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  2. --- Angenommen --- >>> Sehr schön geschriebene Geschichte, freue mich auf weiters von eurer aufstrebenden Zwergenstadt. MfG Phoenix
  3. §Einzelheiten und Charaktereigenschaften§ Name: Boindil Steinzierer aus dem Klan der Hartsteins. Spitzname: “Ingrimmsch” Zwergisch für Tobender Hitzkopf. Eigenschaften: Stur, Raubeinig, Formal, höhnisch, Berechnend, Territorial. Alter: 71 Jahre Tag des Erwachens: 7. Tag des Sechsten Monats im Jahr 393 (71) Eltern: Borindil Steinzierer und Myrmianda Steinzierer Geschwister: - Heimat: Tiefenhall §Aussehen§ Boindil Steinzierer, ist ein mit seinen 1,55m auch nicht zu klein geratener männlicher Zwerg mit einer kräftigen und stattlichen Statur. Seine dunkelbraunen Haare trug er als Irokesen Frisur mit gänzlich ausrasierten Seiten. Wie ein jeder Mann seiner Art trägt auch Boindil seine Bartpracht mit vollem Stolz so werden die Meisten seiner Barthaare mit hilfe von Steinernen und Verzierten Bartperlen in Zwei Große Zöpfe unterteilt, und die Restlichen werden in Kleinen Zöpfen gehalten. Sein Auftreten ist meistens eher ernst, kritisch und distanziert sowie sein Blick mit seinen Bernsteinfarbenen Augen. Sein Nasenrücken wird von einer Schnittwunde geziert, welche er sich im Kampf mit einem betrunkenen Mann in einer Taverne eingeheimst hatte. §Charakter§ Boïndils heiße Lebensesse war ein Fluch, die ihn zu einem kaum zu stoppenden Krieger machte, einem Berserker. Boïndil wurde unruhig und wütend, wenn er längere Zeit nicht kämpfen konnte. Meist war nur ein kräftiger Schluck Schwarzbier in der Lage, ihn aufzuhalten.Sein Spitzname “Ingrimmsch” Zwergisch für Tobender Hitzkopf eilt ihm voraus, so lässt er sich schnell Reizen oder Provozieren. Scheut sich vor keiner tavernen Rauferei und ist so ziemlich immer der erste der die Fäuste schwingt. Gerne nutzt er dieses feurige Temperament dafür, seine Freunde oder Allgemein jeden um ihn herum zu motivieren oder eben zu Demotivieren, je nachdem ob du Freund oder Feind bist. Man könnte ihn als durchaus Herrisch und Höhnisch bezeichnen, und zudem ist er störrisch und Einschüchternd. Für gewöhnlich aber war er ein herzensguter Zwerg, der vorallem durch seine unfreiwillige Komik auffiel. Anders als die meisten Zwerge ist auch er dazu in der Lage, gerne einmal einen sarkastischen Unterton zu haben. Man sollte glatt meinen, er wäre für den Posten eines Beraters gänzlich Ungeeignet. Allerdings hat er für ernste Angelegenheiten immer ein kühles Köpfchen parat sowie ein gutes strategisches Verständnis sowie eine Affinität für Planung und Logistik. Er hat ein instinktives Gespür für Gestein, was ihm als Steinmetz deutlich zugutekommt. Er legt die Gänge, Säulen oder Verzierungen im Gestein mit der Maserung der Gesteinsschicht an, um Eindrucksvolle und vor allem Unerschütterliche Hallen aus dem Berge zu treiben. Untertage hat Bavraghor wie der Rest seines Volkes einen unfehlbaren Orientierungssinn, so merkt er, wenn ein Gang leicht abfällt oder die Richtung minimal ändert und er weiß stets, in welche Himmelsrichtung er läuft. Sobald er allerdings Oberirdisch unterwegs ist, scheint er sich in jedem Wäldchen Gnadenlos zuverlaufen… §Geschichte§ Und es Polterte, donnernd war das Gebrüll eben dieser Gestalten, Klanführer oder Stammesanführer die mit den Krügen nach sich warfen und um den Riesigen Granittisch versammelt saßen und welcher Aufwendig aus dem Granit gehauen wurde und so Wundersam Majestätisch aussah, gänzlich ohne Risse oder Fehlleitende Maserungen. Wahrlich ein Zeitzeuge zwergischer Steinmetzkunst, der vermutlich alle im Thronsaal anwesenden um Jahrhunderte überleben würde. *Räusper* Ich bin schon wieder vom Thema abgekommen… Nun, darum soll es in dieser Geschichte auch gar nicht gehen. Denn ich erzähle euch nun die Geschichte eines eifrigen und stolzen Zwergen welcher außerhalb seines Klans keine Sonderliche Bekanntheit war allerdings ein Gespür für Strategie besaß und zu dem ein Hoch Angesehener Steinmetz in seinem Klan war, welcher für seine Gesundheit wohl ein etwas zu feuriges Gemüt besitzt. Doch dies sollte sich alles Ändern… § I. Die Reise ins Ungewisse§ “Boindil!” Brüllte es nur donnernd durch die Kleine Kaverne, in welcher der junge Erwachsene Zwerg genächtigt hatte und sich gerade für den Aufmarsch bereit machte. “Was brüllst du denn so herum Bafur? Hussa, ich bin jeden Moment marschbereit." Entgegnete Boindil knapp und seine Lippen verformten sich zu einem vorfreudigen Grinsen, denn es ging auf eine Reise, die er sich nie hätte vorstellen können. Der Orden hatte fremdes Land entdeckt welches nur darauf wartete von fleißigen Zwergen besiedelt zu werden, in welchem es Berg gibt die danach Ächzen in Prunkvolle Zwergenstädte verwandelt zu werden und Königreiche aus dem Berg emporsteigen… Sein ganzes Leben hatte Boindil bis dahin damit verbracht seinem Klan keine Bürde zu sein, und zu einem der Besten seiner Art aufzusteigen. Seine Heimatfeste welche seit Jahrhunderten von seinem Klan bewacht wird ist ein Steinernes Monument sondergleichen welches in den Berg getrieben wurde, und so lernte auch er schon als Junger Zwerg mit Hammer und Meißel umzugehen und seinen Abdruck für die Ewigkeit zu hinterlassen. Als er allerdings von der nahenden Expedition hörte, ergriff ihn die Abenteuerlust und so fand er Anschluss bei einer Gruppe von Zwergen, die von derselben Abenteuerlust gepackt wurden. Zudem missfiel ihm die Richtung in der sich die Zwergengesellschaft seiner Heimat entwickelte, welche sich immer weiter den anderen Königreichen öffnete und die Geheimnisse und Techniken der Zwerge immer weiter preisgab. Als das letzte bisschen Gepäck geschultert wurde, machte er sich auf, watschelte etwas Engstirnig durch die kleine Unterkunft in Richtung seines Weggefährten, um zum Rest der Truppe