PrinzSmart

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  • RP Name:Zacharias Adalbrecht
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  1. Charakterbeschreibung Name des Charakters: Zacharias Adalbrecht Geschlecht: männlich Volk: Mischling aus Uralve und Nordmarer -> Nordmarer Phänotyp Geburtsjahr: 1. Jahr der 4. Epoche Größe: 1,97 Haarfarbe: Blond, altersbedingt eher weiß Augenfarbe: Grün Heimat: Norden Lyrias Wohnort: Aldarith Stellung: Oberster Ordensgardist des Grenzerordens in Aldarith Profession: Ritter, Kommandeur und Geistlicher Eltern: Tjurgon Adalbrecht, Sindrà Alari Geschwister: Keine Bekannt Glaube: Glauben des Grenzerordens Aussehen: Zacharias besitzt ein markantes Gesicht mit einem kantigen Kinn und strahlend grünen Augen. Seine kurz geschnittene Kopfbehaarung ist, genauso wie sein kurzer, eleganter Bart, weiß. Auffallend sind vor allem seine vielen Narben. Nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper hat er sie. Dem jahrelangen Training zu verdanken, beschreibt man ihn nur zu oft als äußerst muskulös. Von seinen Armen ganz zu schweigen – Diese benötigt er um regelmäßig sein massives Schwert zu halten, es zu schwingen und anderweitig im Kampfe zu benutzen. Doch nicht nur seine bloße Kraft, sondern auch seine Agilität ermöglichen ihm das. Seine starken Beine, ein großer Körper und viel Training, verleihen Zacharias‘ Aussehen Charakter. Im Dienst und außerhalb seines Hauses trägt er meistens seine Rüstung. Sie vermag, neben seinem Schwert, wohl sein wertvollster Besitz zu sein. Prunkvoll golden verziert und mit Emblemen des Ordens versehen, ist sie ein echter Hingucker. Trotzalledem sieht sie nicht nur gut aus, sondern erfüllt auch ihren Zweck, sogar außergewöhnlich gut. Glauben: Zacharias vertritt den Glauben des Grenzerordens in Aldarith. Der Glauben des Orden basiert im wesentlichen auf dem Fünf-Götter-Glaube. Hierbei werden alle Götter angebetet, jedoch hat Asthal das höchste Ansehen unter ihnen. Besonders ist der Stadtpatron von Aldarith, genannt Adalbert der Seefahrer, der im Glauben verankert ist und als Reinkarnation Asthals gesehen wird. Außerdem vertritt der Orden eine besondere Ansicht von Magie. Dunkle Magier, darunter die meisten der wilden Magier und die der Magiergilde, werden vom Orden als Ketzer und Gefährdung für eben diesen gesehen. Hingegen bezieht der Orden, dessen Priester und unzählige andere, ihre magische Kraft von den Götter und aus dem reinen Licht. Der Machtursprung der Dunklen Magie, ist wiederum auf die Schattenwesen und eben die Dunkelheit zurückzuführen. Täglicher Grundbestandteil ist vor allem die Spende an die Bedürftigen und/oder den Orden, diese ist in Aldarith ein stark anerkannter Brauch, mit welchem sich die Gunst der Götter zugesichert wird. Der Orden versucht so und auf vielen anderen Wegen das Leid und Elend in der Stadt zu beseitigen. Gebete und vor allem Tischgebete, sowie die regelmäßige Teilnahme an Gottesdiensten sind Pflichten eines Gläubigen. Das pflichtbewusste Einhalten der glaubensinternen Regeln und Bräuche zu Lebzeiten versichert einem jeden Sterblichen einen Platz im Himmel. Des Weiteren gibt es einige ordensinterne Feiertage. Charakter: Zacharias hat im Laufe seines bisherigen Lebens einige charakterliche Veränderungen durchgemacht. Doch im wesentlichen hat sich sein Charakter seit seiner Ankunft in Aldarith,entwickelt und geformt. Zacharias ist ein pflichtbewusster und ehrenwerter Ritter. Er