Jasou_Lucky

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    Jasou_Lucky

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About Jasou_Lucky

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    Rohling
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  • RP Name:Torxis der Schelm
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  1. Steckbrief 𝐍𝐚𝐦𝐞: Torxis Yuvidia/ Torxis der Schelm 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫: 20 Geburtstag: 24 Tag des 4 Monat im Jahre 4733 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭: Männlich 𝐙𝐮𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭: Keine 𝐇𝐞𝐫𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭: Silberaue 𝐑𝐞𝐥𝐢𝐠𝐢𝐨𝐧: Valki-Sage Rasse: Tiefling/ Infalem Größe 1,68m Wohnort: Keinen Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Schwarz Eltern: Mutter Armina (Tot) Vater Markus Ziehmutter Katharina Geschwister: Keine Profession: Schelm Stellung: Da er zum Fahrendem Volk gehört hat er eine geringe Gesellschaftliche Stellung Wohnort: Er hat keinen festen Wohnsitz 𝐏𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭: Torxis ist ein überaus aufgeschlossener und lebensfroher Mann, der die Gesellschaft liebt und selbst gern im Rampenlicht steht. Er lässt keine Gelegenheit für eine gute Unterhaltung aus und sorgt bei so manchem mit seinen Liedern, Gedichten und Geschichten stets für einige Schmunzler. Er hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, jedem Kind, das er in Trauer sieht, wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Manche nennen ihn einen Tollpatsch, womit sie wohl wenig falsch liegen, da Torxis oft sehr schusselig ist und seine Umgebung wenig beachtet, wenn er gerade einen seiner Tricks vollführt. Sein Hauptproblem ist wohl sein großes Mundwerk, das zwar oft für Lacher, aber auch für grimmige Gesichter sorgt, da er kaum ein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Lebensphilosophie richtet sich nach dem Motto seines Meisters: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen" und genau dem folgt er auch. Deshalb ist der Infalem auch immer sehr freundlich zu allen und nimmt niemals ein Schimpfwort in den Mund, wobei seine Bemerkungen stets eher spitzbübisch aufzunehmen sind. Nebenbei muss erwähnt werden, dass der Schelm durchaus sehr kindlich bis naiv sein kann. Dabei ist zu sagen, dass wenn Torxis die Unwahrheit erzählt, was zwischendurch relativ oft geschehen kann, wenn er eine Geschichte erzählt, er dann niemals echte Personen schlecht dastehen lässt. 𝐀𝐦𝐛𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧: Torxis strebt, seit er seine Laute halten kann, danach jedem, dem er begegnet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, egal was es kostet. Außerdem strebt er stets nach Harmonie und löst Probleme lieber mit Worten statt gewalt. Ä𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞: Torxis größte Angst ist, dass er es nicht schafft, seinem Gegenüber nichteinmal ein kleines Schmunzeln zu entlocken. Ansonsten hat er eine große Angst vor der offenen See und dem was sich darin befindet. 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧: Torxis ist ein rot häutiger Infalem mit gelben herausstechenden Augen, seine Hörner wachsen von seiner Stirn als leicht über seine Kopfhaut herüber nach hinten und sorgen daher mitsamt seinen nach hinten gelegten Haaren immer für einen gepflegten Eindruck. Sein Kinn ziert auf der rechten Seite eine Narbe, er trägt dabei an jedem Ohr einen Ohrring. Sein Körperbau ist recht schmächtig und an sich ist er, mit seinen 1,68, nicht besonders groß. Auch besonders muskulös ist er nicht, dafür jedoch hat er einen schönen und langen Schweif, der in einer Pik ähnlichen Form endet. Seine Kleidung entspricht eher die eines Hofnarrens, wobei sein Hut in Rot und schwarz aufgeteilt ist und zu jeder Seite herunterhängt. An den beiden Enden der Hasenohren ähnlichen Narrenkappe hängen zwei große Glocken, die bei fast jeder Bewegung fröhlich bimmeln, außerdem ist diese noch mit zwei Federn in Schwarz und gelb bestückt. Seine Kleidung ist teilweise schwarz und teilweise bunt, wobei sie wohl eher aus zufällig zusammengenähten Fetzen besteht. Seine Arme sind zum Handgelenk hin aufgeplustert und am Handgelenk mit blauen Rüchen bestückt sowie auch der Kragen, welcher zusätzlich rote Federn aufweist. Ansonsten ist zu erwähnen, dass er an der rosafarbenen Schärpe um seine Hüfte meist ein paar Dolche und seinen Degen zu stecken hat. 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞: Torxis wurde vor 20 Jahren auf einem Bauernhof nahe der Silberaue von seiner Mutter Armina geboren und nach dem Tod dieser, 2 Jahre nach Torxis Geburt, von seinem Vater Markus aufgezogen. Sein Vater war von Beruf her ein einfacher Bauer und versuchte, seinem Sohn während der schweren Feldarbeit die bestmögliche Erziehung zu bieten. Dies machte er, indem er eine Magd, welche wie Torxis Ziehmutter fungierte, kostenlos auf dem Hof leben ließ. Diese Magd trug den Namen Katharina und sorgte stets gut für Torxis. Dort bemerkte Katharina bereits Torxis Faszination für Lieder und Gedichte, welche er in jungen Jahren stets mit ihr übte. Als Torxis älter wurde, und somit arbeitsfähig, half er auf Befehl seines Vaters diesem bei den Feldarbeiten. Sein Kopf jedoch war stets bei