aufzuschließen. “Bafur, was meinst du, wie diese neue Welt aussehen wird?'' Versteh mich nicht falsch, ich freue mich darauf eine Eigene Heimat zu ergründen und aus dem Berg zu treiben allerdings bin ich auch etwas skeptisch.." Da entgegnete ihm Bafur mit schallendem Gelächter und einem Klaps auf die Schulter nur amüsiert. “Was bist du nur für ein Griesgram Boindil… Seh es optimistisch und nicht so verbissen. Aber was erwarte ich auch von einem Abkömmling Xaggrax´s eure Brut und euer Klan ist nicht ohnegrund einer der Engstirnigsten. Glaube mir mein Freund, wenn wir erstmal unterwegs sind und bei der Ersten Rast das Bier fließt, dann erhellt sich dein Gemüt.” Einige Märsche und Tage vergingen, doch die Zweifel wichen trotz des Vielen Alkohols nur bedingt und temporär. Sie marschierten über viele Gebirge und Täler, bis sie bei der Expedition des Ordens ankamen und sogleich empfangen wurden. Gemeinsam reisten die Gruppen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in die besagte neue Welt und gründeten dort Dörfer, Städte gar Königreiche. Und darum geht es in der Geschichte, es dreht sich um die Zwergenstadt Tiefenhall des Zwergenreich Beroins. Denn fast Zehn ganze Jahre sind vergangen, seitdem Boindil im Neuen Land ankam und mit den zahlreichen Zwergen eine prächtige Stadt gründete, welche sich im Bau befindet. § II. Die alles ändernde Königswahl§ Seit nun mehreren Tagen herrscht in der Stadt Tiefenhall reges Leben, noch hitziger als es sonst unter dem Berge zugeht, welches selbst die Essen der riesigen Schmieden kalt wirken lässt. Denn nach Zehn Jahren des Aufbaus und der Organisierung ist es Soweit, die Klans dürsten nach einem Oberhaupt, welches sie stark und sicher in die Zukunft führen mag. Die Königswahl tagt seit nun Drei Tagen und Drei Nächten, in welcher sich die Verschiedensten Klanoberhäupter versammelt haben um Gemeinsam einen König auszurufen. Doch es wären keine Zwerge, wenn dies ohne weiteren Zwist und Auseinandersetzungen vonstatten gehen würde. In der Zwischenzeit hatte sich Boindil in der neuen Zwergengemeinde aus den verschiedensten Stämmen einen Namen gemacht, als einer der Fähigsten Steinmetze unter Tage. Zudem bewies er sich geschickt im Verwalten und in der Planung der Stadt sowie des neuen Zwergenreichs. Während der Wahl gab es die verschiedensten Favoriten, die Zwerge, welche vermutlich die besten Chancen auf die Krone hätten, doch auch welche, die sich bedeckt hielten und besonnen wirkten. Auch Boindil war zugegen in diesem Moment am Scheideweg der Zukunft dieses Reiches. “Ho! Bei Grurims Bart. Wie sollte solch ein Hempfling in der Lage sein, uns Zwerge anzuführen?” Polterte einer der Klanoberhäupter und deutete mit seinem Hammer auf einen der Anwärter welcher für Zwergische Verhältnisse eine etwas Zierliche Figur besaß und sich auf das Gemmenschneiden verstand. “Er mag vielleicht nicht der Kräftigste sein, doch so ist er doch besonnen und umsichtig!” Wetterte ein Weiterer dagegen, und schon bald bahnte sich eine hitzige Diskussion nach der nächsten an. So ging es nun schon mehrere Tage. So befand sich Boindil bald am Ende seiner Geduld und den Nerven, eben jener Zwerg, welcher mit am meisten Einfluss in der Gemeinde hatte, nicht zuletzt aufgrund seiner Abstammung und der großen Erscheinung des Zwergen. Er stammt aus der Blutlinie des ehemaligen Unterkönigs Xaggrax. So erhob Boindil seine kräftige Stimme, hämmerte mit nicht zu Verachtenden Wucht den Hammer auf den massiven Granittisch und bekam so die Ungeteilte Aufmerksamkeit für sich. “Ich, Boindil Steinzierer aus dem Klan der Hartsteins und Abkömmling des Ehemaligen Unterkönigs Xaggrax verlange Ruhe!” Es gingen die unterschiedlichsten Gesten durch den Raum, alle wechselten die Blicke und richteten ihren wieder zu ihm. Keiner wagte es, diese Stille zu unterbrechen. “Ihr als Kinder des Steins und Zwerge unseres Stammvaters Beroin solltet euch schämen, euch so anzufahren und nicht an einem Strang zu ziehen, wie wir es immer taten. Zu groß sind die Unterschiede unserer Klans, doch sind wir nun alle ein Stamm!” Einige Sekunden ließ er seine Worte durch die pompöse Halle schwirren, welche seine Worte umschmeichelte und durch die Hallen Nachdruck verlieh. Stumm deutete er auf einen Zwerg, der sich bis jetzt kaum zu Wort gemeldet hatte, obwohl ihn jeder kannte. Bavraghor Eisenbart, ein eher besonnener Zwerg, welcher der Thronerbe Nidavellirs ist. “Dieser Zwerg, Bavraghor Eisenbart und Thronerbe Nidavellirs. Genau eben dieser Zwerg ist der, dem ich meine Stimme zuteil werden lasse. Ich sage es ein einziges Mal, lasst es euch gut durch den Kopf gehen. Er hat Führungsqualitäten, ist besonnen und umsichtig, verliert nie den Überblick über das große Ganze.” Damit ließ sich Boindil hitzig schnaubend auf seinen Stuhl fallen, blickte grimmig drein und langte nach einem Krug Schwarzbier, welches sein Gemüt kühlen sollte. Und so vergingen weitere Stunden, in denen sich beraten wurde, während Boindil ein wachsames Auge auf die Beteiligten hatte. Es wurden einige Versuche unternommen, andere Kandidaten durchzubringen, doch Eisern wehrte Boindil mit geschickten Schachzügen und Überzeugungen diese ab und ließ sie im Winde verwehen. “So soll es sein.'' Alle die Für die Krönung von Bavraghor Eisenbart sind heben nun die Hand!” Rief Bafur, der alte Weggefährte Boindils, welcher in der Königswahl als Beauftragter benannt wurde, um die Wahl abzuhalten. Und eine überwältigende Mehrzahl hob die Hände. “Der Ausführlichkeit halber bitte ich auch diejenigen die Gegen ihn stimmen nun die Hand zuerheben.” Mehr oder minder Acht Hände wurden gehoben und so war es Amtlich. Feierlich wurden die Krüge gehoben, und im ganzen Berg wurde ausgelassen gefeiert. Als Erste Amtshandlung ernannte König Bavraghor Eisenbart, Boindil Steinzierer als seinen Berater und seine rechte Hand.
