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  1. Charakterbeschreibung des ꧁ Vloidarion Cyrâl Aurelion de Varanèss von und zu Novingrad꧂ (Vloid) [Familienwappen des Hause Varanèss] "Der Name unserer Sippe solle nicht ohne das Machtsymbol dessen dargestellt werden. Dies ist unehrerbietig und blessiere die Familienehre. Das Wappen gehörte nicht Minder zum Titel wie die Schrift des Namens selbst." - Aurelion de Varanèss Allgemeine Informationen über Vloidarion: ✥ Vorname: Vloidarion "Vloid" ✥ Zwischenname: Cyrâl, Aurelion ✥ Zuname: de Varanèss, von und zu Novingrad ✥ Beiname: "Vloid, der Letzte der Varanèss" ✥ Titular: Monarch der No-Vinnen, Nachkomme und amtierendes Familienoberhaupt des Hause Varanèss, Vogt und Halter der Novingrader Provinz Vhaalmark und dessen Residenz (Adelszusatz folgt ...) ✥ Vergangenes Titular: Prinz der NoVinnen, Herrscher Novingrades (kurzzeitig) ✥ Rasse: Halbalve (Alvischen Gene sind stärker) ✥ Volk: Hochalven- Mittelländermischling ✥ Geschlecht: Männlich ✥ Geburtsmonat: Vollmond, 11. Monat des Jahres 23 der 4. Epoche ✥ Wohnort und Heimat: Novingrad, Handelsstadt an der Westküste Zentrallyrias ✥ Glaube: Der Glaube des Einen ✥ Handwerk: Politik, Schriftführung ✥ Eigenschaften: Ruhig, ambitioniert, stolz, loyal, wissbegierig, fleißig,, tollpatschig, magieaffin ✥ Stellung: Botschafter, Mitglied des Stadtrates Novingrades und rechte Hand Kamilas von Lindstow ✥ Familie: > Vater: Aurelion Arquilas der 1. (de Varanèss) † (J. 363 der 3. Epoche - J. 46 der 4. Epoche) > Großvater (väterlich): Arquilas Valairys der 1. (de Varanèss) † (J. 305 der 3. Epoche - J. 37 der 4. Epoche) > Großmutter (väterlich): Qualya Torgyn (J. 314 der 3. Epoche ) > Mutter: Claire zu Novingrad † (J. 371 der 3. Epoche - J. 37 der 4. Epoche) > Großvater (mütterlich): Valastonn von der NoVinne (heute als "zu Novingrad" bekannt) (J. 324 der 3. Epoche - J. ? der 4. Epoche) † > Großmutter (mütterlich): Tensjera von der NoVinne (heute als "zu Novingrad" bekannt) (J. 332 der 3. Epoche ) > Geschwister: Kamila Aurelion von Linstow (Halbschwester) (J. 21 der 4. Epoche ) Elaire Aurelion de Varanèss (Schwester) (J. 23 der 4. Epoche - J. 23 der 4. Epoche ) † Yvaine Aurelion de Varanèss (Schwester) (J. 24 der 4. Epoche - J. 24 der 4. Epoche ) † > Kinder: keine Physische und optische Beschreibung Vloidarions: ✥ Höhe: 1,92 m ✥ Gewicht: 74,5 kg ✥ Augenfarbe: Smaragdgrün-Aquamarinblau ✥ Haarfarbe: Brünett ✥ Hautfarbe/Teint: Hell/Alabaster ✥ Frisur: Mittellange, zerzauste/wilde Haare, kleiner Pferdeschwanz. ✥ Gesichtsform: Diamant-förmig ✥ Körperbau: Schlank | Ektomorph | - Besondere Merkmale: Heterochromie (Unterschiedliche Augenfarben), Narbe an Ohrmuschel (Durch eingerissenen Ohrring) ✥ Akzent: Typischer auiler Alvenakzent ✥ Sprachmuster: Manchmal unterbrochen und nachdenklich ✥ Narben/Muttermale/Unnatürliches: > Heterochromie (Unterschiedliche Augenfarben) > Narbe an Ohrmuschel (Durch eingerissenen Ohrring) Charakter: Wenn ich mich in wenigen Worten beschreiben müsste, dann wären es diese hier: "Ich bin eher eine ruhige Person, die für das steht, was sie für richtig hält … zumindest für sich richtig. Mein Verhalten gleicht mehr dem eines Hochalvens, auch wenn ich dies nur zu einem geringen Teil mein eigen’ Blut nennen darf. Die meisten meiner Vorfahren waren jedoch Meeresalven. Ich bevorzuge es, Früchte- oder Kräutertee zu trinken, anstatt dem wohl üblichen Alkoholkonsum einiger Anderen. Weshalb? Es