etwas anderem, nämlich seinen eigenen gedichteten Liedern, die er während der Arbeit so oft sang und perfektionierte, dass seinem Vater oft die Ohren zu bluten begannen. Irgendwann jedoch hatte Torxis Vater genug von seines Sohnes ständigen Träumereien und Gesinge und schlug ihn nach mehrmaligem Auffordern endlich dieses dämliche Gesinge zu unterlassen, mit einem Flegel, der ihm seine Narbe führte, daraufhin schickte er ihn schlussendlich fort in die Stadt, wo er an einen Narren geraten ist, der ihm alles beibrachte, was er konnte. Dieser Narr brachte ihm alles bei, was er wissen musste. Wie man für genug Aufmerksamkeit sorgt, wie man jongliert, wie man von einem Dach zum anderen balanciert und wie man Zaubertricks macht und vor allem wie man eine Laute benutzt und singt. Doch der Narr brachte Torxis das Wichtigste überhaupt bei: "Egal ob jung oder alt, jeder hat es verdient, lachen zu dürfen". So machte sich Torxis mit dem Erwerb der Volljährigkeit auf und begann die Länder zu durchstreifen, mit dem Ziel jedem der Trauer oder Leid empfindet, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. So machte sich der Schelm auf den Weg durch die Lande um den Leuten Spaß und Freude zu bereiten. Seine erste Anlaufstelle war das Land der Elfen, Elvendell. Dort war man ihm schon freundlich gesinnt, weshalb er seine Kunststücke gegenüber den Elfen und Tieflingen, die in der Hauptstadt Varnor Leben zum Besten gab. Jonglieren, Feuerspucken, Singen und Tanzen. Von alledem war etwas dabei. Sein weiterer Weg führte ihn irgendwann in das Menschenreich Kurien, wo nicht gerade viele ihm freundlich genug gesonnen waren. Oft wurde er während seiner Künste unterbrochen oder gar wurde er versucht zu sabotieren. Recht schnell machte er sich raus aus dem Reich der Menschen und schon bevor er tiefer in das Reich Zwerge gehen konnte, bemerkte er, dass er dort ganz und gar nicht willkommen ist. Einige Zwerge haben ihn schon auf dem Weg in die Hauptstadt begrüßt oder eher beleidigt und gejagt. Schnell machte er sich in die Stadt Tempest wo er etwas offener und freundlicher begrüßt wurde. Seitdem ist Torxis stets auf Reisen, was er aber meidet ist die Stadt der Zwerge vor welcher er große Angst hat, da er immer nur Geschichten von den Taten gegen sein Volk gehört hat. Am liebsten ist er in der Silberaue und in Tempest wo er regelmäßig seine Künste vollführt.
  2. ---Angenommen--- -----> Geschichte: Passt ------> Charakter: Passt ------> Aussehen: Passt ------> Steckbrief: Passt Sehr schön
  3. Ich lache mir gerade seit 10 Minuten den Ast ab xD extremst geil gemacht
  4. -----Angenommen----- -------> Steckbrief: Passt -------> Aussehen: Passt -------> Charakter: Passt -------> Vergangenheit: Passt Anmerkungen: Sie ist unter der Vorraussetzung angenommen das du die Grammatik sowie Rechtschreibung nochmals kontrollierst und änderst.
  5. Harun Jadestein Charakterbeschreibung von Jasou_Lucky Name: Harun Jadestein Alter: 18 Volk: Infalem Geburtstag: 12. 3. 446 Geschlecht: Männlich Größe: 1.67 Wohnort: Lebt in einer Gläubigen Siedlung an der Nordküste. Familienangehörige: Sanctus Präfectus (Adoptivvater) Akina Jadestein (Adoptivmutter) Glaube: Taldarischer Glaube Profession: Prediger Stellung: Klerus Charakter: Haruns Charakter ist sehr von seinen Eltern geprägt. Den seine Freundlichkeit bei Bekannten und lieb gewonnen Personen sowie seinen Humor hat er von seiner Ziehmutter die ihn immer mit viel Liebe und nachsicht erzog doch ihm auch beibrachte, sich nichts gefallen zu lassen. Seine bei Fremden abwertende und Kalte Art jedoch wurde ihm von seinem Ziehvater geschenkt. Vor allem aber kann man ihn als wahres Schlitzohr bezeichnen denn oft weiß er durch seine ausgeprägte Menschenkenntnis einfach wie er mit den Personen in seinem Umfeld umzugehen hat um seine eigenen Ziele zu erreichen. Dennoch ist er auch anders als seine Zieheltern denn anders als sie hat er gelernt sein Temperament größtmöglich im zaum zu halten. Seine Relligion spielt für ihn eine große rolle weshalb er oft fromm gegenüber anderen wirkt. Dies kommt daher das er denkt das nur der Glaube der Taldaren dafür verantwortlich ist das er überhaupt noch am leben ist. Ansonsten ist zu sagen das er in seiner Freizeit oft mit Lesen oder ähnlichem vorallem beschöftigt er soch jedoch mit gerne mit den Leuten in den Tavernen wo nach ihm die besten Gesprächspartner zu finden sind. Aussehen: Haruns Aussehen gleicht kaum dem was man von einem Sohn eines Großinquisitoren erwarten würde anders als dieser trägt er nämlich kaum Prunkvolle Gewänder sondern eher leichtere und unauffällige Kleidung mit nur ein Paar Rüstungsteilen an den Schultern ein paar Taschen am Gürtel und Lederstiefeln an den Füßen besonders aber fallen seine Handschuhe auf die er stets trägt dazu noch seine Ledernen Armschienen. Sein Schädel wird von einem eingedrehten Hörner paar gekrönt welche, wie er selbst behauptet, selbstverständlich noch prachtvoller würden. Ansonsten ist er sehr Gepflegt, seine Haare sind stets gewaschen und gekämmt einen Bart besitzt er nicht. Hintergrundgeschichte: Harun wurde in einem kleinen längst vergessenen Dorf in der alten Welt geboren. Seine Eltern zogen ihn zwei Jahre gutmütig und liebevoll auf bis das Dorf durch die Inquisition vernichtet und die Kinder in die Umschulungs Akademie von Ethos gebracht