nimmt seine Stellung und seine Aufgaben zu jeder Sekunde ernst und erwartet selbiges von seinen Mitmenschen. Der Orden ist seine Familie und bedeutet alles für ihn. Innerhalb des Ordens ist er selbstlos und bereit für jeden seiner Brüder zu sterben, wie diese ebenso. Er ist ein Mann seines Wortes, seine Versprechen einzuhalten ist für ihn eine Sache der Ehre, ebenso die Art des Kämpfens. Obwohl ein Kampf zwar niemals fair sein muss und es in den seltensten Fällen ist, verfolgt er seine ritterlichen Tugenden in jedem Kampf. Im allgemeinen ist er kein großer Redner, eher ein jemand der kurz und knapp sagt was getan werden muss. Im offenen Gespräch, vor allem beim ersten Kontakt mag er dem einen oder anderen durch seine direkte und emotionslose Art, unhöflich vorkommen. Dennoch bemüht sich Zacharias, besonders im Kontakt mit den Bürgern und Offiziellen Aldariths, um einen annehmbaren Gesprächston. Trotz seines hohen Postens und vieler diplomatischer Aufgaben, beweist er im allgemeinen kein großes politisches Geschick, geschweige denn großartiges Charisma. Doch umso mehr schätzt man ihn wegen seiner Treue zu seinen Werten und seiner Ehrlichkeit. Ein freuden Lachen, eines nach einem Witz oder aus purer Freude - das wird man bei Zacharias noch nie gesehen haben. Schadenfreude oder ein ironisches kurzes lachen dafür umso öfter, er lacht und lächelt.. auch nicht zu selten, jedoch eben nie aus purer Freude. Diese Art von Freude am Leben ist im schon vor viel zu langer Zeit vergangen. Trotz seiner fehlenden Emotionen ist er in keinster Weise eingeschränkt im Denken und Handeln, im Gegenteil … es hilft ihm vielmehr und macht ihn zu dem der er ist. Für ihn ist seine Stellung und das Leben als Ritter alles zugleich - Hobby, Arbeit und Freizeit. Er glaubt an das eigen geschaffene Glück und an die Pflicht für seine Bedürfnisse und Wünsche zu arbeiten, solange man dazu in der Lage ist. Er verabscheut eben diese, die andere für sich arbeiten lassen ohne selber etwas zu tun. Sein Charakter ist nicht gerade tiefgründig und großartig facettenreich, jedoch vielmehr funktional und effizient. Geschichte: Er saß dort, zusammengekauert in der Ecke, hungernd und fast verdurstet. Seine Kleidung wie seine restliche Erscheinung waren abgenutzt, beschädigt und verschmutzt. Alles bis auf das - er klammerte sich daran, er hielt es als wäre es sein Leben und noch mehr als das - Ein einziges Schwert. Diese heruntergekommene, verlassene Seele mit solch einem Schatz in Händen. Ein Schwert aus alter Welt, prächtig verziert und perfekt gefertigt. Dieser junge Mann - Mensch, Nordmarer wohlgemerkt - befand sich auf einem Schiff. Einzig und allein um zu entkommen. Nicht etwa vor einem Krieg, einem bestimmten Ort oder einer Person. Er floh vor seinem Leben, dem alten Leben welches er bislang zu leben pflegte. Schon jetzt erinnert er sich ungern und bemüht sich mehr als alles andere eben dieses zu vergessen. Sein Körper, wie seine Seele sind sichtbar gezeichnet. Er ist bereits achtzehn Jahre alt und trotzdem zählen sich seine Narben am Körper zu hoch - unverhältnismäßig, genauso wie sein geistiger Zustand. Ein Mann ohne Ziel erreicht einen Ort voller Möglichkeiten. Ein leichter Wind weht durch sein Haar, kaum spürbar dennoch weckt er ihn. Er versuchte wach zu bleiben, stets wachsam und auf der Hut. Fast schon panisch blieb er in ständiger Angst wach, auch der Angst davor bestohlen zu werden. Er besaß nicht viel, aber das