ChickenHose

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    ChickenHose

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    Lehrling
  • Birthday 04/29/2004
  • RP Name:Arthur Arehsa
  • RP Volk:Alb
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  1. 1. Steckbrief Name: Arthur Arehsa Geschlecht: Männlich Volk: Alb Alter: 47 Geboren: Im 3. Monat des Jahres 3, 4. Epoche Größe: 1,70m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Blau Heimat: Neu Basebach Wohnort: Ruinen von Gnark Stellung: Keine Handwerk: Soldat Eltern: Unbekannt Geschwister: Keine Glaube: Verehrt die Schattenwesen 2. Aussehen Arthur ist im Vergleich zu anderen Alven kleingewachsen. Das mag auch daran liegen, dass er den gebrechlicheren Körper eines Alben besitzt. Typisch für diese ist seine Haut sehr blass, fast schon aschfahl. Er ist zwar nicht muskulös gebaut, aber für einen Gefallenen doch kräftig. – Dies hat er durch jahrelanges Stählen erreicht. Allerdings ist er im Vergleich zu Menschen oder Steingeborenen immer noch schwächer. Er trägt enganliegende, aber zerschlissene Stoffkleidung in Schwarz- und dunklen Grautönen. – Dies vor allem, weil er neben seiner Axt nicht auch noch eine schwerere Rüstung tragen kann. Seine Kapuze zieht er immer auf. Auf der einen Seite zum Schutz vor der Sonne, auf der anderen, um nicht gleich erkannt zu werden. Dazu dient auch das Halstuch, das Nase, Mund und Kinn verdeckt. Seine Lederschuhe sind schwarz gefärbt, ebenso wie seine Hose. Auf Sauberkeit oder Ordentlichkeit seiner Kleidung achtet Arthur dabei nicht. – Er ist wesentlich pragmatischer. 3. Charakter Arthur ist ein verdammt ehrgeiziger Alb. – Wenn er sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, kann ihn nichts und niemand davon abbringen, es auch zu erreichen. Trotz seines gebrechlichen Albenkörpers hat er sich durch die Kasernenausbildung gebissen und sich dabei den Respekt seiner Kameraden wohl verdient. – Nicht den Respekt, den man zivilisierten Wesen entgegenbringt, sondern eine rohere Form. Die Art, die man vor einem Raubtier hat. Durch seine Ausbildung gehört er wohl zu den körperlich stärksten Gefallenen. Zudem ist er ein fähiger Zweikämpfer, wenngleich er seine körperlichen Schwächen zumeist mit Hinterlist auszugleichen versucht. Sein Pragmatismus zeigt sich, neben seiner Kleidung, auch in seinem Kampfverhalten: Er weiß, dass er nicht so gut gerüstet ist, wie seine Gegner. Daher schleicht er sich von hinten an sie heran und macht sie kampfunfähig, ehe sie ihn bemerken. Dabei ist er so ehr- wie gnadenlos. Kommt es doch zu einem direkten Zweikampf, ohne Deckung und Versteck, kämpft er brutal. Jede Lücke in der Verteidigung seiner Gegner nutzt er aus, und wenn sein Feind bereits wehrlos am Boden liegt und sich ergeben will, gibt er ihm sicherheitshalber den Rest. Im Gegensatz zu den meisten Bewohnern Lyrias verehrt Arthur nicht die Hohen Götter. Im Gegenteil: Er verehrt die Schattenwesen! Diese Verehrung grenzt manchmal schon an einen Weltuntergangs-Wahn. Allerdings lebt er seinen Glauben nicht in aller Öffentlichkeit aus. Da er weiß, welche Probleme ihm das bereiten könnte, verheimlicht er seine Verehrung der Schattenwesen. 