Tamos

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    Tamos

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About Tamos

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    Abenteurer
  • Birthday 08/28/2001
  • RP Name:Jorah Dargor
  • RP Volk:Hochalve
  • Tamos

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  1. Erstabnahme: PS: Da mag wohl wer Farben :D Oder warst du auf nem Trip (nicht zu ernst nehmen ist nur ein Scherz^^)
  2. Um mal einige Gebiete des Nordens (und Drakenwacht :D) zu benennen: -Shar`dordun Gebirge -Helcendur -Atla Amban -Mornadoll Gebirge
  3. Meinen höchsten Respekt. Was ein schöner Antrag und eine sehr schöne Burg. L.G Tamos
  4. Alles Gute Scream. Ich wünsche dir das Beste für die nächsten Jahre. L.G. Tamos Ps: Hoffentlich ist das ein Keks :o Edit: Kein Keks :c
  5. Charakterblatt-Wohnort Vorwort: Jorah sitzt in seinem Haus zwischen seinen Akten und Büchern, als ihm beim täglichen Inspizieren der Briefe aus der Hauptstadt einer ganz besonders ins Auge fällt. "Der Rat der Völker also? Das Volk muss erzogen werden, wie auch mein Vater schon immer sagte: Disziplin ist alles, also wahre sie bei bestem Willen.", dachte er sich und begann sogleich mit dem Verfassen seiner Rede: Rede:
  6. Tamos

    Cb von Jorah Dargor

    Steckbrief: Name: Jorah Dargor Geschlecht: männlich Volk: Alvenmischling (Hochalve-Uralve) Alter: 57 (4. Monat, Jahr 379 der 3. Epoche) Größe: 2,07m Haarfarbe: Silber Augenfarbe: grau Heimat: Kleiner Ort an der östlichen Küste Korenars Wohnort: Drakenwacht Stellung: Bürgermeister Beruf/Handwerk: Diplomatie/ehem. Schmied Eltern: Jogla Dargor(Hochalve)/Mynelia Dargor(Uralve) Frau: Mara Dargor (ehem. Malwas) Sohn: Jack Arrhenius Dargor Geschwister: keine Glaube: Arthos der Gerechte Aussehen: Jorah ist ein großer Alve mit sehr definierten Muskeln, auch wenn diese nicht sehr groß sind. Er hat dunkel silberne Haaren. Er trägt seine Haare stets kurz und nach oben gekämmt. Durch diese schauen lediglich seine Ohren durch. Am oberen Ende dieser befindet sich je Ohr ein metallener Ring, der mit Silber überzogen ist. Alltäglich trägt er einen rubinroten Mantel, welcher auf eigenen Wunsch noch mit einer Kapuze versehen wurde. Unter diesem bis zu den Knien reichenden Mantel trägt er eine graue Tunika, welche am Ausschnitt mit Goldfäden verziert ist. Zudem trägt er eine schwarze Leinenhose, die er von Innen mit Wolle hat füttern lassen, damit er nicht friert. Seine Tunika wird von einem braunen Gürtel an ihrem Platz gehalten. An diese bindet er auch seinen Geldbeutel. Die Hose hat er am Ende in seine braunen Lederstiefel gestopft. Außerhalb geschlossener Räumlichkeiten trägt er über diesen Mantel noch einige Rüstungsplatten, die seine Schultern, seine Brust, sowie seinen Bauch und seine Oberschenkel bedecken. Des weiteren hat er mit zwei Klemmen, welche die Form seines Familienwappens haben, einen weißen Umhang an seinen Schulter befestigt. Charakter: Jorah ist schon von seinem Vater in den frühen Tagen seiner Kindheit dazu erzogen worden, dass Familie und Ehre das Wichtigste im Leben eines Mannes sein sollten. Aufgrund dieser auch sehr strengen Erziehung Seitens seines Vaters ist Jorah sehr abgehärtet und kaltherzig, wenn man seine Ehre in Frage stellt. So hat ihn das schon in einige brenzlige Situationen gebracht. Zu seinem Glück war seine Mutter der Meinung, dass er auch dringend in Kampfkunst unterrichtet werden sollte. So begann seine Ausbildung drei Jahre nach der Ankunft in Lyria. Sein Kampftraining mündete auch gut in seiner durch Familientradition “erzwungenen” Schmiedeausbildung. Aus den Traditionen und Lehren, die