TameyLein

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  1. *hust* Suchtis *hust* Ich komm später mal vorbei. ;)
  2. Zweitabnahme: Angenommen
  3. Wie du gehst? Du kannst nicht gehen, Teki! :( Ich wünsch dir ganz viel Glück auf deinem weiteren Lebensweg und dass du ganz viel Spaß hast! Ich hoffe, dass wir uns eines Tages wieder aufm Server wiedersehen werden.. Meld dich mal, okay? Bitte. Greets, Tamey P.S.: Du hast verdammt recht! Der Abschied tut weh!
  4. Adelszusatz der Krylow Hochadel Hierarchin Arien Krylow Chronik der Krylow Prolog Kämpferin der Herzen Der Beginn der Geschichte der Krylow zieht sich Jahre zurück, welche von unzähligem Leid geprägt waren, unter anderem durch die Flucht vor der Verderbnis und den Verlust vieler geliebter Freunde und Bekannter. Nur wenige des einst großen Adelshauses waren verblieben gewesen, jedoch genug um sich fortzupflanzen, so dass am heutigen Tage die jüngste Erbin der Krylow an der Spitze der Gilde der dunklen Morgenröte steht und mit eiserner Faust über ihre Gildenbrüder und -schwestern regiert. „Du weißt, was man über das Vermächtnis unseres Blutes sagt, oder Schwesterherz?“ Ariens dunkler Blick richtete sich auf ihren älteren Bruder, welcher sich neben ihr an die Steinmauer lehnte und seinen Blick gedankenverloren über die Einöde schweifen ließ. „Das Blut eines Krylow ist verdorben, von Hass und Wut durchzogen und wird immer für die Vernichtung anderer Lebewesen sorgen.“ Die Kälte in ihrer Stimme war deutlich zu hören, als sie die Phrase zitierte, welche am Ende des veralteten Gildenkodex‘ stand und durch ihren Vater eingefügt worden war. Ein leises Seufzen entkam Michail, als er sich aufrichtete und die junge Alve musterte „Das trifft jedoch auf keinen von uns beiden zu! Ich weigere mich dies zu glauben.“ Die einzige Antwort, welche er erhielt war ein düsteres und trockenes Lachen, gefolgt von einem funkelnden Blick. Sie richtete sich auf und grinste ihren Bruder kurz schief an, bevor sie sich der Balkontüre näherte, hinter welcher ein groß gebauter, schlanker Elf mit blonden Haaren auf sie wartete. „Ich bin die Anführerin einer Auftragsmördergilde, Michail, ich bin das spuckende Beispiel unserer Vorfahren.“ Mit diesen letzten Worten kehrte sie ihm den Rücken zu und verschwand zusammen mit dem Mann im Inneren der Festung, Hand in Hand. Kapitel I Vertrauen des Volkes Einer der wichtigsten Abschnitte der Chronik der Krylow begann mit Sephist Krylow, dem Ur-Urgroßvater von Arien, welcher unter dem hochalvischen Volk äußerst beliebt war. Sein gerechtes Urteilsvermögen, sein offenes Ohr für jeden des Volkes, aber auch sein großes Herz ließen ihn die Hierarchie immer schneller hochklettern. Die Talente in der Heilkunst, welche tief in ihm schlummerten, förderten auch seinen positiven Ruf. Was ihm jedoch die letzten, wenigen Schritte zum Hochadel erleichterte, waren seine gute Verbindung zu diversen Adelshäusern und die Heirat mit Derla, welche sich auch stets für ihn einsetzte. Das Traurige an der Geschichte des herzensguten Elfen ist jedoch, dass er seinen Status unter seinen Mitalven nicht lange genießen konnte oder einen schönen Lebensabend haben konnte und dies trotz seiner gütigen Art und der Art wie er sich um die Sorgen jedes Lebewesen kümmerte, egal wie alt oder jung es war. Es war ein düsterer Herbstabend, als der schicksalhafte Tag der kleinen Familie, welche mittlerweile aus Sephist, seiner Frau und dem zehnjährigen Sohn, Alexander bestand, eintrat. Die kleine Familie war auf dem Weg in ein kleines Dorf. In jenem Dorf sollte eine Krankheitswelle ausgebrochen sein, welche unzählige Einwohner befiel und diese ans Bett fesselte. Gutmütig wie Sephist