Freedo

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    Rohling
  • RP Name:Titanius Winkelmacher
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  1. Es gibt in einigen Spielen (z.B. Ark Survival Evolved) derartige Gefangenschaftsmechaniken. Häufig führt das dazu, dass Spieler stundenlang nichts anderes tun, als rumzusitzen, sei es als Bewacher oder als Eingesperrter. Spaß macht das nicht wirklich. Meiner Meinung nach sollte man für die Schlacht zwischen "Herrscharen" andere Anreize schaffen als Geiselnahmen. Gegen offizielle PVP-Events wie "Befreit die Geisel" hätte ich allerdings nichts einzuwenden.
  2. Ich finde die Karte sehr schön gelungen. Stimme jedoch zu, dass die Frakturschrift nicht besonders gut lesbar ist. Wenn man geübter Fraktur-Leser wäre, wäre das natürlich kein Problem. Ist es gewollt, dass der Fluss durch die Hauptstadt Aramat bisher keinen Namen hat?
  3. Freedo

    CB-Meldeamt

    Jetzt neu: Dreizack-Taverne Schankrecht Mondschnitzel (Mattus Mondkarl) Freedo_18 (Titanius Winkelmacher)
  4. Freedo

    Aquarien

    In einer Zeit, in der die Tieflandgeborenen bereits Heißluftballons/Zeppeline/Luftschiffe bauen können und sich Glasfenster und -scheiben an fast allen Bauten der großen Städte befinden, ist ein Aquarium sicher nicht allzu weit hergeholt ;)
  5. Was ist denn der nächste Schritt, den wir tun müssen? :)
  6. Mir persönlich haben immer die Deals mit cooler Deko am meisten Spaß gemacht. Gut finde ich Dekoblöcke, die es dann nur einmalig in diesem Deal gibt, da ein Seltenheitswert erzeugt wird. Ansonsten mag ich Bilder für die Wand. Bilder von Landschaften und Burgen, Sagengestalten, etc. Wenn das Bild schön ist, ist der Anreiz auch höher, den Deal doppelt zu kaufen. Der absolute Hammer wäre es, ein paar Blöcke zu bekommen, die die gleichen Texturen ("Amphoren-ähnlich") besitzen, wie die Endportalblöcke. Diese Blöcke würden eine super Deko für Lagerräume, Häfen und Marktplätze abgeben.
  7. Die Dreizack-Taverne Antrag auf das Schankrecht für die Dreizack-Taverne Allgemeines: Name der Schenke: „Dreizack-Taverne“ Lage: Marktplatz der Ortschaft Lithos Koordinaten: X: 1240, Y: 63, Z: -1223 Persönlichkeiten: Tavernenbesitzer: Mattus Mondskarl Stammgast: Titanius Winkelmacher Geschichte: Die Schenke, die heute im ganzen Land als die legendäre Dreizack-Taverne bekannt ist, hatte nicht immer diesen exzellenten Ruf. Ursprünglich – es war im Jahre 7 der vierten Epoche – wurde die damalige Kaschemme nur gebaut, um im frisch gegründeten Lithos einen Ort zu haben, in dem sich die hungrigen Dorfbewohner stärken und aufwärmen konnten, bevor sie sich dann weiter an die harte Arbeit machen konnten. Die Ortschaft baute sich schließlich nicht von selbst auf. Zum damaligen Zeitpunkt wurde die Schenke noch von Theron Mondskarl betrieben. Dieser war der Vater des heutigen Schankwirts Mattus. Der ursprüngliche Name war – ganz dem primären Zweck entsprechend – „Taverne zum hungrigen Lithianer“. Einige Jahre später wurde der schwimmende Markt im Flussdreieck von Lithos errichtet. Es dauerte nicht lange bis Händler aus verschiedensten Ecken Lyrias hier auf den Holzplattformen und von ihren Handelsbarken aus exotische Waren feil boten. Durch diesen Umstand wuchsen Wohlstand und Bekanntheit der Ortschaft Lithos. Im Jahre 19 wurde schließlich der kleine Mattus Mondskarl geboren. Er half schon früh beim Betrieb der Taverne und beim Brauen von Bier und Met. Wie es sich schnell zeigte, hatte Mattus eine außerordentliche Begabung für das Brauhandwerk. Mit zunehmender Reife des angehenden Braumeisters stieg auch die Qualität des Schwarzbieres in der Taverne an – ein Umstand, der sich schnell herumsprechen sollte. Schon bald war die Schenke für die hohe Qualität der angebotenen Getränke bekannt. Der große Durchbruch sollte allerdings erst einige Jahre später folgen. Im Jahre 38, Mattus befand sich in einer Phase höchster Experimentierfreudigkeit, bot ein Händler auf