Croco

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  1. Guten Tag TypPaule, knapp am richtigen Thread vorbei, i.d.R. wird sowas unter "Spieler melden" gepostet, damit nur Mods und Admins deine Meldung sehen können. Andererseits ist dies eventuell auch eine gute Erinnerung an alle Spieler, dass man Felder in der Nähe von Spielerstrukturen nachpflanzen muss (siehe Regel 3.2.). Zu gegebener Zeit wird sich ein Mod dem Thema annehmen, daher bitten wir noch um etwas Geduld. Grüße, Croco
  2. Rowen Rivaas de Matjes!
  3. Croco

    CB - Alden

    Zum Zweiten: Angenommen
  4. Zweitabnahme: Angenommen
  5. Croco

    CB von Adris Dulacre

    Zweitabnahme: Angenommen
  6. Die niederen Götter und Geister In diesem Beitrag werden die niederen Götter und Geister genauer beschrieben und die Bekanntesten vorgestellt. Bei den sogenannten “Niederen Göttern” handelt es sich um Wesen, welche als mächtig und “gottgleich” umschrieben werden. In der Regel handelt es sich dabei um Heilige bzw. Schutzheilige und oder lokale Gottheiten, die einem bestimmten Zweck zugeordnet werden. Unter Theologen wird debattiert, wie sehr sich diese von den hohen Göttern unterscheiden. Ob es lediglich schwächere Götter sind, oder etwas völlig anderes, ist nach wie vor strittig. Ebenfalls ist man sich nicht sicher, inwiefern diese niederen Götter über besondere Kräfte verfügen. Es gibt Berichte nach denen diese Wesen Wunder vollbracht haben, doch ist dies eher selten der Fall. Verallgemeinernd lässt sich allerdings über die sehr vielfältige Gruppierung von diesen besonderen Wesen sagen, dass sie scheinbar nicht altern, wie es andere Lebewesen tun und folglich auch nicht daran sterben. Das zeigen Epochen-übergreifende Berichte von Erscheinungen einiger niederer Götter überall auf unserer Welt. Allerdings muss auch vermerkt werden, dass wir derzeit nicht genau wissen, ob all jene niederen Gottheiten wirklich existieren oder ob es sich bei manchen lediglich um eine Art Aberglauben handelt. Wurkas - Gott der Jagd Legenden zufolge kann er sich in Tiere verwandeln und wird häufig als Wolf dargestellt. Mit Wurkas wird die Leidenschaft zur Jagd und zum Krieg symbolisiert. Der Gott der Jagd wandert abends mit dem wilden Eber Fringjulf und dem lauernden Geier Sarkon durchs Unterholz. In einigen Mythen tritt er als ehemaliger Geliebter von Durae auf. Diese habe sich jedoch weiterentwickelt und ihre göttliche Natur vollends akzeptiert, Wurkas ist seiner Art treu geblieben und soll nach wie vor Abends durch die Wälder ziehen und auf der Suche nach seiner nächsten Beute sein. Eli - Gottheit der Diebe Das Bildnis eines kleinen Straßenkindes, welches von der Hand in den Mund lebt und die reicheren Leute bestiehlt, wird mit Eli verbunden. Es scheint, als habe die Gottheit der Diebe keine feste physische Form, denn mal wird Eli in Gestalt eines männlichen Nomadens oder auch mal als kleines, uralvisches Mädchen dargestellt. Ihre Anhänger reiben vor einer Tat an einer Münze, da es Glück bringen soll und mit Eli assoziiert wird. Kratnik - Gott des Handwerks Wer eine gute Arbeit erwartet, der richtet seine Gebete besser an Kratnik. Wer fleißig ist und sich viel Mühe gibt, könne Kratniks Wohlwollen genießen. Wer es allerdings wagen sollte Waren oder Dienstleistungen minderer Qualität abzuliefern, der wird von einem ewig schlechten Geschäft geplagt. Zerschundene Hände und krumme Rücken, sind die Früchte seines Segens und zeigen so einem jedem Außenstehenden von dessen Erfahrung. Vahar - Gott der Fruchtbarkeit Ob Ernte oder Mutterschaft, dieser Gott segnet alles was einmal gedeihen soll. Ihm werden vor der Aussaat oder der Geburt eines Kindes Opfer in Form von Getreide, Obst oder das Pflanzen eines Baumes dargebracht, um seinen Segen zu erhalten. Er ist ein gutmütiger Gott und versucht den Lebewesen möglichst viel Leid von deren Schultern zu nehmen, sofern sie es sich verdient haben. Zetin - Geist der Blumen Es