Lizard

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    DukeLizard

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    Rohling
  • Birthday 08/07/1992
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  1. Lizard

    CB - Alden

    Zum Ersten: Angenommen
  2. Forenname: Lizard Charaktername: Sigismund (vom) Buchenbach, Herzog von Dursteyn Rasse: Halbalv Klasse: Erzmagier Handwerk: Alchemist Stellung: Ratsmeister im Stadtrat Tätigkeit im RP: Politiker, Antiquitätenhändler Gruppenstatus: Stolzer Bewohner der Handelsstadt Aldarith Link zur CB: KLICK Rollenspiel: Aktiv Erfahrung: Doch recht erfahren Helfer: Ja, solang es nicht in einen Dauerfragemarathon ausartet
  3. Momentanes Angebot an Ingame-Lektüre: Der Verlag stellt seit Kurzem außerdem wieder eine Auswahl an Werken von verschiedenen Autoren zum Kauf bereit, diese kommen dabei aus den Bereichen der Sachlektüre, Lyrik sowie Epik, hier wird jeder Literaturenthusiast und Bücherwurm fündig. In der Buchhandlung des Verlages laden die Regale und Sitzmöglichkeiten zum Verweilen zwischen den Schriften der Vergangenheit ein, die momentane Adresse des Ladens lautet: Im Kontor 2. (Die hier aufgeführte Liste wird regelmäßig erneuert) Gwenn Eyl`en Epik, Volkslegende 23 Seiten- 399 Dukaten Autor: Theobald Neugebinder nach Erzählung des Barden Alstros (DukeLizard) Auszug aus dem Werk: "Der Barde beendete sein Lied. Den Kopf leicht nach unten geneigt, saß er auf der Wurzel der uralten Birke..." Die Zehn Erzgebote Lyrik, Brauchtum 7 Seiten- 249 Dukaten Autor: Unbekannt, überliefert aus Erzählungen der Bergmänner aller Welt (SebPlays34) Auszug aus dem Werk: "Sechs Tage sollst du arbeiten und das Erz ersuchen. Aber am siebenten Tag ist der Tag..." Erz Unser ! Gebetsbuch 2 Seiten- 149 Dukaten Autor: Unbekannt, seit jeher überliefertes Loblied auf das Erz der Bergmänner (SebPlays34) Auszug aus dem Werk: "Denn dein ist die Mine, der Stein und die Hacke, bis in..."
  4. Auf Lyria passieren des Nachts seltsame Dinge... Hier ist ein Post für die denkwürdigsten dieser Ereignisse :) Der Badekessel Des Abends fanden sich zusammen, in Dugrims Laden für edle Mannen, die Badelustgen, an der Zahl mehr als neun, sich zu baden im Kessel, sich des Lebens zu freun ! Das war... ziemlich random :P, Gruß an alle Kesselbader Die Gruppe versammelt: Badezeit !
