Mondschnitzel

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    Mondschnitzel

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    Rohling
  • Birthday February 7
  • RP Name:Mattus Mondskarl
  • RP Volk:Tieflandgeborene
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  1. was kann ich dagegen machen, dass Bilder einen grellen weißen Hintergrund haben? Oder ist das auch ein Bug?
  2. Also ich finde die Voxelmap gut und praktisch, die Mod hilft beim minen schon enorm um neue Höhlen zu finden. Klar ist es nervig umgebracht zu werden, allerdings kann man seine Sachen ja immer noch in der /Tasche saven (falls man eine hat), bzw. man geht halt in sein Haus als safezone oder schleppt nicht dauernd sein halbes Vermögen im Inventar rum. Auf kürzere Distanzen wird man ja auch am Nametag entdeckt, sodass alleine der Verzicht von Voxelmap dir da auch nicht viel weiterhilft. Bin übrigens kein PvPler
  3. Mahlzeit, ich interessiere mich für Projekt Cars Grüße
  4. Steckbrief Name des Charakters Mattus Mondskarl (Mondschnitzel) Geschlecht Männlich Volk Tieflandgeborene Geburtsjahr 19 in der vierten Epoche Größe 1,43 m Haarfarbe Hellbraun Augenfarbe Blau Heimat Lithos Wohnort Lithos Stellung Bürger Handwerk Schankwirt Eltern Mutter: Laura, Vater: Theron (verstorben im Jahr 46) Geschwister keine Geschwister Glaube Poheran, der Weisende Aussehen: Mattus Körperbau entspricht demjenigen eines durchschnittlichen Tieflandgeborenen. Nicht zu groß und nicht zu klein ist seine Körpergröße im Vergleich zu anderen Vertretern seines Volks. Er hat starke Arme von der Arbeit im Braukeller. Seine Haltung ist stets aufrecht und wirkt stolz und selbstbewusst. Mattus trägt seine hellbraunen Haare mittellang, wodurch sie gut mit seinem flauschigen Vollbart harmonieren. Seine blauen Augen und seine pummelige Nase verleihen ihm ein freundliches Aussehen und eine sympathische Ausstrahlung. Bekleidung ist für Mattus stets etwas Pragmatisches. Er trägt eine stabile Lederhose, von der sich Bier- und Weinflecken leicht abwaschen lassen. An den Füßen trägt, wie die meisten Bewohner von Lithos, stabile Stiefel für das Umherklettern auf den Barken und Handelsplattformen. Seine Oberkörperbekleidung besteht aus einer Bierbrauer-Schürze. Damit der Rücken bedeckt ist, gehört auch noch ein kleiner Fellumhang zu seiner Ausstattung. Um leichter die Schweren Tabletts mit Essen und Bierkrügen tragen zu können, schützt Mattus seine Handgelenke mit weichen Stulpen aus braunem Leder. Charakter Mattus ist ein friedfertiger, ehrlicher und unbescholtener Tieflandgeborener. Am liebsten hält er sich im Kreis von Freunden und bekannten auf, je größer die Gruppe, desto besser. Dieser gesellige Charakter zeigt sich auch in seinem Umgang mit Kunden. Er ist immer für einen Plausch zu haben, erzählt hier und da einen kleinen Witz und lacht gerne und viel, wobei er häufig mit der Handfläche auf seine Oberschenkel klatscht. Sein größter Stolz ist die von ihm entwickelte Rezeptur des Korallenmets – ein leckeres Gebräu, welches schon den ein oder anderen Tavernenbesucher in einen tiefen Rausch versetzt hat. Mattus Neugierde ist in seiner Jugend stärker ausgeprägt gewesen als heute. Aus diesem Grunde beschränkt sich seine Experimentierfreudigkeit heutzutage weniger auf die Entwicklung neuer Braurezepte, als vielmehr auf die Frage, wie viele Humpen Bier und Met er am Stück leeren kann. Seine Arbeit vernachlässigt er jedoch üblicherweise nicht, denn auch im trunkenen Zustand bedient er den Zapfhahn zuverlässig. Auch wenn er kein Jungspund mehr ist, hat er seine besten Jahre noch vor sich. Sein größter Wunsch ist es, eine