wurden. Dort lebte er nochmals zwei Jahre bis der Großinquisitor Sanctus Praefectus und seine Frau Akina Jadestein ihn unter ihre Fittiche nahmen und ihn aufzogen. Schon in seiner Jugend begann der Ehrgeizige Harun mit seinen Mitschülern in der Akademie mitzufeiern und sie übertreffen zu wollen ganz zugunsten seines Ziehvaters der gerne damit prahlte welche erfolge sein Sohn bereits erzielte. Seine Mutter jedoch war nicht häufig mit der Erziehungsmethode ihres Mannes einverstanden, da dieser ihn oft hart und ausgiebig trainierte. Weshalb Akina ihn oft zügeln musste, was diesem meist eher weniger gefiel. Doch trotz der verschiedenen Erziehungsmethoden seiner Eltern konnte Harun ohne Elterliche streitigkeiten aufwachsen. Dennoch kam es oft vor das Aufgrund der Pflichten seiner Eltern, welche beide der Inquisition dienten, alleine Zuhause war weshalb er schon früh selbstständigkeit und disziplin lernte. Vor allem aber lernte er jenes durch die bestrafungen seines Ziehvaters. Diese waren nämlich mehr Psychischer statt Physischer Natur. So kam es vor das er bei Ungehorsam mehrere Tage im Inquisitoren Kerker verbringen musste wo er dennoch definitiv bevorzugt wurde. Doch das schlimmste an das Harun sich erinnern kann ist die Strafe die sein Ziehvater ihn aufdrängte als er es wagte vor den Augen einiger anderer Inquisitoren sich dem willen dessen zu widersetzen. Da machte sein Vater trotz den eindringlichen flehen seiner Mutter einen Schlussstrich er ließ ihn exakt 3 Tage über dem Haupttor des Einganges der heiligen Stadt Ethos neben den Ungläubigen in einem Käfig hängen. Hoch genug damit Passanten ihn weder bewerfen noch mit ihm sprechen konnten. 3 Tage lang hing er dort, ohne essen, bekam nur schlücke von den Wachen zu trinken und lernte seine Lektion seinem Vater nie wieder zu widersprechen. Doch danach geschah so etwas nie wieder und auch Sanctus merkte das er in seinem Zorn etwas zu weit ginge und bestrafte seinen Sohn nun kaum mehr. Dennoch entschied sich der Junge Harun dagegen sich der Inquisition anzuschließen und machte es sich stattdessen zur Aufgabe seinen Vater von der neuen Welt zu berichten welche 4 Jahre nach seiner Geburt entdeckt wurde. So zog er mit einigen Predigern und ein paar Inquisitoren als leibgarde nach Eveas in welchem er nun seit einigen Monaten lebt. Beinahe wöchentlich schreibt er seinem Vater Briefe über die Aktuellen Ereignisse in Eveas, wie die bekehrung der Einheimischen vorangeht und gelegentlich auch erkundigt er sich wie es denn seinen Zieheltern geht auch hält er stetigen Kontakt mit seiner Mutter Akina und schreibt mit dieser über so ziemlich alles.
  6. -----Angenommen----- ------> Sehr schön MFG: Jasou_Lucky/ Corpus Ornil
  7. Ikrys saß mit seinen Männern am Feuer des erst vor einer Stunde aufgestellten Lagers, als plötzlich das Schlagen von Hufen zu hören ist, einige der Männer springen mit gezückten Waffen auf. Ikrys jedoch hebt gelassen die Hand und spricht: “Schon gut, das ist nur Torben.” Daraufhin setzen sich die Männer wieder. Torben steigt von seinem Pferd und verneigt sich “Grüße, Feldherr Ikrys", grüßt er den Mann vor sich, welcher ihm zunickt. “Grüße, was hast du zu berichten?”, fragt Ikrys seinen treuen Boten, welcher sein Notizbuch hervorholt und beginnt vorzutragen: “Die Anfrage an Salzhafen wurde abgelehnt, von der Union gab es bis jetzt keine Antwort und in anderen republikanischen Städten war niemand Nennenswertes anzutreffen. Jedoch hat die Stadt Ethos unsere Anfrage nach Asyl angenommen und Hilfe angeboten.” Ikrys nickte und schaute ihn fragend an “aber leben dort nicht diese exzentrischen Vertreter des Ordens der Wacht von Balrus? Wie nannte man sie noch gleich?” “Inquisitoren Herr” Ikrys nickt “Genau Inquisitoren. Sag, was sind die Bedingungen für unser Asyl?” Torben blättert etwas im Notizbuch und räuspert sich “Der Patriarch des Ordens und der Großinquisitor sowie die anderen Ratsmitglieder des Ordens stellen folgende Forderungen: Es wird gefordert, dass alle Mitglieder einschließlich euch getaufte und konvertierte Taldaren sind, welche sich an die Gesetze und Gebote des Glaubens halten, Außerdem wird gefordert, dass wir ihnen Unterstützung bei der Suche nach dem Zepter versprechen, was Informationen zum Aufenthalt und Besitzrecht einschließt.” Ikrysunterbricht ihn Schorf: “Was will der Patriarch den mit dem Zepter?” “Darüber habe ich keine Auskunft erhalten.” Ihres nickte und machte eine Handbewegung, sodass Torben nach einem räuspern wieder fortfahren konnte “außerdem wollen sie im Falle eines Angriffs die Unterstützung unserer Männer zur Verteidigung Ethos.” Daraufhin steckt Torben das Buch weg und blickt seinen Vorgesetzten an. Dieser nickt bedächtig, bis er mit einem Seufzer wieder die Stimme erhebt “ich akzeptiere die Forderungen und werde mich so bald wie möglich auf dem Weg machen.” Torben verstand und setzte sich so schnell wie möglich auf sein Pferd, um die Nachricht zu überbringen. Ikrys machte sich kurzer Zeit nach diesem Gespräch mit seinen Männern auf nach Ethos, in welchem er von den meisten mit offenen Armen begrüßt wurde. OOC: Ikrys ist aktuell in Ethos
  8. Dass klingt doch alles sehr gut und spannend, freue mich auf jeden Fall auf die änderungen und hoffe dass wir bald wieder nachwuchs bekommen, sodass Lyria wieder im alten glanz erstrahlen kann.
