xXTyraelXx

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  1. Der Forenbeitrag unter Gilden zu den Hütern des Durendals wurde wegen einiger Inhaltlicher Probleme für andere Nutzer unlesbar gemacht. Ich selbst kann allerdings auch nicht auf diesen Zugreifen um diese Fehler zu beheben. Damit ich Beitrag jetzt überarbeiten kann wäre es nett mir den Text privat zukommen zu lassen, da meine Backups nicht auf dem Aktuellen Stand sind. MfG, Tyrael
  2. Die eigentliche Aufgabe Der Gemeinschaft der Hüter des Durendal ist es, wie der Name unschwer vermuten lässt, die Bruchstücke des Durendal zu sammeln, zu verwahren und zu schützen vor all jenen die seine Macht gegen die Götter oder die Gläubigen einsetzen wollen. Mit der Zeit haben sich seine Aufgabenfelder und sein Einfluss auf die Bevölkerung allerdings soweit verändert das der Orden heute ein breites Spektrum an Kirchenarbeiten erfüllt. Seinen Hauptsitz hat der Orden im Kloster Ersginiath, nahe den Städten Aspio und Khorinis. Aber auch in anderen Klöstern Lyrias sind Vertreter des Ordens aufzufinden. Mitglieder und Ziele Die Ordensgemeinschaft besteht aus Klerus, Ritteradel, Söldnern, Händlern und gemeinem Fußvolk. Viele dieser Mitglieder wohnen in Gemeinden die ebenfalls Teil des Ordens sein können. Die Mitgliedschaft in einer Gruppe schließt dabei nicht die Mitgliedschaft im Orden aus. Älteste: Abt Varus Lesrov (Bruder_Alastor) Bruder Tyrael Nordstern (xXTyraelXx) Bruder Silbrecht Graumantel(DeP0nie) TheosRee Gemeinden: Mirdain Askir Burg Hohenstein Klöster: Ersginiath Mondteich Giat Mitglieder: Arkos Eisenwahrer Johann Ammondre (JonasVincent) Vassallen: Nortgarth Krähenfels Ziele: Neben der sich erteilten Hauptaufgabe der Schwertwache, verschreibt sich die Gemeinschaft ebenso der Missionierung, der Lehre und der Krankenpflege. Zudem versucht der Orden durch die Gemeinschaft den Zusammenhalt zwischen Mitgliedern und Gemeinden zu stärken. Geschichte und Gründung Im 6. Monat des Jahres 50 der 4. Epoche befanden sich Abt Varus Lesrov, Vorsteher des Klosters zu Ersginiath und der Mönch Tyrael Nordstern, Mitbruder des Klosters Giat in gemeinsamer Klausur. Die beiden Geistlichen saßen zu später Stunde noch im Hofe des Klosters Ersginiath zum Sonnwendfeuer und sprachen über die neuen und alten Tage derer da kommen und vergangen waren, als sich plötzlich aus den ruhigen Flammen ein lodernder Feuersturm erhob. Eine leuchtende Gestalt zeichnet, vor dem inneren Auge der Geistlichen, im Feuerschein ab, sie schien kräftig gebaut und doch zierlich, langes Haar legte sich um die Schultern, am Gürtel eine Scheide, jedoch ohne Schwert. Schnell erkannten die beiden um wen es sich bei dieser Erscheinung handelte, worauf sie eilig das Knie für das Abbild der großen Generälin Durae, beugten. „Steht auf, und sehet mein Angesicht, wichtige Kunde bringe ich euch in diesen Stunden“, sprach die Gestalt aus Flammen. So taten die beiden Kleriker wie ihnen geheißen und Abt Lesrov ergriff das Wort: „Welch Ehre euch auf diesem Grund und Boden zu begrüßen, sagt Herrin, was zwingt euch zurück auf diese verbrannte Erde?“ „Dunkle Zeiten werden kommen, guter Varus, es droht erneut Elend und Verderben für diese Welt.“ Tyrael packte den Griff seines Wanderdolches: „Wo Herrin, wir werden es bekämpfen!