Croco

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  • RP Name:Rivan Elthariel
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  1. Aramater Herold - Extrablatt - Die Krise im Osten Lyrias scheint überstanden und zu Ehren der Helfer und Opfer wurde ein Fest in Aramat veranstaltet. Der Andrang auf die Feierlichkeit fiel jedoch geringer aus als erwartet, wodurch viele Stände ihre Waren nicht verkaufen konnten. Bürgermeister Kupferbart bedankte sich für den Zusammenhalt und die Unterstützung ganz Lyrias, welche es erst möglich machte, die Flutkatastrophe mit erhobenem Haupte überstehen zu können. Allerdings wurden die Feierlichkeiten schnell von einer Neuigkeit überschattet: Die hochverehrte Geweihte Miadan verkündete in einer emotionalen Ansprache, dass kein Kontakt zu den Göttern mehr besteht und diese uns allem Anschein nach verlassen haben. In einer hitzigen Diskussion wurde auf dem Fest über das Verschwinden diskutiert und dabei wurde sogar der ein oder andere Bierkrug durch die Menge geworfen. Folglich zeigte uns das Fest sowohl die beste, als auch die schlimmste Seite der Völker Lyrias - Beatrice de Mathis samt Entourage sprach der Geweihten das Vertrauen aus und erinnerte das Volk daran Glauben in das Handeln der Götter zu haben. Bürgermeister Kupferbart pflichtete dem bei und forderte ein, dass nun die Völker zusammenhalten müssen, um den letzten verbleibenden Kontinent Avaens zu verteidigen. Gleichzeitig nährte die Kundgebung den Boden für Abweichler und sonderbare Kulte. Offen sprachen sich mehrere Personen nicht nur gegen die Götter, sondern auch gegen die gottgegebenen Strukturen aus. Es wurde versucht, gegen die Fehlgeleiteten offen zu diskutieren, doch scheinbar hegen einige unserer Mitbürger niedere Absichten, welche nun ans Licht kommen. Nach der Feier gab es mehrere Meldungen von Geweihten, die den Kontakt zu den Göttern verloren haben. Es ist anzunehmen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt - die Götter scheinen fort. Doch müssen wir sie nun umso mehr in unseren Herzen tragen und auf ihre Lehren vertrauen.
  2. OOC: Danke für den Hinweis, ich hatte ganz vergessen, dass ich die noch nicht hochgeladen habe.
  3. Name: Caledrian von Galdolor Volk: Hochalve Geschlecht: Männlich Geburtsdatum: 4. Monat des Jahres 305 der 3. Epoche Alter: 131 Jahre alt Herkunft: Galdolor Größe: 2,06m Augenfarbe: blau Haarfarbe: silber Eltern: Vinron von Galdolor / Aenisra von Auriliel Geschwister: - Partner: Ladrielle von Phyrris Kinder: Suramon von Galdolor / Faradil von Galdolor Wohnort: Aramat Stellung: Oberbefehlshaber der Vereinten Streitkräfte Aramats, ehemaliger Heerführer der alliierten Streitkräfte im Götterkrieg Handwerk: Kriegskunst Glaube: Fünfgötterglaube Charakterzüge: arrogant, eisern, pflichtbewusst, galant Beschreibung: Der Stammeshalter des langen und weitreichenden Adelsgeschlecht der ‘Galdolor’ reicht bis ins alte Auil zurück. Schon damals stachen die Galdolors durch ihre präzisen und fokussierten Kampfkünste hervor, auf welchen der gleichnamige Kampfstil ‘Galdolor’ basiert. Dessen Künste werden von Vater zu Sohn seit Jahrhunderten weitergegeben. Ursprünglich dienten seine Ahnen in den Heeren ihrer Zeit, so diente auch Caledrian seinem damaligen Herrschern bis zum letzten Atemzug. In dessen Namen kämpfte der junge General viele Schlachten, doch seinen Magnum Opus errang Caledrian als Heerführer der alliierten Streitkräfte im letzten Götterkrieg bei der Schlacht um Alverun. Bis zuletzt kämpften die Legionen der alven Reiche tapfer gegen eine schier unendliche Welle an monströsen Abscheulichkeiten. Doch wie ein Fels in der Brandung hielten die Schwertmeister unter der Führung des Hierarchen Caledrian stand und sicherten somit die Evakuierung der Zivilbevölkerung. Glaubt man den zahllosen Legenden, so kämpften die Alven mit solcher Wut und Furore in den eigenen Hallen, dass selbst Schattenwesen vor dem Antlitz Caledrians und seiner Schwertmeister zurückgewichen sind. Seitdem trägt er den Beinamen ‘Schattenschreck’. Weiterhin trug er weitere verlustreiche Schlachten aus bis es endlich zum Eintritt des Göttlichen Vertrags kam. Nach Kriegsende gründete der Hierarch eine Hilfsstelle für alle Veteranen des Krieges, dessen Vorsitzender ist er noch heute.
