xXTyraelXx

Moderator
  • Content Count

    48
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    17
  • Minecraft Name

    xXTyraelXx

xXTyraelXx last won the day on June 16

xXTyraelXx had the most liked content!

Community Reputation

144 Ausgezeichnet

About xXTyraelXx

  • Rank
    Schurke
  • RP Volk:Nordlandgeborener
  • xXTyraelXx

ERRUNGENSCHAFTEN

1 Follower

Recent Profile Visitors

1,638 profile views
  1. Die Geschichte geht weiter Wie einigen jetzt schon klar ist, wird die Geschichte nicht wie sonst beerdigt und neu begonnen, sondern wir haben uns dazu entschlossen, die Geschichte weiterzuführen und einige Änderungen vorzunehmen. So erhalten Elemente wie der Orden deutlich mehr Macht, während Senat und Thronreich nicht mehr so präsent sein sollen. Die Spezies, Religionen und Gemeinschaften können sowohl in Eveas und der alten Welt bestehen, während jetzt schon von Spieler geschriebene Geschichten in ihrer Gänze auf der alten Welt bleiben. Eveas ist also ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Es gibt kaum Geschichten oder bedeutsame Ereignisse, die vor eurer Ankunft auf dem Server geschehen sind. Lediglich die Elementare, die auf der alten Welt auch schon beheimatet waren, sind vor euch da gewesen. Aber diese zweite Welt ist aus Sicht des RPs keine abgeschlossene Welt, denn der Wechsel zwischen den Welten soll euren Charakteren möglich sein und so kommt es auch, dass die Reiche der alten Welt einen Gewissen Einfluss auf Eveas haben. Dieser Einfluss äußert sich in kolonialen Bestrebungen in denen die Reiche genau wie ihr Spieler in der neuen Welt Fußfassen wollen. Grob kann man sagen, dass wir hier nur auf alte Fundamente bauen. Dennoch heißt das nicht, dass es keine Veränderung geben wird. Denn wir haben uns allerhand technischer Änderungen bedient. Technische Änderungen RP Log Im Discord soll es in Zukunft einen Log geben, in dem Spieler, Helfer und Supporter alle RP Handlungen in kurzer und prägnanter Weise beschreiben können. Das soll dafür sorgen, dass Spieler auf einen Blick sehen können, was die letzten Tage passiert ist. In der Regel wird dieser von den Einträgen der Supporter gefüllt sein, wir freuen uns aber auch über jede kleine Meldung die ihr dort abgebt. Dabei geht es über unscheinbare Dinge wie das Eintreffen eines Gastes in der Stadt, bis hin zum Dorfantrag oder Kriegerklärung. Alle diese Ereignisse sollen in Zukunft in zeitlich richtiger Reihenfolge für alle zur Verfügung stehen. Die Helfer gehen rum Hierbei handelt es sich vorallem um das, was wir aus den RP Gesprächen mitgenommen haben. Die Spieler haben sich gewünscht, dass wir RP nicht nur auf der Weltbühne, sondern auch im kleineren Rahmen abhalten. Noch dazu können wir nicht zu sehr darauf vertrauen, dass Spieler von sich aus RP-Handlungen durchführen. Deshalb nun ein komplett anderer Ansatz. Wir haben einige ausgewählte Supporter und Helfer, die direkt zu Beginn der neuen Season in den Spielergruppen umher gehen und in Eigenregie kleine Geschichten ím RP spielen. Zuvor werdet ihr gefragt, ob diejenige Person vorbeikommen kann. Stimmt ihr dem zu, wird euch der Spieler besuchen und einen euch bekannten oder unbekannten Charakter spielen mit dem er euch in RP Gespräche verwickelt. Städte und Reiche Die Städte (neu Länder) und Reiche werden in Zukunft nicht mehr durch einen Antrag gegründet wie ihr in einem anderen Beitrag hier schon lesen konntet. Dafür gibt es jetzt aber einen Roleplay Siedlung-, Dorf-, Stadtantrag in dem ihr bestimmte Kriterien vorlegen müsst. Hierfür sind beispielweise wichtig: - Anzahl Charakterbeschreibungen - Anzahl Aktiver Spieler - Gebäude - Stufe im Plugin Natürlich soll auch dieser Antrag nicht unbelohnt bleiben und auch hier bekommt ihr eine große Anzahl an Bonis, dazu gehören: - Ein Mapmarker - Ein eigenes Alkoholrezept mit eurem Namen und euren Zutaten - Einen eigenen Portpunkt (ab Stadt) - Ein RP-Item eurer Wahl (z.B. Urkunde ...) und Gemälde Wir freuen uns darauf, euch bald alle wieder auf dem Server begrüßen zu können!
