Lonka

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  1. Charakterbeschreibung des Lucius Drakon (Lonka12) Name: Lucius Drakon Geschlecht: männlich Rasse: Mittelländer Geburtsdatum: 10. Monat des Jahres 22 der vierten Epoche Haarfarbe: Gelbliches Blond Augenfarbe: Kastanienbraun Größe 1.85m Wohnort: Drakos Heimat: Drakos Stellung: Stadthalter Handwerk: Schmiedemeister Glaube: Kratnik – Gott des Handwerks Eltern: Irilia Drakos (Mutter, †) Varleas Drakos (Vater) Geschwister: Kleine Schwester Aussehen Auch wenn der Mensch bereits 28 Jahre alt ist, strotzt sein Körper noch von jugendlicher Kraft, die er auch bei seinem Handwerk jeden Tag aufs Neue beweist. Sein Leib ist muskulös durch die Arbeit als Schmiedemeister, welche jedoch auch seine großen Hände rau und hart hat werden lassen. Er ist durchschnittlich groß für einen Mittelländer und ist durch die auffällige, gelbblonde Färbung seiner Haare leicht zu erkennen. Diese lenken sogar auch von seinen kastanienbraunen Augen ab, welche stets von Wärme und Vertrauen gefüllt sind. Obwohl er ein Schmied ist, wird man auf ihm nur selten die Kleidung erkennen, welche für die meisten Schmiedemeister üblich sind: Dunkle Farben, an jenen man die Brandlöcher kaum zu sehen scheint. Lucius bevorzugt seinen roten Mantel, der an den Ellbogen mit goldenen Verzierungen aus Metall verstärkt ist und ihm bis zu den muskulösen Oberschenkeln reicht. Unter diesem Mantel trägt er ein graues Leinenhemd, welches sich stark von seiner dunkelgrauen Hose abhebt. An seinen Füßen trägt er ein Paar brauner Lederstiefel, welche schon ein wenig ausgeleiert sind. Charakteristik Auch wenn Lucius eine harte Ausbildung durch seinen Vater erhalten hat, der ihm auch immer die kalte Seite gezeigt und die benötigte Liebe verwehrt hatte, ist er dennoch ein sehr aufgeschlossener Mann. Er weiß was er in seinem Leben erreichen möchte und hat es auch teilweise auch schon erfüllt, da er sich beispielsweise sogar seine eigene Schmiede errichtet hat, in welcher er seit jeher seine Waren erschafft. Er geht sogar so weit, dass er eine gewisse Fingerarbeit in jedes seiner Werke steckt, um es zu einem Einzelstück zu machen, welches von seinen Launen geprägt ist. Schließlich sitzt Lucius sogar in der Schmiede, wenn er krank ist oder seine Seele von Schmerz durchzogen ist. Er besitzt zwar einen gewissen Ehrgeiz, ist aber nicht komplett versessen darauf ihn umzusetzen. Er ist sehr loyal und auch sehr offen, was auch bedeutet, dass er sich leicht tut mit Fremden eine Konversation zu beginnen und die Verbindung auf eine tiefere Ebene. Auch hegt er eine gewisse Angst im Bezug auf Reisen in der Nacht, da er einst bei einer überfallen wurde. Dieser Überfall hätte ihm auch beinahe das Leben gekostet. Lediglich einer Vorbeipassierenden hat er es zu verdanken, dass die Übeltäter ihr eigenes Grab viel früher blicken mussten als ursprünglich gedacht. Auch wenn er mittlerweile zu einem Stadthalter wurde, wird er nie seine Schuld gegenüber jenen vergessen, welche ihm ein neues Leben geschenkt hatten. Die Reise eines Einzelnen „Eine Erziehung ist die eine Sache. Die andere ist, was du aus ihr machst. Zerbrichst du an ihr oder wirst du durch sie stärker?