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  1. Past hour
  2. Halloween Update 2021: das Pack beinhaltet die notwendigen Texturen für das Halloween Event, welches morgen starten wird.
  3. Yesterday
  4. Ah, vielen dank :-) dann ist das erledigt!
  5. Man kann einstellen, welcher Titel angezeigt wird, falls man mehrere hat. Vielleicht ist der alte Titel noch hinterlegt und du kannst ihn auswählen?
  6. Naja, das geht eigentlich, nur halt mit 25k Lyra kannst du dir einen Spielertitel erstellen.
  7. Last week
  8. Sehr geehrte Supportbewohner*innen, seit dem ersten Lyriaserver trage ich den Titel Bergzwerg. Mit bedauern musste ich heute jedoch feststellen, dass ich nun in dieser Welt den Titel nicht mehr trage. Ich hoffe man kann den Titel übertragen. Mit freundlichen Grüßen, xanwar
  9. Nun ist mehr las ein Monat vergangen. Habt ihr zumindest eine kurze Chronik zu Arthuria? Mich würde vor allem der Rote Rat interessieren. Wie kam er zustande und welche Aufgabe hat er?
  10. Moin Alt-Lyrianer hier. L2 und L3 wie ihr sie beschreibt hab ich schon gefühlt nicht mehr richtig erlebt. Ich bin damals vor fünf oder sieben oder neun ka wie vielen Jahren auf Lyria gestrandet und hab in meiner Jugend viel Blödsinn gemacht, mich mit den Mods gerangelt und selbst die Chefetage biss an und leicht über die Grenzen gereizt. Nebenbei hab ich Hauptberuflich so ziemlich alles und jeden angeworben oder umgebracht/ umbringen lassen und mich auf meinem damaligen Axtskill von fast 2000 (Ende war so bei 1000) ausgeruht und die Welt tyrannisiert. Auch habe ich ganze Städte und Fraktionen "vertrieben" oder ausgelöscht. Das Feuer, das kriegerische und - später mit Arkania unter der Leitung von darksumi und Chevolga - das Chaos und knallharte Hardcore RP/PvP hatten ihren Reiz. Auf der jetzigen Welt ist alles so gigantisch, so "unerreichbar" das mir bei dem Gedanken an Kampf, Auseinadersetzung und Kriege die Lust vergeht. *hehe* Viele alte Gesichter sind gegangen und so viele neue sind aufgetaucht. Ich vermisse auch das alte Lyria, aber ich bin dankbar für die Erlebnisse mit allen Mitstreitern. Ich glaube das Neue Lyria bietet statt PvP Anreize viele Möglichkeiten fürs RP. Das neue "Klassen/Kampfsystem" eröffnet neue Möglichkeiten und auch denke ich das Technisch wie Spielerisch noch viel möglich ist und sich allein dadurch in Zukunft mehr Verlorene oder Alte hierher verirren. :) gz. der Barbar
  11. Hey Ho, Eure Stadt/Burg/Schenke/Kloster was auch immer hat weder Wappen noch Wimpel? Dan seid ihr bei mir an der Richtigen Adresse, Ich erstelle euch nach Wunsch ein Wappen mit Heraldik Symbolik + Flagge wenn nötig, Was es Kostet? Ich mach es gerne ohne Bezahlung, aber auf ein Trinkgeld in form von Dukaten Freu ich mich immer Als Graf von Veißen und Burgheer habe ich mir selbst Natürlich auch was Erstellt und zeige die euch damit ihr ein eindruck davon erhaltet was ich mache Mit Freundlichen Grüßen Siegfried Veißel, Landgraf von Veißen aka LightzFS :) [Schreibt mir euren Wunsch gerne per PN oder als Antwort auf den Beitrag oder Discord: LightzFS #3941 bzw sprecht/pingt mich an wenn ihr mich im TS seht]
  12. Vor vielen Jahren fand sich eine Gruppe von Spionen zusammen. Sie kamen aus den fünf Großreichen. Sie waren wahrliche Meister auf ihrem Gebiet. Die fünf Spione waren in die Jahre gekommen und trafen sich ein letztes Mal nach ihrer letzten großen Aufgabe. Sie waren Teil der Gruppe, welche den falschen Kaiser gestürzt haben. Ihre Informationen waren hilfreich bei dem Bewältigen dieser gewaltigen Aufgabe. Doch nun waren Spione nicht mehr gefragt. Die fünf Großreiche lebten in Frieden und Einklang und keines wollte an dieser Situation etwas ändern. Doch die Spione wollten nicht, dass ihr Handwerk in Vergessenheit gerät. So beschlossen Sie bei ihrem Treffen, sich jeder ein Lehrling zu suchen. Ein Söldnerburschen oder ein Söldnermädel, welches Kampferfahrung mit sich bringt. In Kombination mit der Kunst der Spionage sollten diese Lehrlinge die neue Elite des "Spionagerates der fünf Großreiche" bilden. Doch einige Lehrlinge fielen aus der Reihe. Sie erschienen nicht zu den vereinbarten Treffen, oder übten das Handwerk der Spionage so schlampig aus, dass sie schon bald verstoßen wurden. Lediglich zwei Lehrlinge erwiesen sich als kompetent genug. Diese beiden trugen den Namen Rabe und Krähe. Zwischen den beiden entstand ein Wettkampf. Jeder wollte den anderen übertreffen und so kam es zu jenem schicksalhaften Tag in den Reihen der Gilde. Rabe und Krähe wurden gemeinsam auf eine Mission geschickt. Sie sollten eine Gruppe von Sklaven aus den Fängen ihrer Sklaventreiber befreien. Die Beiden machten sich auf eine lange Reise quer durch die Welt von Lyria. Am Zielort angekommen, im Schutze der Dunkelheit, flogen die beiden förmlich durch die feindlichen Reihen und töteten nach langem beobachten jeden einzelnen Sklaventreiber. Als Krähe gerade dabei war, die Sklaven zu befreien, sah Rabe eine Möglichkeit sich diese Sklaven zu nutzen zu machen. Er stoß Krähe ein Dolch zwischen die Rippen und floh mit einer Handvoll Sklaven welche noch angekettet waren. Krähe hatte Glück, denn