4. Geschichte Arthur wuchs als Findelkind im Waisenhaus von Neu Basebach auf. Dies wurde sehr früh errichtet, da viele Kinder ihre Eltern auf der Flucht nach Lyria verloren hatten. Im Waisenhaus wurde Arthur allerdings nicht gut behandelt. Er wurde geschlagen, für anderer Kinder Missetaten ausgeschimpft und oft über Gebühr bestraft. Ihm wurde immer wieder klar gemacht, dass er zu den minderwertigen Kindern des Waisenhauses gehöre. Mit 9 floh er dann aus dem Waisenhaus und rannte Hals über Kopf in den Wald östlich von Neu Basebach. Zerschunden und hungrig fand ihn ein zotteliger, greiser Mann. Belind. Mehrere Jahre zog ihn dieser auf. Zumindest tat er das, wenn er nicht kichernd und brabbelnd durch den Wald tanzte. Durch ihn lernte Arthur vor allem zwei Dinge: Erstens welche Pflanzen genießbar sind und welche giftig. Und zweitens vor welchen Tieren man besser die Beine in die Hand nimmt. Rückblickend betrachtet hatte der Alte wohl weniger Mitleid, sondern wollte nur Gesellschaft in seinem vereinsamten Leben. Im Wald war es auch, wo Arthur zu seinem neuen Glauben fand. Im Waisenhaus hatte man ihn jeden Abend für die Hohen Götter beten lassen und er hatte es, ohne es zu hinterfragen, getan. Im Wald jedoch kam es anders: Immer wieder spielten seine Sinne ihm Streiche. Er glaubte, die Schatten der Bäume nähmen Gestalt an. Feste Wesen, die nur das Ziel hätten, die Welt in eine ewige Finsternis zu hüllen. Erst fürchtete er diese Kreaturen nur, dann aber glaubte er sie zu spüren. Ihren Hass und ihre Macht. In ihm keimte eine finstere Überzeugung. Er war ein Gefallener, er war ein lebendiger Beweis für die Macht der Schatten. Die Götter hatten die Ausbreitung der Gefallenen nicht aufhalten können. So existent sie auch seien mochten, sie waren machtlos gegen die Kraft der Schattenwesen. Das erfüllte ihn für den Rest seines Lebens mit Angst und Ehrfurcht. Daraus entsprang auch sein fragwürdiges Weltbild: Er verehrt die Schattenwesen und glaubt fest daran, dass in naher Zukunft die Welt vollends untergehen wird. Allerdings weiß er sehr wohl, dass diese Ansicht ihm im mindesten seltsame Blicke, im schlimmsten Fall mächtige Feinde machen konnte. Daher behält er sein kleines Geheimnis für sich. Als Arthur etwa 15 war, starb der Irre und der Alb ging zurück nach Neu Basebach, das mittlerweile in Aramat umbenannt wurde. Dort trat er eine Militärausbildung in der Kaserne an. Ähnlich wie die meisten gleichaltrigen Rekruten, hatte Arthur kaum Ahnung vom Kämpfen. Noch dazu war er ein Alb, ein Gefallener. Seinesgleichen stand nie hoch im Ansehen und seine gebrechliche Gestalt qualifizierte ihn auch nicht gerade für eine Ausbildung. Der leitende Kommandant jedoch setzte sich für ihn ein. Wie Arthur später erfuhr, war die recht alte Familie des Kommandanten selbst zum Teil dem Samerium anheimgefallen und im Gegensatz zu den meisten empfand er Mitleid mit ihnen. Er wollte Arthur zumindest die Chance geben, sich zu beweisen. Allerdings machte er auch eines klar: Er würde keine Schonfrist erhalten und wenn er kniff oder sich beschwerte, würde er seine Ausbildung als Küchenjunge beenden. Anfangs wurde er immer belächelt und ausgelacht, da sein schwächlicher Gefallenen-Körper ihm oft versagte. Ein Langschwert konnte er kaum eine Minute halten, geschweige denn einen Schlag ausführen. Eine Rüstung zwang ihn schneller in die Knie, als jeder Gegner es je gekonnt hätte. Niemand glaubte wirklich, dass er die Ausbildung überstand und einige hofften sogar, dass der Kommandant ihn vorzeitig rauswerfen würde. So kam es aber nicht. Im Gegenteil: Hohn und Spott stachelten seinen Ehrgeiz nur weiter an. Mit eiserner Disziplin und einer guten Portion