  5. Name: Sigismund (vom) Buchenbach, Herzog von Dursteyn Rasse: Halbalve Größe: 193 cm Alter: 78 Jahre alt, geboren im Jahr 368 der dritten Epoche Augenfarbe: blau-grau Haarfarbe: dunkelbraun Eltern: Vater: Aref al Mulim, nomadischer “Händler” Mutter: Ithlinne aep Gwenn, ehem. hochalvische Hochadelige Geschwister: Jovimir aep Gwenn „Alstros von Dursteyn“ Tätigkeit: Politiker, Antiquitätenhändler Stellung: Ratsherr, Adeliger Heimat: Herzogtum Dursteyn Wohnort: Freie Stadt Aldarith Glaube: Asthal, der Herr der Götter Adel: (In Bearbeitung, wird noch hier verlinkt.) Charakter: Sigismund Buchenbach, Erster Sohn eines Kaufmannes und Bandenoberhaupts, sowie einer verstoßenen Adeligen, hat schon in seiner Jugendzeit gelernt, dass manche Leute von Natur aus besser sind als Andere. Diesen Grundsatz sollte er auch in seinem gesamten Leben stets als Grundeinstellung beibehalten und ehren wie kaum ein zweiter. Er ist ein von Grund auf unangenehmer Mann, sollte man ihn besser kennen. Da das die meisten allerdings nicht tun (und aus einigen weniger präsentierbaren Gründen) hat der Herzog von Dursteyn viele Freunde und nur wenige Feinde in der Stadt Aldarith. Buchenbach ist ein Geschäftsmann durch und durch: Persönliches hat im Geschäft und auch in vielen Teilen des restlichen Lebens nichts verloren. Einem anderen zum Aufschwung verhelfen, das tut er nie aus Freundschaft, sondern ausschließlich aus Kalkül und Berechnung, genau so steht es auch damit andere in den Ruin zu treiben- Es geht stets nur um ein gutes Geschäft. Reden, das ist neben dem wirtschaftlichen Geschick Buchenbachs zweites außergewöhnliches Talent. Wo man ihn auch sieht, hört man ihn meist doch zuerst. Gerade durch seine Position im Stadtrat der Patrizier und dem damit verbundenen Interesse an einer Wiederwahl, sieht der Halbalv sich oft in der Situation sich durch geschickte Redekunst Freunde machen und Vorteile verschaffen zu müssen. Persönlich macht er sich nicht viel aus dem Gebet und Gottesfürchtigkeit, auch die Magie interessiert ihn nicht wirklich. Stattdessen glaubt Buchenbach an eine Art von Schicksal und in gewisser Weise daran, dass Alles und Jeder in diesem Schicksal seinen vorherbestimmten Platz einnehmen muss. Öffentlich bekennt er sich trotzdem als großer Verfechter des Glaubens an die hohen Götter und den Orden und trifft häufig Aussagen gegen Magier- Ganz einfach aus dem Grund, dass man in Aldarith gerade als Politiker besser nach außen hin fromm und möglichst wenig magisch leben sollte, wenn man nicht früher oder später aufgespießt auf einem brennenden Holzstapel stehen will. Aussehen: Buchenbachs Äußeres unterscheidet sich nahezu gänzlich von seinem Inneren, da man gut ohne schlechtes Gewissen sagen kann er entspräche den meisten gängigen Schönheitsidealen, Reichtum inbegriffen. Sein Haar ist von einem dunklen Braun und reicht dem Patrizier bis zu den Schultern. Ab und an sieht man ihn mit teurem Hut und angesteckter Pfauenfeder- eine typische Kleidungsgewohnheit für die besser betuchten Bewohner der Stadt. Trotzdem er ein Halbalve ist, haben sich in puncto Gesichtsbehaarung die Nomadengene seines Vaters durchgesetzt und so trägt er einen kurzen, gepflegten Bart. Dieser ist dunkler als sein Haupthaar, jedoch auch noch nicht ganz schwarz, und beschränkt sich auf stark getrimmten Wuchs auf Oberlippe und Kinn. Über dem Bart findet man in Buchenbachs Gesicht eine herkömmliche, wenig aufsehen erregende Nase, welche von um so