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  1. Ich finde, dass die Lyriamemes-Seite mittlerweile ein wichtiger Teil der Community geworden ist ^^. Deswegen wollte ich hier einfach mal wieder anfangen :)
  2. Werte Bürgerschaft Eickelburgs, hiermit lade ich Euch alle, ob aktiv oder inaktiv, zu einer Generalversammlung am Dienstag, den 01.09.2020, um 19:30 Uhr in den TS-Kanal 'Rathaus' ein. Wie offenbar jeden Sommer macht sich auf Lyria eine gewisse Unrast breit, welche dieses Jahr besonders ausgeprägt zu sein scheint. Ich möchte daher mit Euch allen in einer offenen Diskussion besprechen, wo die Probleme liegen, wer noch Interesse an dem Projekt Eickelburg hat und wie bzw. ob es weitergehen soll. Interessierte Gäste dürfen sich gerne dazugesellen. Ich hoffe auf Euer zahlreiches Erscheinen! Und natürlich freute ich mich besonders, Euch auch auf dem Server im Rathaus zu sehen! Bis Dienstag und bleibt gesund! Onkel_Goetz
  3. Das Treffen Vorab Auf der Straße vor dem Rathaus in Aramat ziehen die Nachtschwärmer und Trunkenbolde schon seit Stunden um die Häuser, als der Bürgermeister und seine beiden Berater von dem Treffen mit den Gildenvorständen zurückkommen. “Verdammte Sausäcke! Was bilden die sich eigentlich ein!?” Roktasch warf seinen Mantel neben die Tür als er in das Büro trat. “Es war Abzusehen Roktasch. Wir wussten alle das sie nicht bis ins nächste Zeitalter weiterzahlen würden. Und nur Vanorian ist es zu verdanken das sie die Zahlungen bis zum nächsten Monat noch aufrechterhalten.” Azkapur lies sich erschöpft in seinen Sessel fallen.“Und außerdem kann ich sie verstehen, Roktasch. Das sie uns bis hierher Unterstützt haben, war mehr als großzügig.” “Und trotzdem ist keine Lösung in Sicht. Weder für die Finanzierung, noch für die sterbenden Flüchtlinge im Osten. Und ich wage letzteres mit mehr Dringlichkeit zu bemessen.” Vanorian setzte sich auf einen Stuhl gegenüber von Azkapur. “Die Berichte sind so eindeutig wie ernüchternd. Diejenigen die im Kloster Zuflucht gefunden haben, sind die wenigen Glücklichen, die nicht unmittelbar von Kälte, Hunger und Tod bedroht sind. Aktuell zumindest. Alle außerhalb… nun… die umliegenden Städte und Siedlungen die noch stehen haben sich abgeriegelt und sehen besagte Flüchtlinge nicht als ihr Problem an. Die meisten werden im kommenden Winter sterben.” Vanorian schob den Stapel von Berichten und Briefen über den Tisch. Für einige Minuten herrschte im Büro von Kupferbart absolute Ruhe. “Hab ich dir schon einmal gesagt, Vanorian, dass du ein einmaliges Talent dafür hast, die Raumtemperatur nur durch Worte merklich abzukühlen?” Azkapur nahm sich den Obersten Bericht vom Stapel und überflog ihn. “Mhmm… früh einsetzende Stürme…. kaum Sicherheit vor dem Wetter… Nahrungsmittel werden knapp….” er legte seine Stirn in Falten. “Jeder Bericht wie der vorherige. Der Osten leidet langsam aber sicher, ohne das wir aktuell etwas machen könnten. Und ohne die Götter sieht sich niemand irgendwem verpflichtet und denkt nur an seinen Vorteil. Aber immerhin...” Azkapur verdrehte er blickte Vanorian direkt an “Dieses Mal werden wir nichts machen können. Sie werden sterben, ob mit oder ohne unserer Hilfe, die Gilden haben Recht.” “Erlaubt mir zu sagen, dass die Feststellung nicht nur bequem ist, sie ist weiterhin ein Haufen Mist.” Vanorian setzte sein ernstes Gesicht auf, dass er zu bieten hatte. Roktasch und Azkapur zogen fast gleichzeitig die Augenbraue hoch. “Nun dann erleuchte uns.” “Nun.” Vanorian räusperte sich. “Wie schon erwähnt, wird Aramat allein diese Aufgabe nicht stemmen können. Jedoch haben wir es bisher auch nicht alleine geschafft. Ein buntes Bündnis aus Gilden, Städten und Einzelpersonen hat uns bisher unterstützt und zum Erfolg ebenso beigetragen, wie die Führung und Koordinierung Aramats.” Azkapur stützte