viviidc

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    Ellyn_Winterblut

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  • RP Name:Ellyn Winterblut
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  1. Huscarl Ellyn Winterblut Ellyn Winterblut Familiengeschichte „Wird der Clanführer herausgefordert, so ist jener gebunden die Herausforderung anzunehmen, so besaget es das Gesetz“, entgegnete ihm Rim. Er erhob sich von seinem hölzernen Thron und beide begaben sich hinaus in die Kälte. Es hatte sich herumgesprochen, dass wohl heute der Tag der Tage sein sollte und so warteten die Dorfbewohner bereits auf die beiden. Die Kontrahenten stellten sich in mitten des von den Clanmitgliedern gebildeten Kreises gegenüber auf. Einige Wochen zuvor: Garwin sitzt mit seinen engsten Vertrauten vor dem lodernden Kaminfeuer seines Hauses und erbost sich über den letzten Raubzug. „Uns stehet ein harter Winter bevor, Rim ist alt und schwach und jeder von uns merkt doch, dass dieser Greis zu nichts mehr zu gebrauchen ist. Wir hätten uns die Kräfte sparen sollen, wieder haben wir nichts erbeuten können – reine Verschwendung unserer Zeit.“ Seine Freunde stimmen ihm lauthals zu. „Ihn als Anführer? Der führt den Clan ins Verderben! Ein neues Oberhaupt, einen neuen Anführer, den brauchen wir! Ich, Garwin Winterblut, werde ihn herausfordern, soll er doch zeigen, dass er nicht unnütz ist. Ein Kampf auf Leben und Tod!“ Man stößt darauf an, Rim schon bald zur Rede stellen zu wollen und zu einem Zweikampf aufzufordern. Rim und Garwin ziehen ihre Äxte hervor. „Du warst lange genug Anführer!“, brüllt Garwin und rennt auf Rim zu. Die Waffen schlagen aneinander und entfachen einen Kampf aus dem nur einer lebend hervorgehen würde. Rim war ein erfahrener Kämpfer, er wich Garwins Axt flink aus und konnte ihm schon bald am Bein verwunden. Der getroffene Garwin stieß einen Schmerzensschrei aus, der alle umstehenden Beobachter erzittern ließ. Doch das konnte ihn nicht davon abhalten weiter tapfer für seine Visionen und sein Leben zu kämpfen. Mit brachialer Gewalt schleuderte er wieder und wieder seine Waffen gegen die seines Gegners, wieder und wieder parierte Rim die Angriffe. Der Kampf schien endlos doch mit der Zeit ermüdete Rim zusehends und vernachlässigte seine Deckung. Garwin konnte so zum alles entscheidenden Schlag ausholen. Er versenkte seine Axt in Rims Schädel, der sogleich leblos zu Boden sank. Nachdem er seine blutige Waffe voller Inbrunst in die Höhe gerissen hatte verkündete er dem Clan: „Ein neuer Anführer ward euch gegeben. Ich werde euch in eine glorreiche Zukunft führen!“ Garwin Winterblut war der erste Jarl dieser Blutlinie. Er brachte den Clan der weißen Warge durch den harten Winter und gab ihm neue Stärke. Die Geburt seines Nachfahren Eodar sicherte die weitere Führung unter dem Namen Winterblut. Er sollte die Stammesführung als Jarl übernehmen, wenn er zu einem würdigen Nachfolger ausgebildet war. Bis dahin trug er den Titel Huscarl, den er durch sein Geburtsrecht als Sohn des Jarls erlangte. Als Huscarl bildete er zusammen mit einigen anderen erfahrenen Kriegern die Leibwache seines Vaters und war somit den Stammeskämpfern höhergestellt. Im Jahre 386 der III. Epoche nahm Eodar den Platz seines Vaters ein. Garwin wollte, dass junges Blut dem Clan auf der neuen Welt Lyria zur Stärke verhilft. „Mein Sohn, es ist die Zeit gekommen, dass du an meine Stelle trittst. Der Clan braucht dich, er braucht neuen Mut und neuen Willen. Die neue Welt erwartet uns, die soll deine Zukunft werden. Führe sie an, leite sie. Beschütze sie und hilf ihnen in der Not, so wie ich auch dir helfen will wenn du dich nach Hilfe sehnst. Mein Rat für deine Taten.“ Fortan stand er Eodar als Berater zur Seite. Garwins Sohn war, ebenso wie er, ein gebührender Anführer des Stammes. Auf Lyria konzentrierte man sich eher auf den Handel und die Zusammenarbeit mit anderen Clans. Man unterstützte einander und die Raubzüge rückten in den Hintergrund. Jedoch war es den kriegerischen Stämmen dennoch wichtig sich im Kampf zu messen, dies tat man nun in Turnieren. Mit seiner Frau Samial zeugte er drei Kinder, zwei davon Söhne, die, wie er zuvor auch, die Ausbildung zum Krieger durchliefen. Cornelius und Robin traten später in ebensolchen Turnieren gegen andere Kämpfer an und konnten stets die Stärke ihres Clans beweisen. Die Huscarle des Clans der weißen Warge genossen durch das Gewinnen der Turniere hohes Ansehen bei den anderen Stämmen. Nach dem Tod Eodars kämpften die beiden Brüder um dessen Nachfolge, da Cornelius sich als stärkeren Krieger sah, obwohl Robin auf Grund seines Alters der Thronerbe gewesen wäre. So kam es zum Streit zwischen ihnen und zu einem Kampf, den Robin jedoch für sich entscheiden sollte. Mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht, aber völlig außer Atem wendet sich Robin an Cornelius: „Du siehst, kleiner Bruder, du bist zwar ein guter Kämpfer, aber von mir kannst du noch einiges lernen.