Verbannter

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  1. Ein weiterer (vorletzter) Release vor dem Start der nächsten Karte und auch dieses Mal gibt es ein paar nennenswerte Neuerungen/Änderungen. Wir sind guter Dinge, die letzten Modelle zum Start mit ausliefern zu können und hören gerne Feedback zu dieser Version. Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte im Discord Channel oder hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog: Warped Door - neu Soul Torch - neu warped & crimson Sign - neu Soul Lantern - neu Violetter Beton - neu Seelaterne - Textur & Modell ausgetauscht Abgestorbener Hirnkorallenfächer - Textur ausgetauscht Soul Campfire - neu Einzelstehende (normale) Glasscheibe - Gegenstände der violetten Glasscheibe verlagert Bücherregal - Modell vereinfacht Hebel - Modell verbessert Knochenblock - Textur ausgetauscht Endstein - Textur des alten Knochenblocks verlagert Doppelte Tropenholzstufen - Textur ausgetauscht (Kiste der 1.15) Geplante Änderungen bis zur Vollversion: Waffenständer auf Repeater Tageslichtsensor zu Sonnenuhr Endstonebrick sinnig neu belegen Shroomlight überarbeiten Inventartexturen (und ohne OF) denen mit OF/platzierten anpassen Blending säubern
  2. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Das Ende vom Anfang Der Orden hatte über die vergangenen zwei Jahrzehnte beachtliche Fortschritte in seinem Bestreben zur Stabilisation des Weltengefüges verzeichnen können und alle ernstzunehmenden Risse und Anomalien auf Lyria geschlossen. Äußerst selten erreichten noch Nachzügler die Welt und noch seltener lebendig. Als entsprechend unwahrscheinlich galt es, dass überhaupt noch weitere Spezies in Folge der Weltenverschmelzung auf Lyria landen würden. Dennoch, im Jahr 96 erschien eine sechste und letzte Spezies aus dem Nichts auf der Welt: die Infalem. Ihre Ankunft begleitete eine Welle der Zerstörung als sich viele kleine Risse überall auf Lyria bildeten und in einer feurigen Entladung teilweise beachtliche Schäden anrichteten. An ihrer Stelle hinterließen sie die fremden Humanoiden in verschiedenen Zuständen der Verletzung. Die Umstände ihres Erscheinens lösten zunächst Chaos unter den einheimischen Völkern aus: die Reaktionen reichten von vorsichtiger Neugier bis hin zu übereilten Blutvergießen - die meisten irgendwo dazwischen. Jene Infalem, die den Übertritt nach und Ankunft auf Lyria überlebten, waren über alle Kontinente und Inseln verstreut und suchten in den größeren Gemeinschaften Unterschlupf. Trotz ihrer Behandlung waren sie froh, eine Zuflucht gefunden zu haben und bereit, sich die Grundlagen des zivilisierten Zusammenlebens anzueignen - wenn gleich mit dem Ziel, andere ihrer Art einfacher wiederzufinden. Letztlich akzeptierten die meisten Reiche und Gemeinschaften die undurchsichtigen Infalem als Teil ihrer Bewohner an, die nach und nach ihre Enklaven in den größeren Siedlungen aufbauten. Und obwohl sie keinerlei politischen Einfluss verschoben hatten, galt mit ihrem Auftreten auf Weltbühne und der Aufnahme in den Orden im Jahr 97 die Ära der Kontakte für abgeschlossen. Vorstellung: Infalem Kein anderes Volk verachtet Wortbrecher wohl so sehr, wie die Infalem es