seine Ellenbogen auf dem Tisch ab “ Und die Geduld und Akzeptanz aller Beteiligten hat ihren absoluten Tiefpunkt erreicht. Wir können nicht einmal die in Aramat ansässigen Gilden zu einer weiterführung der Kooperation überreden. Geschweige denn der Städte im Osten.” “Weil wir aktuell trotzdem noch als einzelne Teile agieren, trotz der Vereinbarungen zur Kooperation. Zu Recht wie ich erwähnen muss, wir sind weder Königreich noch ein Despotischer Staat. Und dadurch, dass Aramat eine Führungsrolle eingenommen hat, sehen sich manche nun in dieser Freiheit und Selbstbestimmung beschränkt.” Azkapur nickt “Diese Führung braucht es aber. Wenn Aramat nicht führt, wird jede Zusammenarbeit so Enden wie der Rat. In Fraktionen und Gräbenkämpfen. Ich will niemanden die Fähigkeiten absprechen, aber die Städte außerhalb Aramats sind zu verschieden als das ein Rat sie Einen könnte, abseits Aramats.” “Da muss ich beipflichten. Jedoch gibt es eine Möglichkeit. Eine anhaltende Kooperation, welche ein Mitspracherecht der beteiligten Miteinschließt. Zudem denke ich, das der Zwang der Zusammenarbeit, wie es im Rat der Fall war, auf ein freiwilliges Zusammenarbeiten auf Grundlage von Argumenten und Ausrichtungen reduziert werden sollte.” Azkapur streichte sich durch den Bart. “Denkst du, so kurz nach dem Rat, lässt sich irgendwer für die zweite Runde des Rates begeistern?” “Natürlich nicht. Aber wenn wir die aktuelle Strategie “Zuckerbrot und Peitsche” weiterführen, so glaube ich schon das sich alle an einen Tisch kriegen lassen. Und sollten wir damit erfolg haben, so könnte sich das Konzept “Städtebund” eventuell bewähren.” “Ich denke du hast zufälligerweise schon etwas dazu ausgearbeitet Vanorian?” Vanorian grinste leicht und legte einen weiteren Stapel Papiere auf den Tisch.
  4. Das Leid im Osten Die endlose Abfolge steckte mittlerweile tief in seinen Knochen - links, rechts, links und wieder rechts. Monoton marschierend tätigt Arador einen Schritt nach dem Anderen und das schon seit einer gefühlten Ewigkeit, welche sich nun auch körperlich bei ihm bemerkbar macht. Schon lange fühlten sich seine Beinen taub an, selbst die Blasen an seinen Füßen sind schon aufgeplatzt. Trotzdem laufen sie weiter. Viele sind stehen geblieben und nur die Götter wissen, wo sie nun sind oder wie es ihnen ergangen ist. Arador und seine Familie sind jedoch nicht vom Weg abgekommen, Hunger und Durst plagen selbst die Härtesten. Seine Schwester hatte Anfangs stets gemeckert und sich beklagt, doch nun ist auch sie still und in die monotone, rhythmische Bewegung des Marsches vertieft. Die Lumpen an seinen Füßen hatten sich schon vor einigen Meilen von seinen Füßen verabschiedet, erst hatte er sich bemüht auf Stöcke und Steine zu achten, doch fehlt ihm nun die Kraft. Und doch läuft er weiter. “Denkst du die Anderen wissen, dass wir kommen?” erklang die krächzende Stimme eines Jungen etwas weiter vor Arador. Mit Mühe schaffte er es seinen Blick zu heben und den Jungen anzuschauen. Zwar sah er nur den Hinterkopf, doch wusste er wem dieser verfilzte Kopf gehört. Auch wenn die Stimme gar nicht zum dicken Johann gehört, musste er es sein. Seit seiner Flucht aus Nebelmoor hat er viel Gewicht verloren und könnte schon “Dürrer Johann” genannt werden. Arador kann sich noch gut daran erinnern, dass zwei Erwachsene dem Dicken seine Kleidung abgenommen haben, um die Stoffe als Verbände zu nutzen. Ganz in dem Sinne, dass er ja genug Masse hat, um bei der Kälte nicht zu erfrieren. Arador war es nur Recht, zum Glück muss er jetzt nicht oberkörperfrei marschieren. Natürlich fühlt das Hemd sich tagsüber so an als ob es nicht voller Schweiß, sondern voller Blei wäre, welches versucht ihn zu Boden zu drücken. Doch jeder Abend macht dieses Engegefühl in der Brust wett indem es ihm etwas Wärme spendet. Gedankenversunken