Croco

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  • Birthday 04/03/1996
  • RP Name:Rivan Elthariel
  • RP Volk:Exatyl
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  1. Die Chroniken des Thronreichs im Überblick ==================================================================================================== Eredans Herrschaft Jahr 333-366 Nach dem Waffenstillstandsabkommen sorgt Eredan für die Umsetzung seiner Vision, die auf seinen Erfahrungen im Kampf gegen den Rat basiert; Das Leben ist ein Kampf, welchen nur die Starken überstehen. In seinem Reich gibt es keinen Platz für Korruption, für Zweifel, für Angst oder für Schwäche. Nur die wirklich Starken können eine Ordnung etablieren, die Frieden und Wohlstand ermöglicht. Farandir war schwach im Umgang mit den aufstrebenden Bürokraten im Reich und Eredans Schwäche lag in seinem Vertrauen in seine Generäle; so interpretierte Eredan zumindest selber den Verfall des Kaiserreichs hin zur erneuten Anarchie der Staaten. Sein Werk, die “23 Direktiven”, sollen die Leute nach seinem Vorbild leiten und den Weg zu wahrer Stärke aufzeigen. Beginnend mit dem unsicheren Frieden, sorgte Eredan dafür, dass er niemals wieder verraten würde. Freunde und Feinde spüren die feurige Wut Eredans, sodass in seinem Reich nur noch die wahrlich Starken über Macht verfügen. Die neu etablierte herrschende Klasse der “Eredanier” bildet eine militärische Gruppierung, welche nach Eredans Vorbild über Recht und Ordnung wachen sollen. In Eredans hierarchischer Ordnung werden sie direkt von ihm bezahlt und befehligt. Diese Kriegerkaste solle nur die loyalsten und fähigsten Krieger beinhalten, so fungieren sie im Norden sowohl als Richter und Henker gleichermaßen. Jahr 366 Mit dem Ende der blutigen Neustrukturierung des Nordens, wird es Zeit, den Blick nach außen zu richten. Die Kunde über Eredans Schreckensherrschaft verbreitet sich schnell und Eredan weiß die Angst vor seiner Person zu nutzen. Jahr 372 Aus der Kristallwacht entwendete Schriften sorgen für die Ausweisung von mehreren Gesandten und infolgedessen erreicht die Beziehung zwischen dem Thronreich und dem Orden ihren Tiefpunkt. Jahr 374 Die schlechte Beziehung zum Orden soll verbessert werden, damit dieser nicht weiter in die Fänge der Republik getrieben wird. Einige entwendete Schriften aus dem Jahr 362 zeigten Eredan auf, wie fortschrittlich die Magie des Ordens ist und welche potentielle Gefahr weitere Verschlechterungen bewirken können. Nachdem Kopien erstellt wurden, entscheidet Eredan, die Originale zurückzubringen - mitsamt einer großzügigen Entschädigung und politischen Zugeständnissen. Jahr 388 Eredan wird an einem Herbstmorgen im Jahr 375 Tod in seinen Gemächern auf der Wyrmfeste vorgefunden. Es wird schnell klar, dass er keines natürlichen Todes gestorben ist, da er neben schwarzen Flecken auf der Haut auch Schaum vor dem Mund aufweist. Die sofort herbeigerufenen Magier und Heilkundigen können für Eredan jedoch nichts mehr ausrichten, außer die Todesursache feststellen. Nach den anwesenden Kräuterkundigen handelt es sich wahrscheinlich um den im Süden beheimateten Zuckermoos, eine Giftpflanze welche nicht bitter aber süß schmeckt und daher eine beliebte Zutat im Schrank von professionellen Giftmischern ist. Der Verdacht fällt sofort auf den verhassten Senat im Süden, welcher durch die vor kurzem aufgeflammte Rhetorik der mächtigsten Senatoren nur noch verstärkt wird. Nach einer kurzen Untersuchung des Falls durch den Hauptmann der Eredanier wird auch schnell ein Schuldiger gefunden: Ein Küchenjunge Namens Ulferick, welcher Familie im Süden hat. Noch am selben Abend wird Tyris, der Sohn Eredans, in der Wyrmfeste während einer eilig zusammengestellten Zeremonie von einem Taldar-Geweihten zum neuen Kaiser des Thronreichs von Fehltas gekrönt. Eine seiner ersten Anweisungen als Kaiser ist die Hinrichtung des vermutlichen Täters zu ordern, welche noch am