Zacher

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    Rhobar_von_Ardea

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  1. Ich möchte ganz stark bezweifeln, dass eines der Teammitglieder seine Rechte ausgenutzt hat, um einem Spieler zu helfen. Seron war gewiss im Event, allerdings als normaler Spieler - in diesem Event wurde ausdrücklich gesagt, dass auch Teammitglieder teilnehmen können und dürfen. Ich weiß zwar nicht was bei gewissen Leuten so vorgefallen ist, dass "Freundschaften" auseinanderbrechen, wer allerdings persönliche Angelegenheiten und gute Beziehungen zu anderen in einem Event aufs Spiel setzt, sollte sich vielleicht mal überlegen etwas Abstand und eine Pause zu nehmen. Es ist ein Spiel. Was ich persönlich als sehr enttäuschend empfunden habe ist, dass sich gegen Ende des Events mehrere Gruppen zusammengeschlossen habe, sodass man in einer großen Gruppe die Kürbisse aufgesucht hat, sich zu diesen stellte und gewartet hat, bis eine Person vorbeigekommen ist um sie einzusammeln. Sollten andere Spieler zu den Spieler-Kürbis Kombinationen kommen, wurden diese eingesammelt. Es ist schade, dass man so am Ende anderen Spielern die Möglichkeit genommen hat, etwas Spaß am Event zu finden. Am Ende sollte es immer fair ablaufen. Es war nicht verboten, man hat eine kreative Lösung gefunden sich möglichst viele Kürbis zu besorgen, aber dennoch sollte man auch an andere Spieler denken. In Zukunft sollte man das Gruppieren (bei dieser Art von Event) verbieten, bzw. es möglich machen, dass wenn man sich als Gruppe im Event aufhält diese über eine Anmeldung nur in begrenzter Größe vorhanden ist und somit weitere Absprachen verboten werden.
  2. Die Reise [...] Träge lag der dichte Nebel über dem Treenalsee und in den umliegenden Wäldern. Es war noch früh am Morgen und lediglich die Amseln verkündeten, dass ein neuer Tag begonnen hatte, als die Eskorte der schwarzen Rose am vereinbarten Treffpunkt ankam. Erschöpft vom langen Marsch schlugen sie ihr Lager auf. "Seid mal still", flüsterte einer der Soldaten, welcher den Wachposten bezogen hatte. In der Ferne konnten die Ordensmänner ein galoppierendes Pferd wahrnehmen, doch der dichte Nebel ließ sie nichts erkennen. Der Hauptmann der Eskorte ordnete an: "Lasst den Reiter in Sichtweite kommen! Seid vorsichtig!". Gespannt warteten die Soldaten ab. Die Schritte wurden lauter und bald wurde zwischen dem dichten Nebel erkennbar, dass es sich um einen der eigenen Leute handelte. Es war der Kurier, welcher in Aramat den Mönchen aus Skala das Angebot unterbreiten sollte. Das schnaufende Pferd übergab er einem Knappen und rasch machte sich der Reiter auf den Weg, um dem Hauptmann Meldung zu erstatten. "Hauptmann, die Arthosten nahmen unser Angebot dankend an. Derzeit befindet sich ein Tross bestehend aus den Mönchen samt Eskorte aus Aramat auf dem Weg hierher. Sie müssten noch 2 Tagesmärsche hinter mir liegen", sprach der Kurier. Der Hauptmann verkündete seinen Soldaten, dass sie sich 2 Tage von der langen Reise erholen könnten ehe sie wieder aufzubrechen hätten. So verstrichen 2 Tage des Wartens, bis die in Not geratenen Mönche am Treenalsee eintrafen. Die Soldaten aus der Hauptstadt übergaben diese den Rittern aus der Goldmark. Der Hauptmann ließ die Arthosten ihr Lager beziehen und wies sie darauf hin, dass sie am nächsten Morgen direkt aufbrechen würden. Im dichten Wald nördlich der Scherbenseen geriet die Eskorte in einen Hinterhalt. Dem Tross stellten sich einige vermummte Männer in den Weg. Einer der Banditen rief den Rittern zu: "Schade, dass das Feuer seine