Jasou_Lucky

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    Jasou_Lucky

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  1. Dieser Vertrag wurde am ersten Monat des Jahres 448 von den Gesandten der Nationen Omashu und dem Orden der Balrus Wacht unterzeichnet, um ein gemeinsames Bündnis rechtskräftig zu machen. Folgende Paragraphen sind mit beiden Unterschriften für rechtskräftig erklärt: §1 - Annahme des Glaubens und Anerkennung des Patriarchats. Artikel 1. Die Unterzeichner verpflichten sich dazu den einzig wahren Glauben anzunehmen und für diesen zu Leben. Artikel 2. Die Unterzeichner verpflichten sich zur absoluten Gehorsamkeit gegenüber dem Patriarchen, seinem Patriarchat und den Mitgliedern des Ältestenrates.. Artikel 3. Weiter verpflichten sich der Unterzeichner dazu ein Gotteshaus zu errichten, in welchem Gläubige unmittelbar und regelmäßig die Messe abhalten können. §2 - Hilfeleistungen Artikel 1. Die Unterzeichner beider Parteien verpflichten sich dazu im Falle eines Notstandes der jeweils anderen Partei Hilfe zu senden, um den Notstand zu beseitigen. Artikel 2. Die Unterzeichner Omashus verpflichten sich dazu dem Orden 10% ihrer Rohstoffe abzugeben. Dies dient dem Erhalt der Vatikanstadt sowie der Ernährung der Bürger. Artikel 3. Weiter verpflichtet sich der Unterzeichner Truppen für die Rekrutierung in Orden des Patriarchates zu gewährleisten. §3 - Zoll und Zahlungsverweigerung Artikel 1. Dem einfachen Mitglied steht nicht zu Zoll, Steuer oder Zahlung zu verweigern. Sollte der Schuldner einen Gläubiger der anderen Partei nicht bezahlen können entfällt die Schuld auf ein Ranghöheres Mitglied das für die Eintreibung der Schulden verantwortet gemacht wird. Artikel 2. Ein Eintreiben der Schuld zwischen Ranghöheren Mitglieder ist nicht vorgesehen. §4 - Nichteinhaltung des Vertrages Artikel 1. Sollte einer der Paragraphen und oder Artikel des Vertrages von einer der beiden unterzeichnenden Parteien nicht eingehalten werden, gilt, dass die andere Partei das Recht besitzt, die jeweils andere Partei für ihre Vergehen zu strafen. §5 - Botschaften Artikel 1. Die Unterzeichner beider Parteien verpflichten sich dazu, eine Botschaft der jeweils anderen Parteien in der eigenen Stadt zu errichten. Somit kann sie Sicherheit der Ranglisten innerhalb dieser besser gewährleistet werden. Unterzeichner Patriarch Sankt Tyrael Galtanothar Beifong
  2. Diese Geschichte stammt aus den Archiven der weißen Stadt und ist nur für Taldaren bestimmt, die den Glauben an die Götter ehren und den rechten Pfad des einzig wahren Glaubens nicht verlassen. “In diesem Dokument halten die Taldaren die Geschichte des Balrus am Leben, der mit seinen heldenhaften Taten die Menschheit vor Sündenfall und Sündern bewahrt. Balrus, Sohn des Kyros und der Avrina den Retter der Menschen, so nannte man ihn, denn dieser Mann, rettete jeden einzelnen von uns durch seinen Kampf mit seinem eigenen Vater um das Leben. Kyros, welcher seit langem den Menschen nur noch kritisch und mit wachsender Abscheu gegenüber stand, begutachtete gerade diese durch seinen alles-sehenden-Blick.Er sah einen Mann der seinem Ehegelübte nicht treu sein konnte, auch sah er einen König welcher gerade einen seiner untergebenen anwies einen einfachen Taschendieb zu köpfen, oder einen Mann welcher gerade einen anderen ausraubte. "Diese widerlichen Menschen", fluchte er mit Hass in der tiefen Stimme. "Sie stecken allesamt voller Sünde, jeder Einzelne." "Aber nicht doch Vater, nicht jeder von ihnen.", widersprach Balrus, der Älteste Sohn des Gottes. "Erkläre dich Balrus, wieso widerspricht du meinem Urteil?", befahl der Gott. "Nun, werter Vater, nicht alle Menschen sind schlecht, manche von ihnen tun auch Gutes. Wie dieser Mann dort." Er zeigte auf einen