hat verschiedene Gründe. Einerseits bevorzuge ich es, einen klaren Verstand zu behalten, denn im Rausch liest es sich schlecht. Ich lese liebend gerne eine Vielzahl von Lektüren mit diversen Themen und mich durch Alkohol davon abzuhalten? Ich glaube kaum, denn das würde Selbstverstümmelung gleichen. Wegen dieser Einstellung sehen mich einige meiner Mitmenschen als Spaßverderber oder als reinen Theoretiker an, der seine Nase nur in Bücher steckt und nicht das Leben genießt. Mal abgesehen davon teilt mein Körper diese Ansicht scheinbar - mir wird übel, wenn ich nur ein paar Tropfen Alkohol trinke. Selbiges gilt übrigens für Milch, diese weiße Flüssigkeit ist wahrlich ein Werk der Dämonen! Manche sagen, dass ich dadurch, dass ich weder Alkohol noch Milch verzehre, eine recht schwache Konstitution besitze. Immerhin gibt es aber eine gute Sache, die jeder über mich sagt: “Vloid, du bist die treueste Person, die ich kenne.” Leute, die ich als meine Freunde sehe, verrate ich nicht – eventuell deshalb, weil ich nie mit einer richtigen geeinten Familie aufgewachsen bin, behandle ich meine engsten Freunde wie meine Familie. Mir ist bewusst, dass sich jederzeit die Dinge ändern können und dementsprechend bin ich recht direkt und offen gegenüber Freunden, sofern ich es als notwendig empfinde. Aber ich bin vorsichtig, wen ich als Freund auswähle, fast schon misstrauisch könnte man sagen ... wobei meine Freunde bei diesen Worten lachen und mich nicht ernst nehmen. Mein Charakter wurde wohl am meisten von den Erlebnissen mit meinem Vater und meiner Familie geprägt” - Vloidarion über sich selbst Mag/Bevorzugt: ✥ Das Lesen und Schreiben | Literatur ✥ Ruhe und Inspiration ✥ Ordnung ✥ Tiere, vor allem Vögel ✥ Aufmerksamkeit ✥ Gute Kleidung und Sauberkeit ✥ Kathedralen und andere große Bauwerke ✥ Verschiedenste Teesorten ✥ Süßigkeiten - eine geheime Schwäche vom ihm Mag nicht/hasst: Abtrünnigkeit ✥ Chaos und Unordnung ✥ Sinnlose Gespräche ✥ Lügen, hintergehen und betrügen ✥ Das Unbekannte ✥ Bränder, Liköre, Spirituosen, etc. ✥ Respektlosigkeit ✥ Glauben: Vloidarions Glauben beruht auf dem Glauben des einen. Jener "Eine" wurde in der Familie der Varanèss seit jeher als Inkarnation des ersten Alven gehuldigt. Die Varanèss bestreiten keineswegs die Existenz der anderen Götter. Die sind nur niederer gelegen als "der eine", welcher vom Hause de Varanèss nur "Vharys, der Oberste" genannt wird. Doch der Familienglaube besteht nicht nur aus dem Glauben des Einen. Neben diesem hat der Glauben noch sämtliche Schutzheilige, für jede Tätigkeit. Das Auftreten der Schattenwesen wird im Glauben als Strafe Vharys für die bösen Taten der Völker beschrieben. Die Schattenwesen fielen aber außer Kontrolle und erschufen das Samerium und die Verderbnis. Daher werden vom Samerum befallene Wesen, welche auch Gefallene genannt werden, im Glauben als von den Schattenwesen besessen gehalten. Aufgrund dessen waren Gefallene seither unbeliebt unter den Varanèss. Vloidarion sieht das dennoch völlig anders. Gefallene sind für ihn normale Wesen. Aussehen: “Vloid wird meist als schlanker, selten auch als "schmächtiger", junger Alve beschrieben. Seine hohe Statur hat er vermutlich seines hochalvischen Vaters zu verdanken. Seinen Bart der Herkunft der mittelländischen Gene seiner Mutter. Das macht ihn zu einem der vermutlich einzigen bärtigen Alven Lyrias. Seine brünetten Haare sind zugegebenermaßen etwas chaotisch und