tun. Dieses Verhalten ist tief in ihrer Identität verankert und der List geschuldet, mit der die Dämonen einst die Infalem in die Knechtschaft zwangen. Die genaue Dauer unter dem Joch der Dämonen wissen sie selbst nicht mehr, es dauerte aber genug Generationen, dass sie ihre Geschichte größtenteils vergaßen und die unnatürliche Umgebung ihre Physiologie nachhaltig veränderte. Jene, deren Wille nicht der Korruption nachgab, wurden schließlich durch die List einer Frau aus dem bindenden Pakt befreit und konnten ihrer Geißel entfliehen. Seither bilden die gestrandeten Infalem in Städten anderer Völker Enklaven, in denen sie, meist dem Misstrauen der Bevölkerung geschuldet, in verschlossenen Gemeinschaften leben. Eigene Siedlungen bilden sie hingegen eher selten aus und viele Infalem streifen als wandernde Söldnergruppen durch die Ländereien. Egal in welcher Form sie leben, sie alle kämpfen für den Erhalt ihrer Spezies und wissen darum, dass nur Einigkeit untereinander sie vor den Gefahren außerhalb dieser Welt schützen kann. Entsprechend dieser Mentalität halten sich die Enklaven so gut es geht aus politischen Spielchen heraus, die sie nicht unmittelbar betreffen und regeln Differenzen miteinander fast ausschließlich gewaltlos. Erscheinungsbild: Zwar für das ungeschulte Auge verwechselbar, sieht man den Infalem leicht an, dass die sie keine wirklichen Dämonen sind, sich ihre Physiologie nur in deren Dienst nachhaltig -aber unvollständig- veränderte: den allermeisten Infalem wächst zumindest ein Horn am Haaransatz aus der Stirn und besitzen eine Verlängerung ihrer Wirbelsäule, die in unterschiedlichen gezackten Spitzen endet. Auch die rote Haut und schwarzen, pupillen-losen Augen tragen zu dem Gesamtbild bei. Allerdings fallen die dämonischen Merkmale der Infalem häufig ungleichmäßig und beinahe entstellt aus; sei es unregelmäßige Rotfärbung der Haut, Tagblindheit, krumm wachsende Hörner, verstümmelte Flügel oder Schwänze. Für gewöhnlich entspricht ihre Kleidung den Stilen anderer Spezies, verziert mit Ketten und Ringen als Symbol ihrer Identität. Höchstalter: 60-80 Jahre etwas kleiner gewachsen als Menschen Größe: 160 - 170 cm Hörner (setzen schon am Haaransatz an, teils unförmig/asymmetrisch) Schmalere Augen, keine Iris u. Pupille Selten auch verkümmerte Ansätze von Flügeln Geschwärzte Hände & Füße Schwanz mit Spitze Haarfarben: Graustufen (inkl. schwarz und weiß) Hautfarben: Leichte bis kräftige Rottöne Charakterisierung: Misstrauisch: Infalem trauen keinem guten Angebot und hinterfragen stets still die Motive ihres Gegenübers. Unnachgiebig: Sei es in einer Auseinandersetzung mit Wort oder Tat, die Infalem halten an ihrem Standpunkt fest und gehen Kompromisse nur widerwillig ein. Eher sterben sie auf den Füßen stehend als auf den Knien zu leben Freiheitsliebend: Begründet auf den Kämpfen um ihre Freiheit in der Knechtschaft der Infernalen, streben die Infalem nach nichts mehr als ihrer eigenen Selbstbestimmung (im Umgang mit Außenstehenden). Loyal: Die persönlichen Beweggründe eines Infalem wiegen wenige von ihnen gegen das Wohl ihrer Gemeinschaft oder Enklave auf. Das Gemeinwohl zu gefährden, wird innerhalb der Kultur schwer geahndet: Exil.