eine war sein Alles. Der Mann blickte durch einen Schlitz im Rumpf und stellte schnell fest, das er sein Ziel erreicht hatte. Sein Zufluchtsort - In der Hoffnung er ändere alles, oder nichts - war ein geläufiges Ziel für einen Neuanfang, auch jetzt noch und vor allem jetzt. Aldarith, die freie Hafenmetropole im Westen Lyrias. Viele Flüchtige kamen hierher für einen Neuanfang nach vorangegangener Katastrophe. Auch jetzt, Jahre nach dem Neuanfang, ankerten zahlreiche Schiffe mit immer neuen Menschen. Einer davon war er, er der im Begriff war seinen Namen zu vergessen. “Zacharias… Zacharias Adalbrecht”, erinnert er sich. Die Crew des Schiffs begann bereits mit dem Ausladen, woraufhin es sich zunehmend leerte. Mit wenig Kraft in den eigentlich so muskulösen Armen rappelte sich Zacharias, zittrig aber zielstrebig auf. Er verließ das kleine Schiff ohne große Umwege und Formalitäten. Nun war er endlich dort, angekommen an seinem Ziel. Er konnte nicht fassen was er dort erblickte. Häuser, Schiffe, Märkte wo man nur hinsah. Schon am frühen Morgen war alles das, was er erblicken konnte, stets gefüllt mit Menschen. Allesamt unterschiedlich, verschiedener Herkunft, Profession oder Rasse, aber etwas vereinte sie, etwas machte diesen Ort besonders. Der Anblick war schön genug um noch weiter am Steg zu verweilen, jedoch war das nicht möglich. Der Steg hatte sich mittlerweile gefüllt und Zacharias war gezwungen in Richtung Stadt zu gehen. Holprig auf seinen schwachen Beinen bahnt er sich einen Weg durch die Menge. Der Alltag ist im vollen Gange, Marktschreier publizieren ihre Ware, unzählige Menschen begeben sich in Richtung ihrer Arbeitsplätze und sogar ein paar Wachen kann Zacharias ausmachen. Neben den vielen Menschen und dem Lärm, vermag sich auch sein Geruchssinn zu melden. Köstliche Gerüche wandern in den Straßen umher, Fisch, Brot, Wein, eine ungestoppte Lawine an Gerüchen überkommt ihn. Wie er jedoch feststellen muss besitzt er nichts, keine Münze geschweige denn etwas zum Tausch blieb im nach der teuren Überfahrt. Ziellos streift er in den Straßen und Gassen Aldariths umher. Nach einiger Zeit findet er einen Brunnen in einer größeren Seitengasse und trinkt mehrere große Schlucke. Nach diesen etwas kräftezehrenden Bewegungen beginnt Zacharias nun zunehmend einen altbekannten Schmerz zu fühlen. Sein Rücken… er schmerzt unheimlich. Eine Verletzung die er sich wohl noch vor der Überfahrt zugezogen hatte, sie hinderte ihn weitreichend an Bewegungen im Oberkörper und vielen nur unter starken Schmerzen. In Folge starker Erschöpfung und wachsendem Schmerz lässt er sich am Anfang einer Nebengasse nieder. Mit letzter Kraft bringt er es zu Stande sein Schwert in einer anliegenden Mauer, hinter losen Steinen, zu verstecken. Am nächsten Morgen, zu erschöpft um aufzustehen wandelt Zacharias ständig zwischen klarem Bewusstsein, Verwirrung und plötzlichen Schlaf. Dennoch bemerkt er wie ihm im Laufe des Tages mehrere Spenden zugeworfen oder gegeben werden. Eine geläufige Geste in Aldarith. Seine Spenden bestehen aus ein paar wenigen Münzen, etwas Essen und Trinken und sogar einem zerfetzten Mantel - nicht viel, aber ausreichend. In den nächsten Tagen regeneriert Zacharias langsam und gewinnt zunehmend an Kraft. Trotzalledem ist er fortwährend von seiner Verletzung und einigen posttraumatischen Störungen befallen, welche geistig stark an ihm zehren. Einen erneuten Tiefpunkt erreicht Zacharias nachdem er bei dem