  2. Wir wollen mit euch übers RP reden. Es ist so einfach, wie es klingt, in dieser Woche wird sich das RP-Team die Zeit nehmen, um mit euch über alles zu reden, was ihr übers zukünftige und auch momentane RP erfahren wollt. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass wir nicht mit allen Leuten auf einmal reden können. Denn in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass es dabei zu viel Chaos kommt. Vom 4.04 bis zum 08.04 werden wir uns mit einer kleinen Gruppe (ungefähr 5 Spieler) die Zeit zwischen 18 - 20 Uhr nehmen, um offene Fragen zu klären Anmerkungen und Feedback entgegen zu nehmen und eure Vorschläge mit euch zu besprechen. Denn die Eisen sind noch heiß und können geschmiedet werden. Wir sind uns zwar im Klaren, was unserer Erwartungen sind, doch momentan kann auch hier noch Einfluss genommen werden. Die Geschichten Eveas sind noch nicht in Stein gemeißelt. Ihr könnt mir entweder direkt übers Forum oder DC(Tyrael#3051) schreiben, um euch einen Platz zu sichern oder ihr schreibt uns am jeweiligen Abend einfach über den TS und hofft, das es noch Platz gibt. :) Fragen dürft ihr natürlich nicht nur dort stellen, ihr könnt euch jederzeit über den Discord Channel RP-Faq bei uns melden oder unter diesem Post nachfragen was Sache ist.
  3. Der Wind peitscht über das Nordhochland, in dem Ikrys mit einem kleinen Haufen Soldaten nun seit einigen Tagen auf der Suche nach dem Zepter ist. Zu sicher war er, dass ihm Gottfried bei seinem Angriff auf Nordtfelde nicht entkommen konnte, doch er hatte es geschafft und nun - er hatte keine Ahnung, wo er suchen sollte, dieser alte Greis hatte sich doch tatsächlich versteckt. Nicht nur er hatte nach dem Zepter gesucht. Viele Abenteurer suchten danach, denn sein Missgeschick war nicht nur ihm bewusst geworden, halb Lyria wusste darüber Bescheid. Bericht aus dem Senat In der Heimat, Cear Gwyn, dem Hauptsitz des Senats, berieten die Senatoren schon seit Tagen, wie man mit dem illoyalen General verfahren sollte. Nicht nur hatte er den Befehl, sich zurückzuhalten, widersetzt, er hatte sogar das Zepter verloren, und so war man dem Gerücht Glauben schenken konnte, haben es einige Abenteurer auch schon gefunden. Im schlimmsten Fall solche, die dem Thronreich verpflichtet sind und das Zepter zurück in die Hände des falschen Regenten in der Wyrmfeste bringen. Eine Blamage, die man sich nicht selbst auf die Fahne schreiben wollte. Doch so schlecht die Situation auch aussehen mag, der Senat war gespaltener Meinung, der Kanzler und seine Regierung schlugen vor, seine Rechte über die Armee des Senates einzuschränken, während seine Gegner gleich seinen Kopf forderten. Doch vor den Folgen dieses Urteils schreckten die Mächtigen dieses Landes zurück, zu viel Angst hatte man davor, dass gerade in dieser dunklen Zeit auch noch die Unterstützung der Soldaten verloren gehen konnte. Und zu guter Letzt sind da noch die Adligen, dessen Unterstützung sich Ikrys auch jetzt noch sicher seien, kann. Als die Debatte beginnt, erhebt der Kanzler zuerst das Wort: “Senatoren, ihr habt es gehört, Ikrys hat uns verraten, er hat sich unserer Truppen bemächtigt und den Feind alleine angegriffen.” Ein Zwischenruf von der Seite der Adligen: “Richtig so und wir sollten dem Beispiel folgen.” Der Mann spricht so laut das er den Kanzler unterbricht. Kanzler: “Und versagt hat er, sollen wir diesem Beispiel auch folgen, Zeno?” “Natürlich versagt ein Mann gegen ein Reich”, verteidigt der Mann, der sich als Ikrys Onkel herausstellt, welcher seinen Neffen wohl ohne Zweifel unterstützt. “Wenn er uns in den Krieg führt, könnten wir das Thronreich brechen” Der Kanzler ruft zu Ruhe: “Schweigt Zeno, ihr könnt euren Neffen nicht als Held verkaufen, nachdem er uns so verraten hat!” Die Vertreter der Bürger stimmen zu. “Er soll mit Zepter heimkehren oder als Verbrecher!” Beschwört ein Wortführer der Händler herauf. Die Adligen, teils davon überzeugt, das Ikrys das Zepter schon besitzt oder zumindest noch nach ihm sucht. “Wenn Ikrys es nicht findet, dann existiert es nicht”, fügt ein alter Mann zu Zenos Seite hinzu, die Adligen lachen aus Beifall während die Händler seine Aussage für lächerlich