Arbeit nicht bis zum Ende verrichten konnte. Doch das, was es nicht zu leisten vermochte werden nun wir vollenden!". Im selben Atemzug schrie er durch seine Reihen: "Zieht eure Schwerter, vernichtet die verbliebenen Arthosten!". Der Orden stellte sich schützend vor die Mönche und machte sich auf einen hitzigen Kampf bereit, doch ehe die zwei verfeindeten Parteien aufeinander trafen, trat eine dunkelhaarige Frau zwischen den Reihen der Soldaten hervor. Ihr Schritt war fest entschlossen und harsch begegnete sie dem vermeintlichen Anführer der Banditen. Die Ordensmänner waren sehr überrascht, aber ließen die Frau gewähren, denn ihre Aufgabe war es schließlich die Mönche zu schützen und nicht irgendwelche Mitreisenden. Ehe sie sich versahen, stürmte die Frau auf die Banditen zu und der Kampf begann. "Flieht in das Dickicht und versteckt euch bis wir die Banditen in die Flucht geschlagen haben!", rief es aus den Reihen der Ritter, während die Banditen auf sie zuliefen. Es dauerte nicht lange, bis die vermummten Männer aufgerieben wurden und die letzten Überlebenden in die Tiefen des Waldes flohen. Man durchsuchte die Leichen auf dem Schlachtfeld und mitten unter ihnen lag die dunkelhaarige Frau. Sie war verwundet und schien in Ohnmacht gefallen zu sein. Einer der Soldaten berichtete gesehen zu haben, wie sie den Anführer der Banditen im Zweikampf zur Strecke brachte. Die verwundeten Kämpfer brachte man auf die Karren und verließ das Schlachtfeld so schnell es nur ging. Die restliche Reise bis in die Goldmark verlief ohne weitere Vorkommnisse und schließlich erreichte die Eskorte die Stadt Khorinis. Hier sollte nun für die Arthosten ein neues Kapitel beginnen.
  3. Einzelkostüm: Rhobar_von_Ardea Gruppenkostüm: Rhobar_von_Ardea, Breitmaulnashorn, Aijel_, Marius_Waldenhof
  4. Guten Abend in die Runde, schön dass du dieses Thema ansprichst, NorthRanger. Auch ich habe bereits vor einiger Zeit darüber nachgedacht und möchte deine Liste von Vorteilen um einen weiteren Punkt ergänzen: Roleplay! Es ist bestimmt jedem RP'ler bekannt: Man bewegt sich durch seine Stadt, hält ein Fest ab o.Ä. und die Gäste werden von erscheinenden Monstern angegriffen. Jeder zieht seine Waffe - sofern dabei - und tötet diese bevor alles wieder seinen gewohnten Gang nimmt. So etwas kann RP Situationen auch ruinieren. Deshalb finde ich deinen Vorschlag wirklich schön. :)
  5. Ich glaube, dass Helvetien ein schlechtes Beispiel ist. Wir wissen ja alle wie sie an die Dukaten gekommen sind. Außerdem steht es euch ja frei die Grundstücke nachträglich zu kaufen. Als Teil einer Gruppenleitung (Liebe geht raus an Ellyn_Winterblut und Marius_Waldenhof) lass dir gesagt sein, dass du nicht möchtest, dass sich jeder Grundstücke kauft dort wo du mit deiner Gruppe etwas verwirklichen möchtest. Spieler kommen und gehen und in den letzten 2 Jahren hatten wir besonders anfänglich mit Grundstücken von inaktiven Spielern, welche sich nicht mehr gemeldet haben, sehr zu kämpfen. So können wir schalten und walten wie gewollt und inaktive Spieler entfernen ohne einen Nachteil zu haben. Da man mittlerweile ja auch anderen Spielern die Möglichkeit geben kann die eigenen Grundstücke auch zu verwalten, fällt nicht mehr alles auf eine Person zurück. Wer sich eine anständige Gruppe sucht, sollte eigentlich nichts zu befürchten haben was die Stadtgrundstücke betrifft. Weiterhin möchte nicht jeder seine "gesamte" Zeit mit farmen und craften verbringen. Bei uns sind die Aufgaben aufgeteilt und es dauert trotzdem seine Zeit bis man die Grundstücke für eine Stadt samt Umland zusammen hat.
