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  3. Eine kleine Communityumfrage ...
  4. Ritter Der Ritter ist ein berittener Schwertkämpfer. Hocheffizient ist er nur auf dem Rücken eines guten Pferdes. Durch dieses wird auch sein bevorzugtes Gelände bestimmt; flache Landschaften, wie Wüsten oder Wiesen, in denen Bäume oder Wasser das Reiten nicht erschweren. Die wenigen Skills, die auch ohne sein Pferd gewirkt werden können, bestehen aus einer Kombination aus Lebenserhaltung und der Möglichkeit, temporär wieder ein Pferd zu erhalten. Gekontert wird der Ritter durch einen konzentrierten Angriff auf sein Pferd durch Infanterie und Fernkämpfer. Auch Angreifer mit Lanze können ihm schwer zusetzen. Gegen verschanzte Gegner kann er nur schwer vorgehen. Wie für alle Klassen gilt hier, dass er im Verband mit anderen Klassen eingesetzt werden sollte. Stärken sind vor allem auf freiem Feld zu entfalten. Hier ist er durch Geschwindigkeit und gewaltige Abwehrkraft als Tank überaus gut geeignet. Alle Angaben können sich während der Entwicklungs- und Testphase noch ändern! Skills Name Wirkung Level Galopp Lässt das Pferd schneller werden 1 Wundsalbe Heilt das Pferd 1 Schwerthieb Ein kräftiger Stoß mit der Schwert verursacht Flächenschaden 10 Reitereiansturm Betäubt deinen Gegner wenn du mit deinem Pferd an ihnen vorbeireitest 15 Rittercodex Markiert ein Ziel gegenüber dem mehr Schaden verursacht wird wenn du es angreifst 20 Wildpferd Ruft ein Pferd herbei 30 Bauernopfer Ruft einige Leibeigene herbei die sich für dich Kämpfen 50 Schock Springt mit dem Pferd nach vorn 60 Trost Macht Pferd und Reiter für kurze Zeit unbesiegbar 80
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  6. Wiki

    Anfängerleitfaden

    ~ Erste Schritte ~ Damit du einen erleichterten Anfang auf unserem Server hast, existiert dieser Leitfaden mit allen wichtigen Informationen. Im Folgenden lest ihr ein kleines Tutorial für eure ersten Schritte in der Welt Eveas ... Bevor du auf den Server kommst: Starte Minecraft in der 1.19.2-Version Lade dir Optifine für die richtige Minecraft-Version herunter Installiere das servereigene Lyria-Resourcepack Hast du die oberen Punkte erfüllt, so bist du bereit und kannst den Server unter der folgenden IP finden: Bevor ihr eure Reise startet: Habt ihr euch die Serverregeln durchgelesen? Wenn nicht, dann macht das am besten kurz. Es ist immer gut zu wissen, was man darf und was nicht! Spielt ihr gerade mit einem passenden Skin? Wenn nicht, könnt ihr euch einen aus unseren Skinvorlagen raussuchen. Die ersten Minuten auf dem Server: 1. Navira Eure ersten Schritte werdet ihr in der Silberaue machen. Sie ist das Spawngebiet dieses Servers. Direkt zu beginn lernst du Navira kennen. Ihr beginnt mit Navira ein Gespräch, wie auch mit allen anderen NPCs, indem ihr diese rechtsklickt. Ein Dialog taucht im Chat auf, den ihr fortsetzt, indem ihr auf eine der blauen Antworten klickt. Navira wird euch nach diesem kurzen Gespräch einen Kompass geben, mit dem ihr euch in der Silberaue orientieren könnt. 2. Telgrim der Schmied Telgrim findet ihr über den Kompass. Nach einem kurzen Dialog mit dem grummigen Zwerg erhaltet ihr das Starterkit, das euch auf eurer ersten Reise durch diese Welt Beistand leisten wird. Es beinhaltet eine Rüstung, Werkzeug und Nahrung. 3. Das Rathaus Euren nächsten Stopp solltet ihr am Rathaus einlegen. Dort könnt ihr eure Spezies, also die "Rasse" eures Rollenspielcharakters und euer Handwerk (Achtung, nicht Rollenspielberuf!) wählen. Hierfür müsst ihr lediglich mit Malvio und Arin sprechen, die ihr in der Eingangshalle des Rathauses findet. Ebenfalls im Rathaus findet ihr den Schnellreise-NPC Malie. Er führt euch zu den Portpunkten und der Farmwelt "Farlen". Doch bevor ihr euch auf macht, um ein Zuhause zu findet, solltet ihr vorerst die Welt kennenlernen. 4. Die Livemap Um einen Überblick über die Karte zu erhalten, solltet ihr euch die Livemap anschauen. Diese ist Ingame auch über den Befehl "/karte" zu erreichen. Schaut euch Eveas an und entscheidet euch schließlich für einen guten Punkt, um euch niederzulassen! Daraufhin könnt ihr mit dem Schnellreise-NPC sprechen und zu den Portpunkten "Nord" oder "Süd" reisen - je nachdem, welcher der beiden eure Reise verkürzt. Ich habe ein Zuhause. Und jetzt? Tausche dich mit anderen Spielern aus und schließe mit ihnen Bündnisse oder gründet Allianzen! Nutze die Ingame-Chats, den Lyria-Discord oder den TeamSpeak! Verbessere die Stufe deines Handwerks! Farme, was das Zeug hält und feilsche mit anderen Spielern über deine Ware! Betreibe Handel - Besuche doch mal den Marktplatz in der Hauptstadt oder nutze den Handels- und Auktionschat und baue so dein Handelsimperium auf! Verdiene Geld, indem du Handel betreibst, Votest oder verschiedenste Quests erfüllst! Gründe deine eigene Gemeinschaft! Lade Freunde ein und erreicht alle Gemeinschaftsrechte; Vom Weiler bis hin zur größten Stadt Eveas' Betreibe Rollenspiel - Einige andere Spieler haben bestimmt Interesse! Die ganze Welt ist ein riesiger Spielplatz auf dem du Abenteuer erleben und neue Leute kennen lernen kannst. Schau dich im Forum um - Hier kannst du dich mit einer Beschreibung deines Charakters vorstellen und auch selbst Geschichten und Märchen verfassen um das Lyria-Universum zu bereichern! Beginne mit der Brauerei! Finde alle seltenen Custom-Rezepte. Braue, reife, destilliere und werde in der ganzen Welt bekannt für dein meisterhaftes Gesöff! Schaue dich im Wiki oder auf der Website um und nutze alle Lyria-Features; Ob Brauerei oder Pferdezucht! Du kannst deiner Phantasie freien Lauf lassen und alles erschaffen, was dir in deinen Kopf kommt! Wichtige Informationen Support-Channel und Discord-Tickets: Fühlst du dich irgendwann mal verloren, bist verwirrt und hast Fragen, so kannst du Ingame über den Befehl "/ch s" in den Support kommen. Unsere Teamler werden dir sicherlich bei vielen Anliegen helfen können. Ist jedoch gerade niemand da, der dir helfen kann (bedenke, Teamler sind nicht immer sichtbar), dann erstell doch auf dem Lyria-Discord ein Ticket. So kann jeder im Team dein Problem sehen und dich mit seinem Wissen perfekt beraten. Das Wiki: Bei vielen kleinen Problemen und Wissenslücken reicht es auch einfach ins Wiki zu schauen. Dieses erreichst du hier über den Reiter "Wiki" oder Ingame über den Befehl "/wiki" Zuletzt gilt einfach nur ... hab Spaß! ... und eine gute Reise auf unserem LyriaServer!
  7. Steckbrief: Name: Arvin Elafir Geschlecht: männlich Spezies: Elf Geburtsjahr: 22. Tag des 2. Monats im Jahr 445, der alten Zeitrechnung Größe: 1,81m Haarfarbe: braun Augenfarbe: eisblau Heimat: Ravensgrull, Myr Tariniel Wohnort: Im Frostjald, an der Eismeerküste Profession: Jäger Glauben: taldarischer Glauben Eltern: Mutter: Saphina Elafir Vater: Theodor Elafir (verstorben) Geschwister: Lumiel Elafir (ältere Halb-Schwester) Aussehen: Der junge Elf hat durch seine 1,81m eine beachtliche Größe für einen lyrianischen Elf. Dies und einiges andere hat er wohl seinem Vater Theodor zu verdanken. So teilt er auch das braune Haar, sowie jene eher schmälere Statur mit seinem Vätter. Die eisblauen Augen jedoch, kommen von seiner Mutter. Arvin kleidet sich in der typischen Gewandung eines Jägers: Er trägt einen grünen Mantel, darunter ein Leinenhemd im passenden Farbton. Zum Schutze verwendet er Armstulpen aus Leder und Schulterplatten aus Eisen, welches alles über seinem Mantel befestigt ist. Außerdem trägt er eine einfache Hose aus braunen Leinen und Stiefel aus braunem Leder. Typisch für diese Profession, ist ebenfalls einen Pfeilköcher und Langbogen am Rücken, welche Arvin über seinem Rücken trägt. Abschließend erkennt man ebenfalls einen etwas älteren erscheinenden, mattgoldenen Ohrring, welcher sich an seinem linken Ohr befindet. Charakter: Arvin ist ein großer Freigeist, so genießt er das da sein als Jäger und alles, was es mit sich bringt. Die Schönheit der Natur, welche er beim Jagen bewundern kann, das Ambiente des Waldes mit dem gelegentlichem zwitschern der Vögel und die Unbestimmtheit, welche der Elf tag täglich ausleben kann. Arvin ist ein Tagträumer und wirkt somit auf den ein oder anderen verpeilt, doch hat er eine gute Beobachtungsgabe und hat immer ein Auge auf seine Umgebung. Doch trotz dieser Profession, die einen gewissen Lebensstil mit sich zieht, schätzt er das Leben der Stadt sehr. Er hat eine gute Selbstwahrnehmung und leistet sich bei manchem den ein oder anderen Spruch, wenn er weißt, dass den Bogen damit nicht überspannt. Daher ist er auch von Zeit zu Zeit recht gerne unter den Gästen einer Taverne, um mit ihnen zu speisen und zu trinken. Manch einer würde meinen, er tut dies, um zu vergessen, was seiner Familie geschehen ist … Arvin ist zwar mit genommen von dem Tod seines Vaters und der Veränderung seiner Schwester, doch er lässt es sich nicht gerne anmerken. Er spricht nicht gerne mit anderen über seinen Vater und auch nicht darüber, dass seine Schwester anders aussieht, er möchte nur das jeder sie als eine ganz normale Elfin wahrnimmt, auch wenn sie das offensichtlich nicht ist. Nichtsdestotrotz ist er der festen Überzeugung, das man jedes Lebewesen gleichbehandeln sollte, ganz gleich welches Aussehen oder Glauben man hat. Geschichte: Es ist eine kalte Herbstnacht angebrochen, der Wind heult über die gigantischen Gipfel der Lande und die Schneeflocken fallen langsam an die Fensterscheibe einer kleinen Taverne in Mitten des Frostjalds. Herinnen liegt ein junger Elf auf dem Bette seines Zimmers, er lauscht den Lauten der Gäste, welche sich unten an reichlich Met bedienen, und schwelgt erneut in Erinnerungen: Eine kleine glückliche Familie, jedenfalls dachte ich dies immer... Wir waren so unbeschwert, so frei von allem übel. Jeden Tag schauten