Zacher

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    Rhobar_von_Ardea

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  • Rhobar_von_Ardea

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  1. Böses Erwachen Die Wachen passierten das südliche Stadttor und betraten das dort liegende Armenviertel, welches es nach der Sturmflut schwer getroffen hatte. Auf das was sie nun erblicken sollten, waren sie keineswegs vorbereitet. “Stell jede Hütte auf den Kopf, Diebe sollen in der Goldmark nicht ungestraft bleiben!”, sprach eine der Stadtwachen. Die engen Gassen zwischen den provisorisch errichteten Hütten waren verdreckt und ein beißender Geruch machte sich in den Nasen der Wachen breit. “Beeil dich, ich halte es hier nicht lange aus”, befahl einer dem anderen. Doch in vielen der Hütten sahen sie das selbige Schauspiel: Geschwächte Personen, übersäht von Flecken in sämtlichen Rottönen. Die Angehörigen flehten um Beistand, doch die Wachen wendeten ihre Blicke von ihnen ab. Als eine Frau mittleren Alters sich an die Beine einer der Wachen klammerte und unter Tränen um Hilfe für ihren Jungen bettelte, schrie dieser sie mit den Worten “Gesindel wie deinesgleichen werden wir nicht helfen, was wagst du dich uns so zu bedrängen” an und stieß sie mit voller Wucht zurück. Andere Bewohner des Armenviertel hörten die Worte der Wache und schlossen sich schnell zu einem pöbelnden Pulk zusammen und verschlossen die Wege der Wachen. “Macht den Weg frei, ansonsten sind wir zu anderen Maßnahmen gezwungen. Behindert nicht die Untersuchungen der Stadtwache!”, brachte die Wache dem Pulk entgegen und griff mit seiner Hand an das Schwert. Die Drohgebärde sorgte im ersten Moment für etwas Ruhe und die Wachen machten sich zurück in die Stadt um ihren Vorgesetzten von den Geschehnissen zu unterrichten. Einige Tage zogen in das Land. Am frühen Morgen trat eine der Wache nicht zur Patrouille an. Man fand sie deutlich geschwächt im Bett der Unterkunft liegen und hörte sie über starkes Fieber klagen. Man veranlasste einen Medicus zu Rate zu ziehen. Nach der Untersuchung stellte dieser zusätzlich zu den Beschwerden der Wache Hautausschläge fest, welche sich über den Rumpf auf die Extremitäten ausbreiteten. “Das sieht ganz und gar nicht gut aus, ich werde mich unverzüglich aufmachen und eine Tinktur vorbereiten. Haltet ihn hier fest und lasst niemanden in seine Nähe”, mit diesen Worten verabschiedete sich der Medicus und eilte davon. (OOC: Dies ist der offizielle Beginn des Ausbruchs einer Infektionskrankheit in der Goldmark)
  2. ~~WIP~~ Kurzum stellt der Goldmärksche Bund einen Handels- und Zollbund im Osten Lyrias dar, sachlich auch “Ost-Lyrianischer-Handelsbund” genannt. Khorinis und der Ritterorden der schwarzen Rose sind auf ihre Souveränität und Eigenständigkeit erpicht, was dazu führt, dass der Bund sich mit ebenbürtig großen Mächten auf eine Augenhöhe stellt. Der Bund sagt sich grundlegend von allem los, was seine Mitglieder nicht mit in den Bund bringen und diesem unterordnen. Der Ost-Lyrianische-Handelsbund Der Bund ist ein großzügiger und wohlwollender Schutzherr, solange man sich an Regeln und Weisungen des Ordens hält. Es ist grundlegend nicht sonderlich schwer, sich in das Gesellschaftsbild einzufügen. Horche dem Orden, glaube an Arthos - Man sollte schlicht nicht aus der Reihe tanzen. Das Gesellschaftsbild ist von Außen gesehen einfach und bietet jedem, welcher willig ist sich einzufügen die Möglichkeit, sich zu integrieren. Die Komplexität des Ganzen stellt sich erst in den Glaubenspraktiken und Verwaltungstechnischen Anliegen dar, welche ein