Zacher

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    Rhobar_von_Ardea

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About Zacher

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    Novize
  • Birthday 04/16/1993
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  • Rhobar_von_Ardea

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  1. Man hat auch ohne einen (oder mehrere) weiteren Homepoint genügend Möglichkeiten größere Strecken zu überspringen. Es gibt die 4 Außenposten (die keinen Cooldown auslösen) und zusätzlich zu den Premiumrängen ermöglichen es dir Dörfer und Städte in andere Ecken der Welt zu kommen. Irgendwo sollte das Ganze dann aber auch aufhören, denn sonst gelangt man an den Punkt wo man sich nicht mehr über die Karte bewegen muss. (Ansich sollten Gruppen gemeinsam etwas aufbauen und nicht unbedingt jeder für sich. Wenn ihr schon gemeinsam spielt, dann plant auch zusammen etwas, gründet eine Siedlung und erschafft etwas, dass Lyria bereichert. Das ist aber nur meine Sicht der Dinge)
  2. Gruppe verlassen geht doch bisher auch. Sollte niemand online sein, der eine Person einladen kann ist es den Gruppen doch möglich Passwörter für den Beitritt anzulegen. Bei Kämpfen von mehreren Personen zur selben Zeit etwas umständlich - ja. Für Einzelpersonen meines Erachtens nach vollkommen ok. Ob es sich lohnt etwas wie ein Duellsystem (Bsp WoW) einzufügen und man die Ressourcen hierfür hätte ist eher fragwürdig.
  3. Zacher

