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  3. Moin, hab das meiste von deinen Vorschlägen mal mit installiert bis auf Litematica und ChunkBorders. Folgendes ist mir aufgefallen: -AppleSkin scheint nicht zu funktionieren da mir nichts angezeigt wird. -er scheint das "ß" nicht mehr zu kennen und gibt es als auf die Seite gedrehtes C wieder (-die Costumblöcke(Granat-Orb,etc.pp)werden nicht mehr richtig wiedergegeben) Würde mich mal interessieren ob das bekannt ist oder nur an mir liegt :)
  4. Nein nein, alle Geschichten sind willkommen. Nur gehören sie zum RP muss ich als Spielleiter immer mal gucken, dass es auch in die Welt passt ;) Ah ok, dann habe ich das tatsächlich falsch verstanden. Ich habe es so verstanden dass Aleyna Valor in der gegenwart ist und es nicht als Tagebucheintrag gelesen. Kommt vielleicht teils daher, dass die Formatierung nicht eines Tagebucheintrags entspricht und vielleicht etwas weil ich den dunklen Text oben drüber ignoriert habe :o
  5. Halloween Event gestartet (siehe Forum für mehr Infos) Halloween Event: Patch ab Dienstag: Spieler werden, sobald sie sterben. aus dem Event gekickt. Dadurch ist man nicht länger im Event gefangen
  6. Das mit der "Elfensprache" war tatsächlich ein Versehen, dachte hierbei an eine...man könnte sagen Art Dialekt. Ihr seid auch wirklich der einzige Server, der diesen Unterschied hat - aber kann ich gerne ändern. Memoiren-Magie existiert momentan nicht und wird es auch nie - eine Kammerzofe wird wohl keine Ahnung haben, was sie von sich gibt, oder was sie da hört wenn die hohen Herren über etwas sprechen. Das die Magie auch nicht existiert hat einen Grund: Es wurde an eine Art Magie experimentiert, die kläglichst gescheitert ist und entsprechende Folgen hinterlassen hat - u.a. erleidet Aleyna Valor eine dissoziative Persönlichkeitsstörung, verbunden mit kein Gedächtnis - sie kann sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern. Der Göttervertrag ist Ende der 3.Epoche entstanden und die 4.Epoche umfasst gerade Mal 50 Jahre - Hochalven werden bis zu 150 Jahre alt. Aleyna Valor ist definitiv ÄLTER als 50 Jahre, auch wenn sie sich nicht entsprechend benehmen mag. Zur Anfang der 4.Epoche sind Flüchtlinge auf Lyria angekommen (nach dem Göttervertrag), weshalb ich davon ausgehe das man als "Normalsterblicher" auf Lyria durchaus gelangen kann, bloß nicht in die verdorbenen Länder hinaus. Höchstens mit leichter Verspätung nach dieser Flüchtlingswelle ist Aleyna auf Lyria gelangt und wurde von einem Kloster aufgenommen und "gesund" gepflegt Das die Story/Der Auszug aus dem Tagebuch deutlich älter ist, soll anhand des Bildes verdeutlicht werden, eventuell hätte ich auch bei der Unterschrift mit einer konkreten Jahreszahl arbeiten müssen, falls das noch helfen würde. Sollte die Story dennoch nicht erwünscht sein, kann ich es auch gerne sein lassen.
