Tirant

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  • Birthday November 27
  • RP Name:Tiren
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  1. 1. Davon kann man ausgehen, auch wenn die Schatten dies auf der irdischen Domäne nicht wirklich getan haben. Was das Gebilde war, auf das du anspricht, weiß man nicht. Aber die höheren Schattenwesen besitzen Intelligenz und wären sicherlich dazu in der Lage. 2. Teils teils. Aber meistens waren die Gefallenen einfach ruhig, weil sie gar nichts wussten. 3. Das hält ja auch bis heute bedingt an. 4. Nein, nicht annähernd Nachtsicht. Sie sind einfach daran gewöhnt in der Nacht zu leben und ihre Körper haben sich bedingt ihren Möglichkeiten angepasst. 5. Politik, irgendjemand musste sicherlich im übertragenen Sinn seinen Kopf dafür lassen. 6. Nicht generell. Aber warum sich mit einem geschlagenen Feind weiter abmühen. Das Samerium lässt ja nicht nur Gefallene entstehen, sondern vorerst werden die Betroffenen krank und kampfunfähig. 7. Jein, bis zum Jahr 16 hat Sighurd von Basebach sich schon für Gefallene eingesetzt. Und wahrscheinlich hat es auch zu Beginn Unmut ausgelöst. Aber die Gefallenen waren eine solche Behandlung gewöhnt und wollten sich in die Gesellschaft einordnen. Zudem war man sich auch schnell bewusst, dass die Lage der Höhlen dafür sorgt, dass die Gefallenen mitten in der Stadt wohnen würden. Wäre es anders verlaufen, hätten sie wahrscheinlich eine Art Slum am Rande oder knapp außerhalb der Stadt bekommen.
  2. Tirant

    Das Arthostentum.

    Hab ja schon vorher mal mit dir darüber geredet und finde gar nicht schlecht wie du die vorhandene Materie verwendest. Vor allem gibst du dem Kampf zwischen Göttern und Negrum hier einen Hintergrund, welcher von uns mit Absicht offen gelassen wurde. Bin gespannt was daraus wird.
  3. Tirant

    CB Tiren Arthoras

    WAS?! ABGELEHNT!? Na ja, solange die Geschichte keine Logikfehler meinerseits enthält ist es mir egal ob die Angenommen wird :P PS.: Ich hätte die ja schon abgelehnt weil es keinen konkreten Charakterteil gibt :D
  4. Ich hatte mal wieder Lust zu schreiben und wollte diese Season mal nicht ohne CB verbringen. Also hab ich mal etwas zusammen gezimmert. Es ist keine klassische CB und ich bitte auch alle CB Schreiber euch kein Beispiel daran zu nehmen wie die CB aufgebaut ist. Der Schreibstil weicht stark von meinem üblichen Schreibstil ab und kann deshalb an einigen Ecken seltsam klingen. Name: Tiren Arthoras Geschlecht: männlich Rasse: Alb Geburtsdatum: ~ Haarfarbe: schwarz Augenfarbe: gelb Größe: 1,825m Heimat: Lyria Eltern: ~ Geschwister: ~ Handwerk: Medicus/Alchemist Stellung: reisender Geweihter Wohnort: praktisch nur auf Reisen mit Wohnung in Aramat Glauben: Arthos Tiren ist stets auf Reisen und selten länger an einem Ort bleibt. Aber in Aramat scheint er sich besonders wohl zu fühlen und bleibt meistens ein paar Tage in der Stadt, wenn ihn seine ziellose Wanderung mal wieder an die Westküste Lyrias trägt. Dann vertreibt er sich gerne die Zeit in den zahllosen Tavernen der Stadt seine Zeit und hat in einigen davon schon eine gewisse Bekanntheit erlangt. Nicht unbedingt eine Negative, doch die Wirte sind trotzdessen dass er ein Alb ist stets erfreut ihn bewirten zu können. Auch heute verbringt Tiren den Abend wieder in einer Taverne für Reisende am Hauptplatz von Aramat. Ein reisender Händler betritt die Taverne und wird gleich von einem fröhlichen Flötenlied empfangen, welches ein Alb auf einer Bank liegend zum besten gibt. Seinen bunten Gewändern zu urteilen ist er ein Freund geschmackloser Mode. Wenngleich eine gewisse Auffälligkeit einem Händler zu Gute kommen müsste. Als er die Taverne betritt blickt er sich suchend um und findet auch sogleich den Gegenstand seiner Suche. Sein Handelspartner sitzt einen Tisch neben dem des Flötenspielers. Im Vorbeigehen wirft der Händler dem Flötenspieler eine einzelne Dukate auf den Tisch. Dieser unterbricht sein Lied und deutet im Liegen eine Verbeugung an und bedankt mit <<Es freut uns, dass euch diese Töne beglücken. Wir werden das nächste Klangmuster euch widmen.