ein befreiter Sklave war der Medizin kundig. Er stellte kurzer Hand eine Salbe für die Wunde von Krähe her und verteilte diese großzügig in der Wunde, welches der Dolch hinterlassen hatte. Jedoch brannte die Salbe schrecklich, woraufhin Krähe sein Bewusstsein verlor. Am nächsten Morgen fand er sich unter einem Haufen von Leichen wieder. Er hatte Mühe sich aus dem Haufen zu winden und musste, als er es endlich schaffte, entsetzt feststellen, dass es jene Sklaven waren, die er am Abend zuvor erst gerettet hatte. Er fand eine schwarze Notiz mit einem Raben darauf. "Freie Sklaven verdienen den Tod. Du kannst so viel mehr Geld mit ihnen verdienen, statt ohne sie. Schließ dich mir an. Triff mich am Abend an der Stelle wo der Schnabel des Raben kein Schatten mehr wirft und die Augen durch die Dunkelheit hindurch aufblitzen." Krähe wusste welcher Ort gemeint war, jedoch kam er niemals auf die Idee den " Spionagerates der fünf Großreich zu verlassen, geschweige denn, zu hintergehen. Er sandte also eine Krähe in Richtung des Spionagerates, denn er wusste, die Zeit rannte ihm davon. Krähe schlug sein Lager auf und zählte die Augenblicke, die es bis zum Sonnenuntergang brauchte. Als er gerade verträumt den 428.916ten Augenblick zählte, erreichte ihn eine Taube. Es war die Taube des Rates. Doch sein Lächeln verging ihm schnell, als er den beigefügten Brief las: " Krähe! Es liegt nun an dir. Deine letzte Aufgabe. Wir sind zu schwach, um die weite Reise zu überstehen. Du musst Rabe aufhalten. Koste es was es wolle. Gez.: Der Spionagerates der fünf Großreiche " Krähe zerriss den Brief in viele Stücke und befeuerte sein Lagerfeuer damit. Als das Feuer ausgebrannt war, und sich die Sonne dem Horizont anvertraute, stand er auf. Er zog die schwarze Haube tief ins Gesicht, setzte seine Krähenmaske auf, zog den schwarzen Umhang enger und sammelte seine polierten Waffen ein. Er war bereit gegen Rabe in den Kampf zu ziehen. Er ging los in Richtung des beschrieben Ortes. Als der Mond hoch oben stand, erreichte Krähe den Treffpunkt und Rabe erschien aus seinem Versteck. Krähe zögerte nicht lange und warf ein Dolch in Richtung Rabe. Ein törichter Fehler, welchen er schnell bemerkte. Denn Rabe kannte das Gebiet bereits. So wich Rabe dem Dolch elegant aus und warf seinen Dolch in Richtung Krähe. Dieser hatte Schwierigkeiten auf dem weichen Untergrund sich schnell zu bewegen und so traf ihn der Dolch am Unterarm. Er griff sich an die Wunde und schon flog der nächste Dolch in seine Richtung. Diesmal schaffte er es auszuweichen, doch zu seinem Pech lief er genau in Rabe hinein. Dieser war blitzschnell zu ihm gekommen und stieß im sofort ein Dolch in den Bauch. Krähe sank sofort unter Schmerzen zu Boden und sah nur noch den Schuh von Rabe auf sein Kopf zukommen. Er hatte keine Zeit diesen Fußtritt auszuweichen und so fiel er rückwärts auf den Rücken, sich den Bauch haltend, und stöhnte vor Schmerz. Rabe setzte sein Fuß auf die Wunde am Bauch und versuchte sein Fuß noch weiter in der Wunde zu vergraben. Doch der Arm von Krähe lag im Weg, so gelang es ihm nur, Druck auf die Wunde auszuüben, was aber denselben Effekt hatte. Krähe begann sich zu winden und zu fluchen. " Du hast dich für die falsche Seite entschieden, Krähe.", zischte Rabe, als er sein Schwert aus der Scheide zog. "Du warst wie ein Bruder für mich. Unsere Wettkämpfe, um zu entscheiden wer der Beste von uns beiden ist, zaubern mir noch heute ein Lächeln aufs Gesicht. Doch du vertraust auf die falschen Werte. Der Rat sucht nach Frieden, Bündnissen und Einklang. Doch wir wissen es doch besser. Wir haben Gesehen was Leute alles für Geld tun. Auch wir waren einst Leute, die für Geld alles taten. Doch der Rat ist blind für die Wahrheit. Erkennst du es denn nicht? Bist du auch blind geworden?!", fing Rabe anfangs mit ruhiger Stimme an, bevor er immer aufbrausender und wütender wurde. Krähe ließ nur ein Stöhnen und Winseln verlauten. Er hatte keine Kraft etwas zu sagen. "Antworte mir Krähe! Willst du wirklich diesen blinden, alten Säcken folgen?! Willst du das?!!", brüllte Rabe. Obwohl es schon tiefste Nacht geworden war, konnte Rabe das zustimmende Nicken von Krähe eindeutig erkennen. "Dann soll es wohl so sein.", flüsterte Krähe mit enttäuschter Stimme. Rabe setzte sein Schwert auf die Brust von Krähe und stach zu. Dann zog er das Schwert aus der reglosen Brust von Krähe und bückte sich hinunter zu dem Leichnam, zog Krähe dessen silber-glänzenden Ring vom Finger und steckte diesen in die geöffnete Brust. "Möge die Krähe dein seelengefüllten Ring mit in sein Nest tragen, auf das du als Krähe zurück in diese Welt kehrst und fortan über uns wachst." Auch wenn ihn diese Worte mit Ekel erfüllten, so konnte er sein Bruder nicht einfach dort liegen lassen. Er musste ihn auf die Art und Weise an die Nachwelt übergeben, wie er es sich gewünscht hätte. Nachdem er noch ein Augenblick neben Krähe verweilte, stand er auf und nahm die Maske von Krähe mit sich. Rabe machte sich auf den Weg zu den Leuten, welche sein Bruder geblendet und letzten Endes seinen Tod zu verantworten haben. Er ging zum Spionagerat der fünf Großreiche. Mit