“ „Noch ist es im Schatten verborgen, wir können es nicht sehen, aber ich kann es spüren und deshalb bin ich hier, ich habe eine Aufgabe für euch!“ „Was auch immer es sein mag!“, sagte Varus Lesrov. „Das Schwert der Macht, mein Durendal, der Feind sucht nach den Scherben desselben, neu geschmiedet in den falschen Händen, ist der Durendal die tödlichste Waffe, die diese Welt je gesehen hat!“ „So soll eure Aufgabe sein, die Bruchstücke vor dem Feinde zu finden und zu verstecken!“ Die beiden schluckten, dass war es dann wohl mit ruhigen Abenden in der Bibliothek, die Herrin verlangt das schier Unmögliche. Doch waren sie erfüllt mit Stolz, für diese Aufgabe erwählt zu sein. „Ja Herrin, wir werden unser letztes dafür geben, auch wenn wir mit dem Leben bezahlen.“, am Ende zitterte Tyraels Stimme ein wenig. „So sei es“ sprach Durae und ebenso schnell sie den beiden erschienen, verschwand sie auch wieder im Rauch des Feuers und aus ihrem Geist. Die beiden sahen sich an, was war soeben passiert? Lange sprachen sie in dieser Nacht noch über das, was die Herrin ihnen durch diese Vision aufgetragen hatte. Keine 3 Tage später, am heiligsten der 7 Tage, saßen die beiden Brüder in der Bibliothek und schrieben die Grundsätze und Regeln der Ordensgemeinschaft der Hüter des Durendal nieder. Als am Ende der Nacht das Buch geschrieben ward, sprachen sie über die Zeilen den Segen der Walküre, auf das ihre göttliche Mission stets unter ihrem Schilde stehe. Von diesem Tage an rekrutieren die beiden Geistlichen: Mitbrüder, Krieger, Bauern und all jene, welche sich dem Glauben und dem Schutz der Landen Lyrias verschrieben haben. Zusammen bilden sie die Gemeinschaft der Hüter des Durendal. 3.E Im 3. Monat des Jahres 361 der 3. Epoche wird Silbrecht Graumantel geboren 4.E Im Jahr 8 wird das Kloster Giat gegründet. Im Jahr 9 erblickt Abt Varus Lesrov das Licht der Welt Im Jahr 30 wird Tyrael Nordstern geboren Im Jahr 44 wird das Kloster Ersginiath gegründet Beim Treffen der Gründungsmitglieder im Jahr 50 erscheint Durea in den Flammen Im Jahr 50 wird der Orden gegründet und Mondteich Ersginiath und Giat treten bei Im Jahr 51 tritt die Gemeinde Mirdian dem Orden bei Im Jahre 52 tritt die Gemeinde Askir dem Orden bei Hierarchie Der Rat Der Rat stellt die höchste Institution im Orden in ihm entscheiden Älteste und Vertreter von Gemeinden über alle Themen. Nicht immer muss der Rat formell abgehalten werden. Bei Wahl oder Enthaltung jedes Mitgliedes des Rates ist der Rat auch entschlussfähig. Formelle Sitzungen sind allerdings vorgesehen. Hochmeister und dessen Stellvertreter Ihm obliegt die Leitung des Ordens, er füllt die im Rat geschlossenen Entscheidungen aus und repräsentiert den Orden nach außen. Der Hochmeister hat gleichzeitig die Rechte und Pflichten eines Ältesten. Waffenmeister Sein Handwerk ist der Kampf, er hat sich in Schlachten oder in langer Treue zum Glauben bewiesen. Er leitet alle militärischen Aspekte des Ordens, darunter fallen die Schwertwache, der Schutz der Klöster und Gemeinden und der Schutz der Pilger, sowie die Ergreifung und Hinrichtung von Feinden des Ordens. Er selbst sollte dem ritterlichen Idealen entsprechen. Er besitzt gleichzeitig alle Rechte und Pflichten eines Ältesten. Schatzmeister Er verwaltet Geld, Land und