Croco

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About Croco

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  • Birthday 04/03/1996
  • RP Name:Rivan Elthariel
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  1. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Nach der Ruhe folgt der Sturm Nach den zögerlichen Konflikten der Elfae folgte anschließend im Jahr 70 vergleichsweise eine Flut der Konflikte. Exatyl, große echsische Wesen mit einem schuppigen Äußeren und Djahar, fellige Löwenwesen mit einer massiven Statur, tauchten schlagartig beide auf. Die Jahrhunderte der Kämpfe im Herzen des Dschungels des einstigen Exatyl Reiches sorgte für eine Beziehung bestehend aus Extremen zwischen den beiden Völkern. Ihren Instinkten folgend schlugen beide Völker gegensätzliche Pfade ein - Die Echsen suchten den Austausch mit der neuen Welt, den neuen Geistern die in der Natur leben und den neuen Spezies, welche mehr oder weniger mit ihnen im Einklang existierten. So dauerte es nicht allzu lange bis Elementare und Elfen eine anfängliche Beziehung des gegenseitigen Respekts und Vertrauens aufbauen konnten im spirituellen Austausch mit der Natur. Ganz anders betrachteten die Djahar die neu vorgefundene Realität: Nach der Zerschlagung des zentralen Reichs der Echsen konnte dies nun die nächste Herausforderung für die Djahar sein, aufgetragen von den göttlichen Geistern, deren Präsenz sie in der neuen Welt nicht mehr spüren. Doch anstatt in Angst oder Trauer zu geraten, setzten die Djahar zur Offensive an, um der Welt ihren Willen aufzudrücken und die Aufmerksamkeit der Geister wieder zu erlangen. In einem blutigen Sturm traten die einst so zerstrittenen Kriegsfürsten vereint unter dem Banner von Greon Jahaal zusammen, um Ländereien zu plündern und zu unterwerfen. Diese neue Bedrohung zwang auch die letzten uneinsichtigen Parteien von Menschen und Zwergen zu einem Zweckbündnis, ihre Reiche zu sichern. Schnell erhielten die Djahar den Ruf verstandlose, bösartige Bestien zu sein, welcher ihnen bis heute teilweise noch nachhängt. Die Flut der Zerstörung erreichte ihren Zenit im Jahr 72 bei der Schlacht um die Zwergenfeste Nâr-Kîlîn, als Greon Jahaal erschlagen und die Heere der Djahar besiegt wurden. Verletzt und verfolgt in fremden Landen flüchteten viele Djahar vor der Wut ihrer Widersacher. Schutzsuchend trafen die zersplitterten Gruppen auf ihre alten Bekannten: die Exatyl, welche eine friedliche Koexistenz mit den anderen Völkern eingegangen waren. Wider fremder Erwartungen plädieren die Exatyl, welche selber Jahrhunderte lang unter den Einfällen der Djahar gelitten hatten, für die Aufnahme und den Schutz ihrer felligen Gonras. Zwar endete der Konflikt mit dem Sieg des Zweckbündnisses, doch die politische Bühne änderte sich nachhaltig: allen voran setzten die erstarkten Zwergenclans auf mehr Autonomie und ließen ihren Unterkönig als politische Figur abdanken. Einzelne Städte und Ländereien beanspruchten die zuvor besetzten Gebiete oder schlossen sich zu größeren Bündnissen und Reichen zusammen. Und schließlich wandten die bis dahin mit der Natur beschäftigten Gruppen der Elfae, Elementaren und Exatyl sich aktiv dem Weltgeschehen zu - boten den Djahar eine Chance, der Welt ihren Wert abseits des Kampfes zu zeigen. Vorstellung: Gonras Bei dem sogenannten Volk der Gonras handelt es sich vielmehr