All Activity

This stream auto-updates     

  1. Past hour
  2. Today
  3. Wieso Spekki , wieso spionierst du mir nach in den dunklen feuchten Minengänge.... Die Person unter mir will immer mehr Kekse haben, als die Essen kann.
  4. 1. Wird es wohl geben und wahrscheinlich sind das einfach billige Versionen der Steine mit denen man Magier kontrolliert. Das Problem dabei wäre allerdings, dass jeder Magier verschieden stark ist und die Steine dementsprechend natürlich auch reagieren. Demnach könnte ein Stein mit geringerer Sensibilität je nach Herstellung vielleicht von einem starken Magier schon aktiviert werden oder bei einem schwachen Zauber gar nicht. 2. Ich glaube Verbannter hatte einen interessanten Einwurf. Bei den Wikingern gab es so etwas wie Schuldsklaverei. Also temporäre Sklaverei als Strafe. Zwar ist das aus meiner Sicht nicht wirkliche Sklaverei, aber so etwas könnte es schon vereinzelt gegeben haben. Sklaverei im Sinne von "eine Person besitzen" wird es nicht weitläufig und in der Öffentlichkeit gegeben haben. Es ist aber nicht auszuschließen dass es Gruppen gab, welche sich Sklaven zugelegt hatten. Wer Geld hat macht halt gerne was er will.
  5. 1. Es gibt ja magische Steine. RP Frage dazu, gibt es Steine die erst sich verfärben wenn man Magie einsetzt ? Und wenn ja, wie geläufig oder aufwendig wären die Steine zu beschaffen ? 2. Sklavenverkauf ist verboten, aber die haltung ist erlaubt ? Gibt bestimmt Gruppierungen diie da noch Tratetionen haben ^^
  6. Da der Adel keinerlei Ingamevorteile mehr gibt, besteht nicht die Notwendigkeit eines Ausgleiches. Ein Gefallener kann durchaus zu Einfluss gekommen sein, auch wenn es deutlich schwieriger für den Charakter gewesen sein muss. Ausser es ist geringerer Einfluss innerhalb einer Gefallenengruppe. Aber adelig zu sein bedeutet nunmal großes Öffentliches Ansehen, wann ein Gefallener perse kaum besitzen kann.
  7. Wird es einen Ausgleich für den Adel als Gefallener geben? Im Moment, laut einigen Aussagen, ist es ja Gefallenen nicht gestattet ins Adlige über zu gehen?
  8. Yesterday
  9. Aschehaupt :D Die Person unter mir baut immer Kohle ab.
  10. Tamos

    Lisriel Alquar

    Erstabnahme: Abgelehnt Charakter: -Der Abschnitt Charakter ist zu kurz. (mindestens 200 Wörter) -Füge deinem Charakter des weiteren bitte noch einige Schwächen hinzu. Geschichte: -Es ist sehr unrealistisch, dass eine neun Jahre alte Alve besser im Bogenschießen ist als der Rest des Dorfes. Alleine abhängig von der körperlichen Entwicklung zu diesem Zeitpunkt. -Die Geschichte ist sehr abgehackt und nicht flüssig verlaufend. Eventuell hier und da noch einmal ein paar Details ergänzen. (-Wer ermordet bitte im Alter von 15 Jahren ein schlafendes Baby?) -Ein Hochalve läuft nicht wie ein Wilder durch den Wald und ermordet andere Leute. Das ist nicht mit dem Egoismus zu begründen. -Bitte denke dir eine plausiblere Geschichte aus. Dein Charakter ist ja der reinste Psychopat. Ein solcher Alv würde nicht lange überleben, da bei der kleinsten Spur bereits die halbe Welt an ihm dran wäre. Allgemeines: -Bitte lasse deine CB noch einmal durch ein Rechtschreibprogramm laufen. Des weiteren solltest du bitte die vielen grammatischen Fehler zumindest teilweise beheben. Solltest du die bemängelten Punkte verbessert, dann melde dich bitte im Forum per PN bei mirl. L.G. Tamos
  11. Ich werd die falschen Passagen nochmals suchen, Marethyu. Die Flucht wird sowohl geordnet als auch überstürzt abgelaufen sein. Vor allem Reiche und Adlige, werden sich wohl schnellst möglich in Sicherheit bringen wollen und womöglich auch ihr Habe. Womöglich ist dabei sogar die Bevölkerung zu kurz gekommen, weil die Laderäume voller Gold anstatt voller Personen waren. Aber da wird es sicherlich auch Herrscher geben die das anders gemacht haben. Teils werden die Schiffe aber auch hin und her gefahren sein um alle nach und nach überzusetzen. Einige Werden sich vielleicht auch zunächst geweigert haben ihre Heimat aufzugeben.