heißt, wenn jemand Blumen pflückt und vorher kein Gebet an Zetin richtet, erregt man dessen Zorn. Abends soll er erscheinen, wenn alle schlafen und den Leuten etwas ihrer Lebenskraft stehlen. Diese schenkt er in die Erde ein, um neue Blumen wachsen zu lassen. Zetin ist Symbol für die Farben und die Bewahrung der natürlichen Schönheit der Welt. Barlos - Gott der Feiern Was benötigt man, damit eine Feier unvergessen bleibt? Was immer es auch ist, egal ob es die besonderen Momente sind oder nur der Alkohol, so munkelt man, dass der Gott der Feiern bei solchen Veranstaltungen die Finger im Spiel hat. Geschichten besagen, dass urplötzlich neuer Alkohol gefunden wurde und freudige Gesellen durch den Segen der Barlos aufeinander getroffen sind. Erst sein Einfluss, so heißt es, macht einen Abend wirklich unvergessen. Sollte man allerdings seinen Zorn auf sich gelenkt haben, so drohen einem auch auf den schönsten Feiern Kopfschmerzen, Übelkeit oder gar Amnesie. Gedo - Geist des Waldes Manche behaupten eine seltsame menschenähnliche Kreatur im Wald herumschleichen gesehen zu haben und dass diese “Gedo” in seiner reinkarnierten Form sei. Diese Kreatur ziert ihr Gesicht mit einer hölzernen Maske. Ob dies der Wahrheit entspricht, oder es sich nur um einen selten gesehenen Einsiedler des Walds handelt, weiß niemand. Der Baum im Herzen des Waldes wird als “Baum des Lebens” bezeichnet, der sämtliche Teile jenes Waldes miteinander verbindet. Mit seiner, in die Höhe sprießenden Äste und tief in die Erde reichenden Wurzeln, wird er als Dreieinigkeit zum Bindeglied zwischen Himmel, Erde und der Unterwelt angesehen. Arhyana - Göttin der Quellen Sie tritt Leuten in den Hintern die sich vorbeugen um aus ihren gesegneten Gewässern zu trinken, damit eben jene Leute bestenfalls dort hineinfallen. Wenn man sie erblickt, so heißt es, zeigt sie sich als weißhaarige Schönheit mit tiefen blauen Augen. Die einstige Geweihte Poherans ist sehr unausgeglichen, wild und uneinsichtig. Sie liebt es vor allem Steingeborene nass zu machen, da diese sich immer lautstark und grimmig darüber beschweren, was sie sehr amüsiert. Altira - Göttin der Gelehrten Das personifizierte Wissen, die Göttin der Gelehrten, ist Schutzpatronin und Vorbild vieler junger und ehrgeiziger Magier denen es nach Kenntnis und Können dürstet. Als Symbol für die komplette Hingabe zum magischen Studium gilt Altira auch unter den alten und weisen Avaens als lebensphilosophisches Vorbild. Durch ihre Popularität gibt es kein kohärentes Gesamtbild dieser Gottheit, sondern viele eigene kulturelle Unterschiede in der Betrachtungsweise und Interpretation von Altira. Galaton - Gott der Händler Man rühmt nicht, was man nicht verkaufen will. Der Handel ist eine Kunst für sich, Wahrheit und Lüge sind selten so nah und doch so fern in diesem Gewerbe. Galaton belohnt seine tollkühnen Günstlinge beim Vermarkten und Anpreisen zwischen Marktständen und Kaufläden. Wer bereit ist Risiken einzugehen, wünscht sich Galaton stets auf seiner Seite, um das Geschäft seines Lebens abzuschließen. Togalt - Gott des Schabernacks Der listige Gott des Schabernacks sorgt am liebsten für Chaos und Verwirrung. Von seinen legendären Streichen wird in vielen Fabeln, überall auf Avaen erzählt. Es heißt er bewegt sich auf einem skurrilen, rollenden Brett fort, welches so magisch ist, dass es jedes Hindernis spielend überwinden kann. In letzter Zeit konnte man ihn gelegentlich in Aramat erblicken.
  7. Zu 2: Anstelle der Gründung einer weiteren Gruppe, wäre es auch möglich mithilfe eines Forenbeitrags auf "die alte Art und Weise" die breite Spielerschaft über die Entwicklungen/ Pläne etc. der eigenen Gruppe zu informieren. Dies hätte den Vorteil, dass nicht unnötig viele Gruppen doppelt entstehen würden und Gruppen-Features nicht aufwändig überarbeitet werden müssten. Zudem lassen sich die eigenen Ankündigungen somit, wie gewohnt, leicht verwalten.
  8. Praise Aldigolodon