Einfallsreichtum schaffte er es, mit einhändigen Kriegsäxten lang genug für einen Zweikampf zu stehen. Er verlor zwar immer, doch das trieb ihn nur weiter. Dies brachte ihm nicht nur den widerwilligen Respekt seiner Kameraden ein, sondern beeindruckt auch den Kommandanten. Seine Kameraden hatten ihn währen der Ausbildung gemieden, ihn beschimpft und sich über ihn lustig gemacht. Aber das hatte Arthur nicht eingeschüchtert. Er war immer wieder aufgestanden, wurde niedergestreckt und stand wieder auf. Seine Kameraden respektierten Arthur vielleicht nicht als Alb, aber seinen Ehrgeiz und seine Hartnäckigkeit mussten sie mit Respekt begegnen. Der Kommandant hingegen gab offen zu, dass er äußerst stolz auf Arthur war und dass, wenn jeder Rekrut auch nur halb so viel Feuer hätte wie er, sie schon vor Jahren ihre Ausbildung hätten abschließen können. Arthur war nicht minder stolz auf diesen Ruf. Mit 22 schloss er seine Ausbildung ab. In den kommenden Jahren wollte er sich als Söldner verdingen. Anfangs dient er als Karawanenwache. Später lässt er sich für kleinere Scharmützel zwischen rivalisierenden Siedlungen und Landbesitzern anwerben. Diese sehen in ihm zwar nicht einen mit Nicht-Gefallenen gleichwertigen Recken, doch heuerten sie Arthur trotzdem an. Wenn selbst ein Gefallener besser kämpfte, als die feindlichen Kämpfer, wirkte das demoralisierend auf das feindliche Heer. Und sollte Arthur fallen, war es ein Gefallener weniger auf der Welt. Viel zahlten sie ihm zwar nicht, doch es war immer noch mehr, als er als Karawanenwache verdient hatte. In Kämpfen zeigte er mehrmals sowohl seine Fähigkeit, aber auch seine Hinterlist. Da er keine Rüstung zum Schutz tragen konnte, ging er mit Heimtücke vor. Er schlich sich hinter die feindlichen Soldaten und durchtrennte ihre Fersen oder schlug ihnen von hinten in den Kopf. Selten genug kam es vor, dass einer ihn bemerkte und seinen Angriff parierte. Dann war es meistens eine Frage von wenigen Augenblicken. Arthur wusste, dass er nicht für einen längeren Kampf taugte, zumal er wie gesagt keine Rüstung tragen konnte. Er musste seinen Gegner also schnell zu Fall bringen. Manchmal gelang ihm das, indem er seitlich auf das Knie einschlug, sodass der Soldat hinfiel – Dann tat es ein einziger Schlag. Andere Male gaben seine Gegner ihre Deckung unüberlegt auf, sodass Arthur ein verheerender Treffer gelang. Lagen sie erstmal am Boden, kannte er keine Gnade. Bei einem dieser Gefechte jedoch war er es, der seine Deckung vernachlässigte. Ein Ritter schlug ihm ins Gesicht. Sein linkes Auge war danach unbrauchbar und vom Augenlid über die Wange bis hin zum Kinn zog sich eine rote Narbe. Vermutlich wäre dies der Tag gewesen, an dem Arthur sein Ende fand, wenn nicht ein Kamerad dem Ritter eine Lanze ins Bein stach und danach mit einem Kurzschwert sein Leben beendete. Ohne ihn, wäre Arthur zweifelsfrei gestorben. Kurz danach, er war mittlerweile fast 40 Jahre alt, gönnte er sich eine kurze Pause vom Soldatenleben. Er zog etwas ziellos durch die Gegend und brachte sich und sein angespartes Vermögen schließlich in den Ruinen von Gnark unter. Ein gutes Versteck. Noch heute kehrt er immer wieder hierhin zurück, wenn er nicht gerade anderer Leute Kriege austrägt. (Überarbeitet)
  2. Hühnchen Keks Pass auf die Federn auf
  3. KFC Keks bisschen fettig aber schmackhaft
  4. Höschen-Keks -Schmeckt nach huhn :)
  5. @Tamos ... Wirklich gelungener und schöner Portpunkt :)