Mann, der gerade einer alten Dame die Einkäufe trug. "Oder diese Eltern dort." Er zeigte auf ein Ehepaar, welche ihren kranken Kindern Medizin verabreichten. Der Gott begutachtet die Beispiele seines Nachkommens skeptisch. "Nun gut Wenn du so viel von den Menschen hältst werde ich dir einen Vorschlag machen, ich gebe dir den Auftrag bei den Menschen zu leben, unter ihnen suchst du mir 9 Frauen und 9 Männer welche nicht gesündigt haben. Wenn du dass vollbringst ändere ich meine Meinung und werde die Menschen in Frieden lassen." So schickte der Gott seinen Sohn hinfort. Dieser stieg hinab zu den Menschen und lebte insgesamt 18 Jahre bei ihnen, diese 18 Jahre verbrachte er als reisender Priester, schlussendlich fand er nacheinander seine 18 Gläubigen. Mit diesen Gläubigen machte sich Balrus auf den weg zu seinem Vater, dieser war nicht erfreut über das Ergebnis seiner eigentlich, unmöglichen Aufgabe. Voller Wut beschloss er einen der Weiblichen verheirateten Gläubigen zu verführen und sie so zum sündigen zu bringen. Fest entschlossen stieg er herab in das Zelt der jungen noch schlafenden Frau und zwang sie zum Ehebruch. In der nächsten Nacht nahm er sich einen Männlichen Gläubigen vor und tauschte dessen Wasser mit Wein aus worauf dieser ebenfalls zum Sünder wurde, in der nächsten Nacht suchte sich der Gott nochmals einen der Männlichen Gläubigen aus und ließ ihn einen armen Bettler töten. Nacht für Nacht eine ganze Woche lang wiederholte er dass mit seinen Drei auserwählten und so wurden sie zu den drei einzigen Sündern in der Gemeinschaft. Nach dieser Woche kam Balrus mit seinen Jüngern bei seinen Vater an dieser fragte seinen Sohn: "Nun Balrus, sag mir, sind diese Gläubigen frei von Sünde?" "Ja Vater sind sie, sie sind die, die ich ausgewählt habe. Die, die ich als meine Jünger betrachte." sprach der Sohn, der Vater nickte erst stumm doch dann lächelte er nur noch. "Ich werde dir zeigen wie rein sie sind, dieser dort schleift einen Haufen an Leichen hinter sich, diese dort hat mehrfachen Ehebruch begangen und dieser dort ist voll und ganz dem Alkohol verfallen, sie ihn dir doch mal an er kann nicht mal gerade stehen." Balrus sah sich die Jünger nun genauer an und erkannte sofort dass sein Vater ihn überlistet hat. "Aber dennoch Vater sind die anderen reiner als jeder Bach, diese Drei sind der kleine Teil der Leute welcher nicht an dich glaubten, sie verkörpern nun die Sünde, sie sind das Beispiel dafür was geschieht wenn man deinen Regeln deine Tugend aus den Augen verliert, deshalb ist es unsere Pflicht die Menschen wieder auf den rechten Weg zu führen." "Schweig nun Sohn, widerspreche mir nicht sondern akzeptiere mein Urteil, ich werde die Menschen vernichten." So zog der allmächtige Gott sein, durch uralte Magie verzaubertes Schwert und holte aus, um die Städte der Menschen mit nur ein paar Hieben zu vernichten. Doch der Sohn ließ es nicht zu, schneller als das Licht zog er ebenfalls sein Schwert und blockte den mächtigen Hieb seines Vaters. “Mein eigener Sohn wagt es sich meines Zornes zu stellen? Wofür? Für ein paar mickrige Menschen, die es nicht einmal wert sind zu leben?” Kyros sprach mit einem eisernen Ton der von seiner Macht und seiner Wut erzitterte. Erneut holte er aus, diesmal jedoch mit sehr viel mehr Kraft, da sein Ziel nicht die Menschenstadt sondern sein eigener Sohn war. Balrus, der seinem eigenen Tod ins Auge blickte, erkannte seine missliche Situation. Er ließ sich von seinem eigenen Vater treffen. Der Gott welcher nun seinem schwer verletzten Sohn gegenüberstand, heilte ihn nicht, er ließ ihn einfach mit den restlichen Menschen zurück in der Hoffnung das er an seiner eigenen Dummheit verstarb. Die Menschen konnten ihm nicht helfen, deshalb konnten sie sich nur um ihn versammeln