“ Cornelius, der mit seinen Armen den Oberkörper auf die Knie stützt ist ebenso völlig aus der Puste. „Dass ich nicht lache. Du magst wohl ein guter Schwertkämpfer sein, aber das eben war einfach Glück. Weißt du, natürlich wollt' ich neuer Anführer sein, aber du warst der Bessere, das akzeptiere ich. Zumindest vorerst...“ Die Brüder setzen in schallendes Gelächter ein, wobei ein jeder von ihnen wusste, dass das nicht der letzte Kampf um die Thronfolge zwischen ihnen gewesen war. „Weißt du Robin, als der Kampf begann, es war so wie jeden Tag. Ein Kampf wie jeder andere. Es war eine heidenst Freud' dabei, kein Ernst mehr. Aber ich besiege dich schon noch, wart's ab.“ Robin wusste um den Ehrgeiz seines Bruders und dass er nicht aufgeben würde solang er nicht Clanführer ist. Doch er liebte ihn, er war schließlich sein kleiner Bruder. Und solang Robin immer gewinnen würde, war es auch kein Problem wenn Cornelius kämpfen wollte ... Robin nahm sich Ryia Maeve zur Frau – eine, wenn sie neben Robin stand noch zierlicher wirkende, dunkelhaarige Schönheit. Mit ihr bekam er zwei Kinder. Das Mädchen hatte die kämpferischen Fähigkeiten ihres Vaters geerbt, der Junge hingegen war ohne jegliches Talent geboren. Das war Robin ein Dorn im Auge, denn eigentlich sollte später doch Cassius als Erstgeborener die Clanführung übernehmen. Doch der interessierte sich, nach Robins Meinung, nur für Nichtigkeiten. So galt seine ganze Aufmerksamkeit der Ausbildung seiner Tochter, denn lieber wollte er dass sie als erste Frau die Führung übernimmt als sein schwächlicher Sohn. Robin konnte die Schmach nicht ertragen, einen Sohn ohne jegliches Talent in die Welt gesetzt zu haben weshalb Ellyn mit ihren Fertigkeiten Cassius als Nichtsnutz ausgleichen und das Ansehen der Familie wahren sollte. Diese Umstände ließen ihn Ellyn bis aufs Blut ausnutzen...
  2. Khorinis _________ Die goldene Stadt Lage: In der Goldmark, nahe des Spitzenmeeres Stadtherren: Rhobar_von_Ardea | Ellyn_Winterblut | Marius_Waldenhof | Breitmaulnashorn Einwohner: NorthRanger | Aliena | Schwarzer_Lord | GarstigesEinhorn | Agaravel Seron95 | Aijel_ | Homkey | LauJa DracuLena | sgtstucki | Black_Gordon | Halerios | Neweli Igor_Wattestab | TheCuke | Dr_Waterblue | Sgt_Kammi _________ Nachdem die Stadt Khorinis durch den Orden der schwarzen Rose von Weyber, seinen Gefolgsleuten und deren Missetaten bereinigt wurde und daraufhin der Ritterorden die Stadt zunehmend kontrollierte, fühlten sich die Bewohner endlich wieder sicher. Langsam kehrte in Khorinis der Alltag wieder ein. Um einen erneuten derartigen Machtmissbrauch innerhalb der Stadtverwaltung vorzubeugen wurde ein Rat gegründet, der aus den wichtigsten Posten der Stadt zusammengesetzt ist. Dieser Rat dient zur gegenseitigen Kontrolle und soll ein Machtmonopol verhindern. Die Fertigstellung des seit über 20 Jahren im Bau befindlichen Arthostempels in Mitten der Stadt schenkte den Bürgen neue Hoffnung und Mut und half ihnen zurück zu ihrem Glauben zu finden. Man orientierte sich erneut an den Lehren Arthos' und stellte so den Glauben an ihn in das Zentrum des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Auf Grund dieser Rückbesinnung zum Ursprung gewann das Arthosfest an besonderer Bedeutung. Allein Arthos in der Höh sei Ehr Und Dank für seine Gnade, Darum daß nun und nimmermehr Uns rühren kann kein Schade: Ein Wohlgefall'n Gott an uns hat, Nun ist groß' Fried' ohn' Unterlaß, All' Fehd' hat nun ein Ende. Wir loben, preisen, anbeten dich Für deine Ehre, wir danken, Daß du, Gott Vater ewiglich Regierst ohn alles Wanken. Ganz ungemessen ist deine Macht, Fort geschieht, was dein Will hat bedacht; Wohl uns des feinen Herren! Eine Zeit des Friedens und des Aufschwungs brach an - die Unterdrückung hatte ein Ende gefunden. Man förderte bereits bestehende Handelsbeziehungen und baute diese weiter aus und expandierte um eigenständig alle benötigten Ressourcen für die neu entstandenen Bedürfnisse einer Stadt beschaffen zu können. Wohlgesonn' in aller Mund Zum Feste dein, zur frohen Wiederkehr' Ein jedes Jahr zur selben Stund' All' Leuts' gehn nach Khorinis her. Gedacht zurück an alte Tage, Nie verließt' du uns, hieltst gerecht die Waage. Wohl uns in unsrem Geiste. Frohlockt und feiert inniglich, Ein Trunk, ein Speis zur Ehr, Daß du, Gott Vater ewiglich Regierst ohn alles Gegenwehr. Jauchzet und liebt all' Gutgesinnte, Ein jeder hiero jeden in die Arme nimmt, Zum Feste des allerheilsamst Tröster! _________