ungewöhnlicheren, stählern hellblauen, schon beinahe silbernen Augen eingeschlossen ist. Der Herzog vertraut im Alltag wie auch bei Anlässen und Geschäftlichem stets auf sein fein verarbeitetes, blaues Wams, einen Gürtel aus einem undefinierbarem Leder mit vielen Taschen und Säckeln voller Bargeld und Schuldscheine, schlichte Hosen aus Leder und Leinen, sowie halbhohe Stiefel. Ab und an variiert seine Anzugsordnung ein wenig, doch in Sachen Farbe und Stil bleibt Buchenbach sich für gewöhnlich doch eher treu. Über Buchenbach: Die Abendsonne scheint auf die Ziegeldächer und der Häuser von Aldarith, bescheint das Wasser in der Hafenbucht und taucht diese so in einen rötlich, goldenen Schein. Trotz der späten Tageszeit herrscht noch reges Treiben in den Gassen der Stadt. Vor der alten Hafenmeisterei ist der tägliche Fischmarkt noch immer geschäftig im Gange und die Händler preisen unter lautem Krakelen ihre letzten Waren zu Spottpreisen an und unterbieten sich dabei stetig. Marktfrauen und Knechte wuseln zwischen den Ständen hindurch, schwere Kisten mit Waren in den schwitzigen, mit Schwielen bedeckten Armen. Die Luft ist erfüllt sowohl mit dem Gestank von altem und frischem Fisch, aber auch dem Duft von Gebäck, Pastete oder Duftstoffen. Hühner laufen aufgeregt gackernd zwischen den Beinen der Kunden hindurch, gejagt von einem überfordert dreinblickenden, kleinen Jungen, der wohl das Gatter des Stalls offen gelassen hat. Jetzt, zur späten Stunde, nach dem Abendmahl, flanieren die reichen Herrschaften der Stadt an der Hafenpromenade, halten die Nasen hoch in die Luft gereckt und betrachten das feilschende Volk missbilligend. Man bleibt unter sich in den ungeschriebenen, aber doch existenten Ständen in der Stadt: Großhändler, Bürger, Arbeiter, Bauern- Was sie trennt ist das Geld. Dort wo Geld ist, sind auch die nicht weit die selbst in der untersten Ebene der Ständehierarchie keinen Platz haben- Die Bettler. So sitzen eben diese zur genüge an den Wänden der mächtigen Stadthäuser und strecken ihre Becherchen in Richtung der flanierenden Bürger, zeigen ihre Armstümpfe und fehlenden Beine, ihre Blindheit oder Krankheit um Mitleid zu erwecken. Unter den Bettlern herrscht für gewöhnlich Frieden- Ein neidischer, missbilligender, aber trotzdem stets eingehaltener Frieden. Man lässt sich den jeweiligen Verdienst und die Unversehrtheit von Leib und Leben. So ist es um so verwunderlicher, dass einer von ihnen gerade von einer verlumpt aussehenden Truppe von Straßenschlägern grün und blau geprügelt wird. Ein Soldat der Hafenwache steht zwar auf dem Platz um für Recht und Ordnung zu sorgen, doch in diesem Fall scheint er zu schielen. "Pah.. Hat wohl vom Rest des Pöbels gestohlen, der Lump." kommentiert ein gut gekleideter Herr in Begleitung von ebenso gut gekleideter und aussehender Dame die Begebenheit süffisant. "Hier, nimm, Elender." sagt er und schmeißt eine funkelnde Dukate in den Becher eines der sitzenden Bettler und lässt sich anschließend von seiner Begleitung mit Komplimenten über seine Großzügigkeit überhäufen. "Möge euch der hohe Herr des Lichts schützen, edler Herr." krächzt der in Lumpen gekleidete einarmige Bettler und verneigt sich tief. Die Abendstunde schreitet fort und mit dem Schwinden des Sonnenlichts am Hafen setzt eine allgemeine Aufbruchsstimmung ein. Die Hafenarbeiter beginnen ihr Handwerkszeug zu packen und sich in Scharen zusammenzurotten und eine der zahlreichen Tavernen anzusteuern und den Feierabend