Lebenspartnerin zu finden, die Willens ist, mit ihm gemeinsam die Dreizack-Taverne zu betreiben. Er ist von der stetigen Präsenz der Götter überzeugt. Seine Gebete richtet er, so wie viele andere Einwohner von Lithos, an Poheran den Weisenden. Geschichte „Ihr fragt euch, was es mit dem Dreizack und dem alten Haischädel über dem Kamin auf sich hat? Dann lasst mich euch eine Geschichte erzählen, um eure Neugierde zu befriedigen. Es ist die Geschichte unseres Schankwirts Mattus. Also holt euch einen frischen Humpen Schwarzbier, setzt euch zu mir ans Feuer und macht es euch bequem.“ Der Geschichtenerzähler Titanius räusperte sich. „Nun gut, sind alle bereit? Dann lauscht meiner Geschichte: Die Geschichte begann nicht weit entfernt von der Stelle, an der wir heute ums Feuer sitzen. Genauer gesagt begann sie einige Stockwerke über uns in der Bedienstetenunterkunft dieser Taverne. In dieser Unterkunft wurde von der Dienstmagd Laura der kleine Mattus geboren. Auch wenn es zum damaligen Zeitpunkt niemand aussprach, war sich fast jeder in der Ortschaft Lithos sicher, dass der eigentliche Vater der Schankwirt Theron war. Und so kam es auch, dass einige Monate später Theron und Laura heirateten und ein Paar wurden. Zusammen mit Mattus bildeten sie eine kleine, aber im Laufe der Jahre immer glücklichere Familie. Mattus wuchs auf wie die anderen lithianischen Kinder. Er erlernte früh das Schwimmen im Fluss, spielte mit seinen Freunden auf den Straßen und kletterte verspielt auf den Handelsplattformen hin und her. Es stellte sich schon früh heraus, dass die anderen Kinder ihn mochten und seine Gesellschaft schätzten. Um seinen Eltern beim Betreiben der Taverne zu helfen, bediente Mattus Gäste, schlug Feuerholz und holte Wasser aus dem Brunnen am Marktplatz. Seine Lieblingsbeschäftigung war es jedoch, seinem Vater Theron bei der Herstellung von Bier und Met zu helfen. Unten im Braukeller fühlte er sich zuhause. Beim Geruch von frischer Maische, Honig und Hopfen blickte er stets verträumt und es breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus. Als er älter wurde, begann er damit, mit verschiedenen Rezepten zu experimentieren. Die Gäste seines Vaters waren von seinen schmackhaften Kreationen beeindruckt und schon bald wurde sein Schwarzbier als eines der besten östlich der Lithos-Ebene angesehen. Mit der Zeit wurde Mattus immer experimentierfreudiger. Er verwendete seltene Zutaten, die er auf dem schwimmenden Markt erwarb und verwandelte diese in mal mehr, mal weniger wohlschmeckende Beimischungen für Met und Bier. Eines Tages bot ein Händler ein winziges Gläschen gefüllt mit den Knospen der gelben Korallenblume aus den südlichen Gewässern Lyrias feil. Voller Neugierde kaufte Mattus das kleine Gefäß und braute im Braukeller seines Vaters die erste Charge des heute so beliebten Korallenmets. Schnell erkannte er die hervorragenden Eigenschaften und den wohlmundenden Geschmack dieses Getränks. Er benötigte einen größeren Vorrat an Korallenknospen. Unglücklicherweise konnte keiner der Händler des schwimmenden Marktes in den nächsten Monaten derartige Knospen auftreiben. Frustration begann, sich in Mattus Gedanken auszubreiten. Er fasste einen Entschluss: Von Erfindergeist und spätjugendlichem Leichtsinn getrieben würde er an Bord einer Handelsbarke nach Nebelflut aufbrechen, um in den warmen, südlichen Gewässern nach den von ihm so begehrten Korallen zu suchen. Ausgestattet mit nichts als einer kleinen Sichel zum Schneiden der Knospen, einem Stoffbeutel am Lederschurz und einem Dreizack machte er sich auf die Suche. Die Korallen wuchsen nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, weshalb