  7. Name: Demiurge Wicen Rasse: Meeresalve Geschlecht: Männlich Geburtsjahr: 330Jahr 3 Epoche Größe: 1,75m Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Blau Wohnort: Hregjondfeste Glaube: Keinen Eltern: Elisabeth Wicen Erkan Wicen Beruf: Steinmetz Aussehen Demiurge ist 1,75 Meter groß und Körperlich kräftig gebaut. Seine Augen haben einen hellen Blauton welcher im dunkeln sogar leuchten könnte. Seine goldenen Haare sind mittig nach rechts und links gekämmt. Durch seinen Beruf Steinmetz eignete er sich zahlreiche Arten der Steinverarbeitung und deren Bauformen an. Während seiner Tätigkeit als Steinmetz trägt er eine Lederweste, seine rechte Schulter ist mit einem Schulterschutz aus Eisen bedeckt. Seine Hosen bestehen ebenfalls aus hochwertigem Leder und werden von einer großen Schnalle gehalten. Charakter: Demiurge hegt eine eher skeptischen Art gegenüber Fremden, er ist dennoch nicht abgeneigt sich neuen Bekanntschaften entgegenzustellen. Zudem kommt das er trotz seiner skeptischen Art ein großes Herz gegenüber Bekannten hat und immer versucht für sie da zu sein. Seine größte Leidenschaft ist es mit Stein umzugehen und ihn zu verwerten, denn eines seiner größten Zielen ist es die Werkstatt seines Vaters weiterzuführen. Demiurge hatte viele Freunde, welche ihn aber einer nach dem anderen verlassen haben. Er wuchs als Einzelkind auf und hatte so gut wie keinen Kontakt zu anderen gehabt, dadurch verlor er auch viel seines Selbstvertrauens. Durch seine Eltern wurde dies jedoch ausgeglichen, sie standen ihm stets bei und verlangten nicht viel. Er liebt seine Eltern sehr weshalb er jeden Wunsch den sie hatten nachkam. Er verstand sich mit Älteren besser als mit Jüngeren, die meisten seiner Bekannten waren älter als er. Er fühlte sich wohl in der Nähe Bekannter und entfaltete dann meist seinen Sinn für Humor. Als er klein war wurde er manchmal in eine Burg eingeladen, durch den damaligen Eindruck der Burg war er fasziniert davon selbst eine zu erbauen. Jedoch verlegte er diesen Plan jedesmal weiter nach hinten. Geschichte: Demiurge wurde im Jahr 330, der 3 Epoche, als Kind von Elisabeth Wicen und Erkan Wicen geboren. Schon in frühen Jahren bemerkte man seine Hingabe gegenüber der Steinverarbeitung. Er half oft seinem Vater beim schneiden von Steinen und verzierte kleinere Steine mit seinem eigenem Muster. Durch die Verzierungen wurde er erstmals im alter von 5 Jahren bekannt. Die Steine welche er mit seinem Vater verarbeitete wurden Weltweit für Bauwerke verwendet. Seine Mutter, Elisabeth Wicen, lehrte Demiurge die Gastfreundschaft und das Lesen. Demiurge half seiner Mutter viel im Haushalt und gleicherweise bemühte er sich um seinem Vater. Im Jahr 236 der 3.E ist Demiurge schon zu einem Stattlichen Mann herangewachsen und Meister in seiner eigenen Werkstatt. Er übernahm die Werkstatt seines Vaters, welcher ihn auch Ausbildete. Demiurge war für mehrere Tage auf einer Reise und ahnte nicht was zu hause geschah. Sein Vater und seine Mutter waren beide schwer Krank. Als Demiurge wieder daheim war, gab er jede Dukate für Medizin und Essen aus und pflegte seine Eltern. Im gleichen Jahr hörte er davon das viele Tieflandgeborene durch die Erdbeben und der Verderbnis aus Westen flohen. Er beschloss einigen von ihnen zu helfen. Er nutzte die leer stehende Ställe der Scheune, welche sich direkt neben der Werkstatt befanden, als Unterkunft der Tieflandgeborenen. Als Dankbarkeit gaben