Versuch scheitert sein Schwert zu schwingen, welches ihm zu dem Zeitpunkt fast schon mehr bedeutet als sein Leben. Diese traurige Tatsache setzte seiner Seele übel zu und prägte die nächsten Tage. In den vorangegangen Tagen wurde er außerdem mehrmals von zwielichtigen Personen angesprochen - er solle einen König… den König der Bettler aufsuchen, zuletzt sogar versehen mit einer Drohung. Trotz seiner gesundheitlich stark angeschlagenen Situation konnte er so etwas mit seinem Rest an verbliebenen Stolz nicht vereinbaren, zumal er sich nicht als Bettler sehen wollte. In dieser Nacht, nach seinem letzten erfolglosen Versuch sein Schwert zu schwingen, war seine Hoffnung und sein Lebenswille an einem extremen Tiefpunkt angekommen. Zu seinem weiteren Unglück erschien im Schatten der Nacht eine breit gebaute Person, schon aus der Ferne war die Gefahr der Situation zu erkennen. Zacharias erhob sich und bereitete sich daseinsmüde auf den womöglich bevorstehenden Kampf vor. Während die Gestalt näher kam, hob Zacharias unter Tränen aus Schmerz beide Hände und ballte sie zu Fäusten. Unbeeindruckt lief die Gestalt aus der Ferne, nun immer besser zu erkennen, auf ihn zu. Ein in Schwarz gehüllter Riese, bereit für einen Kampf. Zacharias setzte sein rechtes Bein zurück und begann etwas mit der rechten Faust auszuholen. Jedoch noch bevor der Riese in Reichweite kam, spürte er etwas seltsames in seinem Bauch, etwas weiter rechts. Es gehörte dort nicht hin und verzog in Kürze seinen Körper… Es fühlte sich an wie ein harter Stein, ein großer harter Stein. Zacharias fiel sofort zu Boden, überrumpelt vom plötzlichen Schmerz. Noch während er um Atem ringte stellte er fest, der zuvor geglaubte Stein gehörte einem weiteren Riesen und war vielmehr seine Faust. Nun standen beide vor ihm und ohne groß zu zögern begannen sie ihr Werk zu vollenden. Ob sie ihn wirklich töten wollten oder doch nur eine starke Abreibung verpassen wollten, erfuhr er jedoch nie. So schnell die Riesen auch da waren, so schnell verschwanden sie auch wieder. Nicht von allein… nein, sie flohen vor zwei anderen Männern, solchen in leichter Rüstung - Tempelwachen, wie sich später herausstellte. Zacharias bekam von all dem nicht viel mit, vor lauter Schmerz und unzureichender Luft war seine Wahrnehmung sehr stark beschränkt. Einer der Tempelwachen trug ihn hinfort. Er wachte auf, wenn auch nicht gleich, genau genommen drei Tage später. Während er langsam begann aus seinem langen Schlaf zu erwachen, wartete schon jemand neben seiner Pritsche. Noch immer etwas benommen vom langen Schlaf, stellte Zacharias schnell die ersten Fragen. Es stellte sich heraus, dass sich der Orden seiner angenommen hatte, sie haben sich die letzten Tage um ihn gekümmert und ihn geheilt. Einer der Priester habe ihm auf eigenen geheiß, erhöhte Priorität zugewiesen. Womöglich der Grund für die umfangreiche Hilfe. Zacharias in sichtlich besserem Zustand bedankte sich mehrmals, ließ sich noch etwas zum Orden informieren und verließ das Gebäude, da seine Heilung abgeschlossen war. Gerade herausgetreten machte er sich auf zu dem einzigen Ort den er gut kannte, die Nebengasse. Noch während er lief versuchte er sich an die vergangenen Tage zu erinnern und durchsuchte seinen Körper auf Verletzungen und ähnliches. Er stellte schon bald fest, dass er sich zwar nicht an die letzten Tage erinnert konnte, schließlich schlief er tief und fest, dennoch konnte er sich an den Angriff