  9. Zweitcharakter von Jasou_Lucky: Arius Lupin Name: Arius Lupin Geschlecht: Männlich Volk: Elfen Geburtsjahr: 402 Alter: 38 Größe: 1,80 Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Braun Hautfarbe: Goldbeige Wohnort: Ethos Stellung: Mittelständig Handwerk: Assassine Eltern: Lura (Mutter) Arian (Vater) Glaube: Ehemaliger Taldar jedoch mittlerweile ungläubig Heimat: Ethos Aussehen: Arius aussehen ist nicht sonderlich auffällig, seine Haarpracht ist etwas kürzer und des öfteren auch recht ungewaschen und strohig, seine Kleidung spricht für sich nämlich dass er ein herumtreiber und schwerenöter ist der nichts besseres zu tun hat als andere Leute ihres Besitzes zu berauben. Oft trägt er seinen etwas länger ausfallenden Mantel der bereits ein paar gebrauchsspuren wie Löcher und schrammen aufzuweisen hat, dazu seine Umhängetasche in welcher er so einige überraschungen versteckt hält, seine kaum merklichen lederschuhe verleihen dem ganzen noch einen etwas edleren gesamteindruck da er diese pflegt und hegt wie einen Schatz. Dass einzige wirklich auffällige an ihm sind seine spitzen Elfenohren bei welchen er sich nicht ziert diese zu verstecken. Arius hat jedoch auch andere Seiten, sollte er nämlich seiner Arbeit als Meuchler nachgehen versteckt er die Ohren unter einem Kapuzenumhang und auch setzt er eine Maske auf welche sein Kaum auffälliges Gesicht verdeckt. Charakter: Man könnte beim ersten treffen mit Arius behaupten er seie Menschen freundlich, offen und überaus höflich, doch der schein trügt. Wenn man ihn nämlich länger kennt merkt man dass er doch recht ungehobelt und schlitzohrig ist, denn Arius ist zu beinahe niemanden einfach so nett meist geht es ihm darum jemanden zu bestehlen oder ihm gar schlimmeres anzutun. Viele seiner "Freunde" sagen er sei ein egoist und zyniker welcher nur Leute um sich schart die ihm fast schon wie Hunde auf schritt und tritt folgen und ihm bei jedem Wort gehorchen. Dennoch hat er auch seine Guten Seiten in welchen er sich auch gerne mal in die Taverne setzt und gemeinsam mit unbekannten trinkt. Hintergrundgeschichte: Vor einigen Jahren gebar, die noch recht junge Elfae, Lura einen Jungen Elfen mit blonden Haaren und einem verschmitzten Blick. DIesen Elfen nannte sie Arius. Das junge Elfenbaby, welcher aussah wie sein Vater, reifte rasch zu einem jungen Knaben heran der schon in seiner frühen Jugend einigen schabernack treibte. Ein Beispiel aus dieser Zeit ist wahrscheinlich der Tag an dem er einen seiner Spielkameraden dass Spielzeug stahl oder einem anderen mal ein Kraut in dass essen tat woraufhin dieser extremste verdauungsprobleme bekam. Arius Eltern bekamen dies alles natürlich mit da sie ihr einzigstes Kind jedoch rundum verwöhnten gab es nie wirkliche Konsequenzen für Arius handeln. So wuchs der unschuldige Knabe zu einem verwöhnten aber dennoch stattlichen Jungen Mann heran bis eines Tages etwas schreckliches geschah, den Arius Eltern, von Beruf Kaufleute, wurden eines Tages von der Inquisition verschleppt und ermordet, Arius jedoch wurde in die Umerziehungschule gebracht in welcher er sich beinahe jeden Tag rausgeschlichen hat bis er es eines Tages schaffte zu fliehen. Von dort an wuchs Arius auf der Straße auf und lernte zu stehlen zu rauben und zu morden um sein eigenes überleben zu sichern.