Mutter und Vater zu, wie Lumiel und ich die Straßen hoch und runter rannten, bis die Dämmerung anbrach. Wohl an, meine kleine glückliche Familie… So war es zumindest, bis dieser „Vorfall“ uns für immer veränderte. Wir liefen durch den Wald, wie immer um diese Jahreszeit, um Pilze zu sammeln. Jedenfalls wollten Mutter und Vater dies tun, Lumiel und ich waren viel mehr am Wald interessiert. Wir liefen spielend durch den Wald von Mry Tarniel, während sich die Bäume im Winde bewegten und die Vögel ein Lied zwitscherten. Doch dann tat sich eine Lichtung auf, welche uns noch nie zuvor begegnet war und sofort erblickte Vater eine tote Maus, in mitten dieser. Vater drehte sich zu Mutter und sagte ihr leise, sie solle uns zurück halten, auf keinen Fall sollen wir uns dieser nähern. Ich wusste nicht warum er dies sagte, es war nur eine Maus?! Doch diese verdammte Maus, Vater hätte sich an seinen eigenen Rat halten sollen, wäre sie nicht gewesen, dann- dann wäre er… Aber er näherte sich ihr aus Neugierde, langsam und vorsichtig ging er mit kleinen Schritten auf sie zu. Plötzlich änderte sich die gesamte Präsenz des Waldes. Der Himmel war so klar an diesem schönen Tage, die Sonne strahlte auf uns hinab und dann zogen die Wolken über uns herein und der Wind stürmte durch die Lichtung. Ich richtete meinen Blick wieder auf die Maus und dann strömten Ratten aus dem Untergrund und wir erblickten einen Mann, mit einer seltsamen Aura, die einem das Gefühl von Lehre gab, als wäre alles verloren, als würde das Leben seine Farben verlieren. Die Ratten folgten, dem grau bärtigen alten Mann als wären sie domestiziert worden. Vater, in Mitten dieser Geschehnisse, versuchte wegzurennen, doch er konnte nicht mehr entkommen, ganz gleich wie stark er es probierte, es rührte sich nichts. Als Lumiel Vater dort sah, rannte sie weg, für einen Moment dachte ich, ich könne die Angst sehen, welche sich in ihren Augen widerspiegelt. „Mutter? Mutter?“, schrie ich aus vollem Halse, ich schaute mich panisch um, doch konnte ich sie nicht mehr sehen, ich stand immer noch genau an der gleichen Stelle wie angewurzelt, ich hatte mich nicht bewegt und kein Muskel rührte sich in meinem Körper. Langsam sah ich, wie dieser Mann auf Vater zulief. Jeder Schritt, langsam und qualvoll, als würde er diesen Anblick genießen, wie Vater jede weitere Sekunde versucht, aus dieser Situation zu entkommen. Die Schritte erschütterten die Erde, auf der ich stand und ich sah die panische Angst nun auch in Vaters Augen stand, doch dann hörte er auf sich zu bewegen und drehte sich zu mir um: „Lauf, mein Junge. Lauf! Und schaue nicht zurück.“, sagte mein Vater, während er versuchte, ein Lächeln aufzusetzen. Ich schaute ihn noch kurz an, doch nahm dann meine Beine in die Hand und lief weg so schnell, wie mich meine kleinen Beine tragen konnten. Ich rannte durch den Wald, immer schneller und schneller. Im Augenwinkel verschwommen die Bäume und Blätter zu einer Farbe. Ich bemerkte auf einmal wie sich die Tränen in meinen Augen formten. Ich wischte mir sie mit meinem Ärmel aus dem Gesicht und rannte weiter und schnell und schnell und immer schnell- Es tat einen dumpfen Schlag und ich fand mich auf dem Boden wieder. Ich sah mich panisch um, ich war immer noch im Wald… doch dann schaute ich hoch. Vor mir stand ein großer Mensch mit blondem, kurzem Haar und Bart in grüner Gewandung. „Hast du dir wehgetan, Junge?", fragte er, während er sich runter beugte, um mir aufzuhelfen. „I-i-ch!" stotterte ich nur aus mir heraus und schaute ihn komisch an. Der Mann ging in die Knie und sprach mit einem warmen Lächeln: „Ich bin Daras und du bist?“ „A-a-arvin“, antwortete ich wortkarg. „Bist du alleine hier?“ „Nein“, sprach ich schnell und wischte mir die Tränen aus den Augen und fragte ich mich plötzlich, warum ich weine? Ich meine, jeder kleine Junge wäre nach so einem Ereignis verwirrt, oder? Oder nicht? Ich wusste nicht einmal, was passiert ist und eben diese Ungewissheit hasse ich. Dann erhob ich wieder die Stimme: „Aber ich weiß nicht mehr, wo meine Familie ist, ich glaube, ich habe sie verloren.“ Der Mann erhob sich und ging einige Schritte weg: „Nun denn, ich muss in die Stadt. Ich könnte dich bis dahin mitnehmen.“ Ich nickte nur, obwohl er das nicht sehen konnte und lief ihm zügig hinterher, er bückte sich unerwartet und hob dann ein Wildschwein über die Schulter, das mir erst gar nicht aufgefallen ist. Ich ging zu ihm und packte seine freie linke Hand und drückte sie so fest zu, wie ich konnte. Er entgegnete daraufhin mir mit einem Lächeln, doch sagte nichts. Wir liefen gemeinsam in die Stadt Ravensgrull, tatsächlich auch die Stadt, in der ich damals lebte. Als Daras mir sagte, er müsse nun noch etwas erledigen, winkte ich ihm nur zu und sagte, dass ich den Weg nach Hause schon finden würde. Eine unverschämte Lüge: In meinem damaligen Alter völlig undenklich, auch wenn ich einen recht guten Orientierungssinn hatte. Aber ich fand mich, an dem Stadtbrunnen, wieder an dem Lumiel und ich so viele Stunden mit Steinen werfen verbracht hatten. „Arvin? Arvin!“, hörte ich eine bekannte Stimme rufen und schlagartig fand ich mich in den Armen meiner Mutter. Sie drückte mich so fest, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Sie schien sehr erleichtert zu sein, mich hier zu sehen. Ungewöhnlich, fand ich… Hinter ihr stand Lumiel, sie hatte den Umhang von Mutter an, der ihr offensichtlich viel zu groß war. So lachte ich lautstark, sie sah ganz komisch aus, mit der großen Kapuze, welche ihr Gesicht vollkommen verschlang und den Ärmeln, die bis zum Boden ragten. „Nicht so laut Arvin.“, sagte Mutter im ernsten Ton und nahm im gleichen Atemzug Lumiel auf den Arm und mich an die Hand. So gingen wir zu dritt nach Hause, doch ich fragte mich, wo Vater ist? Wir gingen durch die Tür unseres Hauses und Mutter rannte sofort zu den Fensterläden und verschloss alles, was sie konnte. Ich verstand das alles nicht, wo war Vater? Warum reagiert Mutter so? Ich hörte ein Geräusch und drehte mich um. Lumiel lag den Umhang ab und ich erblickte eine blaue Lumiel? Nein, ich war mir sicher: Das ist meine Schwester! Doch wie? Ihre Haare waren blau und sie hatte Fell? Und blaue Katzenohren? Wie kann sowas passieren? Mutter und Lumiel schauten mich mit angsterfüllten Blicken an, schließlich stand ich dort, starrte Lumiel an und sagte kein Wort. „Arvin?“ fragte Mutter mit sorgenvoller Stimme. Ich blickte sie an und sprach: „Mutter, ich verstehe das nicht? Was ist mit Lumiel, und was ist mit Vater? Wo ist er?“ Daraufhin fingen beide an, Tränen zu vergießen, Lumiel rannte umgänglich die Treppen hoch und ich schaute Mutter an. „Dein Vater Arvin ist … fort. Er kommt nicht mehr wieder zu uns.“ Ich verstand sogleich, was dies bedeutet, ich war sehr jung, doch nicht dumm. Ich hatte ein gutes Gedächtnis und Neugierde zu genüge. Ich wusste, eine kleine glückliche Familie werden wir nie wieder sein. Nach diesem Ereignis verbrachten Mutter, Lumiel und ich unsere Zeit in einer taldarischen Kirche. Mutter versuchte mithilfe von Kryos und Arvina, meine Schwester von diesem Fluch zu befreien und aus liebe zu den beiden trat ich ebenfalls der taldarischen Kirche bei, auch wenn ich den Glauben nicht gänzlich auslebe fande ich dies damals eine gute Idee. Aus heutiger Sicht, würde ich dies nicht mehr tun, aber nun gut. Für meine Familie oder zumindest das, was von ihr übrig war, tat ich vieles über die Jahre: Tagein Tagaus, holte ich Lumiel Wasser aus dem Brunnen der Stadt, holte unsere Lebensmittel vom Markt und als ich älter wurde ging ich in diesen Wald und holte Feuerholz, damit wir es im Winter warm hatten. Wir waren glücklich, weiterhin in dem Haus, welches Vater uns gekauft hat, zum leben. Doch Mutter arbeitete nicht mehr viel, da sie mit Lumiel beschäftigt war und ich versuchte mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung standen, uns am Leben zu erhalten. Während ich lernte, den Adligen, das Gold zu stehlen und den Händlern das Obst, besuchten Mutter und Lumiel viele Magier und der Fluch wurde tatsächlich schwächer und zurück blieben nur noch die blauen Haare und die Ohren. Die Stadtbewohner jedoch verachteten diese neue Lumiel und ich wurde bekannt als der Bruder der Kreatur von Ravensgrull. Ich habe versucht, diese schlechten Sachen von meiner Schwester fernzuhalten, doch meine Mühen zahlten sich nie ganz aus. Aber der Braumeister unserer Stadt hatte etwas Mitleid mit meiner Schwester und bot ihr an, eine Lehre bei ihm zu machen. So zog Lumiel in die Taverne und Mutter und ich blieben im Haus von Vater. Mittlerweile war ich 15 Jahre alt, war meinen beinamen los und stiehlte immer noch von den Bewohnern dieser Stadt um uns zu ernähren, auch wenn Mutter wieder mehr arbeitete, verdiente sie nicht genug für uns beide. So machte ich mich auch an diesem Tage auf den Weg zum Markt. Kaum betrat ich den großen Platz sah ich einen Mann, welcher einen prall gefüllten Geldbeutel mit sich schleppte. Perfekt dachte ich mir, so ging ich ganz normal hinter ihm her und zog die Kapuze meines Mantel über meinen Kopf. In der Menschenmasse würde er es nicht merken, wenn ich meinen Arm ausstreckte und in den Geldbeutel griff. Meine Finger berührten bereits das Leder als der Mann sich zu mir drehte und meinen Arm packte. Vollkommen erwischt stand ich da und grinste ihn beschämend an. Ich versuchte weg zu rennen, doch sein Griff an meinem Arm war zu stark und zu allem Überfluss hob er mich hoch und schleppte mich in eine Gasse, während ich versuchte mich zu wehren. Dann lies er mich fallen und eigentlich sah ich mein Ende vor mir. Ein Junge der beim Klauen erwischt wurde, manchmal bedeutete dies die Enthauptung. Doch der Mann wandte sich zu mir und fragte: „Arvin Elafir?” Und er kannte noch meinen