dem schwimmenden Markt ein kleines Gefäß voll Korallenknospen an. Ohne Zögern kaufte Mattus diese exotische Zutat und verwendete sie zusammen mit Honig und einigen Gewürzen zur Herstellung des heute so berühmten, glasklaren Korallenmets. Der zunächst nur begrenzte Vorrat dieses köstlichen Getränks war schnell aufgebraucht und so machte sich Mattus auf eine waghalsige Expedition, um Nachschub an Korallenknospen zu beschaffen. Er kehrte mit einer großen Portion der Knospen zurück und hatte außerdem noch einen Dreizack, sowie den Kopf eines großen Hais im Gepäck. Auf den Vorschlag einiger Stammgäste hin befestigte er beide Trophäen über dem Kamin im Gastraum der Schenke. In den kommenden Jahren manifestierte sich der gute Ruf der Taverne weiter. Mittlerweile kamen die Gäste von weit her, um von dem herausragenden Korallenmet kosten zu können, während sie am Feuer spannenden Erzählungen und Geschichten lauschen konnten. Im Jahre 46 änderten sich die Besitzverhältnisse der Schenke: Nachdem Theron an Altersschwäche gestorben war, ging das Gewerbe in den alleinigen Besitz von Mattus über. Mit viel Tatendrang und Elan übernahm er die Leitung der Schenke und gelobte sich, nach bestem Wissen das Geschäft seines Vaters weiter zu führen, um diesen zu Ehren. Und so führte er das tägliche Geschäft genau so weiter, wie bisher, im Andenken an die Traditionen Therons. Nur eine einzige Änderung führte er durch: Er benannte die Taverne um: Von nun an sollte sie unter dem Namen „Dreizack-Taverne“ in aller Munde sein. Impressionen: Biergarten (einer von drei) Schankraum mit Kamin Wein-, Met- und Bierkeller Lagerraum im Keller
  8. "Augland" finde ich auch sehr schön! Tatsächlich erinnert die Region auf der Karte an ein Auge. Beim Nachdenken darüber bin ich dann vom Augapfel und den schillernden Farben der Iris auf die Regenbogenfarben gekommen. Wie gesagt, meine Namen sind auch nur Vorschläge. Lokale Anwohner haben einen viel stärkeren Bezug zur Landschaft und können sicherlich bessere Namen für ihre Heimatorte finden. Ich finde es schön, wie viele Leute sich an diesem Diskussionsthread beteiligen! Ich bin gespannt, was Tirant aus diesen Vorschlägen so macht.
  9. Herzlichen Glückwunsch, lieber Kaiser!
  10. Hier also meine überarbeiteten Vorschläge, wie man die Flüsse beispielsweise benennen könnte. Dabei habe ich auch schon einige Vorschläge anderer Spieler mit aufgenommen. Nur so als Idee ;) Habe auch noch einige Ideen für Regionen aufgenommen. Imgur: Vorschläge zur Benennung der Flüsse
  11. Gute Idee! Letzlich entscheidet zwar das Admin-Team, welche Namen genommen werden, aber man sollte zumindest gemeinsame Konzepte erarbeiten.
  12. Unsere Vorschläge für Namen im Bereich unseres Dorfes. Wir würden die drei Arme des Flusses gerne (als Vorschlag) Lith, Os und Thos nennen. LG Fred
  13. Steckbrief Name des Charakters Titanius Winkelmacher (Freedo_18) Geschlecht Männlich Volk Tieflandgeborene Geburtsjahr 17 Größe 1,45 m Haarfarbe braun Augenfarbe tiefblau Heimat Lithos Wohnort Lithos Stellung Bürger Handwerk Händler Eltern Mutter: Ygra; Vater: Lupus Geschwister keine Glaube Faora, die Mutter und Poheran, der Weisende Aussehen Titanius ist ein freundlich aussehender Mann mittleren Alters. Wie die meisten der Tieflandgeborenen verfügt er über einen gedrungenen Körperbau. Er hat starke Arme und einen leicht rundlichen Bauch. Seine tiefblauen Augen strahlen Friedfertigkeit und Güte aus. Durch den Wind sehen seine braunen Haare häufig zerzaust aus, obwohl er sie regelmäßig kämmt. Besonderen Wert legt er auf die Pflege seines braunen Barts, da dieser - seiner Meinung nach - sein persönliches Aushängeschild darstellt. Um den Hals trägt er normalerweise ein kupferfarbenes Amulett mit einem kleinen Amethysten in der Mitte. Seine Oberbekleidung besteht aus einem grünen Lederwams, unter welches er an kalten Tagen häufig Hemden aus weißer Schafswolle zieht. Die zahllosen kleinen Beutel und Taschen, die