  10. Dieser Vertrag wurde am ersten Monat des Jahres 448 von den Gesandten der Nationen Omashu und dem Orden der Balrus Wacht unterzeichnet, um ein gemeinsames Bündnis rechtskräftig zu machen. Folgende Paragraphen sind mit beiden Unterschriften für rechtskräftig erklärt: §1 - Annahme des Glaubens und Anerkennung des Patriarchats. Artikel 1. Die Unterzeichner verpflichten sich dazu den einzig wahren Glauben anzunehmen und für diesen zu Leben. Artikel 2. Die Unterzeichner verpflichten sich zur absoluten Gehorsamkeit gegenüber dem Patriarchen, seinem Patriarchat und den Mitgliedern des Ältestenrates.. Artikel 3. Weiter verpflichten sich der Unterzeichner dazu ein Gotteshaus zu errichten, in welchem Gläubige unmittelbar und regelmäßig die Messe abhalten können. §2 - Hilfeleistungen Artikel 1. Die Unterzeichner beider Parteien verpflichten sich dazu im Falle eines Notstandes der jeweils anderen Partei Hilfe zu senden, um den Notstand zu beseitigen. Artikel 2. Die Unterzeichner Omashus verpflichten sich dazu dem Orden 10% ihrer Rohstoffe abzugeben. Dies dient dem Erhalt der Vatikanstadt sowie der Ernährung der Bürger. Artikel 3. Weiter verpflichtet sich der Unterzeichner Truppen für die Rekrutierung in Orden des Patriarchates zu gewährleisten. §3 - Zoll und Zahlungsverweigerung Artikel 1. Dem einfachen Mitglied steht nicht zu Zoll, Steuer oder Zahlung zu verweigern. Sollte der Schuldner einen Gläubiger der anderen Partei nicht bezahlen können entfällt die Schuld auf ein Ranghöheres Mitglied das für die Eintreibung der Schulden verantwortet gemacht wird. Artikel 2. Ein Eintreiben der Schuld zwischen Ranghöheren Mitglieder ist nicht vorgesehen. §4 - Nichteinhaltung des Vertrages Artikel 1. Sollte einer der Paragraphen und oder Artikel des Vertrages von einer der beiden unterzeichnenden Parteien nicht eingehalten werden, gilt, dass die andere Partei das Recht besitzt, die jeweils andere Partei für ihre Vergehen zu strafen. §5 - Botschaften Artikel 1. Die Unterzeichner beider Parteien verpflichten sich dazu, eine Botschaft der jeweils anderen Parteien in der eigenen Stadt zu errichten. Somit kann sie Sicherheit der Ranglisten innerhalb dieser besser gewährleistet werden. Unterzeichner Patriarch Sankt Tyrael Galtanothar Beifong
  11. Diese Geschichte stammt aus den Archiven der weißen Stadt und ist nur für Taldaren bestimmt, die den Glauben an die Götter ehren und den rechten Pfad des einzig wahren Glaubens nicht verlassen. “In diesem Dokument halten die Taldaren die Geschichte des Balrus am Leben, der mit seinen heldenhaften Taten die Menschheit vor Sündenfall und Sündern bewahrt. Balrus, Sohn des Kyros und der Avrina den Retter der Menschen, so nannte man ihn, denn dieser Mann, rettete jeden einzelnen von uns durch seinen Kampf mit seinem eigenen Vater um das Leben. Kyros, welcher seit langem den Menschen nur noch kritisch und mit wachsender Abscheu gegenüber stand, begutachtete gerade diese durch seinen alles-sehenden-Blick.Er sah einen Mann der seinem Ehegelübte nicht treu sein konnte, auch sah er einen König welcher gerade einen seiner untergebenen anwies einen einfachen Taschendieb zu köpfen, oder einen Mann welcher gerade einen anderen ausraubte. "Diese widerlichen Menschen", fluchte er mit Hass in der tiefen Stimme. "Sie stecken allesamt voller Sünde, jeder Einzelne." "Aber nicht doch Vater, nicht jeder von ihnen.", widersprach Balrus, der Älteste Sohn des Gottes. "Erkläre dich Balrus, wieso widerspricht du meinem Urteil?", befahl der Gott. "Nun, werter Vater, nicht alle Menschen sind schlecht, manche von ihnen tun auch Gutes. Wie dieser Mann dort." Er zeigte auf einen Mann, der gerade einer alten Dame die Einkäufe trug. "Oder diese Eltern dort." Er zeigte auf ein Ehepaar, welche ihren kranken Kindern Medizin verabreichten. Der Gott begutachtet die Beispiele seines Nachkommens skeptisch. "Nun gut Wenn du so viel von den Menschen hältst werde ich dir einen Vorschlag machen, ich gebe dir den Auftrag bei den Menschen zu leben, unter ihnen suchst du mir 9 Frauen und 9 Männer welche nicht gesündigt haben. Wenn du dass vollbringst ändere ich meine Meinung und werde die Menschen in Frieden lassen." So schickte der Gott seinen Sohn hinfort. Dieser stieg hinab zu den Menschen und lebte insgesamt 18 Jahre bei