gleichen Abend vollstreckt wird. Tyris’ Herrschaft Jahr 388 - 394 Nach dem Tode Eredans tritt Tyris in die Fußstapfen seines Vaters und setzt die Bestrebungen weiter fort. Mit der Finesse Farandirs und der Rücksichtlosigkeit Eredans gezeichnet, will Tyris an den einstigen Ruhm wieder anschließen und leitet seine aggressiv expansionistischen Bestrebungen in die Tat um. Kalkuliert nutzt er die Schwäche der Republik aus und trifft diese von innen: ein geschicktes Netz aus Informationen versorgt ihn stets mit neuesten Meldungen, indem zahlreiche Personen seitens der Republik umgedreht werden und sich von Tyris bezahlen lassen. Jahr 394 Im Versuch die Republik ausmanövrieren zu können, wagt sich das Thronreich selbst an Portalmagie, um losgelöst vom Orden einen Vorteil gegenüber der Republik zu erhalten. Doch im Zuge dessen ereignet sich der “Lyrasfall”, welcher der Kaiserlinie ein Ende setzt und die bevorstehende Invasion der Republik ein vorzeitig stoppt. Interregnum Jahr 394 Mit dem plötzlichen Verlust des Herrschers und ohne legitimen Erben, steht das Thronreich vor dem Zerfall. Um dies zu verhindern und das Erbe von Eredan fortzuführen, setzen sich die drei mächtigsten Verbliebenen zusammen, um die Strukturen aufrecht zu erhalten, welche von Eredan auf brutale Weise erbaut wurden. Großmeister der Eredanier Vulka’sias, Erzlektor Lothar von Birrhand und Anführerin der Verdorrten Hand Vanaskia begründen das Triumvirat des Thronreichs. Triumvirat Jahr 394 - 418 Mit anfänglichen Startschwierigkeiten finden die drei schnell ihre Routine und halten das bröckelnde Reich zusammen. Die Republik nutzt ihre Chance und erobert Verbündete des Thronreichs und entsendet anschließend ein Angebot, welches die Eingliederung des Thronreichs in die Republik vorsieht und gleichzeitig versichert, Besitz und Vermögen der drei unberührt zu lassen. Darüber hinaus sollen alle drei wichtige Ämter in der Republik erhalten. Durch einen Glücksfund einer zerütteten Splitterwelt gelangte Vanaskias in den Besitz eines Artefaktes der Ersten, welches durch unidentifizierte Quellen als “seltsamer Schädel” bezeichnet wurde. Kurze Zeit darauf, widmete sich Vanaskias zeitlich immer öfter dem Studium dieses und anderer Artefakte und ließ weiterhin mehr Geld und Mittel in die Erforschung und Entdeckung dieser Ruinen fließen. Das Triumvirat lehnt ab, überfällt ebenfalls einen Außenposten der Republik und fordert die Einhaltung des Waffenstillstandsabkommens. Die Intention ist klar: das Reich wird bestehen! Jahr 418 Mit dem Tod des Erzlektors gerät das Bündnis in Schwierigkeiten: der Nachfolger Lufiel Varondas zeigt sich wenig kompromissbereit und wird schnell zum Problemfall. Wissend, dass das Triumvirat nicht allzu lange Bestand haben wird, erklärt sich Vulka’sias zum Alleinherrscher und macht sich damit beide Seiten zum Feind. Doch anstelle eines neuen Bürgerkriegs, fordert Lufiel Varondas einen göttlichen Dreikampf, um das Schicksal des Thronreichs in die Hände einer Person zu legen. Dieser solle die Hälfte der Reichtümer seiner erschlagenen Rivalen erhalten und mit voller Stärke das gesamte Reich anführen. Alle drei stimmten dem Duell zu und treffen sich nördlich in den Wyrmhügeln zum Dreikampf auf Leben und Tod. Die ehemalige Anführerin der Verdorrten Hand, einer Söldner ähnlichen Organisation, welche Profite durch die Reisen in die Splitterwelten und durch die Endung lokaler Feindschaften machte, erschlug erst Lufiel Varondas und dann Vulka’sias wudurch sie zur alleinigen Herrscherin des Thronreichs wurde. Dieses Ergebnis überraschte jeden im Reich, der die Drei kannte, da Vanaskias die mit Abstand schwächste von ihnen war. Jedoch jeden Zweiflern zum Trotz verließ sie den Platz als alleinige Herrscherin des Thronreichs Vanaskias Herrschaft Jahr 418 - 445 Regentin Vanaskia hält größtenteils an Eredans Politik fest. So wird der Senat im Süden noch immer als größtes Feindbild gesehen, welcher um jeden Preis