könnten durchaus mehr Pflege vertragen. Wenn Vloidarion in die Öffentlichkeit geht, sind diese meist zu einem kurzen Pferdeschwanz zusammengebunden. Anders als sein Bart. Dieser ist ständig gepflegt. Durch eine spezielle Pflege, welche seinem Bart an kraft verleiht, hat dieser keine fehlenden kahlen Stellen, womit er beispielsweise zu seiner Spätjugendzeit zu kämpfen hatte. Doch in der Regel behält er mit seinen hellen grün-blauen Augen und seiner Lesebrille, die er die meiste Zeit an der Stirn oder um den Hals trägt, einen klaren Blick. Seine Alvischen Ohren ragen über sein Haar hinaus. Diese tragen zur Dekoration jeweils einen Goldohrring. Sein Ohr ist weiter oben etwas, durch einen Ohrring, welcher abgerissen wurde, eingerissen. Zudem hat er- anders als Andere - seit seiner Geburt zwei unterschiedliche Augenfarben. Man erkennt dies kaum - es ist nur ein kleiner Makel. "Solche Dinge machen eine Person doch aus." Er besitzt eine sehr helle Haut und trägt stets eine türkise, mit einer Goldlegierung verzierte Jacke - diese reicht ihm bis zu seinen Knien und schützt ihn vor Wind und Wetter. Zudem hat diese auch einen Kragen, der recht schnell in eine Kapuze umfunktioniert werden kann. An seinen Ärmeln trägt er Goldene Manschettenknöpfe, welche mit dem Wappen seiner Familie ausgestattet sind. Dementsprechend trägt er dazu eine braune Lederhose und ein weißes Hemd gegebenenfalls auch Handschuhe. Da er oft auf Reisen geht, trägt er meist sogenanntes "Gurtrüstzeug" - einige Gurte, die ihm über die Brust gehen - und solide Lederstiefel, je nach Gefahr zudem auch ein leichtes Kettenhemd unter dem Hemd.” - Ein Freund über Vloidarion Geschichte: *klick mich für eine passende Hintergrundmusik* Prolog: (Jetzt) Setzt euch in diesen weichen Sessel dort und lauscht den ruhigen Knistern des Kaminfeuers und den Klängen meiner Stimme, währenddessen ich euch von einer kurzen Geschichte erzähle. Ihr könnt euch ruhig einen oder zwei Tassen Tee, den ich gerade aufgesetzt habe nehmen oder ein Stück Kuchen essen. Wichtig aber ist eure Vorstellungskraft ... Alles hat seine Anfänge: (Geburt - 15 Jahre) "Das Leben bringt immer wieder Neues hervor. Manchmal Gutes, manchmal Grauenvolles, doch immer hat es einen bestimmten Sinn zu erfüllen ..." - Novingrader Philosoph Die Geschichte eines jungen Alven begann an einem Vollmondabend des zweiten Monates im 23. Jahre der vierten Epoche unserer bekannten Welt: Schreie einer Frau sind durch das ganze Schloss Novingrades zu hören. Eine hübsche Hochalve liegt schmerzgeplagt in einem prachtvollen Bett, umrundet von Ärzten, Geistlichen und Gehilfen, und steht kurz davor ein neues Leben auf die Welt zu bringen. Kurz vor Mitternacht werden die Geräusche allmählich weniger und leiser. Wenige Minuten später ist es dann vollbracht: Ein Ahne des Hauses der Varanèss steht fest: Vloidarion Aurelion de Varanèss, benannt nach einem Sternbild, welches an diesem Abend sehr hell am Himmel strahlte. Das Kind schrie wenige Minuten, dann viel es aber, ebenso wie seine Mutter zuvor, vor Erschöpfung in den Schlaf. Die jüngsten Jahre mit Vloidarion waren recht anstrengend. Er brauchte stets seine Mutter, die sich aber auch gerne um ihn kümmerte. Sie war fürsorglich, großherzig und hatte stets nur ihr Kind im Kopf. Vloidarion gelang alles mit der Hilfe seiner Mutter sehr schnell. Er lernte früh das Krabbeln, dann das Laufen und dann das Sprechen. Mit sechs Jahren fing er dann auch - recht früh für sein Alter - an, das Schreiben zu lernen. Seit diesem Moment schrieb er mehr als er sagte. Ihn begeisterte das Kritzeln von kleinen Symbolen auf Papier, die für Laute und Wörter stehen so sehr, dass er über die Jahre verschiedenste Schriftarten und sogar ein eigenes Schreibsystem kreierte. Sein Leben war wunderschön für ein Kind in diesem Jahre - wunderschöne, bis zu einigen prägenden Ereignissen. Es begann in der Mitte des 37. Jahres. Arquilas, Vloidarions Großvater, lag im Sterben. Er erreichte ein beachtliches Alter von 118 Jahren. Alle Verwandten und Hochangesehene sowie wichtige Persönlichkeiten kamen zu seiner Bestattung. Das ganze Volk Novingrades trauerte um Arquilas. Dass das aber noch nicht das Schlimmste für Vloidarion ist, war ihm zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Der komplette Novingrader Noblenfriedhof war mit Kerzen, Blumen und allerlei Dekoration geschmückt und für die Bestattung vorbereitet. Gerade, als die Kutsche mit Aurelion, Vloidarions Vater und Claire, Vloidarions Mutter und Vloidarion selbst ankam, gab es eine große Explosion. Menschen, die um die Kutsche herumstanden wurden stark verletzt, wenige starben. Ganz zu schweigen von den Insassen. Vloidarion wurde wohl am wenigsten verletzt. Er saß vorne beim Kutscher und laß ein Buch. Nach der Explosion sprangen Wachen sofort auf die Kutsche um deren Mitfahren herauszuziehen. Währenddessen Vloidarions Vater nun mit einer verbrannte Gesichtshälfte leben musste, erlitt Claire durch ihre Verletzungen einen schnellen aber qualvollen Tod. Bis heute sind an den Mauern des Friedhofes noch Rusflecken und andere Erinnerungen, wie zum Beispiel das Rad der Kutsche, welches ausgestellt wurde, zu finden. Der Charakter der Familie hat sich innerhalb weniger Stunden durch den Tod zweier Familienmitglieder komplett geändert. Währenddessen Vloidarion tief trauernd sich in Büchern vertieft, wird aus Aurelion, der sich vorher schon nie um Vloidarion kümmerte, eine ganz andere Person. Das so ein Ereignis nicht erneut passieren könnte, steckt er sein ganzes Geld in die Novingrader Armee. Er feuerte Bedienstete, da er ihnen nicht mehr traute und wurde stetig rachsüchtiger. Als er zwei Jahre später davon mitbekam, dass eventuell eine radikale Gruppierung namens “die Volksmitte” - ein Sprössling von “der Ursprung” - hinter dem Attentat auf ihn und seine Familie stecken könnte, da sie allgemein die Monarchie stürzen und selber regieren wollen, entsandte er Truppen, welche “die Volksmitte” zerschlagen sollen. Aurelion ließ zudem eine neue Währungsart in Novingrad etablieren, die ihn und die Stadt aus Momentan, durch die Ausgaben in das Militär, entstandenen finanziellen Problemen zu helfen. Da Vloidarion ihm nichts anderes brachte als einen Nachfolger und er kürzlich erst seine magischen Fähigkeiten entdeckte, schickte Aurelion ihn mit einem großen Teil seines restlichen Vermögens auf die Magie-Universität der Magiergilde in Aramat, in welche er ihn anmeldete. Nun konnte sich Aurelion vollends auf die Umstrukturierung der Stadt konzentrieren ... Die Magie - ein Wunder der Welt: (15 - 23 Jahre) "Dinge im Nachhinein zu ändern ist noch niemandem gelungen. Dies ist nicht möglich und niemand wird es je schaffen. Bleibt nicht in der Vergangenheit, sondern schaut, was die Zukunft noch für euch übrig hat. Nutzt diese Chance" - Claire zu Novingrad Die ersten Monate und Jahre Vloidarions in der Magie-Universität