fragte er sich schon selbst, warum er an Johann denkt, als auch schon eine weitere Stimme ihn aus den Gedanken zieht: “Du wirst schon sehen, die haben sicherlich ein Fest für uns vorbereitet! So viele Hilfsmittel die durch Lyria gewandert sind, da kann es gar nicht anders sein. Du wirst schon staunen.” entgegnete eine ältere Stimme. Johann antwortete dem nur knapp mit einem leichten Nicken oder war es nur das wippen seines Kopfs zum Klang des Marsches? Vielleicht war es auch etwas Anderes - eigentlich war es Arador auch egal, solange die sie denn bald ankommen. Einige Zeit später als es schon langsam wieder Dunkel wurde, blieb die Kolonne abrupt stehen. Aradors Hintermann hat es wohl in seiner Trance nicht ganz mitbekommen und lief gegen ihn, wodurch er ein lauteres Stöhnen von sich gab. Doch viel wichtiger war es ihm zu erfahren ob sie nun endlich angekommen sind. Wie von den Toten auferstanden reckten und streckten sich alle, um zu erspähen was sich an der Spitze abspielt. Arador wollte seine ganze Kraft mobilisieren um sich auf die Zehenspitzen zu stellen, doch rührte sich bei ihm gar nichts, der Schmerz war zu groß und die Muskel zu überspannt. Wütend klatschte sich Arador aufs Bein, als würde dies irgendetwas an seiner Kraftlosigkeit ändern. Noch während er mit sich zu kämpfen hatte, erklang das Weinen von Kindern vor ihm. Doch irgendwas war diesmal anders, es klang viel lauter und intensiver als das übliche geweine nach Nahrung und Wasser. Nein, dieses mal ist wirklich was anders und je genauer er zuhört, desto mehr fragt Arador sich wer da wirklich weint. Verwundert blickt er nach links wo seine Schwester mit ihm gelaufen ist. Sie war fort. Aufgeweckt schaut Arador schnell umher. Erst einige Sekunden später sieht er sie etwas weiter vorne an der Seite. Direkt will er hin zu ihr und sie fragen was das soll, schließlich verliert man sich so sehr schnell, doch wollen seine Beine nicht mitmachen. Wie festgewachsen verharrt Arador im Stehen an Ort und Fleck. Plötzlich ertönt eine schrille Stimme: “Tot! Sie sind alle tot! Wir sind alle in den Tod gelaufen! Hier ist nichts, es ist alles zerstört!” ehe die Stimme in ein Wimmern umschlägt und verhallt. Die Menschen um ihn schauen sich besorgt an und wollen nun mit eigenen Augen erblicken wovon der Mann erzählt hat. Von hinten werden die Leute nach vorne angetrieben und es kehrt wieder Bewegung ein. Doch Arador verzagt und kann keine Zeh rühren. Der Druck auf ihn erhöht sich. Eine Schulter bohrt sich in seinen Rücken und er muss schmerzerfüllt wiedermals aufstöhnen. Daraufhin erfolgt ein ruckartiger Schubser gegen ihn und Arador fliegt nach vorne. Instinktiv greifen seine Füße ein und setzen Arador in Bewegung unter wahnsinnigen Schmerzen. Das Auftreten und weiterlaufen zieht sich durch seinen ganzen Körper und Arador wird kurz Schwarz vor Augen; und trotzdem läuft er weiter. Doch diesmal nur einige Meter, ehe sich die Masse vor ihm lüftet und er zum ersten Mal seit Tagen niemanden mehr vor sich stehen hat. Doch war dieser Anblick alles andere als das was er sich so sehr ersehnt hat. Er kannte den Blick wenn man von Westen aus das Dorf betritt und er war sich ziemlich sicher, dass er genau an der Stelle steht, an welcher er es schon tausend Mal stand. Doch dort war kein Dorf. Nur aufgedunsene Leiche liegen verteilt in Mitten von Holzresten. Es stand nichts mehr. Er versuchte die Hütte seiner Familie zu erblicken die am Ufer stand. Allerdings gab es keinen Fluss mehr, sondern nur einen schlammigen Sumpf der nun das gesamte Dorf verschlungen hat. Seine Kraft verließ Arador wieder und er fiel auf seine Knie in den tiefen Matsch. Tränen kullerten sein Auge hinunter als er wieder eine Stimme hörte: “Es ist unser Ende...” Weinend wendete er seinen Blick vom einstigen Dorf ab und schloss seine Augen.