um zwei Völker, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Lediglich ihr tierisches Äußeres, sowie ihr gemeinsamer Ursprung aus Gonrisia führte zur Klassifizierung beider Spezies als “Gonras”. Egal wie beide Seiten voneinander denken, letztlich teilen sie beide eine Jahrtausend alte gemeinsame Geschichte, welche die “Gonras” auf Lyria jetzt vor neue Herausforderungen stellt. Subspezies: Exatyl Aus den tiefsten Dschungeln entstammen die Exatyl, dieses schuppige Volk von Kaltblütern folgt dem Weg des Konsens und gilt als eher friedvoll. Allgemein sind sie etwas größer und filigraner als andere Bewohner Lyrias, manche würden gar den Begriff der animalistischen Eleganz mit ihnen assoziieren.Früh haben sie ihre intuitive Verbindung zur Magie, bzw. zur Natur und deren Geistern, entdeckt in einer ganz eigenen Form des gegenseitigen Austausches. Wo Rationalität, Wissen und Konsensbildung gesucht wird, sind die Exatyl stets anwesend. Erscheinungsbild: Die schuppigen Kaltblüter sind ein Volk von übermenschlicher Größe, doch ihre schmale Statur und filigrane Körperführung gibt ihnen einen Hauch von graziler Beschaffenheit. Sie besitzen einen langen schuppigen Schwanz und gehärtete Klauen; die Schuppen können etwas unterschiedlich ausfallen und verteilt sein oder auch andere Muster beinhalten. Sie verfügen weder über Behaarung noch Hörner, dafür aber ein Gebiss voller rasiermesserscharfer Zähne. Über die Äonen hat sich diese Spezies ein Erscheinungsbild erhalten, welches stark an unsere heimischen Echsen und Schlangen erinnert. Als einzige Spezies brüten sie ihre Nachkommen aus. Größe: 180 - 200 cm Höchstalter: 115 - 120 Jahre Schuppenfarben: Blau, Grün, Grau, Braun Augenfarbe: Rot, Gelb, Grün, Braun, Blau Charakterisierung: Der Weg des Konsens: Sie suchen stets die innere Einheit - sowohl im eigenen Geiste, als auch innerhalb ihrer Gemeinschaft. Dahingehend sind die Exatyl gesprächsbereit und greifen gerne andere Perspektiven auf, um zusammen an einem Strang zu ziehen. Diese Denkweise ist inklusiv und schließt Andere eher ein als aus. Gemeinschaftlich: Sie fühlen sich grundsätzlich eher in Gruppen wohl und haben nach längerer Zeit der Einsamkeit einen starken Drang sich unter die Völker zu mischen. Die Gruppe betrachtet ein jeder Exatyl als etwas wichtigeres als das Individuum, daher ist es für sie selbstverständlich ihr Ego zum Wohle der Gruppe hinten anzustellen. Rational: Zwar verfügt das schuppige Volk über Emotionen, doch lassen sie sich nicht so stark davon beeinflussen, wie manch andere Wesen auf Lyria. Die Emotionen beeinflussen den Gemütszustand stark, doch werden ihre Handlungen eher von einer kalten Rationalität gelenkt, um das beste Ergebnis zu erzielen. Subspezies: Djahar Auf der anderen Seite haben wir die Djahar, Fellige Stammesfürsten aus den Wüsten und den gemäßigten Ebenen Gonrisias. Ihre wilde Erhabenheit steht ihnen ins Gesicht geschrieben und selbst ein Blinder könnte sie an ihrer konfliktträchtigen Mentalität erkennen. Djahar leben häufig nach dem Prinzip des Stärkeren, im ständigen Konflikt mit ihrer Umwelt haben sie ihren eigenen Weg gefunden und sie sich immer wieder neu definiert; Von der alten Kriegertradition haben sie ihren Wettbewerbsdruck auch auf andere Gebiete ausgeweitet. Der Kampf mit den Zwergen weckte die Neugier beider Völker und beide begannen sich mehr und mehr