Reliquien des Ordens. Er nimmt keinen Einfluss auf einzelne Klöster oder Gemeinden. Auch ein Schatzmeister erhält alle Rechte und Pflichten eines Ältesten bei Amtsantritt. Älteste Älteste bilden die Grundstruktur im Orden, sie kümmern sich um Anliegen der Mitglieder, sie entscheiden wer Beitreten darf. Jeder Älteste hat einen dauerhaften Platz im Rat und darf Berichte, Vorschläge und Kritik einbringen bzw. weitereichen. Diplomaten Diplomaten werden für die Dauer einer zu lösenden Problematik vom Orden ausgerufen. Sie sind flexibel und ihr Amt hält bis ihr Ziel erreicht ist. Sowohl die Problematik als auch das zu erreichende Ziel kann beliebig vom Rat gewählt werde. Diplomaten sollten neutral und unvoreingenommen agieren. Wie werde ich Mitglied? Der Anwärter, auch Novize genannt, hat den Glaube der hohen Götter zu tragen. Der Novize vermag es, in mindestens einem der Schwerpunkte der Gemeinschaft (Kampf, Missionierung, Lehre oder Krankenpflege) gewisse Grundkenntnisse einzubringen und sie in laufe seiner Novizialzeit zu fertigen. Konnte sich der Novize in mindestens einem Bereich behaupten, so ist es ihm genehmigt, sein Ordensgelübde (Profess) abzulegen. Nach Erreichen des Profess gilt selbiges Mitglied nun als vollwertiger Teil der Ordensgemeinschaft. Zu diesem Zeitpunkt werden dem neuen Bruder oder der neuen Schwester im Geiste die weltlichen Insignien der Ordensgemeinschaft der Hüter des Durendal überreicht. Zusammengefasst muss jedes Mitglied folgende Punkte erfüllen: - Ein Bürger Lyrias sein. - Dem Glauben der 5 hohen Götter wahrhaftig folgen - Dem Orden in einem der Schwerpunkte der Gemeinschaft nützen - Einen Beruf erlernt haben Bei Interesse könnt ihr euch gern bei einem der Ältesten ingame oder im Forum melden.
  3. Giat Bewohner: Tyrael Nordstern Theodorus Flexus Lage: Auf einer sonst eher unscheinbaren und spärlich besiedelten Insel im Spitzenmeer befindet sich das Kloster in einer geschützten Bucht. Geschichte: Giat wurde im Jahre 8 der Vierten Epoche von einer Gruppe alter Mönchen, angeführt von Abt Friedrich Graubart, im Namen der Fünf hohen Götter gegründet. Zu diesem Zeitpunkt widmen sie sich vor allem dem Aufbau und der Hilfe von Schutzbedürftigen in der Region. Nach der Gründung der Ordensgemeinschaft der Hüter des Durendal im Jahre 50 schloss auch das Kloster Giat sich dem Orden an, ähnlich wie die Klöster Mondteich und Ersginiath. Mit den neuen Pflichten des Ordens wurde Giat zu einem Ort des Wissens und des Schutzes für Gläubige. Zahlreiche Dörfer nutzen die Hallen und Säle als Schulungsräume und gelehrte Ziehen sich hinter die sicheren Klosterpforten zurück um Ihrer Arbeit nach der Suche und Verbreitung von Wissen nachzugehen. Nach dem Tod von Abt Friedrich Graubart Ende des Jahres 52 der vierten Epoche übernahm Abt Tyrael Nordstern und mit ihm der Orden die Leitung des Klosters. Kapelle Flur Küche und Backstube Arzneiraum und Kräuterraum Lagerhalle und Eingang Arbeitsraum Schlafraum Kammer für Kranke und Bedürftige