  3. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Die stillen Helfer Über die Jahre hatten die menschlichen, elementaren und mittlerweile auch zwergischen Mitglieder des Ordens unbeirrt ihre Arbeit zur Stabilisation der Welt fortgesetzt und dafür auch die entlegensten Winkel Lyrias bereist. Im 42. Jahr der ersten Ära trafen sie dabei erstmals auf weitere Fremde, welche sich selbst Elfae nannten. Nach dem -vergleichsweise schnellen- Überkommen des Kommunikationsproblems, begegneten sie den Mitgliedern des Ordens und anderen Einheimischen mit vorsichtiger Freundlichkeit und ließen sich mehrheitlich auf angebotene Hilfe und eine friedliche Koexistenz ein - zumindest für den Moment. Es dauerte nicht lange, ehe die unterschiedlichen Lebensphilosophien der anderen Spezies und der Elfae zu Spannungen - insbesondere mit ambitionierten Menschen und Zwergen - führte. Anstatt einen Konflikt zu suchen, zogen die Elfae jedoch gemeinsam mit einigen Elementaren hinaus in die unbesiedelten und teils noch unwirtlichen Landstriche, die der Weltenkataklysmus hinterlassen hatte. Gleich ihrer Heimat, Dae, besiedelten sie die Küsten, Ausläufer von Wäldern und natürlichen Höhlen und bemerkten dort, dass Lyrias Natur unter der gleichen wilden Magie langsam verödete wie einst ihre Heimatwelt, hier der Prozess allerdings noch aufzuhalten war. Erinnert an die Fehler ihrer Vergangenheit entschieden sie sich, ihr Wirken auf Lyria der Ordnung der Magie zu verschreiben und den Fortbestand des Lebens zu sichern - ein Unterfangen, das sie und ihre Unterstützer Jahrzehnte beschäftigen würde und als neutraler Akteur größtenteils von der politischen Bühne entfernte. Vorstellung: Elfae/Elfen Die spitzohrigen Humanoiden werden in der Allgemeinsprache meist nur Elfen genannt, angelehnt an die Feenwesen der menschlichen Mythologie. Gemeinsamkeiten der beiden beschränken sich jedoch auf ihre feingliedrigen Erscheinungsbilder, geziert von grazilen Gesichtszügen und ihre wandelnden Gemüter. Gewiss ist die Geschichte der Elfae bei weitem die gezeichnetere: Über Jahrtausende gedieh die Hochkultur unter der Kultivierung der Ahnenblumen und Wissen florierte durch alle Lande. Doch auch diese größte Errungenschaft konnte sie nicht vor ihrer eigenen Überheblichkeit bewahren. Ihre Spaltung und auch “das Erwachen”, der Höhepunkt ihres Niedergangs, führten sie selbst herbei - ein Ereignis, das die größten Teile ihrer Heimat in ein lebensfeindliches Ödland verwandelte. Die heutigen Nachfahren jener Elfae gliedern sich in die Überdauernden, die nach Jahrhunderten der Isolation wieder zueinander fanden: die Sonnelfae und die Mondelfae. Die Wenigsten von ihnen trauern dieser Tage noch jenen Zeiten, den alten Elfae hinterher - viel eher schauen sie mit einem wachsamen, analytischen Auge zurück, die Fehler ihrer Ahnen nicht zu wiederholen. Wo man einst Wissen hortete und hütete, die Natur seinem Willen beugte, man in glanzvollen Städten lebte und Errungenschaften das Leben leichter machten, stehen nun Philosophie, Weisheit und Nachhaltigkeit im Vordergrund, schätzt man die Erfülltheit eines schlichteren Lebens und bewahrt sich die zurückgewonnene Würde. Erscheinungsbild: Leicht an ihren spitz zulaufenden Ohren zu erkennen, sind die Elfae eine humanoide Spezies anmutenden Erscheinungsbildes: groß gewachsen mit langen, feinen Gliedmaßen und grazilen Gesichtszügen. Einzuteilen sind die Elfae historisch in zwei Typen: die Küsten bewohnenden Sonnelfae und im Schatten lebenden Mondelfae - auch wenn sich Beide in den letzten Jahrhunderten größtenteils vermischten und die alten Muster deutlich verblassten. Heute kommen diese Merkmale für gewöhnlich gemischt vor und ergeben ein Gesamtbild der Elfae. Ihre Kleidung ist für gewöhnlich leicht, bequem und schlicht jedoch auch praktisch gehalten. Inspiration und Material dafür entspringt zumeist ihrer Umgebung. Gleiches gilt auch für elfischen Schmuck. Höchstalter: 145-150 Jahre bewegliche Körper spitze Ohren Größe: 170-185 cm Augenfarben: blau, violett und silbern (bei Mondelfae); braun, gold und grün (bei Sonnelfae) Hautfarben: weiß bis blau-grau (bei Mondelfae); gold-beige bis bräunlich für (Sonnelfae) Haarfarben: weiß, grau, schwarz und silbern (bei Mondelfae); blond, braun und rot (bei Sonnelfae) geringe Körperbehaarung, keinen Bartwuchs Charakterisierung: Zurückblickend: Die Versäumnisse ihrer Vergangenheit sitzen auch Jahrhunderte später tief im Bewusstsein der Elfae. Sie achten stets darauf, mit ihrem Verhalten kein schlechtes Licht auf das Bild ihrer Spezies zu werfen. Empathisch: Sofern ihr Leben sie nicht anderes gelehrt hat, sind Elfae übernatürlich einfühlsame Wesen. Leid eines anderen Lebewesen geht selten spurlos an ihnen vorbei. Dies zwingt einige im Extremfall sogar dazu, sich von großen Ansiedlungen und Gemeinschaften zu isolieren, um nicht damit konfrontiert zu werden. Enthaltsam: Überheblichkeit bestimmte einst das elfische Wesen und führte zu ihrem Ruin. Heute streben Elfae für gewöhnlich nur ein schlichtes Leben ohne große persönlichen Ambitionen an und finden Erfüllung im Meistern einer nachhaltigen Lebensweise. Ambivalent: So wie sich das Wetter stetig wandelt, bleibt auch das Gemüt eines Elfae nicht lange konstant. Trauer, Freude, Melancholie und Wut lösen sich gegenseitig ab - erst im Alter legt sich auch das unvorhersehbarste Gemüt.