gebührend zu feiern. Unten am Hafenmarkt, zwischen Fisch und Hölzern haben die Händler an den Ständen die Preise des Nutzviehs mittlerweile so weit nach unten getrieben, dass man für den selben Preis auch einen halben Laib Brot kaufen könnte und der Junge hat seine krakelenden Hühner noch immer nicht alle eingefangen… "Nein, Herr Buchenbach !", "NEIN !" brüllt ein glatzköpfiger Tiefländer mit Vollbart und hochrotem Kopf. "Ich werde nicht mehr als die 3 Dukaten und 80 pro Scheit zahlen die abgesprochen waren !" Ihm gegenüber sitzt ein Alve mittleren Alters lässig in einem Polsterstuhl und durchbohrt den Tiefländer regelrecht mit seinen hellen, stählernen Augen. "Aber, aber, Eberweld, nun reg dich doch nicht so auf, der Markt ist dynamisch, der Nachschub an Mahagoni gering und auch ich habe Mäuler zu stopfen.." erwidert er ruhig und beschwichtigend mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. "Ja, ja, der arme Mann spricht." murmelt Eberweld nebenbei missmutig. Buchenbach kneift die Augen zusammen "Sagen wir... 4 Dukaten und 40. Ein hervorragendes Angebot wenn du mich fragst, Eberweld." "Pah !" ruft der Andere aus. "Ein Aufschneider bist du Buchenbach, ein Gemeiner ! 3 und 90 sag ich." "4 und 10, mein letztes Wort." kontert Buchenbach. "Was hör ich ? Glatte 4 ?... Gemacht !" schreit der Tiefländer und hält die Hand hin. "Fein." kommentiert Buchenbach und schlägt schallend ein. Es klopft an der Tür und ein hühnenhafter Mensch in einem ledernem, mit Nieten beschlagenen Wams betritt die Verhandlungskammer des Großhändlers Buchenbach. "Herzog, an der Untertür steht ein Bewerber." Die Sonne ist mittlerweile hinter dem Horizont verschwunden und hat die Stadt in Dunkelheit zurückgelassen. An den Häusern und in den Straßen werden Fackeln und Lampen entzündet, man bereitet sich vor auf das Nachtleben. Eine in Lumpen gehüllte Gestalt humpelt durch das gelbe Licht der Laternen in einer der kleineren Gassen. Besonders gut sieht sie nicht aus: abgemagert, von oben bis unten voller blauer Flecke, geronnenes Blut am Mundwinkel, ein breiter Riss im hölzernen Bein. Einer der selbst im schäbigsten Hafenbordell nicht willkommen wäre, ein Ausgestoßener der Gesellschaft- Ein Kriegsveteran oder Pirat dessen Glück ein jähes Ende fand allem Anschein nach. Doch trotz der schlechten Verfassung in der der Mann sich befindet brennt in den braunen Augen hinter filzigem Haar ein entschlossener, eiserner Wille, vermutlich der einzige Grund warum dieser Elende sich überhaupt noch weiter schleppt und sich nicht einfach entscheidet in der Gosse bei den Ratten zu krepieren. Sein Blick wandert über die Fassade des dunklen Hauses welches sich zu seiner Linken hoch auftürmt und ihn überschattet- Herrschaftlich und altehrwürdig wirkt es und auch in einer bestimmten Art und Weise bedrohlich. Sein humpelnder Gang kommt vor der Hintertür aus massiver, schwarzer Eiche zum stehen. "Hier..." Murmelt er vor sich hin. "Hier ist es, sagen sie." und klopft an das Holz der Pforte. *Pock*… *Pock*… *Pock* Buchenbach hat den tieflandgeborenen Lagerbesitzer Eberweld soeben abgewimmelt und rechnet sich schon frohlockend den Profit aus, das ihm dieses augenscheinlich gerechte Geschäft einbringen wird, während er durch einen langen Gang auf eine Tür aus schwarzem Eichenholz zuläuft. *Pock*…*Pock*…*Pock* "Nun mach doch die verschissene Tür auf, du Esel." gellt Buchenbachs Stimme gereizt durch den Gang in Richtung des Pförtners, der sich Mühe gibt nicht