  6. Negativ. Bin zu alt für Ferien^^ Die Person unter mir hat bereits die ersten Weihnachtslieder gehört.
  7. [RP] Hilfe in der Not An einem verregneten Abend des 12 Monats des Jahres 51 erreichte ein Kurier, gekleidet in den Farben des Ritterordens der schwarzen Rose, die Jägerunterkunft vor den Toren Aramats und verlangte nach dem Missionar Anton Nowak. Die ansässigen Jäger erzählten dem Kurier, dass einige der verbliebenen Mönche aus Skała sich bereits in Richtung Osten aufmachten um eine neue Heimat für die Angehörigen des Arthostentums zu finden. Der Kurier hatte Glück, denn Anton Nowak war unter den übrigen Mönchen anzutreffen. Ihm überreichte er eine Pergamentrolle mit dem Siegel des Ritterordens und bat den Missionar diese schnellstmöglich zu lesen und ihm seine Antwort mit auf den Weg zurück in die Goldmark zu geben. Am Mittag des selbigen Tages traf ein weiterer Kurier des Ordens mit einer Nachricht an das Ratsmitglied Avalon Thehedir in Aspio ein. Diese Schrift richtete sich direkt an den Rat der Völker. [Diese Nachrichten gingen direkt an die Betroffenen Personen Anton Nowak, sowie Avalon Thehedir. Keine Person außer diesen weiß aktuell von den Plänen des Ritterordens der schwarzen Rose.] _________
  8. Du wirst uns fehlen. <3
  9. Das rot markierte Gebiet wird von uns (auch innerhalb des Roleplays) als "Die Goldene Mark" betitelt, was auf die Fruchtbarkeit der dort sehr lößhaltigen Böden zurückführt Das Gebiet wurde so ausgewählt, da Wälder, Flüsse und Berge/Hügel natürliche Grenzen darstellen. Man kann es selbstverständlich auch noch etwas erweitern, da hier keine weiteren Gruppen in näherer Umgebung gesiedelt haben Ansässig in dieser Region ist der Ritterorden der schwarzen Rose (RsR) mit ihrer Ordensburg Trelis, sowie der Stadt Khorinis Die anderen Markierungen können vernachlässigt werden, da diese Regionen zu klein sind, um sie auf einer Karte zu benennen
  10. Der Zusatz ist hier einfach, dass man das Schwarze Brett in seiner Siedlung hat und so Gesuche und Angebote direkt einsehen kann oder vor Ort welche an das Brett nagelt. Es spart einem die Zeit, welche man aufopfern muss um das Schwarze Brett am Spawn aufzusuchen. Die 100 Dukaten sollten schon ruhig für jeden gleich sein, denn es vernetzt deine Notiz schließlich global.
  11. Ich glaube so etwas gibt es nicht. Ich würde dir raten einfach im Kreativ-Modus jegliche Blöcke zu platzieren und einfach herauszufinden, welche davon dann auch noch Sondertexturen haben. Das einzige wo es etwas zu finden gäbe wäre: hier.
  12. Das ist ein Bug der bereits gemeldet wurde und dem Team bekannt ist. Der wird gefixxt, sobald dafür Zeit übrig sein sollte. Die Prioritäten liegen bei anderen Sachen.
  13. Viel Spaß in der Heimat! :)
  14. Das ist wieder so eine Frage des persönlichen Geschmacks. Abgesehen davon, dass bei mir Discord mehr schlecht als recht läuft, mag ich das Programm ansich nicht. Teamspeak hat mir da schon immer wesentlich mehr zugesagt. Teamspeak war eben schon immer Bestandteil auch im Zusammenhang mit den Siedlungsstufen. Sicher könnte man einen Discord für Leute die möchten einrichten, jedoch teilen sich die Leute maximal nur auf. In meinen Augen kein großer Vorteil.
  15. Abseits von all den Punkten fehlt mir etwas, dass zwangsweise nichts mit Lyria zu tun hat - die Gemeinschaft. Bevor ich hier angefangen habe zu spielen, habe ich mit viviidc auf ihrem eigenen Server gespielt. Zu zweit auf einer flachen Welt. Einfach etwas bauen. Das war ganz okay, auch wenn ich bis dato nie ein Freund von Minecraft war. Da wir abseits von den anderen Spielen etwas machen wollten und sie Lust darauf hatte, hab ich selbstverständlich mitgemacht. Irgendwann wollten wir dann auf einen richtigen Server und sind dann hier gelandet. Mittlerweile haben wir eine eigene Gruppe seit über einem Jahr. Haben super viele tolle Leute kennengelernt und sehen uns fast schon als kleine "Familie" an. Auch abseits von unserer Gruppe haben wir viele nette Persönlichkeiten kennengelernt mit denen wir den Kontakt pflegen. Das ist eigentlich der hauptsächliche Grund, weshalb ich auf Lyria spiele. Wegen den Menschen die sich um uns herum angesammelt haben.