  4. Yesterday
  5. Das ist eine dreiste Unterstellung
  6. Hallo zusammen, der Straßenbau kommt gut voran und wir danken nochmals allen Helfer*innen und Spender*innen. Leider gibt es momentan wieder Leute, die solch ein Projekt sapotieren wollen und nicht anderes im Sinn haben, als gegen die Sache und den Server zu arbeiten. Spieler der goldenen Ordnung haben die Spendenkisten geplündert Bitte zukünftig die Spenden einfach direkt an uns geben. Davon lassen wir uns nicht abhalten :) Und passt auf euch auf, wenn Ihr unterwegs seid. Anscheinend wollen einige Spieler einen nur ärgern.
  7. Last week
  8. --- Abgelehnt --- Steckbrief: > Geburtstag fehlt > Es gibt leider keinen Glauben, der "Glaube der Krähe" heißt, den müsstest du erst rp-lich ausrufen > Gibt es einen Grund wieso er 1,55m groß ist? > In der Geschichte gibt es einen Ziehvater, dieser müsste unter Eltern aufgeführt sein Aussehen: > Welcher komische Vorfall? Dieser müsste genauer beschrieben werden Charakter: > Allgemeine Rechtschreibung beachten > Wie kam er zu seiner Alkoholsucht? Geschichte: Der Krieg ist ein wenig weit hergeholt... findet er auf Eveas statt oder auf Lyria? 5 Jahre ist sehr viel Zeit, dafür das Eveas noch nicht so lange existiert. 200 Mitglieder ist ebenfalls sehr viel dafür, dass man den Orden rp-lich noch nicht kennt. Welcher Assassinen-Orden? Und wie entstand der Krieg, wieso sind die beiden verfeindet? ⇛ Melde dich gerne wieder, wenn du die CB überarbeitet hast, du Fragen hast oder ich deiner Meinung nach eine Fehlentscheidung getroffen habe. MfG Phoenix
  9. Name: Aldrick van Krähenorden Geschlecht: Mänlich Spezies: Mensch Geburtstag: Größe: 1,55m Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Lila und grün Heimat: Burg Krähenklaue Wohnort: Will seine eigene Stadt gründen aber noch obdachlos Stellung: Hohepriester Profession: Alchemist und ordensleiter Eltern: unbekannt Geschwister: Unbekannt Glaube: Glaube der Krähe Aussehen: Durch ein komischen vorfall zwei verschiedene Augenfarben(lila und grün),hatt braune haare seit der geburt, Trägt eine Art Kittel mit dem Logo des Krähenordens, hatt eine Brille( ein andenken von einem Verstorbenen Freund, hat ein paar Phiolen an seinem Gürtel Charakter: Er hat eine Alkoholsucht und wird oft sehr deprimiert wenn er betrunken ist, er ist ledig, schätzt wissen über alles, er ist eine starke führungsperson, wenn er in Schwierigkeiten gerät weis er mit denen umzugehen, ist wegen seiner Vergangenheit nicht zufrieden daher versucht er seine Zukunft umso Mehr besser zu machen, Leseratte, schätzt jede Spezies solange sie nicht frech oder aggressiv werden, kann gut Leuten was vorschwatzen, sein Traum ist es denn Krähenoden wieder aufzubauen um denn glauben der krähe zu verbreiten, er hat angst vor Fehlschlägen und ist extrem vorsichtig bei Experimenten, er ist ein extremer Perfektionist und hast es darauf aufmerksam gemacht zu werden, er hasst es wenn einer schlecht über denn Orden redet, er liebt alle seine Anhänger so wie seine eigene Familie und beschützt sie mit allen mitteln, er besitzt einen ausgereiften Gerechtigkeitssinn, er hast es wenn Straftaten oder Kriegsverbrechen begangen werden, er hat keine reue über das was er getan hat und was er tun wird, er liebt gutes essen bei guter Gesellschaft, er hält bei seinen träumen bei da der Orden ihn aufnahm und ihm eine Familie gab auf die er aufpassen konnte, sein Lebens Motto ist lebe dein Tag so als währe es dein letzter, er ist sehr intelligent Geschichte: Aldrick wurde als Findelkind an der Burg Krähenklaue ausgesetzt dort fand ihn der damalige Hohepriester Timur van Krähenorden, Timur nahm das Findelkind an sich und gab ihm den Namen Aldrick van Krähenorden, zugleich zog Timur Aldrick auf wie seinen eigenen Sohn, Timur war ledig und hatte keine wirkliche Bezugsperson daher wurde das Erziehen des kleinen Aldrick echt schwer für ihn. Als Aldrick dann nun 5 Jahre alt wurde weihte sein Ziehvater Timur, ihn in die geheimnisse des Ordens und lehrte ihm alles über Alchemie, Exorzismus, Rituale und Medizin. Anscheinend kapierte der kleine Aldrick sehr schnell und hatte eine Begabung in allen vier Gebieten die Timur ihn beibrachte. Auf der Burg gab es eine große Bibliothek in der Aldrick sich selbst, auch wenn mit ein wenig Hilfe von Timur, lesen und schreiben lernte. Die alte Runen Schrift beherrschte er auch sehr schnell. Es gingen Jahre ins Land und Timur wurde sieben Jahre alt und war alt genug, um dem Orden beizutreten. Er wurde von einem der Priester dort ausgebildet und hatte großes Potenzial. Ein Jahr später wurde er dann selbst zu einem Priester, jedoch einen Monat danach gab es einen Konflikt mit einem feindlichen Orden es entstand ein krieg im Schatten und dort waren alle beteiligt alle 200 Mitglieder darunter Aldrick kämpften. Aber gegen denn anderen Orden der sich als kampferprobter Assasinenorden herausstellte hatte sie keine Chance, dieser Krieg dauerte 5 Jahre an bis nur noch 5 Mitglieder des Krähenordens übriggeblieben sind, einen Monat nach diesem krieg musste der Krähenorden aus der Burg verschwinden und sich einen neuen Unterschlupf suchen damit sie nicht vom feind ausradiert wurden. Zwei Monate später hatte sich der Krähenorden wieder erholt, aber jedoch wurde Timur krank mit einer unheilbaren