war, hatte er den geplanten Ausflug der Familie abgebrochen, um einen Zwischenstopp in besagtem Dorf zu machen, welches auch unter dem Namen Urlisch bekannt war. Jedoch sollte die vorgetäuschte Krankheit nichts als ein Vorwand sein, um einen Kutschenunfall zu verursachen und die Krylow anschließend zu töten. Der genaue Grund ist bist heute noch unbekannt, jedoch wird gemunkelt, dass sich Sephist geweigert hätte jemanden zu helfen, der durch die Folgen seiner Krankheit schließlich gestorben war und dessen Verbündete nach Rache gedürstet hatten. Der Einzige, der diesen dramatischen und traurigen Vorfall überlebt hatte, war Alexander, der zwar schwer verletzt gewesen war, jedoch lebendig zurückgelassen wurde, da man nicht davon ausging, dass er überleben würde. Jedoch entschied sich das Schicksal gegen die Angreifer und verschonte den jungen Alven vor dem Tod. Die Trauerfeier von den beiden war größer, als sich so mancher erwartet hätte. Unzählige Alven hatten sich am Friedhof in Alverun versammelt und Blumen mitgebracht, welche auf den Gräbern niedergelegt wurden. Als die Verderbnis kam, kam auch die Vernichtung der Krypta, welche erst später errichtet wurde, als Alexander erwachsen war. Kapitel II Gründer einer Gilde Da er der Sohn eines Hochadeligen ist, wurde auch ihm der Titel überreicht, auch wenn er im Alter von zehn Jahren bereits ein Vollwaise war. Wie genau der junge Alve den Kutschenunfall und die Angreifer schwer verletzt überlebt hatte, ist niemanden bekannt, außer dass die Mörder sich wahrscheinlich dazu entschlossen hatten, dass Alexander ihre Zeit nicht wert war und sein kleiner Köper die tiefen Verletzungen wahrscheinlich sowieso nicht lange bekämpfen konnte. Wäre nicht ein alter Mann zufällig an der sehr abgelegenen Straße vorbeigekommen, an welcher das Attentat passiert war, wäre Alexander wahrscheinlich seinen Verletzungen erlegen. Bosko, ein Alve im Alter von über hundert Jahren, welcher allein im Wald wohnte, war zuerst davon ausgegangen, dass keiner diesen tragischen Unfall überlebt habe können, doch bevor er sich zum Weitergehen gewandt hatte, hatte er ein leichtes Röcheln vernommen. Die Neugierde im alten Mann hatte dafür gesorgt näher zu treten und den Jungen zu finden, welcher halb aus der Kutsche herausgeschleudert worden war und mit deformierten Armen am kalten Moosboden lag, welcher sich neben der Schotterstraße befunden hatte. Ohne zu zögern hatte Bosko ihn aufgesammelt und mit sich in seine Hütte genommen, wo er den Hochadelserben erstversorgte. Als sich Alexander langsam von seinen Brüchen und Verletzungen erholt hatte, schwand jedoch langsam der Lebensgeist des alten Einsiedlers. Es wirkte so, als würde die Genesung von Alexander ihm seine Kraft rauben. So kam es auch, dass Bosko den Jungen, welchen er in sein Herz geschlossen hatte, schließlich in ein Waisenhaus geben musste. Nicht wenige Tage danach war Bosko friedlich in einem Gasthaus eingeschlafen gewesen. Alexander, welchem nun ein qualvolles Leben in einem Waisenhaus bevorstand, weigerte sich stets seinen eigenen Nachnamen auszusprechen aus Angst davor, dass die bösen Männer, wie er sie in seiner Kindheit zu nennen vermochte, zurückkehren würden, um ihn auch zu vernichten. So kam es, dass er sein Dasein als Alexander Ferlenius fristete, bis er eines Tages auf Valis Breviash stieß. Valis, welcher ein junger Schwertkämpfer war und dessen Mitbewohner seines Hauses, welches ihm durch seine dahingeschiedenen Eltern vermacht worden, ausgezogen war, war überrascht über die versteckten Ähnlichkeiten, welche Alexander mit einem seiner alten Bekannten hatte. Die Neugierde ließ Valis näher an den Spielplatz des Waisenhauses herantreten