  4. Der Aufstieg des Phönix Roktasch blickt unsicher über den Platz, umgeben von den Soldaten der Stadtwache hat sich mittlerweile eine große Menge vor dem Ratsgebäude versammelt. Von einfachen Bettlern bis hin zu Edelleuten ist alles vertreten in einer bunten Mischung. Wie eine Schutzschicht hat sich die Stadtwache im halbkreis von einem Ende bis zum anderen vor den Hallen des Rats positioniert und blockiert den Zuschauern den Eintritt. Unsicher mit den Finger spielend wartet der Steingeborene, während die Menge immer unruhiger wird. Aus dem Nichts ertönen zwei laute Trompeten, die Menge kommt abrupt zum schweigen. Aus den Hallen sind wage drei Personen wahrzunehmen. Mittig befindet sich eine kleine Gestalt, oder eine genau richtig große Gestalt, je nach Perspektive. Das rote Haar ist zwar schon am Kopfe etwas kahl, dafür umso prächtiger erstrahlt der Bart von Azkapur Kupferbart. Zur Rechten des Bürgermeisters befindet sich ein hochgewachsener Alve in altmodisch schicker Generalsmontur, während ein ebenso anmutiger gerüsteter Mann zur Linken von Kupferbart läuft. Als die ersten Sonnenscheine auf die Gesichter der drei Männer fällt, tritt der Mensch einen Schritt weiter vor, während Alve und Steingeborner nebeneinander stehen bleiben. Der Mensch hält kurz inne und lässt den Blick über die Menge schleifen, ehe er sich räuspert und die Stimme kraftvoll erhebt: “Wertes Volk Aramats, Völker Lyrias, so höret meine Worte! Als ehemaliger Kommandant der Ratswache in Aramat verkünde ich, Heinrich von Ulfringen, dass durch die Auflösung des Rats auch die damit verbundenen Organe des Rats aufgelöst werden. Das Gebiet des Rats mitsamt des dortigen Besitzes fällt zudem wieder zurück in das Hoheitsgebiet von Aramat. Ich habe im Interesse des gesamten Personals einen Kompromiss mit Bürgermeister Azkapur und dem Hierarch von Galdolor ausgehandelt. Jenes Personal, welches von den Mitgliedern des Rats gestellt wurde, kehrt in ihre Heimat zurück. Alle Anderen werden von der Stadt Aramat übernommen. Die Ratswache wird hiermit aufgelöst und in den Sicherheitsapparat von Aramat eingegliedert. Mögen die Götter Lyria schützen und uns beistehen!” Die Menge schweigt still und wundert sich über die Neuigkeiten in eifriger Erwartung auf weitere Meldung. Roktasch reibt sich aufgeregt die Hände. Prompt tritt der Kommandant einen Schritt zurück und signalisiert mit einer einladenden Geste dem Bürgermeister, dass er nun das Wort hat. Dieser nimmt die Einladung nickend an und ergreift sofort das Wort: “Stürmische Zeiten stehen