  12. Tamos

    Lisriel Alquar

    In Bearbeitung
  13. Frejki

    Lisriel Alquar

    Lisriel Alquar Name: Alquar Vorname: Lisriel Rasse: Hochalve Geschlecht: Weiblich Alter: 35 Geboren: J15 Monat 6 Tag 16 4E Familie: Vater: Formolir Alquar (82) Mutter: Borinte Alquar (73) Geschwister: Bruder: Gadur Alquar (verstorben) Größe: 189cm Haarfarbe: Dreckiges Blond Augenfarbe: Smaragdgrün, je nach Licht gelblich schimmernd Beruf: Jägerin Wohnort: Vardenfurten Glaube: Arthos Aussehen: Lisriel ist mit 189cm eine recht kleine Alve. Schon immer war sie in ihrer Heimat die kleinste und zierlichste. Dennoch ist Lisriel sehr kräftig was man ihr wahrlich nicht ansieht. Ihr leicht wirres, blondes Haar, welches sie immer zu eine Zopf geflochtet hat, wirkt sehr dreckig auch wenn es dies nicht ist, ihr Haar reicht Lisriel bis zu Hüfte. Im alltäglichen Gebrauch trägt Lisriel eine dunkle Stoffhose, ein Ledercorsett unter dem sie ein ausgebleichtes, grobgewebtes Stoffoberteil trägt. Dazu eine rote Schärpe mit Kapuze und ein paar fingerlose Handschuhe und nicht zu vergessen robuste Stiefel aus rauhem Leder. Auch im Kampf behält sie diesen Stil bei. Lisriel hat eine dicke und etwas gebräunte Haut was daran liegt, dass sie fast nur draußen unterwegs ist. Charakter: Lisriel war schon immer ein wenig hinterhältig und alles was sie tat war für ihr eigenes Wohlergehen. Nach außen wirkt sie sehr offen und freundlich, wer mit ihr aber einige Zeit verbringt wird merken das dies reine Tarnung ist. Sie hat einen sehr starken Willen, wenn sie etwas interessiert oder sie etwas haben will wird sie es früher oder später bekommen. Egal für welchen Preis. Lisriel ist sehr lernfähig und eignet sich viel Wissen in kürzester Zeit an was sie auch zur perfekten Spionin werden lässt, außerdem ist sie ein wahres Talent im beeinflussen anderer Menschen was schon in ihrer Kindheit deutlich war. Sie musste nur einen leidenden Blick aufsetzen und ihre Eltern gaben ihr was sie wollte. Auch ist sie eine sehr dominante Persönlichkeit, was schon einige Männer zu spüren bekamen. Geschichte: Kindheit: Lisriel Alquar geboren in einer wohlhabenden Bäckersfamilie war schon als kleines Kind sehr gerne draußen, wo sie Handwerkern zuschaute oder mit anderen Alvenkindern spielte. Immer wollte sie eine führende und sehr wichtige Rolle spielen was wohl ihrer Sturheit und ihrem Egoismus zu verdanken ist. Schon damals interessierte sie sich für die Kunst des Bogenschießen was man ihr auch beibrachte. Im Alter von neun Jahren war sie im Bogenschießen so gut das sie beim jährlichen Dorffest immer gewann. Dadurch erntete Lisriel viel Respekt bei den anderen Kindern und wurde der Kopf einer kleinen Bande die gerne Schabernack trieb und die anderen Bewohner ärgerte. Zu ihren Eltern hatte sie nie wirklich eine starke Bindung, dafür aber zum Dorfältesten der ihr immer Geschichten aus seiner Kindheit erzählte was Lisriel sehr gefiel. Doch wie es kommen musste starb er an Altersschwäche, was für Lisriel ein Schock war. Aus dem kleinen, glücklichen Mädchen wurde ein schweigsames Mädchen. Jugend: Seit dem Tod des Dorfältesten sind 4 Jahre vergangen. Lisriel war inzwischen 15 Jahre alt und hat ihr können im Bogenschießen weiterhin verbessert. Seit wenigen Wochen jagte sie nun Wild, um mehr Nahrung zu haben. Ihre Eltern bekamen davon nicht allzuviel mit denn seit 3 Monaten gab es ein kleines Brüderchen für Lisriel. Sein Name war Gadur und er zog all die Aufmerksamkeit der Familie auf sich. Lisriel war dies ein Dorn im Auge weil sie bis jetzt immer der Mittelpunkt war. Eines Nachts also war es soweit. Lisriel vergiftete das schlafende Baby welches zu atmen stoppte und verstarb. Niemand wusste das es Lisriel war, außer eben sie selbst. Doch eines Tages als sie sich mit ihren Eltern unterhielt, verplapperte sie sich und ihre Eltern entschieden Lisriel wegzugeben. "So ein dreckiges Mädchen hab wir nicht erzogen! Das haben dir doch deine Freunde in den Kopf gesetzt!", so sagte die Mutter wütend zu ihr. Schon am nächsten Tag brachten sie Lisriel mit zugedeckten Augen, dass sie ja nicht mehr Heim finden wird, in ein Menschendorf und verkauften sie dort einem alten Müllersmann. Der Müllersmann war ein sehr reizbarer alter Mann der sein Geld in der Schenke verprasste während Lisriel schuften musste. Doch im Alter von 18 Jahren, nach drei ewigen Jahren voller Arbeit und Stress hatte sie die Nase voll. Während der Müllersmann sich mit Met abfüllte, nahm sie in seinem Haus alles mit was einen gewissen Wert hatte. Dann packte sie sich ihre Sachen klaute sich einen Bogen vom Jäger nebenan und verschwand in der Dunkelheit. Erwachsen: Viele lange Jahre schlug sie sich durch die Wildnis was ihr aber nicht allzu schwer fiel. Sie wusste mit dem Bogen umzugehen und wusste wo sie alles herbekam was sie wollte. Lisriel jagte, tötete und raubte um zu überleben. Sie überfiel Wanderer, bediente sich an den Feldern der Bauern und brach in Häuser ein um einige Geldbeutel leichter zu machen. Manchmal auch wartete sie in Schenken auf Männer die ein wenig angetrunken waren, verführte sie mit ihrer vorgetäuschten Art und brachte sie anschließend mit einem Dolch irgendwo im Wald um. Sie hatte Spaß daran. Und sie hat es immernoch. Sie liebt es Menschen Hoffnung zu machen und sie danach lautlos ins Reich der Toten zu bringen. Aus Rache zu ihrem verstorbenen Bruder, ihren Eltern und dem alten, fetten Müllersmann. Doch es blieb nicht immer so. Nach ewigen Jahren der Einsamkeit und des Mordes lernte sie einige Leute kennen die zu gut zum sterben waren. Sie boten Lisriel eine Heimat und eine Gruppe an die sie sich halten kann. Mittlerweile ist Lisriel 35 Jahre alt und lebt in einem kleinen Haus in Vardenfurten als Jägerin.