Krankheit er hatte nur noch 3 Monate zu leben als sich die Krankheit herausstellte. Timur lag also nun im Bett und Aldrick versuchte alles um seinen Ziehvater so lange noch am Leben zu halten wie möglich, jedoch waren jegliche versuche vergebens, Timur fing an weniger zu essen und wurde magerer, dann fing er an heiser zu werden, bis er keine stimme mehr hatte, nach einem Monat dieser Qual wahr Timur nicht mehr ein stattlich gebauter typ mit blondem Haar, sondern nur noch ein auf Knochen und haut basierter Kreatur. Aldrick fand einfach keine Lösung für das Problem und als dann noch der halbtote Timur mit einem Pergament und Feder seinen letzten willen abgab schockierte Aldrick was er da lass. Es wurde geschrieben: Lieber Aldrick ich habe dich jetzt schon seit 13 Jahren in meiner Obhut und ich weiß das du sehr klug bist, aber bitte setzte meinem leiden ein ende und gehe in die Welt hinaus und baue denn Orden wieder auf als neuer Hohepriester, ich hätte eh bald den Löffel abgeben müssen also mach es schnell und weine mir bitte nicht nach, die hast in diesem krieg viele Leute das Leben genommen also bitte nimm nun meines…. Aldrick erstarrte als er den Brief lass, eine einsame träne rollte ihm über sie Wange. Er nahm seines Vater schwert und beendete sein leben. Darauf hin rannte er aus dem Versteck und reiste bis hier hin nach Lyria und wollte den letzten Willen seines Ziehvaters erfüllen….
  10. Ja, eine Real-Life Woche ist ein Rp-Monat. Somit ist unser Reallife Datum nächste Woche Freitag. ---> Rp-Zeitrechnung
  11. Ich bin ein bisschen vom Zeitpunkt, an dem das ganze stattfinden soll verwirrt. Zwar steht dort "in einem Monat" aber ist damit ein ingame-Monat, also eine Woche oder ein RL-Monat also ... ein Monat gemeint? PS: Yay RP! ^^
  12. An die feinen Herrschaften, Bürger, Wanderer und alle anderen Interessierten, wie jedes Jahr seit 458, lädt das Rathaus nach Silberaue ein, um zu zelebrieren. Einst entdeckte der Orden die Welt Eveas, welche friedlich und bewohnbar wirkte. Einige Zeit verging und die alte Welt entschloss sich daraufhin, einige Forscher, Entdecker und Siedler zu entsenden, um diese Neue Welt zu erkunden. Im Jahre 450 begannen wir nun langsam unsere Siedlung Silberaue zu errichten. Für uns alle birgt diese neue Siedlung und Eveas unendliche Möglichkeiten eines Neuanfangs. Und dafür danken wir erneut allen beteiligten Entdeckern, Forschern und Siedlern, welche anfänglich alles zurückließen, um dies zu ermöglichen. Wir wollen uns versammeln, um jenen Tag der Entdeckung durch unsere ersten Siedler zu bejubeln. Dafür lade ich alle in Eveas, in einem Monat nach Silberaue ein. Verbreitet die Kunde und bringet eure Freunde, Verwandte und Bekannte zu diesem besonderen Feste mit. Wie auch die letzten 6 Jahre finden die Feierlichkeiten in der von jenem großen Kristall aus süd-östlichen Taverne statt. Ich freue mich auf zahlreiches Erscheinen der Bewohner dieser Ländereien. gez. Bürgermeister Lynhardt Duras
  13. Charakterbeschreibung von Cecilia Calla Steckbrief Name: Cecilia Calla Geschlecht: weiblich Geboren: 2. Tag des zweiten Monats im Jahr 446 Eltern: Markus und Fiona Calla Körpergröße: 1,65m Heimat: Kristallwacht Wohnort: Silberbruch (Eveas) Proffession: Tavernenbesitzerin Augenfarbe: Braun Haarfarbe: rot-braun Spezies: Mensch Aussehen: Cecilia hat braune Augen und rot-braunes Haar, welches sie stets in einen Zopf geflochten trägt. Sie ist schlank und mittelgroß. An der Hand hat sie eine kleine Narbe, welche sie sich zuzog, als sie sich bei einer ihrer Gelegenheitsarbeiten an heißem Eisen verbrannte. Im Alltag trägt sie ein weißes Hemd mit einem braunen Lederkorsett und einer braunen Hose. Nur sehr selten ist sie in einem Kleid anzutreffen. Dies geschieht nur zu feierlichen Anlässen. Geschichte: Bis sie 18 Jahre alt war lebte Cecilia in einem Waisenhaus in der Nähe der Kristallwacht. Da ihre Mutter bei ihrer Geburt ums Leben kam und ihr Vater schwer krank war, gab es keine andere Möglichkeit als Cecilia an das Waisenhaus der taldarischen Kirche zu übergeben. Wenige Wochen später starb ihr Vater an Lebra. Während ihrer Zeit im Waisenhaus begann Cecilia den taldarischen Glauben nur noch mit ihrer EInsamkeit in der Einrichtung zu verbinden und so verlor sie letztenendes auch ihren Glauben. Mit den anderen Kindern im Waisenhaus verstand sie sich nie und knüpfte deshalb auch keine Freundschaften. Der Grund hierfür war ein Mädchen namens Monika. Die beiden teilten sich seit sie 6 Jahre alt waren ein Zimer und zu beginn sah es aus als würden sie Freundinnen werden. Dies änderte sich aber schnell, da Monika sehr eifersüchtig und besitzergreifend war. Sobald Cecilia irgend ein Spielzeug oder Kuscheltier erhielt nahm Monika es ihr sofort wieder weg. Auch wenn Cecilia sich mit anderen Kindern unterhielt oder mit ihnen spielte streute Monika kurze Zeit später Gerüchte um Cecilia bei allen anderen schlecht zu machen. Jahrelang träumte Cecilia von einer Welt ohne Monika. Eines Tages traf eine neue Lehrerin im Waisenhaus ein und erzählte den Kindern erstmals von einer neuen Welt namens Eveas. Cecilia sah dies als ein Zeichen, denn Eveas war ihre lang ersehnte Welt ohne Monika. Aus diesem Grund verließ sie das Waisenhaus mit 18 Jahren und machte sich auf den Weg in die neue