halten. Zeno unterbricht wieder und das Gelächter verstummt. “Nun gut! Dann sei es so, Ikrys bringt euch das Zepter und er wird ohne Strafe davonkommen.” Der Kanzler und die Vertreter der Bürger stimmen zu, der Senat beginnt damit weitere Punkte zu besprechen. Nach dem Sitzung, wendet sich ein junger Mann in blauer Robe an Zeno, “Mein Herr, ich habe schlechte Nachrichten für euch, aber vielleicht kann ich euch helfen.” Zeno ungeduldig: “Wer seid ihr? Und was habt ihr zu sagen. Los sprecht.” “Ich bin Bruder Vallis, ein Geistlicher aus Ishir, meine Schafe haben berichtet, dass euer Neffe das Zepter nicht hat. Man erzählt sich Abenteurer haben es aus Gottfrieds Besitz gestohlen und wollen es nun dem Thronreich übergeben.” Zeno beginnt zu fluchen: “... und wie wollt ihr mir dabei helfen, Vater?” Vallis weiter, “Nun ja, noch hat es die Wyrmfeste nicht erreicht, ich könnte möglicherweise jemanden Beauftragen, das Zepter dem Thronreich zu entwenden. Zeno nickt bedächtig und spricht dann zum Geistlichen: "Ich denke dass wäre das Beste, ich danke euch für eure Dienste Vater." Daraufhin nickte der Mann und verschwand wieder um seinen Auftrag auszuführen. Nachdenklich und mit Sorgenfalten in der Stirn schaute Zeno Richtung Norden und sprach zu sich selbst: "Ach Neffe, was hast du nur getan?" OOC: In der Folge seiner Verbannung wird Ikrys in Städten und Siedlungen um Asyl bitten. Eine Beherbergung ist jedoch risikoreich, da sowohl Thronreich als auch Senat nicht gut auf Ikrys zu sprechen sind und Personen schicken die nach Ikrys suchen um ihn zu finden und zu bestrafen.
  4. Das Zepter ist nun im Besitz Sorels! Es liegt an Sorel, wie sie damit verfahren. Ihr könnt die Quest natürlich weiterhin abschließen und Rätseln. Hierfür ein paar Tipps die euch das ein wenig vereinfachen sollen. Gottfried unterscheidet in 3 Arten von Besuchern, die Thronreichstreuen, die Republikstreuen und die neutralen Bürger. Wer sich für den neutralen Bürger entscheidet, der muss ein schweres Quiz erledigen! Solltet ihr versagen, könnt ihr euch noch immer herauswinden, indem ihr euch als Vertreter des Thronreiches ausgebt. Solltet ihr ein Thronreichstreuer sein, könnt ihr eure Treue durch ein Zeichen des Thronreiches beweisen! Republikanische Bürger haben keine Chance, an den Trostpreis zu kommen, diese erhalten nur einige Dukaten. Ich hoffe, dass die Quest nicht zu anstrengend für alle war und ihr vllt etwas Spaß hattet. Und speziellen Dank geht raus an TheosRee für das Scripten der Quest.
  5. Des alten Kaisers Zepter! Das Zepter des alten Kaisers ist ein legendäres und einzigartiges Artefakt, welches der Legende nach für den ersten Kaiser Lyrias geschmiedet worden war und nach seinem Tod an jeden seiner Nachfolger gegangen ist. In den Streitigkeiten zwischen Senat und Thronreich hat es seine Funktion als Zepter verloren, ist aber für beide Seiten des Konfliktes von unschätzbarem Wert. Bisher wurde es durch den Graf Gottfried von Nordtfelde verwahrt, der es in der Schatzkammer seines Turms im Namen des Regenten hütete, doch die neusten Ereignisse lassen daran zweifel, dass sich das Artefakt noch in seinem Besitz befindet. Viele Abenteurer machen sich auf den Weg, es zu finden und an den Platz seiner Bestimmung zurückzuführen. Ihr seid an der Reihe, das Zepter des alten Kaisers zu holen und in die sicheren Hallen euerer Fraktion zu bringen, auf das sein Glanz und seine Glorie euer Reich auf ewig gedeihen lassen. OOC: In Nordtfelde könnt ihr mit der Jagd nach dem Zepter beginnen. Der NPC wird euch durch die Quest Hinweise auf den Aufenthaltsort des Zepters geben, bevor ihr euch der Prüfung stellen müsst, in der ihr euch dem Tragen des Zepters würdig erweist. Die Quest sollte für alle Personen machbar sein, ist allerdings mit RP Kenntnissen leichter zu bewältigen. Solltet ihr das Zepter erhalten, könnt ihr es entweder selbst behalten oder bei einer der beiden Fraktionen gegen einen Gefallen eintauschen, solltet ihr das Zepter dem Senat übergeben wollen meldet euch bei Ikrys Legor (xXTyraelXx), wollt ihr es dem Thronreich übergeben, ist EngarimAxtschlag euer Ansprechpartner. Ihr könnt das Zepter natürlich auch für euch beanspruchen!