>>. Der Händler betrachtet den seltsam grinsenden Flötenspieler noch kurz genauer. Aussehen: Tiren ist ein recht kleiner und zierlicher Alb. Er scheint immer fröhlich und seine Wege stets mit einem Lächeln zu gehen. Seine Haut ist wie zu erwarten ist aschfahl. Über seiner linken Wange wird sie von seinem schwach glühenden Stigma durchbrochen, welches sich hinunter zu seinem Hals zieht und unter seiner Kleidung verschwindet. Momentan trägt er einfache dunkle Kleidung aus Leder und Leinen. Aber der Händler sieht neben der Bank ein Fell, welches ein Überwurf für die Schultern zu sein scheint. Unter dem Fell erblickt er noch eine schwarze Lederrüstung mit weinroten Verzierungen. Das schwarze Haar des Albs fällt als geflochtener Zopf die Bank herunter und würde ihm wahrscheinlich bis zum unteren Rücken reichen. Seltsam findet der Händler allerdings das etwas feminin wirkende weinrote Band, welches in den Zopf mit eingeflochten ist. Als der Händler sich nun zu seinem Partner setzt beginnt das Flötenspiel erneut, vielleicht aber eine Spur fröhlicher. Die Männer begrüßen sich herzlich. Es scheint als wenn diese beiden neben Handelspartnern auch Freunde wären. So beschließen sie das Geschäft morgen zu besprechen und den Abend zu genießen. Also versinken die beiden Männer bei ihrem Mahl in einem ungezwungenen Gespräch. Natürlich beginnt man als reisender Händler von seinen spannenden Reisen zu erzählen. Gestikulierend werden tiefe Klippen und die Wellen eines Sturms übertrieben. Ohne dass die beiden es merkten verebbte der Klang der kleinen Holzflöte. Plötzlich machte der Alb einen Handstand auf dem Nachbartisch und nach einem Überschlag hockte dieser grinsend auf der Bank am Tisch der beiden Händler. Erschrocken starrten sie ihn beide an einige Sekunden lang an, bevor er zu reden begann. <<Die werten Warentreiber scheinen Spaß an spannenden Worten zu finden?Wir könnten euch ebenfalls etwas erzählen. Sofern die Warentreiber die Schuld meines Abends tilgen mögen.>> Die beiden Männer blickten erst den zierlichen Alb und dann seinen Tisch an, auf dem nur ein Teller und ein einzelner Krug stand. Nach einem letzten fragenden Blick unter sich nahmen sie das Angebot an. Geschichte: Es war einmal eine Familie bestehend aus vier befleckten Wesen, eine Familie. Eine Mutter, ein Vater, ein Sohn und eine Tochter. Tochter und Sohn hatten, bis auf wenige Augenblicke, die gleiche Lebenszeit hinter sich. Auf und unter durch Wasser wankendes Holz wurden sie, auf dem Weg zur Wiege der neuen Welt, geboren. Die Körper der befleckten Wesen waren oft schwach und besonders an diesem Umlauf kroch die Kälte der Nacht der werdenden Mutter tief in die Knochen. Alle Kraft musste sie aufwenden um zwei Bündel diese Welt zu zeigen. Der Vater litt ebenfalls. Verdammt dazu an Ort und Stelle verwurzelt zu beobachten wie die Seele der Mutter ihm entglitt. Die beiden Bündel wuchsen ohne Mutter also auf. Man möge meinen nur der Wesen drei fehle etwas. Doch der Vater bemühte sich so sehr er konnte. Ohne großen Kopf musste er Arbeiten erledigen, für die sich andere zu schick waren. Die Tochter daheim verpflichtete sich schon früh ihrer Rolle. Den Sohn aber schickte man weg, auf dass er seinen Geist mit Wissen füllen möge. Seine Zukunft ward gezeichnet worden. Leid und