  4. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Der Erstkontakt Die damalige menschliche Geschichte und die ihrer Reiche erhielt mit der Weltenverschmelzung einen tiefen Einschnitt: als die Risse im Gefüge der Welten ihre Heimatwelt, Midden, ergriffen und ihre Stücke in die Leere warfen, bröckelte auch die bis dahin etablierte Gesellschaft und Ordnung rasch. Leibeigener, Gesetzloser, Kaufmann oder Adeliger - sie alle stürzten mitsamt den Fragmenten Middens ins Nichts. Wer Glück hatte und überlebte, fand sich auf der Insel wieder, die heute “die Nabe” genannt wird, im Herzen Lyrias. Die ersten Ankömmlinge fanden eine Welt nicht völlig ungleich der ihren, allerdings wild und verdreht, vor. Und in dieser die ihnen fremdartigen Elementare; Wesen, die sie nicht verstanden. Notwendigkeit und Nützlichkeit überwogen Furcht und Angst, somit ließen die gestrandeten Menschen sich auf diese fremdartigen Ureinwohner des unbekannten Landes ein. Sie tauften die Fremden “Elementare” und mit Hilfe des Vorläufers des heutigen Ordens gelang es ihnen, eine grobe aber praktikable Kommunikation aufzubauen. Mit einer typisch menschlichen Verschlagenheit kamen sich beide Seiten Stück für Stück näher, dankbar für die Hilfe verhandelten Menschen und Elementare zusammen auf Augenhöhe. Jene, die ihre alten Wege oder Machtpositionen nicht ablegen konnten oder wollten, versuchten vermehrt aus dem Chaos und der Gutmütigkeit der Elementaren Profit zu schlagen oder die eigene Stellung zu sichern. Zumeist vergebens - die Verbrüderung der beiden Spezies schritt rasch voran und die meisten Menschen warfen ihre alte Bande und Lasten nur zu freudig ab. Der über Wochen langsam ausklingende Zustrom an Menschenmassen sorgte für ein rasches Wachstum von neuen Siedlungen und der Ausbreitung der Menschen auf ganz Lyria - zumindest dort, wo die teilweise instabile Welt es zuließ. Der entstandene kulturelle Austausch sorgte für den Anbruch einer neuen Zeitrechnung, neuer Technologien, der Erforschung magischer Aspekte und dem Austausch von Lebensphilosophien. Mit der Aufnahme der Menschen in den Vorläufer des Ordens wurde dieser offiziell gegründet und der Bau der Kristallwacht begann im Zentrum der Nabe. Vorstellung: Menschen Die Menschen kommen aus einer Welt, welche nicht im wörtlichen aber gesellschaftlichem Sinne zersplittert war. Vertreter geistlicher und weltlicher Mächte rangen um den Einfluss und die begrenzten Rohstoffe, ausgetragen auf dem Rücken der einfachen Leute, deren Leben entsprechend kurz und hart waren. Dennoch, selbst die widrigsten Umstände ließen die Menschen nicht verzagen - für den Ausblick auf bessere Zeiten ertrugen sie es. Trotz all ihrer Nöte taten sich immer wieder Einzelne unter ihnen hervor, die ihr Potential nutzen und schrittweise die Gesellschaft ihrer Spezies zum besseren wandelten. Menschen stechen nicht mit physischer oder magischer Überlegenheit hervor - es sind ihr Einfallsreichtum und ihre ausgeprägte Anpassungsfähigkeit, die ihnen die Eroberung ihrer Welt ermöglichte. Auch auf Lyria sind sie in fast jedem Winkel anzutreffen, der Aussicht auf Entwicklung und Wachstum bietet - sei es auch selbst nur in Form von persönlicher Bereicherung. Erscheinungsbild: Die Menschen besitzen zugleich das gewöhnlichste wie auch abwechslungsreichste Erscheinungsbild aller Spezies und prägten nachhaltig den Begriff der “Humanoiden” für alle aufrecht gehenden Zweibeiner. Sie sind stark bis kaum behaart; haben helle bis dunkle Haut, die von weich bis sehr rau