Minzlakritzchen

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  1. Danke für den Hinweis, ich werde in meinem kommenden Artikeln dies beherzigen. Der Beitrag sollte einleitend erstmal stehen damit ich mich noch im späteren Verlauf darauf beziehen kann. Das Thema 'Wettbewerb' möchte ich gerne hier noch etwas vertiefen. Ja, aber der Wettbewerb hat nicht nur Spielcharakter, wie du es umschreibt sondern man lernt auch aus dem Wettbewerb, welche Lösungen funktionieren und welche nicht. Die Wirtschaft nutzt diesen Aspekt oft ganz bewusst um Pilotprojekte und Denkanstöße für innovative Lösungen zu finden. So ist die heutige Entwicklung von Elektroautos für den Markt ein Lernprozess, wo die Akteure und Stakeholder sich daran interessiert, wie sich dieser Markt in den nächsten Jahren entwickelt um Rückschlüsse auf die Vermarktung der Serienproduktion oder ganz neue Wege zu finden. Damit ist der Wettbewerb nicht nur ein schönes Spiel sondern man lernt das eigene Handeln mit unternehmerischen Begeisterung kennen. Die Computer oder das Internet entwickelte sich aus einem reinem Gedankenspiel, was heute unsere Realität ist. Deswegen ist Wettbewerb, wenn man es richtig anfasst ein Konzept um selber Ideen zu entfalten. Nun, ich habe einiges über die Bedeutung und die Funktionen eines Wettbewerb geschrieben und auch wie sich dieser auf dem Markt und seiner Teilnehmer auswirkt. Doch genauso gehört wie schon angesprochen eine gewisse Ethik zu dem Wettbewerb dazu. Im Konkurrenzkampf ist diese Ethik in der Regel komplett aufgelöst, weshalb man eher von einem Wettkampf spricht. Die Ethik des Wettbewerbs sind Ansichten und Konzepte, wie sich eine Gemeinschaft innerhalb dieses Modells entwickeln können. Anfangs gilt es festzulegen, was man darf und was nicht in einem Wettbewerb. So entstand in der Antike die Gesetze, Tugenden und Ideale wie die Welt zu führen sein. Jedoch entsprachen diese ersten Konzepte und Ideen nicht der Wirklichkeit, da diese den Menschen in einzelne Stände zwangen oder sie an Glaubenssätze banden. SO wurden immer wieder neue Ideen und Konzepte aufgestellt und wieder verworfen. Wir leben ebenfalls in einer weiteren Wende, wo das Verständnis von Arbeit und Wohnen überdacht wird. Was früher als Überlegung galt, dass man Home Office und Online Meetings führt ist heute stark ankommen. So änderte sich die Möglichkeit und dies änderte die Lebensbedingungen stückweise. Doch es hatte nicht nur positive Seiten gehabt, dass man den Wettbewerb so oft leichtfertig änderte. Seit den Sozialexperimenten des 20. Jahrhundert (Stichwort DDR) wissen wir auch, dass zu viel Wettbewerb auch den Menschen schadet und ein komplett Sozialistisches System auch auf Dauer instabil wird, da kein Fortschritt entstehen kann. Kapitalismus und soziale Gesinnung sind die beiden Seiten der selben Medaille. Da der Kapitalismus die Nachfrage befriedigt und die soziale Gesinnung die Gemeinschaft bewahrt durch den Wettbewerb auseinander gerissen zu werden. Ähnliche Konzepte kamen auch Alexander Rüstow nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland zu der Überlegung einer neuen Wirtschaftsordnung zu definieren, in dem diese beiden Widersprüche im Einklang standen. In dieser Wirtschaftsordnung sollte man auf einer Seite sich mit Kapital und Waren sich selber und Andere nach dem bekannten Spielregeln des Wettbewerb teilnehmen können und trotzdem durch den Rückhalt in dieser Gemeinschaft des Staats keine so großen Risiken eingehen. Da es in der Welt damals die Idee einer Versicherung immer wieder gemieden wurde, da es die Erträge mindert und oft auch zu kostspielig waren. Auch sollten die Zusammenarbeit in stattlich anerkannte Betriebe gefördert werden. Das Konzept der 'Sozialen Marktwirtschaft' geht auf und ist so erfolgreich, dass es auch in anderen Länder der Welt abgewandelt übernommen wird. So lernt auch ein Staat anhand des Wettbewerb, wie es ein Land regieren kann und wie es nicht geht.