    Gruppen

    In dem du die Leute einer Gruppe anschreibst und fragst, ob sie noch Mitglieder suchen. Ebenso kannst du am Spawn das Schwarze Brett begutachten. Dort stehen oft Gesuche von Gruppen drin.
  4. Das reicht doch schon als Antwort. Du sollst dein Geld durchs craften, handeln mit anderen Spielern etc verdienen und nicht stumpf Material abbauen (welches teilweise in Massen vorhanden ist bei deinen Beispielen) und durch den Verkauf dieser das Konzept des Handelns und des gemeinschaftlichen Arbeitens umgehen. Du hast genügend Möglichkeiten dir ausreichend Dukaten zu verdienen. Einzelspieler sollten jetzt nicht gerade gefördert werden.
  5. Krieg ist vielleicht auch nicht die günstigste Formulierung. Aber es könnte sicherlich Konflikte geben, die man dann auch in Schlachten innerhalb des RPs austragen kann (Grenz-, Religions-, Handelskonflikte etc). Grundsätzlich keine schlechte Idee, allerdings müsse man diesen Punkt eher auf die Lore des Gebietes beziehen und nicht unbedingt auf einzelne Personen. Aber auch ohne dieses in die Voraussetzungen für Siedlung etc einzufügen steht es ja jedem frei, Konflikte zu schaffen oder sich eben friedlich zu Verhalten. Die Siedlungen bzw Gruppen, welche RP betreiben, müssen sich damit etwas mehr auseinandersetzen und dann innerhalb des RPs in Kontakt mit anderen kommen, damit sowas erst entstehen kann und zu gutem RP führen könnte.
  6. Es ist nun mal (leider) kein reiner RP Server. Wäre dem so, dann würden sich Städte, Grafschaften o. Ä. gewiss miteinander austauschen und Kriege, Belagerungen etc ankündigen. Da der Server allerdings eher in die Ecke "Casual" geht, kannst du nun mal auch spielen ohne Roleplay zu betreiben und machen was du willst (sofern regelkonform). Weiterhin ist es problematisch bei Kriegen/Schlachten, die einen Roleplay Hintergrund haben, es "fair" abzuhalten. Da spielt das Klassensystem etwas dagegen. Die einzige Möglichkeit wäre den Vorschlägen von @countdacson zuzuarbeiten. Es müssen Regeln gefunden werden, wesentlich mehr Absprachen getroffen werden und für den Fall der Fälle eine höhere Gerichtsbarkeit gewählt werden. Allerdings bezweifle ich, dass hier alle Gruppierungen an einem Strang ziehen würden. Und sich Spieler, die aufgrund ihrer Liebe für das PvPhier sind, in das Roleplay einfinden und dort ihren Bedürfnissen nachgehen werden.
  7. Warum willst du unbedingt andere Spieler ausrauben? Sicher könnte das ein Spiel- und auch Roleplayelement sein/werden, könnte man bestimmte Truhen nur mittels Schlüssel verschließen, sodass man nur begrenzt sichere Truhen hätte, allerdings war so etwas noch nie Bestandteil und gewiss hat die Mehrheit auch keine Lust darauf ständig geplündert zu werden. Wenn du looten gehst, findest du trotz des Grundstücksystems genügend ungesicherte Truhen, die du plündern kannst. Wir sprechen da aus Erfahrung^^ Desweiteren wäre ein Bogenschütze o.Ä. kein garant dafür, die Kisten zu beschützen. Bei dem Klassensystem und den Rüstungen mit Schutz IV müssten diese enorm stark sein und 200 Dukaten sind absolut nicht viel.
  8. Guten Abend geschätzte Lyria Community, da wir aktuell versuchen auch das schöne Postsystem mit in unser Roleplay einzubauen (es wäre schade, wenn es nicht genutzt wird), wollten wir aus der Gruppe RsR anregen, den Gemeinschaften ab Siedlungs- oder Dorfrecht, den Postboten NPC als kleine Belohnung für das Erreichen eines dieser Rechte zur Verfügung zu stellen. Wieso ab Siedlung oder Dorf? Der NPC bringt einer Gruppe keinen "großen" Vorteil wie beispielsweise der globale Handelskontor und kann sehr gut der Kommunikation zwischen Gruppen dienlich sein. Da nicht jeder Spieler Premium hat und ein 30 Minuten CD doch schon zu "wertvoll" ist, um nur die Post zu lesen oder einen Brief zu versenden wäre es schön, wenn man diesen NPC auch innerhalb der Gemeinschaften hätte.
  9. Ist der gemietete Shop zufällig abgelaufen und jemand anderes hat ihn sich gekauft, der dann die bestehenden Läden entfernt haben wollte?
  10. Ich möchte ganz stark bezweifeln, dass eines der Teammitglieder seine Rechte ausgenutzt hat, um einem Spieler zu helfen. Seron war gewiss im Event, allerdings als normaler Spieler - in diesem Event wurde ausdrücklich gesagt, dass auch Teammitglieder teilnehmen können und dürfen. Ich weiß zwar nicht was bei gewissen Leuten so vorgefallen ist, dass "Freundschaften" auseinanderbrechen, wer allerdings persönliche Angelegenheiten und gute Beziehungen zu anderen in einem Event aufs Spiel setzt, sollte sich vielleicht mal überlegen etwas Abstand und eine Pause zu nehmen. Es ist ein Spiel. Was ich persönlich als sehr enttäuschend empfunden habe ist, dass sich gegen Ende des Events mehrere Gruppen zusammengeschlossen habe, sodass man in einer großen Gruppe die Kürbisse aufgesucht hat, sich zu diesen stellte und gewartet hat, bis eine Person vorbeigekommen ist um sie einzusammeln. Sollten andere Spieler zu den Spieler-Kürbis Kombinationen kommen, wurden diese eingesammelt. Es ist schade, dass man so am Ende anderen Spielern die Möglichkeit genommen hat, etwas Spaß am Event zu finden. Am Ende sollte es immer fair ablaufen. Es war nicht verboten, man hat eine kreative Lösung gefunden sich möglichst viele Kürbis zu besorgen, aber dennoch sollte man auch an andere Spieler denken. In Zukunft sollte man das Gruppieren (bei dieser Art von Event) verbieten, bzw. es möglich machen, dass wenn man sich als Gruppe im Event aufhält diese über eine Anmeldung nur in begrenzter Größe vorhanden ist und somit weitere Absprachen verboten werden.