Namen, kein gutes Zeichen... Doch dann sah ich ihn genauer an und er kam mir so bekannt vor, irgendwo hatte ich- „Mein Name ist Daras, du bist groß geworden.”, sagte er lachend, „Ich hörte die Jahre immer wieder von dir und zugegebener maßen, siehst du immer noch so aus wie vor 10 Jahren… nur größer?” „Hey! Das stimmt so nicht, ich bin nicht nur größer ich bin auch-”, sprach ich während ich den Dreck von meinen Klamotten abwischte und den Kopf schüttelte, „Es ist schön auch euch wieder zu sehen, obwohl ich mich nur entfernt an euch erinnere. Aber es, ähm tut mir leid wegen des Geldbeutels.” Daras nahm die Entschuldigung an, doch erzählte mir noch einige Minuten wie ich denn auf solche Ideen kommen würde zu klauen und blah, blah, blah… Er klang beinahe wie Vater, aber das ist bestimmt nur Einbildung. „Warum klaust du Arvin? Deine Eltern haben dir das doch bestimmt besser beigebracht.”, sprach Daras. Ich antwortete verteidigend nur: „Ja haben sie! Fürwahr sie waren gute Eltern. Mutter und ich haben nur kein Geld für Essen, also hole ich welches. Sie weiß nicht das ich klaue, sie geht davon aus, dass ich Schuhe putze…” Daraufhin setzte Daras einen Nachdenklichen Blick auf und ich konnte nur erahnen, was nun folgt: „Werde mein Lehrling, Avrin,”, sagte Daras plötzlich. „Ja!”, schrie ich sofort ohne eine Sekunde zu vergeuden, „Doch, was macht ihr überhaupt?” Daras schmunzelte nur: „Ich bin Jäger, in den Wäldern, nicht weit von hier. Du weißt bestimmt, welche ich meine?” Ich nickte nur nachdenklich und fragte dann: „Was muss ich tun?” Daras drückte mir wortlos seinen Pfeilköcher in die Hand und ging weg. „Warte!”, rief ich ihm zu und rannte hinterher. „Schnell bist du schonmal, das ist gut, sehr gut.”, murmelte Daras vor sich hin. Und so gingen wir zu zweit in den Wald und er erzählte mir alles was ich zu wissen brauchte. In den nächsten 3 Jahren lehrte mich Daras alles was ich brauchte um ein guter Jäger zu werden. Ich lernte schnell und übte viel, um eines Tages so gut zu sein wie er. Es dauerte nicht lange und ich erlegte das erste Wild. Er bildete mich aus in der Bogenkunst, im Fährten und Karten lesen, im Wochen langen überleben im Wald, im Tiere ausnehmen und vieles mehr. Ich verdiente durch das Jagen viel Geld und konnte Mutter und mich sehr gut ernähren, auch konnte sich Mutter das ein oder andere Kleid oder Schmuck leisten. Lumiel war bereits fertig, mit der Lehre und wieder öfter zu Hause. Eines Tages berichtete Mutter uns von der neuen Welt Eveas, ein Ort des neuanfangs und Lumiel war wie hin und weg gerissen ,dies zu wagen. Mutter bat mich darauf hin Lumiel zu begleiten und auf sie aufzupassen und so ging ich zu Daras’ Hütte und versuchte ihm irgendwie beizubringen, dass ich meine Schwester begleiten wolle. Auch wenn es schweren Herzens ist, Daras und Ravensgrull zu verlassen, zieht auch mich die Neugierde zu diesem Ort. Ich nahm allen Mut zusammen und verabschiedete mich von Daras und dieser drückte mir ein altes Notizbuch mit Skizzen in die Hand. Kein Wort war darin geschrieben, ich wusste gar nicht dass er zeichnen könne. Das Buch war durchaus interessant, denn in ihm waren verschiedene Kräuter und Tiere zu erkennen und wie man diese behandelt. Dankend umarmte ich Daras. „Ich werde dich vermissen.” murmelte ich und ging langsam fort. Daras schaute noch ein letztes Mal aus dem Fenster, ich winkte ihm zu und rief: „Wir werden uns wiedersehen, das verspreche ich!” Und so ging ich nach Hause, zu Lumiel und Mutter. Meine Schwester und ich packten alles zusammen und vermieteten das Haus, wir konnten es nicht über’s Herz bringenes für immer zu verkaufen. Nachdem das geschehen war machen wir uns gemeinsam auf zur Kristallwacht, um vom Orden nach Eveas gebracht zu werden. Nun begannen wir unsere gemeinsame Reise, meine neue kleine glückliche Famile… Auf einmal klopfte es lautstark an der Tür, jener Taverne, in welchem Zimmer sich der junge Elf befand. Arvin erschreckte sich etwas durch das laute Hämmern der Fäuste, scheinbar war er eingeschlafen... das hatte er nicht beabsichtigt. Er rieb sich die Augen, sie gewöhnten sich an das Tageslicht, er richtete sich nur auf und rief dann: „Herein!” Die Tür öffnete sich und dort stand Lumiel. „Hast du geschlafen?”, fragte sie mit sarkastischem Lächeln, „Der Wildschweinbraten des heutigen Abends fängt sich nicht von alleine, Arvin. Was sollen meine Gäste denn sonst essen?” „Ja ja”, sprach Arvin,während er nach seinem Bogen und Notizbuch griff, „ich bin doch schon auf dem Weg.” Er quetschte sich zwischen Tür und Lumiel gähnend vorbei... Lumiel drehte sich noch kurz zu ihrem Bruder und fragte: „Arvin?” „Ja?”, antwortete Arvin und blieb vor der Treppe stehen „Ich danke dir, ich weiß ich hab dich geweckt und es sind mühen die du auf dich nehmen musst und-” „Schon gut.”, unterbrach ihr Bruder sie, „Ich mag das Jagen und so leiste ich auch etwas für dich, du gibst mir schließlich kostenfrei diese Unterkunft und gute Verpflegung.” Lumiel lächelte und nickte ihm nur zu, während der junge Jäger durch die Tür in den Schnee verschwand, um den Braten des Tages zu besorgen.
  8. --- Angenommen --- >>> Wirklich schöne Geschichte, ich freue mich auf eine Fortsetzung.
  9. --- In Bearbeitung --- >>> An sich eine schöne Geschichte, jedoch müssten einige Formulierungen bearbeitet werden. Außerdem kommt die "böse Seite" nicht vollkommen schlüssig rüber: Daher wäre es gut, wenn sie noch etwas genauer beschrieben wird bevor sie sich so, wie beschrieben, entwickelt. Einige Beispiel: Ps: Schreib mir bitte, wenn du die CB überarbeitet hast, Fragen aufkommen oder wenn ich deiner Meinung nach einen Fehler gemacht habe. MfG PNXHD
  10. --- Angenommen --- >> Kreative Geschichte, vielleicht erfahren wir bald mehr?
  11. --- Angenommen --- >>> Schöne Geschichte
  12. --- Angenommen --- >> Sehr schön geschrieben! Wie ist denn der Char nach Eveas gelangt bzw. wieso hat er sich entschieden dort hin zu gehen? ^^
  13. Ingamename: EinKiloPfeffer 1. Steckbrief ⦁ Name: Marie van de Erde ⦁ Geschlecht: Weiblich ⦁ Spezies: Erdelementare - lyranisch ⦁ Geburtsjahr: 6. Monat im Jahr 444 der alten Welt (21) ⦁ Größe: 175 cm ⦁ Haarfarbe: Braun ⦁ Augenfarbe: Grün ⦁ Heimat: Baum der Unendlichkeit ⦁ Wohnort: Yggdrasil - Dies liegt südlich von Silberaue am Meer ⦁ Stellung: Bürger ⦁ Profession: Holzfällerin und Wirtin – Ihre Aufgaben hierbei sind das kommunizieren mit den kranken Bäumen und diesen ein friedvolles Ende geben, wie auch das bewirten in einer Taverne ⦁ Eltern: Mutter – Patricia van de Erde ; Vater – Ludwig van de Erde ⦁ Geschwister: Schwester – Magdalena van de Erde (verstorben mit 27 Jahren) ⦁ Glaube: Geisterglaube 2. Aussehen Marie ist ein Erdelementar. Sie ist 175 cm groß und achtet sehr auf ihr Äußeres. Sie hat leicht bräunliche Haut und ihre Kleidung besteht aus natürlichen Elementen, hauptsächlich aus Pflanzen. Diese trägt sie in Form eines Kleides, mit einer Wurzel die als Gürtel dient. Sie hat zudem braunes langes Haar und Hörner. Ebenfalls trägt sie viele Blumen als Schmuck auf ihrem Kopf. Marie hat ebenfalls eine Narbe am Daumen, diese hat sie bekommen durch eine Pflanze die sie angegriffen hat. 3. Der Charakter Marie ist eine gastfreudige, hilfsbereite und freundliche Person, wenn man sie besser kennenlernt. Aber sonst ist sie sehr direkt und wirkt anfangs recht distanziert und manche sagen sie wäre abgehoben deshalb. In Situationen in denen es Streit geben könnte achtet sie auf jedes Detail und reagiert ruhig und überlegt, das hat sie früh von ihrem Vater gelernt. Ebenfalls handelt sie in solchen Situationen nur fair und gerecht, auch wenn das die meisten nicht so sehen. Marie würde zudem alles für ihre Familie und für die Natur machen, dennoch achtet sie eher auf ihre eigenen Gefühle bevor sie auf die Gefühle anderer achtet. Deshalb kann sie oftmals ein wenig sturer sein und behält meistens ihre Gedanken für sich. Dennoch ist es ihr im Leben wichtig das es trotzdem jedem gut geht. Sie achtet stehts darauf das die Natur in keiner Weise zu Schaden kommt, hierbei ist es egal ob es die Bäume, Blumen oder die Tiere sind, denn diese liebt Marie am meisten, durch die kulturellen Einflüsse der Familie und des Dorfes. Marie hat einen besonderen Wunsch im Leben und dieser ist ein Zuhause für viele weitere Erdelementare und andere Spezies zu errichten. Sie lässt sich diesen Wunsch und ihre Vorlieben durch niemanden zerstören, deswegen sucht sie nicht mit jedem Kontakt sondern nur mit Personen die sie so akzeptieren wie sie ist. 4. Die Geschichte Marie wurde am 6. Monat im Jahr 444 im unendlichen Baum, einer Stadt in einem riesengroßen mystischem Baum geboren. Sie ist aufgewachsen mit ihrer großen Schwester Magdalena und ihren Eltern. Ihr Vater leitet eine Taverne, schon seitdem Marie klein ist und ihre Mutter war eine Heilerin und kümmerte sich um alle kranken Pflanzen und Wesen. Marie war immer ein sehr fröhliches und hilfsbereites Kind und liebte ihre Schwester Magdalena über alles. Die zwei waren immer zusammen und teilten alles miteinander. In ihren Jugendjahren verliebte sich ihre Schwester aber in einen Jungen und somit hatte Magdalena nicht mehr so viel Zeit für Marie. Dies fand Marie extrem blöd, aber sie akzeptiere es. Wenn daraufhin Magdalena mal keine Zeit hatte half Marie ihrem Vater in der Taverne oder lernte von ihrer Mutter die Heilkunde für Pflanzen und Tiere. Sie liebte es in der Taverne Kontakt zu schließen und hörte ebenfalls die lustigen Geschichten der Betrunkenen an. Sie lachten und tanzten meistens die gesamten Nächte durch. Durch ihre Mutter und ihren Unterricht in der Heilkunde wurde Marie bald so gut darin, das sie sogar besser als ihre eigene Mutter wurde. Sie bekam viele Aufträge sodass sie diejenige war die fast kaum noch Zeit hatte für ihre Schwester. Sie liebte ihr Leben und genoss es sehr. Sogar ihre Schwester war glücklich und verkündete das sie bald heiraten würde. Ihre Familie und Marie selbst bereiteten mit Magdalena alles für die mystisch-schöne Hochzeit alles vor. Doch etwas passierte, ein paar Tage bevor die Hochzeit kam verstarb Magdalena, es war so schrecklich das nicht mal Marie etwas mit ihrer Heilkunde tun konnte. Dies konnte nur schwarze Magie gewesen sein. Marie untersuchte alles was Magdalena gegessen hatte nur um den Schuldigen für den Mord der Schwester zu finden. Dies dauerte Stunden, wenn nicht sogar Tage aber Marie fand was heraus was passiert war. Magdalena wurde mit Pilzen die getränkt in schwarzer Magie waren vergiftet und der Mörder war ihr eigener Verlobter. Nachdem Marie es herausfand und sie mit ihrer Familie und anderen Stadtbewohnern zur Rede stellten, gestand er. Er beschuldigte Magdalena des Betruges und war selbst krank vor Eifersucht, deshalb tötete er sie. Daraufhin war Marie so schockiert das sie kaltherzig wurde, sie arbeitete nicht mehr in der Taverne und blieb lange Zeit für sich in ihrem Haus. Sie hat dem Verlobten ihrer Schwester vertraut und sogar ins Herz gewonnen, sie konnte nicht glauben das jemand dem sie so vertraute ihrer eigenen Schwester so ein Schicksalsschlag antun konnte. Eines Tages kam die Mutter erneut mit Tee und etwas zu Essen in Marie Zimmer. „Marie meinst du nicht du brauchst ein Ortswechsel? Etwas ganz neues.