einfach Bürger jedoch zumeist meidet und aus diesem Grund mit solchen auch gar nicht erst in Kontakt kommt. Den meisten gebildeten Personen ist vollstens gewiss, dass der Orden mit eiserner Hand für Ordnung nach seinen Regeln sorgt. Das von diesem aufgestellte Bild einer Ordnung ist eine wirksame Methode für Ruhe und Frieden in den eigenen Reihen zu sorgen. Man mag behaupten, der Orden lebt vor, die Goldmärker folgen. Grundsätze Der Bund hat im Verlauf seiner Entstehung ein ausführliches Richtbuch erhalten, welches von dem Vogt der Stadt Khorinis, freien Wirtschaftlern als auch dem Orden selbst ausgearbeitet wurde. Dieses Richtbuch wird durch den Orden als ein Teil der Exekutive des Bundes vollstreckt. Verschiedene Punkte sind leitgebend und werden hier kurz erläutert. Wohlstand durch Handel und Einkommen Der Bund erhält sich untereinander, man handelt die verschiedensten Waren in Zollfreiheit, Engpässe werden gemeinsam ausgegrenzt und Warenhandel innen- wie außen bestärkt. Man geht gemeinsam Handelsabkommen mit anderen Staaten an und sanktioniert Vergehen gegen den Bund. Der Glaube an Arthos als obersten Gott und den Orden als seinen Vollstrecker Arthos ist im gesellschaftlichen Bild des Bundes vorherrschend, in allen öffentlichen Auslebungen des Glaubens und praktischen Anwendungen, ist Arthos als oberster Gott darzustellen. Alle anderen Götter und Patrone sind ihm unterzuordnen. Die Verfolgung von Verbrechen und Häresie Ein Verbrecher muss in der Goldmark seiner gerechten Strafe zugeführt werden, nicht anders funktioniert dies bei Häresie, welche ein schweres Verbrechen darstellt. Es gibt keine gängige Handhabung für Strafen, daher ist der Orden oder eine vom Bund dafür bestimmt Instanz für die Verhängung und Vollstreckung all jener zuständig. Der Entscheid zur starken Führung und dem Willen zu folgen Wo Handlungsbedarf besteht, da wird gehandelt. Der Handelsbund ist ein durch einen Rat an Mitgliedern verwaltet, dennoch gilt das Prinzip der Autorität. Die Institutionen des Bundes erheben keinen Anspruch sich gegenseitig infrage zu stellen, stattdessen werden durch einen festen Führungswillen die gemeinsam gefassten Beschlüsse streng durch die Exekutive und den Vorsitz des Rates durchgesetzt. Es gibt kein Zögern in dringlichen Entscheiden, sondern der Eile nach in hierarchisch bestimmte Entschlussfesten. Die konsequente Ablehnung äußerer Einflüsse und Berufung auf die Eigenständigkeit des Bundes Im weitreichenden Hoheitsgebiet des Bundes ist keiner Gewalt, die nicht durch den Bund legitimiert wurde, gestattet, in hoheitsrechtlichen Aufgaben oder als eine dem normalen Bürger übergestellte Gewalt zu agieren. Einzig der Bund kann eine solche Gewalt innerhalb der Souveränität seiner Mitgliedsstaaten legitimieren. Es ist keinem Mitglied gestattet fremden Mächten die Gewalt über sich oder Aufgaben des Bundes zu erteilen. Explizit der Rat der Völker, wird als hinderlich für den Bund angesehen. Die feindseligen und immerzu schädlichen Handlungen dieses gegen den Bund, sind in jeder Weise zu verhindern und dem Rat des Bundes kund zu tun. Die Verbannung der Magiergilde Der Wille zum Erhalt der Eigenständigkeit spiegelt sich auch durch den autoritären Einfluss des Ordens wieder. So war es eines der Hauptanliegen die Magiergilde in ihrer Gesamtheit aus dem gesamten Hoheitsgebiet des Bundes zu entfernen. Mit dem Ausruf des Bundes wird dieser Prozess nun mit höchstem Bestreben umgesetzt. 