ausfallen kann; große, breite oder kleine, runde Statur. Ihre Kleidung fällt zumeist einfach und praktisch aus, befindet sich aber stets im Wandel und inkorporiert oft Stile anderer Spezies. Höchstalter: 80 Jahre Von klein und gedrungen bis groß und schlank, Größe: 160 - 190 cm Augenfarben: blau, grau, braun, grün Hautfarben: hell, beige, braun, schwarz Haarfarben: schwarz, braun, rot, blond, grau/weiß (durch Alter) Charakterisierung: Anpassungsfähig Sowohl technologisch als auch gedanklich sind Menschen in der Lage, sich neuen Herausforderungen und Gegebenheiten in beachtlicher Geschwindigkeit anzupassen und diese zu meistern. Weltlich Die meisten Menschen glauben zwar an diverse übernatürliche Ereignisse oder höhere Mächte, ihre alltäglichen Sorgen und Wünsche stehen für gewöhnlich aber an erster Stelle. Opportunistisch Für gewöhnlich hält sich ein Mensch an Überzeugungen, die er einmal angenommen hat, jedoch führen Not oder Ehrgeiz in Versuchung und lassen sie oft den Weg des geringsten Widerstandes oder persönlichen Profits wählen.
  5. Vorwort: In den folgenden zwei Wochen werden wir eine Reihe an Posts folgen, die die spielbaren Spezies Lyrias vorstellen. Sie sind allerdings nur eine Kurzübersicht und werden vor dem Release des Servers noch im Wiki vollständig (insbesondere auf die Kultur bezogen) aufgeführt. Jeder dieser Posts wird zunächst einen Teil aus der Chronik der ersten Era enthalten. Die Gesamtchronik (also inklusive 2. & 3. Era) wird danach dann ebenfalls zusammengefasst veröffentlicht. Sie soll eine Einführung in die Welt ermöglichen und ist dieses Mal keine bloße Aneinanderreihung von Daten. ==================================================================================================== Die Zeit zuvor. Über das Alter Lyrias, aller Welten um genau zu sein, kann man nur mutmaßen. Sie existierten getrennt voneinander, beherbergten ihre eigenen Arten, hatten eine eigene Geschichte. Und doch verband sie ein Gefüge, in dem sie alle gemeinsam existierten. Irgendwo in dieser Konstellation spielten die Ersten eine Rolle; gewiss eine wichtige, auch wenn nicht geklärt ist welche. Auch Lyria zeugt von ihrer Existenz, sogleich die Titanen, welche schon lange vor dem Weltenkataklysmus diese Welt bewohnten, keine Erinnerung an sie besitzen. Womöglich waren sie schon verschwunden bevor die Welt überhaupt Titanen beherbergte, kannten ein anderes Lyria als sie, bevor der große Umbruch Lyria erneut gänzlich verändern würde. Bis zu diesem war Lyria fest im Griff erbarmungsloser Naturgewalten und seine Bewohner diesen angepasst. Mit dem Kataklysmus gestaltete die Welt sich neu: Landmassen wurden wie Wasser davon gespült, der Kontinent förmlich an seinen Fugen zerrissen, Gletscher geschmolzen und Flachland von den entstandenen Fluten verschlungen. Die Extreme der alten Welt schwanden und stabilisierten sich zu einem gemäßigten Bild, welches der erschienenen und heimischen Flora und Fauna eine rasche Ausbreitung ermöglichte... Vorstellung: Elementare/Titanen Die Elementare, oder auch Titanen genannt, sind die einzigen humanoiden Ureinwohner Lyrias. Gänzlich geklärt ist ihr Ursprung jedoch nicht; entspringt ihre Existenz einer Laune der Natur? Strömungen der Magie? Oder vielleicht sogar den Plänen einer höheren Macht? Fakt ist, dass die lückenhaften Überlieferungen dieser ungewöhnlichen Wesen einen Einblick in ein Lyria alter Zeit gewährten. Bevor die ersten Menschen sie trafen, lebten die Titanen -nach menschlichen Standards- primitiv in kaum