sie ihm kostbaren Eigentum und Medizin. Demiurge verpflegte mit der Medizin seinen Eltern welche im Schlafzimmer lagen. Seine Mutter welche einen mit Wasser getränkten Lappen auf dem Kopf liegen hatte gab er als erstes die Medizin. Ihre Lippen waren Trocken und man hörte ein leises Atmen, sein Vater welcher neben ihr lag, hatte den Kopf nach rechts weggedreht. Er schaute aus dem Fenster hinaus, auf einen großen Berg, in seiner rechten Hand hielt er eine kleine aus Stein gebaute Burg. Diese hielte er in die Luft, und es sah so aus als wolle er sie auf den Berg setzen. Sein Arm begann zu zittern und fiel zu Boden. Demiurge griff nach dem Arm seines Vaters, und hielt ihn fest. Sein Vater drehte den Kopf zu ihm und schaute in seine Augen. Sein Gesichtsausdruck war froh, zufrieden und doch sah man das sein Ende gekommen war. Trotz der Medizin konnte er nichts mehr für sie tun. Die Blicke seiner Mutter und ihm trafen sich noch ein letztes mal, bevor sie ihre Augen schloss. Sein Vater drückte nochmals seine Hand, und schloss dann die Augen. Sie waren beide verstorben. Demiurge saß noch eine Weile auf das Bett gestützt da, bevor er sich erhob und nach der Steinburg griff. Er griff sehr fest zu und starrte zum Fenster hinaus. Er dachte an alle Erinnerungen welche er mit seinen Eltern hatte, und weshalb sie so dahinscheiden mussten. Er war jetzt auf sich alleine gestellt. Er schloss die Schlafzimmertür und ging hinaus, die Tieflandgeborenen, welche in den Scheunen standen schauten ihn an. Demiurge holte tief Luft, danach teilte er jedem mit, das er vorhabe seinen Eltern die letzte Ehre zu erweisen indem er sie auf seiner Burg beerdigt. Einige der Tieflandgeborenen stimmten Demiurge zu, und traten aus der Scheune raus. Dies war der Tag an dem er den Berg erklimmte und den Grundstein seiner Burg, den Lebenstraum seines Vaters, und den Lebenstraum seiner Mutter, die Gastfreundschaft, setzte.
  8. Ein schöner Text. Doch muss ich mich hier ein wenig einschalten, da einige Dinge etwas seltsam erscheinen. Darum ein paar Infos und Kommentare: Es gibt keine "Elfensprache", da sich maximal Schriften unter den Völkern unterscheiden Wobei auf Lyria auch keine "Elfen" existieren, sondern "Alven" Wenn du neue WIssenschaften/Magiearten oder ähnliches erfinden willst, sprich das bitte mit der Spielleitung ab. Lyria ist der letzte verbleibende Teil der Welt, welcher nicht von der Verderbnis zerstört worden ist. Zudem ist es durch ein göttliches Gesetz verboten sich verdorbenem Land zu nähern. Du kannst dich gerne mit uns zusammen setzen, damit wir zusammen sehen können wie wir dein RP in die Welt von Lyria integrieren könnten.
  9. Hier einige Items und deren Funktion in der Übersicht: Kürbisfalle Locke deine Feinde in eine Falle! Lässt einen Kürbis an deiner aktuellen Position spawnen, der aussieht wie jeder andere Kürbis. Klickt ein Spieler darauf, wird er eine böse Überraschung erleben! Springbohne Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen und lässt dich in die Luft katapultieren Togalt's Blitzdings Wirft einen Blitz auf einen Feind in deiner Nähe. Leider kann es auch dich selbst treffen. Geisterpferd Ein mysteriöses Pferd, das bösartig ist. Per Rechtsklick wirfst du einen magischen Schneeball. Kommt er auf dem Boden auf, erscheint eine böse Kreatur! Kaltes Herz Per Rechtsklick wirfst du einen magischen Schneeball. Kommt er auf dem Boden auf, erscheint eine bzw. zwei böse Kreaturen!