“, sagte ihre Mutter. Schockiert antwortete sie:“ Wer kümmert sich dann um das Grab von Magda? Das habe ich doch immer gepflegt und wer hilft euch im Haushalt dann?“ „Mach dir keine Sorgen, um das Grab kümmere ich mich natürlich“, lächelte ihre Mutter. „Zudem kann dein Vater auch etwas im Haushalt mehr helfen“, sagte sie und beide lachten. Das war das erste Mal das Marie nach dem Tod ihrer Schwester wieder lachte. „Na gut, dann packe ich und werde eine Weltreise machen, immerhin erinnert mich hier alles an sie..“ , sagte Marie und blickte traurig auf ein Foto von ihr und Magda wo sie jung waren. Später als Marie alles gepackt hatte, verabschiedete sie sich von ihren Eltern und von ihrer Schwester indem sie ein letztes Mal ihr Grab besuchte. „Ich hoffe du vergisst mich nicht“, flüsterte Marie zu dem Grab ihrer Schwester. Marie wanderte los und zum ersten mal fühlte sie sich erneut frei und glücklich. Durch ihre Reise kam Marie irgendwann zur Silberaue und reiste einige Zeit weiter, bis sie eine Stadt namens Yggdrasil fand. Dort sah sie eine große Taverne und mehrere Wohnhäuser, sie sah auch einige der Bewohner und sprach sie an, da die Taverne sie so beeindruckte. Marie befreundete sich nach einiger Zeit mit allen dort und entschloss sich hier ein Zuhause zu machen. Sie ist weiterhin sehr distanziert von allen, doch sie wird immer offener zu ihnen. Wird Marie erneut in Yggdrasil ein Schicksalsschlag passieren oder wird sie endlich vollendet glücklich sein können? https://imgur.com/MVPKTzF
  14. Nickname: UmutTheCat 1. Steckbrief Name: Umutron Deymen Geschlecht: Männlich Spezies: Infalem Geburtsjahr: Achter Monat im Jahre 448 der alten Welt Größe: 189 cm Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: Rot Heimat: Unbekannt Wohnort: Yggdrasil, dies liegt südlich von Silberaue am Meer Stellung: Bürger Profession: Brauer, Architekt und Bergmann Eltern: Vater – Trifon Deymen ; Mutter – Nadesh Deymen Geschwister: Eine Schwester namens Ishay. Glaube: Geisterglaube 2. Aussehen Umutron ist ein Infalem der sich von all den anderen seiner Spezies unterscheidet. Die allermeisten Infalem wurden mit Schwänzen zur Welt gebracht, wobei dieses Merkmal an ihm nicht wiederzufinden ist. Umutron hat keinen Schwanz. Umutron ist mit seinen 189 Zentimetern ziemlich groß. Er trägt einen roten Mantel wie auch eine gleichfarbige Hose, diese umschnallt mit einem orangenen Gürtel. Die Kapuze seines Mantels hat er so gut wie immer auf. Er hat eine riesige Narbe auf seinem Rücken die aufgrund der Kleidung nicht zu sehen ist. 3. Charakter Umutron ist ein Infalem, den man sich ungerne als guten Kumpel vorstellt. Seine normale Verhaltensweise ist eher abwesend, jedoch ist er im Allgemeinen ziemlich freundlich und in der Regel ein gut gelaunter Bube. Er hört den Menschen eher selten zu, zeigt kein Interesse und ist recht unkonzentriert in den Dingen, die er nicht liebt. In Situationen bei denen das Leben seiner Liebsten auf dem Spiel steht könnte er auf dumme Entscheidungen stoßen, da er aufgrund seiner Vergangenheit sehr aggressiv ist. Er versucht seine Gegner so sehr wie möglich einzuschüchtern um nicht noch mehr Menschen zu verlieren. In seiner Freizeit beschäftigt er sich sehr gerne mit dem Bergbau, dem Brauen und dem Bauen. Umutron verfolgt seit seiner letzten Begegnung mit seiner Schwester das Ziel sie zu finden, doch hat er auch riesige Angst vor diesem Tag. Dies muss was bedeuten, denn nichts und niemand kann Umutron Angst einjagen. Umutron hat in seinem Leben nie mit Emotionen wie Angst oder Furcht zu kämpfen gehabt, da ihn die Vergangenheit emotionslos bzw. kaltherzig gemacht hat. Umutron legt nicht wirklich viel Wert auf ein Äußeres, da ihn die Meinung anderer nicht wirklich interessiert. Umutron ist wie viele seiner Spezies ein Krieger der ohne Truppe durchgezogen ist, weshalb er keine besondere Bindung zu jemanden hat außer seine Katze, Lillitron. 4. Geschichte Umutron Deymen wurde im achten Monat des Jahres 448 in einem kleinen Dorf, dessen Name unbekannt ist, zur Welt gebracht. Aufgewachsen ist Umutron mit seinen Eltern und seiner geliebten Schwester Ishey. Umutron wurde von den anderen Kindern seiner Spezies immer gehänselt, weil er nie wirklich Spaß am Spielen hatte und sich von solchen Situationen immer distanzierte um mehr Zeit mit seiner Schwester zu verbringen. Umutron und Ishey kämpften in ihrer Freizeit immer mit stumpfen Holzschwertern um eines Tages mal den Platz als Krieger einzunehmen, da die Eltern ebenfalls Krieger waren. Im Alter von 9 wurde das Dorf indem Umutron lebte von lauter Exatyl-Kriegern überfallen. Sie wohnten zwar sehr weit weg von dem Haupteingang, doch es war klar das ihr Haus auch bald abgesucht werden wird. Umutron nahm Ishey an die Hand, sie schnallten sich die Schwertgürtel um und distanzierten sich von dem Haupteingang. Im Dorf hat sich die Panik vergrößert und es wurden schon viele Namen der tapferen gestorbenen Krieger genannt. Darunter auch die Namen der Eltern. Diese plötzliche Info lies die Geschwister die Fassung verlieren. Sie haben sich kurzfristig für eine Bootsfahrt entschieden, die sie weit weg von dem Dorf bringen sollte. Doch das Boot war noch beim Andocken und die Passagiere die vor Angst auf die Boote sprangen, machten die Situation nicht besser und verlängerten dadurch den Prozess. Man sah die Echsen schon immer näher und näher rücken weshalb die Bürger mehr in Panik geraten und das Andocken nicht mehr nötig war. Sie sprangen alle vor Panik ins Wasser und schwammen zu dem Boot. Umutron und Ishey haben sich dann bei einer gleichwertigen Entscheidung zwischen „Sterben“ und „Ehrenwertig sterben“ für das ehrenwertige Sterben entschieden. Sie hielten ihre Position ein trotz das die Bürger verzweifelt „Na los kommt schon, ihr könnt nicht Sterben, ihr seid noch Kinder!“ riefen. Als sie nun endlich da waren, wurden sie von den Feinden eher ausgelacht und nicht ernst genommen, was die Geschwister zweifeln ließ. Sie wussten das sie nicht stark seien, versucht haben sie es jedoch trotzdem und stachen auf einen der Echsen ein. Das war die erste Eliminierung die die Geschwister gemeinsam vollendet haben, die Feinde haben das jedoch nicht lange warten lassen. Der Feind richtete das Schwert auf Ishey und wollte zuschlagen. Umutron stellte sich vor seine Schwester und bekam das Schwert ab. Dadurch entstand eine große Wunde auf Umutron seinem Rücken. Hierbei merkten die Gegner Aufgrund dieser Aktion, wie wichtig die Schwester für Umutron ist. Daraufhin haben sie das getan, was jedem „großen Brüderchen“ wehtun würde, unzwar die Geschwister zu trennen und die Schwester als Sklavin zu nehmen. Sie hoben Ishey hoch und gingen einfach weiter währenddessen 2 Feinde das Schwert auf Umutron richteten. Die Schwester war weg und Umutron schon so gut wie am Ende. Der Anführer der feindlichen Exatyl packte den 2 Feinden mit den Schwertern an der Schulter und sagte „Das ist noch ein junger Bub, lasst ihn am Leben und ruiniert unseren Ruf nicht“. Der Feind schlug Umutron darauf bewusstlos. Dies war das letzte Mal, dass er seine Schwester gesehen hat. Umutron erwachte und lies alles nochmal durch seinen Kopf gehen und realisierte, dass er alleine war. Er hatte weder Familienmitglieder noch Freunde. Er durchsuchte und erbeutet die bereits zerstörten Häuser nach Ausrüstungen, wie Waffen oder Rüstungen. Er machte sich alleine auf die Reise um die Schwester zu finden, jedoch wusste er nicht, wo sich die Exatyl aufhalten. Also lief er nach seinem Gefühl fort, um die Schwester zu finden. Er verbrachte Jahre auf seiner Reise und musste wilde Ortschaften überqueren, sich um die Ernährung, sowie das Trinken kümmern und das alles alleine. Er lernte bereits früh, dass auf Menschen kein Verlass sei und man sich deshalb eigenständig um die wichtigen Dinge kümmern soll. Auf seiner alleinigen Reise durch wilde Ortschaften traf er ebenfalls auf eine Katze, die sich in der Nacht zu Umutron ins Zelt begab. Umutron teilte sich mit ihr das Essen und beschloss, die Katze ein Teil von der Reise sein zu lassen und taufte sie somit nach dem Namen „Lillitron“. Nach ein paar Jahren fand Umutron eine belebte Gegend und dies war ein erstes Zeichen auf Kreaturen, die nicht von seiner Spezies stammten. Er sah alles, von kuriosen Löwen auf Beinen bis zu kleinen Menschen