um seinen letzten Worten zu lauschen: “Ihr seid meine Jünger, ihr seid die auserwählten, verbreitet meine Worte, meine Tugenden, dann könnt auch ihr etwas gegen meinen Vater ausrichten." Die Jünger nahmen seinen Leichnam und begruben ihn unter einer kleinen Eiche die schon bald zu einem gigantischen Baum heran wuchs. Danach verbreiteten sie die Worte ihres Retters wie ein Lauffeuer über alle Himmelsrichtungen. Durch diese Geschichten begangen die Gläubigen die Sünder aus ihren Reihen zu verbannen, gläubige Wirte bedienten sie nicht mehr, Händler hörten auf mit ihnen zu Handeln und auch manche Städte ließen keine Sünder mehr hinein. Es dauerte nicht lange bis auch Kyros von den Aktionen der Menschen mitbekam, er Beobachtete das Geschehen wie ein Spion und erkannte, nach und nach dass, sein Sohn doch Recht gehabt haben musste. Noch immer halten die Worte seines Sohnes in seinem Kopf, “mann muss den Menschen nur den richtigen Weg zeigen, Vater.” waren die Weisheiten von denen er immer sprach. So beschloss der Gott, die Menschen sich selbst zu überlassen. Denn solange sie Balrus’ Weg folgten, war bestimmt, dass es ein guter Weg wird.
  3. ---------------Steckbrief--------------- Name: Sanctus Praefectus (Im Orden als Praefectus bekannt) ehemaliger Name: Julius Geschlecht: Männlich Volk: Infalem Geburtsjahr: 421 Alter: 27 Größe: 1.70 Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Er hat eher schmalere Augen, und besitzt aufgrund seiner Rasse keine Iris sowie Pupillen dennoch sind seine Augen Dunkelrot. Hautfarbe: Rot Wohnort: Die weiße stadt Ethos Stellung: Mittelständig Handwerk: Großinquisitor, Eltern: Ardena (Mutter) und Togalt (Vater) Glaube: Taldaren Heimat: Die weiße Stadt Ethos ---------------Aussehen--------------- Sanctus Praefectus ist ein aufgeweckter junger Krieger, sein Auftreten wirkt trotz seines jungen Aussehens sehr würde- und eindrucksvoll, denn sein gerader und aufrechter Gang mit seinen hochgezogenen Schultern erinnert sehr stark an einen edlen und einschüchternden Ritter. Vor Allem bekommt man diesen Eindruck wenn man seinen mit besten Händen geschmiedeten Plattenpanzer ansieht der seine Haut an fast allen stellen bedeckt. Unter dieser Rüstung trägt er ein ledernes Hemd um auch in den Zwischenräumen der Platten genügend geschützt zu sein. An den Füßen trägt er Eisenstiefel, welche er vom gleichen Schmied bekam, der auch seine Rüstung anfertigte. Als Infalem besitzt er natürlich Hörner, welche imposante aus seinem Kopf wachsen und ihm eine noch eindrucksvollere Aura geben. Man sieht ihm an, dass er penibel auf seine Sauberkeit achtet. . . ---------------Charakter--------------- Der Charakter von Praefectus ist für außenstehende nur schwer zu erkennen, meist wirkt er hochnäsig und eitel, da er ein sehr stolzer Infalem ist. Im Orden selbst ist er ein anerkannter Krieger und selbst davon überzeugt der größte Krieger des ganzen Orden zu sein. Diese Überzeugung führt dazu, dass er nur allzu oft Freund und Feind zu Duellen auffordert, welche er häufig gewinnt. Er glaubt, dass jedes Lebewesen, welches nicht Anhänger des einen wahren Glauben ist oder sich der Herrschaft des Ordens widersetzt, sein Recht zu Leben verwehrt hat. Nicht selten führt dieses extreme Denken zu Auseinandersetzungen. Die Werte, die durch den Orden und dem Patriarchen vertreten werden sind ihm heilig. Für diese Werte - Treue, Wahrhaftigkeit und Recht - tritt er ein wann immer er kann, stets mit der festen Überzeugung, dass ihn eben diese Wert dorthin gebracht haben wo er heute steht. Viel mehr scheint seine hohe Stellung im Orden, in solch jungen Jahren, in der Gunst des Patriarchen zu stehen. Dieser unterstützt seine hohe Stellung, weil er, wie viele andere auch, seine Verlässlichkeit und Treue schätzt. Viele