  6. Tabulons Heilige Schrift Ethos grüßt euch fromme Taldaren, wie viele von euch wissen, beschäftigten wir die heiligen Verteidiger der Kirche, uns schon lange mit dem Sammeln und Ordnen der Heiligen Schrift. Unsere Schulen lehren sie und jedem Taldar sollte das Recht gegeben sein, sie zu lesen. Doch wie es scheint können wir diesem Auftrag nicht allein nachkommen, weshalb ihr gefragt seid. Der Ethosische Ältestenrat hat entschieden, das nun auch ihr bei der Suche nach der Heiligen Schrift helfen dürft. Sollten sich also Teile der Heiligen Schrift in eurem Besitz befinden, steht auf diese ein hohes Preisgeld aus. Die besten Exemplare lässt sich die Vatikansbibliothek bis zu 10000 Dukaten kosten und jedes Stück, das nachweislich in die Heilige Schrift gehört, ist für Ethos 5000 Dukaten wert. Diese heiligen Bücher dürfen jederzeit bei einem Mitglied des Ältestenrates abgegeben werden. gez. Patriarch Tyrael
  7. 𝔈𝔱𝔥𝔬𝔰 Die Ländereien und Umgebung: Ethos liegt im Tal, das sich durch den Ethosischen Rücken im Westen und Drijas Höhen im Osten bildet. Während diese beiden Gebirgszüge die Ausbreitung der Stadt verhindert, erstrecken sich im Norden weite offene Ebenen, der Grüne Trift. Im Süden hat der Fluss Tharn seinen Ursprung in Ethos. Der Tharn verläuft über das Goldene Trift, eine weite, leicht bewaldete Ebene, bis er an der Westküste ins Meer mündet. Karte Nähere Umgebung Mitglieder: Patriarch und Älteste: Tyrael TheosRee ShadowSkorpion Jasou_Lucky Schelmblock8748 Bevölkerung: Taurgost TMG1 Knuddel_Paandaa Dr_Picy Hagrast Shroomplayer EasyMon MuiGoku_ IceDragonSkiller T0xis_Sofia Orden und Gruppen: Patriarch und Rat: Der Patriarch ist religiöses und weltliches Oberhaupt der Kirche und des Kirchenstaates. Ihm sind alle Ältesten und Orden unterstellt. Der Rat der Ältesten kann ihn jedoch kontrollieren und unterstützt ihn bei der Ausführung seines Amtes. Zusammengesetzt wird der Rat aus jedem vierten Mitglied des Klerus und jedem Ordensführer. Die Inquisitoren: Angeführt vom Großinquisitor sind die Inquisitoren der Überzeugung, dass die Bevölkerung nur dann sicher ist, wenn kein Bürger des Ethosischen Patriarchats der Sünde verfällt. Sie reinigen die Stadt von Ketzerei und Irrglaube. Weiter hält die Inquisition die Funktion des Ältestenrats für überflüssig. Häufig weigern sie sich, die Befehle der Ältesten, mit Ausnahme des Großinquisitors anzunehmen. In der Hierarchie der Inquisitoren untersteht der Großinquisitor nur dem Patriarchen. Diese Ablehnung jeglicher oligarchischen oder demokratischen Führungen überträgt sich auf viele Lebensbereiche. Inquisitoren lehnen jeden Kontakt zu Ungläubigen ab, sollte dieser nicht dessen Missionierung verfolgen. Die Templer: Die Templer und ihr Anführer der Hochmeister ehren die Tradition des Ordens. Der Ältestenrat gilt als Vertretung der Heiligen und ihr Wort ist Gesetz. Sie nehmen Befehle sowohl vom Ältestenrat und Patriarchen entgegen. Weiter sind die Templer häufig mit dem Schutz von Dörfern, Städten und Tempelanlagen beschäftigt, mit der Verfolgung von Ketzern und Ungläubigen haben diese heiligen Krieger weniger zu tun. Die Gebäude Das Heiligtum Garten Die Taverne Lager und Versorgungsgebäude Das Badehaus Das Stadtbild Das Postamt
  8. Die Karte hat einen etwas großen Maßstab für diese kleinen Benennungen, aber hier ist, wie wir unsere Ländereien benannt haben.