waren recht schwierig. Vloidarion wurde von morgens bis nachmittags unterrichtet und den restlichen Abend konnte er sich frei in der Universitätseinrichtung oder in Aramat fortbewegen. Dies nutzte er aber nicht aus und blieb die meiste Zeit alleine auf seinem Zimmer, laß gemütlich Bücher und schrieb ein persönliches Tagebuch. Während der Unterrichtszeit wurde ihm die Theorie sowie die Praxis der Magie nahe gebracht. Er konnte sich auf einen Magietypen spezialisieren. Unter den vielen Magiearten kor er die Lichtmagie sowie die Aerothurgie zu seiner Spezialisierung, da sie am besten zu seiner Persönlichkeit passte. Seine bevorzugte Zauberschule sind Kristallomantie sowie Gestenmagie. Nahezu jeden Abend vor dem Schlafengehen sprach er zu seiner verstorbenen Mutter. Er erzählte ihr von seinen täglichen Erfahrungen in der Universität und wichtigen Ereignissen, die über die Wochen und Monate geschahen. Einige, die ihn dabei hörten denken, er hätte eine Form von Schizophrenie und würde zu Stimmen in seinem Kopf sprechen. [Bewertung nach einem Test, welcher wenige Wochen nach Anfang der Magieuniversität stattfand] Das Leben in Aramat beschrieb Vloidarion als einer der schönsten Zeitabschnitte in seinem bisher noch kurzen Leben. Einerseits, da er von den Schrecken, die sein Vater in Novingrad verbreitet, wie zum Beispiel das kürzliche Geschehnis, als sein Vater paranoiderweise eine unterirdische Gefallenensiedlung mit Geröll zuschüttete, entfliehen kann. Andererseits lernte Vloidarion eine hübsche junge Alvendame in der Universität kennen, die ebenfalls aus Novingrad kommt. Sie erzählte von dem Leid, den ihre Familie durch Vloidarions Vater ertragen musste. Zuerst behielt Vloidarion seine Herkunft für sich, später verriet er ihr aber, dass er der Sohn Aurelions sei. Die ersten Tage danach hörte Vloidarion nichts von ihr. Nach einigen Tagen aber fand er sie und erzählte ihr, dass er keineswegs hinter seinem Vater stehe. Er habe in der Zeit in Aramat und durch die Geschichten, die Lylliea - die junge Alvendame - ihm erzählte, einen Hass auf seinen Vater entwickelt. Gegen Ende seiner Magierausbildung erhielt Vloidarion einen Brief einer gewissen Kamila Aurelion von Linstow. Sie sei Vloidarions Halbschwester und brauche ihn um Aurelion, der nun in Novingrad als “Thronrüpel” bekannt ist, zu stürzen und ihn in einen Kerker zu bringen sowie Novingrad neu aufzubauen. Vorerst misstraute Vloidarion dem Brief, als er aber den Wachsstempel mit dem Wappen der Linstow, einer bekannten Adelsfamilie Lyrias, sah, wurde ihm immer sicherer, dass Kamila wirklich seine Halbschwester sein kann und Aurelion vielleicht vor seiner Mutter sich in die Familie der Linstow heiraten wollte, um dort mehr Macht zu erlangen. Einige Wochen nach dem Brief schloss Vloidarion zusammen mit Lylliea die Universität der Magiergilde ab. Beide erhielten ihre Siegel zum Abschluss, welches Vloidarion mit dem Wappen seiner Familie bestickte. Kurz darauf reisten beide nach Novingrad zurück und trafen dort direkt auf Kamila. Sie nahm die beiden bei sich auf. Zusammen mit dem Novingrader Widerstand sowie einem großen Teil der Gefallenenbevölkerung planten sie nun den Umsturz Aurelions. Er solle den Rest seines Lebens im Kerker verbringen, für das, was er dem Volke antat ... Eine völlig neue Ära: (23 Jahre) "Nicht alles kann nach Plan geschehen, deshalb halte immer eine Notlösung für dich Bereit. Möge sie noch so obskur sein, sie