8. Monat des Jahres 54 der 4. Epoche Eine chronistische Erfassung der Goldmark und der Stadt Khorinis verfasst von Waldemar Trutzhus “(..)Wo andere Städte und deren Großgrundbesitzer auf weitläufig geräumigen Inseln im Meer liegen und sich mit der gähnenden Hülle und Fülle ihrer ungemein leeren Ländereien begnügen, thront die dem Landesherren der Goldmark untertänige Stadt Khorinis in einem gut gefüllten und ergiebigen Land bestehend aus Feldern. Hoch gewachsen und eng besiedelt protzt die lebendige Stadt mit ihren schmalen Gassen und großen Märkten vor Wohlstand und Reichtum. Inner der Stadt lassen sich die verschiedensten Szenarien alltäglich erleben: Händler preisen ihre Waren an, Predigten über Arthos, Kundgebungen und Neuigkeiten, Ketzerverbrennungen im siedenden Öl, Staatsempfänge von fernen Gästen aber auch sonderliches wie das überaus brutale Rechtssprechen über Diebe und deren Verurteilung zu Stundenarbeit im Steinbruch, nicht zu vergessen sind aber freischaffende wie Straßenkünstler, die ihre wirren Stücke aufführen, wer allerdings wahres Theater sehen mag, der begibt sich zum prächtigen Schauhaus in Khorinis selbst. (..) Wenn man sich dann durch die weitläufigen Tore aus der Stadt hinausbegibt und den markanten Tempel des Arthos langsam am Horizont aus den Augen verliert, erblicken jene eine Pracht an Feldern, welche weitaus über den Bedarf der lokalen Bevölkerung hinaus Nahrung in großer Manier abwerfen. Selbst ein Laie der Landwirtschaft wie ich es bin, wird feststellen, dass entgegen mancher Talvölker, welche rasch der Flut ihrer eigenen Seen erliegen könnten, die Goldmark, ihrem Namen alle Ähre macht. (..) Die Länderei ist gut zu bewirtschaften, es finden sich entsprechend viele und würdig ausgebaute Höfe und Lagerstätten für das viele Getreide, welchem die Goldmärker ihren Reichtum verdanken. Erst von der erhobenen und gut gesicherten Stellung der Ordensburg aus, die das Rückenmark der Stadt selbst darstellt, lässt sich mit einem gehobenen Blickt, wie Arthos es selbst nicht anders sehen könnte, die gesamte Pracht der bestellten Fläche begreifen, welche nur von der wahrhaftigen Größe Arthos selbst überragt wird. (..) Vielversprechend, gut gerüstet und dazu erwählt sich an denen zu bedienen, welche selbst nicht dazu in der Lage sind, sich mit jenerlei Nahrung zu versorgen, lässt auch der wachsende Handelshafen, welcher neben dem Landweg einige der vielen Händler innerhalb der Stadt anzieht, die mächtige Rolle von Khorinis darstellt, welche die Goldmark einnimmt. Ich bange um Gnade den Bauern, wenn einst die Ernte nicht wie von Arthos gewollt in Ungnade fällt und ausbleibt. Die armen Höfe würden brennen, nicht aus des Himmels Zorn, nein - Ein weitaus schlimmeres Schicksal erblüht jenen, welche Arthos nicht gerecht werden - Rhobar von Ardea. Ein Bauer mag am Strick baumeln, wenn er seiner Ernte und damit dem Orden Schande macht, hat Arthos ihn doch klar verlassen. Ist er jedoch dem Unglauben verfallen, so findet er sich rasch ohne Hände, in hängenden Gittern vor den Toren der Stadt wieder. (..) Der Orden und allem voran der Großmeister sorgen für Arthos wohlig gerechten Willen in allen Ecken der Goldmark, nicht zuletzt Marius von Waldenhof, welcher sich als Großkomtur zumeist so nahe am Geschehen befindet, wie seine Opfer dem Ende ihres Lebens. (..) Khorinis ist eine Stadt, welche sich mit den Größen auf dem Kontinent misst und nicht nur ein Umschlagplatz darstellt, sondern auch selbstständig Waren aufbringt. Die Goldmark ist dabei der Körper des Herzens, welcher die Umsetzung all jenen Wachstums überhaupt ermöglicht. Der Orden hingegen ist der Kopf des ganzen, mit äußerst rechtschaffener Manier lässt er Gnade für alle Arthosten walten und erlöst die verlorenen Seelen von ihrem endlosen Leid.” Waldemar