Croco

Moderator
  • Content Count

    156
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    8
  • Minecraft Name

    CrocoAce

Croco last won the day on December 19 2019

Croco had the most liked content!

Community Reputation

372 Ausgezeichnet

About Croco

  • Rank
    Abenteurer
  • Birthday 04/03/1996
  • RP Name:Erehir Lhugarion
  • RP Volk:Hochalve
  • CrocoAce

ERRUNGENSCHAFTEN

Recent Profile Visitors

1,410 profile views
  1. Da hier nur noch gehässige Kommentare hinzugefügt werden, schließe ich dieses Thema mal. Falls einer aus eurer Gruppe noch etwas als Kommentar ergänzen/ändern will o.ä. dann schreibt mich bitte an. Ich wünsche Dir und deiner Gruppe noch viel Erfolg und viele neue Mitglieder. Alles Beste, Croco
  2. Hallo Lukas, vielen Dank für deinen Vorschlag! Allerdings ist die Umsetzung des Vorschlags technisch nicht möglich, daher können wir dies leider nicht umsetzten. Dennoch freuen wir uns über jeden Beitrag um Lyria zu verbessern. Grüße, Croco
  3. Croco

    Erehir Lhugarion

    Aussehen: Erehir Lhugarion ist ein großgewachsener Hochalve im besten Alter. Seine filigrane, schlanke Statur und seine blasse Hautfarbe unterscheiden ihn wenig von seinen Artgenossen. Charakteristisch für ihn sind die rabenschwarzen Haare und die purpurvioletten Augen, ein Merkmal der Sippe des Lhugs - der Familie Lhugarion. Früher trug Erehir seine Haare lang bis zu den Schulterblättern, welche er auf See in alter venori Tradition stets zusammenbindet und hochsteckt, wodurch seine reizvollen Elfenohren zur Schau stellt. Mittlerweile trägt er seine Haare etwas kürzer und in der Regel offen, so wirken seine markanten Gesichtszüge deutlich erwachsener und reifer. Der breite Kiefer und das ausgeprägte Kinn untermalen, seine natürliche alvische Anmut mit einer kühlen Härte. Trifft man auf den Ratsherren so ist dieser seit jeher in den feinsten und schönsten Tüchern gehüllt. Allerdings ist Erehir kein sehr farbenfroher Alve, so hüllt er sich lieber in blassen und kalten Farben, wie es sich für einen ehrbaren Sohn aus dem ehemaligen Har Venrond gehört. Seit seiner Machtübernahme im Jahre 379 der dritten Epoche, bevorzugt er weite, dunkle Mäntel aus Seeschlangenleder mit mühsam detaillierten Verzierungen, allzu typisch für einen Herrscher seiner Art. Dazu passend, führt er die Insignien der Venori in Form von einer Schlangenbrosche am Mantel, sowie zwei Schwertern bei zeremoniellen Anlässen mit sich. Diese Schwerter haben durch den Schmiedeprozess eine charakteristische dunkle Färbung, dennoch sind es in erster Linie Schwerter mit kultureller und religiöser Bedeutung, welche die Namen “Sarokhelanar” und “Kheylmorinar” tragen, angelehnt an Khelanor und Morinor die damaligen lokalen Schutzgötter der Venori, jene Bevölkerung die einst in Har Venrond lebte. Charakter: Erehir muss oft in verschiedene Rollen schlüpfen, je nach Umstand lernt man diese Person auf eine andere Weise kennen. Seine Liebsten kennt ihn als Oberhaupt der Familie, jemand der versucht, die vielen unterschiedlichen Meinungen zu Vereinen und eine gemeinsame Linie findet. Geschäftsleute nehmen ihn als skrupellosen und gerissenen Mann wahr, dem es nicht zu schade ist, sich die Hände schmutzig zu machen. Er erschließt gerne neue Handelsmöglichkeiten und geht damit bereitwillig auch größere Risiken ein. Allein schon des Reizes wegen, lässt sich Erehir allzu bereitwillig auf eine Vielzahl von Wagnissen ein. Ähnlich