ihnen, diese 18 Jahre verbrachte er als reisender Priester, schlussendlich fand er nacheinander seine 18 Gläubigen. Mit diesen Gläubigen machte sich Balrus auf den weg zu seinem Vater, dieser war nicht erfreut über das Ergebnis seiner eigentlich, unmöglichen Aufgabe. Voller Wut beschloss er einen der Weiblichen verheirateten Gläubigen zu verführen und sie so zum sündigen zu bringen. Fest entschlossen stieg er herab in das Zelt der jungen noch schlafenden Frau und zwang sie zum Ehebruch. In der nächsten Nacht nahm er sich einen Männlichen Gläubigen vor und tauschte dessen Wasser mit Wein aus worauf dieser ebenfalls zum Sünder wurde, in der nächsten Nacht suchte sich der Gott nochmals einen der Männlichen Gläubigen aus und ließ ihn einen armen Bettler töten. Nacht für Nacht eine ganze Woche lang wiederholte er dass mit seinen Drei auserwählten und so wurden sie zu den drei einzigen Sündern in der Gemeinschaft. Nach dieser Woche kam Balrus mit seinen Jüngern bei seinen Vater an dieser fragte seinen Sohn: "Nun Balrus, sag mir, sind diese Gläubigen frei von Sünde?" "Ja Vater sind sie, sie sind die, die ich ausgewählt habe. Die, die ich als meine Jünger betrachte." sprach der Sohn, der Vater nickte erst stumm doch dann lächelte er nur noch. "Ich werde dir zeigen wie rein sie sind, dieser dort schleift einen Haufen an Leichen hinter sich, diese dort hat mehrfachen Ehebruch begangen und dieser dort ist voll und ganz dem Alkohol verfallen, sie ihn dir doch mal an er kann nicht mal gerade stehen." Balrus sah sich die Jünger nun genauer an und erkannte sofort dass sein Vater ihn überlistet hat. "Aber dennoch Vater sind die anderen reiner als jeder Bach, diese Drei sind der kleine Teil der Leute welcher nicht an dich glaubten, sie verkörpern nun die Sünde, sie sind das Beispiel dafür was geschieht wenn man deinen Regeln deine Tugend aus den Augen verliert, deshalb ist es unsere Pflicht die Menschen wieder auf den rechten Weg zu führen." "Schweig nun Sohn, widerspreche mir nicht sondern akzeptiere mein Urteil, ich werde die Menschen vernichten." So zog der allmächtige Gott sein, durch uralte Magie verzaubertes Schwert und holte aus, um die Städte der Menschen mit nur ein paar Hieben zu vernichten. Doch der Sohn ließ es nicht zu, schneller als das Licht zog er ebenfalls sein Schwert und blockte den mächtigen Hieb seines Vaters. “Mein eigener Sohn wagt es sich meines Zornes zu stellen? Wofür? Für ein paar mickrige Menschen, die es nicht einmal wert sind zu leben?” Kyros sprach mit einem eisernen Ton der von seiner Macht und seiner Wut erzitterte. Erneut holte er aus, diesmal jedoch mit sehr viel mehr Kraft, da sein Ziel nicht die Menschenstadt sondern sein eigener Sohn war. Balrus, der seinem eigenen Tod ins Auge blickte, erkannte seine missliche Situation. Er ließ sich von seinem eigenen Vater treffen. Der Gott welcher nun seinem schwer verletzten Sohn gegenüberstand, heilte ihn nicht, er ließ ihn einfach mit den restlichen Menschen zurück in der Hoffnung das er an seiner eigenen Dummheit verstarb. Die Menschen konnten ihm nicht helfen, deshalb konnten sie sich nur um ihn versammeln um seinen letzten Worten zu lauschen: “Ihr seid meine Jünger, ihr seid die auserwählten, verbreitet meine Worte, meine Tugenden, dann könnt auch ihr etwas gegen meinen Vater ausrichten." Die Jünger nahmen seinen Leichnam und begruben ihn unter einer kleinen Eiche die schon bald zu einem gigantischen Baum heran wuchs. Danach verbreiteten sie die Worte ihres Retters wie ein Lauffeuer über alle Himmelsrichtungen. Durch diese Geschichten begangen die Gläubigen die Sünder aus ihren Reihen zu verbannen, gläubige Wirte bedienten sie nicht mehr, Händler hörten auf mit ihnen zu Handeln und auch manche Städte ließen keine Sünder mehr hinein. Es dauerte nicht lange bis auch Kyros von den Aktionen der Menschen mitbekam, er Beobachtete das Geschehen wie ein Spion und erkannte, nach und nach dass, sein Sohn doch Recht gehabt haben musste. Noch immer halten die Worte seines Sohnes in seinem Kopf, “mann muss den Menschen nur den richtigen Weg zeigen, Vater.” waren die Weisheiten von denen er immer sprach. So beschloss der Gott, die Menschen sich selbst zu überlassen. Denn solange sie Balrus’ Weg folgten, war bestimmt, dass es ein guter Weg wird.