  10. Liebe Lyrianer, auf geht's! Die große Halloween Schatzjagd 2019 hat begonnen! Jeden Tag erwarten euch haufenweise Items, darunter auch seltene Gegenstände, die es nur bei diesem Event geben wird. ✔ TIPP: Für das beste Seh- und Hörerlebnis holt euch das aktuelle Lyria Resourcepack: DOWNLOAD Täglich ab 15:00 Uhr könnt ihr ins Event joinen (/event join halloween). Ihr werdet an einem zufälligen Ort spawnen und könnt euch dann direkt auf Schatzsuche begeben. Achtung! Sobald ihr gespawnt seid, könnt ihr von anderen Spielern oder Mobs angegriffen werden. Auf der Halloween Eventkarte gelten keine PvP-Regeln. Ihr müsst nach Kürbissen Ausschau halten, nicht nach Truhen. Rechtsklickt darauf um einen Schatz zu looten. Doch nicht jeder Kürbis birgt auch einen Schatz. Manche Kürbisse sind nur Deko, andere hingegen spawnen böse Kreaturen. Um das Event zu verlassen, müsst ihr eines der vielen Schilder finden und rechtsklicken (Event verlassen). Der Befehl /event leave ist im Event deaktiviert. An manchen, wenigen Tagen wird PvP deaktiviert. Dafür werden aber Monster euch das Leben noch schwerer machen. Die besten Schatzjäger können sich neben einem Platz in der Topliste (Startseite) auch auf tolle Gewinne freuen. Weitere Infos zum Event findet ihr hier: Halloween Event Infos Übrigens: Auch Teamler dürfen am Event teilnehmen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Event!
  11. Last week
  12. KingEvery

    CB-Meldeamt

    Dorleam KingEvery Thieevee | Paynix | PrinzessinLeooo | Schimmerfuchs AsmrJonas | Darkine1 | AsmrMxchelle | DrPringle Athranl_Almon | Sir_Divergent | _kreativ_ | Nilious Lounara | Niveldrom | Marko009 | katzekratz1994
  13. ItsCopyleft

    CB-Meldeamt

    Mirdain ItsCopyleft Spineider Alcanaut JohnNorth_
  14. Tagebuch von Aleyna Valor, deutlich mitgenommen Beim Folgenden handelt es sich um einen Auszug aus dem Forschungstagebuch der Patientin, in der Hoffnung eine womögliche Herkunft und Angehörige zu identifizieren. Weitere Auszüge werden im Laufe der Behandlung betrachtet und analysiert, sollte dies von Nöten sein. Desweiteren ist jegliche Interaktion mit der Patientin ohne Aufsicht von Soldaten verboten, sofern sich keine Besserung zeigt - Bruder Edmund sollte uns allen genug Gründe gezeigt haben. gez. Bruder Wilhelm ____________________________________________________________________________________ Mein Name ist Aleyna Valor, Forscherin an erster "offizieller Stelle", an zweiter Stelle Abenteuerin – zumindest wäre es mein größter Wunsch. Zuvor habe ich nur meinen Professoren bei ihren Vorlesungen geholfen, die lästigen, monotonen Aufgaben für sie erledigt aber mit meiner neusten Entdeckung haben sich ganz neue Möglichkeiten für mich eröffnet! Meine Euphorie kann ich kaum in Worte fassen, endlich mir einen Namen machen zu können. Auf einen meiner kleinen Rundreisen bemerkte ich ein Buch, welches mein Interesse geweckt hat – einige freundliche Worte mit dem Händler später und das Buch wechselte sein Besitzer. Der Händler grinste voller