  14. ich level mit normalen Steinschwertern, das geht supi :P
  15. Wenn dich das zum leveln so sehr stört, kannst du ja auch einfach das lvl 10er Krieger Schwert benutzen! :D Das ist der Rostiger Zweihänder, der hat Schwungkraft 1 und Bann 1. Dass du mit der Axt nur ein Ziel treffen kannst ist eben einer der Unterschiede zwischen Schwert und Axt, ganz normal von Minecraft aus und damit auf Lyria auch einer der Unterschiede von den beiden Kampfklassen^^
  16. Ja "sweeping edge" für Äxte wäre super. Aber warum sollte man das nicht hinzufügen können? Wie Toyota schon sagte: "Nichts ist unmöglich."
  17. Eine Frage noch: Wie kann man sich diese Flucht nach Lyria vorstellen? Wurde alles überstürzt zurückgelassen, um schnell in Sicherheit zu gelangen, oder zogen die Völker innerhalb mehrerer Jahre nach Lyria inklusive ihrer Habseligkeiten? Eine überstürzte Flucht wäre sicher interessanter, weil sich dann auf Lyria in den ersten Jahren die Plünderungen und Diebstähle gehäuft hätten, oder?
  18. Das kommt aus der 1.12.2 und kann nur mit dem Schwert gemacht werden. Eine Verzauberung dafür, die dann für die anderen geschlagenen Mobs wie Schärfe funktioniert ist "sweeping edge" = Schwungkraft. Eine Axt hat dieses Feature leider nicht und ich glaube, dass kann auch nicht geadded werden.
  19. Ist es gewollt, dass der Berserker mit seiner Axt immer nur ein Monster trifft, wo alle anderen Klassen, wenn sie in eine Gruppe schlagen, immer mehrere Monster treffen. Das ist beim Leveln ein nicht zu verachtender Nachteil.
  20. Auktionen: Auktionslänge ab sofort nur noch 30 & 60 Sekunden (damit man andere Händler nicht so lange warten müssen, bis sie auch eine Auktion starten können) Partikelffekte können nun getestet werden (/marktplatz -> Partikel -> Partikel testen)
  21. Heyho kurze Frage die Passage, auf welche sich Thranduils dritte Frage bezieht wurde noch nicht verändert oder irre ich mich? In der kompletten Chronik ist nämlich im wiki immer noch zu lesen: Man entdeckt tief im Urwald von Auil einen verdorbenen Keim. Man reagiert schnell und stellt eine Armee aus Uralven und Hochalven auf. Die Schattenwesen erkennen den Gebietsvorteil des Alven und stecken den Wald in Brand. Der massive Waldbrand hält die Alven wochenlang davon ab sich überhaupt dem Keim zu nähern. Zusätzlich wurden sie mit dem Wald ihres natürlichen Vorteils beraubt. Selbst mit der ankommenden Verstärkung der anderen Völker ist man nicht mehr in der Lage den Keim zu stoppen. Die Verderbnis beginnt sich durch Auil zu fressen. Dies ist der Anfang des dritten Götterkrieges. Auch in der Kurzfassung ist noch folgendes zu lesen: J347 der 3.E (der 3. Götterkrieg) Im Urwald von Auil werden Schattenwesen und ein Keim der Verderbnis entdeckt. Man schafft es nicht den Keim auszuschalten bevor dieser erblüht und beginnt Auil zu verschlingen. Die Alven von Auil fliehen nach Lyren. Habe ich die Thranduils Frage missverstanden oder wurde die Änderung doch aus Versehen noch nicht umgesetzt? Weil so wie ich es lese (und er es evtl. gemeint hat) ist nach J.347 3E und nach dem Flucht der Alven in J.348 3E Auil doch eh verlassen weswegen es eigentlich unnötig ist zu erwähnen das die Schattenwesen es im Jahr J.384 3E nochmal versuchen oder? Grüße ~M
  22. Erstabnahme: Abgelehnt Bitte melde dich im Forum per PN.
  23. Allgemeine Informationen Name des Charakters Viktor Kurasaki Geschlecht Männlich Volk Nordmarer Geburtsjahr 7. Monat des 29. Jahres der vierten Epoche Größe 1,83 Haarfarbe Schwarz Augenfarbe Grau Heimat Eridmea Wohnort Eridmea Handwerk Bogenschütze/macher Eltern Johann Kurasaki † Marianne Kurasaki † Geschwister Keine Glaube Nicht Gläubig Aussehen Viktor ist in erster Linie eher ein unscheinbarer normaler Nordmarer. Er ist normal gebaut hat schwarze kurze Haare, graue Augen und eine leicht gebräunte Haut.Jedoch wenn man genauer hinsieht bemerkt man in seinen Augen das er schon sehr viel gesehen und miterlebt hat. Außerdem prägt eine lange, große Narbe seinen Rücken. Erkennen kann man Viktor aber an seiner eher Ausgefallenen Kleidung. Er trägt meist einen langen blauen Mantel mit weißen Rändern und darunter ein T-Shirt mit schwarzen Punkten. Alles in allem ist er ein relativ Normal aussehender junger Mann. Charakter Viktor ist ein Mensch eher ruhiger Mensch, doch kann er sehr zornig werden, wenn es gegen sein Wohlergehen ist. Er ist ein sehr geschickter Bogenschütze aber auch Bogenmacher. Aus Reichtümern macht er sich wenig, doch soll es ihm und seiner Gefolgschaft an nichts fehlen. Er hat einen besonderen Humor, mit dem nicht jeder etwas anzufangen weiß, doch ist er stets freundlich und hilfsbereit denen gegenüber, die auch nett zu ihm sind. Er hält von dem ganzen Glauben an Götter nichts, da ihm nie ein Gott