Trutzhus starb im 10. Monat des Jahres 54 der 4. Epoche durch den Willen Arthos in siedendem Öl in Khorinis, Marius von Waldenhof überführte ihn der Ketzerei. Politischer Aufbau Präambel Der Goldmärk’sche Handelsbund ist der erstmalige Zusammenschluss unter einer gemeinsamen Sache des Ritterordens der schwarzen Rose sowie der freien Handelsstadt zu Khorinis. Die erklärten Ziele des Handelsbundes sind der Schutz der Goldmark, der Ländereien seiner Mitglieder sowie die Wahrung der eigenen Handelsinteressen innerhalb der Mark als auch darüber hinaus und in Übersee. Ferner ist der Handelsbund darauf ausgelegt, die Interessen des Ordens sowie der Stadt gegenüber anderen Siedlungen und Orten in den Weiten der Lande zu wahren. Außerdem zielt der Handelsbund darauf ab eine Reihe von Handelsposten jenseits der eigenen Hoheitsgebiete aufzubauen, um stets über die Geschehnisse in der Welt informiert zu bleiben. Die Geschicke des Ordens sowie der Stadt werden federführend durch den Landesherren der Goldmark und Großmeister des Ritterordens der Schwarzen Rose angeleitet. Die Grundstruktur Der Goldmärk’sche Handelsbund ist grundsätzlich in bundesgenössischer Art aufgegliedert. Entscheidung innerhalb des Bundes, werden durch die führenden Mitglieder und dessen Stellvertreter respektiv Berater gefasst. Folglich leitet sich daher unter der Führung des Ordens sowie der Stadt Khorinis eine tragende Rolle ab, als auch dazu die leitgebende Führung des Bundes. Plätze für weitere Verbündete sind im Laufe der Zeit vorgesehen. Etwaige dazu gestoßene Bundesgenossen werden mit allen Vorteilen in die Gefilde des Bundes integriert. Die weitreichenden Vorzüge des Bundes kommen dem beitretenden Mitglied nach einer Eingliederung seiner Selbst, in die Machtgefüge des Bundes zu. Die umfassenden Freiheiten bleiben dem Mitglied innerhalb der Souveränität des Bundes erhalten. Der Schutz der Eigenständigkeit der einzelnen Mitglieder ist einzig deren Sicherheit untergeordnet. Die dem Bunde bereits seit geraumer Zeit beiwohnenden Mitglieder, werden durch ihre Taten und Verdienste für die Werte und Grundsätze des Bundes, bei entsprechender Würdigung der Umstände, ebenfalls den alteingesessenen Rang eines gehobenen Mitgliedes im Bunde erreichen. Mitgliederliste Khorinis Khorinis ist das Herz der Goldmark, hier finden sich Händler und allerlei Kaufleute zusammen. Das reichhaltige Korn, welches nicht von der eigenen Bevölkerung genutzt wird, wird auf den weiten Märkten der Stadt verkauft, um den stets wachsenden Profit für die Stadt zu erhalten. Am Hafen wird es dann verladen, um in die weite Welt verschifft zu werden. Trelis Die Burg befindet sich innerhalb einer Hügelkette und am Rande eines Hanges, diese Lage gibt ihr eine hervorragende Position, wenn es zu Angelegenheiten der Verteidigung kommt. Ebenfalls stellt ein kleines Dorf vor der Burg eine nicht ins Gewicht fallende Bevölkerung dar, welche die Burg und ihre Insassen ernährt. Mora Sul Als ein Vasallenstaat des Ordens, liefert Mora Sul dem Orden orientalische und damit exotische Handelsgüter, welche andernfalls nur teuer zu erhalten wären. Ebenfalls ist Mora Sul die bislang südlichste schwere Befestigungsanlage des Ordens, welche auch als Verbindungshafen für Handel und Flotte agiert. Als Schnittpunkt für jenen Handel ist die Ortschaft verhältnismäßig wohlhabend und hat einen eigenen Basar für lokale wandernde Händler. Unter der heutigen Ortschaft, befindet sich wassernahe eine Ruine aus vergangener Zeit, welche trotz der enormen Zerstörung langsam freigelegt wird, wobei bislang einige Artefakte aus alten Zeitaltern geborgen wurden.