so zu wirken als hätte er bei der Arbeit geschlafen. *Pock*…*Pock*…*Knartz* Die Tür öffnet sich und Buchenbach sieht einen zerlumpten Mann mit Holzbein vor sich, welcher gerade zum nächsten Klopfen ansetzt. "Meinen.. Meinen Gruß, Herr. I.. Ich" stammelt der Bettler mit zitternder Stimme. "Ja, ja. Spar dir die Begrüßung. Ich weiß was du willst." antwortet Buchenbach unwirsch. "Mitkommen !" befiehlt er. Der Bettler folgt ohne Widerrede, noch immer mit gesenktem Kopf und leicht zitternd. An einem Schreibtisch am Ende des Ganges angekommen lässt Buchenbach sich in den Lehnstuhl hinter dem Schreibtisch fallen und beugt sich über ein Buch voller Tabellen. "Name ?" Der Bettler blickt kurz hinter sich und bemerkt, dass der Pförtner den Weg hinter ihm versperrt. Er schluckt und blickt wieder zu Buchenbach. "Ernfried, Herr". Die Stimme des Bettlers klingt als hätte seine Kehle seit Wochen kein Wasser mehr gesehen. "Ernfried..- Moment mal." Buchenbach schaut seinem Gegenüber in die Gesicht, dann an ihm herunter und wieder hinauf. "Bist du nicht der dem meine Jungs vorhin nahegelegt haben sich an die Spielregeln des Bettelns zu halten ?... Überaus vernünftig von dir ihren Vorschlägen nachzukommen" Buchenbach nickt scheinbar verständnisvoll und legt seinen Federkiel ab. "Hier unterschreiben. Der Vertrag beinhaltet die Abgabe von 90% der Einnahme und Schutz sowie Anleitung durch mich und meine Freunde im Gegenzug, Begräbnis im Todesfall während der Arbeit und so weiter und so weiter..." merkt Buchenbach sachlich an. "Aber das ist ohnehin egal, ist ja nicht so als hättest du eine Wahl, nicht wahr ? fügt er dann noch lächelnd hinzu. Der Bettler nickt eingeschüchtert und unterschreibt das Blatt Papier mit zitternder Feder. Kaum hat er den letzten Buchstaben geschrieben, schnappt Buchenbach das Papier schon unter der Hand des Mannes weg und steckt es in seine Manteltasche. Er steht auf und läuft in Richtung der Hintertür, mit der Hand dem Bettler winkend, dass er ihm folgen möge. "Die Kunst des Bettelns..." beginnt Buchenbach im laufen. "Ist wie das Theater, Ernfried. Wenn du auf der Straße sitzt und den edlen Herrschaften den Becher entgegenstreckst interessiert sie deine wahre Geschichte einen Dreck. Sie werden gerührt von den Geschichten die sie sehen wollen, haben Mitleid mit Gestalten die wie die Opfer der Gesellschaft wirken." Der Alve macht eine Kunstpause. "Niemand will einem Alkoholiker, der Haus und Besitz im Rausch verspielt hat, dem Glücksritter dem das Schicksal das Genick brach, dem Gauner und Vagabunden ohne Zuhause und Anstand Almosen geben. Aber dem Opfer von Krieg und Misshandlung dem geben sie. Dem Geschädigten durch Inzest, dem geben sie. Dem armen tattrigen Blinden, dem geben sie. Dem Soldaten, der für sein Vaterland kämpfte, nur um dann als Krüppel von der Gesellschaft vergessen zu werden, dem geben sie gern einen Groschen." Buchenbach kramt in einem Schrank in einer Nische kurz vor der Tür und zieht eine zerfledderte Uniformjacke und verrostete Orden hervor. "Hier, das sei dir deine neue Arbeitskleidung… Denk daran was ich dir gerade sagte und sei morgen Abend bei Sonnenuntergang hier an der Hintertür, dann wirst du deine Abgaben liefern... Und jetzt schleich dich." beendet Buchenbach seinen Monolog, schiebt den zitternden Bettler vor die Tür und knallt diese mit einem lauten Krachen zu. "Ein durch und durch profitabler Tag, ja." merkt er an und macht sich pfeifend auf den Weg in seine Kammern.