  3. Die Geschichte der Ellyn Winterblut CB Ellyn Winterblut ~ Der Weg ohne Ziel ~ Ich lief in die Kälte, in die weiße Einsamkeit. In die eisige Weite um mich selbst zu vergessen. Ich fühlte mich frei, lebendig; wusste, dass meine Taten durch nichts zu entschuldigen waren und doch breitete sich eine Wärme in mir aus bei dem Gedanken daran wie Leben zu Tod wurde. Irgendetwas hatte sich in mir verändert... Wie sorglos und still ihr Blut den Schnee färbte, ein Rinnsal wird zur Flut, eine Flut aus langsam sterbendem Leben versetzt mit dem süßen Duft der Angst. Es erregte mich, lockte und liebkoste mich. Die Abartigkeit befriedigte meine Seele. Sie hatten es verdient. Der Schnee umgab mich wie ein seidenes Tuch, er fing meine Gedanken, er fing mich. ___ ~ Was dein ist, wird mein ~ Ich suchte in einem kleinen Nadelwäldchen Schutz vor den eisigen Winden der Kristallebenen, als ein loderndes Feuer, nicht weit von mir, meine Neugierde weckte. Vorsichtig schlich ich mich näher heran um sehen zu können, dass dort drei Männer mit ihren Pferden ihr Lager aufgeschlagen hatten. Sie unterhielten sich ausgelassen, wärmten sich am Feuer, aßen und tranken. Ich war hungrig, und erschöpft und so beschloss ich kurzerhand meine Deckung aufzugeben. Die Männer erschraken zunächst, doch einen Moment später konnte ich ein kurzes Funkeln in ihren Augen erkennen. Sie boten mir an sich zu ihnen zu gesellen, so tat ich es schließlich auch... Was denkt ihr euch eigentlich wer ihr seid? Denkt ihr ich trage mein Schwert nur zum Spaß? Ich schneid euch die Kehlen auf, so wie ich es bei meinen Eltern auch getan habe. Wer seine dreckigen Hände nicht bei sich behalten kann soll dafür büßen. Ich lass euch ausbluten ihr widerlichen Bastarde... Ich packte meine Sachen zusammen, setzte mich auf mein Pferd und ließ den Tod hinter mir. ___ ~ Ein neuer Morgen ~ Aramat. Die Karten waren also richtig. Ich erreichte die Stadt in der Abenddämmerung. Was genau mich hierhin gezogen hatte – ich wusste es nicht. Ich wusste nicht genau was ich hier wollte, aber ob ich nun hier oder anderswo war, war schließlich egal. Vielleicht wollte ich einfach einmal wieder Leute um mich haben, vielleicht wollte ich in der Menge untergehen. Vielleicht wollte ich so wie ein jeder sein und alles was geschehen war vergessen. Für ein paar letzte Dukaten nahm ich mir also ein Zimmer in der nächstgelegenen Taverne. Nichts schönes, aber besser als draußen unter den Bäumen die Nacht zu verbringen. Als die Sonne aufging verließ ich die Unterkunft und begab mich nach draußen auf die Straßen. Es herrschte helle Aufregung - am Abend sollte eine Ratsversammlung stattfinden. Viele wollten daran teilnehmen. Ich wusste nicht genau was das ist und was das sollte, also beschloss ich mich ebenfalls dort einzufinden. Ein riesiger Saal aus Stein, in der Mitte ein Podest mit den Ratsmitgliedern. Beeindruckend - bis die Gespräche begannen. Man hörte sie über irgendein abgebranntes Kloster sprechen und darüber, dass man den Mönchen auf ihrem Weg nach Khorinis doch nicht helfen wolle weil sie Arthosgläubige wären. Im Grunde war es mir egal was ich dort noch an Informationen aufschnappte. Und eigentlich war es mir auch egal ob sie den Menschen nun halfen oder nicht. Irgendwie dachte ich nur, dass ein Rat, wenn es um solche Probleme geht, schneller zu einem Entschluss käme. Die Zeit verstrich und nach etlichen Diskussionen verging mir die Laune und ich kehrte, so unauffällig wie ich gekommen war, in meine Unterkunft zurück. Lächerliche Ratsversammlung, über so eine Hilfe sollte doch ein Rat der Völker nicht lange nachdenken. Ein riesiger Saal aus Stein, in der Mitte ein Podest mit den größten Witzfiguren die ich jemals gesehen hatte. ___ ~ Wieder auf Reisen ~ Bald wurde ich Aramat überdrüssig. Ich wollte wieder raus, ich fühlte mich eingeengt und ich hatte mehr und mehr das Gefühl, dass die Leute mir auf die Schliche kamen und wussten was ich getan hatte. Woher sollten sie das wissen, das kann nicht sein. Der Gedanke ließ mich nicht los und so wurde es Zeit aufzubrechen. Kaum aus der