“ - Lucius Drakon Die ersten Sonnenstrahlen waren am Morgenhimmel zu erkennen, als Irilia zusammen mit ihrem Freund Hand in Hand die Straße in Drakos entlangwanderte. Die Liebe war jung, frisch und komplett unverfroren. Liebe, so wie sie nur von jungen Leuten geliebt werden kann: Wild und voller Leidenschaft. So kam es auch, dass bei einer der nächtlichen Aktivitäten Irilia geschwängert wurde. Natürlich war der Aufruhr groß, denn einerseits war Irilia nicht älter als zarte 17 Jahre und Varleas kurz davor seine Ausbildung als Bergmann abzuschließen. Jedoch war die Liebe der beiden stark genug und die Bindung tief genug, dass die beiden sich dazu entschließen, dass sie ihr Kind zusammen großziehen würden. Es war ein dämmriger, kühler Morgen im 10. Monat des Jahres 22 der vierten Epoche als Lucius das Licht der Welt erblickte. Voller Glück und Freude nahm Varleas seinen Sohn aus den Armen der Hebamme und taufte ihn auf den Namen Lucius. Vom Glück geblendet bemerkte Varleas jedoch nicht, dass es seiner Frau zunehmend schlechter ging. Erst als ihn die Hebamme aus seiner Trance riss, bemerkte er den schlechten Zustand seiner Geliebten. Ihre Haut war kreidebleich und ihre wunderschönen, blonden Haare klebten ihr im Gesicht. Umgehend ließ der junge Bergmann nach einem Arzt rufen, der Irilia im Laufe von einigen Wochen langsam von ihrem Virus retten konnte. Jedoch würde sie nie mehr auf die Höhe kommen, auf der sie einst war. Lucius wuchs unter den kalten und strengen Fittichen seines Vaters auf, da seine Mutter oft zu schwach war um sich um den Alltag des Hauses zu kümmern, während sein Vater sich in der Mine dessen Vaters abrackerte, um das nötige Geld für das Haus und das tägliche Brot zu verdienen. Somit lernte Lucius schon früh wie er sich selbstständig zu verhalten hatte, ganz besonders wenn seine Mutter das Bett hüten musste. Einerseits lernte er gewisse Kräuter auseinander zu halten, auf der anderen wie man Feuer macht. Im Alter von zarten acht Jahren verließ die Mutter das Leben der beiden, so dass Varleas seinen Sohn mit in die Mine nahm, um ihm dort das Handwerk eines Bergmannes beizubringen. Schläge und noch strengere Erziehung standen nun auf dem Tagesplan. Varleas hatte nämlich stets den Vorfall vor einigen Jahren vor seinem inneren Auge, als sein Lehrlingsfreund durch einen Minenunfall ums Leben gekommen ist. Da sein Sohn das Einzige war, was ihn noch an seine Frau erinnerte, wollte er auf jeden Fall vermeiden, dass er durch einen Unfall ums Leben komme. Auch wenn die Ausbildung hart war, hatten die beiden dennoch eine besondere Verbindung zueinander, so dass es für Varleas schwer war seinen Sohn gehen zu lassen, als dieser auf eine kleine Reise gehen wollte. Auf dieser Reise wurde Lucius jedoch überfallen, was ihm beinahe das Leben gekostet hätte. Eine junge Alve rettete ihm das Leben indem sie die Angreifer mit einem gezielten Stich in den Rücken aus dem Leben schnitt. Diese junge Dame war ein Mitglied der Gilde der dunklen Morgenröte, bei welcher er auch bis zum heutigen Tage als Werkzeuglieferant tätig ist. Nach diesem Vorfall entschloss sich der damals 18-Jährige dazu das Handwerk eines Schmieds zu erlernen, als Erinnerung an die junge Dame, die ihm das Leben rettete. Die Art wie Waffen erschaffen wurden und wie sie im Endeffekt geführt wurden, schien ihn einfach zu begeistern. Die nächsten Jahre verbrachte er somit im Kontakt mit der jungen Alve und der Gilde, während er sich in Drakos bis zum Stadthalter hocharbeitete, unter anderem durch seine freundliche und offene Art, die die Leute zu begeistern schien. Seit dem Tag, als er zum Stadthalter ernannt wurde, nachdem der Alte durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, herrscht auch ein offizielles Bündnis zwischen der Gilde der dunklen Morgenröte und Drakos.