Verbannter

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  1. Ich möchte nur einmal darauf hinweisen, dass es hier nicht um eine politische Karte geht, sondern eine für Landstriche, größere Inseln, etc. Notfalls gibt es für das zweite Thema nochmal einen eigenen Post.
  2. Darauf bin ich schon vor einiger Zeit hingewiesen worden, aber ich wollte noch Leute andere Änderungen einbringen lassen, bevor ich noch eine 3. Version reinstellen muss ^^
  3. Um dem Beitrag mehr Bedeutung zu geben, da die Karte sicherlich bald im Wiki landet: Schreibt hier gerne einmal Namen für Regionen rein, die noch nicht näher benannt wurden und ihr/eure Gruppe in Anspruch nehmt. Eine aktualisierte Karte wird dann bald auch auf der Website verfügbar sein.
  4. Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte im Discord Channel oder hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Event-Teamrüstugen (Rot & Blau) hinzugefügt Römische Zahlen bei den Handwerksitems zur besseren Lesbarkeit verschoben (Dank der Arbeit von Vloid) Textur Jagdbogen (Level 80) richtig eingestellt.
  5. Nur ein kleiner Changelog, um die Preise der Werkzeuge von Level 40-80 auch tatsächlich sinnvoller zu machen, was den prozentualen Anstieg von Level 1 bis 100 angeht. Es geht hier nicht darum, den Geldfluss drastisch zu erhöhen, sondern die innere Logik zu berichtigen. Anpassungen Ankauf: Level 40: 135 -> 146 Dukaten das Stück Level 60: 300 -> 317 Dukaten das Stück Level 80: 640 -> 660 Dukaten das Stück Handwerksbündel wurden entsprechend mit angepasst.
  6. Kleiner Nachtrag: Fix des Göttlichen Segens Icons Schriftart für die Voxelmap angepasst Titelscreen "Alpha" entfernt
  7. Wirklich alles sehr nice. Stimmiges Gesamtkonzept. Gerne mehr davon :)
  8. Außerdem gab es ein paar Änderungen beim Händler im Lagerhaus: NEU! Prismarin, Prismarinziegel, Dunkler Prismarin, Seelaterne, Schwamm, Glowstonestaub, Geplatzte Chorusfrucht & Netherquarz Alle Preise wurden angepasst, um das Bauen mit allen Blöcken etwas spielerfreundlicher zu gestalten.
  9. Nach einem kleinen Fehler meinerseits bei der Versionsbenennung, hier die offizielle Beta. Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte im Discord Channel oder hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog: Icon in der Auswahl - aktualisert GUI & Item CITs - Anzeigefehler repariert
  10. Der erste Release seit des Starts der Karte und das Texturepack geht in die Beta über. Auch dieses Mal gibt es ein paar nennenswerte Neuerungen/Änderungen. Einige Probleme mit Itemtexturen wurden angangen und die Skins für die NPCs hinzugefügt. Außerdem ein paar Probleme mit den Blending-Texturen behoben. Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte im Discord Channel oder hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog: CITs für GUIs und andere Items - neu Skins für die NPCs in der Kristallwacht - neu Blending für Blöcke - umsortiert Ein paar Kleinigkeiten (weiterhin) Geplante Änderungen bis zur Vollversion: Waffenständer auf Repeater Tageslichtsensor zu Sonnenuhr Endstonebrick sinnig neu belegen Shroomlight überarbeiten Inventartexturen (und ohne OF) denen mit OF/platzierten anpassen
  11. Echt gute Arbeit, mir ist direkt ein Fehler im Texturepack aufgefallen. :D Ich danke an der Stelle übrigens nochmal dem Bauteam: myrte, Canaron, Wresp, Vloid & Draco_von_Tork in der Hauptrolle und MrShadowGamer & Breitmaulnashorn in der Nebenrolle.