  12. ---------------Steckbrief--------------- Name: Sanctus Praefectus (Im Orden als Praefectus bekannt) ehemaliger Name: Julius Geschlecht: Männlich Volk: Infalem Geburtsjahr: 425 Alter: 23 Größe: 1.70 Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Er hat eher schmalere Augen, und besitzt aufgrund seiner Rasse keine Iris sowie Pupillen dennoch sind seine augen Tiefschwarz. Hautfarbe: Rot Wohnort: Die weiße stadt Ethos Stellung: Mittelständig Handwerk: Großinquisitor, Eltern: Ardena (Mutter) und Togalt (Vater) Glaube: Taldaren Heimat: Die weiße Stadt Ethos ---------------Aussehen--------------- Sanctus Praefectus ist ein aufgeweckter junger Krieger, sein Auftreten wirkt trotz seines jungen Aussehens sehr würde- und eindrucksvoll, denn sein gerader und aufrechter Gang mit seinen hochgezogenen Schultern erinnert sehr stark an einen edlen und einschüchternden Ritter. Vor Allem bekommt man diesen Eindruck wenn man seinen mit besten Händen geschmiedeten Plattenpanzer ansieht der seine Haut an fast allen stellen bedeckt. Unter dieser Rüstung trägt er ein ledernes Hemd um auch in den Zwischenräumen der Platten genügend geschützt zu sein. An den Füßen trägt er Eisenstiefel, welche er vom gleichen Schmied bekam, der auch seine Rüstung anfertigte. Als Infalem besitzt er natürlich Hörner, welche imposante aus seinem Kopf wachsen und ihm eine noch eindrucksvollere Aura geben. Man sieht ihm an, dass er penibel auf seine Sauberkeit achtet. . . ---------------Charakter--------------- Der Charakter von Praefectus ist für außenstehende nur schwer zu erkennen, meist wirkt er hochnäsig und eitel, da er ein sehr stolzer Infalem ist. Im Orden selbst ist er ein anerkannter Krieger und selbst davon überzeugt der größte Krieger des ganzen Orden zu sein. Diese Überzeugung führt dazu, dass er nur allzu oft Freund und Feind zu Duellen auffordert, welche er häufig gewinnt. Er glaubt, dass jedes Lebewesen, welches nicht Anhänger des einen wahren Glauben ist oder sich der Herrschaft des Ordens widersetzt, sein Recht zu Leben verwehrt hat. Nicht selten führt dieses extreme Denken zu Auseinandersetzungen. Die Werte, die durch den Orden und dem Patriarchen vertreten werden sind ihm heilig. Für diese Werte - Treue, Wahrhaftigkeit und Recht - tritt er ein wann immer er kann, stets mit der festen Überzeugung, dass ihn eben diese Wert dorthin gebracht haben wo er heute steht. Viel mehr scheint seine hohe Stellung im Orden, in solch jungen Jahren, in der Gunst des Patriarchen zu stehen. Dieser unterstützt seine hohe Stellung, weil er, wie viele andere auch, seine Verlässlichkeit und Treue schätzt. Viele Personen außerhalb des Ordens würden ihn als rachsüchtig und aggressiv beschreiben, denn er lässt sich leicht provozieren und reagiert oft in mit unverhältnismäßiger Gewalt. -------Hintergrundgeschichte------ Praefectus hatte eine sehr gute Kindheit, denn er ist in der Hauptstadt seines Ordens dem Orden von Balrus Wacht bei seiner Mutter Ardena, einer Priesterin, und ihrem Ehegatten Togalt, welcher ein Ranghoher Soldat war, aufgewachsen. Und diese kümmerten sich sehr um ihren Sohn, er war ihr ganzer Stolz den eigentliche sollte Ardena nie Kinder bekommen weshalb es an ein Wunder grenzt dass es diesen jungen überhaupt gibt. Sie hüteten ihn wie einen Schatz und sollte er nach etwas verlangen bekam er es auch. Nach seinem zehnten Lebensjahr verlangte Praefectus, er wolle eine Knappe werden, um eines Tages dem Patriarchen dienen zu können. So wie er verlangt hatte kümmerten seine Eltern sich schon bald darum einen Ritter zu finden der ihren Sohn als Knappen nehmen würde. Auch wenn er etwas jung war wollte Hauptmann Erthis, ein Ritter in glänzender weißer Rüstung und einem Helm der mit Schuppen, die stark an die eines Drachens erinnern, geschmückt war, den Jungen in seine Obhut nehmen. Warum er dies tat war allgemein bekannt der Hauptmann und der Vater von Julius waren seit vielen Jahren gute Freunde und hatten auch schon in einigen Kämpfen miteinander gekämpft. Der Junge Knappe arbeitete hart und bemühte sich schwer um eines Tages ebenfalls ein Ritter zu werden, aber um ein wahrer Ritter des Orden zu werden bedarf es mehr als nur harter Arbeit. Der junge Julius musst das Lesen und das schreiben lernen, er bemühte sich sehr und die Zeit die er in seine Arbeiten steckte zahlte sich bald aus. Mehr als die Schrift lag ihm allerdings immer noch die Handarbeit. Entgegen der Meinung der anderen Knappen empfand der er diese Zeit als lehrreich und interessant. Eines Tages begab es sich, Hauptmann Erthis mit einigen anderen Rittern, durch die Lande Lyrias r um den Mönchen sicheres Geleit auf ihrer Mission zu geben. Entgegen seiner Überzeugung er müsse unbedingt Mitreisen wurde Julius befohlen sich um die Angelegenheiten seines Meisters zu kümmern. Als an der Stelle seines Meisters nach sechs Tagen jedoch nur vier der elf Ritter zurückkam raste Julius vor Wut, er war fest entschlossen, es war ein Fehler ihn nicht auf diese Reise mitgenommen zu haben. Noch bevor die Ritter berichten konnten welches Unglück ihnen zugestoßen war, schrie er sie an. “Warum seid ihr wie Feiglinge geflohen und habt nicht bis ans bittere Ende gekämpft?!”, schrie er die Ritter an. Die Ritter waren sichtlich perplex und dachte woher dieser Knappe das Recht nahm sie zu kritisieren, so antwortet einer der Ritter, “Schweig Knappe!” ein weitere Stimmt mit ein, “Ihr wart nicht dort, wir hatten keine Chance wir mussten fliehen. Ihr habt doch keine Ahnung!”