wie sein Sohn Aelindir heute, verstrickte er sich in seinen jungen Jahren um Kopf und Kragen in Wetten. Er folgt der kulturell-religiösen Anschauung des Fünfgötterglaubens der Venori, welche die lokalen Schutzgottheiten Khelanor und Morinor zusätzlich verehren. Doch ähnlich, wie die meisten Zweifler seiner Zeit, hatte spätestens die Niederlage im Götterkrieg eine tiefe Wunde in ihrer Wahrnehmung des Fünfgötterglaubens hinterlassen. Sowohl mit den tiefen Aspekten des Glaubens, sowie dessen Anhängern konnte Erehir sich noch nie sonderlich gut auseinandersetzen. Unabhängig von den Glaubensrichtungen, verlässt sich Erehir lieber auf seine eigenen Fähigkeiten. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber nicht, dass er die Götter nicht als solche anerkennt und ehrt, sondern viel mehr, dass seine Denk- und Handelsweise nicht auf eine göttliche Lenkung vertraut. Die traditionellen Praktiken des Glaubens schützt und pflegt Erehir unbeirrt aus reiner Pragmatik und Notwendigkeit. Da er zeit seines Lebens mit Textilien handelt und seine Familie jeher über eine leitende Rolle in der Kleidungsherstellung verfügt, ist es ihm besonders wichtig den Ruf zu wahren und sich daher adrett zu kleiden. Seine Eitelkeit würde ihm kein modisches Fehlverhalten erlauben. Von seiner hochalvischen Art getrieben ist er ebenso elegant, wie auch arrogant. Seine Jahre der Herrschaft und im politischen Geplänkel haben dafür gesorgt, seine anfänglich tugendhaften Ideale zu verwerfen. Geschichte: Die kühle Meeresluft zieht über den Hof hinweg und wirbelt den säuerlich, metallisch riechenden Geruch mit einer salzigen Brise auf. Der junge Krieger spuckt naserümpfend auf den Boden vor sich aus, wodurch ein dunkler Fleck das helle Steinmuster rötlich eingefärbt. Mit einem tiefen Schnauben und einem kurzen Nicken gibt er seinem Gegenüber zu verstehen, dass es weitergehen soll. Direkt saust die rechte Hand des Gegners hervor, begleitet von einem scharfen Zischen. Instinktiv macht Velohir einen ausweichenden Schritt zur Seite und die Klinge des Zweihänders fegt knapp an seinem linken Arm vorbei. Noch in der seitlichen Bewegung reißt er seine rechte Schulter nach vorne, gefolgt von seiner Rechten. Im Schwung wirbelt der Berdysch durch die aufgeheizte Luft und zielt auf die ungeschützte Flanke des Gardisten. Ein dumpfes aufkeuchen erfüllt den Hof. Die große Klinge von Velohirs Waffe trifft direkt auf die nackte, ungeschützte Haut des Mannes. Stöhnend klappt der getroffene Krieger zusammen und windet sich auf dem Boden. Noch im Rausch will der junge Alve nachsetzen ehe er schockartig einhält. Jubelrufe erfüllen von jetzt auf gleich den Trainingsplatz des Hofes und die versammelten Leute, die bis gerade innig dem Sparing zuschauten, applaudieren nun lauthals dem Sieger zu. Selbstzufrieden hebt Velohir die hölzerne Waffe in die Luft und gibt einen lauten, zufriedenen Schrei von sich. “Uuuuuund er hat wieder gewonnen. Bravo, welch wunderbare Barbarei zum Mittagstrunk! Kurz dachte ich, dass es diesmal spannend werden könnte, als er den Ellbogen gegen seinen Kiefer bekam. Doch der Kampf war schneller vorbei als ich meinen Kelch leeren könnte und das jetzige Krakeelen dort unten, erinnert mich mehr an den Paarungsruf einer tollwütigen Seeschlange” höhnt Aelindir, während er sich mit der Linken aufs Geländer stützt und vom Balkon aus das Treiben im Hof gelangweilt beobachtet. Selbstzufrieden über seinen Vergleich