in der Gasse erinnern. Seine vergleichsweise gute Laune wurde immens gesteigert als er feststellte, dass nicht nur seine im “Kampf” erlangten Wunden geheilt wurden, sondern genauso seine Verletzung am Rücken, diese die ihn an allem hinderte, die ihn am Kämpfen hinderte, die ihn hinderte sein Schwert zu schwingen, die ihn hinderte das zu tun was er schon jetzt am besten konnte. Er konnte sein Glück kaum fassen und begann seinen Plan in die Tat umzusetzen, den Plan etwas zu erreichen, ein Erbe zu errichten und seine Vergangenheit zu vergessen. Zuerst arbeitete er einige Male als Tagelöhner im Hafen, ausreichend für essen und einfache Kleidung. Er besuchte außerdem die Tempel des Ordens und ließ sich in den Glauben einweisen. Schon bald kam ihm zu Ohren, es würde ein Turnier geben. Das Geschäft rund um Wettkämpfe und vor allem um die regelmäßig stattfindenden Turniere, der Stadt und des Ordens, war riesig. Von vielen kleinen Kämpfen bis zu großen, glorreichen Finalen war jeder Könnensstand vertreten. Zacharias, der zuvor des öfteren in den Wäldern vor den Toren Aldariths seinen Schwertkampfstil geübt hatte und sich zunehmend allein durch das praktizieren an all das, was er einst lernte, erinnerte, setzte sich die Teilnahme am Turnier zuversichtlich als Ziel. Sich als Fraß für die Hunde zu verkaufen fiel ihm nicht schwer, zumal hatte er einen echten Hauptgewinn bei sich, ein Schwert auf hohen Wert geschätzt schon nach dem ersten Blick. Das und sein wenig verbliebenes Gold sicherten ihm die Teilnahme am Turnier in der untersten Liga. Unterschätzt und klar im Vorteil, aber mit etwas Startschwierigkeiten machte Zacharias seinen Standpunkt relativ schnell klar - er wollte mehr. Sein rasch erlangter geringer, aber ausreichender Rum in der unteren Liga und ein mysteriöser Investor, gaben ihm die Möglichkeit an darauffolgenden kleineren Turnieren teilzunehmen. Sein Gewinn daraus wurde größer und größer. Neben einem Heim konnte er sich nun auch ordentliche Kleidung, gutes Essen und sogar eine Rüstung leisten. Mittlerweile war er überzeugter Glaubensanhänger, besuchte die Tempel regelmäßig, spendete an die Armen und baute eine gewisse Beziehung zum Orden auf. So ging das ein paar wenige Jahre, doch ehe er sich versah gab er sein gesamtes bisheriges Leben, infolge eines Angebotes, auf. Das Angebot kam vom Orden, es bot ihm an eben diesem beizutreten, genauer gesagt am Auswahlverfahren teilzunehmen. Mit ungefähr 20 Jahren also trat er dem Orden als Bruder und Ritter bei, infolge des bestandenen Auswahlverfahren. Er wurde für begabt, äußerst tauglich und treu eingestuft und mit zuversicht weiter ausgebildet. Sein hoher Leistungsstand ermöglichte ihm schnelle und weitreichende Erfolge, obwohl er noch viel zu lernen hatte. In den folgenden Jahren wurde er immer besser und stieg im Orden weiter auf. Von den Göttern gesegnet, im Glauben gefestigt und im Können bewiesen, wurde Zacharias zum Ordensgardisten, der obersten Elite des Ordens, erklärt. Er fiel außerdem in die Gunst des damaligen Obersten Ordensgardisten Argus Basilius ,welcher in ihm großes Potenzial sah, zumal er einer der jüngsten aus der Elite-Truppe war. Nach dem Tod von Argus Basilius wurde dementsprechend Zacharias zum neuen Obersten Ordensgardisten gekürt und mit der Leitung der Militärabteilung des Ordens beauftragt. Er unterstand nun einzig und allein dem Willen der Götter, von welchen er sich bis zum Ende seiner Tage leiten lassen wird.