das Tauchen kein Problem für Mattus darstellte. Minute für Minute tauchte er hinab, erntete einige Knospen und verstaute sie in seinem Stoffbeutel. Anschließend entspannte er sich kurz an der Wasseroberfläche, bevor er ein weiteres Mal einen tiefen Atemzug nahm und in die Tiefen herab tauchte. Doch dann nahm er auf einmal aus den Augenwinkeln einen Schatten wahr. Ein mulmiges Gefühl breitete sich in ihm aus. Er tauchte wieder auf und atmete tief durch. War da etwas im Wasser? Auf einmal ging alles blitzschnell. Der Kopf eines Hais tauchte zwischen den seichten Wellen auf und bewegte sich in Richtung Mattus. Der glatte, glänzende Körper war erst zu sehen, als der Hai in einem kleinen Bogen mit geöffnetem Maul aus dem Wasser sprang – auf direktem Weg zu Mattus, bereit für den einen, vernichtenden Biss, mit dem er seine Beute erlegte. Doch es gelang Mattus durch sein Geschick, vor allem aber durch Glück, dem ersten Angriff ausweichen. Der Hai entfernte sich, um sich für einen weiteren Angriff bereit zu machen. Mattus begriff schnell: Er hatte vielleicht nur noch eine Chance, sich zu verteidigen. Er zog den Dreizack aus der Rückenhalterung, holte tief Luft und tauchte sein Gesicht unter Wasser, um besser sehen zu können. Ein kleiner Tieflandgeborener gegen einen großen Hai. Ein alles entscheidender Moment stand bevor. Der Hai kam näher, dieses Mal blieb er unter der Wasseroberfläche. Mattus konnte in die Augen des Tieres blicken, so nah war es schon. Dann schien die Zeit für einen Moment langsamer zu laufen. Der Hai öffnete sein Maul und bewegte sich mit kräftigen Schlägen seiner Schwanzflosse auf Mattus zu. Der Moment des Aufeinandertreffens stand bevor. Mattus setzte alles auf eine Karte: Er stieß die Luft aus seinen Lungen, um leichter untertauchen zu können. Mit einer Ruderbewegung seiner Arme drückte er sich nach unten. Dann reckte er seinen Dreizack dem Hai entgegen, schloss die Augen und hoffte. Durch den Aufprall wurde Mattus an die Oberfläche gedrückt. Er japste nach Luft. Immer noch umklammerte er mit seinen Händen den Stiel des Dreizacks, den ihm ein befreundeter Händler freundlicherweise für seine Reise ausgeliehen hatte. Er blickte am Stiel herab. Am Ende des Dreizacks waren nun keine Metallspitzen mehr zu sehen, sondern nur noch der aufgespießte Schädel des langsam verendenden Hais. Mattus sah dem Ungetüm beim Sterben zu. Zitternd und angespannt schwamm er an Land, legte sich auf den warmen Sand und blickte empor. Das war gerade noch einmal gut gegangen. Der an den Strand gespülte Haikörper verschaffte Mattus bei den Einwohnern Nebelfluts große Bewunderung. Die meisten Tieflandgeborene wären dieser Herausforderung wohl nicht gewachsen gewesen. Mattus nahm den Kopf des Hais als Trophäe mit nach Lithos zurück und widmete sich von da an lieber der Braukunst als der Bewältigung von Abenteuern. Nachdem sein Vater an Altersschwäche starb wurde Mattus der Besitzer dieser wunderbaren Taverne. Wie ihr wisst, heißt diese seit jenem Tag ‚Dreizack-Taverne‘. Und nun, werte Zuhörer, bin ich durstig.“, beendete Titanius seine Erzählungen. „Wer bringt mir als Lohn für meine Geschichte einen Krug Korallenmet?“
  5. Lyrianischer Keks Neugebacken! Zwubelkeks Schmeckt irgendwie zwubelig. Schematischer Keks Den hab ich doch schon mal irgendwo gesehen?!
  6. Also wenn wer zuerst Bauer Lvl 100 ist dann ja wohl du^^ :D Schnitzelige Grüße^^
  7. Wenn der Bauwettbewerb noch bis zum 8. geht, dann wird Lyria ja bestimmt noch ne Woche off sein 😥
  8. Mir ist noch aufgefallen, dass man keine Spieler/Profile über die Suchleiste suchen kann oder geht das irgendwie anders?