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    Die Hohen Götter


    Wiki

    Asthal

    Der Herrscher

    Der hohe Gott des Tages, des Lebens und des Lichts.
    Astal steht für Reinheit, Kraft und der Zuneigung.

    Asthal ist der König über die Domäne der Götter und damit der Anführer der Götter selbst. Zudem ist er der Bruder von Arthos. Im Gegensatz zu seinem stets schweigenden Bruder, hält Asthal sich nicht im Hintergrund auf und kam in der Vergangenheit oft nach Avaen um den Völkern beizustehen. Als Asthal das erste Mal nach Avaen kam, hatte er Mitleid mit der Welt und den darauf lebenden Kreaturen. Sie waren vor den Göttern nur dumm und gefühllos. Zusammen mit den anderen hohen Göttern gab er den gefühllosen Kreaturen Seelen. Auf dass sie Gefühle und Intelligenz entwickeln konnten. Später bannte er die göttliche Magie der drei Domänen: die irdische, die göttliche und die dunkle Domäne.

     

    Arthos

    Der Richter

    Der hohe Gott der Nacht, der Totenwelt und der Seelen im Tod.
    Arthos steht für den Tod, Gerechtigkeit, aber auch die Sehnsucht.

    Arthos ist der Herrscher des Totenreiches und der Bruder von Astal. Ihm obliegt es jede Seele zu richten und abzuwägen ob sie in ein neues Leben geschickt werden. Sind die Sünden aber gar zu schlimm wird man dazu verdammt im Totenreich Folter und Qual zu überstehen. Doch nur die wenigsten bleiben auf alle Ewigkeit in seinem Reich. Den meisten ist es nach ihrer Strafe vergönnt gereinigt und anschließend ebenfalls in einem neuen Leben eine weitere Chance zu erhalten. Besonders reine Seelen haben im Tod die Chance von Arthos in die Domäne der Götter geschickt zu werden, auf dass sie dort den Göttern selbst dienen dürfen.
    Von einigen wenigen wird das Totenreich als eine Legende betrachtet um die Menschen dazu zu bewegen, sich dem Willen der Götter zu beugen. Im Gegensatz zum Totenreich, gibt es von der Domäne der Götter Berichte von einfachen Personen, welche sie fanden und zurückkehrten.

     

    Durae

    Die Walküre

    Die hohe Göttin des Kampfes und der Ehre.
    Durae steht für Mut, Ehre, Kampf, Aufopferung und den Willen zu schützen.

    Durae ist in erster Linie die Göttin des Kampfes und zeigte dies immer wieder in den Götterkriegen auf dem Schlachtfeld. Sowohl als Generälin, als auch aufopfernd an vorderster Front, um ihre Untergebenen mit eigener Hand zu schützen.
    Für sie ist der Kampf eigentlich nur ein Mittel um Unschuldige zu schützen, koste es was es wolle. So opferte sie auch ihre größte Waffe in einer Schlacht um ihre Untergebenen zu schützen. Das Götterschwert Durendal ist an jenem Tage in fünf Teile zerbrochen und wurde von ihr über die ganze Welt verteilt. Diese Teile werden zwar durch ihre eigene Macht geschützt, doch ist diese Macht nicht unendlich.
    Das Schwert Durendal ist die einzige Waffe mit dem man einen Gott töten können soll. Ob ein Splitter ebenfalls dazu in der Lage sei, wird nie erwähnt.

     

    Faora 

    Die Mutter

    Die hohe Göttin der Natur und des Waldes.
    Faora steht für Ruhe, Gleichgewicht und Geborgenheit.

    Faora ist eine durch und durch friedliche Göttin. Selbst im Krieg kämpfte sie nicht aktiv mit. Doch hat sie die Völker seit jeher passiv unterstützt. Im Krieg selbst trat sie hauptsächlich als Heilerin auf. Außerhalb der Kriege lebt sie als Einsiedlerin zurückgezogen in den Wäldern. Dort kümmerte sie sich um die Natur, die Wälder, aber auch naturnahe Stämme und Dörfer erhielten ihren Segen.
    Man sagt ihr außerdem nach die naturverbundenen Alven erschaffen zu haben.

     

     Poheran

    Der Weisende

    Der hohe Gott des Meeres und des Wassers.
    Poheran steht für Schutz, den Fluss der Dinge, Ungewissheit und Ferne.

    Poheran lebt im Meer und im Wasser. Selbst in den Flüssen der Landmassen, doch diese teilt er sich mit Faora. Vor einer langen Reise, sei sie auf dem Wasser oder auf Land, betet man oft zu Poheran und bittet ihn um seinen Segen für die ungewisse Reise. Poheran kämpfte in den Götterkriegen zwar stets an der Seite der Völker, doch das Meer wollte er nicht zähmen. Er sah es stets Aufgabe und Herausforderung der Völker dies selbst zu tun. Er wollte sie nicht von sich abhängig machen. Doch sollte ein Seemann einmal sein Grab auf dem Meer finden, konnte man sich sicher sein, dass Poheran seine Seele aufnahm und sicher zu Arthos geleitete.

     

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