  2. Sehr geehrte Spieler, sehr geehrtes Serverteam, ich wurde gestern darum gebeten meine Faszination und Begeisterung in Form eines Beitrages zu teilen, da das Thema 'Wettbewerb und Marktwirtschaft auf Lyria' schon einige Spielern interessiert und es mir vorschlagen haben dies im Forum mal anzusprechen. Nun, ich habe mir vorgestellt, dass ich dieses Thema erstmal einleitend beschreibe und dann exemplarisch die Fallszenarien des Wettbewerbs erklären werde. Da die Thematik 'Wettbewerb' und 'Marktwirtschaft' ein sehr großes Gebiet beinhaltet, denke ich das so am verständlichsten wäre. Vorab kann ich erstmal sagen, dass Wettbewerb von seiner Wortherkunft und der Bedeutung sich in Laufe der Zeit stark verändert hat. Dabei blieb stets das Ziel gleich, sich mit anderen Bewerbern/Teilnehmern durch die besonderen Qualitäten wie Leistung zu messen. Wettbewerb kann sich in unterschiedlicher Form und Weise erfolgen, es muss nicht unbedingt die Wirtschaft sein, da auch sportliche Ereignisse durchaus den Charakter eines Wettbewerbs in sich trägt. Da die Sportler um ihre Leistung und den Respekt ihrer Kollegen sich bemühen. Deswegen ist Wettbewerb nicht gleichbedeutend mit Wettkampf. Der Wettbewerb strebt nach Wachstum, der Wettkampf strebt nach Zerstörung und damit nach einer Humboldt Weltbild, worin sich jeder gegen jeden richtet. Die Generellen Funktionen des Wettbewerb sorgen dafür, dass die Teilnehmer der Wirtschaft möglichst gleiche Grundlagen sich bedienen können. Die Funktionen sind Verteilung, Versorgung, Allokation (Zuordnung) und Koordination. Typischer Weise wird diese Funktionen auch Marktfunktionen genannt, da diese die Eigenschaft eines geregelten Markt entspricht. Der Markt stellt den Ort dar, wo die Nachfrage auf das Angebot stoßen. Marktteilnehmer wie Hersteller, Dienstleister und Abnehmer bilden dabei die drei wichtigsten Rollen im Markt, da sie die Abläufe in Sinne des Wettbewerbs regulieren. Der Hersteller sorgt für die Verteilung und Versorgung seiner Produkte, der der Dienstleister und Abnehmer bieten eine Koordination und Allokation des Marktangebots. Klar ist, dass Dienstleister und Abnehmer dadurch die Geberseite bilden, während die Hersteller und/oder Produzenten die Nehmerseite eines zweiseitigen Handeln ergeben. Gibt es keine Hersteller können die Abnehmer auch keine Ware anbieten bzw. Lieferketten koordinieren. Genauso können Prozenten keine Ware herstellen, wenn diese nicht durch einen Markt versorgt werden. Besonders hier ist wichtig, das Lieferketten wie schon oben angedeutet keine Pflicht sondern ein besonderer Effekt der Wirtschaft darstellt. Die beiden Seiten haben dadurch in Sinne ihrer Interessen einen Nutzen darin so zu handeln (Hersteller können die Ware verkaufen, die Lieferanten können Waren abliefern). So ist der Gedanke allein, dass man über Lieferketten an bestimmte Hersteller gebunden ist absurd. Anders herum können die Hersteller ihre Abnehmer über den Markt finden. Ob nun ein bestimmtes Produkt sich gut auf dem Markt verkaufen lässt oder nicht, wird über die Marktform bestimmt das gerade im Trend liegt. Der Markt entwickelt sich ständig, er ist im ständigen Wandel und gerade dadurch erlaubt es bestimmte Marktteilnehmer den Nutzen zu bedienen. Die Marktformen teilt sich in 9 Unterformen auf, den Monopol, den Oligopol und dem Polypol. die Monopole sind die Märkte auf dem nur ein Hersteller oder Abnehmer