Stadt, fiel mir ein Tross auf, dessen Ziel scheinbar in der selben Richtung lag wie die, in die ich ritt. Aus der Ferne konnte ich nicht allzu viel erkennen, doch schloss ich darauf, dass das wohl unter anderem die Mönche sein mussten, die nun doch Geleitschutz vom Rat auf ihrem Weg nach Khorinis erhalten hatten. Mit genügend Abstand ritt ich hinter ihnen her, ich wollte keine Auseinandersetzung mit irgendwem und auch wollte ich mich nicht für meinen Weg erklären. Ich wollte meines Weges gehen. Allein. Am Treenalsee vorbei, durch das Drachenbecken zurück in die Nordlandebene. Doch scheinbar war auch ihr Zwischenziel der See, denn als ich dort ankam hatten sie dort bereits ihre Zelte aufgeschlagen. Ich wartete bis die Lagerfeuer langsam erlöschten und schlug meinen Schlafplatz still und heimlich in der Nähe der anderen Reisenden auf. Ein bisschen Schutz vor der Dunkelheit konnte ja nicht schaden. Ein schroffer Fußtritt weckte mich am nächsten Morgen. „Gehörst du auch zum Tross? Wir brechen auf.“ Ich schrak zusammen, blickte hastig um mich. Der in einer Rüstung gekleidete Mann stand vor mir und wartete auf eine Antwort meinerseits, während er skeptisch mein Schwert beäugte, welches unter meinem Fell hervorblitzte. Sein Waffenrock - er kam mir bekannt vor. Vielleicht von einem der vielen Turniere bei denen ich gekämpft hatte... Ritter... Ein kleiner Umweg kann ja nicht schaden. Ich nickte, stand auf und packte mein Zeug. Kurz darauf setzte sich der Tross unter neuer Führung in Bewegung. ___ ~ Herzblut ~ Wir stoppten. Vor uns eine Gruppe vermummter Männer. 15, vielleicht 20. Sie faselten irgendetwas von wegen Feuer zu uns herüber und sie werden es jetzt zu Ende bringen. Einer von ihnen, ihr Anführer wie ich annehme, zog sein Schwert. Die Ritter, die zu Fuß unterwegs waren, stellten sich sofort beschützend vor die Mönche und die restlichen Reisenden, die Reiter bildeten eine Reihe und stellten sich zwischen den Tross und die Angreifer. Ich spürte das Knistern in der Luft, die Schärfe und den Willen der Vernichtung. In ein paar Augenblicken würde ich wieder das vertraute Geräusch der aneinander schlagenden Klingen vernehmen. Mich juckte es in den Fingern. Ein kleiner Kampf, ein bisschen Abwechslung. Das könnte interessant werden. Ich stieg vom Pferd und lief langsam aber entschlossen mit der Hand am Schwertgriff zwischen den Reitern hindurch. Die Banditen schienen verdutzt. Oh wenn sie wüssten dass ihr Leben hier endet. Mit einem provozierenden, frechen „Na dann kommt doch!“ zog auch ich mein Schwert aus der Scheide. Sie werden sterben, alle. Jeder Einzelne von ihnen wird sehen, dass es falsch war mich zu unterschätzen. Noch bevor ich mir klar darüber war, was ich gerade gedacht hatte, stürmten wir schon aufeinander zu. Da war es wieder. Das Gefühl welches sich warm in meiner Brust ausbreitete, mir Sinnlichkeit und Erfüllung schenkte. Ich verlor mich in meinen Gedanken, meinen Wünschen, meiner Gier. Ich war ich selbst und doch spürte ich das Monster in mir. Die Bestie, die mich innerlich auffraß und mich stärkte; das Blut, von dem sie sich nährte. Ich ermordete sie, stieß ihnen mein Schwert in ihr Herz um meines und das meiner Bestie am Leben zu erhalten. Ihr Anführer sah, zu was ich fähig war und ihm war klar, dass er mich ausschalten musste. Seine Augen trugen den Wahnsinn in sich als er auf mich zu rannte. Ein gnadenloser Kampf entbrannte. Wir wollten beide, dass das rote Leben des jeweils Anderen unsere Klinge zierte. [...] Ich schlug ihm sein Schwert aus der Hand und nach einem gezielten Fußtritt krachte er auf den Boden. In der nächsten Sekunde stand ich über ihm und drückte die Klinge meines Schwertes in Richtung seiner Brust. Es ist vorbei; dein erbärmliches Leben ist vorbei. Er hielt die Schneide mit beiden Händen fest, doch als ich mich zusätzlich mit meinem Körpergewicht über meine Schwert lehnte drang die Klinge ganz sanft in seinen Brustkorb ein. „Du bist gar nichts.