  9. Der Forenbeitrag unter Gilden zu den Hütern des Durendals wurde wegen einiger Inhaltlicher Probleme für andere Nutzer unlesbar gemacht. Ich selbst kann allerdings auch nicht auf diesen Zugreifen um diese Fehler zu beheben. Damit ich Beitrag jetzt überarbeiten kann wäre es nett mir den Text privat zukommen zu lassen, da meine Backups nicht auf dem Aktuellen Stand sind. MfG, Tyrael
  10. Die eigentliche Aufgabe Der Gemeinschaft der Hüter des Durendal ist es, wie der Name unschwer vermuten lässt, die Bruchstücke des Durendal zu sammeln, zu verwahren und zu schützen vor all jenen die seine Macht gegen die Götter oder die Gläubigen einsetzen wollen. Mit der Zeit haben sich seine Aufgabenfelder und sein Einfluss auf die Bevölkerung allerdings soweit verändert das der Orden heute ein breites Spektrum an Kirchenarbeiten erfüllt. Seinen Hauptsitz hat der Orden im Kloster Ersginiath, nahe den Städten Aspio und Khorinis. Aber auch in anderen Klöstern Lyrias sind Vertreter des Ordens aufzufinden. Mitglieder und Ziele Die Ordensgemeinschaft besteht aus Klerus, Ritteradel, Söldnern, Händlern und gemeinem Fußvolk. Viele dieser Mitglieder wohnen in Gemeinden die ebenfalls Teil des Ordens sein können. Die Mitgliedschaft in einer Gruppe schließt dabei nicht die Mitgliedschaft im Orden aus. Älteste: Abt Varus Lesrov (Bruder_Alastor) Bruder Tyrael Nordstern (xXTyraelXx) Bruder Silbrecht Graumantel(DeP0nie) TheosRee Gemeinden: Burg Hohenstein Klöster: Ersginiath Mondteich Giat Mitglieder: Arkos Eisenwahrer Vassallen: Nortgarth Krähenfels Ziele: Neben der sich erteilten Hauptaufgabe der Schwertwache, verschreibt sich die Gemeinschaft ebenso der Missionierung, der Lehre und der Krankenpflege. Zudem versucht der Orden durch die Gemeinschaft den Zusammenhalt zwischen Mitgliedern und Gemeinden zu stärken. Geschichte und Gründung In den Büchern der Bibliotheken ist folgender Bericht zu lesen: Im 6. Monat des Jahres 50 der 4. Epoche befanden sich Abt Varus Lesrov, Vorsteher des Klosters zu Ersginiath und der Mönch Tyrael Nordstern, Mitbruder des Klosters Giat in gemeinsamer Klausur. Die beiden Geistlichen saßen zu später Stunde noch im Hofe des Klosters Ersginiath zum Sonnwendfeuer und sprachen über die neuen und alten Tage derer da kommen und vergangen waren, als sich plötzlich aus den ruhigen Flammen ein lodernder Feuersturm erhob. Die Hitze der Flammen und der gute Mittelländische Wein ließ die Mönche entrücken. Während dieses Zustandes zeichnete sich eine leuchtende Gestalt, vor dem inneren Auge der Geistlichen, im Feuerschein ab. Sie schien kräftig gebaut und doch zierlich, langes Haar legte sich um die Schultern, am Gürtel eine Scheide, jedoch ohne Schwert. Schnell erkannten die beiden um wen es sich bei dieser Erscheinung handelte, worauf sie eilig das Knie für das Abbild der großen Generälin Durae, beugten. „Steht auf, und sehet mein Angesicht, wichtige Kunde bringe ich euch in diesen Stunden“, sprach die Gestalt aus Flammen. So taten die beiden Kleriker wie ihnen geheißen und Abt Lesrov ergriff das Wort: „Welch Ehre euch auf diesem Grund und Boden zu begrüßen, sagt Herrin, was zwingt euch zurück auf diese verbrannte Erde?“ „Dunkle Zeiten werden kommen, guter Varus, es droht erneut Elend und Verderben für diese Welt.“ Tyrael packte den Griff seines Wanderdolches: „Wo Herrin, wir werden es bekämpfen!“ „Noch ist es im Schatten verborgen, wir können es nicht sehen, aber ich kann es spüren und deshalb bin ich hier, ich habe eine Aufgabe für euch!“ „Was auch immer es sein mag!“, sagte Varus Lesrov. „Das Schwert der Macht, mein Durendal, der Feind sucht nach den Scherben desselben, neu geschmiedet in den falschen Händen, ist der Durendal die tödlichste Waffe, die diese Welt je gesehen hat!“ „So soll eure Aufgabe sein, die Bruchstücke vor dem Feinde zu finden und zu verstecken!“ Die beiden schluckten, dass war es dann wohl mit ruhigen Abenden in der Bibliothek, die Herrin verlangt das schier Unmögliche. Doch waren sie erfüllt mit Stolz, für diese Aufgabe erwählt zu sein. „Ja Herrin, wir werden unser letztes dafür geben, auch wenn wir mit dem Leben bezahlen.