  3. Hitzige Hilfe In Anbetracht der Versäumnisse des Rates der Völker und dessen andauernder Handlungsfähigkeit, kehrten Großmeister Rhobar von Ardea wie auch sein Gefolge an Vertrauten und Freunden zurück in ihr Lager vor Aramat. Keine weitere Minute wollten diese in jener Stadt noch verweilen. Nach einer solch harschen und groben Beleidigung gegenüber wohlwollenden Gästen, die aus reiner Menschenliebe einen sehr weiten Weg auf sich nahmen, um den Bittstellern des Rates ihre helfenden Dienste zu erklären, trafen die beißenden und abwertenden Worte des Rates und seines Vorsitzenden sie sehr. Der Rat war stets bekannt für seine Untauglichkeit, nicht zuletzt wenden sich die ehemals seinen langsam gegen ihn. Es ist demnach wenig wunderlich, dass der Rat nicht zögert geladene Gäste von hohem Stande mit grober Manier zu ächten. Aber dass der Rat auch die seinen ohne Skrupel bei entgegenstehender Meinung aus eigenen Reihen verbannt, zeigt die stetig wachsende Unfähigkeit. Für Von Ardea stand eines fest, es kann keine Arbeit mit dem Rat der Völker selbst geben. Jene armen Seelen welche Hilfe benötigen, müssen Hilfe erhalten, der Rat zieht Entscheidungen hin, bis sie irrelevant sind, bis der Moment verwirkt ist. Der Ritterorden war stets an erster Stelle zur Hilfe, wenn es um die Not der gläubigen Völker ging, dies sollte sich nicht ändern. So fasste der hohe Stab des Ordens den Entscheid all jenen Bedürftigen beizustehen, welche Hilfe benötigen und gegen die Verklemmung des Rates der Völker stehen. Kundgabe
  4. Guten Tag an Alle, endlich sind ja die Rüstungsständer Posen erhältlich auf die - zumindest wir - uns sehr gefreut haben. Man hat etwas Lyra angespart und dachte so dann mal ordentlich Leben in die Bude zu bekommen. Doch als unsere Augen den Preis gesehen haben, waren wir doch etwas erschrocken. 1500 Lyra für eine Pose ist etwas hart. Die Teile sind absolut genial, aber für die Menge an Lyra lohnt es sich leider doch nicht so die Stadt noch lebhafter wirken zu lassen. Wer so viel Geld dafür übrig hatte bitte - aber für den Rest doch ziemlich happig. Daher meine Frage bzw. bitte, ob man diese nicht ähnlich wie die Zauber "Wie von Zauberhand" einsortieren könnte ( eventuell ~500 Lyra, da sie noch mehr bieten).
  5. Die Folgen einer verheerenden Flut Die Sonne versank allmählich hinter den sicheren Mauern Khorinis, als Hauptmann Winterblut durch das Tor ritt. Das Pferd voller Schmutz, durchgenässt. Man konnte spüren wie erschöpft es war. Als sie die Pforten der Stadtwache passierte, rief sie ihren Untergebenen zu “Eine Katastrophe, die Felder sind unbrauchbar und die Schlammmassen machen das passieren der Wege nahezu unmöglich. Nehmt euch meines Pferdes an, ich werde unverzüglich einen Bericht für den Vogt verfassen!”. Mit diesen Worten eilte sie in die Schreibstube und begann ihren Bericht zu schreiben. Untergangsbilder quellen aus Wolken, die tief und schwer auf das Unten gesenkt. Schütten ihr Unheil mit höllischem Fauchen auf alles und jedes, vom Zorne gelenkt. Sturmwinde blasen als eisige Rächer die Winde vom Meer aufs bedrängte Land. Erbost und grimmig rollen die Brecher - alles verliert seinen festen Stand. Ihren Mantel aus unheilvollem Dröhnen wirft die Flut tosend aufs Land. Schon mancher, der wagte, Elemente zu versöhnen, hat ihre dunklen Energien verkannt.
  6. Macht leider auf Lyria absolut keinen Sinn. Wenn die Roleplay Spieler innerhalb ihres RPs zur Bank gehen und Münzen abheben wollen, haben PvP'ler die dort rum springen einfach nichts zu suchen - ich bezweifel ganz stark, dass betroffene Spieler zunächst ein vernünftiges Gespräch im RP aufbauen und versuchen das Geld anderweitig zu bekommen ohne zu töten. Genauso wenig kommt Roleplayfeeling auf, wenn aus dem nichts Leute auf dich stürmen und mit Wither und co auf dich schießen, um dich umzuklatschen. Man wird es auf diesem Server niemals schaffen beides zu verbinden, wenn das Konzept einfach nicht dafür ausgelegt ist. Die einzige Idee, welche ich hätte: Führt am dem Rang Dorf einen Bankier ein, den dann jedes Dorf und höher in der Stadt aufstellen kann, ohne Verluste beim Einzahlen bzw Abheben zu haben. Dann kann sich der Rest darum prügeln, es gibt weiter Anreiz sich zusammen zu schließen und mehr als Siedlung zu erreichen und die RP Abteilung hat ihre Ruhe. Edit: Münzen könnten das RP bereichern, wenn man aktiv damit handeln kann, da will ich dir im ersten Punkt zustimmen, aber nicht so wie man hier die Münzen einführen will. Man bräuchte klare Richtlinien für alle Gruppierungen, die Münzen die man als Stadt etc hat sind dann dementsprechend auch das einzige an Geld, welches einem zur Verfügung steht und man dürfte alles was mit Geld zu tun hat nicht fiktiv klären. Und dann das übliche PvP geht hier nicht mit dem RP einher.