  4. Name des Charakters: Tyrael Nordstern Geschlecht: Männlich Volk: Nordlandgeborener Geburtsjahr: 30 Größe: 1,50m Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Grün Geburtsort: Östlich der Tannenberge Wohnort: Altes Kloster nahe Duaragna Stellung: Klerus Profession: Geistlicher und Schriftsteller Eltern: Julia Nordstern geb. Silberfeuer, Bifur Nordstern Geschwister: Mark Nordstern Glaube: Der Fünfgötter-Glaube Aussehen: Tyrael ist ein junger Nordlandgeborener, welchem man ansieht, dass er aus gutem Hause kommt. Er legt viel Wert darauf, dass sein Äußerliches gepflegt und ordentlich ist, viele Bürger Lyrias verwechseln dies mit Kleinkariertheit. Er hat kurze braune Haare, und auch sein, ebenfalls brauner, Bart ist zum größten Teil kurz gehalten. An den Seiten seines Bartes sind zwei mit Schmuck behangene Zöpfe, welche ihm bis zur Brust gehen. Sein Körper wird, im Gegensatz zu seinen Artgenossen, nur mit wenigen Narben oder Zeichen körperlicher Arbeit gezeichnet. Seine Robe und seine Hose sind in der Familienfarbe, blau, gehalten und mit metallischen und goldenem Glanz verziert. Durch den Glanz sieht die Kleidung leicht wie eine Rüstung aus, ist jedoch für einen Kampf ungeeignet. Er trägt einen Ledergürtel, zwei metallische Armschienen und stets festes Schuhwerk. Seine Auftreten ist selbstsicher und er strahlt Vernunft aus. Charakter: Das größte Bestreben Tyraels ist die Gerechtigkeit. Um diese durchzusetzen verlegt er oft, weniger wichtige, Aufgaben auf eine andere Zeit. Sonst ist sein Alltag routiniert, was für seine Mitmenschen nicht gerade spannend wirkt, doch Tyrael ist gar vernarrt in die Literatur, in alles was geschrieben wurde und noch geschrieben wird. So kam es auch dazu, dass er die Lehre der Schriften studierte und auch selbst versucht einige schöne Zeilen aufs Pergament zu bringen. Sein Leben verläuft meist allein, wodurch er im Umgang mit Menschen nicht so geschickt ist, wie man es vermuten würde. Er hat wenige gute Freunde mit denen er gern Bier oder Wein trinkt, wenn seine Aufgaben erledigt sind, und auch auf Feierlichkeiten trinkt er lieber als sich unters Volk zu mischen. Wenn er sich doch in einer Gemeinde befindet wirkt er altruistisch, er muss seinen Willen nicht durch bringen und kann auf seinen Vorteil verzichten. Auch redet er viel über seinen Orden, denn er ist stolz auf das was er erschuf, oder versucht Ungläubige zu missionieren. Geschichte: Tyrael Nordstern wuchs in einem kleinen Dorf östlich der Tannenberge auf. Er war immer wohlbehütet, das Familienleben war harmonisch und er verstand sich sehr gut mit seinem großen Bruder. Seine Eltern waren wohlhabend und ermöglichten ihm dadurch privaten Unterricht. Er lernte das Lesen, Schreiben und natürlich auch das Rechnen. Durch den Unterricht wurde seine Faszination zu Büchern geweckt, ihm machte das Lernen und das Lesen Spaß wodurch er schon immer ein schneller Lerner war. Wenn er nicht gerade am Lesen war, verbrachte er seine Freizeit mit seinem besten Freund, Theun. Sie waren so wie Kinder nun mal waren. Sie spielten viel im Wald und ihre Lieblingsdisziplin war es, anderen Streiche zu spielen. Einmal versteckten sie die Puppe von der Tochter der Besitzerin des Süßwarenladens und gaben sie ihr erst wieder als sie ihnen Süßigkeiten gab. Auch passierte es häufig, dass sie zu weit in den Wald gingen und zu lange brauchten bis sie wieder im Dorf waren. Die Aufregung war jedes Mal groß, Tyraels Mutter wäre vor Sorge fast umgekommen, sagte sie zumindest jedes Mal, und sein Vater war sauer. Im Alter von 12 Jahren musste