der Wut im Bauch und dem Plan der Umgebung im Kopf, gelang es ihm schnell den Ort seiner Wahl zu erreichen. Als er dort ankam stand das Gebäude bereits in Flammen. Schreie waren zu hören und rundherum standen die Bewohner der Stadt Trila. Ein Schild, welches über der Tür hang, fiel zu Boden. Auf dem Schild war ein fremdes Symbol zu sehen. Eine Waage zierte das große Stück Holz. Zwischen all den Leuten entdeckte Rabe einen komisch ausschauenden Mann. Er trug eine handgroße Kette um den Hals, welches eine Axt mit drei Schneiden darstellte. Der Mann war bärtig und seine Kleidung sah heruntergekommen aus. Dieser seltsame Mann schien den Ort schnell verlassen zu wollen, weswegen Rabe ihm folgte. Eine schier endlose Verfolgung begann und Rabe setzte all sein Wissen der Spionage ein, um fast unsichtbar dem Mann durch die gesamte Stadt bis hin zu den Toren zu folgen. Am Tor angekommen, staunte Rabe. Ein durch und durch schwarzes Ross wartete anscheinend nur auf die Ankunft des Mannes. Rabe war zu weit entfernt, um zu hören was der Mann dem Pferd zuflüsterte, das sich etwa wie "Ààrôldt" angehört hatte. Das mächtige Pferd ließ sich ein Stück hinab um den Mann das Aufsitzen zu erleichtern. Als das Pferd gerade loslaufen wollte, flüsterte der Mann erneut etwas, woraufhin das Pferd sofort stehenblieb. Der Mann drehte sich um und starrte Rabe direkt in die Augen. Die Augen des Mannes blitzten schwarz und eine ganze Ewigkeit schien plötzlich zu vergehen. Rabe verspürte eine innere Ruhe. Der Blick des Mannes drang direkt in sein Innerstes ein und erfüllte ihn komplett. Rabe fühlte seine Umwelt: den Wind, welcher durch die Straßen zog, die Wärme der Sonne, selbst die Tiere die hoch am Himmel flogen. Auch spürte er seinen Körper. Das Gewicht seines Kopfes auf den Schultern. Das Gewicht des Kopfes, der Schultern, des gesamten Körpers, welches auf seinen Füßen ruhte und eine Spannung in seinen Beinen erzeugte. Das Gewicht, welches er fühlte, wog schwer. Seine Beine wurden langsam weicher und weicher, bis er zu Boden sank. Zuerst saß er auf seinem Gesäß, danach lag er auch schon auf dem Rücken. Seine Augenlider fühlten sich nun auch schwerer an als vorher, die Arme besaßen kaum noch Kraft und ließen sich nicht mehr anheben. Sein Körper schien nun versteinert. Und als sich letzten Endes seine Augenlider schlossen, wurde alles schwarz vor seinen Augen. Alle seine sieben Sinne waren betäubt. Lediglich sein Gehör schien zu funktionieren, denn er hörte das traben des Pferdes, welches sich ihm näherte. Er hörte das aufstampfen von Füßen auf dem Boden, ganz so als wäre jemand abgestiegen. Und plötzlich fühlte er es. Die Wärme welches bereits sein Inneres erfüllte und ihn in diesen Zustand versetzt hat, schien sein Körper verlassen zu wollen. Die komplette innere Ruhe zog sich aus seinem Körper und Panik machte sich breit. Rabe war unfähig sich zu bewegen. Doch die Schritte, welche auf ihn zuzukommen schienen, strahlten etwas Unnatürlichem aus. Rabe konnte es sich nicht erklären, doch das Wesen das auf ihn zukam, strahlte eine wohlige Wärme und Ruhe aus. Es waren dieselben Dinge, die er bis vor einigen Augenblicken noch in sich gespürt hat. Seine Wärme und Ruhe waren in das Wesen hineingefahren und plötzlich waren diese Dinge wieder ganz nah bei ihm. Eine tiefe Stimme raunte in sein Ohr:" Du, mein Sohn, Du sollst ein Teil meines Erbes erhalten. Ich werde dir nicht meine Stärke, nicht mein Wissen, nicht einmal mein Vermögen schenken. Doch du erhältst etwas ebenso Kostbares. Ich schenke dir meine Augen. Mit den schwarzen Augen des Talon wirst du in tiefster Nacht sehen können, was niemand sonst sieht." Die Stimme verstummte und das wiehern des Pferdes ließ verkünden, dass der Mann nun davonreitet. Einen Moment später schon, hatte Rabe seinen gesamten Körper wieder unter Kontrolle. Er öffnete die Augen, stand auf und schrie. Er war blind. Er betastete seinen Augen und zog an seinen Lidern. Seine Augen waren offen; doch alles war schwarz. Er stolperte rückwärts in eine Gasse und sein Augenlicht kam zurück. In dieser dunklen Gasse konnte Rabe wieder sehen. Er sah die Ameisen, welche von der einen Gasse zur nächsten wanderten. Er sah in der Gasse alles. Den Sand welcher in den Fugen der Steine versteckt war. Den Schimmel, welcher erst am Anfang seiner Entstehung war. Und dann begriff er es. Er war zu einem Geschöpf der Nacht geworden. Die Sonne schadet ihm und die Dunkelheit verleiht ihm Stärke. So blieb Rabe bis zum Anbruch der Nacht in der Gasse. Als er schließlich hinaus trat, traute er seinen Augen nicht. Er konnte meilenweit sehen. Er sah das Tor am anderen Ende der Stadt und sogar den Hebel, welcher das Fallgitter hinunterschnellen lässt. Überwältigt von seinem neuen Augenlicht, lief er aus der Stadt hinaus. Im Wald, welcher in der weiten Ferne stand, erspähte Rabe etwas. Ein Zettel, mit einem Text darauf. Dank seiner Augen konnte er es aus dieser gewaltigen Entfernung erkennen. " Mein Sohn ! Ich hoffe die Augen gefallen dir. Ich habe vergessen von den Nachteilen zu erzählen, verzeih mir. Jedoch möchte ich, dass du ein großer Mann wirst. Erlange Ruhm in dieser