  12. Ein Überblick: die dritte Ära ==================================================================================================== Aus dem blutigen Chaos der letzten Jahre kämpfte sich ein Elf namens Farandir an die Spitze und schaffte es, die gesamte bekannte Welt unter sein Banner zu stellen. Für immer wurde er bekannt als Farandir Lyras, erster Kaiser Lyrias. Vereint in der zeremoniellen Hauptstadt Attica, läutete Farandir zur Wintersonnenwende im Jahr 305 ein neues, goldenes Zeitalter ein und erstmals kehrte auf allen Kontinenten Ruhe und Stabilität ein, wenn auch sein absoluter Herrschaftsanspruch nicht gänzlich akzeptiert wurde. Doch der Kaiser war nicht jähzornig, in seiner Weisheit sorgte er dafür, dass stets ein akzeptabler Kompromiss mit den lokalen Eliten gefunden werden konnte. Mit den unterschiedlichen lokalen Gesetzen intakt, wuchsen jedoch die Differenzen im Reich und mit ihnen auch Spannungen zwischen ehemals unabhängigen Fraktionen. So verkündete der Kaiser zum zehnten Jahrestag der Reichsgründung, dass es binnen eines Jahres zu umfassenden Reformen kommen sollte, welche eine fundamentale Neustrukturierung der damaligen Ordnung ermöglichten, damit im gesamten Reich klares und einheitliches Recht bestand. Die Modernisierung und Vereinheitlichung insbesondere des Herrschafts- und Verwaltungsapparats sorgte für große Aufruhe; Freude bei den Ärmeren und Sorgen bei den Reicheren. Auch die Ernennung einer Staatsreligion machte war eine groß umstrittene Ankündigung. Doch wie die vom Kaiser geplante Reform genau aussehen würden, sollte für immer ein Rätsel bleiben: im Spätfrühling 316 reiste die kaiserliche Familie samt essentiellen Gefolge in eine ihrer Sommerresidenzen. Von dort aus unternahm Kaiser Farandir Lyras eine Bootsfahrt mit seinen engsten Vertrauten, von der keiner jemals wiederkehrte. Die Kunde vom verschwundenen Kaiser verbreitete sich schnell; der verbleibende alte Rat erklärte den Notstand und weitete seine Befugnisse aus, um das noch junge Reich vor dem Versinken in Chaos zu bewahren. Währenddessen ließ die kaiserliche Familie nach ihrem verlorenen Oberhaupt suchen und blieb in der Hoffnung auf eine Rückkehr an Ort und Stelle. Nach einem Monat der erfolglosen Suche und des Wartens wurde schließlich das Notstandsdekret vom Rat ausgeweitet und der Ratsvorsteher als offizieller Regent des Reiches eingesetzt. Eredan Lyras, der Sohn Farandirs, kritisierte diese Entscheidung lautstark und stellte die Legitimität des alten Rats öffentlich in Frage. Nach steigenden Spannungen zwischen den beiden Parteien ließ Eredan schließlich verkünden, dass weder gewählte Bürokraten noch der Niedere Adel das Recht besäßen, das neu gegründete Kaiserreich anzuführen - dies stünde einzig ihm als Thronfolger zu. Prompt antwortete der Rat mit der angekündigten Reform des verschollenen Kaisers: Die Neustrukturierung beinhaltete u.a. eine Reform der Thronfolge in welcher der Titel des Kaisers durch einen Reichsvorsteher aus der Mitte des Rats ersetzt wurde. In einem Zeichen des guten Willens oder zur Verhöhnung - je nach Blickwinkel - wurde dem Sohn des alten Kaisers ein zeremonieller Sitz im Rat angeboten. Erzürnt hatte Eredan kurzerhand ein eigenes, sehr viel kürzeres, Edikt veröffentlicht, in der die Änderungen des Rats als illegitim betitelte und seine Untertanen dazu aufgefordert wurden, ihn als Alleinherrscher einzusetzen und den Rat aufzulösen. Sich seiner sicher reiste der erklärte Thronfolger nach Attica, doch sein Eintreffen in der Hauptstadt brachte die starken Spannungen innerhalb der Bevölkerungen zum Überhitzen: es kam zu Straßenschlachten und mehreren Anschlägen, ehe Eredan nach einem gescheiterten Attentat selbst aus der Stadt fliehen musste. Triumphierend feierte der Rat seinen kurzfristigen Sieg über den Thronanwärter und festigte seine Macht mit weiteren Anweisungen, Kontrollen und Enteignungen, um den Frieden innerhalb der Stadt und im Reich zu sichern und die Macht aufwiegeldener Parteien zu untergraben. Unter Druck gesetzt und gedemütigt, aber keineswegs gewillt