Freude, scheinbar hatte er schon seit Längerem versucht das Buch zu verkaufen, doch ohne Erfolg: Die Schrift war nicht zu erkennen, was meine Neugier geweckt hat. Mit einigen meiner Kollegen konnten wir feststellen, dass es sich bei den genutzten Formulierungen um eine Art Dialekt handelt, gängig auf einer der südlichsten Inselketten der Welt, bekannt als Vatheas-Kette - Der Name kommt von der einzigen Siedlung Vatheas in dieser Region. Es klingt nach nichts Besonderes, aber von dieser Siedlung ist seit der 2.Epoche nichts vorhanden, als wäre sie von der Welt verschwunden. Das Buch selbst scheint das Tagebuch einer Kammerzofe, die ihre Herrin auf die Flucht von der Insel begleitet hat und ihre Reise auf eine sichere Insel beschreibt. Glücklicherweise in einem solchen Detail, dass wir die Reise zurückverfolgen können. In einigen Nebensätzen wurden Gegenstände erwähnt, die unsere Faszination geweckt hatten – Erinnerungskristalle. Welche Möglichkeiten sich ermöglichen würden, wenn wir diese Magie wieder bergen könnten? Welche Fortschritte wir erreichen könnten, wenn das Wissen unserer größten Denker vollkommen weitergereicht werden kann? Wenn unser erste Gedanke bei den Worten "Erinnerungskristalle" tatsächlich stimmt, wäre das womöglich eines der größten Beiträge für das Leben aller Lyrianer. Tatsächlich beschreibt das Tagebuch auch den Erfinder dieser sogenannten "Memoiren-Magie", wobei sein wahrer Name nie erwähnt wird. Er wird stets als "Der Protektor" bezeichnet und derzeit können wir uns den Ursprung des Namens nicht erklären, aber scheinbar erzählte man sich in der Bevölkerung die Geschichte umher, dass er Forschungen in diesem Bereich der Magie nur begann, um seiner großen Liebe zu helfen. Diese litt scheinbar unter einer Art Gedächtnisschwund und konnte sich Jahr für Jahr an weniger erinnern. Im Tagebuch wird dieser Erfinder als großer Romatiker dargestellt, der Tag für Tag sich liebevoll um seine Geliebte gekümmert hat und jeden Funken seines Wesens ihr gewidmet hat, selbst wenn sie sich nicht mehr an ihn erinnert hat - doch jede Frau wird wohl wissen, dass es einen solchen Mann niemals geben wird. Genauere Umstände dieses "Protektors" sind derzeit leider verborgen, wie so üblich bei Gerüchten, doch vielleicht können wir was auf unsere Suche finden - mit Sicherheit ließe sich daraus noch eine gute Novelle schreiben, aber selbst dann würde ich nur allzugerne mehr über die Umstände der Entstehung von "Memoiren-Magie" erfahren. Sollte das Institut meine Forschungsreise nach Vatheas genehmigen, ach ein Traum würde sich verwirklichen. Normalerweise wäre eine Genehmigung auch nie ein Problem, doch eins der Vorstandsmitglieder blickte etwas bedenklich bei meinem Vorschlag. Ich hörte, er würde von "böser Aura des Buches" sprechen und so einen Schabernack – genau wegen solchen Forschern zeigte sich in den letzten Jahren kein Fortschritt, es fehlt an Innovation und Neugier unter den Forschern. Wenn mein Name in allen Büchern erwähnt wird, so war dies der Anfang.