an seinem Hüftgurt aus schwarzem Leder befestigt sind, bieten Platz für allerlei Münzen und Kleinode. Besonders stolz ist Titanius auf die zierliche goldene Spange, die an die rechte Seite seines Kragens angeheftet ist und ihn als lithianischen Händler ausweist. Schlichter gehalten ist hingegen seine Hose aus grobem Stoff, die eher der Bequemlichkeit als dem gepflegten Aussehen dient. An den Füßen trägt er stets die für die Einwohner des Ortes Lithos so typischen Seemannsstiefel, die das bequeme und sichere Umherklettern auf den Stegen, Plattformen und Handelsbarken ermöglichen. Geschichte Die Geschichte des Titanius begann damit, dass seine beiden Eltern - Ygra und Lupus - sich bei einem Dorffest in der kleinen Ortschaft Lithos näherkamen und sich schließlich ineinander verliebten. Einige Monate später bezog das nun frisch verheiratete Paar eine kleine Hütte am südlichen Flussufer. Und dank des Segens der Muttergöttin Faora folgte innerhalb einiger Monate, es war nun mittlerweile der Sommer des Jahres 17, der kleine Titanius. So wie viele junge Tieflandgeborene wuchs Titanius schnell zu einem kräftigen Burschen heran. Seine gedrungene Statur sorgte allerdings manchmal dafür, dass er von seinen Freunden und Kumpanen mit menschlicher Abstammung etwas belächelt wurde. Zwar wohnten in Lithos sowohl Tieflandgeborene als auch Menschen in Harmonie vereint, jedoch sorgten die anatomischen Unterschiede der Völker in manchen Fällen für Unverständnis. Für den jugendlichen Titanius zählten solche Unterschiede nicht: Für ihn war nur wichtig, was im Inneren steckt. Und so kam es auch, dass er mit den meisten Bewohnern der Ortschaft sehr gut auskam. In der Tat verfügte er sogar über ein ausgesprochenes Geschick darin, andere Personen in lange Gespräche zu verwickeln. Titanius Vater Lupus verdingte sich als Gehilfe des Dorfschmiedes Throm. Als Titanius kräftig genug war, sollte er auf Wunsch seines Vaters ebenfalls dort eine Ausbildung beginnen. Die harte Arbeit, die zum Großteil aus der Fertigung und Reparatur von Bauteilen für die Konstruktion von Handelsbarken und Plattformen bestand, entsprach im vollen Umfang den Interessen und Talenten der meisten Tieflandgeborenen. Trotzdem erkannte Titanius schnell, dass ihm an dieser Arbeit nichts lag. Er suchte nach etwas, das mehr seinen eigenen Fähigkeiten entsprach. Er suchte nach seiner Bestimmung. Eines Tages, als er abends am östlichen Flussufer entlang spazierte, erblickte er im Sand einen merkwürdig glänzenden Gegenstand. Titanius kniete sich in den leicht feuchten, körnigen Boden und grub ihn vorsichtig mit beiden Händen aus. Nachdem er Reste des Sandes entfernt hatte, konnte er den Gegenstand in seiner ganzen Pracht bewundern: Es handelte sich um ein Amulett aus Kupfer. In der Mitte des Metalls befand sich in einer quadratischen Einfassung ein kleiner, blank polierter Amethyst. Das Fundstück faszinierte Titanius. Er trug es in den kommenden Wochen stets bei sich und bewachte es mit großem Stolz. Einige Zeit später verletze sich seine Mutter Ygra beim Krabbenfischen am Arm. Die tiefe Schnittwunde entzündete sich schwer und musste behandelt werden, um den Arm zu retten. Die dafür benötigte Tinktur aus Sumpfsekret und Kräutersud war jedoch zu teuer, als dass die junge Familie sie bezahlen konnte. Verzweifelt versuchte Titanius, seinen Teil zur Beschaffung des Heilmittels beizutragen und entschloss sich, den schwimmenden Markt von Lithos aufzusuchen, um sein Amulett gegen bare Münze einzutauschen. In seinem kleinen Bötchen bahnte sich Titanius den Weg über den Fluss. Von nah und fern kamen täglich Händler zum schwimmenden Markt von Lithos, um ihre Waren anzupreisen und Handel zu treiben. Hier konnte man fast alles kaufen – wenn man die nötigen Dukaten und zudem ein schwimmendes Gefährt hatte. Schon seit seiner Kindheit verspürte Titanius Neugier und Faszination für diesen besonderen Ort im Flussdreieck von Lithos. Auch heute beobachtete er