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  1. Herzliche Glückwünsche :P
  2. Charakterbeschreibung des Michail Krylow (Dylogix) Name: Michail Krylow Geschlecht: männlich Rasse: Hochalve Geburtsdatum: 3. Monat im 28. Jahr der 4. Epoche Haarfarbe: Weiß Augenfarbe: Meerblau Größe: 210 cm Wohnort: Flammenschlund Heimat: Sarnlia – eine kleine Ansiedlung im Osten Lyrens Stellung: Gildenschmied Handwerk: Schmiedekunst Glaube: Arthos – der Richter Eltern: Sascha Krylow (Vater, †) Irina Krylow (Mutter) Geschwister: Arien Krylow (jüngere Schwester) Aussehen Wenn man auf den jungen Alven trifft, wird man die Ähnlichkeit zu seiner Schwester fast sofort bemerken, denn beide Geschwister haben Gesichtszüge, welche dem jeweiligen Geschwisterteil ähneln. Aber im Gegenzug zu seiner jüngeren Schwester hat Michail schulterlange, sehr widerspenstige hellblonde, beinahe schon weiße Haare, welche die meerblauen Augen, welche er von seinem Vater geerbt hat, deutlich hervorheben. Sein Körperbau ist eher schlank und groß, jedoch bedeutet dies nicht, dass er ein Schwächling ist, ganz im Gegenteil, denn die harte Arbeit als ein Schmied hat ihm gewisse Muskeln trainiert, welche im Laufe der Zeit immer fester wurden. Eine lange Narbe zieht sich quer über seine Brust, welche er bei einem Kutschenunfall erhalten hat, der ihm fast das Leben gekostet hätte. Michail trägt meistens, wenn er seinem Handwerk nachgeht ein enganliegendes Leinenhemd, welches er lose in seine dunkle Hose gesteckt hat. Ein breiter Gürtel, an welchem er sein Hammer und Werkzeuge befestigt, hat er um seine Hüfte geschlungen und mit einer silbernen Gürtelschnalle befestigt. Seine Füße und Unterschenkel befinden sich in kniehohen Stiefeln. Ab und zu trägt er einen kurzen, blauen Mantel, welcher teilweise schon ausgefranzt ist, jedoch noch teilweise die einst vorhanden goldenen Verzierungen aufweist. An seinem Unterarm befindet sich ein Tattoo, welches sich quer bis hin zu seiner Schulter erstreckt und dort das Tattoo, welches das Logo der Gilde der dunklen Morgenröte symbolisiert, umschließt. Charakteristik Wenn man die beiden Erben der Krylow gegenüberstellt und ihre Charaktereigenschaften vergleicht, wird man feststellen, dass die beiden in den meisten Aspekten gänzlich verschieden sind. Während seine sehr geschätzte Schwester pure Kälte in ihrem Herzen trägt, liebt Michail es, wenn er die Gemühte seiner Mitlebewesen aufzuhellen. Dies tut er unter anderem mit seiner einzigartigen Schmiedekunst, ganz besonders im Bereich der Dekoration und seinem musikalischen Talent. Aufgrund dessen, dass ihm stets die männliche Härte in der Erziehung gefehlt hat, ist er teilweise sehr rebellisch, ganz besonders wenn es um Frauen geht, die er mit sich nachhause bringt, mit welchen er jedoch keine langfristige Beziehung plant. Abgesehen vom Wechsel seiner Bettgemeinschaften ist Michail sehr gutmütig und äußerst aufmerksam, wenn er seine Kunden betrachtet. Deshalb fällt ihm auch sehr schnell auf, wenn es einem seiner Stammkunden schlecht gehen sollte. Obwohl er sehr gerne liest, ist er selbst nicht in der Lage längere Dokumente zu verfassen, unter anderem dadurch, dass seine Gedanken oft viel zu chaotisch sind, um logisch aneinander gereiht zu werden. Eine weiter Schwäche von ihm ist, dass er nie in der Lage war erfolgreich ein Schwert oder gar überhaupt eine Waffe zu schwingen, was ihm auch