Personen außerhalb des Ordens würden ihn als rachsüchtig und aggressiv beschreiben, denn er lässt sich leicht provozieren und reagiert oft in mit unverhältnismäßiger Gewalt. -------Hintergrundgeschichte------ Praefectus hatte eine sehr gute Kindheit, denn er ist in der Hauptstadt seines Ordens dem Orden von Balrus Wacht bei seiner Mutter Ardena, einer Priesterin, und ihrem Ehegatten Togalt, welcher ein Ranghoher Soldat war, aufgewachsen. Und diese kümmerten sich sehr um ihren Sohn, er war ihr ganzer Stolz den eigentliche sollte Ardena nie Kinder bekommen weshalb es an ein Wunder grenzt dass es diesen jungen überhaupt gibt. Sie hüteten ihn wie einen Schatz und sollte er nach etwas verlangen bekam er es auch. Nach seinem zehnten Lebensjahr verlangte Praefectus, er wolle eine Knappe werden, um eines Tages dem Patriarchen dienen zu können. So wie er verlangt hatte kümmerten seine Eltern sich schon bald darum einen Ritter zu finden der ihren Sohn als Knappen nehmen würde. Auch wenn er etwas jung war wollte Hauptmann Erthis, ein Ritter in glänzender weißer Rüstung und einem Helm der mit Schuppen, die stark an die eines Drachens erinnern, geschmückt war, den Jungen in seine Obhut nehmen. Warum er dies tat war allgemein bekannt der Hauptmann und der Vater von Julius waren seit vielen Jahren gute Freunde und hatten auch schon in einigen Kämpfen miteinander gekämpft. Der Junge Knappe arbeitete hart und bemühte sich schwer um eines Tages ebenfalls ein Ritter zu werden, aber um ein wahrer Ritter des Orden zu werden bedarf es mehr als nur harter Arbeit. Der junge Julius musst das Lesen und das schreiben lernen, er bemühte sich sehr und die Zeit die er in seine Arbeiten steckte zahlte sich bald aus. Mehr als die Schrift lag ihm allerdings immer noch die Handarbeit. Entgegen der Meinung der anderen Knappen empfand der er diese Zeit als lehrreich und interessant. Eines Tages begab es sich, Hauptmann Erthis mit einigen anderen Rittern, durch die Lande Lyrias r um den Mönchen sicheres Geleit auf ihrer Mission zu geben. Entgegen seiner Überzeugung er müsse unbedingt Mitreisen wurde Julius befohlen sich um die Angelegenheiten seines Meisters zu kümmern. Als an der Stelle seines Meisters nach sechs Tagen jedoch nur vier der elf Ritter zurückkam raste Julius vor Wut, er war fest entschlossen, es war ein Fehler ihn nicht auf diese Reise mitgenommen zu haben. Noch bevor die Ritter berichten konnten welches Unglück ihnen zugestoßen war, schrie er sie an. “Warum seid ihr wie Feiglinge geflohen und habt nicht bis ans bittere Ende gekämpft?!”, schrie er die Ritter an. Die Ritter waren sichtlich perplex und dachte woher dieser Knappe das Recht nahm sie zu kritisieren, so antwortet einer der Ritter, “Schweig Knappe!” ein weitere Stimmt mit ein, “Ihr wart nicht dort, wir hatten keine Chance wir mussten fliehen. Ihr habt doch keine Ahnung!”. Mit einem schnellen Schlag mit der Rückhand beendete Julius das Wehklagen des Ritters. “Wie kannst du es, ein Knappe, wagen mich, einen Ritter zurechtzuweisen.” entgegnet einer der Vier. “Das Recht nehme ich mir, denn ihr seid ein feiger Schweinehund, der nicht mehr als ein großes Mundwerk vorweisen kann.” Der Ritter lief vor Wut rot an, zückte sein Schwert und rief “Das reicht, komm her du Wicht”. Er schlug zu, doch vergebens, denn in diesem Moment stieß ihn ein Ältester des Ordens von rechts zur Seite und warf ihn damit zu Boden, “Ihr habt nicht das Recht diesen Knappen zu töten” sprach er. “vorallem nicht wenn er die Warheit predigt, denn ihr habt nicht gehandelt wie es der Kodex vorschreibt, ihr seit geflohen wie Feiglinge anstatt für den Orden zu sterben. Nehmt diesen Desateur fest”, befahl der Älteste woraufhin einige Wachen herbei eilten und den Ritter abführten. Der Älteste welcher die