er jedoch das Elternhaus verlassen. Seine Eltern waren sehr gläubig und hielten es für das Beste ihn in ein Kloster zu schicken, sein Bruder war der Erbe der Familie und wurde deshalb ins Geschäft eingewiesen. Theun jedoch blieb im Dorf, so wurden die beiden voneinander getrennt. Tyrael war im Kloster nicht sonderlich beliebt, ihm fiel es schwer Freunde zu finden und er verbrachte seine freie Zeit eh lieber in seiner Stube zurückgezogen. Meistens war er am Lernen und Lesen. Durch die Zeit im Kloster fand er zum Gott Arthos und fing an ihn besonders anzubeten. Sein Sinn strebte nach Gerechtigkeit, wodurch er oftmals mit den Mönchen Streitereien hatte. Er war von ihnen enttäuscht, denn sie strebten nicht nach der Gerechtigkeit, sondern nutzten die Menschen aus und machten Geschäfte unter der Hand um sich selbst zu bereichern. Er setzte sich viel für die Gerechtigkeit ein, auch wenn die Mönche es nicht wollten, dadurch bekam er immer die Aufgaben, die kein anderer machen wollte. In der Zeit im Kloster lernte er die Kräuterkunde, Teile der Medizin, die Kalligraphie und ein wenig Selbstverteidigung. Nach einigen Jahren im Kloster erhielt er einen Brief von seinem Bruder. In diesem berichtete er, dass das Dorf von Häretikern angegriffen wurde und seine Eltern, beim versuch die Kirche zu verteidigen, umkamen. Er selbst sei geflohen, doch konnte er seine Eltern vor seiner Flucht nicht beerdigen. Tyrael entschloss sich dazu, ins Dorf zurückzukehren und seine Eltern zu beerdigen, außerdem wollte er mithelfen das Dorf wieder aufzubauen. Als er dort ankam, war es schlimmer als er es sich hätte vorstellen können. Viele Häuser wurden niedergebrannt, die Kirche war ein einziger Ruin und viele der Tiere wurden geschlachtet, wodurch die Bauern des Dorfes um ihr Leben bangen mussten. Nicht einmal vor dem Friedhof haben sie halt gemacht, sie hatten das Tierblut auf dem Friedhof verteilt, Blumen umgeschmissen und die Tierkadaver liegen gelassen. Er erwies seinen Eltern die letzte Ehre, doch er stand nicht alleine am Grab. Sein alter Freund Theun stand neben ihm. Theun war mittlerweile ein Geschäftsmann geworden, doch die Beiden verstanden sich noch immer gut. Tyrael kümmerte sich als Erstes um den Friedhof, er entfernte die Tiere, wusch das Blut so gut es ging ab und pflanzte neue Blumen, danach half er beim Wiederaufbau der Kirche. Während der Arbeiten erfuhr er auch, warum die Häretiker das Dorf angriffen. Der Bürgermeister seines Dorfes nahm zwei Häretiker fest, nur weil sie eben solche waren und seine Eltern kamen nicht um, weil sie die Kirche beschützen sondern, weil sie die Häretiker gefangen halten wollten. Sein Bruder unterstütze das Dorf, in dem er Baumaterialien kaufte und unterstütze auch Tyrael mit Geld, welches er, nach dem er aus dem Kloster austrat, nicht mehr hatte. In der Zeit entwickelte Tyrael eine tiefe Abneigung gegenüber Häretiker. Er setzte sich aber auch neue Ziele, er wollte einen Orden aufbauen, einen Orden der nach Gerechtigkeit für jedermann strebte, ein Orden, der den Fünfgötterglauben vertritt, einen Orden der keine Krummen Geschäfte machte. Theun half ihm tatkräftig bei dem Aufbau und trat dem Orden natürlich auch bei.
  5. Find ich gut. Weitere Chatnamen: -PVP -Ich bin ein schlechter Verlierer ./ch isV