  5. Liebe Leserinnen und Leser, viele kennen es oder es ist euch bestimmt schon aufgefallen - die Zahlen der Spieler auf Lyria sind in letzter Zeit erheblich zurückgegangen. Warum? Es ist eigentlich ganz einfach: Lyria bietet nicht mehr die Vielfalt, die es am Anfang geboten hat. PvP (1.), Farming (2.) und RP (3.) sind zwar immer noch fester Bestandteil des Servers, jedoch ist es 1. sehr schwierig ohne Stress zu betreiben, 2. nach einer Weile langweilig und 3. fast gar nicht vorhanden. Man weiß nicht, was man machen soll. Viele von euch und vielleicht auch das Team fragen sich gerade: "Es gab doch das Update? Schattenpfade! HALLO!?" - Nun, vielleicht nicht gerade so stark, jedoch wisst ihr was ich meine. Ja, es gab ein Update und was hat es gebracht? - Update auf die 1.15.: Neue Blöcke und Tiere wurden hinzugefügt - Die Performance wurde verbessert - Negativer Aspekt: Es gibt teils massive Einschränkungen in anderen Bereichen - Noch was? -> Leider nein, und das ist das große Problem. Unterm Schlussstrich ist Schattenpfade das Update auf die 1.15. Ich kann mir vorstellen, wie lange das gedauert hat, jedoch frage ich mich: War ein Upgrade so dringend nötig? Brauchte man auf die 1.15. hoch gehen, obwohl MC nichts am Multiplayer verbessert hat? Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, hätte man so lange gewartet, bis zumindest das Skillbalancing mit eingeschlossen ist und umgesetzt werden kann. Dann hätte man eine Neuerung, die man wieder ausprobiert, jedoch blieb das, wie wir alle wissen, aus... Ein weiterer wichtiger Punkt meines Erachtens war der letzte Mapreset. Ich war damals relativ frisch auf dem Server und wusste nicht, was das ist. Klar, MapRESET ist eindeutig, jedoch dass man alles neu farmen, Geld erwirtschaften und sogar neu Klassen leveln musste, nein das habe ich nicht gewusst und hat mich wie ein kalter Schlag ins Gesicht getroffen. Die neue Map hat dann natürlich großen Hype ausgelöst. Als der Trailer der Map zu sehen war kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich hatte wirklich Lust, da drauf zu zocken! Heute verstehe ich die Leute, die sagen, der Mapreset sei unangebracht gewesen, denn es habe sich nichts geändert, verstehen. Genau wie das kürzlich erschienene und oben schon erwähnte Schattenpfade Update hatte auch der Mapreset leider nur eine Neuerung: Eine neue Map. Dass Primalist, Lyka und Sturmfaust hinzugefügt wurde war zwar ein Schritt in die richtige Richtung, alleine letztendlich auch keine für einen Mapreset angemessene Neuerung. Der Rest blieb gleich! Kein Balance bei Klassen oder eine Änderung des Konzeptes auf Lyria... Was muss getan werden, damit Lyria wieder dynamischer wird? - Neue Funktionen, die es zuvor noch NIE gab! Neuer Content, der wieder frischen Wind ins Spiel bringt. Wie genau das umgesetzt wird, wäre der nächste Punkt. Man muss sich nur im Klaren darüber sein, dass es so schwierig für den Server werden kann. Wenn das alles nicht helfen sollte müsste man meiner Meinung nach wirtschaftlich, PvP-lich und RP-technisch die Notbremse ziehen und nochmal überlegen: Was ist wichtig, was nicht - was hinzufügen und was nicht. Jeder, der das mal mitgemacht hat weiß, was ich meine: Notbremse bedeutet Mapreset! Auch wenn sich das hier sehr aggressiv liest soll es keinesfalls so wirken. Ich will nicht gegen den Server hetzten, ich will nur Feedback geben (darum auch in diesem Thema), wie es mir auf dem Server so geht und ich denke, dass mich viele da draußen verstehen werden. Schreibt eure Meinung gerne hier drunter. Ich bin gespannt, wie ihr zu dem Thema steht. (Bitte in einem freundlichen Umgangston, danke :D) Mit freundlichen Grüßen RedFireDrag
