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    3. Epoche (Kurzfassung)


    Wiki

    J1 der 3.E

    • Die Gefallenen werden erst jetzt aus den Krankenlagern gelassen.

     

    J2 der 3.E

    • Trotz dass man das Stigma nicht als ansteckend identifiziert hat stehen viele Leute den Gefallenen immer noch misstrauisch gegenüber.

    • Nur wenige Gefallene kehren zu ihren Familien zurück und bleiben dort. Entweder schaffen sie es nicht ihre Heimat zu finden oder sie werden verstoßen.

    • Zunächst fristen die meisten Gefallenen ein Dasein als Bettler.

       

    J8 der 3.E

    • Man siedelt viele Gefallene in Mittelländische Kolonien im Westen von Lyren um, das heutige Lyria.

     

    J21-33 der 3.E

    • Die vom „Ursprung“ unterdrückte Bevölkerung von Auil wir mit Hilfe einer Rebellengruppe von den Nordmarern und den Nordlandgeborenen in einem beinahe unblutigen Kriegszug befreit. „Der Ursprung“ selbst ist dabei geflohen.

     

    J61 der 3.E

    • Der erste Prototyp der heutigen Luftschiffe wird von den Tieflandgeborenen fertig gestellt. Leider besitzen sie zu diesem Zeitpunkt noch keine nennenswerte Tragkraft, was ihren Nutzen praktisch auf Null sinken ließ.

     

    J134-170 der 3.E (Mittelländische Ost/West-Krieg)

    • Die Mittelländer unterdrücken ihre Ostkolonie, in der ein Großteil der Gefallenen lebt, mit hohen Steuern und wenigen Rechten. In diesem Krieg haben die Gefallenen und Sympathisanten der Mittelländer den größten Anteil. Die Nordlandgeborenen unterstützen die Kolonie ebenfalls. In dieser Zeit entwickelt man in den Kolonien nutzbare Prototypen der Luftschiffe der Tieflandgeborenen, welche hauptsächlich für die Aufklärung genutzt wurden. Auch die starke magische Begabung der Gefallenen wird entdeckt. Der Krieg endet mit einem Sieg für die Ostkolonie, welche eine gewisse Souveränität. Und Eigenverwaltung. Aber sie bleiben Mitglied des Mittelländischen Reiches.

     

    J215 der 3.E

    • Die Magiergilde wird gegründet und wird in den folgenden Jahren ihren Einfluss und ihre Kontrolle der Magier und des magischen Wissens ausweiten.

     

    J236 der 3.E

    • Durch ein Erdbeben wird der Graben, welcher Ost-Korenar schützt, angehoben und die Verderbnis beginnt nun ganz Korenar zu befallen.

     

    Durch die nun immer weiter schwindenden Landmassen wächst die Angst vor den Schattenwesen. Man wendet sich in der Not zu den Göttern. In den folgenden Jahrzehnten zeigen sich immer mehr Geweihte in der Öffentlichkeit und versuchen den Völkern Seelenheil zu schenken. Einige Geweihte aus dieser Zeit haben es sogar geschafft von den Göttern in die göttliche Domäne eingeladen zu werden. Teilweise werden diese heute noch als niedere Götter verehrt. Zum Beispiel Kratnik der Herr des Handwerks oder Farja die Herrin der Wanderer.

    J347 der 3.E

    • Die Schattenwesen schlagen Risse von einer Zwischenwelt, genannt Demora, aus und brechen verschiedenen Orten in der Welt hindruch.

    J348 der 3.E

    • Unter den Völkern bricht Panik aus und man beschließt eine Versammlung aller Völker auf Oredan.

    • Man beschließt mit Hilfe der mächtigsten Magier der Gilde den Kampf zu den Schattenwesen zu tragen. Ein Jahr später schlägt diese Offensive allerdings fehl.

    J363 der 3.E

    • Die Schattenwesen brechen am Pass von Ronar ins Reich der Nordmarer und Nordlandgeborenen auf Lyren durch.

    • In den Bergen dieses eisigen Landes können sie unentdeckt eine Saat der Verderbnis verstecken. Einige Jahre später beginnt die Verderbnis Lyren zu verschlingen.

     

    J384 der 3.E

    • Auil wird von der Verderbnis verschlungen, als ein Erdbeben den Meeresboden anhebt und einen Landweg zum verdorbenen Auila Archipel schafft. Selbst die Götter schaffen es nicht mehr dies zu verhindern.

     

    J386 der 3.E

    • Die Verderbnis erreicht die große Wüste Lyrens. Die Götter scheinen machtlos und viele Soldaten desertieren um ihre letzten Momente in der Heimat zu verbringen.

    • Die Götter sehen nur noch einen Ausweg und wirken einen Weltenzauber, der heute als der „göttliche Vertrag“ bekannt ist.

     

    Der göttliche Vertrag

    Im ersten Teil des Zaubers erschaffen die Götter das heutige Lyria. Das Land wird von der dort herrschenden Verderbnis gereinigt und gesegnet, sodass die Verderbnis es nicht mehr befallen kann. Nach dem Befall der Verderbnis und der Reinigung der Götter ist Lyria teilweise nicht wieder zu erkennen. Man findet Berge wo hätten Täler sein sollen. Wälder haben fast jede Ecke des Landes erobert. Und von einstigen Bauwerken sind, wenn man sie überhaupt noch findet nur noch Grundmauern übrig.

    Im zweiten Teil binden die Götter die mächtigsten Formen der Magie. Sodass weder die Götter noch die mächtigsten Schattenwesen ihre Domäne in Zukunft verlassen können. Heute ist es nur noch den untersten Dienern der Schattenwesen in der Dunkelheit möglich die Grenze ihrer Domäne zu überschreiten. Auch wird es nach diesem Zeitpunkt nur noch wenige neue Geweihte der Götter geben. Denn sogar das Sprechen über die Grenzen ihrer Domäne ist mit großer Anstrengung verbunden.

    So schenken die Götter den Völkern Avaens die neue Welt namens Lyria, auf dass sie dort zusammen leben können und sollen. Alle Überlebenden der Völker reisen nun in die neue Welt. Oredan wird von vielen nur widerwillig verlassen. Allerdings ist die Furcht vor der Verderbnis zu groß und die Verheißung eines Landes ohne Gefahr an sich schon verlockend. Später berichten einige Nachzügler davon, dass Oredan schlussendlich auch von der Verderbnis verschlungen wird.

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