existiert. Monopole sind im Sinne des Wettbewerbs nicht erwünscht, da sie die Dynamik/Wandel des Marktes stören oder gar ganz blockieren. Oligopole sind die Märkte auf dem wenige Hersteller oder Abnehmer existieren. Im Sinne des Wettbewerbs stellt diese Form ein Ideal dar, da die Balance zwischen Hersteller oder Abnehmer so gestaltet ist, dass immer eine Seite gibt, die eine Marktmacht bildet (entweder Abnehmer oder Hersteller). Polypole oder totaller Konkurrenzkampf sind die Märkte auf dem viele Hersteller und/oder Abnehmer gibt. Auch hier ist dies nicht im Sinne des Wettbewerbs gewünscht, da die Marktteilnehmer im ständig Stress sich befinden und die Werte / Qualitäten des Wettbewerbs regelmäßig überschritten wird. Kongurrenzkampf gilt möglichst viel, in möglichst billiger Beschaffenheit zu produzieren. Dadurch wird zwar die Nachfrage vom bestimmten Waren gedeckt, jedoch ist dadurch auch die Entwicklungsmöglichkeit als Marktteilnehmer genommen zu wachsen. Unternehmer von diesem Markt interessieren sich mehr für den Nutzen als für den Gewinn. Gewinn und Nutzen sind auch Aspekte des Wettbewerbs, da Geld und Ware im ständigen Austausch gehandelt werden. Nutzen ist die psychologische oder materielle Befriedigung / Begeisterung an einer Sache, während der Gewinn die Errungenschaften oder Erfolg durch diese Sache sich darstellt. Konkret bedeutet dies, dass man eine Schaufel kauft und der Nutzen ist effizienter zu graben, während der Gewinn auf effektiver eine Ware abzuliefern. Entscheidend ist hier die Frage nach der Effizienz und der Effektivität einer bestimmen Sache. Daran angelehnt, existiert das Maximalprinzip und Minimalprinzip, welches den Grundgedanken verfolgt so effizient oder effektiv zu wirtschaften wie möglich. Leute, die nach dem Grundidee handeln agieren achtsamer auf das Marktgeschehen, da die Entscheidung über das Handeln der eigenen Ressource, das Wachstum des Unternehmens beeinflussen. So stellt sich jeder Unternehmer regelmäßig die Frage, ob sie mit dem Handel effektiv agieren oder nur effizient reagieren? So nun, was hat dies nun mit Lyia zu tun? Zunächst repräsentiert der Markt auf Lyria ein Marktmodell, auf dem die Regeln und Prinzipien des Wettbewerb und Marktwirtschaft sich in bestimmten Rahmen anwenden lassen. So kann jeder Spieler frei entscheiden auf welcher Seite des Markts er agieren möchte (Hersteller und Abnehmer). Des Weiteren sind bei bestimmten Marktformen die eine oder andere Denkweise effektiver oder effizienter auszulegen. Heißt also, dass man überlegt, ob man Waren wie Holz in großen Menge, aber kurz Perioden vermarktet oder sie in kleineren Mengen, aber dafür in einer liquidierend Periode abwickelt, der Absatz für den Spieler bleibt jedoch gleich. Der Nutzen jedoch steigt, da der Spieler einen Sicherheitsbestand im Lager vorweisen kann bei Lieferverzug. Im Klartext heißt das, dass der Spieler mehr Lenkung über das Handeln hat als ein Stop-And-Go Modell zu nutzen, wo der Spieler ständig mehr und immer mehr Ware produzieren und ankaufen muss als er einlagern kann. Die Lieferketten und Lagerräume sind begrenzt und dafür ausgelegt ein Höchstbestand einer Ware einzulagern und mehr nicht. Es ist eine kognitive Entscheidung wie ein Spieler die Logistik zu gestalten. Wer sie richtig, also mit einer besser Leistung erfüllen kann. Der versteht auch, wie man ein bestimmtes Geschäftslösung realisieren kann.