geholfen hatte z.B. als seine Eltern starben. Von einem guten Aussehen hält er nicht besonders viel. Von Alkohol distanziert sich Viktor eigentlich doch gelegentlich auf Festen trinkt er ordentlich mit. Mit Frauen ist es ähnlich wie mit dem Alkohol, aber wahrscheinlich wird er seine Meinung ändern, wenn er eines Tages die Richtige trifft. Viktor redet nicht gerne über seine Vergangenheit und zeigt seinen Schicksalsschlag auch nie nach außen und wenn Viktor eines hasst, dann ist das wenn ihn jemand über seine Vergangenheit ausfragt - dann wird es für die Person sehr ungemütlich. Sein Ziel im Leben ist es die Männer in rot zu finden und zu Töten. Geschichte Viktor war ein junger aufstrebender Nordmarer der glücklich mit seiner Familie in einem kleinen Dorf wohnte. Sein Vater war ein sehr erfolgreicher Bogenmacher, durch ihn ist Viktor auch zum Bogenbau gekommen. Seine Mutter war meist zu Hause und machte den Haushalt. Jedoch wollte Viktor nicht immer nur Bögen bauen sondern auch selber Schießen. Jedoch durfte seine Familie nicht irgendwelche Kampfkünste erlernen sei es Bogenschießen oder Schwertkämpfe wegen seinem Urgroßvater der früher einen Vertrag mit dem König abgeschlossen hat, dass die Männer der Familie immer in dem Beruf des Bogenbaus sein müsste und dadurch Schutz und Nahrung durch ihn bekamen jedoch seine Männer mit Waffen versorgen musste. Also übte Viktor immer alleine in einem kleinen Wäldchen hinter ihrem Haus. Eines schicksalhaften Tages passierte etwas was Viktors Leben für immer Veränderte. Er war wie immer in dem kleinen Wäldchen mit dem Bogen Trainieren als er plötzlich einen Lauten Knall aus dem Dorf hörte. Er rannte sofort zurück und sah schon von weitem Große Rauchschwaden zum Himmel aufsteigen. Als er dann schließlich in dem Dorf ankam, sah er viele Männer in roten Kleidung die das Dorf niederbrannten und alle Töteten. Er versteckte sich bis die Männer alle weg waren und suchte dann seine Eltern. Er fand sie im Wohnzimmer ihres Hauses. Seine Muter hatte mehrere Stichwunden und sein Vater einen Pfeil in der Brust. Er rannte zu ihnen und sein Vater sagte mit seinen letzten Atemzügen das er in das Schlafzimmer gehen sollte um dort einen Schlüssel zu holen mit welchem er in den Keller des Hauses kam. las Viktor dann in dem keller Stand erblickte er einen wunderschönen Bogen der an der Wand befestigt war. Viktor ging auf ihn zu und sah einen Zettel auf dem Stand: Johann gib diesen Bogen deinen Sohn wenn die Zeit gekommen ist. Es ist unser bestes Stück und es darf NIE in die Hände eines anderen Fallen. Nur er kann die macht des Bogens kontrollieren. Viktor verstand überhaupt nichts aber er nahm den Bogen an sich und Sammelte einige Sachen zusammen und machte sich auf den weg die Männer in rot zu suchen.
  24. Erstabnahme: Abgelehnt Bitte halte dich an das Vorgegebene How To Charakterbeschreibung.
  25. Eliza Schäfer Allgemeine Informationen: - Name: Eliza Schäfer - Alter: 18 Jahre alt [Stand: 3. Monat des Jahres 50 der 4. Epoche] - Geburtstag: Sonnenaufgang im 3. Monates des Jahres 32 der 4. Epoche - Rasse: Alvin [Meeresalvin] - Geschlecht: Weiblich - Heimat: Steinbrug - Wohnort: Novingrad - Glaube: Alle Götter, speziell Poheran - Handwerk: Schneiderei - Positive Eigenschaften: Mutig, sportlich, wissbegierig, neugierig, liebevoll, gute Selbstverteidigung, selbstbewusst, modebewusst - Negative Eigenschaften: Etwas misstrauisch, stur - Stellung: Bürger Novingrad - Eltern: Walkyria und Ezrael Schäfer - Geschwister: Nevra - Höhe: 1,85m - Augenfarbe: Blau - Haarfarbe: Brünett Aussehen: “Wenn man Eliza in wenigen Worten beschreiben müsste, dann wäre sie ein süßes und hübsches Alvenmädchen. Sie hat einen guten Körperbau und ist sehr sportlich unterwegs. Sie besitzt große schöne Augen, volle Lippen, eine süße Stupsnase, lange Wimpern, kleine süße Grübchen, eine reine Haut, langes dichtes brünettes Haar, kleine süße Händchen und ein Lächeln, dass jeder Person das Herz aufgehen lässt. Sie trägt stets ihre zwei goldene Ohrringe und ein türkises Kleid und goldene Armreifen an einem Arm und einem Bein.. Wie jede Alvin hat sie auch spitze Öhrchen und ist höher gebaut. Alles in einem ist sie eine junge hübsche Alvin.” - Vloidorian Aurelion Van der Var Charakter: “Eliza ist ein sehr freundliches und liebevolles Mädchen. Sie ist belesen sowie auch äußerst wissbegierig. Ihr Selbstbewusstsein ist nicht schwer zu übersehen und ein Auge für Mode hat sie durchaus. Ich habe mit ihr oft viele spannende und lustige Dinge erlebt. Sie ist offen für Neues, was das verbringen von Zeit mit ihr wirklich aufregend aber auch nicht ganz ungefährlich macht. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, zieht sie es stur durch, was uns schon in so manche weniger gute Lagen gebracht hatte. Ich hab oft feststellen müssen, dass wenn wir neue Leute kennenlernten, Eliza ihnen anfangs ziemlich misstrauisch war, sie erst einmal von der Seite betrachtet und sich einen eigenen Eindruck verschaffen musste. Wenn diese Personen ihr nicht geheuer waren, hielt sie sich von ihnen fern und zog mich dabei mit. Ansonsten ist sie gerne in Gesellschaft und hat immer etwas Neues zu erzählen. Was mir auch noch oft auffiel war, dass sie manchmal ziemlich abwesend gewesen ist. Wie soll man es beschreiben … als wäre sie in ihrer eigenen Welt.. Sie sprach manchmal mit sich selbst, was einen manchmal ziemlich gruselig und seltsam erschien. Zudem hatte sie oft dabei einen traurigen Blick auf ihrem schönen Gesicht. Hatte es vielleicht etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun?” - Vloidorian Aurelion Van der Var Geschichte: Leben in einem kleinen Dörfchen: Mein Vater war mit seinem Handelsboot auf der Durchreise, als er meine Mutter während eines Dorffestes kennenlernte. Er mochte sie sehr und nachdem er seine Reise vollendete, kam er wieder ans Festland zurück.Vorher lebte er mit seiner Familie unter dem Volk der Meeresalven. Nach einigen Monaten waren sie dann verheiratet und kurz darauf war meine Mutter mit mir schwanger. Ihre Eltern besaßen nicht viel und konnten keine weitere Familie im eigenen Haus unterbringen, doch mein Vater hatte genügend Geld angespart, um etwas Land und ein Haus zu kaufen. Mit dem Erwachen eines neues Tages, erblickte ich zum ersten Mal das Licht Lyrias. Es war am Anfang des 3. Monats, dementsprechend recht schwül in unserem Dörfchen. Wir waren eine friedliche Familie, lebten am Rand des Ortes in einer kleinen, aber feinen, Steinhütte. Das Mobiliar war recht … simpel gehalten, aber das was da war, war von recht guter Qualität. Leider verstarb meine Mutter direkt nach meiner Geburt an einer seltsamen Krankheit. Ich erinnere mich kaum an sie, lediglich Umrisse einer schönen, jungen Alvenfrau, die mir entgegen lächelte sind mir im Kopf verblieben. “Adar” (Spitzname für Vater) schaute immer so traurig, wenn ich nach meiner Mutter fragte und irgendwann hab ich aufgehört nachzufragen. Heutzutage, wenn ich so zurückdenke, schienen meine Großeltern sehr … traurig, wenn sie mich ansahen. Sahen sie eventuell Ähnlichkeiten mit meiner Mutter? Ich weiß es nicht, ich kam nie dazu sie zu fragen. Meine kurze Kindheit in meiner Heimat war eher … normal, könnte man meinen. Die Kinder im Dorf verstanden meine Lage und unterstützten mich, da ich keine Mutter hatte und Vater war als „Fremder“ nicht sonderlich beliebt unter den älteren Bewohnern - dementsprechend verbrachte ich sehr viel Zeit mit meinem Freunden im Dorf, meinem Bruder, meinem Vater und meinen Großeltern. Er war das erste Kind meiner Mutter mit einem anderen Mann. Er weiss, wie es ist alleine zu sein, da er früher oft geärgert wurde. Deshalb vertrugen wir beide uns sehr gut und erlebten viel zusammen. Es war schön, jemanden zu haben, mit dem man auch spielen konnte. Während mein Vater stets beschäftigt war mit irgendwelchen Unterlagen, sehr tief unter seinen Büchern vergraben, saß ich meistens neben ihm und schaute neugierig über seine Schulter, auch wenn ich nichts verstand. Vermutlich liegt es in der Familie, dass wir alle gerne was mit Büchern zu tun haben. Gelegentlich, wenn Vater seine Ruhe vor meinen Fragen haben wollte, schickte er mich und Nevra zu unseren Großeltern. Meine Großeltern waren Bauern und so stolperte ich ihnen bereits über das Feld, als ich laufen konnte. Ich war vermutlich keine große Hilfe, außer eine kleine Aufmunterung vielleicht. Opa sprach stets von „hör gut zu, hier lernst du was für’s Leben.“ und versuchte mir bereits früh einige Lektionen über den Ackerbau nahezulegen. Als ich ungefähr 8 Jahre alt war, verstarben leider meine Großeltern. Sie waren eben alt ... Mein kindliches Ich war damals verwirrt und fragte stets, wo sie wären. Vater meinte nur, sie würden Mutter besuchen gehen. Der Auftrag: Kurz daraufhin meinte Vater, er hätte ein Auftrag in einer anderen Hafenstadt, weswegen wir auf Reisen gehen würden – was für ein Auftrag? Ich weiß es nicht. Vater erzählte meist, wie er oft für seine Arbeit auf Bootsreisen war, aber nicht weshalb. Doch weil ich so jung war, meine Großmutter (Mütterlich) nun schon zu schwach war mich aufzuziehen und meine anderen Großeltern (Väterlich) bereits verstorben, konnte mein Vater nicht anders, als mich und Nevra zu seinem Auftrag mitzunehmen. Ich war unglaublich aufgeregt, endlich aus dem öden Dorf zu entfliehen – endlich würde ich die Welt außerhalb unserer 4 Steinwände erkunden können. Ich packte meine wenigen Besitztümer ein und aus irgendeinem Grund lachte mich mein Vater aus – damals war es für mich