  6. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner von uns allen. Schön gebaut habt ihr ;)
  7. Du benötigst Wort & Schrift möchtest dir aber nicht an der Tinte die Hände mit Methylenblau schmutzig machen? Der Wellenreiter Verlag kann dir mit Tinte & Feder für kärgliche Preise dienen, wir schreiben deine Anträge mit unseren Federn und lassen sie aus der Masse hervorscheinen, wie die Gischt auf den Wogen der See. Egal ob Charakterbeschreibung oder Adelsantrag, egal ab Siedlung, Dorf, Stadt oder Anträge für Außenposten- sie alle sind gerne übernommen solange das Entgelt stimmt! Zudem sind für einen unbedeutenden Aufpreis der doppelten Hypothek ihres Landgutes, auch, mit kleineren Wartezeiten, grafische Meisterleistungen, in Form von Wappen, Karikaturen sowie einfache Zeichnungen von Strukturen, Personen oder weiteren Motiven, für ihre Anträge etc. möglich! Auf ein Neues! Die Zeit ist erneut Reif für einen Neustart und auch wir sind wieder mit dabei, zuvor als Amboss & Feder Verlag, haben wir in den letzten Season des Servers unzähligen Spielern mit ihren Charakterbeschreibungen und Anträgen geholfen, so soll es auch nun wieder sein. Ein Serverneustart bedeutet auch das ein jeder sich wieder mit dem Schreiben einer Charakterbeschreibung auseinandersetzen muss, doch nicht ein Jeder ist wegen des schönen Rollenspiels hier, vielleicht wollt ihr nur Eure Stadt gründen, eine Burg oder die Safezone haben welche euch vor den Angreifern schützt? Oder ihr seid doch jemand der sich neu in das Rollenspiel einfinde möchte und Hilfe von unserem Team an erfahrenen Spielern benötigt? - Wir sind für euch da! Habt ihr noch Fragen, möchtet etwas spezifisch abklären, meldet euch bei Lizard oder Dugrim auf dem offiziellen Lyria-Teamspeak Server! Wir schreiben was du brauchst! [Preise auf Verhandlungsbasis]
  8. Der erste unserer Portpunkte ist vollendet ! Gwenn Eyl`en Name: Gwenn Eyl`en Baujahr: Vor mehreren hundert Jahren, vor ca. 20 Jahren wieder entdeckt und „renoviert“ Funktion: Alter, gesegneter, alvischer Schrein Faoras, nun Pilgerstätte für Gläubige und Freigeister aus aller Welt Geschichte: Mitgewirkt haben großteils: Havald, Croco, PrinzSmart, Richi, Dugrim, Lizard und der Rest der Reiksteinchen-Crew
  9. Aufgrund seltsamer Ereignisse auf Vorbauserver und im Forum: An was ist die GoT Karte angelehnt ?
  10. Es beginnt... Hier ein paar Teaser :)
  11. Ebenfalls ist anzumerken, dass im Profil der RP-Name nicht mehr hinzugefügt werden kann. Sollte das bedacht worden sein- alles gut, wenn nicht wär die Hinzufügung ne Überlegung wert.
  12. Architekturbüro LizART Diesen Moment kennen bestimmt einige von euch: Ihr benötigt dringend ein neues Bauwerk in eurer Siedlung oder im einsamen Eigenheim, habt jedoch keine Zeit, keine Lust oder nicht den richtigen Baustil um die Vision wahr zu machen. Dieses Problem kann einfacher gelöst werden als ihr denkt: Ich habe für gewöhnlich genug Zeit und Geduld mir einen gewünschten Baustil anzueignen oder in bereits vorhandenen Stilen eure Projekte zu verwirklichen. Ihr könnt mir den Auftrag per PN im Forum schreiben, oder ihr kontaktiert mich im TS. Dabei werden die Bauwerke nicht von mir auf dem Liveserver aufgebaut, sondern nur der Bauplan (Schematic) wird vergeben. Schematics: Kleines Gebäude (1 Chunk): Hüttchen, kleine Häuser, Türme, Organics usw. Gebäudekomplexe (1 Chunk+): Große Häuser, Burgen, Mauern, Plätze, Schlösser usw. Landschaftsgestaltung: -Mit kleinen Gebäuden/Maschinen -Ohne Gebäude: Bäume, Flussläufe, Felder, Berge usw. Sonderbauwerke: -Maschinen: Kräne, Fördersysteme, Labore oder mechanische Apparaturen -Statuen (Alle Preise von Bauwerken sind optional und mit mir nach Absprache auszumachen) Eindrücke von bereits bestehenden Bauten von mir: