Engarim Axtschlag

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    EngarimAxtschlag

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About Engarim Axtschlag

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  • Birthday 06/10/1997
  • RP Name:Engarim Axtschlag
  • RP Volk:Zwerg
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ERRUNGENSCHAFTEN

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  1. Verdient für so schöne Bauten! Auf ein wunderbares und produktives Nachbarschaftsverhältnis ;D
  2. Hier werden alle Fragen und deren Antworten vom Discord - RP - FAQ gesammelt und aufbereitet. Diese Sammlung wird alle 2 - 3 Wochen aktualisiert Bitte hier KEINE Fragen drunter posten, nehmt dafür bitte den FAQ - Channel im Discord!
  3. Ist die CB nun fertig oder nicht? Schreibe sie entweder zu Ende oder streiche den letzten Satz
  4. Abgelehnt Geschichte: Wie genau haben es deine Eltern geschafft ihn als Knappen aufnehmen zu lassen? Warum wird ein Ritter sofort festgenommen, dein Char aber für sein Verhalten nicht belangt, sondern eigentlich noch befördert? Wie kann es sein, dass Tempelritter die Frau des Patriarchen nicht erkannt haben? Generell: Bitte nochmal auf Rechtschreibfehler prüfen
  5. Abgelehnt Steckbrief: Stellung: Mit Stellung ist die Stellung in einer Gemeinschaft gemeint Aussehen: Exatyl haben keine Hörner Geschichte: Ihr lebt in einem unbekannten Dorf, doch dein Bruder wird als Kronprinz benannt, was für ein kleines Dschungeldorf eine eher ungewöhnliche Bezeichnung ist, gibt es dahinter einen Grund? Ihr lebt in Baumhäusern, was doch außergewöhnlichg ist, warum? Wie kam es, dass das Dorf so dermaßen isoliert wurde, dass es von der Weltenverschmelzung oder den anderen Völkern nichts mehr weis? Zuerst schreibst du, das nach dem Dschungel schluss ist und man nicht weiter kommt, dann schreibst du das auf der anderen Seite die Menschen leben, was stimmt nun? Exatyl sind generell Rational, warum also steht das Dorf nur daneben, wenn die Menschen ihren Wald roden? Generell: Bitte überprüfe deinen Text nochmal auf Rechtschreibung Melde dich per PN bei mir wenn du die Punkte behandelt hast
  6. Ähm. Die Karte und das RP gibts nicht mehr Heute startet die neue Karte^^
  7. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Ära des Konfliktes - Die Zweite Ära Ein Überblick Mit dem Eintreffen der Infalem ging diese erste turbulente Ära langsam dem Ende entgegen und gab den Weg frei für den völkerübergreifenden, interkulturellen Schmelztiegel, der die zweite Era werden sollte. Denn nicht nur die Ära endete, sondern auch die vorher mehr oder weniger einheitlichen Zusammensetzungen der einzelnen Reiche nahmen früher oder später ihr Ende. Einige begrüßten diese Entwicklung, unter ihnen die Menschen, Elementare, und Elfen; Andere versuchten sich in Teilen oder als ganzes dagegen zu wehren und Möglichkeiten zu finden, ihre bisherige Lebensweise bis in alle Ewigkeit so weiterzuführen: so etwa die Zwerge und Djahar. Ironischerweise jene Völker, welche sich bei jeder Gelegenheit bis aufs Blut bekämpft hatten. Jedoch sollten auch ihre Bemühungen vergebens sein: Mit dem 1. Clankrieg von 210 bis 225 -auch Krieg der langen Bärte bei anderen Völkern genannt- fand schlussendlich auch das Unterreich der Zwerge als letzte homogene Macht sein Ende. Zusammen mit dem Reich wurde auch der damalige Unterkönig Xaggrax entmachtet und wenig später unter Zustimmung seines Clans hingerichtet. Auf diesen Bruch alter Strukturen folgten Jahrzehnte großer Unruhe. Die doch sehr verschiedenen Völker fanden sich nun in multikulturellen und stark diffusen Kleinststaaten wieder, viele ohne Wissen oder Verständnis voneinander oder von der jeweiligen Regierungsform, welche sich in kürzester Zeit gebildet haben und wieder untergegangen sind, teilweise mehrfach innerhalb eines Jahres. Andere wiederum sind während dieser turbulenten Zeit, welche mancherorts bis circa 268 andauerte, regelrecht aufgeblüht und galten zu dieser Hochzeit als lokale Hochkulturen, in denen Dinge erfunden wurden, welche selbst heute nicht erneut hergestellt werden können. In den südwestlichen Landen tobte der Kampf am stärksten, Reiche stiegen ebenso schnell auf wie sie untergingen. Doch nach einiger Zeit kristallisierte sich eine Macht heraus, die aus dem Vakuum der vorherigen blutigen