Welt. Dort angekommen hielt sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Als sie in einer Schmiede aushalf und sich durch die Unvorsichtigket durch Ermüdung an einem heißen Stück Eisen verbrannte, zog sie sich eine hässliche kleine Narbe am Handgelenk zu. Dies war der entgültige Auslöser Silberaue zu verlassen und sich nach einer neuen Heimat umzusehen. Nach einigen Wochen kam sie im Silberbruch an, eine kleine Siedlung in der sie anfing in einer Taverne zu arbeiten. Die Besitzerin der Taverne, welche den Namen Margarete trug, war zwar schon alt, verstand Cecilia allerdings besser, als jede Person die sie zuvor je getroffen hatte. Aus dem Verähtnis von Angestellter zu Arbeitgeberin wurde schnell ein Verhältnis wie von einer Mutter zu ihrer Tochter. Aus diesem Grund war Cecilia auch sehr traurig als Margarete ein Jahr nach ihrer Ankunft verstarb. Cecilia wurde die Taverne vererbt und sie führte sie im Andenken an Margarete stolz weiter. Seitdem lauschte sie in ihrer eigenen Taverne den Geschichten der Mienenarbeiter und Bewohner der Unterstadt des Silberbruchs. Dadurch lernte sie auch den Gefitmischer der Unterstadt und einige Schmuggler kennen. Sie begann neben Alkohol auch die Drogen des Giftmischers zu verkaufen und half den schmugglern durch Tunnel und die Kanalisation in die Oberstadt zu liefern. Auch wenn dies große Risiken barg würde Cecilia niemals damit aufhören, einfach weil sie zu viel Spaß daran hatte. Auch das Brauen von eigenen alkoholischen Getränken bereitete ihr vielo Freude, weshalb sie die meisten Nächte nach Tavernenschluss in ihrem Braukeller verbrachte. Schnell konnte sie ihren eigenen Alkohol verkaufen und damit gutes Geld verdienen. Charakter: Cecilias Charakter variierte je nachdem welche Menschen sie um sich hatte. Bei ihren Freunden war sie ein fröhlicher und offener Mensch. Sie machte viele Witze und sprach ständig mit einem sarkastischen oder ironischen Ton. Bei völlig Fremden hingegen was sie eher schüchtern und zurückhaltend. Man merkte in Gruppen oft gar nicht das sie anwesend war.In ihrer Taverne war sie unfreundlichen Gästen gegenüber allerdings oft ruppig und hatte einen strengen Ton. Sie ließ sich zwar nie auf Gewalt ein, gewann mit schlauen Sprüchen allerdings schnell die Oberhand in jedem Streit. Bei dem Giftmischer und den schmugglern legte sie eine sehr kalte und überlegte ausstrahlung an den Tag. Sie überlegte bevor sie sprach und wählte ihre Worte stets weise. Ihr war immer klar, dass sie sich mit diesen Verbrechen nicht anlegen wollte.
  14. -----Angenommen----- -------> Steckbrief: Passt -------> Aussehen: Passt -------> Charakter: Passt -------> Vergangenheit: Passt Anmerkungen: Sie ist unter der Vorraussetzung angenommen das du die Grammatik sowie Rechtschreibung nochmals kontrollierst und änderst.
  15. Erweiterung ebenfalls angenommen. Willkommen in Eveas!
  16. Hey! :) Wir suchen dich und deine Fähigkeit, aus Blöcken bezaubernde Werke zu schaffen. Aktuell sind wir eine kleine Gruppe aus 3 lang erfahrenen Lyriaspielern und wollen wieder etwas entspannt bauen und spielen. Den Anfang haben wir mit unserem kleinen Hafensteg gemacht und wollen weiter ins Landesinnere gehe. Du hast den Skill und das Auge für die Perfektion? Dann bewerbe dich doch bei uns über Discord oder PN. Wir sind leider aktuell in der Lage und Willen nur 1 Person oder ein gut eingespieltes Duo aufzunehmen, was zu unserem Stil, unserer Art und Humor passt. Mit der Zeit wird es sich aber sicherlich ändern, wenn man mehr bieten kann. Gerne eine Bewerbung mit paar Bildern. Wir bauen sehr detailgetreu und wünschen uns auch so einen im Team! Bei Fragen fragen. http://map.lyriaserver.de:8880/?worldname=Eveas&mapname=surface&zoom=6&x=-1159&y=64&z=-2410 Wir freuen uns auf dich, C15H10Cl2N2O2 Unser aktuelles fertig gebautes, noch am Anfang
  17. Charakterbeschreibung von Distus Orborar (ChickenHose) Name: Distus Orborar Geschlecht: männlich Spezies: Mensch Geburtsdatum: 8. Tag des zwölften Monats im Jahr 446 (20 Jahre) Größe: 1.87m Haarfarbe: blond Augenfarbe: Azaritblau Wohnort: Sturmschleier Heimat: Ros’vjard in der Nähe der Ruinen von Ishir Stellung: Mauerwächter & Koch Handwerk: gelernt im Messer- & Dolchkampf, Kochkunst Glaube: Taldarischer Glaube Eltern: Joachim Orborar (Vater) Arilia Orborar (Mutter) Geschwister: Keine Aussehen Distus ist ein schlank gebauter Mann, dessen Körper vor jugendlicher Stärke nur so strotzt. Seine Muskeln sind leicht definiert, aber nicht steinhart. Seine Fähigkeiten basieren hauptsächlich auf Ausdauer und Schnelligkeit, weshalb er diese besonders oft trainiert. Seine Haare waren in seiner Kindheit hellblond, wurden jedoch im Laufe der Jahre immer dunkler, so dass sie nun eine beinahe goldene Färbung haben. Sie sind kurz geschnitten und meistens hinter seiner aufgezogenen, schwarzen Kapuze versteckt. Das Einzige, was aus seinem blassen Gesicht deutlich heraussticht sind seine blauen Augen. An seinem Körper trägt er stets ein schwarzes Hemd, über welchem er einen schwarzen Stoffmantel geworfen hat. An seinen Armen fehlen teilweise einige Fetzen. Die Funken eines wütenden Feuers hatten den weichen Stoff erreicht und große Löcher zurückgelassen. Unter seinem Mantel trägt er verschiedene Halterungen für seine Wurfsterne und Messer. An seiner