mehr als verstreuten Stämmen. Als ihre größte Aufgabe verstanden sie ein Streben nach Einklang mit der Natur - der um sie herum und ihrer eigenen. Einige wenige fielen aus dem Gefüge; dienten der Welt auf andere Weise: Als Teil von dem, was eines Tages als “der Orden” bekannt werden würde. Die Stämme der Titanen koexistierten friedlich aber losgelöst voneinander: ohne Besitz, ohne Streit, ohne Träume, ohne Leid. Sie waren Teil eines ewigen Kreislaufes - bis die Menschen kamen und mit ihnen Individualität brachten. Von dort sahen sie das Leben zunehmend anders: hinterfragten ihren Platz im Gefüge der Welten und entwickelten langsam ein Bewusstsein für ihre eigenen Wünsche. Erscheinungsbild: Die Elementaren haben ihren Namen nicht grundlos erhalten: Ihr Aussehen ist eng mit den Elementen der Natur verbunden und so vielseitig wie diese selbst fallen auch sie aus. Ob nun feurig rötliche Ausläufer an Händen und Füßen; bläuliches, wie schwerelos fließendes Haar oder rinden-artige Hornplatten an Schultern und Brust - sie verkörpern die Facetten des Lebens. Ihre sonst wesentlich humnoidere Physiologie wirkt wegen der harten Haut und fast geschnitzten Züge dennoch befremdlich. Besonders unter den kleinerem Volk ist daher auch der Begriff der "Titanen" geläufig. vorhandene Elemente: Erde, Luft, Feuer, Wasser Höchstalter: 110-120 Jahre Schlank und groß gewachsen Größe: 170-210 cm Augen: Augapfel und Iris zumeist in den Farben ihres Elements, aber verschiedenen Tönen Hautfarbe: Feuer: schwarz, rot, braun Luft: mitternachtsblau,hellblau, violett Wasser: blau, türkis Erde: braun, grau, grün Haarfarbe: Feuer: hellgrau, moosgrün, rot/orange Luft: weiß, grau, schwarz, lila, hellblau Wasser: türkis, blau, grün, weiß Erde: braun, grau, schwarz, blond Elementbezogene Verzierungen/Auswüchse am Körper (siehe Bilder) Charakterisierung: Zwiegespalten Die Elementaren sind eine Spezies der zwei Gesichter: Im Innersten ihres Wesens spüren sie ihre Verbindung zur Natur, zu den alten Wegen. Ihr Gegenüber steht der Wille auf Selbstbestimmung und der Wahl eines eigenen Schicksals. Spirituell Trotz ihres inneren Konflikts bleiben Elementare immer noch sehr auf Spiritualität und ihre Gefühle konzentriert. Wenngleich sie diese nicht mehr als Fokus in ihrem Leben sehen; so fühlen selbst die entfremdesten Elementare sich noch zu dieser Seite hingezogen. Vorherbestimmt Die Natur eines Elementaren greift tiefer als nur dessen Aussehen: sie weist auch die Richtung des Gemüts. Ob nun die Stoik des Gesteins oder die Unbeständigkeit des Windes - der erste Anblick lässt schon gute Schlüsse auf dessen Charakter zu. Hilfsbereit Ungeachtet ihres Elements und sofern sie das Leben nicht anders gelehrt hat, sind Titanen für gewöhnlich hilfsbereit und gastfreundlich. Wasserelementare by Verbannter; Feuerelementarer by Canaron
  6. Erneut hat sich etwas am Texturepack getan, wobei nun der Blick mehr auf den 3D-Modellen und der Vegetation lag. Weitere neue Modelle und Texturen folgen bald. Einige der Änderungen basieren auf dem Feedback aus der Community. Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog: Versionsnummer steht nun in der Beschreibung des Packs Redstone Fackel - Modell und Textur überarbeitet (Siehe Kerzen in der 1.17) Karmesinbretter, -zäune, -stämme, -Druckplatte - Texturen ausgetauscht/neue Modelle Wirrzaun(-tor) - neu Fackel - Modell vereinfacht Feuerkoralle (Meeresfrüchte) - mehr Randomtexturen Laub & Gras - Biomfarben angepasst Lightmap - Fehler bei Nachtsicht behoben