. Mit einem schnellen Schlag mit der Rückhand beendete Julius das Wehklagen des Ritters. “Wie kannst du es, ein Knappe, wagen mich, einen Ritter zurechtzuweisen.” entgegnet einer der Vier. “Das Recht nehme ich mir, denn ihr seid ein feiger Schweinehund, der nicht mehr als ein großes Mundwerk vorweisen kann.” Der Ritter lief vor Wut rot an, zückte sein Schwert und rief “Das reicht, komm her du Wicht”. Er schlug zu, doch vergebens, denn in diesem Moment stieß ihn ein Ältester des Ordens von rechts zur Seite und warf ihn damit zu Boden, “Ihr habt nicht das Recht diesen Knappen zu töten” sprach er. “vorallem nicht wenn er die Warheit predigt, denn ihr habt nicht gehandelt wie es der Kodex vorschreibt, ihr seit geflohen wie Feiglinge anstatt für den Orden zu sterben. Nehmt diesen Desateur fest”, befahl der Älteste woraufhin einige Wachen herbei eilten und den Ritter abführten. Der Älteste welcher die Entschlossenheit und dass unbändige Potential des Jungen sofort erkannte entschied, dass Julius von nun an als Ritter ausgebildet werden sollte. Nachdem er den Präfekt über sein Vorhaben berichtigte nahm er den Jungen mit, weg vom Vater und Mutter und weg, von der Festung die bisher sein Zuhause war. Als er am Hof des Ältesten mit dessen Ritterschaft trainierte, merkte er, dass er wohl mit großem Abstand der Jüngste war. Häufig wunderten sich Kameraden warum dieser junge Krieger den gleichen Rang wie sie besetzte doch, schon ein kurzes Gespräch offenbarte den Grund, seine Seele brennt für den Glauben und ein unerschütterliches Training lässt ihn schon bald mit den älteren Rittern mithalten. Durch diese Eiserne Disziplin und Willensstärke macht er sich schon innerhalb seiner Ausbildung einen Namen. Er steigt schnell, in die Leibgarde des Ältesten auf und auch der Patriarch soll von seinem bahnbrechenden Erfolg noch profitieren. Nach vielen Jahren des Stahlharten Trainings wurde der Junge Knappe zu einem hoch angesehenen Tempelritter welcher für seinen Orden sterben würde, so lernte er durch seine Arbeit eines schicksalhaften Tages zwei andere Tempelritter kennen welche mit ihm zusammen wachdienst hatten. Theodred und Artur hießen die beiden, ebenfalls tüchtige Ritter mit eisernen Willen. Die Männer freundeten sich an und verbrachten viel Zeit miteinander ob im Training oder in ihrer Freizeit waren die Ritter immer zusammen. So kam es, dass die Freundschaft der Männer eines Tages auf die Probe gestellt wurde. Die Ritter, welche gerade von einer Mission nahe der Stadt Ethos zurückkehrten, sattelten gerade ihre Pferde ab, als sie auf einmal einen lauten Schrei hörten. Natürlich liefen sie sofort los, um diesem Schrei auf den Grund zu gehen, sie kamen bis zum Stall Ausgang, als sie eine Gruppe Tempelritter sahen, welche gerade eine junge in einen Umhang gekleidete Frau festhielten, natürlich fragten die Jungen, was sie mit dieser Vorhaben doch die Ritter antworteten nur dass sie eine Hexe sei und man sich keine Sorge machen solle. Doch Theodred akzeptierte diese Antwort nicht und lief wutentbrannt auf die Ritter zu, diese waren sichtlich unbeeindruckt von diesem Theodem, befahl ihnen, sie sofort ihm zu übergeben, doch die Ritter lachten ihn nur aus und schubsten ihn auf den von Pferdemist getränkten Boden, als sie sich weiter über den im Mist liegenden Ritter belustigten, kamen Julius und Artur immer näher an die Gruppe, sie standen genau vor den Scherzbolden, welche nun auch sie zu Fall brachten wollten. Der Anführer, welcher eindeutig größer war als Julius, ging auf diesen zu und versuchte ihn umzuschubsen, doch der Ritter wisch geschickt aus und schlug dem Anführer mit der Rückhand so stark auf den Hinterkopf, dass dieser verdutzt auf den Boden aufschlug. Einer aus der Gruppe trat nun mit einem Schwert hervor und stürmte auf Julius los, der mittlerweile aufgesprungene Theodred jedoch Werte ihn mit seinem Schwert ab und brachte ihn ebenfalls schnell zum Fall. Nun zog auch der dritte der Freunde sein Schwert und stellte sich kampfbereit neben seine Gefährten, die Ritter brüllten diese an, dass sie es noch bereuen werden, diese ungläubigen Hexe gerettet zu haben und verschwanden darauf. Die Frau, welche sie gerettet haben, stellt sich als Hohepriesterin des Patriarchen heraus, die eigentlich nur einkaufen wollte, doch dann von der Gruppe abgefangen wurde. Natürlich berichtete diese dem Patriarchen, was geschehen ist, weswegen er beschloss, die drei Ritter zu Inquisitoren für die kommende Säuberung zu machen. Die Ritter, welche nun auch neue Namen bekamen, zogen nun in die Inquisitionsburg ein und warteten darauf, dass der Patriarch ihnen den Auftrag erteilt, die Welt von Ketzern und echten Hexen zu heilen.