Welt. Zeige den Leuten aus dieser Zeit, wozu Götter in der Lage sind. Lasse Sie meinen Namen wissen. Erzähle Ihnen von Talon Barbarosta. Bevor ich es vergesse: Ich habe dir ein Versteck in den Felsen geschlagen. Du findest es bei der Mine nördlich von Tria." Rabe machte sich im Dunkel der Nacht auf den Weg zu dem Versteck. Dank seiner Augen war es für ihn kein Problem, dieses auszumachen. Im Versteck angekommen, fand er eine gewaltige Halle, mit einem Durchgang zu einer Art Schlafzimmer. Von der Decke hingen unzählige Banner mit einem schwarzen Raben auf rotem Hintergrund. Rabe lud seine Sachen auf dem Bett ab und trat aus der Tür hinaus. " Hier werde ich etwas Großes errichten. Und es wird meinen Namen tragen. Hmm ... Ich nenne diesen Ort ‘‘Rabennest‘‘ und all jene, die meine Schüler werden, sollen meinen Namen bis in alle Ewigkeit tragen. Sie sollen mir nachfolgen und ebenfalls Raben werden. So wie ich einer bin. "
  13. Es war ein heller Nachmittag, als Tales Zipicht sich auf den Weg zu dem Hof von Talon Grauauge machte. Leicht bekleidet und nur mit einem Bogen und einem halbvollen Köcher bewaffnet, schritt er durch die Wiesen und Wälder, die den Hauptsitz vom Hof Tarsis trennen. Die frische Luft beflügelte Tales Lungen und ermöglichten ihm einen Sprint einzulegen. Unterwegs gab es kaum Komplikationen und wenige Monster trieben ihr Unwesen. Auf dem Hof angekommen, konnte Tales Talon dabei zusehen, wie dieser ein neues Gebäude fertigstellte. Eine Scheune für die Wildkühe und Wildschweine. Als Talon gerade dabei war neue Bretter für das Dach heranzukarren, ging Tales auf eine Art Wachrrunde, um den Hof vor Überfällen durch Monster und Banditen zu schützen. Im nahegelegenen Wald entdeckte Tales eine Spur. Ein metergroßer Fußabdruck circa eine Armlänge Tief. Er wusste sofort um welches Wesen es sich hierbei handelte, einen Riesen. Sofort machte er sich daran die Spur zu verfolgen. Sie führte ihn hinter einen Hang wo der Riese sein Lager hatte. Tales erkannte, dass der Riese noch schlief. So schlich er sich langsam zurück zum Hof um seine Jagdhunde und Talon einzusammeln. Gemeinsam brachten sich alle auf dem Hang in Position und warteten auf den ersten Schuss, den Startschuss von Tales, um in den Angriff überzugehen. Tales spannte seinen Bogen, sog die Luft ein und hielt sie an. Er zielte geradewegs auf den Kopf des Riesen. Gerade als Tales die Finger von der Sehne nahm, erhob sich der Riese und erhielt einen Pfeile in seine Schulter. Ein kurzes Brüllen war zu hören als der Riese sich umdrehte und mit seiner Keule in Richtung hang schlug. Talon und die Hunde konnten sich im letzten Moment noch retten und durften Tales dabei zusehen wie er einige Meter durch die Luft flog. Geschickt rollte sich Tales ab und stand nun vereint mit den anderen vor dem anstürmenden Riesen. Tales, Herr der Lage, spannte schnell einen weiteren Pfeil, welchen er dem Riesen ins Bein jagte. Doch dies schien dem schmerzresistenten Gegner nichts auszumachen. Er lief eisern weiter und die Gruppe musste erneut zur Seite springen. Doch Talon erging es diesmal ähnlich wie Tales. Auch er wurde heftig von der Wucht der Keule weggeschleudert und fand sich keuchend und sitzend an einem nahen Baum wieder. Aus der Ferne konnte er erkennen, wie die Jagdhunde sich abwechselnd in das geschwächte Bein des Riesen verbissen. Ein erneuter Schrei vom Riesen, wahrscheinlich ein verzweifelter Hilferuf, lockte unzählige Untote aus dem nahen Wald heran. Talon, welcher der sich nähernden Gegnerhorde am Nähesten war, zog die Aufmerksamkeit auf sich. So bildeten sich zwei Gruppen von Kämpfen. Der Riese gegen Tales und seine Hunde und Talon gegen die Untoten. Talon schlug wild um sich mit seiner Axt und entfesselte unzählige magische Geschosse um die Horde im Wald festzusetzen. Jedoch konnten sich ein paar Untote von der Gruppe lösen und zu Tales und dem Riesen vordringen. Mit einer nie vorher dagewesenen Eifer und Kampfeslust stürzte Talon sich auf die letzten Untoten, um schnell seinem Gefährten zur Hilfe zu eilen. Tales hatte kaum Probleme den Riesen zu treffen, jedoch erwies dieser sich als äußerst zäher Gegner. Anfangs waren seine Hunde noch eine willkommene Unterstützung gewesen dem Riesen Schaden zuzufügen, mit der Zeit mussten diese aber immer mehr Untote abwehren, welche durch die eiserne Verteidigung von Talon durchbrachen. So geschah es, dass Tales sein ganzes Können als Schütze beweisen musste und unzählige Pfeile in lebenswichtige Bereiche versenkte. Doch es schien kein Ende in Sicht. Als Talon und die Hunde sich dem Kampf gegen den Riesen wieder zuwandten, war dieser schon sichtlich verletzt und stark am Schwächeln und Taumeln. Einige letzte gezielte Schüsse, Bisse und Schläge und der Riese sank auf die Knie. Tales zog sein Pfeil aus dem Köcher, spannte die Sehne und setzte den totbringenden Schuss in Position. Das Knacken des Schädels war das letzte Geräusch, dass der Riese von sich gab. Tales entfernte noch einige Zehen vom Riesen, da er in diesen eine interessante Geldquelle sah. Gemeinsam schritten sie alle zurück zu Talons Hof und entspannten sich von dem anstrengenden Kampf.