  15. until
    Halloween Schatzjagd (täglich von 15:00 Uhr - 22:00 Uhr) Alle Infos dazu: https://www.lyriaserver.de/community/articles.html/halloween-schatzjagd-minecraft/
  16. Name: Marquise Myriell aep Renquié Geschlecht: Weiblich Volk: Hochalve (Mischkind/ Mittelländer und Hochalve) Geburtsjahr: Jahr 359 der dritten Epoche Größe: 1,80 Haarfarbe: weißblond Augenfarbe: Grau Heimat: Dorf auf Auil Wohnort: Handelsmetropole Aldarith Stellung: Geschäftsfrau Handwerk: leichtes Gewerbe Geschwister: keine Eltern: Zerdali Palandes (Mutter/Hochalve) Phirion aep Renquié (Vater/Mittelländer) Glaube: Fünfgötterglaube Aussehen Die weißblonden Haare rahmen das doch etwas kantige, trotzdem grazile Gesicht ein, während die grauen Augen mit den Erwartungen des Gegenüber spielen und ihre weichen und vollen Lippen so manchen den Verstand rauben. Der Körperbau ist einer, der sich durchaus sehen lässt: schlank und wohlgeformt. Jede Bewegung scheint lange einstudiert und jedes Lächeln hat ein Ziel: Die Männerwelt um den Finger zu wickeln. Dabei ist Myriell höchst professionell, subtil und unglaublich effektiv. Für eine Frau ist sie recht groß, was vom Blut ihrer Mutter herrührt, deren typisch alvische Körpergröße, Komplexion und Züge sie geerbt hat. Obwohl sie sehr stilgewand ist, trägt sie ihrem Alltag entsprechend eher praktische Kleidung. Ihr Baumwollhemd wird von einem Korsett aus Wildleder in Form gebracht und das Graufuchsfell wird von eng anliegenden Lederriemen am Körper gehalten, wobei diese auch noch einen anderen praktischen Sinn erfüllen. Ihre körpernah anliegende, graue Hose wird von einem Gürtel, mit einem kleinen Beutel an ihm, umschlungen und steckt immer sorgfältig in ihren kniehohen Stiefeln. Wenn Myriell ihrer Tätigkeit nachgeht trägt sie nur ein lockeres und doch betonendes Leinenkleid, welches sich im Arbeitsumfeld um einiges praktischer macht als ihr Alltagsgewand. Myriell trägt keinen Schmuck, ausgenommen einiger weniger, für sie sehr kostbarer Stücke, welche ihre Gewandung elegant abrunden. Charakter Myriell liebt es, mit den Männern zu spielen; und erfolgreich ist sie damit auch. Allerdings würde sie wahrscheinlich nie eine feste Beziehung eingehen - zu sehr hat die unglückliche Beziehung ihrer Eltern auf sie abgefärbt. Dementsprechend turbulent geht es in ihrem Inneren zu, in dem die Gefühle regelmäßig die Kontrolle des Verstandes abstreifen - ganz verliert sie ihre Zurückhaltung dann aber doch nicht, besonders dann, wenn sie sich beobachtet fühlt. Bei ihren Vertraulichkeiten hilft ihr ihre wendige Zunge, die bei unliebsamen Zusammenkünften aber auch einen wesentlich raueren Ton anschlagen kann. Dabei fallen die meisten Begegnungen mit anderen Frauen gewohnheitsmäßig in diese rauere Kategorie, ihre eigenen Mädchen ausgenommen, die sie wie eine Familie behandelt. Aber auch wenn sie sich um etwas betrogen sieht, was ihr zusteht, kann sie schnell ungemütlich werden. So mancher Zechpreller, der eines ihrer Häuser besucht hat, fand sich hinterher grün und blau geschlagen in der Gosse wieder, wobei ihm wie von Zauberhand auch Monate später noch immer wieder neue Prellungen erschienen, wenn in der Zwischenzeit nicht bezahlt worden war. Myriell selbst wurde aber nie mit solcherlei Abscheulichkeiten in Verbindung gebracht, da sie zu jenen Zeiten samt Entourage, abzüglich einiger finster dreinblickenden Gesellen, an belebten Orten gesehen wurde. Alles in allem führt Myriell ein fast tadelloses Leben - niemand tadelt es mehr als einmal. Geschichte Myriell lag nun schon seit einer guten Weile wach und betrachtete das Gesicht ihres schlafenden Bettnachbarns. “Man kennt