unbegreiflich, aber wenn ich daran zurückdenke, wie ich mit Holzschwert, Eisenkessel auf dem Kopf und einigen notdürftig zusammengeschusterten Lederfetzen darstand, kann ich mir den Grund nun denken. Nachdem wir also nun wirklich bereit waren und wir unsere Reisetaschen gepackt hatten, machten wir uns auf zur See. Es war ein langer Fußweg. Wir liefen den halben Tag, bis wir schlussendlich in einer größeren Stadt ankamen. Ich erinnere mich nur noch grob an die Läden, an denen wir vorbei wanderten, als wir durch die Stadt zum Hafen liefen – Irgendetwas mit Ostus Schänke, dann irgendetwas von wegen Bücherei der Magie, dann ein größeres Herrenhaus … die Erinnerungen sind etwas … verdrängt. Vater meinte, dass wir nur noch dieser einen Straße folgen müssten, dann wären wir am Hafen. Ich war gespannt und voller Neugierde – wie würde eine große Hafenstadt aussehen? Was für Gestalten würde ich hier erblicken können? Wir machten uns späten Mittags auf zum Boot. Währenddessen mein Vater … Bootszeugs … erledigte, schauten Nevra und ich gespannt von Deck zu. Die ersten paar Minuten auf See waren anders als gedacht sehr wackelig, nach einer Weile gewöhnt man sich aber daran. Spät in der Nacht legten wir an einem kleinen Steg etwas näher an unserem Ziel an. Es war recht spät und wir wollten nicht in der Nacht weiterreisen. Brav legte ich mich schlafen, nachdem Vater mir wieder von seinen Abenteuern erzählte und trotz großer Aufregung schlief ich Recht schnell ein – ohne die Augen, die uns beobachteten zu bemerken. Alles änderte sich: Irgendwann wurde ich doch ein leichtes Hin- und Her Schwenken geweckt. Ich war in den Armen von jemand, behielt jedoch meine Ruhe und als meine Augen sich an die Dunkelheit angepasst haben, erblickte ich meinen panischen Vater und im Hintergrund … das brennende Boot. Ich war verwundert und fragte, doch Vater meinte nur, dass alles gut wird – Ich wurde in einen ausgehöhlten Baum hineingelegt, zu müde um das alles zu hinterfragen: Ich schlief daraufhin ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf und Vater war nicht zurückkehrt, genau so wenig wusste ich wo Nevra steckt – etwas hilflos schaute ich umher und wanderte eine ganze Weile die Straßen entlang, wo schließlich einige Händler Mitleid mit mir hatten. Ich erzählte ihnen kleinere Teile meiner Geschichte. Als Anhänger von Faora konnten sie das arme (scheinbar) Waisenkind nicht alleine lassen und schenkten mir ihre Güte: Sie nahmen mich mit nach Novingrad - was habe ich schon noch zu verlieren ... Dort wurde ich von einem älteren, schon beinah großelterlichen Paar aufgenommen wurde und bei ihnen im Haushalt aushalf. Sie konnten selbst keine Kinder zeugen und wollten selber immer eines haben, weswegen sie mich adoptierten. Die Händler hinterließen sogar eine großzügige Summe an Dukaten da, um die wegen mir entstehenden Unkosten zu begleichen. Ein neues Leben: Die nächsten 6 Jahre verbrachte ich also nun bei meinen Adoptiveltern in Novingrad. Ich besuchte, eben so oft ich konnte, die Schule der Stadt. Was soll ich da noch groß erzählen? In der Stadt umherlaufen, das Haus putzen, mit meinen Adoptiveltern spielen … sonderlich spannend war mein Leben nun auch nicht, nach soviel Aufregung in meiner Kindheit. Vor Allem ist der Haushalt bloß reine Arbeit. Aber immerhin gab es Taschengeld, welches ich dann sparen konnte. Einige Knechte Mägde arbeiten auch unter mir. Hin und wieder, wenn ich Zeit gefunden habe, trank ich mit einigen neu gewonnenen Freunden, unter anderem auch meine Lebensretter, etwas und rede mit ihnen über diverse Sachen. Rückkehr nach Hause: Es war ein recht ruhiges Leben und wie ich einige meiner neuen Freunde kennenlernte, war nicht sonderlich spannend - Doch irgendetwas fehlte mir. Ich hatte nie so wirklich Zeit, um nach Hause wieder zurückzukehren - das riesige Haus erforderte schließlich viel Arbeit. Ich träumte gelegentlich davon, mein eigenes Haus zu besitzen. Als auch meine Adoptiveltern verstarben und mir ihren Reichtum hinterließen - ich war schließlich ihr “Kind” - verkaufte ich ihr Haus. Es war zu groß für eine Person und wäre zu viel Arbeit und zu kostenaufwendig es zukünftig weiterhin zu halten. Ich kaufte mir ein kleineres Mietshaus und begann eine Lehre als Schneiderin. Nun sollte ich ein ganz normales Leben führen, wie jeder andere. Es fiel mir teilweise schwer, die Miete zu bezahlen. Einen Hoffnungsfunken für eine bessere Zukunft gibt es aber bereits: Vloidorian, ein Freund für den ich etwas später neue Gefühle entdeckte. Ich lernte ihn, als ich neu in Novingrad war, kennen. Er folgte mir auf Schritt und Tritt und war immer, bis zum jetzigen Zeitpunkt, für mich da. Schlussendlich zogen wir zusammen in ein gemeinsames Haus, um gemeinsam unsere Kosten decken zu können.