  7. Sollte klar gehen, wenn ihr sie selbst benennt. Falls der Name wirklich unpassend ist, findet sich schon eine Lösung.
  8. Ist ein Bonus, aber der Fokus liegt auf dem Texturepack. Kommt auf das Gesamtpaket an. Sollte an sich passen, wenn es zusammenhängend ist.
  9. Kannst du mir einmal sagen, was du genau meinst? In einem Itemframe? Berechtigter Punkt falls es im Changelog nicht steht - mein Fehler. Die verbundenen Texturen reparieren wir erst zum Schluss, wenn die finale Blockauswahl feststeht. Die Position kann ich gerne leicht anpassen. Die Animation der Partikel ist aber hardcoded in Minecraft, da kann ich nichts machen.
  10. Erstmal nur 2 aus der Community. Die Begründung dafür wird in einem anderen Post sicherlich noch deutlich. Erstmal keinen Trostpreis, nein. Eventuell überlegen wir uns in der Sache aber noch was. Sollten Sachen nicht gewinnen kann es aber auch gut möglich sein, dass sie andernweitig eingebaut und dann natürlich trotzdem vergütet werden.
  11. Kurzer Nachtrag: Auf Grund eines Fehler meinersetis wurden einige oben erwähnte Texturen nicht mit hochgeladen und nun nachgereicht. ALPHA 1.0.2 ist damit die aktuelleste Version.
  12. Erneut hat sich etwas am Texturepack getan, wobei primär das Updaten alter Texturen im Vordergrund stand. Sobald diese abgeschlossen sind, folgen die fehlenden Modellle und Texturen. (Wobei derzeit noch viel anderes hinter den Kulissen erledigt werden muss) Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog: Schwarzstein - Textur ausgetauscht (Im Hinblick auf den Tiefenschiefer der 1.17) Sandstein-Overlay - Textur angepasst Blumen(alle) - Modell angepasst Glatter Sandstein - Textur angepasst Geschnittener Roter Sandstein - Textur angepasst Gemeißelter Roter Sandstein - Textur angepasst Schild - Modell aktualisiert (Transparenz behoben) Toter Korallenfächer - Meerespflanzen und Tiere hinzugefügt Laterne - Modell gefixt (Kronleuchter) Grüne Keramik - Textur ausgetauscht Hellgrüne Keramik - Textur ausgetauscht
  13. Was ist eigentlich eure Meinung zu den Karmesinbrettern? Hättet ihr lieber etwas ungewöhnliches wie bemoostes/altes Holz? Außerdem können hier auch gerne Wünsche oder Ideen für den Endstein und Endsteinziegel genannt werden!
  14. - Yo. Wie auch schon zur letzten Season musste das Lyria Resourcepack auf eine neue Version aktualisiert werden und unterlief auch dieses Mal eine Transformation, die über das schlichte Hinzufügen neuer Texturen hinausging! Feedback aus der Spielerschaft und meine eigenen Erfahrungen der letzten Jahre haben an vielen Stellen Verbesserungsbedarf und ungenutztes Potential aufgezeigt, das nun nach und nach weiter ausgebaut werden soll. Auch jetzt in der Alpha-Entwicklung ist uns (Canaron greift mir seit neuestem unter die Arme) eure Meinung zu den Änderungen wichtig, um zum Start der neuen Karte das bestmögliche Ergebnis abliefern zu können. Entsprechend ist jedes Element des Resourcepacks zum jetztigen Zeitpunkt Gegenstand potentieller Änderungen während dieser Entwicklung (wie auch überall im Texturepack geschrieben steht). Blöcke, die noch keine Modelle oder Texturen haben, werden in den kommenden Wochen bearbeitet! Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog 22.02.: