SnowKitten

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  1. Im Grunde finde ich die Idee von dir Scream in Ordnung. Aber ich habe die Befürchtung, dass dadruch mehrere Spieler was anderes spielen und der Server Lyria leiden könnte. Ich bekomme jetzt schon mit, dass in dem ein oder anderem Channel z.B. GTA oder LoL gezockt wird. Worauf ich sagen muss, dass ich in den Channel joine und dann höre wie sie etwas anderes zocken und ich mir dann auch nur denke "Oh ist nicht Lyria.". Daher wäre mein Wunsch, dass es einfach so bleibt wie es jetzt schon ist. Da ja jetzt schon viele (auch ich) ab und an was anderers zocken. Was auch vollkommen in Ordnung ist, aber ich finde dann einen Abschlag zu einem anderem Game wäre dennoch zu viel. ~Snow
  2. ach sry Einhorn ich finde den Beitrag sehr toll.
  3. Einhörnchen ^^ aber sehr schön gestaltet, ich hab euch lieb ihr haufen. <3
  4. Name des Charakters: Nymnara Déanor Geschlecht: weiblich Rasse: Albe Geburtsjahr: J29 der 4.E, 21 Jahre alt Größe: 1.70 m Haarfarbe: schwarz Augenfarbe: grün Heimat: Umland Aramats, in einem kleinen Weiler Wohnort: Schloss Khazarik Stellung: Kriminelle Handwerk: Spionage, Bezahlter Mord Eltern: Vater: Elihan Déanor J82 der 3.E- J37 der 4.E, Mutter: Rhena Déanor J82 der 3.E- J38 der 4.E Geschwister: Brüder: Philus Déanor J9 der 4.E- J12 der 4.E, Aldur Déanor, J9 der 4.E- J12 der 4.E, Schwester: Sathara Déanor geboren im J17 der 4.E, lebend Glaube: Arthos, der Richter Charakter: Überschwänglich, verführerisch und charismatisch, so zieht die junge Albe mit dem feinen hellen Teint oft spielend leicht die Aufmerksamkeit ihres Umfelds auf sich- Insbesondere die der Herrenwelt. Meist ist sie dort anzutreffen wo Macht und Geld Anwesenheit zeigen , auf politischen Treffen, Gipfeln oder Feiern, wobei sie sich hervorragend in die gehobene Gesellschaft einfügt. Bekannt ist sie dort unter vielen Namen, mit vielen Identitäten, versteckt unter vielen verschiedensten Verkleidungen, Kostümen und Accessoires. Ihren wahren Namen hat sie bisher nicht vielen anvertraut- Alles andere wäre in ihrem Gewerbe auch reiner Leichtsinn. Ist sie geschäftlich unterwegs, so wird sie schnell sehr anhänglich und offen gegenüber dem anderen Geschlecht, wobei sie ihre Reize gut einzusetzen weiß. Auch die Rhetorik meistert sie in diesen Situationen hervorragend, so gelingt es ihr doch meist Gespräche beiläufig in die von ihr gewünschte Richtung lenken, ohne das ihr Gegenüber dies erst bemerkt. Nymnaras glamouröses, atemberaubendes Auftreten blendet die Meisten die ihr begegnen- doch der Schein trügt. Hinter der fürs Geschäft aufgesetzten Fassade ist Nymnara eine kalte, berechnende Person, für die ausschließlich der erfolgreiche Abschluss ihrer Mission zählt. Im Laufe ihres Lebens hat sie die grundsätzliche Abneigung zu Fremden, ja eigentlich Leuten an sich, die der Großteil ihres Umfelds teilt, zu Eigen gemacht. Wenn ihr überhaupt jemand etwas bedeutet, so ist es wohl am ehesten ihr direktes Umfeld, welches der Funktion einer Familie für die junge Albe am nächsten kommt. Glaube: Der Glaube an Arthos wird Nymnaras Verhalten und Denken wohl am gerechtesten, sieht sie sich doch selbst oft mit seiner Aufgabe betraut. Der Aufgabe über ein Leben zu richten, sofern ihr Auftrag nichts genaueres vorschreibt. Somit sieht sie den großen Richter, den Herren über die Toten oft als eine Art Gleichgesinnten, den einzigen hohen Gott der es vermag über sie zu wachen. Aussehen: Nymnara ist eine wahre Meisterin der Verkleidung und Täuschung. Ist sie auf einem der Bälle oder Bankette der hohen Herrschaften, so trägt sie für gewöhnlich selten dasselbe Kleidungsstück erneut. Kunstvoll verzierte Kleider und Röcke in den ausgefallensten Farben, komplizierte Frisuren oder teure Hüte und Schmuckstücke aller Art zeichnen ihren Kleidungsstil zu diesen Anlässen aus. Sie hat das Glück, dass ihr Stigma weder an den Armen noch im Gesicht zu sehen ist, weshalb sie es immer unter Stoff und Geschmeide verstecken kann- Dass sie eine Gefallene ist, fällt den meisten Leuten überhaupt nicht auf. Abseits der großen Feierlichkeiten kleidet die Albe sich funktional und möglichst unauffällig. Eine einfache Hose aus dunklem Leder mit kniehohen ebenso dunklen Stiefeln, ein schwarzes Wams und ein Gürtel mit vielen kleinen Taschen und Halterungen, darüber ein dunkler Mantel mit Kapuze. Ein wenig zwielichtig, aber auf keinen Fall auffällig eben. Nymnara ist recht klein für eine Albe, ihr Körperbau entspricht der drahtigen, schlanken Norm der Gefallenen. Ihre Haut ist zwar, wie für Gefallene typisch, unnatürlich blass, allerdings wirkt diese Blässe bei ihr schon beinahe wieder nobel, wie bei einer Aristokratin, die die heißen Sommermonate lieber im Schatten verbringt. Ist sie im Freien unterwegs ist ihr Gesicht der einzige Teil ihres Körpers, welcher nicht bedeckt ist, um sich vor der Sonne zu schützen trägt sie daher meist eine weite Kapuze, wie viele Gefallene es tun. Mit dieser Kapuze verschmilzt Nymnaras pechschwarzes Haar schon beinahe und bildet somit einen starken Kontrast zu ihren blassen feinen Gesichtszügen. Ihr Gesicht ist, betrachtet man es unter der Kapuze ein Mal genauer recht hübsch, auch ohne die Kosmetik, welche sie aufträgt sofern sie Geschäftlich unterwegs ist. Über Nymnara: Die Trinkbecher schäumten über, als die Gesellschaft grölend zur mittlerweile vierten Runden anstieß. Die Luft im Hinterzimmer des Ratskellers war feucht und warm, laute Musik erklang von einem Podest in einer der Ecken des Raumes, auf dem eine Gruppe Gaukler ein Volkslied zum Besten gab. Die Gesellschaft bestand ausnahmslos aus Noblen, Reichen und Mächtigen- Bestens zu sehen an ihren herrschaftlich und farbenfroh anmutenden Kleidungsstücken. Die Stimmung war mittlerweile sehr hochgekocht und fröhlich, man hatte getrunken, man war angeheitert und der Wein floss weiter in Strömen. Nymnara beobachtete das Geschehen aus dem Augenwinkel, vom Rande des Raumes her, während sie sich mit einem jungen Mann unterhielt. Sie trug ein enges, violettes Abendkleid und goldenen Schmuck, eine wahrhaftige Schönheit, womit es ihr ein Leichtes war den jungen Botschafter in ihren Bann zu ziehen. Ihr Gegenüber war bereits moderat angetrunken, um so besser für sie. „Wollen wir uns nicht an einen weniger lauten Ort zurückziehen ?“ fragte sie ihn gerade beiläufig und lächelte vielsagend. „Warum… Warum nicht, ja… Aber nimm etwas von dem Wein mit, ja ?“ antwortete der in ein seidenes Wams gekleidete Botschafter stammelnd. Sie blickte ihm kurz nach wie er in Richtung seiner Kammer torkelte und machte sich auf den Weg zu einem der Tische. Die Gesellschaft war in der Zwischenzeit noch lustiger geworden: Einer der Kaufmänner war mit der Witwe eines Adeligen auf den Tisch geklettert, wo sie nun einen fürchterlich unkoordinierten Walzer tanzten, die restlichen Anwesenden taten schreiend und pfeifend ihre Belustigung kund. Verdammt… eine bessere Gelegenheit kann es nicht geben. Als hätte man mir die Beute auf dem Silbertablett drapiert. Nymnara nahm die Weinkaraffe und goss zwei Trinkbecher halbvoll. Sie verabscheute Wein. Er brachte Erinnerungen hoch, Unangenehme. Erinnerungen an einen Mann den sie ihren Vater zu nennen pflegte, trotzdem er ihr im Suff so viel Leid zufügte. Jung war sie damals noch gewesen, als ihr Elternhaus an seiner Sucht zerbrach, viel zu jung. Reich waren sie nie gewesen, zwei ihrer älteren Geschwister waren in harten Wintern erkrankt und umgekommen, eine weitere ältere Schwester hatte sie nie gekannt da sie die Heimat früh verließ. Damals, sie war gerade zehn Winter alt, starb der Vater plötzlich und unerwartet nach einer Stecherei in einer Kneipe und hinterließ die arbeitsunfähige Mutter und seine jüngste Tochter. In seinem Herzen war er ein guter Mann, hatte trotz seiner Probleme immer versucht für seine Familie zu sorgen, sich sogar selbst für sein Trinken gehasst, war er ein Mal nüchtern- und trotzdem konnte Nymnara ihm nie verzeihen. Sie schüttelte sich kurz und ertappte sich dabei wie sie in die Weinkaraffe starrte, in Gedanken versunken. Entschlossen packte sie nun die Trinkbecher und machte sich auf den Weg aus dem Raum hinaus, in ihrem Rücken weiteres Gelächter und die übliche Geräuschkulisse einer rauschenden Feier. Die Tür der Kammer war offen, in ihrem Inneren saß der junge Botschafter auf dem Bett und blickte die Albe erwartungsvoll an. „Da.. Da biste ja, Schöne. Hasdu den Wein dabei ?