hebt der grazile Hochalve seinen verzierten Kelch hoch, um einen weiteren Schluck des erlesenen Rotweins “Menloriour" zu sich zu nehmen. “Vielleicht würde es Dir nicht schaden auch mal mit den Kriegern zu trainieren” entgegnet Valystra ihm spitz. “Brüderchen im Kampf mit den Soldaten? Hehe! Ohne seinen Stäbchen hält er doch keine 5 Sekunden durch! Und wenn doch, dann klopft im schlimmsten Fall der Orden morgen an unsere Tür” widerspricht die Jüngste, Elora, ihrer älteren Schwester. Sowohl Valystra, als auch Aelindir wenden überrascht den Blick von der Menge ab und schauen Elora verwundert an, doch bevor einer der beiden eine gewiefte Antwort liefern konnte, erklingt bereits eine andere Stimme: “Der Orden würde nichts dergleichen tun, meine Liebe. Mach Dir deswegen keine Sorgen, dies wird niemals geschehen.” Im Bogen am Eingang des Balkons steht Erehir mit verschränkten Armen und sein Blick richtet sich nach wie vor auf die Menge im Hof. Nostalgisch blickt er zu seinem erstgeborenen Sohn hinunter und meint sich selber in ihm zu erkennen. In Gedanken besinnt er sich einer alten Zeit, als er sich auch noch voller Elan beweisen wollte und Streitereien förmlich anzog. Für den Bruchteil einer Sekunde fragt er sich, was sich verändert hat. Tief ausatmend, wusste Erehir bereits was er damit beschworen hatte: Wie eine Lawine aus verdorbener schwarzer Galle überschwemmt es seine Gedanken. Es waren seine Erinnerungen.Es war der Krieg, der Tod und der Verrat, welche noch immer seinen Verstand quälten. Ruckartig dreht er den Kopf zur Seite, als ob er sich damit vom grässlichen Anblick abwenden könne der in seinem Inneren schlummert und immer wieder aufsteigt. Schnell erlangt er seine Fassung wieder und gibt seinen Kindern zu verstehen, dass das Geschäft nicht auf sie wartet: “Ein schönes Spektakel, doch wir müssen uns wieder an die Arbeit machen. Elora, Großmutter wartet sicherlich schon auf dich, also hör gut auf Sie, damit du eines Tages das Geschäft weiterführen kannst.” Sein Blick wandert weiter zu Valystra:” Du kommst mit zur Besprechung. Dein Bruder, Hauclir, Korhil und Naendal werden gleich eintreffen.” Als Erehir sich bereits abwenden wollte, entgegnet ihm Aelindir schief lächelnd: “Und ich? Welche Aufgabe teilt Ihr eurem Lieblingssohn zu?” “Schau an, du willst mal länger bleiben und eine richtige Aufgabe übernehmen? Sicherlich könntest damit anfangen und- “, da unterbricht ihn Aelindir abrupt und breitet seine Hände weit aus, wobei einige Tropfen des teuren Weins herunterfallen: “Pff! Närrischer Vater! Ich habe bereits einen Platz auf einem Schiff reserviert und werde morgen wieder abreisen. Dein kaltes Herz wird also wieder ohne mein sonniges Gemüt auskommen müssen.” Aelindir legt seinen linken Handrücken an seine eigene Stirn und wirkt wie ein Mime aus dem Theater “Zum Seitensprung”, der gerade ein Stück vollführt. Mehr verwirrt als enttäuscht schaut Erehir seinen Sohn an, im gleiche Moment springt die kleine Elora auf, schaut ihren Bruder mit ihren violett leuchtenden Kulleraugen ungläubig an und schnattert drauf los: “Was? Du gehst etwa schon wieder? Bleib doch noch Brüderchen! Bitte bitte!” Wortlos hat Erehir sich bereits umgedreht um den Balkon zu verlassen, während Aelindir noch mit seiner jüngeren Schwester diskutiert. Im Vorraum nimmt er einige Unterlagen vom Tisch mit der Aufschrift “Götter, Mythen und Legenden Teil XIV: Altira die Weise” und ruft mahnend: “Valystra, es wird Zeit. Wir müssen los.”