um Alexander genauer mustern zu können, welcher den dunklen Blick von Valis zu spüren schien und sich zu ihm umwandte. Eine angenehme Konversation entstand zwischen den beiden, welche Valis auch dazu brachte immer wieder zurückzukehren um mit dem jungen Alven, welcher mittlerweile im Alter von elf Jahren war, zu sprechen. Eines Tages kam es jedoch, dass Valis ihn mit sich mitnahm mit den Worten, dass der jüngere Alve bei ihm wohnen könnte und Valis nun sein neuer Lehrmeister sein würde. Der erste Grundstein für die Gilde wurde somit gelegt. Die Zeit schritt voran, aus dem Lehrer und dem Schüler wurde ein Duo, welches sich für die geschändeten des Volkes einsetzten und die Übeltäter bestraften. Aus diesen anfänglich ungefährlichen Aufträgen wurden immer gefährlichere und lebensbedrohlichere. Valis, welcher selbst nach so vielen Jahren daran glaubte, dass Alexanders richtiger Nachname Ferlenius war, wusste deshalb auch nicht über den vermeindlichen Auftrag, welchen er annahm. Töte den letzten Erben der Krylow. Es war ein Auftrag gewesen, der an ihn persönlich gerichtet worden war und durch den er für sich und Alexander, welchen er wie seinen kleinen Bruder behandelte, sich ein besseres Leben ermöglichen konnte. Der Auftragsort und Zeitpunkt waren aufgeschrieben worden, wo Valis warten sollte um zuzuschnappen. Das einzige Problem war, dass Valis dort auf Alexander traf, welcher ihm anschließend gestand, dass er ein Erbe der Krylow war und somit auch zum Hochadel gehörte. Die seltsam verformte Narbe, welche Alexander schon seit seinen Kindertagen auf seinem Unterarm getragen hatte, bestätigte auch seine Herkunft. Auch wenn Valis zuerst wütend gewesen war, akzeptierte er die Angst Alexanders, jedoch überzeugte er ihn auch davon, dass er aufhören musste sich zu verstecken. Als Sohn von Sephist trat Alexander nur Tage später vor die anderen Adeligen und versuchte sich in den einstigen Belangen seines Vaters genauso gut zu schlagen – Erfolglos. Alexander war kein Heiler, noch jemand, der gerne im Rampenlicht stand, weshalb er sich auch vermehrt zurückzog und sich immer öfter weigerte allein in einem Raum zu schlafen – aus Angst, dass die Mörder von einst zurückkehren würden. Valis jedoch wich nicht vor den Panikattacken des Alven zurück, sondern beruhigte ihn immer, egal zu welcher ungöttlichen Stunde es war. Um dennoch sein Volk zu unterstützen, gründete Alexander zusammen mit Valis die Gilde der dunklen Morgenröte um die Taten, die sie stets ausgeführt haben offiziell anerkennen zu lassen. Die Bestrafung jener, welche dem hochalvischen Volk schadeten. Valis starb einige Jahre später in den Armen seines „kleinen Bruders“, welcher kurz zuvor die Nachricht erhalten hatte, dass er ein Vater werden würde, ungewollt. Als Erinnerung an seinen Lebensretter und besten Freund, benannte Alexander seinen Sohn Vaelin, in der Hoffnung, dass die Erinnerung an Valis in ihm weiterleben würde. Kapitel III Sohn einer unoffiziellen Prophezeiung „Einer deiner Erben wird einmal Großes vollbringen, Alexander!“ – Valis, kurz vor seinem Tod Diese Worte hallten Alexander jedes Mal in seinen Ohren, wenn er seinen Sohn betrachtete in der Hoffnung, dass sich die Worte bewahrheiten würden und Vaelin den Ruf der hochadeligen Familie in die Höhe treiben würde. Und genau das sollte auch passieren. Alexander hatte immer eine Schwäche für die Anliegen seines Sohnes und versuchte auch so viel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen, auch wenn die Pflichten seines Amtes nach ihm riefen. Vaelin wuchs behütet und von seinen Eltern sehr geliebt auf. Es wurde ihm viel in der Schwertkunst beigebracht, aber auch Rhetorikübungen stand auf seinem