Kriege gedeihen konnte. Unter dem Banner “Zal’vukarr” sammelten sich mehr und mehr Krieger und Siedlungen an. Der Djahar-Kriegsfürst bewies in seinem Vorgehen besonderes Geschick: Mit dem richtigen strategischen und taktischen Gespür schaffte er es binnen weniger Jahre, die allzu kriegerischen Gebiete unter seine Kontrolle zu bringen - meist gewaltsam; geboren und aufgewachsen im Krieg war dies alles, was Zal’vukarr kannte und respektierte. Als Feldherr brach er mit den gängigen Traditionen des Krieges und reformierte seine Armeen, um von einer möglichst diversen Truppenzusammenstellungen zu profitieren. Denn im Gegensatz zu vielen seiner Kontrahenten konnte er auf ein vielseitiges Heer aller Spezies setzen, welches dennoch nicht an ihren Unterschieden scheiterte. Viel mehr verstand er es, die Begabungen jeder Spezies ins Heer einzubinden und effektiv in einer Schlacht einzusetzen, ohne sie jedoch von dieser abhängig zu machen. Er war Meister darin, seine Gegner dazu zu zwingen, auf dem Gelände seiner Wahl zu kämpfen, sie in Sicherheit zu wiegen und Chancen zu ergreifen, seine Gegner zu überraschen. Mit den sich häufenden erfolgreichen Feldzügen wuchs auch die Zahl an Soldaten, die Zal’vukarr aufstellen konnte. War ein Sieg errungen, ließ die nächste Schlacht nie lange auf sich warten. Schon bald war der gesamte süd-östliche Kontinent in den Händen von Zal’vukarrs Truppen. In seiner neu eroberten Hauptstadt Attica ließ er sich nieder und zum Herrscher aller Völker Lyrias ausrufen. Ein anmaßender Titel, der bei weitem nicht von allen anerkannt wurde, doch konnte sich keiner im Süden gegen ihn auflehnen. Dafür taten es die Fraktionen des Nordens umso mehr und formten die Erste Nordische Koalition im Kampf gegen die schier endlose Expansion von Zal’vukarrs Einfluss. Während der Kampagne im Norden wurde er von seinem langjährigen Freund und General Eifrik verraten. So lockte er den großen Kriegsfürst unter einem Vorwand zurück in die Hauptstadt, nur um ihn zusammen mit Verbündeten Senatoren in seinem eigenen Empfangssaal zu ermorden. Der Thron fiel damit dem Verräter in den Schoß, während seine Konkurrenten nichts ahnend im Norden kämpften. Durch einen Wink des Schicksals wurde das Heer Gungars, Zal’vukarrs linker Hand vernichtet und Gungar selber tödlich verletzt. Doch Farandirs Heer, Zal’vukarrs dritter General, errung einen glorreichen Sieg gegen den Feind. Von der Thronbesteigung Eifriks informiert, sinnte Farandir auf Rache und kehrte um. Auf den Langen Weg gen Süden zog er gegen den Verräterkönig Eifrik, welcher Farandir seinerseits als Hochverräter deklarierte, da er Gungar angeblich absichtlich in eine Falle habe laufen lassen. Blutige Schlacht reihte sich an Massaker und Massaker reihte sich an Massenvertreibung. Zum Ende des ersten Bürgerkrieges jedoch besiegte Farandir den falschen König Eifrik und trug dessen Kopf zurück nach Attica, wo er sich selnst nun zum König erklären ließ. Er griff die Ambitionen seines ehemaligen König auf und sinnte von nun an auf weitere Vergeltung. Die zweite Nordkampagne zeichnete sich durch eine überlegenende Anzahl zur See und zu Land aus, was es König Farandir I. ermöglichte den Feind bis zur Wyrmfestung zurückzudrängen und dort schlussendlich zu besiegen. Die letzten Feinde unterworfen und befriedet, ließ sich König Farandir I. zum Kaiser von ganz Lyria ausrufen und läutete damit eine neue Ära ein. Eine Ära die von Kaiser Farandir I. angeführt werden sollte. ==================================================================================================== ====================================================================================================
  8. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Die blutigen Jahre Als die Zwerge im Jahr 32 der ersten Ära durch die Weltenverschmelzung unfreiwillig die Bühne der Welt betraten, fanden sie viel Vertrautes aber auch sehr Befremdliches: Berge, Pflanzen und Tiere, die fast wie die ihren aussahen, aber auch Monster und Riesen die in den Landen umherstreifen, namentlich die Elementare und die Menschen. Mit diesen Kreaturen konfrontiert übernahm der Überlebensinstinkt der Zwerge - sie waren von ihrer Welt, Zakhorr, harsche und unbarmherzige Wesen gewohnt- ,schließlich konnten sie nicht ahnen, zu was diese Kreaturen in der Lage waren. Die ersten Scharmützel entbrannten noch am selben Tag; der Unterkönig Grurim machte sich einen Namen als “Riesenschlächter” als er beim Erstkontakt die Gesandten des Ordens erschlagen ließ. Der Konflikt mit den Menschen und Elementaren entbrannte, die jedoch bei weitem keine geeinte politische oder militärische Macht waren und so den Zwergen Zeit gaben mit der Konstruktion erster Bergfestungen und Siedlungen zu beginnen. Über eine Spanne von sechs Jahren konnten sie ihre Stellung im nördlichen Zentralmassiv festigen, doch die innere Stabilität der Zwerge war massiv zerbröckelt. Der Unterkönig und seine Anhänger entfernten sich mit ihrer harten Linie von den gemäßigten Clans und den Handwerksgilden, die in den Fremden den sinnvollsten Weg für einen Fortbestand ihrer Spezies und Kultur sahen. So entstanden im Jahr 38 der ersten Ära auch Siedlungen jener Clans außerhalb der schützenden Gebirge - eine erste Brücke zwischen den Zwergen und anderen Spezies. Eine Brücke, die die langfristige Spaltung der Zwerge in Clans und letztlich den Sturz des Unterkönigs herbeiführen würde. Vorstellung: Zwerge Die Chroniken der Zwerge überliefern noch am genauesten die harschen Bedingungen, unter denen die Zwerge ihre Heimatwelt, Zakhorr, bezwingen mussten: stürmische Winde, die zu jeder Zeit die Kälte durch die steinigen Ebenen und Gebirge jagden und ein spärliches Vorkommen nutzbarer Pflanzen und Tiere an der Oberfläche, jedoch auch gefährliche Kreaturen und tückisches Gestein unter Tage. Alles Faktoren, die die Zwerge zu den starrköpfigen, hartgesottenen und perfektionistischen Spezialisten machten, die später einmal Lyria betreten würden. Ihr Eintreffen bedeutete für Lyria einige blutige Jahre und lehrte die Menschen und Elementare, dieses kleinere Volk nicht zu unterschätzen. Denn mit ihnen folgte nicht nur Leid - im Gegenteil: die ergreifende Lebensfreude der Zwerge brachte Farbe in so manch triste Gesellschaft, ihre handwerkliche Kunstfertigkeit veränderte bis dahin angesehene Standards und Architektur auf ganz Lyria erblickte eine neue Epoche. Dabei wurde ihre Sturheit auf ganz Lyria berüchtigt. Sie ist der Grund für die unerschöpfliche Geduld bei allem, was sie sich vornehmen und ließ sie überdauern - doch macht es einen Zwerg zu einem Alptraum für jedes diplomatisches Unterfangen und hat jede Veränderung zu einem ewig dauernden Prozess gemacht. Erscheinungsbild: Gedrungen, breit und vor allem bärtig beschreibt die Zwerge in aller Kürze nahezu perfekt. Ihre Bärte sind oft von stattlicher Größe, verziert und gepflegt, dürfen den Zwergen jedoch nicht bei der Arbeit stören. Auch den Frauen wächst ein leichter Flaum, doch nicht alle halten seit des Kontakts mit den Menschen noch an dem alten Schönheitsbild fest. Gemeinhin tragen sie ihre Liebe zum Kunsthandwerk in Schmuck und Kleidung offen zur Schau, ohne die praktischen Aspekte letzterer zu unterminieren. Höchstalter: 105-110 Jahre kleine und gedrungene Körper Größe: 125-150 cm kräftige Statur kurze Beine Hautfarben: hell, beige, braun, grau Augenfarben: blau, grau, braun, grün, schwarz Haarfarben: schwarz, braun, rot, grau & weiß (altersbedingt) Bärtig: Männer: meist lang und gepflegt Frauen: leichter Flaum, öfters rasiert Charakterisierung: Stolz Die meisten Zwerge definieren sich über ihre Vorfahren, Herkunft und Zugehörigkeit, aber auch ihre eigenen Errungenschaften. Stellt ein Zwerg sich vor so nennt er nicht nur seinen Namen, sondern auch denen seines Vaters bzw. den ihrer Mutter und seines Berufung. Sie nehmen Beleidigungen jeder dieser äußerst persönlich Perfektionistisch Für gewöhnlich liegt es Zwergen im Blut, in der gewählten Profession immer und unter jeder Bedingung ihrem Namen gerecht zu werden und das bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Dabei beweisen sie äußerste Geduld und Ausdauer, sei es im Kampf, beim Handwerk oder einem der berüchtigten Wetttrinken. Ehrenhaft Die zwergische Gesellschaft hält Ehre hoch. Heimtückisches, feiges und sonstiges unehrenhaftes Verhalten verurteilen sie scharf. Unter Fundamentalisten geht dies sogar soweit, dass sie anderen eher das Leben nehmen als sie mit der Schmach des Ehrverlustes leben zu lassen.
  9. Aktueller Status der Entbannungsanträge:
  10. until

    Nice werde dabei sein :)
  11. Abgelehnt Steckbrief: Weiß ist keine zulässige Haarfarbe für Nordmarer