aufzugeben, zog sich Eredan auf die Wyrmfeste zurück und rief dazu auf, dass alle Reichs- und Kaisertreuen sich unter seinem Banner versammeln sollten, um die Verräter zu zerschlagen und ihn als rechtmäßigen Kaiser einzusetzen. Von dort an schlitterte das junge Reich gerade auf einen Bürgerkrieg zu, der dessen Belastbarkeit testen würde: Die Antwort des Rats folgte rasch und zog die angekündigte Wahl weit vor. Auf dieser wählte man den ehemaligen Truchsess Sigbert von Kreuzinger zum neuen Reichsvorsteher, welcher in seiner Antrittsrede die Absicht verkündete, das Reich gegen alle Gefahren zu verteidigen und bot dem Anwärter Eredan noch eine letzte Chance auf Versöhnung an. Drei Tage später, zum Tag der Wintersonnenwende 316 n.d.B. und zum zum elften Jahrestag der Reichsgründung, segelte Eredans versammelte Streitmacht gen Süden. Der finale Schritt war getan und Lyria stürzte in den Bürgerkrieg zwischen den Loyalisten und den Royalisten; dem Rat und Eredan. Nach seinen gescheiterten Schlichtungsversuchen zwischen den Parteien und der anstehenden Eskalation, traf der Orden die Entscheidung, sich im Konflikt neutral zu verhalten und zog seine Mitglieder aus allen Reichsgebieten zurück auf ihr Territorium, um ihrerseits die Unabhängigkeit zu bekräftigen. Das disziplinierte und ergebene Heer Eredan führte ihn zu Siegen in zwei Schlachten gegen die zusammengerufenen Heere des Rats und stürzte die Hauptstadt in Panik vor der Vergeltung Eredans. Sich ihrer misslichen Lage bewusst, umwarb der Rat noch unentschlossene Städte und Provinzen, lockerte seine Machtstellung und versprach die Bildung eines Senats aus den mächtigsten des Landes für die Treue zum Reich. Mit kampferprobten Köpfen in ihren Reihen, verständigte der Rat sich auf gewagtes Spiel: als Eredan vor den Toren Atticas stand, fand er diese in erwartet desolatem Zustand vor. Während er jedoch einen Teil seiner Truppen die Stadt stürmen ließ, brachen die gesammelten Heere des Rates aus ihrer Reserve und stellten das verbliebene Heer Eredans in offener Schlacht. Als die Nachhut unter dem Banner eines vertrauten Generals Eredans, Benedor von Bruchhausen, zu Beginn des Kampfs auch noch die Seiten wechselte und ihm in den Rücken fiel, hatte sich das Blatt gegen den jungen Thronanwärter gewendet und der Verrätermythos war geboren. Eingekesselt auf allen Seiten entbrannte eine bittere und erbarmungslose Schlacht, bei der alles auf dem Spiel stand. Schnell griff das Schlachtgetümmel auch auf die Hauptstadt über und bald stand ein Großteil der Stadt in Flammen. Die Elite des selbsternannten Kaisers schaffte es, sich eine Schneise aus der Falle zu erkämpfen und ihn aus dem Gemetzel zu schleusen; der große Sieg ist so kurz vor dem Ziel jedoch gescheitert. Geschlagen zog der Kaiser sich zurück in den Norden, doch der Rat hatte nach seinem Sieg allerlei Probleme, die kippende Ordnung aufrecht zu erhalten: die durch das Kampfgeschehen ruinierte Hauptstadt musste aufgegeben werden und war ein herber Dämpfer für die weitere Verwaltung des Reiches. Spätestens als die gerufenen Verbündeten den Tribut für ihre Hilfe einforderten, musste der Rat alle Bemühungen zur Formatierung eines Heeres zum Nachsetzen abbrechen. Ohne einen klaren Sieger der Schlacht begannen beide Seiten wieder damit, ihre diplomatischen Netze auszubauen und festigten so die Fronten des Krieges. Mit dem Waffenstillstand im Jahre 333 n.d.B. (auch als der “Friede von 33” bekannt) endeten die Feindseligkeiten offiziell, wenn auch der Konflikt damit nicht endete. Im Norden angekommen, erklärte Eredan seine Staatsdirekiven mit dem Ziel, den Feind im Süden langfristig zu vernichten und begann die Verfolgung von weiteren potentiellen Feinden innerhalb seiner Machtsphäre. Im Süden brodelte der neue Senat: Landsherren, Patrizier, Gilden und der Adel unterwanderten die liberalen Ziele des Senats, Korruption windete sich in die Entscheidungen und dessen Beliebtheit im Volk blieb gering. Die Vision von einem geeinten Kaiserreich war gescheitert und die neue Ära zu einem frühzeitigen Ende gekommen.
