerst Anfang des Jahres 450, sie finden heimische Elementar die sich in Art und Kultur deutlich von den lyrianischen Elementar unterscheiden.
      • Im Zuge einer weiteren Erforschung der Welt werden Siedler und Forschende aus Lyria geholt, die das kleine Team bei ihrer Arbeit unterstützen sollen.
    • Jahr 450-463
      • Die neuen Siedler beginnen die Siedlung Silberaue zu gründen. Zu ihrem Anführer wird Lynhard Duras gewählt.
      • Für den Orden wurde inzwischen eine Forschungsstation errichtet.
      • Auch Thronreich und Senat beginnen damit, Expeditionen zu entsenden. Diese scheitern jedoch mangels Wissen über die Technologie des Weltenreisens.
    • Jahr 464
      • Der Orden ermöglicht es allen Fraktionen und Personen, die Weltenreise anzutreten.

    Edited by Wiki

    Sign in to follow this