ihm seine Eltern in Kindheit und Jugend mit auf den Weg gaben, bildete er seine eigenen Weltanschauungen. So ist Jorah ein weltoffener und gelassener Alve. Seine Abgeklärtheit und Ruhe verhelfen ihm oft dazu ruhig zu bleiben, wenn andere die Kontrolle über ihre Gefühle und Handlungen verlieren würden. Das einzige Gefühl, dass er sich in Übermaßen erlaubt, ist die Liebe. Als er vor einigen Jahren seine momentane Lebensgefährtin kennenlernte, war ihm sofort klar, dass sie die Richtige für ihn sei. Sie erhielt von ihren Eltern eine ähnliche Erziehung, wie Jorah selbst. So kam es, dass er sich selbst gewissermaßen in ihr wieder fand. Er beschloss, dass er sein ganzes Leben nach ihr und ihren Bedürfnissen richten würde. Bei ihrem Anblick erinnert er sich jedes Mal an die Worte seines Vaters: “Familie muss dir als Mann das wichtigste im Leben sein mein Sohn!”. Geschichte: 4.Monat des Jahres 379 der 3.Epoche: Eine kleine Familie von Flüchtlingen, welche gerade erst in einem der größeren Lager Oredans angekommen waren, erwarten ein Kind. Mynelia Dargor (die Mutter unseres Protagonisten) war bereits hochschwanger und ihr wurde gesagt, dass es in einigen Tagen so weit sei. Es vergingen noch 4 Tage nach ihrer Ankunft, als am 5 Tag auf Oredan an einem warmen Sommermorgen die Wehen einsetzten. Die Schmerzen während der Geburt waren nahezu unerträglich, für die zierliche und sanfte Mynelia. Doch diese Schmerzen sollten bei dem Anblick ihres Sohnes vergessen sein. “Jorah…”, schnaufte sie völlig außer Atem, “Jorah soll er heißen. Was sagst du Jogla?”. Jogla, der gerade von der Jagd zurück geeilt war, als ihm die eilige Nachricht der Geburt seines Sohnes überbracht wurde nickte nur lächelnd. Er war sehr geschaffen von dem Lauf, welchen er hinter sich hatte. 7.Monat des Jahres 386 der 3. Epoche: Aufgrund des Göttlichen Vertrags verlassen alle Geflohenen, wenn auch widerwillig Oredan und wandern in die neue Welt Lyria. Der kleine Jorah, welcher nun bereits 6 Jahre alt war, löcherte seine Eltern mit Fragen. Seine Mutter war immer sehr nett und einfühlsam und sagte ihm “Das wirst du alles eines Tages verstehen können, aber jetzt geh und hilf deinem Vater packen.”. Sein Vater wiederum, wies ihn immer zurück und befahl ihm jedes Mal “Ein Mann tut, was getan werden muss!”. Jorah war von der strengen Art seines Vaters immer sehr verwundert. Er verstand nicht, warum dieser immer so harsch mit ihm war. 6.Monat des Jahres 5 der 4. Epoche: “Los! Heb das Schwert auf”, schrie ihn sein Vater an, “Heb es auf!”. Jorah rappelte sich auf und nahm das Schwert wieder in die Hand. “Aber ich werde es nie schaffen. Ich werde nie in der Lage sein so zu kämpfen. Durch den Helm sieht man ja gar nix.”, meckerte Jorah seinen Vater an. Doch dieser ignorierte die Beschwerden seines Sohnes und machte sich wieder kampfbereit. Sie übten noch ein paar Stunden. Am Abend dann, als sie wieder zu Hause einkehrten, warf Jorah seine Rüstung und sein Übungsschwert in die nächste Ecke und verschwand auf seinem Zimmer. Er hatte keine Lust mehr das Kämpfen zu erlernen, jedoch war ihm durch die Strenge Erziehung seines Vaters auch bewusst geworden, dass es die Pflicht eines Mannes ist, seine Familie verteidigen zu können. Jorah war viel mehr an Diplomatie und Büchern interessiert. Er laß jedes Buch aus der drakenwachter Bibliothek. Am meisten Interesse weckten bei ihm Bücher über Diplomatie und Psychologie. 