  3. Nach mehren Lesen habe ich einiger Maßen verstanden, was du sagen wolltest. Ob wohl ich immernoch nicht sicher bin wie es gemeint war. Mein Problem war nicht das Lagern und sortieren sondern die Buchführuung und Verwaltung eines Lagers, so wie es @breitmaulnashorn schon genannt hatte. Hierzu habe ich meine Zustimmung beigefügte, dass meine Eingangsfrage eher umgedeutet werden sollte, da das Lager eine sehr persönliche Ordnung benötigt um gut geführt zu werden. Trotzdem entnehme ich deinem Post, dass du dich ziemlich selbstsicher dem Thema Lager gegenüber stellst, da deine eigene Weise gefunden hast ein Lager zu führen. Was bei dir sehr lobenswert ist und vielen anderen Spieler helfen würde, die hier neuanfangen zu spielen eine Unterstützung bietet. Auch dein Angebot ist schleichehaft und nett gemeint, aber für mich nicht notwendig - da ich schon eine Lagerordnung habe und diese recht gut nutzen kann. Jedoch finde ich sehr interessant, wie man es in euer Gruppe behandelt, da das auch ein weiterer Aspekt in der Lagerung darstellt. Wenn man in einer Spielergruppe ein zentrales Lager verwalten und pflegen möchtet, ob man die Verantwortung sowie Zuständigkeiten sich auf eine oder mehre Personen in Konsens einigt. Klar ist, wenn es nur einer das Lager verantwortet zu ordnen hat man einen direkten Ansprechpartner und weniger Verwaltungsaufwand, aber genauso ein größeres Risiko wenn dieser Spieler ausfällt oder nicht on kommt. Wichtig ist hier zu schauen welche Balance in einer Spielergruppe geschaffen werden könnte, wenn man die bekannten Nachteile beider Möglichkeiten der Verwaltung in Betracht zieht. Bei wachsenden und kleinen Gruppen könnte das weniger Folgen haben wie bei größeren sein, da diese steigende Notwendigkeit einer klaren und geordneten Lagerhaltung immer wesentlicher wird.
  4. @breitmaulnashorn ich bedanke mich für diese schnelle Antwort von dir. Es klingt ziemlich interessant, wie du dein Lager beschreibst. Gerne nehme ich deine Einladung an und schaue mir bei dir um. Aus deinem Text entnehme ich, dass die Frage viel eher ist, wie man selber die Ordnung hält entscheidend ist, um im späteren Spielgeschehen leichter auf die Gegenstände gezielt zurückzugreifen. Da stimme ich dir zu, ein Lager sollte so gut kategoriert und sortiert sein, dass man wenig sucht und noch weniger laufen muss um etwas zu finden. Was mir besonders auffällt bei deiner Beschreibung war die zusätzliche Auslagerung von größeren Mengen, was mir zuerst verwundert - aber im nachhinein einleuchtet, da man bei größeren Bedarf eines bestimmten Gegenstandes auch ebenso diese gesondert lagert. Es wäre auch anders nicht möglich Gegenstände in einer 32-DK-Größen zu führen.
  5. Sehr geehrte Community Lyria, mir fiel ein Ärgernis mit der Verwaltung von den eingelagerten Items auf, welches ich euch hier beschreiben möchte. Das Problem besteht darin, dass die Gegenstände bei steigender Menge immer schwieriger werden zu überblicken und bekannte Maßnahmen wie 'zählen, kennzeichnen und aufschreiben' auf die Dauer die Buchführung einzelner Lagerungsdauer verlängern. Das hat zufolge, dass Gegenstände, welche aus dem Lager genommen werden können durch eine undurchsichtige Bürokratie gehemmt wird und einzelne Spielgelegenheiten zu zeitintensiv werden. Hierzu frage ich euch als Spielerschaft wie man mit diesen Effekt in der Lagerung umgehen könnte, dazu betone ich die Wichtigkeit einer Verwaltung im Lager. Lagerungen ohne Verwaltung neigen zu einer größeren Unordnung und haben selten die Ressourcen verfügbar, welche der Spieler benötigt, da diese kaum eine Verwaltungswesen haben. Daher entschied ich mich für eine Verwaltung, nur besitze ich nicht das Wissen dies flexible und sicher zu gestalten. Falls ihr mir zu diesem Thema helfen könntet und hilfreiche Vorschläge anbietet, wie man die Verwaltung einfacher handhaben oder das Verwalten umdenken lässt, bin ich stets aufmerksam und offen. Schreib mir eure Erfahrungen und Eindrücke zu diesem Thema, da es auch mich interessiert wie ihr es so wahrnimmt.