“ - Ich durchbohrte sein Herz und merkte, wie augenblicklich die Kraft aus seinen Händen schwand. Meine Bestie hatte gesiegt. Vor Erschöpfung sackte ich neben dem leblosen Körper zusammen, um mich herum hörte ich die Ritter noch immer kämpfen. Dann war alles schwarz. ___ ~ Die Ankunft ~ Ein heftiger Ruckler ließ mich erwachen. Ein Schlagloch. Ich befand mich in einem Karren. Immernoch erschöpft und müde blickte ich meine blutverschmierten Hände an. Der Kampf. Ein stechender Schmerz durchzog meinen linken Arm. Ich habe ihn getötet. Der Wagen hält und wir steigen aus. Zumindest die, die noch laufen können. Die anderen werden von herbeieilenden Männern aus dem Karren getragen und ins Lazarett gebracht. Ich bin irgendwie benommen, meine Gedanken sind nicht ganz klar, alles wirkt zu neblig. Wir stehen in einem weitläufigen Innenhof einer Burg. Wo ist mein Pferd? Meine Vorräte? Ich hatte zu lang nicht gekämpft. Ich war nicht in der besten Verfassung, das musste ich mir nun eingestehen. Irgendwie war es anders. Dieses Gefühl. Diese Gedanken... Er war ein guter Kämpfer, das hatte ich nicht erwartet. Und doch tat es unheimlich gut endlich wieder das zu tun, womit ich doch jahrelang tagtäglich meine Zeit verbracht hatte. Aber etwas war anders mit mir. Zwei Ritter kamen auf mich zu, sie sahen ebenfalls mitgenommen aus. Zusammen mit ihnen begab auch ich mich zur Krankenstation; auf dem Weg dorthin meinte einer von beiden noch, dass ich erst einmal gesunden solle und mir um mein Pferd und meine Sachen keine Sorgen machen müsste. ___ [diese Geschichte wird nach und nach ergänzt]
  4. Khorinis _________ Das goldene Dorf Lage: In der Goldmark, nahe des Spitzenmeeres Stadtherren: Rhobar_von_Ardea | Ellyn_Winterblut | Marius_Waldenhof | Breitmaulnashorn Einwohner: NorthRanger | Aliena | Schwarzer_Lord | GarstigesEinhorn | Agaravel Seron95 | Aijel_ | Homkey | LauJa DracuLena | sgtstucki | Black_Gordon Igor_Wattestab | TheCuke | Dr_Waterblue _________ Jahr für Jahr erfreuten sich die Menschen am Arthosfest, am bunten Treiben und an der heiteren Laune aller Anwesenden. Doch diese Festlichkeiten sollten lediglich die Probleme, die in der Goldmark vorherrschten, verdecken. Mit der Zeit hatte sich das Oberhaupt der Miliz eigene Ziele gesetzt. Hauptmann Gregor Weyber war seiner Meinung nach eine äußerst wichtige Persönlichkeit und konnte es nicht ertragen, dass der Ritterorden der schwarzen Rose innerhalb seines Zuständigkeitsbereiches großen Einfluss ausübte. War er doch derjenige, der sich um die Bürger Khorinis' sorgte und um deren Sicherheit er stets bemüht war. Ihm stand doch deutlich mehr Verantwortung, Anerkennung und Macht zu als die, die er als Oberhaupt der Miliz hatte. Weyber zog einige Milizionäre auf seine Seite und sammelte Handlanger, um mehr Druck auf die Bewohner des Dorfes ausüben zu können und um auch bei kleinsten Angelegenheiten immer einen Finger im Spiel zu haben. Bald war es kein Geheimnis mehr, dass der Hauptmann sich gegen den Ritterorden stellte, jedoch fand niemand den Mut dem Orden oder gar sonst wem davon zu berichten - aus Angst vor Weyber und seinen Leuten und den Strafen die man von ihnen hierfür sonst zu erwarten gehabt hätte. Innerhalb der Miliz verkündete er offen seinen Unmut gegenüber dem Großmeister Rhobar von Ardea und seinem Gefolge und hetzte voller Inbrunst gegen diese. Auf den Straßen herrschte das Wort des Hauptmanns: Kleine Bauern, die auf dem Markt ihre Waren verkaufen wollten, ließ er so lange inoffiziell von seinen Handlangern schikanieren bis sie ihm die nötigen Dukaten für ihre Sicherheit bezahlten. Er nahm sich Münzen und Frauen wann und von wo es ihm passte und lehnte auch keine zwielichtigen Geschäfte ab... ~ Finstre' Wolken hielten Einzug in das Dorf Khorinis. Dunkle Tage sind gekommen, wo, was uns hält, zusammenbricht, wo wir nur schwankend und beklommen, bewahren unser Gleichgewicht. Die hellen Tage sind verkommen, wo alles alles Leben ist und Licht, wo wir, ins Glück hineingenommen, beflügelt war'n von Zuversicht. Wie auch die Tage sind, die kommen, voll Fülle oder voll Verzicht, ob strahlend heiter, ob verschwommen, du, unser Gott, verlässt uns nicht. _________
  5. Ordensburg Trelis _________ Lage: In der westlichen Goldmark CB's: Ellyn_Winterblut | Marius_Waldenhof _________ Die vor der Verderbnis flüchtenden Völker machten sich in den ersten Jahren der vierten Epoche auf den Weg nach Lyria, welches von den Göttern gereinigt und gesegnet wurde. Dort angekommen verteilten sie sich über die großen Ländereien um die Gebiete aufleben zu lassen. Den Ritterorden der schwarzen Rose zog es mit einigen Anhängern des Gottes Arthos' zu einer Burgruine in den östlichen Gefilden Lyrias. Sie hatten von alten Karten und Erzählungen von der damaligen Niederlassung des Ritterordens erfahren. Der Weg dorthin gestaltete sich jedoch als äußerst mühsam, denn die alten Schriften entsprachen nicht der Umgebung wie sie sie nun, nach der Reinigung durch die Götter, vorfanden. […] Berge wo hätten Täler sein sollen. Wälder haben fast jede Ecke des Landes erobert. Und von einstigen Bauwerken sind, wenn man sie überhaupt noch findet, nur noch Grundmauern übrig. [...] Angekommen in der heutigen Goldmark fand man von der einstigen Burg des Ordens lediglich ein paar klägliche Überreste vor. Der Orden beschloss die Burg wieder aufzubauen und nicht an anderer Stelle eine Neue zu errichten. So entstand eine stattliche Festung, welche hoch oben über die gesamte Goldmark wacht. In ihrem Schutze ließen sich Bauern nieder, die die Ackerfelder bewirtschafteten und so der Region zum Aufschwung verhalfen. Heute verteidigt die Ordensburg den westlichen Teil der Ländereien sowie den sich hinter der Burg befindlichen Zugang zur aus der Bauernsiedlung herangewachsenen Stadt Khorinis. Hell erstrahlen Zinnen, Mauern, Leuchten in die Stadt herab. Es half kein Bitten, kein Bedauern, Man dafür seinen letzten Herzschlag gab. Warmes Licht durchbricht den Nebel, Was geschehen' ist geschehen, Tat ist Tat. Bereit ist nun des Galgens Hebel, Jeder schaufelt sich das eigne' Grab. Ein jedem den Strick um die Kehle, Der Henker, der lacht und tut seinen Dienst, Verhilft im Tod zur reinen Seele, Gibt auch dir das was du verdienst. Aus weiter Ferne erkennt man das Werk der Rächer, In des süßen Morgenlichtes da hängen die fahlen Gesichter, Die Ketzer, die Verräter, die Verbrecher, Ein Hoch auf Arthos' Richter! _________
  6. viviidc

    CB-Meldeamt

    Stadt Khorinis ___________________ Einwohner: Rhobar_von_Ardea | Ellyn_Winterblut | Marius_Waldenhof | Breitmaulnashorn NorthRanger | Aliena | Schwarzer_Lord | GarstigesEinhorn | Agaravel Seron95 | Aijel_ | Homkey | LauJa | Neweli | Sgt_Kammi DracuLena (inaktiv) | sgtstucki | Black_Gordon (inaktiv) Igor_Wattestab (inaktiv) | TheCuke | Dr_Waterblue | Halerios bearbeitet am 12.11.2019
  7. Ich hatte ja bereits schon geschrieben welche Dekosachen ich mir so vorstellen könnte. Hier also eine kleine Auswahl von dem was ich bis jetzt gesucht und gefunden habe. All diese Dekoblöcke könnte ich mir vorstellen. Oben sind die Köpfe aufgelistet, unten alle weiteren Dekorationen. https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30722-man https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30692-woman https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30649-boy https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30580-woman https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30543-beggar https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30293-woman https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30193-man https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30210-woman https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/30189-girl https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/29684-boy https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/29689-man https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/29657-nun https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/29598-woman https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/28879-girl https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/28758-woman https://minecraft-heads.com/custom-heads/humanoid/26977-goblin-slayer https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/28780-knight-helmet https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/375-monk https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/371-monk https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/2023-soldier https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/12609-crusader https://minecraft-heads.com/custom-heads/humans/11807-knight-helmet https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/30772-skull https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/14900-skull https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/30612-rose https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/30613-blackberries https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/30575-amethyst https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/30230-chest https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/30006-mystery-chest https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/29894-cardboard-box-opened-filled https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/29881-carnelian https://minecraft-heads.com/custom-heads/monsters/29780-dragon https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28781-drawings https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28898-brain