könnte dich aus einer schlechten Situation befreien" - Älterer Seemann Anders als andere Städte wird Novingrad immer noch vom Adel geführt. Dies kommt daher, dass der Adel das Volk bei der Überfahrt nach Lyria geholfen hat und das Volk somit den Adels als Herrscher im "ewigen" Dank kürte. Nun, im in der ersten Nacht des 46. Monates sollte es geschehen: Der Monarch sollte gestürzt werden. Die ersten Widerständler, wie sie von Aurelion genannt werden, brechen in sämtliche Wach- und Glockentürme ein und fangen an, die Glocken zu läuten. Bürger gehen auf die Straße und schlagen, um den Widerstand zu unter stützen, verschiedenste eiserne Gegenstände wie Töpfe und Bleche gegeneinander. Dies alles soll als Zeichen der Revolution in die Chroniken Novingrades eingehen. Die zweite Gruppe, die losgeschickt wurde, waren Jugendliche, die die komplette Flotte des Adels niederbrannte. Dies war aber nur ein Ablenkungsmanöver, um so viele Wachen, wie möglich aus der Festung Aurelions zu locken, denn nun stürmte die dritte und größte Gruppe genau jene genannte Festung. Sie räumten jedes Zimmer leer, bis auf den verschlossenen Thronsaal Aurelions. In einem entscheidenden Akt brachen sie die gewaltigen Saaltore auf, jedoch stürmten nicht hinein. Sie töteten die letzten Wachen, die nun aus dem Saal gestürmt kamen. Nun stand der Saal, bis auf eine Gestalt, die in ihrem Thron saß, völlig leer. Als Vloidarion zusammen mit Kamila eintrat, erstarrte Aurelion ... Aurelion: Vloidarion ... mein Sohn ... Vloidarion: Schweig! Die Zeit deiner Herrschaft ist zu Ende. Du hast das Volk verraten und zu Unrecht gepeinigt. *Vloidarion schaut zu Kamila und gibt ihr ein Zeichen* Vloidarion: Schick ihn in den Kerker ... *Vloidarion dreht sich um und scheint aus dem Thronsaal gehen zu wollen. Aurelion jedoch stand auf, rennt auf Vloidarion mit einem mit Edelsteinen verzierten Dolch in seiner blassen Hand los und stürzt sich in Richtung Vloidarions* Aurelion: Wenn mein Nachfolger mich hintergeht, sehe ich keinen anderen Weg, als ihn zu tö... *Kamila, die knapp hinter Vloidarion stand stach Aurelion mit einem Schwert in die Brust. Ein lauter schmerzgeplagter Schrei ist durch die komplette Festung zu hören Sie fängt mit einem finsteren Lächeln auf dem Gesicht an zu sprechen* Kamila: Vater ... was ist nur aus dir geworden? Ein Monster! Du wirst dasselbe Schicksal, wie jene andere erwarten, die mich enttäuschten ... Vloidarion: Kamila, nicht! *Kamila stach ihm erneut mit dem Schwert durch die Brust. Diesmal aber direkt durch die Stelle, an dem Aurelions graues Herz sitzt. Nach einigen Sekunden zieht sie das Schwert wieder heraus und Aurelions schwächelnder Körper sackt zu Boden. Er bekommt nur noch wenige beinahe unverständliche Worte heraus, bevor seine Lungen sich mit Blut füllten, er die Flüssigkeit, die ihn seither leben lies aushustete und letztendlich eine Blutlache inmitten des Thronsaales entstand* Kamila: Mit diesem Bild nun wird eine neue Ära der Geschichte Novingrades eingeleitet. Vloidarion, macht mich zu seinem *Kamila deutet mit ihrem Blutverschmierten Schwert auf Aurelions Leiche* Nachfolger und ich werde euch versprechen, Novingrad wird eine goldene Zukunft voller Erfolge haben. Du wirst meine rechte Hand sein. *Kamila starrt Vloidarion an, der mit einem verstörten Blick immer wieder auf Aurelion und dann auf Kamila schaute. Als Kamila aufhört zu lächeln und sich mit ihrem finsteren Blick auf Vloidarion