“, am Ende zitterte Tyraels Stimme ein wenig. „So sei es“ sprach Durae und ebenso schnell sie den beiden erschienen, verschwand sie auch wieder im Rauch des Feuers und aus ihrem Geist. Als die beiden zu Sinnen kamen sahen sie sich an, was war soeben passiert? Lange sprachen sie in dieser Nacht noch über das, was die Herrin ihnen durch diese Vision aufgetragen hatte. Keine 3 Tage später, am heiligsten der 7 Tage, saßen die beiden Brüder in der Bibliothek und schrieben die Grundsätze und Regeln der Ordensgemeinschaft der Hüter des Durendal nieder. Als am Ende der Nacht das Buch geschrieben ward, sprachen sie über die Zeilen den Segen der Walküre, auf das ihre göttliche Mission stets unter ihrem Schilde stehe. Von diesem Tage an rekrutieren die beiden Geistlichen: Mitbrüder, Krieger, Bauern und all jene, welche sich dem Glauben und dem Schutz der Landen Lyrias verschrieben haben. Zusammen bilden sie die Gemeinschaft der Hüter des Durendal. 3.E Im 3. Monat des Jahres 361 der 3. Epoche wird Silbrecht Graumantel geboren 4.E Im Jahr 8 wird das Kloster Giat gegründet. Im Jahr 9 erblickt Abt Varus Lesrov das Licht der Welt Im Jahr 30 wird Tyrael Nordstern geboren Im Jahr 44 wird das Kloster Ersginiath gegründet Beim Treffen der Gründungsmitglieder im Jahr 50 erscheint Durea in den Flammen Im Jahr 50 wird der Orden gegründet und Mondteich Ersginiath und Giat treten bei Im Jahr 51 tritt die Gemeinde Mirdian dem Orden bei Im Jahre 52 tritt die Gemeinde Askir dem Orden bei Hierarchie Der Rat Der Rat stellt die höchste Institution im Orden in ihm entscheiden Älteste und Vertreter von Gemeinden über alle Themen. Nicht immer muss der Rat formell abgehalten werden. Bei Wahl oder Enthaltung jedes Mitgliedes des Rates ist der Rat auch entschlussfähig. Formelle Sitzungen sind allerdings vorgesehen. Hochmeister und dessen Stellvertreter Ihm obliegt die Leitung des Ordens, er füllt die im Rat geschlossenen Entscheidungen aus und repräsentiert den Orden nach außen. Der Hochmeister hat gleichzeitig die Rechte und Pflichten eines Ältesten. Waffenmeister Sein Handwerk ist der Kampf, er hat sich in Schlachten oder in langer Treue zum Glauben bewiesen. Er leitet alle militärischen Aspekte des Ordens, darunter fallen die Schwertwache, der Schutz der Klöster und Gemeinden und der Schutz der Pilger, sowie die Ergreifung und Hinrichtung von Feinden des Ordens. Er selbst sollte dem ritterlichen Idealen entsprechen. Er besitzt gleichzeitig alle Rechte und Pflichten eines Ältesten. Schatzmeister Er verwaltet Geld, Land und Reliquien des Ordens. Er nimmt keinen Einfluss auf einzelne Klöster oder Gemeinden. Auch ein Schatzmeister erhält alle Rechte und Pflichten eines Ältesten bei Amtsantritt. Älteste Älteste bilden die Grundstruktur im Orden, sie kümmern sich um Anliegen der Mitglieder, sie entscheiden wer Beitreten darf. Jeder Älteste hat einen dauerhaften Platz im Rat und darf Berichte, Vorschläge und Kritik einbringen bzw. weitereichen. Diplomaten Diplomaten werden für die Dauer einer zu lösenden Problematik vom Orden ausgerufen. Sie sind flexibel und ihr Amt hält bis ihr Ziel erreicht ist. Sowohl die Problematik als auch das zu erreichende Ziel kann beliebig vom Rat gewählt werde. Diplomaten sollten neutral und unvoreingenommen agieren. Wie werde ich Mitglied? Der Anwärter, auch Novize genannt, hat den Glaube der hohen Götter zu tragen. Der Novize vermag es, in mindestens einem der Schwerpunkte der Gemeinschaft (Kampf, Missionierung, Lehre oder Krankenpflege) gewisse Grundkenntnisse einzubringen und sie in laufe seiner Novizialzeit zu fertigen. Konnte sich der Novize in mindestens einem Bereich behaupten, so ist es ihm genehmigt, sein Ordensgelübde (Profess) abzulegen. Nach Erreichen des Profess gilt selbiges Mitglied nun als vollwertiger Teil der Ordensgemeinschaft. Zu diesem Zeitpunkt werden dem neuen Bruder oder der neuen Schwester im Geiste die weltlichen Insignien der Ordensgemeinschaft der Hüter des Durendal überreicht. Zusammengefasst muss jedes Mitglied folgende Punkte erfüllen: - Ein Bürger Lyrias sein. - Dem Glauben der 5 hohen Götter wahrhaftig folgen - Dem Orden in einem der Schwerpunkte der Gemeinschaft nützen - Einen Beruf erlernt haben Bei Interesse könnt ihr euch gern bei einem der Ältesten ingame oder im Forum melden.