  6. Sehr geehrte Lyrianer & Lyrianerinnen, in diesem vorliegenden Beitrag werde ich mich kurz vorstellen. Es tut mir leid, dass ich mich erst jetzt mich vorstelle, da ich der Meinung war diesen Beitrag schon erstellt zu haben. Was anscheinend nicht der Fall ist. Persönlich bin ich nicht Freund von langen Worten daher tabellarisch. Spielername: Minzlakritzchen Beitritt im Forum: 30.03.2019 Spielgewohnheiten: Bauen, Lagern & Handeln Spielergruppe Mitglied in: Eickelburg Beitritt in Gruppeam : 26.01.2020 Gruppenrang: Bürger Rollenspiel-CB: "in Bearbeitung" Persönliche Angaben RL-Name: Fabian Geburtsdatum: 28.01.1995 Alter: 25 Jahre (Stand: 20.06.2020) Wohnort: DE, NRW - Kreis Olpe Beschäftigungsart IT Ausbildung Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und Interesse meiner Person. Bei Fragen können ihr hier sie mir stellen oder per PN mir persönlich schicken. Die Abwesenheitsbeitrag vom 27.07.2019 würde hiermit aufheben, da ich zuzeit regelmäßig auf dem Spielserver bin. Des weiteren entschuldige ich für mein früheres Verhalten, wenn sich immer noch einige Kritik oder Mängel meiner Person im Gedächnis zurückgeblieben sind. Was ich getan habe möchte ich nicht schön reden, da ich definitiv ein Fehlverhalten gezeigt hatte. Jedoch lässt es sich nicht ändern und akzeptiere die Abneigung gegenüber mir. Zu diesem Zeitpunkt kann ich betonen, dass ich bemühe Besserung für die nächste Zeit zu zeigen. Mit freundlichen Grüßen, Minzlakritzchen
  7. Hi, ich melde mich ab für den Zeitraum 12.08 - 8.09 um eine Probe auf einen neuen Server, da ich wenige Möglichkeiten habe zu integrieren. Ab dann gilt die Gruppe DD 'Development Delegantion' als inaktiv/tot. Ich werde meine Evaluation aussprechen nach meiner Probezeit. gez. Minzlakritzchen
  8. Hi, ich frage mich, wie ich mich bewerben könnte als Entwickler für das Serverteam. Ich habe bereits mehrmals angefragt, jedoch wurde ich an Flo verwiesen. Auch auf meine Bitte hin, mir Auskünfte über die Bewerbungsphase zu erläutern, sind scheinbar eingeschlafen, was klar bei routinemäßigeres Ablaufplan... Jedoch würde kurz und treffenden hier mit mein offenes Interesse für die Entwicklung von Minecraft Plugins und deren Testung aussprechen. Wobei ich grundsätzlich eher Full-Stack-Developer bin, aber an objektorientierte Programmierung in Java würde ich mir auch zutrauen. Ich freue mich schon bald euch ein Plugin zu programmieren. gez. Minizi edit: Falls das Team sich für meine Referenzen interessiert, kann ich ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zusammenstellen und präsentieren.
  9. Ich hänge bei Schritt 4 fest, ich weiß nicht was angepasst werden müsste. Ich habe in den Einstellung die Option Auflösung, Spielordner, Java-Anwendung, Java-Argumente und Konfigurationen des Ausgabeprotokolls zu konfigurieren. Doch in der Anleitung wurde beschrieben, dass man die Version ändern müsste und auf die Rift-Version einstellen soll, jedoch kam bei mir diese Einstelung nicht vor. Es wurde alles genau nach der Anleitung befolgt, auch die Namen und Verzweigung wurden so übernommen. Ich kann den Fehler nicht erkennen, aber ich werde weitersuchen. EDIT: Ich konnte den Fehler finden, es wird bei dem Schritt 3 der gesamte Ordner korpiert, ich hatte einzelne Daten übernommen.