bekämpft werden muss. Da sie als Anführerin der verdorrten Hand bereits einige Erfahrung mit Splitterwelten und deren Reichtümern gemacht hat, treibt sie die Ausbeutung derer weiter voran, wodurch das Thronreich einen wirtschaftlichen Aufschwung erhält. Jedoch hat auch die Wissenschaft dadurch eine Blütezeit erfahren, da Ruinen der Ersten so immer häufiger entdeckt und freigelegt wurden Jahr 445 Regentin Vanaskia stirbt unerwartet auf der Wyrmfeste, im gleichen Bett wie einst Eredan. Alle Berichte zu ihrem Tod wurden vernichtet und der einzige, offizielle, Bericht lautete, dass die oberste Regentin nach einer unerwartet schweren und kurzen Krankheit derer erlegen ist. Jedoch wurde die verstorbene Regentin nach Gerüchten in einem Bleisarg beerdigt und das Zimmer, in welchem sie und Eredan verstorben sind, noch am selben Tag zugemauert, samt aller persönlicher Besitztümer. In der, noch relativ neuen, Tradition folgend beginnt wenige Tage später ein Dreikampf, dieses mal zwischen dem Großmeister der Eredanier Korsael - dem Nachfolger von Vulka’sias, Zavuz’kalor - dem aktuellen Erzlektors der Kirche und Thurescha Silbengrum - einer zwergischen Magierin. Wie schon den letzten Dreikampf, gewinnt auch in diesem der unwahrscheinlichste Teilnehmer: Zavus’kalor, der Favorit der Taldaren. Eben jene Kirche wirft nach dem Gewinn ihr gesamtes Gewicht hinter Zavus’kalor und versucht, die Anschuldigungen des unfairen Sieges im Keim zu ersticken, was jedoch nie ganz gelingt und sich so ein brodelndes Gerücht, um die Hinterhältigkeit und Unehrlichkeit Zavuz’kalors bildet durch äußere Hilfe der Taldarier. Zavuz’kalor Herrschaft Jahr 445 - 446 Durch seinen nicht ehrbaren Sieg macht sich Zavuz’kalor wenig Verbündete zu Hofe und fundierte seine Herrschaft mehr und mehr auf Basis der taldarischen Religionsoberhäupter. Während Zavuz’kalor seine Macht konsolidiert und die Loyalität seiner Untergebenen einfordert, bildet sich ein heimlicher Widerstand gegen den neuen Regenten des Thronreichs. Im Laufe des Jahres sammelt Zirzael, der jüngere Bruder des besiegten Großmeisters Korsael, Widerständler gegen Zavuz’kalors Herrschaft. Die Eredanier sind Zirzaels Sache ergeben und auch anderweitig erringt er Ruhm im ganzen Reich, als er es schafft, sich die Loyalität eines Mitgliedes im republikanischen Senats zu sichern; Croq’loq verschreibt sich der Sache Zirzaels und verbessert den Ruf des emporsteigenden Infalems. Zum Jubiläum des Sieges von Zavuz’kalor wird in der Wyrmfeste eine große Feier veranstaltet, auf welcher der Regent die Treue Zirzaels in Frage stellt und einen erneuten öffentlichen Vertrauensbeweis fordert. In Vorbereitung auf diesen Moment nutzt der Widerstand seine Chance, um den Regenten vom Thron zu stürzen. Der Gelehrte und Berater des Throns, Engarim Axtschlag, eröffnete auf Zavuz’kalors Aufforderung hin das Wort und spricht der Marionette der Taldarier sämtliche Legitimität als rechtmäßiger Herrscher ab. Hofmeister Fulgrim Ysgold setzt in der Zeit die Taldarier fest und öffnete den Zirzael treuen Eredaniern unter Croq’loq den Weg zum Palast. Frei vom Einfluss der Taldarier wird Zavuz’kalor dazu herausgefordert im Zweikampf seinen Titel ehrenvoll zu verteidigen. Ohne äußere Einmischungen erschlägt Zirzael den Djahar im Thronsaal und übernimmt das Thronreich als neuer Herrscher. Zirzaels Herrschaft Jahr 446 Nach dem Sieg über den schwächlichen Usurpator Zavuz’kalor besteigt Zirzael nun unangefochten den Thron. Croq’loq wird zum Großmeister der Eredanier ernannt, Engarim Axtschlag bleibt als Berater des Throns und kümmert sich um das Schicksal der verräterischen Taldarier. Fulgrim Ysgold, Hofmeister in der Wyrmfeste, stirbt jedoch nach kurzer Zeit durch einen tragischen Unfall. Folglich übernimmt Arleth Vorr seine Aufgaben. Zur besseren Organisierung des Reichs wird das Herrschergremium von Tualsiel einberufen, in welchem die führenden Köpfe effektiv das Reich lenken sollen.