ähnlichen Dingern mit Schlabberohren. Er verbrachte ein paar Nächte in der Ortschaft um sich von der Reise zu erholen. In dieser Ortschaft befasste er sich ebenfalls mit dem Brauen. Er lernte einen etwas älteren Herren Namens Bernd kennen. Unter der Ortschaft war er auch bekannt als der kaiserliche Brauer. Er gab ihm bevor er weiter spazieren wollte ein paar Tipps und Rezepte mit, die er in der Marktstraße an alle Wanderer verteilte. Seine Aussage für dieses Geschehen war „Ich möchte das Brauen in allen Kulturen verbreitet wird, damit dies einmal die Zukunft erreichen kann. Irgendwann werde ich derjenige sein, der in einem Legendarium steht“. Umutron verabschiedete sich und spazierte weiter fort. Nach einem langen Spaziergang durch die Gegend traf Umutron auf ein Pärchen mit denen er seinen Spaziergang fortsetzte. Sie erzählten ziemlich viel von ihnen wobei Umutron nur notwendige Sachen sagte. Hierbei erfuhr er auch ihre Namen. Es waren Rosaniya und Arathon Elaydark. Dies war das erste Mal, dass Umutron eine zukünftige Freundschaft sah. Sie erzählten ebenfalls von ihrer Idee und der Reise worauf Umutron sich dem ganzen anschloss. Auf einer Reise entdeckten sie eine große wunderschone Esche. Dieser war der sogenannte Weltenbaum, der faszinierte die drei so sehr, dass sie dort kurzweilig blieben. Eines Tages reisten die drei weiter und wollten etwas aufbauen wo sie für immer leben wollten. Deshalb erkundeten sie weiter jeden Ort und jeden Wald, bis sie an einen Ort ankamen der so friedlich und ruhig aussah und sich auch so anfühlte. "Das ist der Ort" sprachen alle drei im Chor aus, woraufhin sie sich anschauten und anfingen zu lachen. "Lasst uns hier die Stadt Yggdrasil errichten, in Gedenken an den wunderschönen Weltenbaum", sagte Umutron. "Das ist die Idee!" sagte Rosaniya voller Freude. Sogar Lillitron miaute vor Freude. Somit hatten sie ihren Ort, ihr Ziel und auch ihre neue Bestimmung. Wird Umutron seine Schwester wiedersehen und wird er seine Eltern rächen können?
  15. Ingamename: EinKiloSalz 1. Steckbrief Name: Alara Honqa Geschlecht: Weiblich Spezies: Exatyl Geburtsjahr: 5. Monat im Jahr 440 der alten Welt (25) Größe: 187 cm Schuppenfarbe: Grün Augenfarbe: Gelb Heimat: Otrokka Wohnort: Yggdrasil - Dies liegt südlich von Silberaue am Meer Stellung: Bürger Profession: Fischerin sowie Bäckerin. Ihr Aufgabe liegt beim angeln von allerlei Fischarten, sowie beim backen verschiedenster Brote. Gelegentlich hilft sie auch beim sauber halten der öffentlichen Vorrichtungen sowie Haushältern. Eltern: Mutter - Emerlia Honqa ; Vater - Soren Honqa Geschwister: Schwester - Kaida Honqa (verstorben) Glaube: Geisterglaube 2. Aussehen Alara gehört zu den Exatyl und besitzt harte grüne Schuppen sowie gelb leuchtende Augen. Im Bereich der Hüfte und des Bauches jedoch besitzt sie diese harten Schuppen nicht. Sie hat für ihr Volk eine durchschnittliche Größe von 187 cm und besitzt einen schmalen zierlichen Oberkörper sowie eine, für ungewöhnlich, breitere Hüfte. Alara besitzt ein besonderes Merkmal, welches hervorkommt wenn sie grinst. Ein scharfer Zahn ihres Oberkiefers lunzt heraus sobald sie auch nur ansatzweise ihre Mundwinkel hebt. Früher trug Alara, wie die anderen ihres Volkes, einen Lederanzug, welcher aus Hasenleder bestand. Doch auf Grund der Veränderung innerhalb ihres Lebens trägt sie nun ein Dienstmädchenkleid, welches ihre Vergangenheit verdeckt. An ihrer Hüfte besitzt sie nämlich eine große Bissnarbe, welche sie durch eine Streitigkeit mit ihrer Schwester Kaida erhalten hat. 3. Der Charakter Alara ist eine sehr fürsorgliche und hilfsbereite Frau, welche für ihre Familie sowie für ihr Volk alles stehen und liegen lassen würde nur um diesen zu helfen. Sie versucht immer es allen recht zu machen und vernachlässigt dadurch manchmal ihre eigenen Bedürfnisse bzw. Wünsche. Ein offenes Ohr hat sie für jeden und versucht, wenn nötig, rational zu handeln. Ihre eigenen Gefühle jedoch behält sie meistens für sich und spricht mit keinem über diese. Durch ihre offene und freundliche Art hat sie sich schon mehrere Beziehungen aufgebaut sowie weiterhin gepflegt, doch auch wenn sie offen ist, fühlt sie sich auf Grund ihrer breiten Hüfte unter ihrem Volk unwohl und beneidet. Sie selbst fühlt auch etwas Seltsames in sich, etwas, was ihr Angst macht. Eine Art "böse Seite" die sie selbst nicht so richtig beschreiben kann. Sie versucht diese zu verdrängen doch hat Angst, dass das "Böse" in ihr die Oberhand erlangt und sie somit Anderen Schaden zufügt. Andererseits fühlt sie sich zu diesem auch hingezogen bzw. gebunden. Ihr ist eine Gesellschaft, in der sie sich wohl fühlt, von großer Bedeutung und strebt auf friedliche und harmonierende Bekanntschaften. Aber nicht nur Harmonie und Frieden spielt bei ihr eine Rolle, auch das Erscheinungsbild sollte gepflegt sein, denn sie selbst legt, auf Grund ihres gepflegten Erscheinungsbild, großen Wert auf das gepflegte Äußerliche. 4. Die Geschichte Alara Honqa wurde am 5. Monat im Jahr 440 in Otrokka, einem kleinen Dorf mitten im Dschungel, geboren und von ihren Eltern Emerlia Honqa und Soren Honqa in einer kleinen Fischershütte am Fluss Syldur großgezogen. Alara merkte schon in ihren jungen Jahren, dass etwas nicht mit ihr stimmte bzw. etwas in ihr sei, was sie selber nicht zuordnen konnte, doch sie ignorierte dieses und erzählte keinem von ihrem Geheimnis, nicht mal ihren Eltern. Mit ihrer älteren Schwester Kaida Honqa lernte sie von ihren Eltern schon in jungen Jahren das Fischen, da diese hauptberuflich Fischer waren. In der Familie gab es selten Probleme. Alle lebten harmonisch und friedlich miteinander, nur Kaida nicht, sie schien bereits seitdem sie denken kann einen gewissen Groll gegen Alara zu hegen, da Alara eine, im Vergleich zu anderen, breitere Hüfte hatte. Alara versuchte dies immer zu ignorieren, doch irgendetwas in ihr, wollte diesen Groll vernichten. Dieses Etwas konnte Alara gut unterdrücken, bis es jedoch zu dem entscheidenden Tag kam. Alara saß wie jeden Morgen am Ufer des Flusses und starrte auf ihr Spiegelbild, welches im Wasser zum Vorschein kam, bis sie einen gewissen Hunger verspürte und beschloss sich etwas zum Essen zu holen. Als sie die Haustür öffnete und die Küche betrat, stand Kaida ebenfalls ins der Küche und starrte Alara, wie sonst auch, ohne ein Wort zu sagen mit einem bösen Blick an. Schnell wurde ihr unwohl bei dieser Situation, doch diesmal überwand sich Alara und beschloss ihre Schwester darauf anzusprechen. Alara fragte Kaida, ob sie irgendein Problem hätte und warum sie so blöd schauen würde. Doch aus dem Nichts zeigten Kaidas rasierscharfen Zähne hervor und antwortete, dass sie Alara nicht ausstehen kann und sie auf Grund Alaras breiten Hüfte einen Groll entwickelt hat. Sie behauptete, dass Alara die ganze Aufmerksamkeit stehlen würde und dass sie auf Grund ihrer breiten Hüfte doch gar nicht von ihren Eltern abstammen kann. Gleich darauf stürzte sie sich auf Alara und biss sie an ihrer verwundbarsten Stelle, die Hüfte. Der Biss ihrer Schwester war so furchtbar schmerzhaft, dass Alara nicht mehr gegen das Böse in ihr ankämpfen konnte und somit ihren rationalen Verstand verlor. Aus dem Nichts überkam Alara ihre unterdrückte böse Seite und sie fiel über Kaida herab. Alara schien wie besessen, ihre ganze angestaute Wut kam zum Vorschein und sie war nicht mehr aufzuhalten. Sie biss Kaida mehrfach in die Hüfte, bis sie diese dann komplett zerfleischte. Kaum lag ihre Schwester leblos auf dem Boden kam Alara wieder zu Verstand. Völlig verwirrt und schockiert lag sie mit blutigen Mundwinkeln auf der Leiche ihrer eigenen Schwester, bis sie dann realisierte, was sie getan hatte. Von diesem Tag an änderte sich alles in ihrem Leben. Emerlia und Soren, Alaras Eltern, waren am Boden zerstört, als sie während der täglichen Fischerroutine die Nachricht von Kaidas Tod erhielten und warfen Alara mit sofortiger Wirkung aus dem Haus. Doch das war nicht die einzige Bestrafung, die auf sie wartete. Als der Stammesoberhaupt von dieser grausamen Tat erfuhr, beschloss er, Alara aus dem Volk zu verbannen und die Wiederkehr zu verbieten. Das ganze Volk war entsetzt und konnte es kaum glauben, dass der Jahrhundert lange Frieden gebrochen wurde. Alles geschah so schnell, dass Alara mit den Gefühlen gar nicht hinterher kam. Ohne nichts wurde sie in der Wildnis ausgesetzt. Nicht mal ihre Sachen durfte sie packen. Alara machte sich auf den Weg, bei Tag und Nacht ging sie durch den gefährlichen Dschungel um Nahrung und ein trockenen Schlafplatz zu finden. Trotz dieser Umstände und der Isolierung fühlte sie sich das erste mal wie als hätte sie das Richtige getan. Tage vergingen und Alara erreichte die südliche Küste von Silberaue. Sie sah eine freundliche Gestalt, welche sich fleißig um die Blumen in ihrem Garten kümmerte. Alara näherte sich ihr und grüßte sie freundlich. Die beiden kamen in ein Gespräch und stellten sich einander vor. Es stellte sich heraus, dass die freundliche Gestalt eine Sonnelfae war und Rosaniya hieß. Zusammen mit zwei weiteren hatten sie eine Stadt namens Yggdrasil gegründet. Alara erzählte von ihrer Situation, erwähnte jedoch nicht ihr ehemaliges zu Hause sowie die vorgefallene Tat. Glücklicherweise fand Rosaniya Alara sympathisch und bat ihr einen Platz in Yggdrasil jedoch unter der Bedingung: Alara soll das Dorf mit der Grundnahrung Brot versorgen. Diese Bedingung nahm Alara auf sich und bedankte sich vielmals bei Rosaniya für ihre Hilfe und Fürsorge. Somit fand Alara eine neue Bleibe und machte sich an die Arbeit das Backen von Brot zu erlernen. Ihre Vergangenheit jedoch lies sie jedoch im Unbekannten. Ob ihre "böse Seite" sich wohl erneut zeigen wird oder die Bewohner von Yggdrasil das dunkle Geheimnis von Alara erfahren?