  14. Im Großen und Ganzen fasst das die Geschichte gut zusammen. ^^
  15. Tabulons Heilige Schrift Ethos grüßt euch fromme Taldaren, wie viele von euch wissen, beschäftigten wir die heiligen Verteidiger der Kirche, uns schon lange mit dem Sammeln und Ordnen der Heiligen Schrift. Unsere Schulen lehren sie und jedem Taldar sollte das Recht gegeben sein, sie zu lesen. Doch wie es scheint können wir diesem Auftrag nicht allein nachkommen, weshalb ihr gefragt seid. Der Ethosische Ältestenrat hat entschieden, das nun auch ihr bei der Suche nach der Heiligen Schrift helfen dürft. Sollten sich also Teile der Heiligen Schrift in eurem Besitz befinden, steht auf diese ein hohes Preisgeld aus. Die besten Exemplare lässt sich die Vatikansbibliothek bis zu 10000 Dukaten kosten und jedes Stück, das nachweislich in die Heilige Schrift gehört, ist für Ethos 5000 Dukaten wert. Diese heiligen Bücher dürfen jederzeit bei einem Mitglied des Ältestenrates abgegeben werden. gez. Patriarch Tyrael
  16. Mega geschrieben Rytmus23 großes lob an dich Just for funn: Tänzerin: ..ist der Beginn eines Schmugglernetzwerkes" Soldaten: Nein... Brigadegeneral: Doch Soldaten: Oooh
  17. Wenn man einen Heerführer danach fragen würde, welche Eigenschaften ein guter Soldat haben sollte, wird jede und jeder etwas anderes antworten. Manche würden sagen, dass ein guter Soldat überlegt und vorsichtig sein muss um nicht durch eine Dummheit zu sterben. Ein anderer würde sagen, dass ein Soldat Befehlen folgen sollte. Wieder eine andere würde sagen, dass Mitgefühl wichtig ist. Diese würde dann komisch angeguckt werden, gefragt werden ob sie sich vielleicht verirrt hat und dann, nach kurzer Konversation, zur Taverne "Sonnenstern" um die Ecke dirigiert werden. Doch egal welche Qualitäten man als Anführer schätzt, es gibt eine Qualität, die universell als nicht wünschenswert angesehen wird: Leichtsinn. Und diese Qualität hatte jeder einzelne Soldat, der zur Zeit dieser Erzählung in der Taverne "Zum Trunkenbold" saß. Besonders eine Dame stach aus der Menge heraus. Sie hatte seidige rote Haare und eine Haut so blass wie die Gischt. Zwei außergewöhnliche Augen summten und brummten in ihren Augenhöhlen. Dies ist die Federtänzerin. Sie ist bekannt und berüchtigt als Informantin in illegalen Kreisen. Wenn sich jemand in den dunklen Ecken Lyrias einen Namen gemacht hat, dann weiß sie darüber Bescheid. Wenn jemand seine Kumpanen an irgendwelche Gesetzeshüter verpfiffen hatte, dann wusste sie es. Und auch wenn ein Oberhaupt kurz vor dem Sterben lag, wusste sie es. Sie wurde begleitet von einem Braunbärjungen. Dieses reichte der Elfae grade mal bis zu den Knien. Es hatte sich auf ihrem Schoß zusammengerollt und knabberte an einem Fetzen Fleisch. Die Federtänzerin kraulte ihm gedankenverloren am Nacken und verfolgte die Konversation, die um sie herum ausgebrochen war nur mit einem Ohr. "Es kann so nicht weitergehen! Wir riskieren hier unser Leben für die hohen Herren im Norden und Süden und was kriegen wir? 5 Kreuzer pro Monat und 20 Groschen für außergewöhnliche Leistungen im Dienst?" Der Sprecher nahm einen Schluck von seinem Humpen und wischte sich dann den Schaum aus seinem mäßig gepflegten Vollbart. Sein Gegenüber zwirbelte kurz seinen Schnurrbart. Dieser war besser gepflegt als der üppige Vollbart des ersten Sprechers, aber trotzdem ein wenig durcheinander. "Ich mag es zwar wirklich nicht einem Nordner zuzustimmen, aber da ist schon etwas dran." Er starrte in seinen Humpen, schüttelte ihn kurz, seufzte und sprach dann weiter: "Wir werden auch nicht gerade gut bezahlt. Besser als ihr immer noch, aber mit 7 Kreuzern kann man höchstens sich selbst für einen Monat durchbringen und dann auch kaum. Aber wie jemand erwartet mit diesem Lohn eine Familie durchzubringen, ist mir schleierhaft." Er nahm einen Schluck und wartete bis sich das Tuscheln der versammelten Soldaten wieder beruhigt hatte. "Also, werter Brigadegeneral Siegbert von Kranich, warum hast du uns hierher eingeladen? Sicher nicht wegen dem Bier, das" Er senkte seine Stimme zu einem Flüstern" unterirdisch ist" Schnell blickte er zu der Bardame, einer Infalem, die sogar ihm Angst machte. Nicht weil sie aussah wie ein Dämon aus alten Legenden. Nein, Wigand Gerbkraut hatte selbst schon echte Dämonen im Kampf geschlagen. Das was ihm so sehr Angst machte, war die riesige Narbe, die einmal quer über ihr Gesicht ging. Diese Frau war kampferprobt und würde vor nichts zurückschrecken um sich, ihre Taverne und ihre Ehre zu verteidigen. Wigand blickte