fixierte, drehte der sich um, lief langsam durch das Eingangstor des Thronsaals, wo die Widerständler und Lylliea, die das Geschehen beobachtete ihm den Weg freimachten, sodass er auf den Balkon der Festung gehen konnte. Dort unten, warteten nun viele Bürger auf eine Aufklärung des Geschehens der Festung. Als einige Minuten nach einem Handzeichen Vloidarions die Glocken und lauten Geräusche der Stadt allmählich verstummten, fing der letzte Adelige Nachkomme Aurelions an zu sprechen* Vloidarion: Ich, Vloidarion Aurelion de Varanèss verkünde hiermit den Tod Aurelions dem Ersten, ehemaliges Oberhaupt des Hause Varanèss, Herrscher Novingrades und grausamer Vater. *Die Bürger fangen an zu jubeln, werden aber schnell wieder leiser, als sie merkten, dass Vloidarion noch etwas sagen möchte* Vloidarion: Zudem möchte ich eine neue Ära Novingrades ausrufen. Eine Ära unter der Herrschaft von nicht einem Ad'ligen, sondern unter Kamila von Lindstow, die euch, das Volk, repräsentieren wird! *Kamila tritt mit einem völlig neuen Gesichtsausdruck zum Balkon hinaus und erhebt ihr Schwert, welches immer noch mit Blut Aurelions verschmiert ist. Daraufhin fängt die Menge, welche vor der Festung steht, erneut an zu jubeln. Vloidarion dreht sich um und überlässt Kamila das sprechen. Er selbst steigt die Stufen der Festung wieder hinab und vernimmt nicht die Rede seiner Halbschwester. Lylliea kommt ihm nachgestürmt, um mit ihm über seine Entscheidung zu sprechen, so jemanden wie Kamila an die Macht zu lassen. Er lies sie in sein Zimmer und riss die Tür zu. Ein letzter lauter aufgebrachter Wutschrei ist aus dem Zimmer zu hören* Die rechte Hand: (23-27 Jahre) Über die Jahre der "Neusortierung", wie Kamila den Wiederaufbau Novingrades nach dem Sturz Aurelions nannte, verstand sich Vloidarion immer mehr mit seiner Halbschwester. Sie erzählte ihm ihre Geschichte, und weshalb sie einen so großen Hass auf Aurelion hatte. Er verzieh ihr den Tod seines Vaters und wurde, wie ihm versprochen, ihre rechte Hand. Er half ihr bei Entscheidungen und beim Wiederaufbau Novingrades. Beim Volk war er aber - wahrscheinlich wegen seines Vaters - weniger beliebt. Nicht nur politisch lief es für Vloidarion gut. Privat war es sogar noch besser. Er kam mit Lylliea, die ihn stets unterstützte zusammen. Da die Festung nach der Revolution unbewohnbar war - weil einige Leute, nach der Rede Vloidarions und Kamilas die leerstehende Festung aus Hass anzündeten - mussten Vloidarion und Lylliea, als sie zusammenziehen wollten, etwas weiter weg auf ein Schloss in der Novingrader Provinz Vhaalmark ausweichen. Es wurde von Aurelion mittels einer Gebietserweiterung von einem Bauerndorf annektiert und mit einem seither leerstehenden Schloss bestückt. Vloid, wie er von Lylliea und spaßeshalber auch von Kamila genannt wird, ließ das Schloss umbauen und erneuern. Gegen Ende des 50. Jahres, zur Zeit der ersten Ratssitzungen Novingrades, war das Schloss von Vloidarion und Lylliea nun fertig. Sie benannten es nach Vloidarions Mutter: Schloss Claireos, die Perle des Mittellandes. Beide zogen ein und leben seither dort. Epilog: (Jetzt) Ihr habt hoffentlich nun ein gutes Verständnis der Geschichte einer wichtigen Persönlichkeit Novingrades. Ihr solltet noch wissen, dass ich diese Person bin ... ich bin Vloidarion. Ihr könnt ruhig sitzen bleiben und noch ein wenig das Kaminfeuer belauschen. Ich räume in der Zwischenzeit das Geschirr für euch auf.