füreinander zu interessieren. Einige schimpfen Exatyl und Djahar mehr Bestie als alles Andere, doch sind es vollends Vernunft fähige Wesen, welche unsere Welt stets aufs Neue mit ihren Künsten, Fähigkeiten und Wissen überraschen. Erscheinungsbild: Die massiven und starken Djahar sind ein wildes und freies Volk von animalischer Erscheinung. Fell bedeckt einen Großteil des Körpers dieser Felline und an den Händen befinden sich größere Pranken mit spitzen Krallen. Ein Schweif ziert ihren Körper, sowie eine herausragende Schnauze mit großen und scharfen Zähnen, die auch so manchen Knochen knacken können. Größe: 160 - 180 cm Höchstalter: 90 Jahre Fellfarbe: Beige, Braun, mahagoni-rot, gelb Augenfarbe: kupfer, grün, blau, gelb Charakterisierung: Das Gesetz des Stärkeren: Dieses kompetitive Volk steht im ständigen Wettbewerb mit sich und seiner Umwelt. Das Leben in den kargen und sandigen Ebenen hat das Volk abgehärtet, sowohl körperlich als auch geistig. Dies gilt somit nicht nur für körperliche Stärke, sondern fließt sehr stark ins Alltagsverhalten mit ein. Individualisten: Die Gemeinschaft hat vorrangig für jeden Djahar einen Eigennutzen in dem sie ihre Stärke individuell beweisen können. So versucht jeder sich voneinander abzuheben auf seine eigene Art und Weise der Stärkste in etwas zu werden, um Ruhm und Ehre innerhalb seines Stammes zu erlangen. Impulsiv: Die Djahar zeigen ihre Emotionen direkt heraus, wenn man diesen verärgert, so erkennt man dies beinahe sofort an der körperlichen Reaktion der Person. So heißt dies nicht, dass die natürliche Wildheit sofort in aggressivem Verhalten sichtbar wird, sondern lediglich, dass Dir am Verhalten gezeigt wird, was die Djahar gerade empfinden.
  2. RP-Event in Aramat, beginnend um 18:30
  3. Freunde, Pilger und Abenteurer Lang ists her, seitdem der Göttliche Vertrag uns Frieden und Sicherheit gebracht hat. Diese Verbindung zu den Göttern soll nun anlässlich des Jahrestages gefeiert werden. Folglich laden wir alle getreuen Lyrianer dazu ein mit uns zu feiern! Sattelt eure Pferde oder holt den Anker ein, der Pfad nach Aramat steht allen frei und wir freuen uns auf jeden Besucher. Wann wird gefeiert: Am 29.11 um 18:30 Uhr. Wo wird gefeiert: In der Nähe von Aramat; ein Event-Teleport wird euch dort hinbringen! Wer darf feiern: Jeder ist willkommen (unabhängig von CB o.ä.)! Was wird gefeiert: Der Jahrestag des Göttlichen Vertrags Auszug aus dem Göttlichen Vertrag:
  4. OoC: Guten Morgen/Tag/Abend! Wir suchen Lyrianer, die Interesse an einer geführten Quest haben! Was ist eine geführte Quest?: Eine geführte Quest findet ingame auf dem MC-Server statt. Dabei wird einer Gruppe auf einer extra vorbereiteten Karte, eine oder mehrere Aufgaben gestellt, die es zu lösen gilt. Dabei kann die Gruppe auch kreativ werden und verschiedene Lösungswege ausprobieren. Eine CB wäre schön, ist jedoch keine Voraussetzung. Anderes als andere Events, steht bei einer geführten Quest das RP im Vordergrund und nicht etwa Mechaniken, Features oder Belohnungen wie z.B. Dukaten oder Items. Jedoch kann man spaßige Rätsel und herausfordernde Aufgaben erwarten. Wir freuen uns schon diese Quest mit euch durchzuspielen! Ihr könnt euch mit einem kleinen RP-Text unter diesem Post zur Quest anmelden, die Anmeldezeit ist von heute dem 26.10. bis einschließlich zum 3.11 ! Euer Croco und Engarim
  5. *kleine Erinnerung*
  6. OoC: Das warten hat ein Ende! An diesem Samstag (24.10.2020) wird gegen 18 Uhr das erste Treffen des Lyrianischen Bundes im alten Ratssaal stattfinden (natürlich auch mit Port)! Hier nochmal, was der Bund ist, wie er (hoffentlich) funktioniert und weiteres! Diese erste Sitzung wird hauptsächlich eine Einstiegsveranstaltung mit nur einem Thema sein, der sich noch immer ziehenden Flüchtlingskrise im RP. Anmeldungen für Repräsentanten könnt ihr gerne schon an Croco oder mich wenden, aber eigene Themen wird es ab der zweiten Sitzung geben. Da wir auch nur ein Thema haben, wird sich die Sitzung wahrscheinlich nicht allzulange hinziehen, deshalb bieten wir eine Nachbesprechung an, für alle die Kritik oder Verbesserungen am Bund anzumelden haben :) Diese wird nach der Sitzung im TS an. Nun damit ist denke ich alles gesagt, ich hoffe das einige am Samstag erscheinen werden :) Danke und nochmal Entschuldig für die lange Wartezeit! Euer Croco und Engarim.
  7. Da hier leider keine konstruktiven Beiträge mehr hinzukommen, stattdessen vom Thema abgedriftet wird und Spieler weiterhin beleidigt werden, muss dieser Thread geschlossen werden. Für konstruktive Kritik sind wir allerdings weiterhin offen, nur ist dies hier nicht länger zielführend und lädt scheinbar nur noch dazu ein zu trollen.
  8. Aramater Herold - Extrablatt - Die Krise im Osten Lyrias scheint überstanden und zu Ehren der Helfer und Opfer wurde ein Fest in Aramat veranstaltet. Der Andrang auf die Feierlichkeit fiel jedoch geringer aus als erwartet, wodurch viele Stände ihre Waren nicht verkaufen konnten. Bürgermeister Kupferbart bedankte sich für den Zusammenhalt und die Unterstützung ganz Lyrias, welche es erst möglich machte, die Flutkatastrophe mit erhobenem Haupte überstehen zu können. Allerdings wurden die Feierlichkeiten schnell von einer Neuigkeit überschattet: Die hochverehrte Geweihte Miadan verkündete in einer emotionalen Ansprache, dass kein Kontakt zu den Göttern mehr besteht und diese uns allem Anschein nach verlassen haben. In einer hitzigen Diskussion wurde auf dem Fest über das Verschwinden diskutiert und dabei wurde sogar der ein oder andere Bierkrug durch die Menge geworfen. Folglich zeigte uns das Fest sowohl die beste, als auch die schlimmste Seite der Völker Lyrias - Beatrice de Mathis samt Entourage sprach der Geweihten das Vertrauen aus und erinnerte das Volk daran Glauben in das Handeln der Götter zu haben. Bürgermeister Kupferbart pflichtete dem bei und forderte ein, dass nun die Völker zusammenhalten müssen, um den letzten verbleibenden Kontinent Avaens zu verteidigen. Gleichzeitig nährte die Kundgebung den Boden für Abweichler und sonderbare Kulte. Offen sprachen sich mehrere Personen nicht nur gegen die Götter, sondern auch gegen die gottgegebenen Strukturen aus. Es wurde versucht, gegen die Fehlgeleiteten offen zu diskutieren, doch scheinbar hegen einige unserer Mitbürger niedere Absichten, welche nun ans Licht kommen. Nach der Feier gab es mehrere Meldungen von Geweihten, die den Kontakt zu den Göttern verloren haben. Es ist anzunehmen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt - die Götter scheinen fort. Doch müssen wir sie nun umso mehr in unseren Herzen tragen und auf ihre Lehren vertrauen.
  9. OOC: Danke für den Hinweis, ich hatte ganz vergessen, dass ich die noch nicht hochgeladen habe.