den Völkern bevor, doch soll ein jeder Wissen, dass Aramat wie ein Fels in der Brandung verbleibt. Die Welt hat sich gewandelt und so muss sich auch Aramat wandeln. Um weiterhin für die Sicherheit und die Stabilität Lyrias eintreten zu können ist es unabdingbar die Streitkräfte Aramats zu reformieren. Aus diesem Grunde habe ich persönlich den Mann zurückgeholt, der bis zuletzt an der Seite der Götter gekämpft hat; jener der die Schrecken jenseits der Ozeane mit solcher Furore bekämpft hat, dass man ihn den “Schattenschreck” taufte. Damen und Herren, zu unserer Seite kehrt kein geringerer wieder, als der Hierarch Caledrian “der Schattenschreck” von Galdolor höchstpersönlich. Mit der mir übertragenen Macht als Anführer Aramats berufe ich den Hierarchen zurück aus dem Ruhestand in den aktiven Dienst als Oberbefehlshaber der Vereinten Streitkräfte Aramats, um die notwendigen Reformen durchzuführen. Sieg den Gerechten!” Mehrere Leute rufen den Namen des Hierarchen laut, gar einige Veteranen geben sich zu erkennen, die an der Seite des Helds kämpften und jubeln dem Oberbefehlshaber zu. Gleichzeitig löst sich die Dichte innerhalb der Menge, als sich einige von ihr Abwenden. Ernüchterte Gesichter von den einfachen Leuten geben ihr Desinteresse an dem Spektakel wieder. Doch für die drei Männer bleiben die Abwanderer unbemerkt und stattdessen erfreut man sich der Zurufe von den Sympathisanten innerhalb der Menge. Selbstsicher hebt Von Galdolor seine Hände siegreich und lässt sich feiern in den Zurufen seiner Schutzbefohlenen. Auch einige der Wachen drehen sich verwundert um und beäugen den “Schattenschreck”. Erfreut erwidert ein Teil der schwinden Masse die Rufe des Alven, ehe sich nach und nach die Wache immer weniger Mühe geben muss die Verkündung im Zaum zu halten.
  5. Croco

    [RP-Event]Feier in Aramat

  6. Überlebende, Helfer und Wohlgesinnte! Wir landen Euch alle zu einer Feier nach Aramat ein in der wir das gemeinsame Überstehen der Krise zelebrieren. Auch in größter Not, zeigen die Völker sich von ihrer besten Seite und unterstützen sich gegenseitig. Wann wird gefeiert: Am 24.07 um 18 Uhr. Wo wird gefeiert: In Aramat (Spawn), ein Event-Teleport wird euch dort hinbringen. Wer darf feiern: Jeder ist willkommen (unabhängig von CB o.ä.)! Was wird gefeiert: Der Zusammenhalt der Völker durch denBeistand für die Hilfsbedürftigen. Im Rahmen der Hilfsaktionen aller Betroffenen der Flut im Osten Lyrias. Für Trank und Speisen wird gesorgt sein, bringt stattdessen Freude und spannende Geschichten mit!