Elend sollte er sich stellen können und andere davon abhalten diese Welt zu verlassen. Alle taten so sehr sie konnten und doch sollten die Bedürfnisse oft unerfüllt bleiben. Sodass eines Umlaufs des Vaters Körpers diese Welt nicht mehr ertrug. Der Sohn zwar auf dem Weg dem Vater zu helfen, doch seinem Kopf fehlte Wissen und seinen Taschen Geld um das Wissen anderer zu erhalten. Der Vater entglitt in die Dunkelheit, auf dass er sich ihm annehmen möge. Die Tochter in ihrer Rolle versuchte dem Sohn wieder auf seinen Weg zu bringen. Doch waren dazu blitzende Stücke nötig. Sie begann zwei Leben zu leben. Das eine Leben brachte das Heim zum blitzen, das andere den Inhalt der Taschen. Doch eine schmächtige und unwissende Befleckte muss gar noch niederes tun als einst der Vater. Sie schenkte jedem der ihr wenige blitzende Stücke gab ihren Körper. Und es sollte reichen um dem Sohn weiter seinen Pfad zu zeigen. Einige Zyklen lebten Tochter und Sohn, bevor sich etwas ändern sollte. Wie jeden Umlauf ward der Sohn lange an der Quelle des Wissens um seinen Durst zu stillen. Auf seinem Pfad gen seines Heimes vermochte er den Klang der Tochter zu erkennen, Klänge des Terrors und der Angst. Schnell trugen die Füße den Sohn zur Quelle der Klänge. Der Schatten drei beugten sich über die Tochter. Schlugen sie, zerrissen ihre Kleider, nahmen sich was sie wollten. Die Angst kroch dem Sohn wie schwarze Ranken in die Seele und lähmten seinen Körper. Er mochte meinen das schummrige Licht der Umgebung verlor weiter an Kraft. Schatten waberten über den Boden und griffen nach seinen Beinen! Zogen ihn hinab! Und es ward alles Dunkelheit. Doch die Dunkelheit ward nicht leer. Augen, Stimmen lauerten in der Dunkelheit. Die Stimmen flüsterten alle durcheinander. Er konnte sie nicht verstehen. Nicht klar denken. Nicht klar erkennen welche Stimme wo war. Wo er war. Plötzlich ward der Sohn sich einer Präsenz bewusst. Größer und klarer als die anderen Stimmen. Doch diese Stimme dröhnte schmerzhaft in den Ohren und auch sie verstand er nicht. Und trotzdem schien ihn die Präsenz zu beruhigen. Sie schien sein Freund zu sein. Der armen Seele helfen zu wollen. Mit letzter Kraft griff der Sohn nach einer Hand welche er nicht sah, von desser Existenz er doch aber wusste. Sie hörten nun wieder den Klang der Tochter und der Schatten drei. Sie schlugen die Augen auf. Ruhe und Klarheit durchströmte sie. Das Schauspiel der Angst wich einem simplen Bild. Ein Bild welches einfacher nicht hätte sein können. Langsam griff er an seinen Bund, in sein Leder. Er zog etwas blitzendes hervor und trat ruhigen Schrittes auf die Schatten zu. Die Klinge welche vorher nur Blut als Tribut trank um Seelen in dieser Welt zu halten, sollte nun das Blut trinken um Seelen von dieser Welt zu verbannen. Er öfnete die Schatten und färbte die Welt weinrot. Auf die Tochter blickten sie hinab. Blickten ihr mit fremden Augen ins Gesicht. Blickten in sie hinein. Bevor sie die Tochter verließen. Gebannt blickten die Händler den Alben an und brauchten einen Moment um zu begreifen, dass seine Geschichte ihr Ende gefunden hatte. Grinsend richtete sich der Alb auf und fragte die beiden <<Habt ihr Gefallen an unseren Worten gefunden? So wolltet ihr unsere Schuld tilgen.>> Die beiden Männer gestanden ihm zu eine gute Geschichte dargebracht zu haben und gaben dem Wirt zu verstehen sie würden für ihn zahlen. Der Alb, noch fröhlicher als vorher, sprang regelrecht von der Bank. Er schnappte sich seine Sachen, während ein Flötenspiel ihn in die Nacht hinaus trug. Die beiden Händler allerdings hatten noch ein Geschenk von ihm erhalten. Denn die Zeche des zierlichen Alben war nicht so klein wie die Händler glaubten.