Hüfte hängt ein loser Gürtel, der seine schwarze Hose festhielt. An seinen Füßen trägt er einfache Lederstiefel, die wenig Lärm machen. [Link zum Aussehen] Charakteristik Liebe und Zuneigung waren einst Eigenschaften, die Distus mit Leidenschaft verfolgte. Jeder seiner Jugendfreunde war stets über seine kleinen Geschenke erfreut und über das offene Ohr, was er seinen Mitlehrlingen schenkte, wenn sie verzweifelt waren und kurz davor waren das Handtuch zu werfen. Er stand sogar mitten in der Nacht auf, um noch einmal die gelernten Übungen des Tages mit dem Schwächsten durchzugehen. Heutzutage besaß er diese Leidenschaft noch immer, jedoch hatte er sie tief in seinem Herzen eingesperrt, damit sie nie wieder den eisernen Fesseln entkommen konnten. Zu viel Leid und Schmerz hatte seinen Geist verdunkelt, so dass sein Vertrauen in die Welt um ein Vielfaches geschwunden war. Der Herzschmerz, den er vor zwei Jahren verspürt hatte, hatte ein essenzielles Zahnrad in seinem Kopf gedreht. Statt Mitleid und Gutmütigkeit, verbreitete er nun schlechte Laune und schenkte jedem, der ihm nicht mit Respekt begegnete einen abwertenden, kalten Blick. Es kann auch oft passieren, dass der junge Mann sein eigenes Alter vergisst und sich rasch über die Ranghöheren in Sturmschleier stellt, nur um kurz danach erneut zurechtgestutzt zu werden. Dies endet meistens darin, dass er mit einer grimmig verzogenen Mine das Rathaus verlässt und sich auf seinem Wachposten an der Mauer verschanzt. Vergangenheit Die Welt kann ein Platz gefüllt mit Liebe sein, wo sich jeder schätzt und sich gegenseitig hilft, oder sie ist ein bodenloser Abgrund, der alles mit sich reißt. Distus wurde im Jahre 446 in einer verschneiten Winternacht geboren. Die Lichter waren bereits erloschen und alles, was die kleine Ansiedlung im Osten erhellte, waren die Straßenlaternen, aber selbst diese konnten sich kaum gegen den dichten Schneefall und Nebel beweisen. Der warme Steinofen in dem kleinen Haus der Familie Orborar war mit Holzscheiten gefüllt, dass die Wärme sich im ganzen Gebäude ausbreiten konnte. Es war ein normaler Arbeitstag für Arilia und Joachim gewesen und sie verbrachten ihren wohlverdienten Feierabend auf der kleinen Bank sitzend und Wein trinkend. Was die beiden jedoch nicht erwarteten, waren die plötzlichen Wehen, die bei der jungen Frau einsetzten. Immerhin hatte sich ihr Körper in den letzten Monden kaum verändert, außer dass ihre Hüften breiter geworden waren, jedoch sonst war alles gleichgeblieben. Sie krümmte sich vor Schmerzen und befahl ihrem Gefährten, dass er einen Arzt aufsuchen sollte und ihn umgehend nach Hause bringen sollte. In ihrem Kopf ging sie die vergangenen Monate durch, um irgendwas Auffälliges aus ihren Erinnerungen zu fischen, jedoch fand sie nichts. Alles war wie beim Alten gewesen, außer dass sie beinahe nur noch arbeitete und keine Zeit für sich selbst in Anspruch genommen hatte. Vielleicht war dies der Grund gewesen, wieso sie ihre Schwangerschaft nicht bemerkt hatte. Als Joachim schließlich mit dem örtlichen Arzt viel später zurückkehrte, fand er seine Frau jedoch in einem anderen Raum vor, als er sie zuvor verlassen hatte. Sie lag zufrieden lächelnd und etwas erschöpft im gemeinsamen Schlafgemacht – das Neugeborene in einen Schal gewickelt, fest in ihren Armen. Es war der Beginn einer aufrichtigen Liebe und Hingabe. In der kleinen Familie gab es kaum Streits und auch wenn Joachim nun deutlich mehr arbeiten musste, um genug Geld nach Hause zu verbringen, so liebte er seinen Sohn über alles. Von seiner Mutter wurde ihm schon von klein auf die Kochkunst beigebracht, die er mit Begeisterung verfolgte. Je älter er wurde, desto mehr Feinschliff hatten seine Back- und Kochwaren, so dass er auch gelegentlich mit in die Taverne genommen wurde, wo seine Eltern arbeiteten. Zwar durfte er nicht viel helfen, sondern nur Abwaschen, aber dennoch machte es ihm Spaß. So dass er immer öfter in der Taverne auftauchte und dort schließlich als ein weiterer Lehrling aufgenommen wurde. Seine Kochkünste überschritten eindeutig den Standard, den die anderen Drei mitbrachten, weshalb er ihnen oft half, um ihnen den Tadel des Wirtes zu ersparen. Während seiner Ausbildungszeit kam es sogar soweit, dass sich der junge Mann unsterblich verliebte. Diese Liebe hatte jedoch noch knapp drei Jahren ein abruptes Ende, als sie immer schwächer wurde und schließlich der unbekannten Krankheit in seinen Armen erlag. Ab diesem Zeitpunkt konnte sich Distus nicht mehr dazu überwinden seine innere Freude mit allen zu teilen. Grundsätzlich, weil sie nicht mehr so stark erstrahlte, wie zu der Zeit mit Leara. Seine Gerichte waren nicht mehr so schmackhaft und er bekam immer öfter Tadel, so dass er sich schließlich dazu entschloss, sein zuhause zu verlassen – ganz zum Schmerz seiner Eltern. Sein Weg führte ihn in die neue Welt, wo er schließlich in Sturmschleier landete. Die Burgherren schienen einen neuen Koch zu brauchen, weshalb sie ihn kurzerhand einstellten. Um seine innere Wut befreien zu können, wurde ihm schließlich auch angeboten, dass er in der Kampfkunst mit Dolch und Messern trainiert werden könnte, um auch als Mauerwächter zu agieren, wo er niemanden sehen musste. Distus willigte schließlich ein und betrat den neuen Lebenspfad.