  11. Die Reise [...] Träge lag der dichte Nebel über dem Treenalsee und in den umliegenden Wäldern. Es war noch früh am Morgen und lediglich die Amseln verkündeten, dass ein neuer Tag begonnen hatte, als die Eskorte der schwarzen Rose am vereinbarten Treffpunkt ankam. Erschöpft vom langen Marsch schlugen sie ihr Lager auf. "Seid mal still", flüsterte einer der Soldaten, welcher den Wachposten bezogen hatte. In der Ferne konnten die Ordensmänner ein galoppierendes Pferd wahrnehmen, doch der dichte Nebel ließ sie nichts erkennen. Der Hauptmann der Eskorte ordnete an: "Lasst den Reiter in Sichtweite kommen! Seid vorsichtig!". Gespannt warteten die Soldaten ab. Die Schritte wurden lauter und bald wurde zwischen dem dichten Nebel erkennbar, dass es sich um einen der eigenen Leute handelte. Es war der Kurier, welcher in Aramat den Mönchen aus Skala das Angebot unterbreiten sollte. Das schnaufende Pferd übergab er einem Knappen und rasch machte sich der Reiter auf den Weg, um dem Hauptmann Meldung zu erstatten. "Hauptmann, die Arthosten nahmen unser Angebot dankend an. Derzeit befindet sich ein Tross bestehend aus den Mönchen samt Eskorte aus Aramat auf dem Weg hierher. Sie müssten noch 2 Tagesmärsche hinter mir liegen", sprach der Kurier. Der Hauptmann verkündete seinen Soldaten, dass sie sich 2 Tage von der langen Reise erholen könnten ehe sie wieder aufzubrechen hätten. So verstrichen 2 Tage des Wartens, bis die in Not geratenen Mönche am Treenalsee eintrafen. Die Soldaten aus der Hauptstadt übergaben diese den Rittern aus der Goldmark. Der Hauptmann ließ die Arthosten ihr Lager beziehen und wies sie darauf hin, dass sie am nächsten Morgen direkt aufbrechen würden. Im dichten Wald nördlich der Scherbenseen geriet die Eskorte in einen Hinterhalt. Dem Tross stellten sich einige vermummte Männer in den Weg. Einer der Banditen rief den Rittern zu: "Schade, dass das Feuer seine Arbeit nicht bis zum Ende verrichten konnte. Doch das, was es nicht zu leisten vermochte werden nun wir vollenden!". Im selben Atemzug schrie er durch seine Reihen: "Zieht eure Schwerter, vernichtet die verbliebenen Arthosten!". Der Orden stellte sich schützend vor die Mönche und machte sich auf einen hitzigen Kampf bereit, doch ehe die zwei verfeindeten Parteien aufeinander trafen, trat eine dunkelhaarige Frau zwischen den Reihen der Soldaten hervor. Ihr Schritt war fest entschlossen und harsch begegnete sie dem vermeintlichen Anführer der Banditen. Die Ordensmänner waren sehr überrascht, aber ließen die Frau gewähren, denn ihre Aufgabe war es schließlich die Mönche zu schützen und nicht irgendwelche Mitreisenden. Ehe sie sich versahen, stürmte die Frau auf die Banditen zu und der Kampf begann. "Flieht in das Dickicht und versteckt euch bis wir die Banditen in die Flucht geschlagen haben!", rief es aus den Reihen der Ritter, während die Banditen auf sie zuliefen. Es dauerte nicht lange, bis die vermummten Männer aufgerieben wurden und die letzten Überlebenden in die Tiefen des Waldes flohen. Man durchsuchte die Leichen auf dem Schlachtfeld und mitten unter ihnen lag die dunkelhaarige Frau. Sie war verwundet und schien in Ohnmacht gefallen zu sein. Einer der Soldaten berichtete gesehen zu haben, wie sie den Anführer der Banditen im Zweikampf zur Strecke brachte. Die verwundeten Kämpfer brachte man auf die Karren und verließ das Schlachtfeld so schnell es nur ging. Die restliche Reise bis in die Goldmark verlief ohne weitere Vorkommnisse und schließlich erreichte die Eskorte die Stadt Khorinis. Hier sollte nun für die Arthosten ein neues Kapitel beginnen.
  12. Einzelkostüm: Rhobar_von_Ardea Gruppenkostüm: Rhobar_von_Ardea, Breitmaulnashorn, Aijel_, Marius_Waldenhof
  13. Guten Abend in die Runde, schön dass du dieses Thema ansprichst, NorthRanger. Auch ich habe bereits vor einiger Zeit darüber nachgedacht und möchte deine Liste von Vorteilen um einen weiteren Punkt ergänzen: Roleplay! Es ist bestimmt jedem RP'ler bekannt: Man bewegt sich durch seine Stadt, hält ein Fest ab o.Ä. und die Gäste werden von erscheinenden Monstern angegriffen. Jeder zieht seine Waffe - sofern dabei - und tötet diese bevor alles wieder seinen gewohnten Gang nimmt. So etwas kann RP Situationen auch ruinieren. Deshalb finde ich deinen Vorschlag wirklich schön. :)
  14. Ich glaube, dass Helvetien ein schlechtes Beispiel ist. Wir wissen ja alle wie sie an die Dukaten gekommen sind. Außerdem steht es euch ja frei die Grundstücke nachträglich zu kaufen. Als Teil einer Gruppenleitung (Liebe geht raus an Ellyn_Winterblut und Marius_Waldenhof) lass dir gesagt sein, dass du nicht möchtest, dass sich jeder Grundstücke kauft dort wo du mit deiner Gruppe etwas verwirklichen möchtest. Spieler kommen und gehen und in den letzten 2 Jahren hatten wir besonders anfänglich mit Grundstücken von inaktiven Spielern, welche sich nicht mehr gemeldet haben, sehr zu kämpfen. So können wir schalten und walten wie gewollt und inaktive Spieler entfernen ohne einen Nachteil zu haben. Da man mittlerweile ja auch anderen Spielern die Möglichkeit geben kann die eigenen Grundstücke auch zu verwalten, fällt nicht mehr alles auf eine Person zurück. Wer sich eine anständige Gruppe sucht, sollte eigentlich nichts zu befürchten haben was die Stadtgrundstücke betrifft. Weiterhin möchte nicht jeder seine "gesamte" Zeit mit farmen und craften verbringen. Bei uns sind die Aufgaben aufgeteilt und es dauert trotzdem seine Zeit bis man die Grundstücke für eine Stadt samt Umland zusammen hat.
  15. Negativ. Bin zu alt für Ferien^^ Die Person unter mir hat bereits die ersten Weihnachtslieder gehört.