  2. ==================================================================================================== ==================================================================================================== Nach der Ruhe folgt der Sturm Nach den zögerlichen Konflikten der Elfae folgte anschließend im Jahr 70 vergleichsweise eine Flut der Konflikte. Exatyl, große echsische Wesen mit einem schuppigen Äußeren und Djahar, fellige Löwenwesen mit einer massiven Statur, tauchten schlagartig beide auf. Die Jahrhunderte der Kämpfe im Herzen des Dschungels des einstigen Exatyl Reiches sorgte für eine Beziehung bestehend aus Extremen zwischen den beiden Völkern. Ihren Instinkten folgend schlugen beide Völker gegensätzliche Pfade ein - Die Echsen suchten den Austausch mit der neuen Welt, den neuen Geistern die in der Natur leben und den neuen Spezies, welche mehr oder weniger mit ihnen im Einklang existierten. So dauerte es nicht allzu lange bis Elementare und Elfen eine anfängliche Beziehung des gegenseitigen Respekts und Vertrauens aufbauen konnten im spirituellen Austausch mit der Natur. Ganz anders betrachteten die Djahar die neu vorgefundene Realität: Nach der Zerschlagung des zentralen Reichs der Echsen konnte dies nun die nächste Herausforderung für die Djahar sein, aufgetragen von den göttlichen Geistern, deren Präsenz sie in der neuen Welt nicht mehr spüren. Doch anstatt in Angst oder Trauer zu geraten, setzten die Djahar zur Offensive an, um der Welt ihren Willen aufzudrücken und die Aufmerksamkeit der Geister wieder zu erlangen. In einem blutigen Sturm traten die einst so zerstrittenen Kriegsfürsten vereint unter dem Banner von Greon Jahaal zusammen, um Ländereien zu plündern und zu unterwerfen. Diese neue Bedrohung zwang auch die letzten uneinsichtigen Parteien von Menschen und Zwergen zu einem Zweckbündnis, ihre Reiche zu sichern. Schnell erhielten die Djahar den Ruf verstandlose, bösartige Bestien zu sein, welcher ihnen bis heute teilweise noch nachhängt. Die Flut der Zerstörung erreichte ihren Zenit im Jahr 72 bei der Schlacht um die Zwergenfeste Nâr-Kîlîn, als Greon Jahaal erschlagen und die Heere der Djahar besiegt wurden. Verletzt und verfolgt in fremden Landen flüchteten viele Djahar vor der Wut ihrer Widersacher. Schutzsuchend trafen die zersplitterten Gruppen auf ihre alten Bekannten: die Exatyl, welche eine friedliche Koexistenz mit den anderen Völkern eingegangen waren. Wider fremder Erwartungen plädieren die Exatyl, welche selber Jahrhunderte lang unter den Einfällen der Djahar gelitten hatten, für die Aufnahme und den Schutz ihrer felligen Gonras. Zwar endete der Konflikt mit dem Sieg des Zweckbündnisses, doch die politische Bühne änderte sich nachhaltig: allen voran setzten die erstarkten Zwergenclans auf mehr Autonomie und ließen ihren Unterkönig als politische Figur abdanken. Einzelne Städte und Ländereien beanspruchten die zuvor besetzten Gebiete oder schlossen sich zu größeren Bündnissen und Reichen zusammen. Und schließlich wandten die bis dahin mit der Natur beschäftigten Gruppen der Elfae, Elementaren und Exatyl sich aktiv dem Weltgeschehen zu - boten den Djahar eine Chance, der Welt ihren Wert abseits des Kampfes zu zeigen. Vorstellung: Gonras Bei dem sogenannten Volk der Gonras handelt es sich vielmehr um zwei Völker, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Lediglich ihr tierisches Äußeres, sowie ihr