wieder zu dem General des Thronreichs. Dieser wollte gerade etwas erwidern, als plötzlich die Frau mit dem Bärenjungen die Stimme erhob: "Der Grund für ihren Besuch im schönen Finsterried bin ich, Herr Gerbkraut, Sohn von Alba und Horas Gerbkraut, sowie Bruder zu Narzisse Gerbkraut, Sanitäterin auf dem Schlachtfeld; General zu See der Republik von Wuhltas, im Kommandantenstand der Schlachten an den Kapklippen, des Weißstroms sowie der Belagerung von Swyddfa Wen. Ich bin die Federtänzerin und bin hier um den Anwesenden ein Angebot zu machen." Die versammelten Soldaten tauschten überraschte Blicke und fingen wieder an zu tuscheln. Doch die Federtänzerin ignorierte dies und beobachtete den kleinen Bären, der sein Fetzen Fleisch fertig gegessen hatte und nun friedlich schlummerte. "Vor ein paar Wochen traf ich Brigadegeneral von Kranich in einer Kneipe wie dieser und überhörte wie er sich genau wie vorhin über seine Bezahlung... sagen wir mal "artikulierte". Ich beschloss ihm das Angebot zu machen, welches ich auch Ihnen jetzt mache. In der Unterwelt Lyrias kennt man mich als die Federtänzerin. Der Name kommt daher, dass ich wie eine Feder überall sein kann und jegliche Informationen ablauschen kann." Sie blickte wieder in die Menge, die mittlerweile totenstill und vollkommen auf sie konzentriert war. Einige murmelten Beschwerden über die Illegalität der Person, die hier im Trunkenbold saß und munter über ihrer Karriere plauderte. Einige begannen sogar sichtlich mit sich selbst zu ringen, ob sie dieser Verbrecherin weiter zuhören sollten. Doch nach einer Weile schienen sie zu beschließen ihr wenigstens kurzzeitig ihr Ohr zu leihen. "Sind die werten Herren und Damen also bereit das Gesetz zu brechen?" "Was?!" "Wie können sie?!" "Was denken sie?!" Die Kneipe füllte sich mit den lauten Rufen und Schreien empörter Soldaten, deren Ehre soeben beleidigt wurde. Die Tänzerin wusste nicht genau warum. Es war nur eine Frage gewesen. Sie murmelte "Dann muss ich es Ihnen einfach zeigen", und gab den Bären an einen Zwerg weiter, der bis dahin heimlich, still und leise ein Glas Vodka neben ihr getrunken hatte. Niemand hatte ihn wirklich bemerkt. Er nahm den Bären mit professionellem Griff entgegen. Währenddessen stöberte die Elfae in einer bis dato unscheinbaren Tasche herum. "Raziel, wo haben wir nochmal die Pläne und Verträge verstaut?" "Vordere linke Tasche, neben dem Balsam und dem Lakritz, meine Tänzerin" "Ah, hier, danke." Sie zog ein gefaltetes Stück Pergament, so groß wie der Tisch hervor und breitete es zwischen den Humpen und Karaffen aus. Es war eine Karte von ganz Lyria. Mehrere Siedlungen waren mit roter Farbe umkringelt worden. Dazwischen waren Routen, auf See, Land sowie unter Tage gekennzeichnet. "Was ist das?", fragte ein Soldat aus der sich mittlerweile langsam beruhigenden Menge. "Das hier", antwortete die Tänzerin "ist Der Plan" ... ... "Der Plan?", fragte ein anderer Soldat als sie nicht weitersprach. "Ganz genau: Der Plan!" erwiderte sie. "Mein Plan!" Raziel räusperte sich kaum hörbar. "Fein, unser Plan, zufrieden? Ich komme mit dem Geld, das ich als Informantin verdiene zwar gut über die Runden, es ist aber ein sehr unregelmäßiger Beruf. Wenn grad keine Infos zu holen sind, dann gibts auch leider kein Geld. Deshalb habe ich mich entschieden zu expandieren. Das was die werte Soldatenschaft hier sieht" Sie vollführte eine den Raum einschließende Geste "Ist der Beginn eines Schmugglernetzwerkes." "Schmuggler..." "Was..." "Oooh..." "Ich und meine Partner haben einen großen Teil Lyrias durchkämmt und mehrere Orte ausfindig gemacht an denen wir Verstecke errichten wollen. Doch leider sind wir für ein Unterfangen dieser Größenordnung ein wenig unterbesetzt vom Personal her. Deshalb brauchen wir die anwesende Soldatenschaft." Wigand Gerbkraut setzte sich aufrecht hin und blickte der Federtänzerin in die summenden und brummenden Augen. "Was zum...?" Er schüttelte kurz seinen Kopf als ob er ihn von Nebel befreien musste. Dann klärte sich sein Blick. "Wenn ich und meine Soldaten also ihrer Sache beitreten würden, was würden wir als Entlohnung bekommen? Wir wollen tunlichst vermeiden von einer schlechten Lage in die Nächste zu stolpern, versteht Ihr?" "Das ist vollkommen verständlich. Raziel?" Der Zwerg nickte und zog ein weiteres Stück Papier aus der Tasche, "Wir haben schon etwas vorgeplant und einige Verträge vorbereitet" Er gab dem General zur See eines der Dokumente. Dieser zog eine Messingbrille aus der Innentasche seines Mantels, setzte sie auf und begann laut vorzulesen: "Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen zwei Parteien: Der ausführenden Partei und der verwaltenden Partei. Diese Namen sind nur für diesen Vertrag gewählt und spiegeln nicht die Aufgaben wieder, zu der sich die Parteien verpflichten. Hm hm hm da da da. Ah, hier, Entlohnung: Die verwaltende Partei verpflichtet sich der Auszahlung eines Monatslohnes von 10 Kreuzern?!! Was?!" Die Soldatenschaft brach aus in erstaunte und ungläubige Rufe. "Da muss ein Haken dabei sein das kann gar nicht so stimmen..." "Haken?! Wigand! Was denkst du ist das hier?" Brigadegeneral von Kranich leerte seinen Humpen und knallte ihn so laut auf den Tisch, dass sofort jegliches Getuschel, egal ob von seinen Soldaten oder denen der Republik, erstarb. "Natürlich ist da ein Haken. Ein sehr offensichtlicher sogar! Am heutigen Abend werden wir Verbrecher werden! Wir werden irgendwann vielleicht berühmt und gefürchtet werden! Wenn das geschieht-" Er hielt Inne, schloss seine Augen kurz und öffnete sie dann wieder mit einem Ausdruck im Gesicht, den noch keiner seiner Soldaten je auf seinem Gesicht gesehen hatte: Zweifel. Von Kranich fuhr in einer Stimme fort, die überquoll mit Schwere "Wenn unser Verrat an die Öffentlichkeit kommt, werden wir nicht nur von unseren jetzigen noch-Kameraden verfolgt und gefoltert werden, nein, die die uns Nahe stehen werden auch in Gefahr sein. An meinem ersten Tag als Brigadegeneral wurde ich zu meinem Vorgesetzten gebracht und dieser sagte mir eins: "Das Thronreich ist nicht gütig gegenüber denen, die es verraten." Wenn sich hier einige weigern mir in die Gesetzlosigkeit zu folgen ist das bedauerlich. Aber das lässt sich nicht ändern. Also was sagt ihr?" Er zog ein identisches Exemplar des Vertrages hervor. Auf der letzten Seite ganz unten war seine Unterschrift mit schwarzer Tinte geschrieben. "Wollt ihr Schmuggler werden?"
  18. Earlier
  19. Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen und nur zu gerne würde ich dem Team helfen sofern das möglich ist und ich schätze das ich da nicht der einzige bin :D
  20. Also legit ich habe auf Lyria das beste Erlebnis von Minecraft bisher gehabt. Ich war vorher auf den verschiedensten Servern unterwegs aber nirgendswo gab es so eine enge Community wie hier :D Gefühlt kannte jeder irgendwie jeden haha und die ständigen Machtkämpfe sorgten immer für guten Reiz. Momentan ist zwar alles im stillstand aber wer weiß, vielleicht wird dieses "Feuer" bald wieder entfachen...
  21. Schön zu Hören das es nicht beim Stillstand bleibt zu gerne würde man sich bewerben und helfen nur leider habe ich nicht die Talente die man benötigt um ein Hilfreiches Teammitglied zu sein, das einzige was ich tun kann ist den Server zu verbreiten und Spieler versuchen ran zu holen und natürlich Daumen drücken und hoffen das, dass Team Fortschritte macht.
  22. Hi Aaron, vielen dank für deinen Beitrag. Es stimmt, niemand kann die Zeit zurück drehen. Das ist im echten Leben ja genau so. Man reflektiert und schwelgt in Gedanken. Mir ist bewusst, dass wir derzeit in einer Art "Krise" stecken. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe. Einer der Aspekte hiervon ist die hohe Anzahl inaktiver Teamler, die nicht länger Interesse an Minecraft haben, aber auch personelle Abhängigkeiten, die geschaffen wurden und uns nun den Wind aus den Segeln nehmen. Doch selbst in so einer schwierigen Phase gibt es supertolle Menschen die Lyria die Treue halten und uns unterstützen. Hierfür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken <3. Ich kann dir ebenfalls versichern, dass wir nicht hier stehen bleiben werden, sondern mit neuen Ideen und vorallem gemeinsam mit euch - der Community - Stein für Stein aufbauen, uns neu formieren und neue Spielerlebnisse schaffen, die auch langfristig ein abwechslungsreiches Serverleben ermöglichen. Wir haben vieles versäumt, was wir nun aufholen müssen. Das kostet Zeit, sehr viel Zeit und auch Kraft. Wir werden erneut in eine Phase des Experimentierens eintauchen, Dinge einfach mal ausprobieren, auch wenn sie nicht funktionieren, uns erlauben Fehler zu machen. Ich kann verstehen, wenn das für einige Spieler nicht sehr befriedigend ist, aber die Alternative wäre Stillstand. Und Stillstand ist keine gute Sache, egal in welchem Zusammenhang. Im Moment sind wir nur wenige aktive Teamler, wenn ihr uns also unterstützen möchtet und uns beim Experimentieren helfen wollt, dann bewerbt euch! Wir brauchen talentierte Leute die unser Projekt vorantreiben.