  18. Hier mal ein aktueller Überblick: Ein gutes Stück der Strecke ist bereits geschafft! Vom Portpunkt-Süd kommt man nun bereits über Blumsee bis zur Taverne zur Klatschbas und auch Rabenfels ist an der Portpunkt angeschlossen. In den Flusslanden gibt es auch bereits ein Stück fertige Straße. Die Strecke zum Silberbruch ist auf Grund des Geländes ein ziemlicher Bogen geworden. Wir wollten da aber nicht mitten durch den Berg, denke das könnt ihr nachvollziehen. Unten ist das ganze nochmal visualisiert: Orange = fertige Straße; Grau = mit Fackeln abgesteckt; Rosa = Gelände muss noch vermessen werden //Edit: Die Rosa-Strecke ist nun auch mit Fackeln markiert und kann gebaut werden =) Falls noch jemand Lust hat, sich beim Straßenbau an den grauen Abschnitten zu beteiligen, gerne ingame melden (Buergermeister oder Lemmo_Steininger). Wir suchen außerdem noch jemanden, der den fertigen Weg abläuft und kleine Details bauen möchte (Wegzaun an Abbruchkanten, umgestürzter Karren, etc.). PS: Die Namen der Orte habe ich so übernommen, wie sie mir in den letzten Tagen ingame oder hier im Forum genannt wurden. Ich übernehme keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Aktualität ;D
  19. Abnahme: --Angenommen-- Bravo, bravo! *jubelt* Ein wunderbarer Charakter. Ich freue mich schon sehr darauf dir im RP zu begegnen.
  20. Abnahme: --Abgelehnt-- Steckbrief: Passt! Aussehen: Passt! Jedoch wirst du deinen Skin höchstwahrscheinlich ändern müssen, da es einfach ein Charakter aus Gintama ist und außerdem nicht sehr Mittelalter-Fantasy. Nur als Vorwarnung Charakter: "Als Sohn eines Bauern der immer stehts für eine Gerechte und faire Gesellschaft gekämpft hat in der jeder seinen Beitrag dazu tut strebt er ein solches Paradies auch als eine der leitenden Personen seiner neuen Heimat an." Sehr hoch gesteckte Ziele für einen Bauern. Geschichte: "Leiert" --> liiert "Nach diesem Ereignis verfiel Elgrand in die Alkoholsucht und Depressionen, er machte sich vorwürfe darüber das er weder für Marco noch für seine Mutter da war." Gott, das war abrupt! Hat der Vater kein Selbstwertgefühl? *Vater findet Kind auf der Türschwelle und wird depressiv* "Weswegen Marco sich seinen Vater zu Vorbild nahm" Schlechte Entscheidung "Mitglied des Rates" Wie wird ein Bauer Mitglied von einem Rat? Das Problem im Kern deiner Cb ist, dass die Geschichte ein Mix aus mehreren Extremen ist. Es gibt den liebenden Vater, der das Vorbild von Marco ist, ihm dann aber wegläuft. Dann ist er Bauer und Ratsmitglied gleichzeitig, ich weiß nicht mal wie er das zeittechnisch schaffen sollte. Mir alles sehr widersprüchlich. --> Schreib mir bitte wenn du die CB überarbeitet hast, Fragen aufkommen oder wenn ich deiner Meinung nach einen Fehler gemacht habe!
  21. Danke für die Nachfrage, aber wir haben bisher keine Ressourcenprobleme und werden bald schon mit unserer Straße fertig werden. Update: Die Straße ist jetzt fertig, die Details (Zäune/Lampen/Wegweiser) fehlen aber noch.
  22. Steckbrief: Name: Limia Akwania Geschlecht: Weiblich Spezies: Sonnelfae Geburtsdatum: 19. Tag des 4 Monats des Jahres 445 Größe: 171cm Haarfarbe: Hellbraun Augenfarbe: Hellgrün Heimat: Silberaue Wohnort: Yravell Stellung: Bürgerin der Gemeinde Profession: Autorin Eltern: Lucia Akwania und Teredor Avoka Geschwister: Keine Religion: Geisterglaube Aussehen: Nicht schwer ist zu erkennen, dass Limia eine Sonnelfae ist, da ihr Haar Hellbraun und ihre Augen Hellgrün sind. Früher haben sich andere Elfenkinder über sie lustig gemacht, da Limia´s Ohren nicht sehr lang sind. Mittlerweile ist sie mit einer Größe von 1,71m ausgewachsen, womit sie einer der kleineren Elfen ist. Ihr langes Haar trägt Limia meistens mithilfe von zusammen geknoteten Grünzeug zum Rücken gebunden, damit es beim Schreiben nicht in die Tinte fällt. Oft trägt sie ihr graues Kleid, welches einen leichten Braunstich hat, da bunter Stoff mehr kostet. Ihr Kleid hat eine leichte Öffnung, worunter sich eine weiße Stoffschicht befindet. Ein braunes Schnürrband oberhalb ihrer Hüfte hilft dabei ihren Busen etwas hervorzuheben. Ihr Kleid bedeckt ihre Stiefel, die sie drunter trägt, so hat sie manchmal einen Patzer, dass sie versehentlich auf das Kleid tritt, gefallen ist sie bisher glücklicher Weise nicht. Der Charakter: Limia ist eigentlich eine verträumte Elfin, der regelmäßig neue Geschichten in den Sinn kommen. Das Schreiben hilft ihr ihre Gefühle auszudrücken. Limia setzt viel Wert auf Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit. Sie probiert sich entsprechend zu Verhalten um kein schlechtes Licht auf ihre Gemeinde zu werfen. In Situationen wo sie starke Wut empfindet zieht sie sich zurück, um ihre Gedanken zu notieren um wieder zur Ruhe zu kommen. Sobald sie sich schämt isoliert sie sich mindestens 6 Stunden, im schlimmsten Fall kapselt sie sich komplett von einer Gemeinschaft ab. In Momenten, wo Bedrohungen beispielsweise bei Krankheiten von Mitbürgern oder auch Lebensmittelknappheit bittet sie die Geister um