aufmerksam das geschäftige Treiben der vielen Händler auf ihren kleinen Handelsschiffen und auf den Handelsplattformen. Fast kollidierte er dadurch mit einem anderen Paddelboot, konnte jedoch gerade noch ausweichen. Auf einer der Handelsplattformen lernte Titanius den fahrenden Händler Merkuros kennen. Titanius zeigte ihm das Amulett und erbat sich einen Preisvorschlag. Merkuros beäugte das schimmernde Kupfer und den glitzernden Amethysten und schlug nach einer Weile einen Preis von 10 Dukaten vor. Als Titanius dieses Angebot vernahm, fühlte er ein merkwürdiges, bisher unbekanntes Gefühl in sich aufsteigen. Gier. Er wollte für sein liebgewonnenes Schmuckstück mehr Geld haben. Viel mehr Geld. Unversehens begann er damit, Merkuros in ein Gespräch zu verwickeln. Er erzählte, wie er das Amulett am Strand fand, wieviel es ihm bedeutete, von der Verletzung seiner Mutter, von der dringend benötigten Arznei und von der harten Arbeit seines Vaters in der Schmiede. Er ließ kein Detail aus und verlor sich in zahllosen Ausschmückungen, um seine Geschichte bildlicher und bewegter darzustellen. Während Titanius erzählte, bahnte sich langsam ein Lächeln in Merkuros Gesicht an, welches schließlich zu einem breiten Grinsen wurde. „Halt!“ unterbrach Merkuros den jungen Titanius. „Du hast mich ja überzeugt. Ich gebe dir genug Geld für die Arznei. Aber noch viel wichtiger ist: Ich möchte dir ein Angebot machen.“ Merkuros hatte in Titanius ein ungeheures Talent entdeckt: Überzeugungskraft und den Sinn für Geschichten und Gespräche. Und so kam es, dass er Titanius anbot, eine Lehre bei ihm als Händler zu beginnen. Begeistert nahm Titanius an und so reisten die beiden entlang der Flussläufe Lyrias und trieben Handel mit den verschiedenen Städten und Siedlungen. Titanius lernte viel und wurde im Laufe der Jahre immer erfahrener und ausgefuchster. Er schaffte es stets, im Gespräch gute Preise herauszuschlagen, ohne einen bitteren Nachgeschmack bei seinem Gegenüber zu hinterlassen. Die Jahre vergingen schnell. Nach einem Jahrzehnt als fahrender Händler entschied sich der nun wohlhabende Titanius, dass es an der Zeit wäre, wieder in seiner Heimat Lithos Fuß zu fassen. Zum Einzug in sein erstes eigenes Haus schenkte Merkuros ihm ein kleines Präsent: Das kupferfarbene Amulett. Er hatte es all die Jahre für Titanius aufbewahrt. Charakter Für den Händler Titanius liegen Beruf und Berufung nah beieinander. Er besitzt eine schnelle Auffassungsgabe und es fällt ihm stets leicht, sich in andere Personen hineinzuversetzen. Aus diesem Umstand beruht auch sein Geschick im Handel. So gelingt es ihm stets, in Windeseile herauszufinden, wie er sein Gegenüber zu einem Kauf oder Verkauf bewegen kann. Durch seine langjährige Berufserfahrung verfügt er zudem über ein tiefes Wissen über Marktpreise, Lagerbedingungen und Logistik der verschiedenen Waren. Da er viele Jahre als fahrender Händler mit einer Handelsbarke unterwegs war, ist er zudem geübt in der Flussschifffahrt. Privat ist Titanius meist eine freundliche und aufgeschlossene Person. Seine Tieflandgeborenen-Abstammung zeigt sich weniger in seiner handwerklichen Ingenieurskunst, sondern vor allem in seiner geselligen Art. Er kommt mit den meisten Bewohnern seines Heimatortes, aber auch mit den meisten Personen, die er auf seinen Handelsreisen getroffen hat, gut zurecht und wird häufig für seine Redekunst bewundert. Er ist ein hervorragender Geschichtenerzähler – eine Eigenschaft, auf die er stolz ist. An langen Abenden in der Dreizack-Taverne gibt er deshalb gerne bei Bier und Wein Erzählungen seiner Reiseerlebnisse zum Besten. Titanius Glauben ist tief in seinen Gedanken verwurzelt. Ganz nach dem Vorbild seiner Eltern betet er die Muttergöttin Faora bereits seit seiner Kindheit an. Als er mit der Flussschifffahrt und seiner Ausbildung als Händler begann, richtete er seine Gebete in der Hoffnung auf gute Reisebedingungen auch immer mehr an Poheran den Weisenden.