gemeinsamer Ursprung aus Gonrisia führte zur Klassifizierung beider Spezies als “Gonras”. Egal wie beide Seiten voneinander denken, letztlich teilen sie beide eine Jahrtausend alte gemeinsame Geschichte, welche die “Gonras” auf Lyria jetzt vor neue Herausforderungen stellt. Subspezies: Exatyl Aus den tiefsten Dschungeln entstammen die Exatyl, dieses schuppige Volk von Kaltblütern folgt dem Weg des Konsens und gilt als eher friedvoll. Allgemein sind sie etwas größer und filigraner als andere Bewohner Lyrias, manche würden gar den Begriff der animalistischen Eleganz mit ihnen assoziieren.Früh haben sie ihre intuitive Verbindung zur Magie, bzw. zur Natur und deren Geistern, entdeckt in einer ganz eigenen Form des gegenseitigen Austausches. Wo Rationalität, Wissen und Konsensbildung gesucht wird, sind die Exatyl stets anwesend. Erscheinungsbild: Die schuppigen Kaltblüter sind ein Volk von übermenschlicher Größe, doch ihre schmale Statur und filigrane Körperführung gibt ihnen einen Hauch von graziler Beschaffenheit. Sie besitzen einen langen schuppigen Schwanz und gehärtete Klauen; die Schuppen können etwas unterschiedlich ausfallen und verteilt sein oder auch andere Muster beinhalten. Sie verfügen weder über Behaarung noch Hörner, dafür aber ein Gebiss voller rasiermesserscharfer Zähne. Über die Äonen hat sich diese Spezies ein Erscheinungsbild erhalten, welches stark an unsere heimischen Echsen und Schlangen erinnert. Als einzige Spezies brüten sie ihre Nachkommen aus. Größe: 180 - 200 cm Höchstalter: 115 - 120 Jahre Schuppenfarben: Blau, Grün, Grau, Braun Augenfarbe: Rot, Gelb, Grün, Braun, Blau Charakterisierung: Der Weg des Konsens: Sie suchen stets die innere Einheit - sowohl im eigenen Geiste, als auch innerhalb ihrer Gemeinschaft. Dahingehend sind die Exatyl gesprächsbereit und greifen gerne andere Perspektiven auf, um zusammen an einem Strang zu ziehen. Diese Denkweise ist inklusiv und schließt Andere eher ein als aus. Gemeinschaftlich: Sie fühlen sich grundsätzlich eher in Gruppen wohl und haben nach längerer Zeit der Einsamkeit einen starken Drang sich unter die Völker zu mischen. Die Gruppe betrachtet ein jeder Exatyl als etwas wichtigeres als das Individuum, daher ist es für sie selbstverständlich ihr Ego zum Wohle der Gruppe hinten anzustellen. Rational: Zwar verfügt das schuppige Volk über Emotionen, doch lassen sie sich nicht so stark davon beeinflussen, wie manch andere Wesen auf Lyria. Die Emotionen beeinflussen den Gemütszustand stark, doch werden ihre Handlungen eher von einer kalten Rationalität gelenkt, um das beste Ergebnis zu erzielen. Subspezies: Djahar Auf der anderen Seite haben wir die Djahar, Fellige Stammesfürsten aus den Wüsten und den gemäßigten Ebenen Gonrisias. Ihre wilde Erhabenheit steht ihnen ins Gesicht geschrieben und selbst ein Blinder könnte sie an ihrer konfliktträchtigen Mentalität erkennen. Djahar leben häufig nach dem Prinzip des Stärkeren, im ständigen Konflikt mit ihrer Umwelt haben sie ihren eigenen Weg gefunden und sie sich immer wieder neu definiert; Von der alten Kriegertradition haben sie ihren Wettbewerbsdruck auch auf andere Gebiete ausgeweitet. Der Kampf mit den Zwergen weckte die Neugier beider Völker und beide begannen sich mehr und mehr füreinander zu interessieren. Einige schimpfen Exatyl und Djahar mehr Bestie als alles Andere, doch sind es vollends Vernunft fähige Wesen, welche unsere Welt stets aufs Neue mit ihren Künsten, Fähigkeiten und Wissen überraschen. Erscheinungsbild: Die massiven und starken Djahar sind ein wildes und freies Volk von animalischer Erscheinung. Fell bedeckt einen Großteil des Körpers dieser Felline und an den Händen befinden sich größere Pranken mit spitzen Krallen. Ein Schweif ziert ihren Körper, sowie eine herausragende Schnauze mit großen und scharfen Zähnen, die auch so manchen Knochen knacken können. Größe: 160 - 180 cm Höchstalter: 90 Jahre Fellfarbe: Beige, Braun, mahagoni-rot, gelb Augenfarbe: kupfer, grün, blau, gelb Charakterisierung: Das Gesetz des Stärkeren: Dieses kompetitive Volk steht im ständigen Wettbewerb mit sich und seiner Umwelt. Das Leben in den kargen und sandigen Ebenen hat das Volk abgehärtet, sowohl körperlich als auch geistig. Dies gilt somit nicht nur für körperliche Stärke, sondern fließt sehr stark ins Alltagsverhalten mit ein. Individualisten: Die Gemeinschaft hat vorrangig für jeden Djahar einen Eigennutzen in dem sie ihre Stärke individuell beweisen können. So versucht jeder sich voneinander abzuheben auf seine eigene Art und Weise der Stärkste in etwas zu werden, um Ruhm und Ehre innerhalb seines Stammes zu erlangen. Impulsiv: Die Djahar zeigen ihre Emotionen direkt heraus, wenn man diesen verärgert, so erkennt man dies beinahe sofort an der körperlichen Reaktion der Person. So heißt dies nicht, dass die natürliche Wildheit sofort in aggressivem Verhalten sichtbar wird, sondern lediglich, dass Dir am Verhalten gezeigt wird, was die Djahar gerade empfinden.
  3. RP-Event in Aramat, beginnend um 18:30
  4. Freunde, Pilger und Abenteurer Lang ists her, seitdem der Göttliche Vertrag uns Frieden und Sicherheit gebracht hat. Diese Verbindung zu den Göttern soll nun anlässlich des Jahrestages gefeiert werden. Folglich laden wir alle getreuen Lyrianer dazu ein mit uns zu feiern! Sattelt eure Pferde oder holt den Anker ein, der Pfad nach Aramat steht allen frei und wir freuen uns auf jeden Besucher. Wann wird gefeiert: Am 29.11 um 18:30 Uhr. Wo wird gefeiert: In der Nähe von Aramat; ein Event-Teleport wird euch dort hinbringen! Wer darf feiern: Jeder ist willkommen (unabhängig von CB o.ä.)! Was wird gefeiert: Der Jahrestag des Göttlichen Vertrags Auszug aus dem Göttlichen Vertrag:
  5. Croco

    [RP-Event]Feier in Aramat

  6. Croco

    Rivan Elthariel

    Aussehen: Rivan ist ein großgewachsener Hochalve im besten Alter. Seine filigrane, schlanke Statur und seine blasse Hautfarbe unterscheiden ihn wenig von seinen Artgenossen. Charakteristisch für ihn sind die rabenschwarzen Haare und die purpurvioletten Augen, ein Merkmal der Familie Eltahriel. Früher trug Rivan seine Haare lang bis zu den Schulterblättern, welche er stets zusammenband und hochsteckte, wodurch er seine reizvollen Alvenohren zur Schau stellt. Mittlerweile trägt er seine Haare maximal schulterlang und offen, damit sie seine markanten Gesichtszüge deutlich erwachsener und reifer wirken lassen. Der breite Kiefer und das ausgeprägte Kinn untermalen, seine natürliche alvische Anmut mit einer kühlen Härte. Trifft man auf den Erzlektor, so ist dieser seit jeher in den feinsten und schönsten Tüchern gehüllt. Allerdings ist Rivan kein sehr farbenfroher Alve, so hüllt er sich lieber in blassen und kalten Farben, wie es sich für einen ehrbaren Diener Arthos gehört. Seit seiner Amtsübernahme bevorzugt er weite, dunkle Mäntel aus Seeschlangenleder mit mühsam detaillierten Verzierungen. Dazu passend, führt er die Insignien des Erzlektors, in Form von einer Schlangenbrosche, am Mantel, sowie seinen Zweihänder bei zeremoniellen Anlässen mit sich. Dieses Schwert hat durch den Schmiedeprozess eine charakteristische dunkle Färbung, dennoch ist “der Schwarze Lotus” in erster Linie ein Schwert mit kultureller und religiöser Bedeutung, benannt nach dem exekutiven Organ des Bundeskontrollamts der Ritter der Schwarzen Rosen. Charakter: Harte Zeiten formen harte Charaktere; eben solch einer ist Rivan. Aus gutem Hause kurz nach der Epochenwende und zur Zeit des Neuaufbaus wurde der junge Rivan erwählt dank seiner magischen Begabung. Sowohl in Khorinis, als auch in Neubasebach bzw. Aramat unterrichtet, lernte Rivan schon früh die Unterschiede dieserlei Welten und sein Eindruck dieser Zeit begleitet ihn noch heute. Als strenger Anhänger Arthos geriet er schnell mit den Freidenkern in der Hauptstadt aneinander, was ihn umso mehr in seinem Glauben festigte und er es förmlich ersehnte wieder in die Goldmark zurückzukehren. Als vollends ausgebildeter Magier wurde er anschließend in den Ritterorden der schwarzen Rose aufgenommen und begann sobald seine Ausbildung. Durch seine breit gefächerte Bildung in Magie, Kampf, Recht und Glauben trainierte Rivan Körper und Geist gleichermaßen, so wie es Arthos von ihm erwartet. Als puritanischer Hardliner glaubt er an die Überlegenheit einer göttlich fundierten Herrschaft, die auf den Geboten von Arthos basiert. Der herkömmliche Fünfgötterglaube sei daher eine fehlgeleitete, gar ketzerische Fehlinterpretation des Erscheinens der sogenannten Götter, welche nur Aspekte des Einen sind; die von Arthos. Durch seine strikte Realitätswahrnehmung ist Rivan kein sonderlich sozialer Alve, was er häufig mit seinem Auftreten widerspiegelt. Vielmehr versteht er sich selbst als göttliches Werkzeug mit dem Auftrag den weiteren Niedergang Avaens zu verhindern, durch die Verteidigung des Wahren Glaubens gegen alle Feinde. Geschichte: “Im Namen seiner Heiligkeit, dem einzig wahren Gott Arthos, verurteile ich dich dreifach zum exkommunizierten Verräter durch Aktionen, Verbindungen und Glauben. Dein Urteil für deine Verbrechen ist der Tod.” mit einer leichten Anhebung des Kinns wird den Wärtern signalisiert sie sollen den Todgeweihten abführen. Daraufhin packen den am Boden kauernden Mann vier muskulöse Hände an beiden Armen und zerren den halb bewusstlosen Körper davon. Der von Wunden überzogene Mann scheint kaum wahrzunehmen was mit ihm geschieht, während die beiden Wärter ihn zum Scheiterhaufen ziehen. Indessen beobachtet Rivan das Geschehen und spricht den Mann an seiner Seite an: “Sagt mir Pontius, wie kann es sein, dass eine Zelle wilder Magier mitten durch die Goldmark wandert und wir erst davon erfahren, als bereits zwei Frauen tot aufgefunden wurden. Das ist inakzeptabel Pontius!”. Zögerlich erwidert der dürre Mann: “Gewiss, gewiss! Doch die Flutwelle... sie hat bereits alles ins Chaos gestürzt, die Bauern dachten es sei die Seuche, bis die Wohnungen inspiziert wurden und sich herausstellte, dass..” plötzlich unterbricht ihn der Erzlektor ihn: “Das weiß ich doch alles! Widerliche nekromantische Täuschung! Ich will wissen, woher sie kommen, er und sein unbekannter Meister.” Daraufhin entgegnet ihm Pontius: „Trotz der erweiterten Verhörmethoden durch unsere Berherrschungsspezialisten haben wir nur den protokollierten Namen erhalten, sein Geist war schwach und eine mentale Abwehr war quasi nicht vorhanden.” Grimmig blickt Rivan weiterhin auf den Nekromanten, welcher mittlerweile an dem Pflock des Scheiterhaufens festgebunden wird. “Im Bericht stand, dass beide in keinem unserer Archive auftauchen und keine Siegel tragen, daher muss es einer dieser Wilden gewesen sein. Das macht Sinn, deshalb müssen wir bald fündig werden” Die Wärter ziehen bereits die Seile fest zu und binden den Mann so feste zu, dass dieser kerzengerade am Pflock festgezogen wird. “Eine versteckte Zelle oder ein Einzeltäter? Schwierig. Bei Arthos Willen, schenk uns ein Licht, welches uns den Weg weist.” predigt Pontius lauthals. Einer der Wärter nickt dem Erzlektor zu und gibt zu verstehen, dass die Exekution vollführt werden kann. Leise fügt Rivan noch bei: “Wie es scheint werden wir das nur erfahren wenn die nächste Leiche entdeckt wird-” der Erzlektor räuspert sich kurz, ehe er lauter anführt und schnelle Bewegungen mit den Händen vollführt: “Im Namen Arthos wird dein Körper vom heiligen Feuer geläutert, auf dass deine verkommene Seele von aller Verderbnis befreit werde und Arthos Wille dir den Weg ins Jenseits weist. Brenn, Ketzer!” Der Erzlektor vollführt eine Reihe von Zauberzeichen und vollendet seine Bewegungen mit einem schnipsen und dem ausgestreckten Zeigefinger auf das Opfer anvisiert. Unter leisem Knistern verformt sich erst die Luft um den Verurteilten, ehe es immer lauter knistert und einzelne Funken entstehen. Diese Funken breiten sich aus und erfassen den Körper des Mittelländers. Sofort scheint der Mann wie aus einer Trance zu erwachen und fängt panisch an zu schreien, während er und die Holzschwarten um ihn herum anfangen leicht Feuer zu fangen. Durch das Entflammen des Holzes beginnt der leicht angekokelte Mann nun erst richtig an Feuer zu fangen und binnen weniger Minute verbleibt von ihm nur noch Asche. “Gerial, wer auch immer du bist - so wie dein Schüler brannte, schwöre ich bei Arthos, wirst auch du brennen!”
  7. Zu den Waffen! Die neue Karte 'Kaisersturz' für den Team-PvP Modus 'King of the Hill' ist nun im Sortiment und bringt frischen Wind in den beliebten Kampf um Platz 1. Vielen Dank an Xiras_ der diese wunderschöne Karte erbaut und erdacht hat! Auf viele gute Kämpfe!
  8. Croco

    Langer Event-Abend

    Kommt online und macht mit! PvE, PvP und andere Events sind ab 18 Uhr geplant.
  9. Kannst du die Gefahren der Eisfeste überwinden? Das Jump and Run Event ist ab sofort verfügbar und bietet sowohl Anfängern als auch Veteranen eine Herausforderung! Wählt ihr den mittleren Weg, so entscheidet ihr euch für den schweren Weg, welcher eine größere Belohnung verspricht. Andernfalls kann man den äußeren Weg beschreiten und erhält eine kleinere Belohnung. Die beiden Belohnungen können nacheinander abgeholt werden, doch erhaltet ihr jeweils nach dem Absolvieren eine Woche Cooldown, ehe ihr euch die gleiche Belohnung erneut abholen könnt. Betreten könnt ihr das Jump and Rund auf der Eventwelt mit dem Befehl /event join Eisfeste oder indem ihr auf das /event list Schild klickt und dann die Eisfeste auswählt. Wir bedanken uns herzlichst bei der Gemeinschaftsaktion von Edoras, die uns diese schöne und gut durchdachte Karte bereitgestellt haben! Achtet auf eure Schritte und viel Erfolg!