  11. Name des Charakters: Tyrael Nordstern Geschlecht: Männlich Volk: Nordlandgeborener Geburtsjahr: 30 Größe: 1,50m Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Grün Geburtsort: Östlich der Tannenberge Wohnort: Altes Kloster nahe Duaragna Stellung: Klerus Profession: Geistlicher und Schriftsteller Eltern: Julia Nordstern geb. Silberfeuer, Bifur Nordstern Geschwister: Mark Nordstern Glaube: Der Fünfgötter-Glaube Aussehen: Tyrael ist ein junger Nordlandgeborener, welchem man ansieht, dass er aus gutem Hause kommt. Er legt viel Wert darauf, dass sein Äußerliches gepflegt und ordentlich ist, viele Bürger Lyrias verwechseln dies mit Kleinkariertheit. Er hat kurze braune Haare, und auch sein, ebenfalls brauner, Bart ist zum größten Teil kurz gehalten. An den Seiten seines Bartes sind zwei mit Schmuck behangene Zöpfe, welche ihm bis zur Brust gehen. Sein Körper wird, im Gegensatz zu seinen Artgenossen, nur mit wenigen Narben oder Zeichen körperlicher Arbeit gezeichnet. Seine Robe und seine Hose sind in der Familienfarbe, blau, gehalten und mit metallischen und goldenem Glanz verziert. Durch den Glanz sieht die Kleidung leicht wie eine Rüstung aus, ist jedoch für einen Kampf ungeeignet. Er trägt einen Ledergürtel, zwei metallische Armschienen und stets festes Schuhwerk. Seine Auftreten ist selbstsicher und er strahlt Vernunft aus. Charakter: Das größte Bestreben Tyraels ist die Gerechtigkeit. Um diese durchzusetzen verlegt er oft, weniger wichtige, Aufgaben auf eine andere Zeit. Sonst ist sein Alltag routiniert, was für seine Mitmenschen nicht gerade spannend wirkt, doch Tyrael ist gar vernarrt in die Literatur, in alles was geschrieben wurde und noch geschrieben wird. So kam es auch dazu, dass er die Lehre der Schriften studierte und auch selbst versucht einige schöne Zeilen aufs Pergament zu bringen. Sein Leben verläuft meist allein, wodurch er im Umgang mit Menschen nicht so geschickt ist, wie man es vermuten würde. Er hat wenige gute Freunde mit denen er gern Bier oder Wein trinkt, wenn seine Aufgaben erledigt sind, und auch auf Feierlichkeiten trinkt er lieber als sich unters Volk zu mischen. Wenn er sich doch in einer Gemeinde befindet wirkt er altruistisch, er muss seinen Willen nicht durch bringen und kann auf seinen Vorteil verzichten. Auch redet er viel über seinen Orden, denn er ist stolz auf das was er erschuf, oder versucht Ungläubige zu missionieren. Geschichte: Tyrael Nordstern wuchs in einem kleinen Dorf östlich der Tannenberge auf. Er war immer wohlbehütet, das Familienleben war harmonisch und er verstand sich sehr gut mit seinem großen Bruder. Seine Eltern waren wohlhabend und ermöglichten ihm dadurch privaten Unterricht. Er lernte das Lesen, Schreiben und natürlich auch das Rechnen. Durch den Unterricht wurde seine Faszination zu Büchern geweckt, ihm machte das Lernen und das Lesen Spaß wodurch er schon immer ein schneller Lerner war. Wenn er nicht gerade am Lesen war, verbrachte er seine Freizeit mit seinem besten Freund, Theun. Sie waren so wie Kinder nun mal waren. Sie spielten viel im Wald und ihre Lieblingsdisziplin war es, anderen Streiche zu spielen. Einmal versteckten sie die Puppe von der Tochter der Besitzerin des Süßwarenladens und gaben sie ihr erst wieder als sie ihnen Süßigkeiten gab. Auch passierte es häufig, dass sie zu weit in den Wald gingen und zu lange brauchten bis sie