“ er grinste und musterte die junge Frau. Sie reichte ihm den Trinkbecher wortlos und ließ sich nah neben ihm auf dem Bett nieder. Seine Hand strich über ihren Oberschenkel und er war gerade im Begriff sich herüberzubeugen als er plötzlich inne hielt. Das Gift wirkte ungewöhnlich schnell, ein weiterer von vielen glücklichen Zufällen an diesem Abend. Der junge Botschafter wollte etwas sagen, doch das Einzige was er zu Stande bekam, war ein erbärmliches Röcheln, mit dem er, voller Entsetzen in den Augen, hinten über fiel. Nymnara stand schnell auf, durchquerte den kleinen Raum und blieb vor einem Schränkchen mit Schloss stehen. Sie zog einen kleinen Dietrich aus der komplizierten Frisur, für Wachen unmöglich zu finden, und machte sich ans Werk. Das Schloss öffnete geradezu lächerlich einfach, ein billiges Fabrikat in schöner Hülle, befand die albische Spionin. Vielleicht war es aber auch nur ihre Übung mit solchen Dingen, die es ihr so leicht machte, schließlich benutzte sie das kleine, schon etwas rostige, stählerne Werkzeug schon seit einiger Zeit. Seidem sie allein in den Armenvierteln von Aramats Vorstädten hauste, eine Waise, ein vergessenes, bedeutungsloses Kind, wie so viele andere auch. Von dieser Zeit, in der sie noch für ihr nacktes Überleben stahl, über die Beginne ihrer Karriere und den Eintritt in ihre Gilde hinweg bis heute, im professionellen Gewerbe, diese ganze Zeit lang nutzte sie diesen kleinen Dietrich schon und konnte mittlerweile wohl behaupten eine wahre Meisterdiebin zu sein. Sie durchsuchte das oberste Fach der nun offenen Kommode und holte einen Brief hervor, das Siegel glänzte im durch das Fenster einfallenden Mondlicht. Ein einfaches Blatt Papier für das ihr Auftraggeber ein kleines Vermögen vom Wert eines ganzen Dorfes zahlen würde. Sie ersetzte das entnommene Papier mit einer Fälschung und schloss die Kommode, blickte sich noch ein Mal im Raum um blieb mit dem Blick am Bett hängen. Sie griff schnell in die Hose des toten Botschafters, kramte ein wenig in der Tasche herum und zog schließlich ein Säckchen voller Golddukaten hervor- Trinkgeld, inoffiziell. Das von ihr genutzte Gift basierte auf einer Alkoholmischung, die Bader und Doktoren würden es bei der Autopsie nicht von einer einfachen Alkoholvergiftung unterscheiden können, nur zur Sicherheit. Sicher nichts vergessen zu haben verließ die albische Meisterspionin die Schlafkammer, zurück blieben ein toter Freier und ein Schaden von undenkbarem Ausmaß.
  5. Schneekeks Auchtung! Er ist weiß! Eiskeks Er ist Kalt.! Kuschelkeks schön flauschig! Katzenkeks Nein es ist keine Katze drin! (viel mir nur so einXD) Erdbeerenkeks Ich liebe Erdbeeren! Kekskuchen Der Kuchen besteht nur aus Kekse
  6. Ich habe ein wenig, Vor Erfahrung gemacht auf einem anderen Server. Da machte man nur Rp wenn man sich schon über den Weg lief. Ich selbst möchte sehr gern. Wünsche es mir sogar Rp betreiben altiv. Ich wünsche mir einfach das es viel Rp gibt. Und freue mich schon wenn es los geht.
  7. bitte Beschwert euch nicht...es nervt ein wenig. Dieses Mimimi...(Sry)
  8. OH SCHINKEN ? ich mag das Glaube Schwarzwälder schinken mit Honigmelone dies schmeckt mega lecker Mag die Person unter mir das auch?
  9. Mein char hat blaue Haare. Also Richtig. Die Person unter mir Mag Schnee.
  10. neeeee Ich habe keine Geduld dazu ich werd wahrscheinlich Farmen und Bauen. Gibt es noch mehr die Bauer werden wollen? Ich werde Bäuerin!
  11. Ich weiß was Cosplay ist. Die Person unter mir ist Aufgerregt wegen des Server starts.
  12. Ja ist auch bei mir so Ich vermute wegen Den Portpunkten.