mich in der Stadt unter vielen Namen und ebenso vielen Lebensgeschichten… Geschichten die ich Leuten auftischte um mir Vorteile zu erspielen und voran zu kommen- Willst auch du eine meiner Geschichten kennenlernen, Kiovar ?” Die weißen Zähne der schönen Alve blitzten kurz im Halbdunkel auf als sie lächelte. “Vielleicht ist es sogar die Wahrheit… Wie mein Vater mir erzählte, war er Entdecker und auf der Suche nach neuen, unerforschten Dingen über die er berichten könne. Dabei traf er auf eine Hochalvin, meine Mutter. Sie war die fröhlichste Person, die mein Vater jemals kennenlernen durfte. Doch dies veränderte sich schlagartig, als ich zur Welt kam- Muss wohl irgendetwas umgesprungen sein in ihrem Kopf. Sie schottete sich ab und verließ mich und meinen Vater als ich gerade einmal zwei Jahre alt war. Mein Vater war überfordert, aber wer kann es ihm schon verübeln... Da stand er, allein, mit einem Kleinkind, von seiner großen Liebe verlassen, einzig und allein seine Tochter als Sinn im Leben. Wir nutzten den letzten Notgroschen des Vaters um einem Gesuch im fernen Oredan zu folgen und ließen so Alles hinter uns. In der Fremde angekommen ging schief was nur konnte- Die versprochene Arbeit gab es nicht, die Überfahrt kostete viel mehr als gedacht und unser Geld war aufgebraucht. Alles was es gab, waren überfüllte Städte und grassierende Armut. Mein Vater verkaufte seine Wertsachen und wir machten uns mit dem Erlös auf die Suche nach einem Platz zum Leben und neuer Arbeit, aber dies gelang nicht so wie er sich es vorstellte. Er tat sein Bestes, um mich so gut wie möglich, so gut wie es seine Möglichkeiten zuließen, groß zu ziehen. Ich sollte von all unseren Problemen nichts mitbekommen, das war ihm immer das Wichtigste. Es gelang ihm nicht, wie denn auch? Auf der Straße blieb einem nichts anderes übrig, als zu lernen wie man Menschen bestiehlt und bettelt. So kamen wir eine Weile ganz gut über die Runden, wir hatten immerhin genug Geld um nicht zu verhungern. Wie ich an Alter und Größe zunahm, so tat es auch die Verzweiflung meines Vaters und gerade als wir etwas mehr als unser täglich Brot hatten, fand er seinen Trost in der Taverne. Wir lebten uns immer weiter auseinander, sahen uns oft Tage, dann Wochen lang nicht. Ich begann für mich selbst zu Sorgen, also zu betteln und zu stehlen, bis ich schlussendlich mit sechzehn Jahren meinen Vater ohne ein Wort zurück ließ und verschwand. Ich verließ die Stadt, reiste weiter übers Land, von Stadt zu Stadt, von Markt zu Markt- Um zu überleben tat ich alles… Auch Dinge, die ich heute bereue. Eines Tages, als ich gerade am Marktplatz einer dieser Städte bettelte, sprach mich eine Frau an- Eine Weggabelung in meinem Schicksal. Sie sagte, dass ich Potenzial hätte - wozu, das wusste ich in diesem Augenblick noch nicht. Sie brachte mich in ihrem Etablissement unter und lehrte mich “die Kunst der Sinnlichkeit”, so wie sie es nannte. Ich war gut, wenn nicht sogar sehr gut, in dem was ich tat. Dies blieb nicht lange unbemerkt, ich wurde immer beliebter bei den Männern, nicht nur durch mein Können, auch durch meine junge Schönheit. Auch wenn es am Anfang nichts für mich war, alte Männer zu beglücken, fing ich an Gefallen daran zu finden. Ich verdiente genug um mich über Wasser zu halten und wurde mit der Zeit immer abgestumpfter, ja, hatte sogar Spaß an der Arbeit, sowie eine Unterkunft. So ging es viele Jahre, bis unser Etablissement außergewöhnlichen Besuch bekam. Es war ein Mann mittleren Alters, einer der eigentlich nicht in unsere bescheidene Unterkunft gehörte. Einer der nicht dem gewöhnlichen Stand angehörte. Er fragte nach