  7. Wenn du Zeit hast kannst du mir diese sehr gerne in einer privaten Nachricht zusenden, dann gucken wir uns das intern nochmal an :)
  8. Hallo ihr beiden, ich stimme euch zu, dass es schön und praktisch wäre, doch ergibt sich die Möglichkeit an manchen Tagen ein Event zu veranstalten recht spontan. Grundsätzlich haben und hatten wir stets das Ziel Events mit Vorlauf anzukündigen, doch kommen immer wieder andere Faktoren dazu, weshalb man manchmal nicht genau weiß ob jemand Zeit hat ein Event zu veranstalten. Worst-case wäre da, dass ein Event früh angekündigt wird, dann jedoch was dazwischen kommt und das Event abgesagt werden muss. Natürlich ist ein Tag da etwas knapp, aber wenn es die Möglichkeit gegeben hätte es vorher anzukündigen, dann hätten wir dies getan. Gruß, Croco
  9. Hallo Prinzipalmax, vielen Dank für deine Hilfe bei der Verbesserung des Servers Ich habe mir deine Idee mal notiert und schaue wie ich das grundsätzlich bei einem kommenden Event verwenden kann. Dabei wird es zu Änderungen kommen müssen, da sich einige Sachen nicht so umsetzen lassen. Es freut mich sehr zu hören, dass du auch bereit bist weiterhin mitzuhelfen :) Da werde ich ggf. bei weiteren Fragen auf dich zukommen. Grüße, Croco
  10. Croco

    Rivan Elthariel

    Aussehen: Rivan ist ein großgewachsener Hochalve im besten Alter. Seine filigrane, schlanke Statur und seine blasse Hautfarbe unterscheiden ihn wenig von seinen Artgenossen. Charakteristisch für ihn sind die rabenschwarzen Haare und die purpurvioletten Augen, ein Merkmal der Familie Eltahriel. Früher trug Rivan seine Haare lang bis zu den Schulterblättern, welche er stets zusammenband und hochsteckte, wodurch er seine reizvollen Alvenohren zur Schau stellt. Mittlerweile trägt er seine Haare maximal schulterlang und offen, damit sie seine markanten Gesichtszüge deutlich erwachsener und reifer wirken lassen. Der breite Kiefer und das ausgeprägte Kinn untermalen, seine natürliche alvische Anmut mit einer kühlen Härte. Trifft man auf den Erzlektor, so ist dieser seit jeher in den feinsten und schönsten Tüchern gehüllt. Allerdings ist Rivan kein sehr farbenfroher Alve, so hüllt er sich lieber in blassen und kalten Farben, wie es sich für einen ehrbaren Diener Arthos gehört. Seit seiner Amtsübernahme bevorzugt er weite, dunkle Mäntel aus Seeschlangenleder mit mühsam detaillierten Verzierungen. Dazu passend, führt er die Insignien des Erzlektors, in Form von einer Schlangenbrosche, am Mantel, sowie seinen Zweihänder bei zeremoniellen Anlässen mit sich. Dieses Schwert hat durch den Schmiedeprozess eine charakteristische dunkle Färbung, dennoch ist “der Schwarze Lotus” in erster Linie ein Schwert mit kultureller und religiöser Bedeutung, benannt nach dem exekutiven Organ des Bundeskontrollamts der Ritter der Schwarzen Rosen. Charakter: Harte Zeiten formen harte Charaktere; eben solch einer ist Rivan. Aus gutem Hause kurz nach der Epochenwende und zur Zeit des Neuaufbaus wurde der junge Rivan erwählt dank seiner magischen Begabung. Sowohl in Khorinis, als auch in Neubasebach bzw. Aramat unterrichtet, lernte Rivan schon früh die Unterschiede dieserlei Welten und sein Eindruck dieser Zeit begleitet ihn noch heute. Als strenger Anhänger Arthos geriet er schnell mit den Freidenkern in der Hauptstadt aneinander, was ihn umso mehr in seinem Glauben festigte und er es förmlich ersehnte wieder in die Goldmark zurückzukehren. Als vollends ausgebildeter Magier wurde er anschließend in den Ritterorden der schwarzen Rose aufgenommen und begann sobald seine Ausbildung. Durch seine breit gefächerte Bildung in Magie, Kampf, Recht und Glauben trainierte Rivan Körper und Geist gleichermaßen, so wie es Arthos von ihm erwartet. Als puritanischer Hardliner glaubt er an die Überlegenheit einer göttlich fundierten Herrschaft, die auf den Geboten von Arthos basiert. Der herkömmliche Fünfgötterglaube sei daher eine