  13. Ein weiterer (vorletzter) Release vor dem Start der nächsten Karte und auch dieses Mal gibt es ein paar nennenswerte Neuerungen/Änderungen. Wir sind guter Dinge, die letzten Modelle zum Start mit ausliefern zu können und hören gerne Feedback zu dieser Version. Anregungen, Feedback, Kritik und Fehler meldet ihr bitte im Discord Channel oder hier im Forum (mein alter Beitrag dazu), damit auch andere sehen können, was schon gemeldet wurde. Danke. >Hier geht es zur Download-Seite< Changelog: Warped Door - neu Soul Torch - neu warped & crimson Sign - neu Soul Lantern - neu Violetter Beton - neu Seelaterne - Textur & Modell ausgetauscht Abgestorbener Hirnkorallenfächer - Textur ausgetauscht Soul Campfire - neu Einzelstehende (normale) Glasscheibe - Gegenstände der violetten Glasscheibe verlagert Bücherregal - Modell vereinfacht Hebel - Modell verbessert Knochenblock - Textur ausgetauscht Endstein - Textur des alten Knochenblocks verlagert Doppelte Tropenholzstufen - Textur ausgetauscht (Kiste der 1.15) Geplante Änderungen bis zur Vollversion: Waffenständer auf Repeater Tageslichtsensor zu Sonnenuhr Endstonebrick sinnig neu belegen Shroomlight überarbeiten Inventartexturen (und ohne OF) denen mit OF/platzierten anpassen Blending säubern
  14. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Das Ende vom Anfang Der Orden hatte über die vergangenen zwei Jahrzehnte beachtliche Fortschritte in seinem Bestreben zur Stabilisation des Weltengefüges verzeichnen können und alle ernstzunehmenden Risse und Anomalien auf Lyria geschlossen. Äußerst selten erreichten noch Nachzügler die Welt und noch seltener lebendig. Als entsprechend unwahrscheinlich galt es, dass überhaupt noch weitere Spezies in Folge der Weltenverschmelzung auf Lyria landen würden. Dennoch, im Jahr 96 erschien eine sechste und letzte Spezies aus dem Nichts auf der Welt: die Infalem. Ihre Ankunft begleitete eine Welle der Zerstörung als sich viele kleine Risse überall auf Lyria bildeten und in einer feurigen Entladung teilweise beachtliche Schäden anrichteten. An ihrer Stelle hinterließen sie die fremden Humanoiden in verschiedenen Zuständen der Verletzung. Die Umstände ihres Erscheinens lösten zunächst Chaos unter den einheimischen Völkern aus: die Reaktionen reichten von vorsichtiger Neugier bis hin zu übereilten Blutvergießen - die meisten irgendwo dazwischen. Jene Infalem, die den Übertritt nach und Ankunft auf Lyria überlebten, waren über alle Kontinente und Inseln verstreut und suchten in den größeren Gemeinschaften Unterschlupf. Trotz ihrer Behandlung waren sie froh, eine Zuflucht gefunden zu haben und bereit, sich die Grundlagen des zivilisierten Zusammenlebens anzueignen - wenn gleich mit dem Ziel, andere ihrer Art einfacher wiederzufinden. Letztlich akzeptierten die meisten Reiche und Gemeinschaften die undurchsichtigen Infalem als Teil ihrer Bewohner an, die nach und nach ihre Enklaven in den größeren Siedlungen aufbauten. Und obwohl sie keinerlei politischen Einfluss verschoben hatten, galt mit ihrem Auftreten auf Weltbühne und der Aufnahme in den Orden im Jahr 97 die Ära der Kontakte für abgeschlossen. Vorstellung: Infalem Kein anderes Volk verachtet Wortbrecher wohl so sehr, wie die Infalem es tun. Dieses