2.Monat des Jahres 15 der 4.Epoche: Die Menge applaudierte und jubelte mit großem Eifer. Es war der Tag der Zeugnisvergabe an Drakenwachts Hochschule. Jorah, der in der vordersten Reihe in seinen wertvollsten Kleidern gehüllt stand, hatte nur Augen für seine Freundin, welche gerade ihren Abschluss mit Höchsten Ehren erhalten hatte. Sein Blick war wie eingefroren, als ihn von hinten eine Hand bei der Schulter packte. Es war Kridear Malwas, welcher ihm zunickte und ihm zuflüsterte: “Lass sie bloß nie aus den Augen.”. Jorah nickte nur stur. Am Abend des gleichen Tages dann, saßen die Familien Malwas und Dargor gemeinsam in der Taverne an der langen Tafel im zweiten Stock. Die Eltern unterhielten sich nur über Politik und den harten Winter, welcher endlich vorübergehen sollte. Jorah nahm Mara bei der Hand und deutete an, dass er gehen wollte. Sie willigte ein und sie verabschiedeten sich. sie wanderten durch die Straßen Draknewachts und setzten sich schlussendlich auf eine Bank am See. Mara legte ihren Kopf auf seine Schulter und sah zum Himmel auf. “Ob die Sterne wohl die Lichter unserer Vorfahren sind?”, Jorah sah sie leicht verdutzt an. “Woher kommt das denn jetzt?”, fragte er sie lachend. Sie wiederum warf ihm nur einen genervten Blick zu. “Tut mir Leid, ich wollte dich nicht beleidigen. Aber es sind so endlos viele. Weit mehr als es Vorfahren geben kann.”. Die beiden blieben noch eine Weile sitzen und unterhielten sich über die Zukunft. Mara offenbarte ihm, dass sie an der Universität zu Drakenwacht Alchemie studieren wolle und, dass sie sich ebenfalls in ein paar Jahren für einen Posten im Stadtrat bewerben will. Jorah hörte ihr gespannt zu, bis er aus den Büschen ein Geräusch vernahm. Er schnellte auf und hatte seine Hand schon am Schwert, als eine verhüllte Gestalt vor ihn trat. Sie offenbarte sich als sein Onkel, welcher ein Krieger des Asdrahlbundes war. Er unterbreitete Jorah das Angebot seine Kampfausbildung in den Einrichtungen des Asdrahlbundes zu beenden und somit auch ein wenig Zeit weg von seinem Vater zu erlangen. Jorah war hin und her gerissen. Das würde für ihn bedeuten, dass er Mara nicht mehr so häufig sehen würde und er hatte Sorgen sie zu verlieren. Er bat seinen Onkel darum ihm ein bisschen Zeit zur Entscheidung zu lassen. 9.Monat des Jahres 23 der 4. Epoche: Jorah war mittlerweile schon seit 2 Jahren mit seine Ausbildung beim Asdrahlbund fertig. Des weiteren übernahm er in dessen Reihen auch die Leitung über diplomatische Angelegenheiten. Sein Onkel war krankheitsbedingt von seiner Position zurückgetreten und als letzte Bitte wollte er, dass sein Neffe Jorah an seiner Statt die Diplomatie des Bundes übernehmen sollte. Diese Entscheidung fiel dem Rat nicht schwer, da Jorah ein Studium der Diplomatie an der Universität zu Drakenwacht absolviert hat und sich auch in brenzligen Situationen bereits bewiesen hatte. Er bezog zusammen mit Mara ein Haus im Zentrum Drakenwachts. An einem ruhigen Abend saßen er und Mara dann an dem Ort, wo sie sich das erste Mal begegneten. Auf der Spitze des nördlichen Berges in Drakenwacht. Dort oben war eine Aussichtsplattform, von der man die ganze Stadt überblicken kann. Mara sah runter auf die Stadt und schrieb auf einem Stück Pergament eine Idee, welche ihr zu ihrer aktuellen Studie im Bereich der Heilkunde in den Sinn gekommen war. Jorah erhob sich und kramte in seiner Tasche. Mara sah verwundert über ihre Schulter, als Jorah sich vor ihr hinkniete und ihr einen Ring offenbarte. Mara, die nicht ganz wusste, wie ihr geschah, umschlang ihn nur mit ihren Armen und schwieg. In den nächsten Wochen dann bereiteten die beiden alles nötige für die Hochzeit vor. 11.Monat des Jahres 24 der 4.Epoche: Mara und Jorah erwarteten ein Kind. Sie waren im Ungewissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden würde. Doch sie beide beteten zu den Göttern, dass es ein