Entschlossenheit und dass unbändige Potential des Jungen sofort erkannte entschied, dass Julius von nun an als Ritter ausgebildet werden sollte. Nachdem er den Präfekt über sein Vorhaben berichtigte nahm er den Jungen mit, weg vom Vater und Mutter und weg, von der Festung die bisher sein Zuhause war. Als er am Hof des Ältesten mit dessen Ritterschaft trainierte, merkte er, dass er wohl mit großem Abstand der Jüngste war. Häufig wunderten sich Kameraden warum dieser junge Krieger den gleichen Rang wie sie besetzte doch, schon ein kurzes Gespräch offenbarte den Grund, seine Seele brennt für den Glauben und ein unerschütterliches Training lässt ihn schon bald mit den älteren Rittern mithalten. Durch diese Eiserne Disziplin und Willensstärke macht er sich schon innerhalb seiner Ausbildung einen Namen. Er steigt schnell, in die Leibgarde des Ältesten auf und auch der Patriarch soll von seinem bahnbrechenden Erfolg noch profitieren. Nach vielen Jahren des Stahlharten Trainings wurde der Junge Knappe zu einem hoch angesehenen Tempelritter welcher für seinen Orden sterben würde, so lernte er durch seine Arbeit eines schicksalhaften Tages zwei andere Tempelritter kennen welche mit ihm zusammen wachdienst hatten. Theodred und Artur hießen die beiden, ebenfalls tüchtige Ritter mit eisernen Willen. Die Männer freundeten sich an und verbrachten viel Zeit miteinander ob im Training oder in ihrer Freizeit waren die Ritter immer zusammen. So kam es, dass die Freundschaft der Männer eines Tages auf die Probe gestellt wurde. Die Ritter, welche gerade von einer Mission nahe der Stadt Ethos zurückkehrten, sattelten gerade ihre Pferde ab, als sie auf einmal einen lauten Schrei hörten. Natürlich liefen sie sofort los, um diesem Schrei auf den Grund zu gehen, sie kamen bis zum Stall Ausgang, als sie eine Gruppe Tempelritter sahen, welche gerade eine junge in einen Umhang gekleidete Frau festhielten, natürlich fragten die Jungen, was sie mit dieser Vorhaben doch die Ritter antworteten nur dass sie eine Hexe sei und man sich keine Sorge machen solle. Doch Theodred akzeptierte diese Antwort nicht und lief wutentbrannt auf die Ritter zu, diese waren sichtlich unbeeindruckt von diesem Theodem, befahl ihnen, sie sofort ihm zu übergeben, doch die Ritter lachten ihn nur aus und schubsten ihn auf den von Pferdemist getränkten Boden, als sie sich weiter über den im Mist liegenden Ritter belustigten, kamen Julius und Artur immer näher an die Gruppe, sie standen genau vor den Scherzbolden, welche nun auch sie zu Fall brachten wollten. Der Anführer, welcher eindeutig größer war als Julius, ging auf diesen zu und versuchte ihn umzuschubsen, doch der Ritter wisch geschickt aus und schlug dem Anführer mit der Rückhand so stark auf den Hinterkopf, dass dieser verdutzt auf den Boden aufschlug. Einer aus der Gruppe trat nun mit einem Schwert hervor und stürmte auf Julius los, der mittlerweile aufgesprungene Theodred jedoch Werte ihn mit seinem Schwert ab und brachte ihn ebenfalls schnell zum Fall. Nun zog auch der dritte der Freunde sein Schwert und stellte sich kampfbereit neben seine Gefährten, die Ritter brüllten diese an, dass sie es noch bereuen werden, diese ungläubigen Hexe gerettet zu haben und verschwanden darauf. Die Frau, welche sie gerettet haben, stellt sich als Hohepriesterin des Patriarchen heraus, die eigentlich nur einkaufen wollte, doch dann von der Gruppe abgefangen wurde. Natürlich berichtete diese dem Patriarchen, was geschehen ist, weswegen er beschloss, die drei Ritter zu Inquisitoren für die kommende Säuberung zu machen. Die Ritter, welche nun auch neue Namen bekamen, zogen nun in die Inquisitionsburg ein und warteten darauf, dass der Patriarch ihnen den Auftrag erteilt, die Welt von Ketzern und echten Hexen zu heilen.