immer den offiziellen Eintritt in die Gilde als Krieger verwehrte. Des weiteren ist er genauso, wie seine Schwester süchtig nach Kartenspielen. Etwas womit der Alve oft in Verbindung gebracht wird, ist sein makelloser Gesang, mit welchem er oft die Bürger um sich herum entzückt. Auch wenn er es selten zeigt, gibt es seit dem tragischen Unfall in ihm eine dunklere Seite, welche sich auch teilweise zeigt, ganz besonders, wenn er indirekt seine Mitmenschen durch seine Freundlichkeit manipuliert. Ausschnitt der Chronik der Krylow Es war ein düsteres Morgengrauen im 30. Jahr der vierten Epoche, als die lechzenden Flammen die letzte Existenz der Familie Krylow wegfraß. In einem sicheren Abstand im Süden war Irina gewesen, ihren zweijährigen Sohn fest in ihren Händen und ihren schmerzenden Blick auf das brennende Holz gerichtet. Hass, Wut und Angst funkelten in ihren blassen grünen Augen. Indem sie Sascha verlassen hatte, hatte sie die Gilde hintergangen, welche sich in der Zukunft an ihre Fersen heften würde, um sie entweder zurückzubringen oder zu vernichten. Mit einem Blick drehte sie sich um und lief mit ihren wenigen Habseligkeiten in eine hoffentlich bessere Zukunft, die ihrem Sohn und ihr eine neue Hoffnung schenken würde. Jahr 43 der vierten Epoche – Hauptplatz von Sarnlia Eine warme Frühlingsbriese wehte durch die schmalen Gassen des kleinen Dorfes, als Michail auf dem Weg nach Hause war. Ein Lächeln stand in seinem Gesicht, als er am Marktplatz, welcher direkt neben der Schmiede lag, bei den altbekannten Markständen schmökerte, schließlich stand der Geburtstag seines Lehrmeisters vor der Tür und Michail wollte ihm neben einem Hammer, welchen er selbst gefertigt und verziert hatte, noch etwas anderes schenken. Michail war seit einigen Jahren bereits bei Larson in der Lehre um ein Waffenschmied zu werden und seit dem ersten Tag ihrer Begegnung hatten die beiden Hochalven eine unergründliche Bindung zueinander, die viel tiefer reichte als die gewöhnliche Verbindung zwischen Meister und Schüler. Dies könnte auch daran liegen, dass Michail ohne Vaterfigur aufgewachsen war und in Larson so etwas wie einen Ersatz sah. Michail war gerade fertig geworden, die Flasche Rum fest in seinen Händen und völlig abgelenkt von dem schönen Etikett, ließ ihn die warnenden Rufe völlig vergessen, welche an ihn gerichtet gewesen waren. Viel zu spät schreckte er hoch, als er den Schrei von Larson hörte, welcher aus der Schmiede getreten war und mit entsetztem Blick den Fünfzehnjährigen anstarrte. Egal wie oft er versuchte sich daran zu erinnern, sind die Eindrücke der Momente danach verschwommen, denn die Kutsche welche den jungen Alven zu Boden brachte, hatte seinen Kopf dazu gebracht auf dem Pflasterstein aufzuprallen. Eine Wunde zog sich quer über seinen Brustkorb und vereinzelt hatten sich Splitter des Glases der Rumflasche in seine Haut gedrückt und diese auch teilweise aufgeschnitten. Wenige Momente später wurde er aufgehoben und seinen Kopf auf den Schoß von Larson gebettet, welcher mit sorgenvollem Blick auf seinen Schüler hinabstarrte. Michail war bewusstlos und seine verlor zunehmend an Farbe, so dass sie bereits nach wenigen Minuten aschfahl war. Nur durch ganz viel Glück konnte der junge Alve am Leben gehalten werden, jedoch ziert sich seitdem eine lange Narbe über seinen Oberkörper. Seine Verletzungen forderten jedoch ihren Tribut, so dass er länger nicht in der Lage war sein Handwerk auszuüben, jedoch zeigte sich auch eine ganz neue Seite in Michail. Ohne, dass er groß mit Musik zu tun gehabt hatte, begann er eines Nachts in einer Taverne mit dem Musikanten zu singen, was ihm große Aufmerksamkeit einbrachte. Jahr 47 der vierten Epoche Die kleine Familie, welche nun aus Irina, Michail und Larson bestand, welcher Irina geheiratet hatte, saß gerade am Esstisch, als plötzlich das Knarzen der Holzstufen, welche zu ihnen in den ersten Stock führte, zu hören war. Alarmiert hob der junge Alve den Kopf und starrte entsetzt auf die blonde Alve, welche ihren Blick auf die kleine Versammlung gerichtet war. Irina zog scharf die Luft ein, als sich ihre Augen weiteten, als sie die Kriegerin erkannte. „Arien..!“ Die junge Frau zuckte zusammen und seufzte, als sie ihren Kopf erneut hob und leicht lächelte. „Ich habe euch gefunden, Mutter.“ Mutter?! Verwirrte blinztelte Michail mehrmals und starrte weiterhin auf die Alve, welche seine Mutter Arien genannt hatte. Ariens Blick richtete sich auf Michail, als sie breiter lächelte und mit einer festen Stimme sagte: „Ich bin Arien Krylow, deine jüngere Schwester und Anführerin der Gilde der dunklen Morgenröte.“
  3. Ne, leider nicht :( Die Person unter mir war schon mal in Österreich
  4. Kekshafter Keks der keksigen Keksheit aus Kekslanden Dieser Keks ist zu keksig zum essen. Regenbogen Keks ganz schön bunt. Zwergischer Keks Der ist aber ganz schön klein. Unsichtbarer Keks Er ist nur eine Illusion. Salziger Keks Da ist wohl jemand salty. Arbeitsunfallversicherungsgesetz Keks Der schmeckt nach deutscher Bürokratie.
  5. Erfahrungsgemäß sind herumliegende Items nach dem Restart eigentlich weg. :/
  6. Wie wäre es, wenn du versuchen würdest das ganze einfach zu akzeptieren? :P
  7. Mehr als ich gerade schon geschrieben hatte kann ich nicht hinzufügen. Es ist nun einmal so, dass die ersten Wochen nach dem Mapreset viel los ist. Das ist eine Tatsache. Für diese paar Wochen ein System zu implementieren, welches für die nächsten Jahre, in denen die Map dann läuft, völlig irrelevant ist ist einfach Sinnlos. Das ist das letzte, was ich dazu schreibe und ich wünsche euch ein schönes Wochenende ^^ LG Domi
  8. 1. Ich gehe mal davon aus, dass sich die meisten den Rang gekauft haben, um auf den Server zu kommen. Wenn jeder jetzt (auch mit Wartezeiten) auf den Server kommen würde, wäre das den Personen, die sich dafür einen Rang gekauft haben gegenüber unfair. 2.
  9. Hey, ich verstehe, dass es nicht sehr schön ist nicht auf den Server zu kommen, allerdings ist es nun mal so, dass hier gilt: Wer zu erst kommt malt zuerst. Mit einem Rang hat man die Möglichkeit trotzdem auf den Server zu kommen, obwohl dieser voll ist. Würde man jetzt eine Warteschlange für Siedler einführen, wäre das für alle Leute, die sich einen Rang zum spielen gekauft haben gegenüber unfair und der Server könnte sich nicht finanzieren. PS: Versuch einfach bei einem Restart drauf zu kommen. LP Domi ^^ Edit: Des weiteren ist es meines Wissens programmiertechnisch nicht möglich einen Spieler in eine Warteschlange zu packen, der nicht auf dem Server ist ^^
  10. https://www.lyriaserver.de/altesforum
  11. Noch einmal meinen größten Respekt für das, was ihr hier auf die Beine gestellt habt ^^ Ich wünsche allen viel Spaß auf der neuen Map und auf ein schönes miteinander :P