dem Besten was man ihm hier bieten könne und man verwies auf mich. Nach meiner getanen Arbeit musterte er mich mit einem kühlen Blick und gab mir Geld, um einiges mehr als er vermutlich hätte zahlen müssen. “Mit deinem Talent hast du Besseres verdient, mach was draus.”, sagte er stumpf und ging. Ich sah ihn nie wieder, doch bleiben mir seine Worte immer im Gedächtnis. Nach vier weiteren Monaten der Arbeit, da kam die Verderbnis auch ins sonst zu mit sich selbst beschäftigte Oredan, zerriss Königreiche und Herzogtümer. Flüchtlingsmassen von den anderen Kontinenten überschwemmten den Kontinent, Anarchie brach an vielen Orten aus. Mich hielt nichts, im Gegensatz zu so vielen die Alles verloren. So brachte ich mich günstig auf dem Schiff eines Kapitäns, er war einst mein Kunde, unter und folgte den Völkern der Welt in die neue gesegnete Welt, die die Götter uns gaben. In einer Welt in der so viele wieder vollkommen von vorn beginnen mussten war es für mich um einiges leichter Fuß zu fassen. Nach der Ankunft an der Küste schloss ich mich mehr instinktiv als mit Verstand einer großen Gruppe von Siedlern unter der Führung stolzer Seefahrer und Abenteurer zu denen viele auf blickten an und landete mit ihnen auf einer Insel wo man hart arbeiten wollte um den alten Wohlstand wieder herzustellen. Ich legte mich ins Zeug, knüpfte Kontakte, boxte mich durch, wendete alles an was meine Lehrmeisterin mir einst beigebracht hatte und wie auch immer ich es schaffte- Nach einigen der härtesten Monate meines Lebens besaß ich nun endlich mein eigenes Etablissement, den Grundstock für ein gutes Leben. Es lief großartig, sodass ich immer wohlhabender und bekannter wurde, bis ich, wie heutzutage, ein flächendeckendes Netz von den bekanntesten und erfolgreichsten Etablissements in Aldarith besaß.... Jetzt kennst du die Wahrheit… “ Die Alve lag inzwischen auf dem Rücken, die Hände ineinander verschränkt und blickte zur Decke. Etwas regte sich neben ihr. “Wovon kenn ich die Wahrheit”, fragte der soeben erwachte Kiovar neugierig und Myriell erwiderte seufzend: “Ach, nicht so wichtig.”
  17. Croco

    Heute um 20:30 Herbstwind

    until
    Heute um 20:30 findet Herbstwind statt, vorausgesetzt es finden sich genügend Spieler! Herbstwind ist ein PvP-Event bei dem ihr keine Ausrüstung oder ähnliches für braucht, es wird alles gestellt. Das Gewinner-Team hat die Chance besondere Gegenstände zu gewinnen!
  18. Ich muss mich bis nächstes Wochenende vorerst abwesend melden, da derzeit das RL ruft
  19. Fix: Special Drops sollten nun wieder funktionieren
  20. Kurzes Update: Wer mit der 1.14 Version von Optifine auf den 1.13.2 Server joint, wird die meisten custom Items nicht mehr sehen. Ich empfehle hier, nur mit der 1.13.2 Version auf Lyria zu spielen. Fix von ein paar fehlenden Texturen Das Pack mit nur den custom Items (102) ist nun auch auf dem neuesten Stand
  21. Version 109 - Entrindeten Birkenholzblöcke .. einige Randomtexturen fehlen .. werden bei 1.13.2 Grau dargestellt - Birkendruckplatten hat Texturfehler (seitlich und in den Zwischenräumen) .. werden bei 1.13.2 Grau dargestellt - der kleine oder normale Farn wird garnicht dargestellt .. LG Horrox
  22. Sonniges warmes. Komisch für den Herbst ... naja ... Klimawandel ... Die Person unter mir freut sich, dass sie sich jetzt doch nicht anstrengen muss, alle Mods usw. für die 1.14.4 zu installieren
  23. Ich genieße die Ferien voll und ganz! Die Person unter mir hat heute schönes Wetter! :)
  24. Teilweise, schon! Die Person unter mir freut sich auf das anstehende Halloween Event! :)
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