https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/29361-beryl https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/29246-fruit-basket https://minecraft-heads.com/custom-heads/food-drinks/29358-pitcher-of-water-glass https://minecraft-heads.com/custom-heads/food-drinks/29360-pitcher-of-water https://minecraft-heads.com/custom-heads/food-drinks/27939-potion-light-blue https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28702-flowerpot https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28466-pearl-white https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28465-pearl-charged https://minecraft-heads.com/custom-heads/animals/28433-wybel-white https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28265-old-newspapers https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/28060-the-tale-of-peter-rabbit https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/27962-flower-ribbon https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/27499-lazer-generator https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/26994-chest https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/26828-planteras-bulb https://minecraft-heads.com/custom-heads/food-drinks/26829-corned-beef-cabbage-and-carrots https://minecraft-heads.com/custom-heads/food-drinks/26730-cake-pink https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/290-old-clock https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/288-cannonball https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/312-urn https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/596-urn https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/1904-rope https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/1906-bag https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/2195-wooden-clock https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/2983-old-globe https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/30027-old-globe https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/12262-ink-phial https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/20447-hay-bale-with-target https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/21582-sack-of-herbs https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/23323-growing-carrots-light-earth https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/18462-flower-red https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/11904-peach https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/3761-rose https://minecraft-heads.com/custom-heads/plants/873-garlic https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/30611-clothes https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/249-gold-nugget https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/3843-pot-of-gold https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/6344-paint-bucket-red https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/6351-paint-bucket-light-blue https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/6352-paint-bucket-green https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/6348-paint-bucket-magenta https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/6347-paint-bucket-orange https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/6350-paint-bucket-light-gray Und eines wünsch ich mir schon seit der letzten Map ganz doll. Vielleicht schafft man das ja irgendwie. :x https://minecraft-heads.com/custom-heads/decoration/869-jar-of-holy-water
  8. Khorinis _________ Das goldene Dorf Lage: In der Goldmark, nahe des Spitzenmeeres Stadtherrn: Rhobar_von_Ardea | Ellyn_Winterblut | Marius_Waldenhof | Breitmaulnashorn Einwohner: NorthRanger | Aliena | Schwarzer_Lord | GarstigesEinhorn | Agaravel Seron95 | Aijel_ | Homkey | LauJa DracuLena | sgtstucki | Black_Gordon Igor_Wattestab | TheCuke | Dr_Waterblue _________ Die Goldmark Die Sonne erstrahlt über weite Felder, Taucht es in goldene Schleier, Lässt die Menschen erführchtig erwachen Für des Tages harte Arbeit, Auf das wir ewig wahren Das heilige güldne' Land In den ersten Jahren nach dem göttlichen Vertrag ließen sich in der als heute bekannten Region Goldmark einige Arthosgläubige im Schutze der Ordensburg Trelis nieder. Die Ländereien dort boten löshaltige Böden zum bewirtschaften von Feldern und das angrenzende Spitzenmeer reiche Fischgründe, sodass die Bewohner im Austausch gegen den von der Ordensburg zugesprochenen Schutz gegen Räuber und Banditen, Trelis mit ihren Ernteerträgen und Vorräten mitversorgten. Das