junge ist. Als das Kind dann am späten Nachmittag zur Welt kam, waren beide sehr glücklich und beruhigt. Anders als sonst üblich konnte man Jorah einmal positive Emotionen ansehen. Sie beschlossen sich, dass sie den Jungen Jack nennen würden. Wie sie auf den Namen kamen, ist beiden bis heute nicht klar.. 3.Monat des Jahres 35 der 4.Epoche: Es war wieder an der Zeit für die Wahl eines neuen Bürgermeisters in Drakenwacht. Jorah steckte seine ganze Energie in den Wahlkampf, da er schon immer davon träumte seine diplomatischen Künste auch außerhalb des Asdrahlbundes zu verwenden. Als die Stimmen gezählt wurden stieg die Spannung in ihm bis an die Grenze des Unerträglichen. Bei der Bekanntgabe war ihm die Sorge förmlich anzusehen. Als jedoch dann bekannt gegeben wurde, dass er mit nur einer Stimme Unterschied den Posten erlangen konnte, war er überglücklich. Er bedankte sich in seiner Rede ausgiebig für all die Hilfe, welche er in der Zeit des Wahlkampfes von Freunden und Familie erhielt. Seine erste Amtshandlung war es, seine Frau Mara Dargor als stellvertretende Bürgermeisterin einzustellen. Diese Entscheidung wurde nicht von allen begrüßt, jedoch war Mara fest davon überzeugt, dass sie die Kritiker noch davon überzeugen würde, dass sie das Amt durchaus kompetent bekleiden kann. 7.Monat des Jahres 50 der 4.Epoche: Jorah war in der Zwischenzeit wiedergewählt worden und hatte den Einfluss von Drakenwacht in Lyria im besten Willen und Rahmen seiner Möglichkeiten gefestigt. So ist er nun auch ein führendes Mitglied des Asdrahlbundes und führt ebenfalls gute Beziehungen zu Helvetien und der Gilde der dunklen Morgenröte. Sein Sohn steckt inmitten der Ausbildung zum Medicus. Auch wenn es Jack nicht so vorkommt, ist sein Vater sehr Stolz auf ihn und erkennt, dass seine Strenge Erziehung doch auch ihre Früchte getragen hat.
  7. @Tirant Wie gesagt es handelt sich hierbei nur um ein Hirngespinst. Deine Punkte sind natürlich voll und ganz nachvollziehbar. Die Hauptidee dahinter war einfach das eventuelle Verknüpfen con RP und PvP eben in Form von "Gladiatorenkämpfen". Der Livemapmarker ist dabei totale Nebensache. Natürlich hast du Recht damit, dass eine Arena nichts alleine stehendes ist. Aber eine "Unterbrechung" der Safezone (sofern von den bebauten Chunks zugelassen) in einer Arena als solches wäre aber doch bestimmt auch eine Überlegung Wert. Ich weiß jetzt leider nicht, wie das Ganze Plugin-technisch aussieht.
  8. Huhu liebe Lyrianer, Vor einiger Zeit kam mal im TS die Diskussion über ein Arenarecht auf. Die Grundlegenden Ideen waren, dass man auch innerhalb der Safezone einer Stadt eine Arena bauen könnte, in welcher ein Teil dann nicht mehr zu Safezone gehört. Soll heißen, dass bis auf den "Kampfbereich" der restliche Teil der Arena entweder noch Teil der stätischen Safezone ist, oder im Falle einer allein stehenden Arena eine eigene Safezone wird. Des weiteren denke ich, dass solche Arenen nicht nur PvP, sondern auch RP fördern könnten, wenn diese nicht sogar beides zu verbinden. So wäre es dem "Inhaber" möglich so etwas wie Events zu veranstalten mit Preisgeld und gestelltem Equip. Vorschläge für die Bedingungen: -mindestens 12 gesicherte Chunks -"Kampfbereich" -Tribünen -Unterkünfte für Personal und Kämpfer -Stallungen -Lazarett -Verpflegung für die Zuschauer -Wasserquelle -25.000 Dukaten -Antrag mit Geschichte im Forum -2 angenommene CB´s Errungenschaften: -2x2 Chunk Safezone (mit Ausnahme des Kampfbereichs) -Marker auf der Livemap Das Konzept ist natürlich nicht in Gänze ausgereift. Feedback und Verbesserungsvorschläge sind selbstverständlich erwünscht. Bis auf weiteres MfG: Tamos