  6. Die erste Ausgabe des Lyrianischen Luftkuriers wird erscheinen! Inhalt: RP-Teil "Normaler" - Teil
  7. Hallo Lyria, ich habe in letzter Zeit beobachtet, wie manche TeamSpeak-User unter einem komischen Namen durch die Channel gesprungen sind und haben "komische" Sachen geredet oder gemacht. Mich hat es gestört, dass man nicht sehen konnte, WER genau dieser Jemand da war. Auf anderen Servern habe ich gesehen, dass es mit einer Synchronisierung des Minecraft-Accounts und dem TS eine Möglichkeit gibt, den Minecraft-Namen als Beschreibung im TS anzugeben. Dadurch würden natürlich alle anderen Beschreibungen gelöscht werden (sofern man diese nicht zusätzlich angeben könnte), jedoch würde man einfach nachschauen können, wer genau da gerade mit dir redet. Ich persönlich finde das ne' gute Idee, da es so weniger Leute geben würde, die meinen, trollen zu müssen... Wie findet ihr meinen Vorschlag? Schreibts einfach hier drunter! :D (PS: Ich habe leider keine Ahnung, wie man sowas einrichten kann, jedoch weiß ich, dass es möglich ist ;D). MFG RedFireDrag
  8. Angeln, Angeln, Angeln! Das Fischerdorf "Zum Angelteich" und die "Isla Gamberetti" öffnen ihre Pforten für fleißige Angler! Schaut vorbei, angelt gemeinsam mit euren Freunden und findet neue Bekanntschaften mit dem gleichen Hobby! Von Zeit zu Zeit wird das Event befristet geöffnet und ihr könnt in der Zeit unentwegt fischen. Eine Angel könnt ihr dort erwerben oder ihr könnt auch eure eigenen Angeln mitbringen. Dank der Teilnahme an dem Bauwettbewerb haben wir zwei wunderschöne Angler-Paradise zugeschickt bekommen, so gibt es diesmal nicht einen, sondern zwei Gewinner! Das Event von Breitmaulnashorn und Aijel_ "Zum Angelteich" wird heute zur Verfügung stehen Die Isla Gamberetti von DukeLizard und Erik_2000 wird die Tage ebenfalls zugänglich sein! Vielen herzlichen Dank für diese Schönheiten und euren Fleiß!
  9. Lyria, seine Bewohner und Ich _________________________ Vor nun knapp 2 Jahren habe ich zusammen mit Zachi angefangen auf Lyria zu spielen. Anfangs war es einfach nur ein schöner Server, wir kannten nicht so wirklich jemanden und eigentlich hätte man am nächsten Tag auch auf einen anderen Server joinen können. Doch mit jedem Tag haben wir uns mehr zurechtgefunden, hier eingefunden. Wir wurden nicht ausgeschlossen, sondern herzlich aufgenommen. Man erinnerte sich an unsere Namen, kam auch einfach mal in den TS-Channel rein um ein bisschen zu quatschen. Es war eine große Familie die uns mit offenen Armen empfangen hat und zu der wir nun selbst gehören und andere neue Spieler begrüßen können. Einfach mal Danke dafür. Genug Geschnulze. Jeden Tag erleben wir auf Lyria mit unseren Freunden lustige Momente, um die es schade wäre sie nicht zu teilen. Ich habe das Forum durchsucht, jedoch nur die Meme-Seite gefunden - wir machen ja allerdings auch noch ganz normale Screenshots von unseren Alltagspannen und den Ich-krümm-mich-schon-vor-Lachen-mein-Bauch-tut-weh-Momenten, ich finde auch diese haben ihren Platz verdient. Und irgendwo im Forum ist schließlich besser als in irgendeinem verstaubten Ordner in den tiefen des eigenen Rechners. Postet also eure schönen Momente und lasst alle mal lachen oder weinen oder nachdenklich werden oder zurückerinnern! Hier seht ihr mich mit meinem ersten Schildkrötenbaby. Ein bedeutender Moment für mich. <3 Mhhhhh du kleines saftiges Ding du ... Lyrianische Musikanten. Man kann uns auch für Events buchen. Scream guck doch da mal nicht so auffällig hin!
  10. Ich möchte gerne sehen wie viele Leute Menschen, etc. sind und ich hoffe ihr auch :D. Hier könnt ihr sehen ob ihr mit oder gegen den Strom schwimmt.