  16. Ingamename: RoseGamingx 1. Steckbrief Name: Rosaniya Elaydark Geburtsname: Noryra Geschlecht: weiblich Spezies: Sonnelfae Geburtsjahr: 3 Monat im Jahr 443 der alten Welt (22 Jahre alt) Größe: 175 cm Haarfarbe: ein helles Braun Augenfarbe: braun Heimat: Yaldemee Wohnort: Yggdrasil, dies liegt südlich von Silberaue am Meer Stellung: Stadtherrin von Yggdrasil Profession: Floristin und Gärtnerin, ihre Aufgaben hierin sind die Pflanzen, Blumen und auch das Schreiben von Büchern Eltern: Mutter - Amaranthae Noryra ; Vater - Elduin Noryra Geschwister: eine kleine Schwester - Verrona Noryra Glaube: Der Geisterglaube 2. Das Aussehen Rosaniya ist eine Sonnelfae. Sie ist mit ihren 175 cm sehr zierlich und für ihre Spezies klein. Sie achtet steht auf ihr ordentliches Aussehen. Ihre Lieblingskleidung ist ein langes weißes Hemd, was wie ein langes feines Kleid aussieht. Hierbei trägt sie ein grünes Korsett, weiße Schuhe und ihre langen dünnen Strümpfe. Ihre Haare sind hellbraun und diese trägt sie gerne offen oder mit zwei Zöpfen. Ihre Augen haben ebenfalls einen Braunton. Sie besitzt keinerlei Narben, da sie Kämpfen und Streitigkeiten aus dem Weg geht. 3. Der Charakter Rosaniya ist eine sehr schüchterne und zurückhaltende Person. Erst recht, wenn sie auf fremde Leute trifft. Dennoch ist sie eine sehr freundliche und eigentlich hilfsbereite Person. Als Person ist sie jedenfalls dennoch sehr ruhig. Gefährlichen, wie auch stressigen Situationen geht sie lieber aus dem Weg, da sie Streit und Kämpfe überhaupt nicht mag. In ihrer Freizeit kümmert sie sich gerne um ihre Blumen, ihr Gemüseanbau oder liest Bücher. Ihre Ziele sind es einmal eine große Floristin zu werden und ihre eigenen Bücher über Gemüseanbau, Blumen und Pflanzen zu schreiben. Zudem möchte sie zu Gedenken an ihre Eltern, da sie nicht mehr bei ihnen lebt, ein eigenes Geschäft besitzen, indem sie ihre gezüchteten Blumen und Gemüsesorten verkauft. Sie legt nebenbei sehr Wert auf ihr Äußeres, weshalb sie sehr gepflegt aussieht. Ihre Ängste sind große Menschenmengen und den ersten Kontakt mit fremden Personen. Zudem mag sie es ungerne viel Aufmerksamkeit zu bekommen und beobachtet zu werden. Eine besondere Bindung hat Rosaniya zu ihrem jetzigen Mann, den sie schon seit ihren jungen Jahren kennt. Sie glaubt an alle ihre Ziele und geht stehts durchs Leben, hierbei wird sie sehr unterstützt von ihm. Ebenfalls hat Rosaniya eine starke und enge Bindung zu ihren Eltern und ihrer Schwester, doch seit ihrer Reise hat sie mit ihnen nur noch Kontakt per Brief. 4. Die Geschichte Rosaniya Elaydark, geboren Noryra, kam am 3 Monat im Jahr 443 in Yaldemeee auf die Welt. Großgeworden ist sie in Yaldemee mit ihren Eltern und ihrer Schwester Verrona. Sie war schon immer ein ruhiges und zurückhaltendes Kind. Sie spielte nicht gerne mit anderen, sondern verbrachte ihre Zeit mit dem Wissen der Bücher in der Bibliothek oder half ihren Eltern im Laden. Die Eltern hatten einen Pflanzenladen, in dem sie selbst angebautes Gemüse, Blumen oder kleine Bäumchen verkauften. Dennoch machte sie des Öfteren was mit ihrer Schwester, wenn sie dann nicht so aufgedreht und hyperaktiv war. In ihrer Jugendzeit wurde sie immer hübscher und immer schlauer, dennoch auch schüchterner. Sie half ihren Eltern weiterhin im Laden und interessierte sich noch mehr über die ganzen Bücher. Mittlerweile glaubten viele in ihrer Heimatstadt, dass sie die Bibliothek sogar in und auswendig konnte. Sie war zwar hübsch geworden, aber ein Nachteil hatte ihr Aussehen, denn viele Männer hatten Interesse an ihr und versuchten immer wieder die Nähe zu ihr zu finden. Sie fühlte sich jedoch eher von ihnen bedrängt und beobachtet. Oftmals versteckte sie sich daher in der Bibliothek, bei ihren Büchern oder las gelesene Bücher erneut durch. Eines Tages saß sie wieder Mals in der Bibliothek, bis sie jemand ansprach. Sie dachte dieser jemand wolle wieder eine Verabredung, doch dieses Mal war dies nicht der Fall. Er erkundigte sich nach einem Buch über verschiedene Tiere des Waldes. Sie war schüchtern, denn er hat ihr aufgrund seines Verhaltens sehr gefallen. Sie zeigte ihm das Buch und lernte ihn kennen. Es war Arathon Elaydark. Sie hoffte natürlich, dass sie sich wieder sehen werden und er irgendwann mal wieder zu der Bibliothek kommen würde, auch wenn er nicht wissbegierig aussah. Dann eines Tages passierte es, er kam erneut in die Bibliothek. Rosaniya beobachtete ihn leicht aus ihrem Buch heraus, doch sie zuckte zusammen als sie bemerkt hatte das er auf sie zukam. Er fragte sie nach einem Treffen und dies war das erste Mal das Rosaniya "Ja" zu einer Verabredung sagte. Die zwei haben sich des Öfteren getroffen und verliebten sich ineinander. Sie haben damals schon gemerkt was sie füreinander fühlen und beschlossen dann in der Zukunft zu heiraten. Als Rosaniya dann 18 Jahre alt wurde, fand kurz darauf die Hochzeit statt. Die beiden entschlossen durch ihre Verbundenheit, sich zusammen Ziele zu setzen und auf Reise zu gehen, damit Rosaniya ihr Wissen über die verschiedensten Pflanzen und Blumen auf der Reise erweitern kann. Sie sprachen mit den Eltern von Rosaniya die überglücklich waren und diese wünschten den beiden viel Glück. Auf ihrer Reise sahen sie eine Menge Tiere, Pflanzen, Blumen und ebenfalls neue Früchte. Plötzlich eines Tages trafen sie auf einen Jungen, sein Name war Umutron Deymen. Er war alleine unterwegs und Anfang recht distanziert, doch irgendwann wurde er ihnen gegenüber offener und reiste absofort mit den Zweien. Auf einer Reise zu dritt entdeckten sie eine große wunderschone Esche. Dieser war der sogenannte Weltenbaum, der faszinierte die drei so sehr das sie dort kurzweilig blieben. Eines Tages reisten die drei weiter und wollten etwas aufbauen wo sie für immer leben wollten. Deshalb erkundeten sie weiter jeden Ort und jeden Wald, bis sie an einen Ort ankamen der so friedlich und ruhig aussah und sich auch so anfühlte. "Das ist der Ort" sprachen alle drei im Chor aus, woraufhin sie sich anschauten und anfingen zu lachen. "Lasst uns hier die Stadt Yggdrasil errichten, in Gedenken an den wunderschönen Weltenbaum", sagte Umutron. "Das ist die Idee!" sagte Rosaniya voller Freude. Somit hatten die drei ihren Ort, ihr Ziel und auch ihre neue Bestimmung. Was wohl alles noch in Yggdrasil passieren wird? Wir werden wohl sehen was die Zukunft bringt.
  17. Bogenschütze Der Bogenschütze ist eine von zwei Fernkämpferklassen des neuen Kampfsystems. Seine Hauptwaffe ist der Bogen. Um Schilde nicht zu stark zu machen, hat der Bogenschütze eine 33%-Chance diese zu durchschlagen, wenn er seinen Bogen benutzt. Er ist flink und verursacht hohen Schaden, hat dafür allerdings kaum defensive Fähigkeiten. Alle Angaben können sich während der Entwicklungs- und Testphase noch ändern! Skills Name Wirkung Heiltrank Heilt dich Sprung Macht einen großen Sprung in Blickrichtung Rauchbombe Blendet alle Spieler am Aufprallort des nächsten Pfeils Netzfalle Löst eine Netzfalle beim Aufprallort des nächsten Pfeils aus Brandpfeil Zündet alle Gegner an, die während der aktiven Zeit getroffen werden Dreifach Schuss Schießt drei Pfeile auf einmal Windrose Schießt Pfeile in alle Richtungen Bodkinpfeil Verursacht großen Schaden durch Rüstung Jagdhunde Ruft ein Rudel Jagdhunde herbei, die das Ziel angreifen
  18. Name: Arnor Sylfaren Geschlecht: männlich Spezies: Elf Geburtsjahr: in den ersten Frühlingsstagen des Jahres 442 der Alten Welt ( 24 Jahre) Haarfarbe: Dunkelbraun Augenfarbe: Grün Heimat: in dem Schloss im Süden von Eveas Wohnort: in dem Schloss Aureum Profession: Bergmann Eltern: Jenny Sylfaren und Franz Melwer Geschwister: keine Glaube: keine begenung Aussehen: Arnor sieht seinem Vater sehr ähnlich hat aber das lächeln seiner Mutter. Sein Dunkelbraunes Haar das fast so Dunkel ist wie die Nacht selbst bringt ihm viele anhimmelte Blicke der Frauen ein. Seine Augen sind schimmernd Grün als wären sie die Natur selbst. Er trägt den Kopfschmuck der Familie Sylfaren den seine Mutter mit in diese Neue Welt brachte, er trägt sehr Edles grünes Gewand das im Hilft sich besser im Wald zu verstecken wenn es mal wieder brenzlich wird. Arnor trägt den Kopfschmuck der einer Krone ähnelt mit stolz da er weiß was er seiner Mutter bedeutet hat. Charakter: Arnor ist wie seine Mutter ein sehr sanfter und gutmütiger Elf, der aber auch sehr eigen sein kann. Arnor scheut nicht zurück sein Heim zu verteidigen wenn es sein muss obwohl er lieber durch die Welt gehen würde um sich wissen an zu eignen. Er erforscht gerne neues wobei er meistens nicht an die Konsequenzen denkt. Arnor`s größte Schwäche ist wahrscheinlich seine Neugier die ihm schon seit Kindertagen in schwierige Situation gebracht haben Er liebt es sich besondere Gegenstände oder Trophäen anzueignen , den ihn fasziniert die Gesichte hinter so einem Schmuckstück sehr. Arnor erforscht gerne die alten Bücher der Magie um mehr über seine alte Heimat zu erfahren. Geschichte: Durch den krieg der in Lyria ausbrach beschlossen seine Eltern das, das keine Welt für ein Kind sei und flohen durch das Portal nach Eveas. Eine neue Welt die niemand kannte es gab keine Karte, kein Buch ,kein Wesen das sie auf das vorbereiten konnte was sie in dieser neuen Welt erwarten würde. Sie wüssten jedoch würden sie in Lyria bleiben würden Sie nicht mehr lange auf dieser Welt weilen. Sie wollten grade alles zusammen suchen damit Sie gut in der neuen Welt ankommen würde doch dann zerstörte eine Explosion den Thronsaal und Sie mussten fliehen das einzige was sie mit nehmen konnten wahr der Kopfschmuck der Familie der schon Jahrzehnte in der Familie war. Sie machten sich auf den Weg in die Neue Welt und freuten sich, wieder glücklich und zufrieden leben zu können ohne das irgend etwas hier Familien Glück zerstören würde . 1 Jahr Später: Die Familie Sylfaren gewann in dem Jahr das vergangen war wieder an Reichtum und sie fingen an das Schloss wieder zu errichten. Arnor hatte durch den neugewonnen Reichtum der Familie eine sehr glückliche Kindheit auch wenn er nicht viel von der Welt sehen durfte da seine Eltern ihm nicht erlaubten das Schloss Gelände zu verlassen. Als er 15 Jahre alt war beschloss er sich aus dem schloss zu schleiche um die Welt zu erkunden. Er schlich sich Nachts raus und er hinterließ seinen Eltern nur einen Brief (das sie sich keine sorgen machen sollte und das er bald zurück sei, er dass tun müsse und sie ihn nicht immer vor der Welt einsperren könne). Durch eine Karte seines Vaters wusste er das in der nähe ein kleines Dorf war das er besuchen wollte. Von dort aus reiste er durch die Ganze Welt bis eines Tages ein komisch aussehender Vogel vor im Landete mit etwas an seiner Kralle, bei näherem betrachte fiel ihm auf das der Vogel einen Brief und Papieren für die Besitztümer des Schlosses an ihm befestigt waren er nahm den Brief an Sich und las in laut vor : „ Mein Lieber Sohn 3 Jahre ist es nun er seitdem du fort bist. Es verging kein Tag an dem dein Vater und ich nicht an dich gedacht haben, wir vermissen dich. Ich muss dir leider schlechte Neuigkeiten überbringen dein Vater ist leider vor kurzen von uns gegangen und dir gehört jetzt das Schloss bitte komm zurück in Liebe deine Mutter“ Als er das gelesen hatte brande seine Brust vor Schuldgefühlen und er machte sich auf dem Weg zu seiner Mutter um das Grab seines Vates zu sehen und seine Mutter zu unterstützen doch als er ankam war kein Grab zu sehen nur eine Schloss Ruine. Er machte sich auf den weg zu dem Turm in dem die 3 Lebten und stellte fest das seine Mutter den verstand verloren hat von Schuldgefühlen geplagt beschloss er das Schloss fertig zustellen in der Hoffnung das seine Mutter ihren verstand zurück bekam und ihm verraten könnte wo das Grab seines Vaters versteckt ist um endlich frieden mit Ihm und sich selbst schlissen zu können
  19. Armbrustschütze Der Armbrustschütze ist eine von zwei Fernkämpferklassen des neuen Kampfsystems. Seine Hauptwaffe ist die Armbrust. Um Schilde nicht zu stark zu machen, hat der Armbrustschütze eine 50 % Chance, diese zu durchschlagen, wenn er seine Armbrust benutzt. Er verursacht hohen Einzelschaden, hat dafür allerdings kaum defensive Fähigkeiten oder CC Fähigkeiten. Alle Angaben können sich während der Entwicklungs- und Testphase noch ändern! Skills Name Wirkung Verbinden Heilt. Verlangsamt für einen Moment Enterhaken Zieht sich in Richtung Einschlag des nächsten Bolzens Präzession Der Schuss skaliert mit der Entfernung zum Ziel Hakenwurf Verursacht Schaden an Gegner in der Nähe über einen Zeitraum Kettengeschoss Verstummt das Ziel. Reiter werden vom Pferd geworfen Pfeilhagel Ein Pfeilhagel stützt auf das anvisierte Ziel Hohlspitzgeschoss Fügt dem Gegner Blutungsschaden zu Rostiges Geschoss Vergiftet den Gegner Harpune Eine Harpune, die den Gegner wegschleudert und am Boden fixiert
  20. Changelogs 27.09 - 11.11.Hier nun die Veränderungen der letzten Wochen noch einmal außerhalb des Discords aufgelistet. Wenn du in Zukunft schon früher von den Updates erfahren willst, trete doch unserem Discord bei! Allgemeine Änderungen: Der Adminshop für die Feldfrüchte wurde nun in einen NPC verwandelt, der nun vor der Scheune auffindbar ist Neu: Schwarzes Brett am Spawn - damit ihr auch die wichtigsten Neuigkeiten Ingame verfolgen könnt! Am Spawn findet ihr jetzt eine Karte die euch dabei helfen soll die wichtigsten Orte zu finden. Anpassungen bei den Grundstücken: Mindestabstand sind nun 5 Chunks und PVP ist nun immer aktiv [Fix] Tränke sollten beim entfernen der Bonuszeit nun nicht mehr verschwinden. Komprimierungsrezepte für Erde, grobe Erde, Sand, roter Sand, Kies, Ton, Bruchstein, Stein, Bruchsteinschiefer, Tiefenschiefer, Granit, Diorit und Andesit sind jetzt verfügbar! Änderung: Dorf- und Stadtrechte geben nun auch wieder Teamspeak und Discordchannel als Errungenschaften! Neu: Das Weiler- und das Siedlungsrecht. Gründet nun auch Gemeinschaften, wenn ihr nur wenige seid! Selbstverständlich auch mit Dynmapmarkern! Neu: Aera - Sie begleitet euch nun bei euren ersten Flugstunden! Der Markt hat offiziell wieder eröffnet. Größer, schöner, besser! Mietet euch Verkaufsstände pro Woche für 500Ð, große Läden für 750Ð oder kleine Kistenwägen für 75Ð! Nachdem nun die Quest getestet wurde ist es mir eine Freude sie offiziell zu verkünden: Neben dem Wanderweg zwischen der Kirche zu Aetera und der Taverne zur Klatschbas ist ein NPC anzutreffen, der euch eine Quest mit nicht unbeachtlichen Belohnungen vergibt! Einen Dank an den Tavernenbewohner für die Story und die Tester fürs Bugs finden! Sollte trotzdem noch etwas zu beanstanden sein schreibt es einfach ingame oder in einem Ticket in Discord. Anfänger/Schutzzeit wurden überarbeitet - Schutzzeit wird nun in gespielten Minuten angeben - Anfänger erhalten für die Schutzzeit die gleichen Vorteile wie Helden - Items und Level bleiben beim Tod erhalten Hauptseite der Website verändert. Bei weiteren Ideen / Änderungswünschen gerne an mich / das restliche Team wenden Baldige Updates: Innerhalb der nächsten Woche sollte eine neue Resourcepack-Version online gehen! Seid gespannt auf das große Kampfklassen-Update!
  21. Arleht Vorr Arleth Vorr ist seit 446 der Burgvogt der Wrymfeste, der Hauptsitz des Königs von Fehltas. Aussehen: Mittlerweile ist der 59 Jahre alte Mensch sehr erfahren in seinem Amt als Verwalter der Wyrmfeste und gelegentlicher Berater des Königs. Durch sein Alter erkennt man mittlerweile ein paar Falten seinem Gesicht und auch seine braunen Augen haben nicht mehr den gleichen Glanz wie einst. Vorr hat übermäßig blonde Haare und einen Vollbart, der trotzdem von ein paar grauen Strähnen durchzogen wird. Häufig trifft man den reichen Taldaren in seiner gepflegten Rüstung und brauen Lederstiefeln und -handschuhen, welche von einem purpuren Muster und Schal verziert wird, sowie einer goldenen Gürtelschnalle. Charakter: Seit er mit 41 Jahren sein Amt bekommen hatte, machte der einst hilfsbereite und aufopferungsvolle Vorr eine Veränderung durch. Er war ein geschätzter Mann am Hofe, durch seine Güte hatten ihn viele arme Menschen als einen Freund wahrgenommen. Das Einzige, was von seinem alten Charakter geblieben ist, ist seine Intelligenz und seine herausragenden analytischen Fähigkeiten als Feldherr. Vorr ist ein sehr loyaler Mensch, seinen Freunden gegenüber uns, seiner Familie, doch nach seiner Ernennung und dem kurz vorher geschehenden Tod Leines letzten verwendetem, seinem Vater, gibt es nur doch einen, dem seine Loyalität gilt. Seiner Majestät, dem großen König Zirzael. Vorr ist ihm treu untergeben und widmet fortan sein Leben der Krone und beschäftig sich nicht mehr mit dem Gesindel in Fehltas. Die Jahre vergingen und Vorr eignete sich ein Talent an: das Talent der Überzeugung. Der Burgvogt analysiert sein Gegenüber, betrachtet Angelegenheiten immer kritisch und kommt mit Lügen und Betrügen überall hin, wo er möchte. Er ist sich seinen Fähigkeiten bewusst und provoziert seinen Gesprächspartner meist mutwillig, um dessen Grenzen zu testen und einfach nur zur Belustigung seiner selbst. Doch dies stört Zirzael nicht und er nutz dieses außergewöhnliche Talent für diplomatische Angelegenheiten außerhalb der Wyrmfeste. Vorr besitzt eine hinterlistige Zunge und man kann ihm nicht trauen, doch niemand anderes weiß über seine listige Natur Bescheid und so kommt er unbeschwert durch die letzten 18 Jahre als Burgvogt der Wyrmfeste. Hintergrund: Arleth Vorr wurde im Jahre 435 im Adelshause Vorr geboren. Seine Mutter verstarb bei seiner Geburt und sein Vater heiratete über die Jahre nicht erneut, und so blieb Vorr das einzige Kind seines Hauses. Doch sein Vater war ein wohlhabender Mann und so leben sie in Reichtum. Durch dieses Privileg erhielt er eine gute Bildung sowie eine Ausbildung als Ritter. Der junge Vorr war ein sehr aufgeweckter Mann und trat nach seinem Ritterschlag der Königsgarde bei. Er nahm an unzähligen Bauernkrieges oder des gleichen teil und ging unbeschwert durchs Leben. Er musste sich wegen des Wohlstandes seiner Familie nie Gedanken machen, da sein Vater sich um solche Angelegenheiten kümmerte.So zieht der junge Vorr mit seinen Mitstreitern durch jede Taverne, die sie finden konnten und feierte so lange, bis sie wieder zum Dienst einberufen wurden. Über die Jahre lag Vorr dieses Leben langsam ab und versuchte verantwortungsvoller in seinem Leben zu handeln und unterstütze jeden, der Hilfe benötigte. Er war ein herausragender Taktiker und wurde somit in seinem 29 zu einem Befehlshaber ernannt. Er führte sein Amt 10 Jahre zuverlässig aus und erlange viele Erfolge, doch als sein Vater immer schwächer wurde und von der Pest befallen war, hat er sich von seinen Pflichten als Ritter vom König befreien lassen. Vorr hatte viel Glück, das dies möglich war, denn sein Vater war kein unbekannter des Königs und so durfte Arleth Vorr heimkehren. 1 Jahr überlebte sein Vater die Pest, bis er seinen letzten Atmenzug tätigte. Vorr trauerte nicht lange, da Pflichten übernommen wurden mussten. So kümmerte er sich fortan um alles, was sein Vater machte, und nahm an unzähligen Ratssitzungen der Adligen teil. Er machte sich recht gut in der Diplomatie, was durchaus das Aufsehen des Königs erregte und so in sein Sichtfeld rutschte. Als Fulgrim Ysgold, der Burgvogt der Wyrmfeste verstarb, dauerte es nicht lange, bis Vorr einen Brief vom König erhielt.
  22. Mystiker Der Mystiker ist ein alter Freund - Die meisten von euch kennen ihn wahrscheinlich bereits! Da er besonders oft wieder gewünscht wurde, haben wir ihn aus dem alten System übernommen. Wir hoffen, dass wir ihn besonders gut erhalten haben. Es kann sein, dass es erstmal noch ein paar kleine Abweichung zum Original geben wird. Alle Skills bleiben aber dieselben. Der Mystiker verfügt über einen magischen Stab als Waffe, mit dem er in den Nahkampf gehen kann. Noch stärker sind jedoch seine Fähigkeiten. Mithilfe dieser kann er Geschöpfe herbeirufen, oder verschiedenste Zauber wirken. Alle Angaben können sich während der Entwicklungs- und Testphase noch ändern! Skills Name Wirkung Dolchhieb Ein schneller Hieb der Schaden verursacht Magentritt Tritt den Gegner von sich weg Abbinden Heilt den Spieler Schattensphäre Schießt ein Magiegeschoss Wimpernschlag Teleportiert dich Dunkler Orb Schießt ein Projektiel das den Gegner verdorren lässt Paralyse Betäupt das Ziel Dunkler Impuls Schleudert Gegner im Umkreis zurück Dunkelfeuer Zündet Gegner an Seelenzorn Erschafft Seelenfresser die deine Feinde angreifen Raumverzerrung Hält deine Gegner fest und schadet ihnen Leerenwächter Erschafft einen Leerenwächter der deine Feinde vernichtet
  23. Wiki

    Siedlungsrecht

    — Siedlung — Eure 'Anhäufung an Häusern' ist mittlerweile gewachsen - und mit ihnen die Anzahl an Bürgern dieser Gemeinschaft! Fleißig habt ihr weitere Häuser und sogar eine Poststation errichtet, um euch mit euresgleichen zu vernetzen. Doch könnt ihr auch die finanzielle Hürde für diesen Meilenstein überwinden? ~ der imaginäre Sprecher Anforderungen Für das Erreichen eines Siedlungsrechtes benötigt man menschliche, materielle, als auch finanzielle Ressourcen, welche zum Zeitpunkt der Abnahme vorhanden sein müssen. Geschichte: 150 Worte Kosten: 15k Landstufe: Siedlung Vorheriger Antrag: Weilerrecht Charakterbeschreibungen: 2 Gebäude Ein eingerichtetes Wohnhaus für jeden Bürger Für mindestens zwei Bürger Eine Süßwasserquelle: Fluss Brunnen Aquädukt Zisterne Ein Versorgungsgebäude: Mühle mit oberirdischen Feldern Schlachterei mit Tieren Fischerhütte Jagdhütte Ein Handwerksgebäude: Sägewerk Steinmetz Schmiede Ein Gesellschaftsgebäude: Theater Taverne Park Poststation Errungenschaften Ein Marker auf der Livemap Möglichkeit, das Dorfrecht zu erlangen Einen eigenen Kanal im Lyria-Discord Einen eigenen Kanal auf dem Lyria-Teamspeak Antrag im Forum Im dafür vorgesehenen Bereich: https://www.lyriaserver.de/community/forums/forum/13-städte/ Name der Siedlung Geschichte Glaube wenn vorhanden Lage der Siedlung (Mit Koordinaten) Stadtherr oder Stadtherrin Namen und CB aller Bürger und Bürgerinnen Screenshots Sonstiges Bei zu wenigen aktiven Spielern, droht die Gefahr die Landesstufe und damit das Siedlungsrecht zu verlieren. Ein Spieler zählt nur als Bürger, wenn er auch in dieser Gemeinschaft eingetragen ist. Alle Gebäude müssen sich auf gesicherten Chunks befinden.
  24. Wiki

    Weilerrecht

    — Weiler — Ihr seid frisch in die Ländereien Eveas gekommen und habt euch auf einer Lichtung eines Waldes, an einem Fluss oder am Fuß eines Berges niedergelassen. Ein paar kleine Häuser wurden von euch errichtet und nun beantragt ihr das Weilerrecht, damit eure 'Anhäufung an Häusern' endlich die Anerkennung bekommt, die sie verdient! ~ der imaginäre Sprecher Anforderungen Für das Erreichen eines Weilerrechtes benötigt man menschliche, materielle, als auch finanzielle Ressourcen, welche zum Zeitpunkt der Abnahme vorhanden sein müssen. Geschichte: 100 Worte Kosten: 10k Landstufe: Siedlung Charakterbeschreibungen: 1 Gebäude Ein eingerichtetes Wohnhaus für jeden Bürger Für mindestens einen Bürger Eine Süßwasserquelle: Fluss Brunnen Aquädukt Zisterne Ein Versorgungs- oder Handwerksgebäude: Mühle mit oberirdischen Feldern Schlachterei mit Tieren Fischerhütte Jagdhütte Sägewerk Steinmetz Schmiede Ein Gesellschaftsgebäude: Theater Taverne Park Errungenschaften Ein Marker auf der Livemap Möglichkeit, das Siedlungsrecht zu erlangen Antrag im Forum Im dafür vorgesehenen Bereich: https://www.lyriaserver.de/community/forums/forum/13-städte/ Name des Weilers Geschichte Glaube wenn vorhanden Lage des Weilers (Mit Koordinaten) Stadtherr oder Stadtherrin Namen und CB aller Bürger und Bürgerinnen Screenshots Sonstiges Bei zu wenigen aktiven Spielern, droht die Gefahr die Landesstufe und damit das Weilerrecht zu verlieren. Ein Spieler zählt nur als Bürger, wenn er auch in dieser Gemeinschaft eingetragen ist. Alle Gebäude müssen sich auf gesicherten Chunks befinden.
  25. Klang gut und kommt am nächsten dran. Lanzenreiter/Husar oder Ähnliches hätte man natürlich auch nehmen können. Ulanen sind nicht wirklich polnisch, das Wort kommt zwar aus dem Polnischen, wurde aber in vielen Ländern Europas benutzt.
  26. Warum wurde die Klasse nach Polnischen Reitern aus dem 19. Jahrhundert benannt?
  27. Ulan Der Ulan ist ein, mit einer Lanze ausgestatteter, Reiter. Hocheffizient ist er nur auf dem Rücken eines guten Pferdes. Durch dieses wird auch sein bevorzugtes Gelände bestimmt; flache Landschaften, wie Wüsten oder Wiesen, in denen Bäume oder Wasser das Reiten nicht erschweren. Die wenigen Skills, die auch ohne sein Pferd gewirkt werden können, bestehen aus einer Kombination aus Lebenserhaltung und der Möglichkeit, temporär wieder ein Pferd zu erhalten. Gekontert wird der Ulan durch einen konzentrierten Angriff auf sein Pferd durch Infanterie und Fernkämpfer. Gegen verschanzte Gegner kann er nur schwer vorgehen. Wie für alle Klassen gilt hier, dass er im Verband mit anderen Klassen eingesetzt werden sollte. Stärken sind vor allem auf freiem Feld zu entfalten. Hier ist er durch Geschwindigkeit und tödlichen Schaden für Erstschläge und Verfolgungen überaus gut geeignet. Alle Angaben können sich während der Entwicklungs- und Testphase noch ändern! Skills Name Wirkung Level Galopp Lässt das Pferd schneller werden 1 Wundsalbe Heilt das Pferd 1 Lanzenstoß Ein kräftiger Stoß mit der Lanze verursacht besonders viel Schaden an anderen Reitern 10 Huftritt Lässt das Pferd mit seinen Vorderhufen treten schadet Feinden im Umkreis 15 Vorstoß Das Pferd verursacht Trampelschaden 20 Reitereiansturm Das Pferd stuned Gegner in seiner Nähe wenn es in Bewegung ist. 30 Wildpferd Ruft an ein Pferd herbei das einige Sekunden bleibt 50 Triumph Wird mit positivem Effekt belohnt wenn er einen Gegner innerhalb der nächsten 5 Sekunden tötet 60 Trotz Pferd und Reiter erleiden für einige Zeit keinen Schaden 80
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