fehlgeleitete, gar ketzerische Fehlinterpretation des Erscheinens der sogenannten Götter, welche nur Aspekte des Einen sind; die von Arthos. Durch seine strikte Realitätswahrnehmung ist Rivan kein sonderlich sozialer Alve, was er häufig mit seinem Auftreten widerspiegelt. Vielmehr versteht er sich selbst als göttliches Werkzeug mit dem Auftrag den weiteren Niedergang Avaens zu verhindern, durch die Verteidigung des Wahren Glaubens gegen alle Feinde. Geschichte: “Im Namen seiner Heiligkeit, dem einzig wahren Gott Arthos, verurteile ich dich dreifach zum exkommunizierten Verräter durch Aktionen, Verbindungen und Glauben. Dein Urteil für deine Verbrechen ist der Tod.” mit einer leichten Anhebung des Kinns wird den Wärtern signalisiert sie sollen den Todgeweihten abführen. Daraufhin packen den am Boden kauernden Mann vier muskulöse Hände an beiden Armen und zerren den halb bewusstlosen Körper davon. Der von Wunden überzogene Mann scheint kaum wahrzunehmen was mit ihm geschieht, während die beiden Wärter ihn zum Scheiterhaufen ziehen. Indessen beobachtet Rivan das Geschehen und spricht den Mann an seiner Seite an: “Sagt mir Pontius, wie kann es sein, dass eine Zelle wilder Magier mitten durch die Goldmark wandert und wir erst davon erfahren, als bereits zwei Frauen tot aufgefunden wurden. Das ist inakzeptabel Pontius!”. Zögerlich erwidert der dürre Mann: “Gewiss, gewiss! Doch die Flutwelle... sie hat bereits alles ins Chaos gestürzt, die Bauern dachten es sei die Seuche, bis die Wohnungen inspiziert wurden und sich herausstellte, dass..” plötzlich unterbricht ihn der Erzlektor ihn: “Das weiß ich doch alles! Widerliche nekromantische Täuschung! Ich will wissen, woher sie kommen, er und sein unbekannter Meister.” Daraufhin entgegnet ihm Pontius: „Trotz der erweiterten Verhörmethoden durch unsere Berherrschungsspezialisten haben wir nur den protokollierten Namen erhalten, sein Geist war schwach und eine mentale Abwehr war quasi nicht vorhanden.” Grimmig blickt Rivan weiterhin auf den Nekromanten, welcher mittlerweile an dem Pflock des Scheiterhaufens festgebunden wird. “Im Bericht stand, dass beide in keinem unserer Archive auftauchen und keine Siegel tragen, daher muss es einer dieser Wilden gewesen sein. Das macht Sinn, deshalb müssen wir bald fündig werden” Die Wärter ziehen bereits die Seile fest zu und binden den Mann so feste zu, dass dieser kerzengerade am Pflock festgezogen wird. “Eine versteckte Zelle oder ein Einzeltäter? Schwierig. Bei Arthos Willen, schenk uns ein Licht, welches uns den Weg weist.” predigt Pontius lauthals. Einer der Wärter nickt dem Erzlektor zu und gibt zu verstehen, dass die Exekution vollführt werden kann. Leise fügt Rivan noch bei: “Wie es scheint werden wir das nur erfahren wenn die nächste Leiche entdeckt wird-” der Erzlektor räuspert sich kurz, ehe er lauter anführt und schnelle Bewegungen mit den Händen vollführt: “Im Namen Arthos wird dein Körper vom heiligen Feuer geläutert, auf dass deine verkommene Seele von aller Verderbnis befreit werde und Arthos Wille dir den Weg ins Jenseits weist. Brenn, Ketzer!” Der Erzlektor vollführt eine Reihe von Zauberzeichen und vollendet seine Bewegungen mit einem schnipsen und dem ausgestreckten Zeigefinger auf das Opfer anvisiert. Unter leisem Knistern verformt sich erst die Luft um den Verurteilten, ehe es immer lauter knistert und einzelne Funken entstehen. Diese Funken breiten sich aus und erfassen den Körper des Mittelländers. Sofort scheint der Mann wie aus einer Trance zu erwachen und fängt panisch an zu schreien, während er und die Holzschwarten um ihn herum anfangen leicht Feuer zu fangen. Durch das Entflammen des Holzes beginnt der leicht angekokelte Mann nun erst richtig an Feuer zu fangen und binnen weniger Minute verbleibt von ihm nur noch Asche. “Gerial, wer auch immer du bist - so wie dein Schüler brannte, schwöre ich bei Arthos, wirst auch du brennen!”