  4. Nun da alle ihren senf dazu geben muss ich es auch tun die Schwarze legion ist ebenfalls gespannt wie ein Flitzebogen.
  5. Ckarakterbeschreibung von Jasou Lucius Alias: Der Listige Steckbrief: Name : Jasou Lucius oder Der Listige Geschlecht: Männlich Volk: Gefallener Mittelländer Glaube: Reginaler glaube Geburdsdatum: 4 Monat des Jahres 20 der 4 Epoche Grösse: 1.85 Heimat: Im süden auf dem Handelskarren seiner Eltern Whonort: Noch nicht vorhanden Handwerk: Dieb/Alchimist Vater: Tamino Lucius Kluger und Fleissiger Händler.Mit Orangenen Haaren und Braunen Augen. Starb im Alter von 40 bei einem Überfall in der Wüste Jasou war dort 14 Mutter: Christiana Jahnk Hingebungsfolle Mutter .Mit Wunderschönem Blonden Haar und Stralend Blauen Augen eine Schönheit .Hat immer mit viel Liebe für ihre Kinder gesorgt Wurde im Alter von 39 Jahren bei einem Überfall in der Wüste von Banditen als Sklavinn mitgenommen Jasou war dort 14 Geschwister: Kleine Schwester Emilya Lucius mit ebenfalls Langen Blonden haaren und Blauen Augen .Wurde bei dem Raubüberfall der Eltern als Sklavinn mitgenommen seit dem nie wieder gesehen sie war dort 8 Aussehen: Jasou Lucius ist ein eher mittelgroßer Mann mit Kurzen Orangenen Haaren und Wachen Blauen augen er trägt über Mund und Nase ein Tuch welches Dunkelblaufarben ist dieses Trägt er um nicht immer überall erkannt zu werden. er trägt auch generell immer seine leder Handschuhe die Verhindern sollen das er Fingerabdrücke hinterlässt. Er Trägt im Falle des Tages und expeditionen immer sein Dunkelblaues Stoffhemd und ein wießes leinen Hemd darunter ,darüber hängt ihm seine schon lange dienende Ledertasche in der er das meiste wichtige aufbewahrt wie sein geld oder seinen Dolch. Noch dazu kommen seine ebenfalls dunkelblauen Stoff Hosen und seine Leichten Lederstiefel die er von einem Jäger gestoh... geborgt hat. Er trägt kaum Eisen da er so Leiser und wendiger ist aber im Falle einer seiner für ihn üblichen Überfälle o.ä greift er doch mal zur Rüstung. Geschichte: Als Jasou noch ein Bursche von knapp 6 jahren wahr kam seine Kleine Schwester Emilya zur Welt sein Vater sprach damals zu ihm "Hör zu Junge das ist deine Schwester sie wird später wie deine Mutter eine Wunderschöne Frau deswegen gib gut auf sie acht und pass auf sie auf" der damals noch Kleine jasou Verinnerlichte diese Bitte seines Vaters und gab von diesem Tage an immer Acht auf seine Schwester mal rettete er sie vor einem Pferd oder davor in einem Brunnen zu Plumpsen aber er war ihr nie Zornig den jedes mal sagte er zu ihr: " hach du kleines Ding wenn ich dich nicht so Lieben und auf dich aufpassen würde dann wärest du sicher nicht mehr da " und jedes mal gab er ihr nach seiner Predigt einen Kuss auf die Stirn. Da seine Eltern Händler waren hatte Jasou ,da sie selbstverständlich nie lange an einem Ort blieben, nicht viele Freunde aber einen hatte er und das war sein Bester und Wichtigster Freund er hieß Phillip und da ihre Eltern beide Händler waren verstanden diese sich gut und Reisten eigentlich fast immer zusammen. Eines Tages als die beiden Buben iim ,Alter von 9 jahren,spielten kam ein Alter verkrüppelter man zu ihnen dieser sagte: " Kinder Helft mir mal meine einkäufe nach Haus zu Tragen" dies Taten die Burschen ,nach Absprache mit den Eltern, gerne da sie hoften eine Belohnung zu kriegen.Als sie an einem Alten Haus angekommen waren sagte der Greis: "Ich danke euch ihr wart mir eine große hilfe nun kommt rein ich gebe euch eure Belohnung ." Die Buben traten ein doch just in diesem moment schnappte sich en anderer Kerl der dort wohl gelauert hatte Jasous Freund und hielt ihm die Hand vor dem Mund Jasou reagierte Blitzschnell den gerade kam