  10. Ich meine diesen Satz: Was soll er aussagen?
  11. *Blick zu Uhuisch mit Fingerzeig auf dem nächsten Duden* Lern' du erstmal richtig schreiben, die meisten Sätze ergeben bei dir keinen wirklichen Sinn. Auch wenn du es in längere Texte verfassen kannst, ist die Kernaussage geringer als die Mühe wert ist. Ich entnehme aus dem Einleitung folgende Inhalt: "Du brauchst eine gewisse Zeit um bei fremden Leute warm zu werden, du bist recht freundlich und aufgedreht, aber kannst auch recht nervig werden." So, gleicher Inhalt mit verhältnismäßig höheren Kernaussage und klaren Formulierung, was direkt treffender und verständlicher wirkt. Doch du hast noch ausreichend viel Zeit diesen eine Sache noch zu üben. Hilfreich sind regelmäßig Texte zu lesen und sich mit der Rechtschreibung zu beschäftigen, ich will dich nicht anprangern. Doch es wird für mich schwierig sein sich zu verständigen, wenn man raten muss was der Verfasser mit diesem Text artikulieren oder kommunizieren will. Ansonsten würde ich dir viel Spaß in dem Forum und auf dem Server wünschen, auch wenn es erst morgen Neueröffnung ist.
  12. Meine rheinische Weisheit lautet: "Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange." Also, warten und die Zeit vertreiben.
  13. Ob es schmeckt, mir wäre es zu mächtig im Geschmack und ganz ohne Kohlenhydrate, naja, Hähnchenbrust-Sandwich Zutaten Remolade Tomatenketchup Butter Hähnchenbrustfilet Salat, Gurke Eier Käse (wie Butterkäse, Gouda, Sandwich-Käse) Röstzwiebeln Gewürzgurken Vollkornbrötchen Zubereitung Zuerst wird das Vollkornbrötchen halbiert, Unterseite mit Butter bestrichen. Schön gleichmäßig verteilen, wer keine Butter mag kann auch Magarine seiner Wahl nehmen. Hähnchenbrust in Streifen schneiden und auf der Unterseite belegen. Ein bisschen Ketchup zwischen den Streifen tröpfeln. Danach mit Röstzwiebel über die Hähnchenstreifen streuen und mit einer Scheibe Käse zudecken. Gurke in Scheiben schneiden und Salatblatt in mundgerechte Stück reißen. Gurkenscheiben auf dem Käse legen und Salatblatt auf Gurkenscheiben legen. Eier ebenfalls in Scheiben schneiden und auf dem Salatblatt veteilen. Oberseite des Brötchen mit Remolade bestreichen, auch wieder gleichmäßig verteilen. Oberseite von dem Vollkornbrötchen auf die Unterseite legen. Bei Bedarf auch mit Fischstäbchen statt Hähnchenbrust beliebig servieren. Nährwert Energie 685 kcal Fett 36,3 g Kohlenhydrate 51,4 g Eiweiß 37,1 g Ballaststoffe 8,2 g
  14. Also, ich habe schon viele Gerichte gekocht und gegessen und dabei hatte ich ein gewisse Vorliebe für die gute alte bürgerliche Küche gefunden. Sei es Bratkartoffeln mit Pinke und Zwiebeln, Kartoffelpüree und Sauerkraut mit Rindswürste, Grünkohl mit Speck und Pellkartoffeln oder eine gute bürgerliche Suppe. Davon abgesehen habe ich durch zahlreiche Hamburger-Handbücher (und das ist kein Witz, es gibt wirklich Bücher das Bürgerbraten und Zubereitung) einige hilfreiche Tipps zu den meisten Bürgervariationen. Auch interessiere ich mich für die Küchen anderer Nationalitäten und probiere auch unbekannte Gerichte aus. Ich würde einiger meiner Lieblingsrezepte auch gerne vorstellen.