  5. - Lyrafeatures ergänzen (z.B. https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/980-anleitung-für-custom-tore/?tab=comments#comment-5397)
  6. Servus Elodin, deine Grundstücke werden erst nach 60 Tagen automatisch frei gegeben. Bei 6 Wochen Inaktivität hast du da nichts zu befürchten. Bei den Kramläden ist dies allerdings nicht möglich. Du kannst einen Shop nur für maximal 14Tage mieten. Da wäre es also sinnvoll den Shop an einen Freund zu geben, welcher ihn für diese Zeit übernimmt. Gruß vom Tirant
  7. @Askator 1. Ist sie. Der Kontinent heißt Lyren und die Region in der wir spielen Lyria. Da alle anderen Regionen von der Verderbnis verschlungen wurden, weiß man nicht ob diese Karte noch korrekt ist. Aber so sah die Welt aus vor der Verderbnis aus. Mit Ausnahme von Lyria, welches aktualisiert wurde. 2. Ich glaube da ist ein Ereignis noch doppelt. Kannst du mir genau sagen in welchem Thread das so steht? 3. Jein. Theoretisch ist es möglich. Deshalb haben wir ja auch die Geister und niederen Götter. Willst du allerdings praktisch einen komplett neuen Geist/niederen Gott, dann solltest du den erst bei mir vorstellen und absegnen. Zudem musst du dir klar sein, dass es nicht damit abgesegnet ist diesen Geist zu bespielen oder ihn rückwirkend etwas zu ändern. Ich empfehle dir eher einen Lokalglauben basierend auf dem was bereits da ist zu erstellen. 4. Bereits beantwortet. Danke dir Verbannter o7 5. Direkte Vorfahren, da deine Herkunft dargelegt werden soll. Allerdings kannst du auch noch weitere erwähnen. (Bitte nicht mit der Anzahl übertreiben) 6. Eher zweiteres. Gefallene haben, wenn man auf ihre Ursprungsvölker sieht, einen Muskelschwund. Dabei ist natürlich auch zu beachten dass ein Aschehaupt als ehemals Steingeborener immer noch vergleichsweise starke Muskeln hat. Der Alb ist da natürlich am schlimmsten dran. Das heißt aber nicht, dass Gefallene nichts mehr können. Es ist einfach nur weniger. Das größste Problem eines Gefallenen ist seine Haut. Diese ist wie beim Albinismus extrem hell und empfindlich. Ursprünglich wollte ich auch das Immunsystem der Gefallenen auch deutlich schwächer gestalten. Doch das wurde von mir nur in den Völkern angedeutet, also mehr oder minder gestrichen. Es wäre wahrscheinlich etwas zu viel des Guten, wenn die Gefallenen auch noch kränklich wären. Hoffe ich konnte alle Fragen klären :)
  8. Wie gesagt, grundlegend ist das ok wenns gut geplant wird. Momentan weiß ich nicht wie gut unser WorldEdit läuft, demnach sollten die schematics wirklich möglichst wenig Umland beinhalten. Wegen der genauen Größe muss man noch gucken was passt. Sucht euch bitte für die weitere Organisation nen Mod der euch bei Bedarf hilft und das am Ende einfügt. Ich würde ungern noch was auf meinem Zettel haben.
  9. Das könnte eine Möglichkeit sein. Doch falls jemand beim Kopieren oder Einfügen Fehler macht, wäre der Schaden eventuell groß. Auch kann ich gerade nicht einschätzen wie groß die schematics sein müssen, was auch noch ein Problem darstellen kann. Also man müsste auf jeden Fall gut Planen.
  10. Averion? Das war doch das Projekt von Knooblauch! Ach ja, die Zeit war schön. Zu der Zeit wurd ich Supporter ^^ Fand die ganze Geschichte echt traurig. Ich weiß zwar nicht mehr warum die gegangen sind, aber deren Truppe war ganz nett. Wirklich traurig ist, dass die Averion dann von vorne bis hinten in den Sand gesetzt haben :/ BTW: Google -> Minecraft Mittelalter RPG Server
  11. Brauch es nicht. Die Texturen werden, wie von Vloid schon gesagt, über die 1. Lorezeile geregelt. Da muss man nur etwas genauer hinsehen. Spezielle Tags werden nicht benötigt.
  12. Es wäre wohl einfacher sich per Command Generator einen /give Command zu generieren.
  13. Machen wir sobald wir können.
  14. Einschreiten deshalb, weil die Diskussion eben aufgrund der Entfernung vom Serverkonzept unnötig und unproduktiv wurde. Vllt ist einschreiten auch etwas übertrieben. Aber das ganze wieder auf den Boden zu holen passt schon. Und doch, einige Vorschläge hätte man auch von sich aus ausschließen können ;)
  15. Jetzt muss ich mich hier auch mal einschreiten. Holt erstmal tief Luft Leute. Ich hab nichts gegen viele Vorschläge. Aber wir werden uns definitiv nicht hinsetzen und alle paar Tage die Dynmap nach Verunstaltungen absuchen, eine Farmwelt erstellen und damit den Charme von Lyria kaputt machen, und vor allem nicht Spielern ermöglichen random Dynmapmarker zu setzen. Ein interessanter Vorschlag ist hingegen eine Ingamemöglichkeit der Meldung um den Aufwand für uns und euch zu minimieren. Aber es führt nichts daran vorbei, dass derlei Dinge gemeldet werden müssen. Eine komplette Farmwelt wäre das einzige, aber das geht komplett gegen unser Serverkonzept. Und selbst dauerhafte Farmgebiete sind problematisch aufgrund des PvPs.