wieder im Dorf waren. Die Aufregung war jedes Mal groß, Tyraels Mutter wäre vor Sorge fast umgekommen, sagte sie zumindest jedes Mal, und sein Vater war sauer. Im Alter von 12 Jahren musste er jedoch das Elternhaus verlassen. Seine Eltern waren sehr gläubig und hielten es für das Beste ihn in ein Kloster zu schicken, sein Bruder war der Erbe der Familie und wurde deshalb ins Geschäft eingewiesen. Theun jedoch blieb im Dorf, so wurden die beiden voneinander getrennt. Tyrael war im Kloster nicht sonderlich beliebt, ihm fiel es schwer Freunde zu finden und er verbrachte seine freie Zeit eh lieber in seiner Stube zurückgezogen. Meistens war er am Lernen und Lesen. Durch die Zeit im Kloster fand er zum Gott Arthos und fing an ihn besonders anzubeten. Sein Sinn strebte nach Gerechtigkeit, wodurch er oftmals mit den Mönchen Streitereien hatte. Er war von ihnen enttäuscht, denn sie strebten nicht nach der Gerechtigkeit, sondern nutzten die Menschen aus und machten Geschäfte unter der Hand um sich selbst zu bereichern. Er setzte sich viel für die Gerechtigkeit ein, auch wenn die Mönche es nicht wollten, dadurch bekam er immer die Aufgaben, die kein anderer machen wollte. In der Zeit im Kloster lernte er die Kräuterkunde, Teile der Medizin, die Kalligraphie und ein wenig Selbstverteidigung. Nach einigen Jahren im Kloster erhielt er einen Brief von seinem Bruder. In diesem berichtete er, dass das Dorf von Häretikern angegriffen wurde und seine Eltern, beim versuch die Kirche zu verteidigen, umkamen. Er selbst sei geflohen, doch konnte er seine Eltern vor seiner Flucht nicht beerdigen. Tyrael entschloss sich dazu, ins Dorf zurückzukehren und seine Eltern zu beerdigen, außerdem wollte er mithelfen das Dorf wieder aufzubauen. Als er dort ankam, war es schlimmer als er es sich hätte vorstellen können. Viele Häuser wurden niedergebrannt, die Kirche war ein einziger Ruin und viele der Tiere wurden geschlachtet, wodurch die Bauern des Dorfes um ihr Leben bangen mussten. Nicht einmal vor dem Friedhof haben sie halt gemacht, sie hatten das Tierblut auf dem Friedhof verteilt, Blumen umgeschmissen und die Tierkadaver liegen gelassen. Er erwies seinen Eltern die letzte Ehre, doch er stand nicht alleine am Grab. Sein alter Freund Theun stand neben ihm. Theun war mittlerweile ein Geschäftsmann geworden, doch die Beiden verstanden sich noch immer gut. Tyrael kümmerte sich als Erstes um den Friedhof, er entfernte die Tiere, wusch das Blut so gut es ging ab und pflanzte neue Blumen, danach half er beim Wiederaufbau der Kirche. Während der Arbeiten erfuhr er auch, warum die Häretiker das Dorf angriffen. Der Bürgermeister seines Dorfes nahm zwei Häretiker fest, nur weil sie eben solche waren und seine Eltern kamen nicht um, weil sie die Kirche beschützen sondern, weil sie die Häretiker gefangen halten wollten. Sein Bruder unterstütze das Dorf, in dem er Baumaterialien kaufte und unterstütze auch Tyrael mit Geld, welches er, nach dem er aus dem Kloster austrat, nicht mehr hatte. In der Zeit entwickelte Tyrael eine tiefe Abneigung gegenüber Häretiker. Er setzte sich aber auch neue Ziele, er wollte einen Orden aufbauen, einen Orden der nach Gerechtigkeit für jedermann strebte, ein Orden, der den Fünfgötterglauben vertritt, einen Orden der keine Krummen Geschäfte machte. Theun half ihm tatkräftig bei dem Aufbau und trat dem Orden natürlich auch bei.