  7. Erst mal finde ich es gut, dass im Team darüber diskutiert wird, wie man das Spiel auf Lyria wieder interessanter gestalten kann und das abseits davon sich einige Teamler bemühen, dass das Roleplay hier wieder zum Laufen kommt. Dennoch gibt es von mir ein kleines "aber" zum Münzhändler: Ich muss ehrlich sagen, dass das Münzsystem auf Lyria in meinen Augen keinen Mehrwert hat und mit Sicherheit nicht das Roleplay fördern wird, wie manche es hier darstellen. Es ist eher wie Seron oben geschrieben hat, dass es das PvP fördern könnte. Wie hat Screamfine so schön in seinem 1.15 Ankündikungstext geschrieben: "einem Survival PvP Server - wie Lyria" Und das ist der springende Punkt. Das ist Lyria mittlerweile und alles andere rückt immer weiter in den Hintergrund. Es fördert maximal Auseinandersetzungen im PvP, welches sicherlich schön für den PvP-Spieler Anteil ist, aber beim Rest meines Erachtens nach eher für Frust sorgt. Solange es hier nicht geschafft wird, dass man entweder PvP und Roleplay unter einen Hut bringt oder strikt trennt, werdet ihr dafür für noch mehr Frust sorgen, der bei vielen älteren Gruppen, welche den Fokus im Building und Roleplay haben (jeder merkt sicherlich, dass all diese immer mehr in die Inaktivität rutschen), gewiss auf Unverständnis trifft. Nehmt den Leuten, die noch Wert aufs bebauen der Landschaft legen nicht noch eine zusätzliche Einnahmequelle, denn wenn man auf die Karte blickt, sieht man ja was alles so verunstaltet und geduldet wird.
  8. Alles Klar Mache Ich Dir Sofort Fertig Aber Auch Nur Weil Du Wenigstens Höflich Gefragt Hast
  9. Welchen Nervenkitzel beschert denn das Griefing? Es kostet allerhöchstens nerven. Es gibt genug wertvolle Blöcke, die man schützen sollte (Egal ob Baumaterial oder Dekoration, selbst Felder werden geclaimt). Und wer sich am Wirtschafts- und Craftingsystem ausprobieren möchte, soll gefälligst farmen. Lyria ist mehr als eine offene Bauwelt, wenn ich mir die ganzen Gebilde auf der Live-Map ansehe. Selbst ohne Griefing gibt schon kaum Gründe die Karte zu bereisen, da so viel Unsinn erschaffen wird das die Karte mehr als nur verunstaltet. Man sollte eher froh sein, dass es noch Gruppen gibt die versuchen gewisse Regionen zu verschönern und aus diesen etwas zu erschaffen. Es ist schon durchaus sinnvoll die Liste zu überarbeiten - für ein schöneres Lyria.
  10. Zacher

    Hi uwu

    Gesundheit.