  11. Zu den Waffen! Die neue Karte 'Kaisersturz' für den Team-PvP Modus 'King of the Hill' ist nun im Sortiment und bringt frischen Wind in den beliebten Kampf um Platz 1. Vielen Dank an Xiras_ der diese wunderschöne Karte erbaut und erdacht hat! Auf viele gute Kämpfe!
  12. Croco

    Langer Event-Abend

    Kommt online und macht mit! PvE, PvP und andere Events sind ab 18 Uhr geplant.
  13. Die Asche des Phönix “Aldarith, der Goldmärk’sche Handelsbund, Dämmerstein, Ersginiath, Alymnor, Barrok Dar und der Orden der Altira stehen vereint an unserer Seite.” grummelt eine tiefe Stimme. “Sehr gut, sehr gut! Immer mehr sind bereit den Flutopfern im Osten zur Rettung zu eilen. Manchmal muss man sich eben vom alten Ballast lösen, um voranschreiten zu können.” gibt Azkapur Kupferbart von sich, während er nachdenklich aus dem Fenster seiner Kammer schaut und das alltägliche Treiben vor dem Rathaus beobachtet. Weiter führt Vanorian an: “Bis auf Aldarith und Dämmerstein wurde schon verkündet, was geliefert werden soll. Der Handelsbund hatte verkündet erstmal keine Güter zu verschicken. Doch vielleicht können wir jenen noch zeigen, dass mit der Hilfe Aramats auch Kompromisse erzielt werden können, welche beide Seiten glücklich stellen.” Darauf entgegnet Kupferbart: “Dann gehe dem nach und arrangiere das angebotene Treffen mit den drei Parteien. In der Zeit brauche ich dich nochmal Roktasch, um mit den Gilden, die unseren Vorschlag abgelehnt haben, nachzuverhandeln, doch komm denen nicht zu weit entgegen, hörst du. Sonst steigt der Rest von denen uns noch aufs Dach! Hart und herzlich, dass kannst du doch.” Anmutig, zumindest für einen Steingebornen, verneigt sich Roktasch knapp. “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das müssen die Aufmüpfigen langsam einsehen. Sonst kommen wir selber noch in finanzielle Bedrängnis.” “Dem sind wir uns alle sehr bewusst, daher müssen wir jetzt unsere Karten gut spielen, wenn wir unseren Stolz und unsere Ehre bewahren wollen. Niemand soll jemals sagen können, dass wir nicht unser Möglichstes getan haben. So sag mir, steht die Route jetzt, um die Waren zu transportieren?” Vanorian blickt kurz auf, benötigt einen Moment um die rasche Frage zu verarbeiten und antwortet: “Wir haben sowohl die Zusage aus Aldarith die Flussmündung zu passieren, als auch Zugangsrechte in Khorinis die Waren von dort aus zu verteilen. Damit steht die schnelle Verbindung und garantiert, dass unsere Waren beschützt und in Windeseile von West nach Ost transportiert werden.” Vor lauter Freude reibt sich Azkapur seine großen Hände. “Wunderbare Neuigkeiten, wunderbar! Keine langsamen Karawanenpfade mehr, so will ich das sehen! Schnell und effizient, wie ein Steingeborner unter Tage!” Hätte Vanorian sich nicht seit Jahrzehnten bemüht ein stets neutralen Gesichtsausdruck aufzulegen, so hätte er jetzt wohl die Augen verdreht.