Unterstützung. Der Glaube an die Geister gibt ihr Hoffnung negative Ereignisse zu überstehen. Wenn Limia für sich alleine ist, denkt sie gern darüber nach wie ihre erste Liebe sein könnte. Derzeit ist ihr niemand begegnet zu dem sie sich angezogen fühlt. Doch über diesen Wunsch spricht sie nicht. Eher möchte sie den anderen Lebewesen Fantasien schenken um ihre Vorstellung zu erweitern, Geschichten erzählen um Ereignisse zu verbreiten und von Legenden berichten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Neben dem Schreiben nimmt Limia aber auch Werke von anderen Autoren entgegen um ihr Wissen weiter zu bilden und ihre Vorstellung zu erweitern. Limia strebt neben der wahren Liebe auch eine Bibliothek an, wo möglichst viele Werke aufzufinden sein sollten. Die Geschichte: Auf einer Treppe sitzend entdeckt Vandril Limia, die nervös vor und zurück schaukelt. Er fragt sich was sie alleine auf der Treppe in einer dunklen Gasse in Silberaue macht. "Alles in Ordnung?" fragt er. Limia schaut hoch und nickt. Vandril weiß, dass sie probiert ihn damit wieder abzuwimmeln, also entschließt er sich, sich neben ihr hin zu setzen. Das was Vandril nicht weiß ist, dass Limia nach einer Lösung sucht, um die Sticheleien gegen ihre kurzen Ohren zu vermeiden. Sie dreht ihren Kopf, so dass sie sich kurz angucken kann, wer neben ihr sitzt. Ihr Blick bleibt Vandril´s Ohren stehn, dessen Elfenohren, deutlich länger als ihre sind. Sie fragt ihn interessiert, was er gemacht hätte, dass seine Ohren so lang sind. Vandril zuckt mit seinen Schultern. "Ich hätte die um ehrlich zu sein, schon gern etwas kürzer." äüßert er. "Wieso?" fragt sie, "Schließlich sind vorallem die langen spitzen Ohren aussagekräftig für unsere Spezies." Vandril lacht. "Aber das heißt nicht, dass sie so extrem lang wie meine sein müssen. Ihre Ohren entsprechen doch auch der Norm." Sie schaut ihn ein wenig verlegen an. "Meinen sie das wirklich ernst?" Vandril grinst einwenig. Er findet es etwas amüsant, dass Limia so auf seine Aussage reagiert. "Was soll denn an deinen Ohren falsch sein? Ich zum Beispiel empfinde, dass sie gut zu dir passen." sagt er. Sie kämt sich die Haare dann doch hinter ihre Ohren. Vandril macht Limia noch ein Kompliment. Nun lächelt auch Limia wieder. "Naja andere sagen die sind zu kurz." erwähnt sie. "Das sagen sie nur weil sie eifersüchtig sind." Vandril zwinkert. "Ich muss jetzt aber gehen! Auf Wiedersehen!" fügt er hinzu. "Warte!.." ruft sie, "Wo wohnst du?" Wenn er sie dutzt, dann kann sie das auch. "Nun ja,.." Er kratzt sich am Rücken. "Ich komme um ehrlich zu sein nicht aus dieser Gegend." Sie verstärkt ihren fokussierten Blick, womit er zu einer Antwort gezwungen ist. "Aktuell errichten wir im Nordwesten auf einer Insel unsere derzeit kleine Gemeinde Yravell, wo wir uns etablieren wollen und Wohnraum für mehr schaffen möchten." Limia scheint davon etwas angetan. "Kann ich mit?" fragt sie. Vandril schaut etwas erschrocken. "Bist du nicht zu jung dafür?" fragt er. "Lass dich nicht von meinen Ohren täuschen." kontert sie. "Ist hier niemand der dich hält?" Ihr Blick weicht ab. "Naja, ich würde mich wenigstens gern von meinen liebevollen Eltern verabschieden." Vandril versteht nicht woher ihr Entschluss kommt mit jemanden mit zu gehen, den man kaum kennt. Darum fragt er ob sie sich damit sicher sei, was sie da äußert. Limia nickt. "Manchmal braucht man etwas neues." argumentiert sie. Vandril seufzt. Doch er hat nichts dagegen jemand neues mitzunehmen. Limia verabschiedet sich schnell von ihren Eltern. Vandril fragt zur Sicherheit nach, ob das für sie in Ordnung sei. Diese antworten nur, dass es für jeden irgendwann mal Zeit ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Doch bevor sie gehen, packt Limia schnell ihre Bücher ein. Auf dem kleinen Schiff mit dem Vandril unterwegs ist kommt Vandril dazu sich Limia´s Bücher etwas genauer nach zu schauen. Beim feststellen, dass die meisten von ihnen leer sind, wirkt Vandril etwas überrascht und fragt Limia warum sie denn leere Bücher mit nimmt. Diese grienst darauf hin, "Weil ich sie beschrifte." und drückt ihm ein fertiges Exemplar in die Hand, welches er daraufhin fokussiert durch liest.
  23. Naja, braucht ihr noch irgendetwas? Materialien für die Straße, Bauhilfe, Wegführungstipps? @Lucaria: Das ist spitze! Wenn ihr noch weiter Richtung Westen bauen wollt, macht das lieber erstmal nur bis zu eurer Flussmündung. Wir müssen für die optimale Wegführung erst noch eine Strecke bis dahin auskundschaften und werden die dann wie gehabt mit Fackeln markieren.
  24. Terrasen und die Flusslande sind bereits verbunden, ich war so frech und hab dort einen etwas anderen weg genutzt, da HerrAlex und ich uns kennen. Ich weis leider nicht wann ich dazu komme gegen West zu buddeln, da mein Baupartner aktuell nicht da ist und er erstmal etwas nacharbeiten muss wenn er wieder kommt^^
  25. Jetzt würden so welche Fights nie wieder mehr passieren :/
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