ein anderer Mann auch auf ihn zu er Trat ihm in seine Kronjuwelen dieser Fluchte und jaulte auf doch das kümmerte Jasou nicht den dieser rannte so schnell er konnte zu seinen Eltern und erzählte ihnen alles diese benachrichtigten die Garde und als die Wachleute in das Haus Traten nichts. Die entführer und auch Jasous Freund wahren Weg seit dem wurde er nie wieder gesehen Im Alter von 14 Jahre ertrag sich eine Grausame Geschichte Jasous und seine Familie zogen in ihrem Handelskarren mit einer Karawane durch die Wüste als Mann auf einmahl Hufen und Geschreie Hörte Räuber kamen in einem Großen Pulk von knapp 20 mann eine Düne heruntergeritten. Jasou und alle anderen zogen ihre Waffen Messer Dolche Speere und Schwerter, jeder machte sich so schnell wie möglich kampfbereit. Die Frauen und Kinder versteckten sich ind den Karren und dan waren sie da. Die Räuber stellten zuerst die Forderung „Gebt uns eure waren und einige eurer Weiber und ihr dürft weiter und leben“ die Mehrheit protestierte und dan beschloss der Anführer: „das dauert zu lange entscheidet jetzt“ die Männer beschlossen damals zu kämpfen was sich als Fehler herausstellte. Die Räuber nahmen Anlauf und ritten einige nieder sie wahren zwar mit knapp 5 mann in der unterzahl doch sie wahren ehrfahrener sie Metzelten die Männer Nieder die verzweifelt ihre Frauen und Kinder beschützen wollten doch Jasou kämpfte nicht er versteckte sich unter einem Karren doch dan hörte er das Angsterfüllte Schreien seiner Schwester und kam unter den Karren hervor er sah wie ein Räuber seine Schwester vesselte und knebelte und auf sein Pferd Schwung sein vater versuchte ihn aufzuhalten doch dan Durchbohrte ein Pfeil seinen Rücken und er viel um. Jasou musste mit ensetzen zuschauen wie die Räuber die Frauen und Kinder entführten und losritten er rannte zu seinem Vater der mitlerweile tod war und schwor sich nie wieder vor irgendetwas oder jemandem Angst zu Haben.Seit dem Arbeitete er mal als Händler oder Bettelte ab und zu Stahl er auch mahl aber irgendwann gründete er Die Schwarze Legion welche sich als ziel gesetzt hat die Reichen zu berauben oder sie gar zu meuscheln und jedem anderem Dieb das selbige anzutun. Charakter: Jasou ist ein Eher Zurückhaltender und verschlossener Mensch der durch die Geschichten seiner Jugend sehr geprägt ist Jasou vertraut niemandem Blind den sein vertrauen muss Mann sich hart erarbeiten. Doch auch wenn er verschwiegen ist heißt das nicht das er nicht doch mal mit jemandem etwas trinkt aber das endet meist damit das dem anderen der Geldbeutel danach fehlt. Er hat eine Dunkle Seite den wenn die Ehre einer seiner "Schützlinge" in den Dreck gezogen wird wird er sehr schnell sehr aggressiv. Doch würde er es niemals wagen ein Weibliches wesen Grob anzufassen oder gar schlimmeres den er sieht sich selbst als Frauen Held. Er ist sehr Selbstbewusst und wissbegierig doch hat immer einen Dunklen hintergedanken den dieser Langfinger wird nicht umsonst Der Listige genannt.Jasou würde Niemals ein gutes geschäfft verpassen oder eine gute gelegenheit sich etwas neues zu borgen versäumen. Manchmal ,wenn er Wütend ist, kommt seine Sadistiche seite hervor die er in Form von Folter und ähnlichem an seinen Opfern Hienausläst.Er Liebt das Geld und würde sogar für ein paar Dukaten seinen Toten Opa Verkaufen Seine Leibspeißen sind Fleichliches wie zum Beispiel eine schöne Hühnerkeule oder ein schönes gewürztes Steak Medium natürlich dazu noch ein paar Kartoffeln und Soße un Voila er ist Glücklich. Doch am aller Liebsten Isst er ein schön panniertes Stück Schwein welches in Fett Gebraten und mit Soße Serviert wird.Am Liebsten Trikt er Starken Schnapps den er in Litern Kippen kann.