  26. Erstabnahme: Abgelehnt -Bitte im Steckbrief nur die Dinge auflisten, welche im How-To verlangt werden.
  27. Charakterbeschreibung des Vloidorian Aurelion Van der Var Allgemeine Informationen über Vloidorian: - Name: Van der Var - Vorname: Vloidorian Aurelion - Rasse: Alven Mischling - Volk: Meeresalven - Hochalvenmischling - Alter: 22 [Stand: dritter Monat im 50. Jahr der vierten Epoche] - Geburtstag: Vollmond, 11. Monat des Jahres 27 der 4. Epoche - Geschlecht: Männlich - Wohnort und Heimat: Novingrad - Glaube: Alle Götter, spezielle Ausrichtung entgegen Poherans, dem Weisenden, Altira und Galaton - Handwerk: Schriftführung - Eigenschaften: Ehrlich, ruhig, loyal, wissbegierig, fleißig,, tollpatschig, magieaffin - Stellung: Bibliothekar, Buchhalter, Archivar und Schreiberling Novingrades Familie: - Vater: Aurelion Raymond Van der Var - Stiefvater: Sigmund von Steinbrug - Mutter: Claire von Steinbrug (Ehemals Van der Var und De Vaire) - Geschwister: Catherina von Steinbrug (Halbschwester), Karl Clemens Schulze (Halbbruder) Physische und optische Beschreibung von Vloidorian: - Höhe: 1,92 m - Augenfarbe: Smaragdgrün-Blattgrün (Heterochromie) - Haarfarbe: Bläulich (Stellenhaft brünett aber nachgefärbt) - Status: lebend Charakter: “Meine Freunde sind stets schockiert, wenn ich mehr als zwei Sätze am Stück spreche, manche sogar wenn ich überhaupt rede. Vermutlich liegt es daran, dass mir meine Mutter stets sagte, es wäre besser, gar nichts zu sagen, als nur leere Worte von sich zu geben. Besonders nach dem Tod meines Vaters sind mir diese Lehren und Prinzipien im Kopf förmlich eingebrannt. Dementsprechend sagt man mir nach, ich wäre eine Person, die nach diesen Prinzipien handelt oder ein Jemand, der Taten sprechen lässt. Ich bin zum größten Teil Meeresalve, jedoch ähnelt mein Verhalten und meine Lieblingsbeschäftigungen eher denen eines Hoch- oder Uralvens. Ich bevorzuge es, Früchte- oder Kräutertee zu trinken, anstatt dem wohl üblichen Alkoholkonsum einiger Anderen. Weshalb? Es hat verschiedene Gründe. Einerseits bevorzuge ich es, einen klaren Verstand zu behalten, denn im Rausch liest es sich schlecht. Ich lese liebend gerne eine Vielzahl von Lektüren mit diversen Themen und mich durch Alkohol davon abzuhalten? Ich glaube kaum, denn das würde Selbstverstümmelung gleichen. Wegen dieser Einstellung sehen mich einige meiner Mitmenschen als Spaßverderber oder als reinen Theoretiker an, der seine Nase nur in Bücher steckt und nicht das Leben genießt. Mal abgesehen davon teilt mein Körper diese Ansicht scheinbar - mir wird übel, wenn ich nur ein paar Tropfen Alkohol trinke. Selbiges gilt übrigens für Milch, diese weiße Flüssigkeit ist wahrlich ein Werk der Dämonen! Manche sagen, dass ich dadurch, dass ich weder Alkohol noch Milch verzehre, eine recht schwache Konstitution besitze. Immerhin gibt es aber eine gute Sache, die jeder über mich sagt: “Vloid, du bist die treueste Person, die ich kenne.” Leute, die ich als meine Freunde sehe, verrate ich nicht – eventuell deshalb, weil ich nie mit einer richtigen geeinten Familie aufgewachsen bin, behandle ich meine engsten Freunde wie meine Familie. Mir ist bewusst, dass sich jederzeit die Dinge ändern können und dementsprechend bin ich recht direkt und offen gegenüber Freunden, sofern ich es als notwendig empfinde. Aber ich bin vorsichtig, wen ich als Freund auswähle, fast schon misstrauisch könnte man sagen ... wobei meine Freunde bei diesen Worten lachen und mich nicht ernst nehmen. Mein Charakter wurde wohl am meisten von den Erlebnissen mit meinem Vater und meiner Familie geprägt” - Vloidorian über sich selbst Aussehen: “Vloid wird meist als schlanker, selten auch als "schmächtiger", junger Alve beschrieben. Seine blauen Haare sind zugegebenermaßen etwas chaotisch und könnten durchaus mehr Pflege vertragen, doch in der Regel behält er mit seinen hellen grünen Augen einen klaren Blick. Zudem hat er- anders als Andere - seit seiner Geburt zwei unterschiedliche Augenfarben. Man erkennt es kaum und es ist nur ein kleiner Makel. Solche Dinge machen aber eine Person aus. Woher diese genau kommen wurde ihm leider nie erklärt. Er besitzt eine sehr helle Haut und trägt stets eine türkise Tunika - diese reicht ihm bis zu seinen Knien und hat recht kurze Ärmel. Dementsprechend trägt er dazu eine beige Hose aus Stoff und ein graues Hemd. Da er oft auf Reisen geht, trägt er meist sogenanntes "Gurtrüstzeug" - einige Gurte, die ihm über die Brust gehen - und solide Lederstiefel, je nach Gefahr zudem auch ein leichtes Kettenhemd unter der Tunika.” - Ein Freund über Vloidorian Geschichte: Prolog: (Jetzt) Setzt euch in diesen weichen Sessel dort und lauscht den ruhigen Knistern des Kaminfeuers und den Klängen meiner Stimme, währenddessen ich euch von einer kurzen Geschichte erzähle. Ihr könnt euch ruhig einen oder zwei Tassen Tee oder ein Stück Kuchen nehmen. Wichtig aber ist eure Vorstellungskraft! Alles hat seine Anfänge: (Geburt - 12 Jahre) Alles begann in der Nacht vom zweiten Tag des elften Monats im Jahre 27 der vierten Epoche. Der Mond stand schon längst an höchster Stelle währenddessen die Sonne ruhte. Ein klarer Sternenhimmel war zu sehen. Schmerzerfüllte Schreie erfüllten die Nacht. Es hört