Leben der Bewohner war hart und von ihrer Arbeit geprägt, welche sie von Sonnenaufgang bis zum Einbruch der Dunkelheit verrichteten, doch das sollte sie nicht davon abhalten ihren Glauben zum Gott Arthos auszuleben, ein sündenfreies Leben zu führen und ihre Seelen zu reinigen. Bereits in den Anfangszeiten der Siedlungsgründung wurde die Tradition des Arthosfestes eingeführt, bei dem eben diesem Gott gehuldigt wird. Man traf sich, tanzte, betete und speiste zusammen. Von der Burg kamen Geweihte ins Dorf um die Lehren Arthos' zu verkünden und zu lehren. Auch der Ritterorden der schwarzen Rose, welcher sich zum Ziel setzte reine Seelen zu erlangen und Sünder auf den rechten Pfad zu bringen oder sie gar im Namen Arthos zu richten, wohnte der Feier bei. Kinder, Erwachsene, Greise – ein Fest für alle Bewohner, was bald schon in den umliegenden Landstrichen bekannt wurde. Mit der Zeit kamen immer mehr Lyrianer um sich dem Spektakel anzuschließen – Gruppen, die ebenfalls ein Leben frei von jeglichen Sünden führten, aber auch Diebe und Andersgläubige sahen die Möglichkeit ihren jeweiligen Zielen nachzugehen. Schon bald bekam das Fest, welches zur Lobpreisung des Gottes Arthos dienen sollte, einen faden Beigeschmack. Menschen, welche der Sünde verfielen, ketzerische Äußerungen von sich gaben oder Verbrechen auf dem Fest begingen wurden in aller Härte vom Ritterorden der schwarzen Rose sogleich öffentlich hingerichtet. So kam es, dass sich Diebe und Sünder von der Gegend fernhielten und nur noch fromme Menschen ihren Weg in die Goldmark und nach Khorinis fanden. _________
  9. Ich hör so ziemlich alles - außer irgendwelche Opern. Schlager geht besonders zur Kirmeszeit gut und ansonsten kann ein bisschen Radio auch nicht schaden. Aber ganz tief drinnen schlägt mein kleines Herz nur für Hardtekk. Hier mal eine kleine Auswahl meiner derzeitigen Likes. :) Parkinzon & Siillaa vs. Thanatos @Tekknotribe OpenAir meets 7 Years EK | 27.07.19 | Aerosol Arena MD HaZe Schrägstrich Störung - Scherben der Liebe Schillah & StuBeatz - Keta [Tekknorizt Edit] Der Tieftekker - Unsteady (1200 Follower Track) ViruzZ - Liebe Forte - UFF Was Ist Passiert ANIMUZ - Pläne (Tekk Remix)
  10. Kleines Gedicht mal so zwischendurch. Das Gedicht Ein kleiner Lyrianer ging nicht zur Schule, ach wie schlimm. Saß daheim und übte Lesen, Konnts dann auch, ich fress nen' Besen. War besser als die Anderen beim Gedicht aufsagen, Konnt die Lehrerin sogar in Mathe schlagen. Ging studieren und die Welt umrunden, Hat das auch für gut befunden. War dann traurig, ging zurück, denn was ein Glück, Vermisst wurde er daheim Von Screamfine.
  11. Zachi hat damals ein Pony bekommen am 05.01.2018
  12. Aber nur wenn sie durch die Milch noch nicht labbrig geworden sind. :D Die Person unter mir hat den neuen König der Löwen Film auch noch nicht gesehen.
  13. Daran hat sich bis heute nichts geändert. ;D
  14. Lyria, seine Bewohner und Ich _________________________ Vor nun knapp 2 Jahren habe ich zusammen mit Zachi angefangen auf Lyria zu spielen. Anfangs war es einfach nur ein schöner Server, wir kannten nicht so wirklich jemanden und eigentlich hätte man am nächsten Tag auch auf einen anderen Server joinen können. Doch mit jedem Tag haben wir uns mehr zurechtgefunden, hier eingefunden. Wir wurden nicht ausgeschlossen, sondern herzlich aufgenommen. Man erinnerte sich an unsere Namen, kam auch einfach mal in den TS-Channel rein um ein bisschen zu quatschen. Es war eine große Familie die uns mit offenen Armen empfangen hat und zu der wir nun selbst gehören und andere neue Spieler begrüßen können. Einfach mal Danke dafür. Genug Geschnulze. Jeden Tag erleben wir auf Lyria mit unseren Freunden lustige Momente, um die es schade wäre sie nicht zu teilen. Ich habe das Forum durchsucht, jedoch nur die Meme-Seite gefunden - wir machen ja allerdings auch noch ganz normale Screenshots von unseren Alltagspannen und den Ich-krümm-mich-schon-vor-Lachen-mein-Bauch-tut-weh-Momenten, ich finde auch diese haben ihren Platz verdient. Und irgendwo im Forum ist schließlich besser als in irgendeinem verstaubten Ordner in den tiefen des eigenen Rechners. Postet also eure schönen Momente und lasst alle mal lachen oder weinen oder nachdenklich werden oder zurückerinnern! Hier seht ihr mich mit meinem ersten Schildkrötenbaby. Ein bedeutender Moment für mich. <3 Mhhhhh du kleines saftiges Ding du ... Lyrianische Musikanten. Man kann uns auch für Events buchen. Scream guck doch da mal nicht so auffällig hin!