  11. Guten Abend liebes Team / liebe Community, wir aus Khorinis (RsR) haben eine Bitte bzw. möchten wir einen Vorschlag unterbreiten, denn mittlerweile reporten wir fast täglich Landschaftsverunstaltungen und es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Das Problem (zumindest glauben wir das) liegt "leider" bei neuen Spielern, welche sich selbstverständlich in die Welt teleportieren möchten und dann in den meisten Fällen bei uns landen. Das liegt daran, dass der Teleport NPC für Gruppen zentral und die direkte Anlaufstelle ist. Im Gegensatz dazu steht der NPC für die Außenposten unscheinbar in einer Ecke (dabei wäre es sinnvoller, wenn sich die Spieler hier verteilen). Fast täglich abgeerntete Felder in Form von Wegen die durchgeschlagen worden sind oder sogar gänzlich verschwinden, bis hin zu abgebauten Wegen, Böden etc. Auf dauer wird dies einfach mühselig und kostet einige Nerven. Wenn dann sogar in der Nacht eine Gruppe von Teammitgliedern und Spielern (an dieser Stelle nochmal Danke an: Croco, Lydi, Draco, DatHolzkopf, Aglonor und Tempelritter), von denen man es tatsächlich nicht erwarten würde unsere Felder nachpflanzt, ist ein Punkt erreicht, an dem wir uns Gedanken machen müssen. Deshalb die Bitte die NPCs Lentz und Clewin zu tauschen. Es wäre zumindest einen Versuch wert um herausfinden zu können, ob hierdurch das Problem weniger auftritt. LG Rhobar_von_Ardea
  12. Wenn man ein wenig im Forum sucht, findet man sogar eine interaktive Karte der Stadt Aramat. Ob diese dir unbedingt helfen wird? Das musst du selbst entscheiden. Hier geht es zur Karte: Drück mich
  13. Am Ende sind die Tore aber genau dafür da. Wenn wir in Khorinis zum Beispiel keinen Besuch wollen, machen wir das Tor zu. In der Nacht ist das Tor geschlossen? Komm halt am Tag wieder, denn in der Nacht sind die Tore zu um sich zu schützen, den Ein- und Ausgang zu kontrollieren (Das hat rein einen rplichen Hintergrund). In der Nacht spawnen auch keine Monster, ich weiß nicht was du gesehen hast, aber wir haben unseren Spawn ausgeschaltet. Das heißt du kannst bis in die Ewigkeit vor den Toren verweilen ohne getötet zu werden. (Ganz nebenbei: Wer sich eine Stadt ansehen möchte, der fragt grundsätzlich vorher oder gibt den Leuten Bescheid. Das ist einfach eine Form der Nettigkeit. Da werden einem selbst bei Nacht die Tore geöffnet) Aber der Kletterhaken soll ja nicht dazu dienen Städte zu besichtigen, sondern das PvP zu ermöglichen, ohne Belagerungsgrundstücke zu kaufen! Frage zur Belagerung im Zusammenhang mit dem Kletterhaken: Wenn sich ein Spieler über den Teleportpunkt in eine Stadt begibt, darf dieser sich solange er möchte dort aufhalten. Sicherlich wird eine Belagerung im Fall der Fälle für das Gebiet außerhalb der Safezone ausgesprochen. Wenn ich jetzt Angriffe von außen habe und diese sich dann durch den Kletterhaken in die Stadt begeben, dürfen sie dort dann auch nach der Belagerungszeit verweilen?
  14. Die Intention ist doch offensichtlich. Bisher wurden Belagerungsgrundstücke gekauft und dort Türme etc gebaut, um Mauern zu überwinden. Wenn es keine Türme waren, dann wurde versucht sich mit Erde o.Ä. hochzubauen. Das war doch ein verdammt großes Problem innerhalb der Community und viele Gruppen haben sich durch diese Grundstücke massiv gestört gefühlt. Klar, durfte das nicht eskalieren (Provokation etc), war aber im Grunde genommen im gewissen Maße regelkonform. Nun gibt es die Kletterhaken, um dieser Sache entgegen zu wirken. Und ich finde, dass es ansich eine schöne Lösung ist, die allerdings noch etwas ausgearbeitet werden sollte, damit man es nicht zu leicht hat und vorallem nicht so "billig" über mauern kommt.
  15. Ich würde anregen wollen, dass man die Kletterhaken wesentlich teurer macht. Wenn man sich Held/Legende/Mythos erwirbt, wird schließlich auch damit geworben, dass man sich Tore erstellen kann, um sich vor Feinden schützen zu können. Dieses Feature bleibt zwar bestehen, aber am Ende kann der Feind dann doch über die Mauern für läppische 350 Dukaten. Da kann ich dann auch grundsätzlich die Tore offen lassen, um ihnen den Weg zum Händler zu ersparen. Wenn man schon Tore hat, die einem den Weg in eine Stadt/Burg versperren um sich schützen zu können, dann sollte der Kletterhaken den Nutzern auch einiges kosten, sodass man sich wohl überlegen sollte, ob es das jetzt Wert ist.