sich nach tiefem Leid an. Eine junge Alvin lag, mit einigen Schweißperlen, die ihr über den Kopf liefen erschöpfte da. In ihrem Arm, eine kleinere Variante ihres selbst. Der junge Alve war ungewöhnlich ruhig. Anders als andere Kinder schrie er nicht besonders viel. Vermutlich lag es aber daran, dass er, zusammen mit seiner Mutter, aus Anstrengung und Erschöpfung einschlief. Einige Jahre nach dem Ereignis dieser Nacht, sah man einen Jungen im türkisen Gewand in der Stadtbücherei umherlaufen. Vloidorian interessierte sich schon früh für Bücher. Er las schon sämtliche Lektüren. Darunter fielen Bücher über das Kochen, ganze Bände die Informationen über Magie enthielten und einige Romane und Geschichten. Er lernte schon recht früh das Lesen und Schreiben, welches zum Einen an seiner schnellen Lernfähigkeit und zum anderen an seinem guten Haus lag. Er erkannte auch sehr früh, dass eine gewisse Kraft in ihm stecke. Eine Kraft, die er noch entdecken müsse. Jene Kraft wird in den Landen Lyrias auch Magie genannt. Er informierte sich darüber, las Bücher und trainierte und trainierte und trainierte. Dann, nun etwa zwölf Jahre nach seiner Geburt, ließ er die Kraft, die in ihm steckte zum ersten Mal frei. Wenn, dann aber auch nur sehr wenig. Er konnte zwischen seinen Händen kleine Fünkchen erzeugen. Das war ihm nicht genug, er trainierte weiter, bis er einhändig eine Flamme über seiner Hand erzeugen konnte. Dies beeindruckte seine Mutter aber auch ein Mädchen aus Novingrad, welches eine schlimme Kindheit hatte und nun von einem älteren Ehepaar adoptiert wurde. Sie ist nur einige Jahre jünger als Vloidorian. Die beiden verstanden sich recht gut und spielten viel zusammen. Zumindest eine Person, ausgenommen seiner Mutter, der sich Vloidorian anvertrauen konnte. Fortan es ging: (14 Jahre) Vloidorian liebte die kälteren Tage. Er fühlte sich schon immer in der kalten Jahreszeit wohler und gesünder als im heißen Sommer. Im Alter von vierzehn Jahren nun musste er sich bei der Magiergilde anmelden, da er das einfache Bändigen von Magie beherrschte. Ihm wurde ein Vierjähriger Unterricht angeboten, den er neben seiner Schulzeit haben könne. Dies nahm er natürlich an. Jeden dritten Tag ging er anstatt zur Schule, in den Magieunterricht. Dennoch stellte sich ihm immer eine Frage: Wo ist Vater? Vloidorians Vater hat die Familie recht früh verlassen. Er und Vloidorians Mutter lernten sich sehr schlicht kennen. Claire - Vloids Mutter - wurde als Aushilfe für Vloidorians Vater angeheuert. Aurelion - Vloids Vater - erkannte sofort die Schönheit Claires und nahm sie alsbald zur Frau. Was Claire aber nicht bemerkte, war der Stress der sich bei Aurelion anhäufte und die damit mitziehenden Folgen. Er verfiel in Depressionen und bekam stetig Wutausbrüche. Er schlug Claire mehrere Male und brüllte sein eigen Fleisch und Blut, sein Kind an. Er verschwand des Öfteren Nachts mit anderen Frauen und kam erst am nächsten Morgen zurück. Später erfuhr Claire vom Fremdgehen ihres Mannes und Vloidorian, dass er einen Halbbruder bekommen würde. Das ist auch der Grund, weshalb Vloidorian sich des öfteren in die Bücherei zurückzog und in die Welten, Geschichten und Lehren der Bücher floh. Nun aber, etwas mehr als vierzehn Jahren nach der Geburt seines Kindes, verstarb Aurelion an seiner Depression seinen Wutausbrüchen und seiner Alkoholsucht und hinterließ eine gebrochene Familie. Die Zukunft zeigt Blüte: (18 - 20 Jahre) Im Alter von 18 Jahren beendete Vloidorian seine Lehre in der Magie mit Bravour. Er besuchte sämtliche Studiengänge. Studiengänge von Elementarmagie, über Runenmagie und umgang mit Magischen Gegenständen, bis hin zur Lichtmagie, welches er als Klassenbester absolvierte. Vloidorian bekam sein Magisches Siegel zum Abschluss der Lehre. Er entwarf das Siegel nach dem Aussehen des Familienwappens, welches er trotz seines Vaters, mit Stolz trug. Er fing, dank seiner guten Kontakte zur Führung der Stadt, seine Ausbildung zum Bibliothekar, Buchhalter, Archivar und Schreiberling seiner Stadt an. Einige Jahre später schloss er diese auch ab und übte seither diese als seine Berufung aus. Zudem nutzt er sein Erlangtes wissen in der Magie und hilft gelegentlich in der städtischen Magiergilde aus. Vloidorian wurde aus einem Einzelgänger mit einem kranken Vater zu einem wichtigen Teil des Inventars Novingrades, seiner Heimatstadt und macht damit seine Mutter, die nun auch in der Bibliothek arbeitet, einen neuen Mann gefunden hatte, ihn einige Monate später glücklich heiratete und mit ihm ein Kind zeugte, stolz. Vloidorian läuft dennoch, nach all dem erlebten, im mer noch seiner Jugendliebe ähm … seiner Freundin aus Kindertagen hinterher. Ihr schöner Name ist Eliza Epilog: (Jetzt) Dies war meine Lebensgeschichte. Ihr könnt ruhig sitzen bleiben und noch ein wenig das Kaminfeuer belauschen. Ich räume in der Zwischenzeit das Geschirr für euch auf. Erkenntnisse Vloidorians: “Magie ist nichts schlechtes! Es sollte nie eingesetzt werden, um irgendjemanden Schaden zuzufügen. Magie ist etwas Wunderbares … etwas Wunderbares, das uns’rer Welt Geschenk gemacht wurde!”
  28. War eigentlich schon ewig nicht mehr mit Schaden. Wiki Eintrag wurde dann veraltet übernommen.
  1. Load more activity