  23. Ich würde mich über Antworten freuen, vielleicht habt ihr ja andere Erfahrungen gemacht oder habt gegenüber dem Letzten Abschnitt eine andere Meinung mich würde es Interessieren. :D
  24. Hey, ich bin Aaron und vielleicht hat der ein oder andere mit mir L2 und auch L3 verbracht. Da ich noch zu der Jüngeren Generation der Spieler gehöre die vielleicht mit ihrem eifer nach Macht auf dem Server diverse ehemalige Stammgruppen von L3 vertrieben haben und dadurch das Ende der Ära von L3 maßgeblich geändert haben, möchte ich wie in der Überschrift bereits erwähnt sagen mir fehlt Lyria. Tja, jetzt könnte man sich natürlich meinen, was ich mit dem oberen Abschnitt vermitteln möchte. Ich möchte damit auf keinen Fall sagen mir fehlt die Zeit als man, als "Chaosgeneration" Lyrias Angst und Schrecken verbreitet hat und den Ehemaligen Stammgruppen ein Dorn im Auge war. Nein, diese Zeit ist nicht was ich vermisse. Denn da ich mit dem Server Groß geworden bin habe ich bereits mit Spielern wie Erdbeerfisch, ZockerFunny oder Baufantasy verbracht und diese Spieler haben zu meinem jetzigen "ICH" viel beigetragen was sie höchst wahrscheinlich nicht wissen, aber an der Stelle gehen die liebsten Grüße raus. Nach einer 2 Monatigen Auszeit von L2 kam auch schon L3 und dort Gründete ich nach kurzer Zeit mit meinem Mitspieler BeInvincible die Gruppe ASG und die Stadt Frostwind. Zuvor habe ich diverse Gruppen auf L3 angeführt. Bevor ich dann eine weitere Auszeit von L3 nahm übergab ich die Leitung an meinem Langjährigen Freund M2a0 oder Heute auch Scamtrix welchen ich bereits auf L2 auf den Server gebracht habe. Wir hatten eine echt coole Zeit, wir haben gebaut, gewirtschaftet und natürlich wie sich das für die Chaosgeneration Lyrias gehört hat auch PVP gespielt. Eine Person muss ich noch erwähnen die ich bis Heute vermisse und das ist EinBxsti. Nach einiger Zeit kam ich wieder auf Lyria und gründete das Haus Montera mit meinem damaligen Freund EinBxsti, wir waren als Außenposten von ASG und engen Verbündeten geplant. Das ist der letzte Abschnitt meiner Geschichte, denn dort fand ich einige neue Freunde unter anderem Greenyy der seit dem Ende von L3 mit mir in engem Kontakt steht. Leute von Anfang bis zum Ende Danke ich allen für die Hammer zeit angefangen mit SwexGHG, EnderenHD, ZockerFunny, Geilio, Vodka, und folgend Erdbeerfisch der mich fast wie einen alten Freund behandelt hat obwohl man sich nur kurz kannte. Baufantasy die mir besser als jeder andere auf L2 erklärt hat wie dieser Server funktioniert hat, EinBxsti, PlaeseVS und Ranzdalf69 die Seit beginn von L3 an meiner Seite standen und mit mir die Welt von Lyria erkundet haben und natürlich BeInvincible und Scamtrix so wie Jojo bzw. Greenyy, mit denen ich auch nach Lyria noch was mache :D. Auch habe ich der gesamten DEK Gruppe zu danken die als On/Off Freund/Feind die Spannung auf dem Server immer aufrecht erhalten haben auch wenn man oft diskutiert hat. Diesen Menschen verdanke ich Jahre der Freude meines Lebens. Um wieder zu der Kernaussage meines Textes zu kommen, ich vermisse Lyria aber nicht weil ich nicht mehr kann sondern weil diese Zeiten bedauerlicherweise nicht mehr zurück kehren werden egal was wir an L4 ändern werden wir können nicht mehr die Community ändern bzw. kann man es nicht mehr ändern das der Frust und die Enttäuschung von L4 dafür sorgt das die meisten gar kein Interesse mehr haben auf den Server zu joinen. Das soll auch keine Kritik sein von wegen, "mi mi mi" ich will nicht das, dass Team das und das ändert denn das was ich hier schreibe ist nicht von der Hand zu weisen und man kann mir kaum sagen das es dem Team nicht auch schon aufgefallen ist. Deswegen schreibe ich diesen Text. Ich will Dem Team und der Community danken das ihr mich und manch anderen mit groß gezogen habt und sozusagen eine ganze Generation beeinflusst habt. Ich danke euch von ganzem Herzen! ~Aaron
  25. Einweihung der neuen Hofbrauerei! Portpunkt wird gestellt.
  26. So liebe Lyrianer! Diesen Samstag, den 23.10.2021 um 18:30 Uhr, wird die neue Hofbrauerei der Wyrmfeste eingeweiht! Einen Portpunkt wird es geben, Speis und Trank stehen zum Kauf, fürs Program ist gesorgt ;) Jeder ist willkommen, jedoch werden Störenfriede in die Ausnüchterungszelle gebracht. Ich freue mich auf ein reges Treiben! :)
  27. Liebe Lyrianer, ihr wollt euer Zuhause schauderhaft schön gestalten?! Wir haben da etwas für euch: das limitierte Halloween Dekoblock Set (bestehend aus 10 einzigartigen Dekoblöcken) ist perfekt geeignet um die eigenen vier Burgwände für Halloween zu schmücken. Ihr findet es direkt am Spawn, viel Spaß damit!
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