Verhalten ist tief in ihrer Identität verankert und der List geschuldet, mit der die Dämonen einst die Infalem in die Knechtschaft zwangen. Die genaue Dauer unter dem Joch der Dämonen wissen sie selbst nicht mehr, es dauerte aber genug Generationen, dass sie ihre Geschichte größtenteils vergaßen und die unnatürliche Umgebung ihre Physiologie nachhaltig veränderte. Jene, deren Wille nicht der Korruption nachgab, wurden schließlich durch die List einer Frau aus dem bindenden Pakt befreit und konnten ihrer Geißel entfliehen. Seither bilden die gestrandeten Infalem in Städten anderer Völker Enklaven, in denen sie, meist dem Misstrauen der Bevölkerung geschuldet, in verschlossenen Gemeinschaften leben. Eigene Siedlungen bilden sie hingegen eher selten aus und viele Infalem streifen als wandernde Söldnergruppen durch die Ländereien. Egal in welcher Form sie leben, sie alle kämpfen für den Erhalt ihrer Spezies und wissen darum, dass nur Einigkeit untereinander sie vor den Gefahren außerhalb dieser Welt schützen kann. Entsprechend dieser Mentalität halten sich die Enklaven so gut es geht aus politischen Spielchen heraus, die sie nicht unmittelbar betreffen und regeln Differenzen miteinander fast ausschließlich gewaltlos. Erscheinungsbild: Zwar für das ungeschulte Auge verwechselbar, sieht man den Infalem leicht an, dass die sie keine wirklichen Dämonen sind, sich ihre Physiologie nur in deren Dienst nachhaltig -aber unvollständig- veränderte: den allermeisten Infalem wächst zumindest ein Horn am Haaransatz aus der Stirn und besitzen eine Verlängerung ihrer Wirbelsäule, die in unterschiedlichen gezackten Spitzen endet. Auch die rote Haut und schwarzen, pupillen-losen Augen tragen zu dem Gesamtbild bei. Allerdings fallen die dämonischen Merkmale der Infalem häufig ungleichmäßig und beinahe entstellt aus; sei es unregelmäßige Rotfärbung der Haut, Tagblindheit, krumm wachsende Hörner, verstümmelte Flügel oder Schwänze. Für gewöhnlich entspricht ihre Kleidung den Stilen anderer Spezies, verziert mit Ketten und Ringen als Symbol ihrer Identität. Höchstalter: 60-80 Jahre etwas kleiner gewachsen als Menschen Größe: 160 - 170 cm Hörner (setzen schon am Haaransatz an, teils unförmig/asymmetrisch) Schmalere Augen, keine Iris u. Pupille, Augapfel in einer dunkleren Farbe ihrer Haut Selten auch verkümmerte Ansätze von Flügeln Geschwärzte Hände & Füße Schwanz mit Spitze Haarfarben: Graustufen (inkl. schwarz und weiß) Hautfarben: Leichte bis kräftige Rottöne Charakterisierung: Misstrauisch: Infalem trauen keinem guten Angebot und hinterfragen stets still die Motive ihres Gegenübers. Unnachgiebig: Sei es in einer Auseinandersetzung mit Wort oder Tat, die Infalem halten an ihrem Standpunkt fest und gehen Kompromisse nur widerwillig ein. Eher sterben sie auf den Füßen stehend als auf den Knien zu leben Freiheitsliebend: Begründet auf den Kämpfen um ihre Freiheit in der Knechtschaft der Infernalen, streben die Infalem nach nichts mehr als ihrer eigenen Selbstbestimmung (im Umgang mit Außenstehenden). Loyal: Die persönlichen Beweggründe eines Infalem wiegen wenige von ihnen gegen das Wohl ihrer Gemeinschaft oder Enklave auf. Das Gemeinwohl zu gefährden, wird innerhalb der Kultur schwer geahndet: Exil.