  4. Zweitabnahme: Angenommen
  5. Zweitabnahme: Angenommen
  6. Zweitabnahme: Angenommen
  7. Zweitabnahme: Angenommen
  8. Hey Vloid :) Erstmal Lob für deine Kreativität und dein Engagement! Dein Projekt ist eine super Sache und wir würden die Karte dann gerne im Wiki verlinken, sobald du damit fertig bist. Grüße, Croco
  9. Die Creeper sollen ähnlich, wie auch der Wächter, alle Spieler in Gefahr bringen, nicht nur die AFKler. Natürlich gibts auch dafür gute Mittel um den eigenen Tod zu verhindern. Wie schon mehrfach gesagt hilft dir eine Dia-Rüstung oder aber auch eine erhöhte Position beim Angeln. Jede Klasse hat gegnerische Mobs die einen beim Farmen stören sollen. Als Bergmann sollte man auch nicht ohne ausreichende Vorkehrungen in die Mine gehen, denn Minenwächter und Lava warten nur darauf einen zu töten. Ein Spiel zu spielen heißt auch dessen Mechaniken zu verstehen und vor allem daraus zu lernen. Wer nicht aus seinen Fehlern lernt, wird diese wohl wiederholen müssen. Schadenstränke halte ich für wenig sinnvoll, da du im besten Fall keinen Schaden erleidest. Beim Creeper kannst du ganz einfach XP bekommen, deinen Granat-Orb füllen und kriegst noch Schwarzpulver obendrauf. Falls man keine Lust hat den Creeper zu töten, kann man, wie oben beschrieben, Vorkehrungen treffen, um nicht beim Farmen gestört zu werden. Somit wäre diese Änderung eine Strafe für alle, die es schaffen effektiv zu farmen.
  10. Das populäre RP-FAQ wurde überarbeitet, damit es dem eigentlichen Zweck dient und die gestellten Fragen übersichtlich anzeigt. Dafür wurden alle Antworten ausgeblendet und stattdessen in die Fragen editiert. Alle Fragen die durchs Wiki schon beantwortet werden, wurden ebenfalls ausgeblendet. Im Startpost von EngarimAxtschlag befindet sich nun eine kategorisierte Liste aller gestellten Fragen, welche nun stets aktuell gehalten wird. Wenn ihr eine Frage stellt oder gestellt habt, dürft ihr diese nach der Beantwortung NICHT nochmal editieren! Zuwiderhandeln kann als Fälschungsversuch gewertet und bestraft werden! Zusätzlich wurde der Thread unter "Rund um den Server" angepinnt, damit dieser einfacher zu finden ist.
  11. Angeln, Angeln, Angeln! Das Fischerdorf "Zum Angelteich" und die "Isla Gamberetti" öffnen ihre Pforten für fleißige Angler! Schaut vorbei, angelt gemeinsam mit euren Freunden und findet neue Bekanntschaften mit dem gleichen Hobby! Von Zeit zu Zeit wird das Event befristet geöffnet und ihr könnt in der Zeit unentwegt fischen. Eine Angel könnt ihr dort erwerben oder ihr könnt auch eure eigenen Angeln mitbringen. Dank der Teilnahme an dem Bauwettbewerb haben wir zwei wunderschöne Angler-Paradise zugeschickt bekommen, so gibt es diesmal nicht einen, sondern zwei Gewinner! Das Event von Breitmaulnashorn und Aijel_ "Zum Angelteich" wird heute zur Verfügung stehen Die Isla Gamberetti von DukeLizard und Erik_2000 wird die Tage ebenfalls zugänglich sein! Vielen herzlichen Dank für diese Schönheiten und euren Fleiß!
  12. Guten Abend Zacher und danke für den Beitrag, die Idee klingt sehr vielversprechend und wir würden das Postsystem für Gemeinschaften ab dem Dorfrecht dementsprechend einrichten. Grüße, Croco
  13. Anmeldung im Namen von Aldarith Mit von der Partie sind: Havald_Carn CrocoAce DukeLizard MyrddinCarlssohn Erik_2000 Da wir uns zu spät anmelden, nehmen wir den Platz der noch übrig ist, sofern wir noch was zugewiesen bekommen.