täglichen Plan, schließlich sollte er eines Tages in der Lage sein gut zu verhandeln, aber auch gut auf die Wünsche des Volkes zu hören. Trotz seiner gutmütigen Ader, welche er seit seiner Kindheit gezeigt hatte, hinderte ihn dies nicht daran, den ein oder anderen Abend in einer Taverne zu verbringen um neue weibliche Bekanntschaften zu machen. Jedoch, als er eines Abends von einem Auftrag zurück nach Alverun reiste, sollte sein Leben deutlich verändert werden. Als er ein Dorf durchquerte, welches in der Nähe von Alverun lag, hatte sich die Sonne schon zum Horizont gesenkt und ließ nur noch wenige Strahlen über die Bergspitzen in der Ferne tanzen. Der Himmel war in ein scharlachrot getaucht, als Vaelin bei einer Brücke ankam. Eine junge Alve, welche etwa in seinem Alter war, stand auf einen Stock gestützt dort. Aus der geringen Entfernung konnte Vaelin die Tränen sehen, welche ihr über die blassen Wangen geronnen waren. Die führsorgliche Seite in seinem Herzen erwachte zum Leben, so dass er sich ihr sofort näherte und sie über den Grund ausfragte, weshalb sie sich nicht zuhause befand. Als ihr milchiger Blick sich auf ihn richtete, erstarrte er einen Moment, als er das offensichtliche Problem der blinden Alve erkannte. Um das Thema zu wechseln und um sie abzulenken, lud er die Dame auf ein Glas Wein in die nächste Taverne ein, welche er schon auf dem Hinweg besucht hatte. Was er nicht wusste war, dass er Reliana das Leben gerettet hatte und ihr neue Hoffnung geschenkt hatte, die sie schon lange verloren hatte. An jenem Abend verliebte sich Vaelin beinahe sofort in die junge, blinde Alve und brachte sie auch nur wenige Monate später mit sich nach Hause, um sie seiner Familie vorzustellen. Zusammen hatten die beiden zwei Söhne, welche nur durch ein Jahr getrennt waren. Jedoch unterschieden sich die Persönlichkeiten der beiden so sehr, dass sie auch aus gänzlich anderen Familien stammen könnten. Vaelin lebte glücklich zusammen mit seiner Familie, auch wenn er oft damit beschäftigt war sich um andere seines Volkes zu kümmern und um ihnen Rat zu schenken. Zu seinen Lebzeiten war Vaelin ein hoch geschätzter Alv, welcher auch für seine Verhandlungskünste und Vermeidung von Krisen bekannt war. Sein plötzliches Verschwinden nach dem Tod seines Vaters schockierte nicht viele des hochalvischen Volkes, schließlich standen die beiden sich sehr nah, jedoch als Vaelin danach nie wieder zurückkehrte, wuchs die Angst um ihn. Einige Jahre später – 386, als der göttliche Vertrag gewirkt worden war – wurde er offiziell als tot anerkannt. Ihm wurde ein Grab von seinen treusten Anhängern gebaut, auch wenn in dem Sarg nie ein Leichnam gelegen hat. Kapitel IV Mordlust im Herzen Sascha und Delim – die beiden Brüder und Erben von Vaelin, welche sich außer von ihrem Aussehen her kaum ähnelten. Beide wuchsen in der warmen Umgebung von Vaelin und Reliana auf. Als Krieger der Gilde wurden die beiden auch im Nahkampf trainiert bis sie schließlich Meister in ihren Waffenkunst waren. Obwohl die beiden gutherzig aufgezogen waren und gelehrt wurden, dass sie sich um das Wohl ihrer Mitlebewesen zu kümmern hatten, prallten all diese Lehren im Laufe der Zeit an Sascha ab, so dass er nur nach außen hin wie ein gutmütiger Elf wirkte. Im Inneren begann sich sein Hass immer mehr auszubreiten, was ihn auch zu einem sehr kaltherzigen Kämpfer machte, ganz besonders zeigte sich dies im finalen Kampf gegen die Schattenwesen. Ausgelöst wurde der schiere Hass in ihm durch den Tod seines Bruders, welcher langsam und qualvoll in seinen Armen gestorben war. Nach der Flucht nach Lyria scharrte er die Gilde erneut um sich und errichtete mit den vereinten Kräften eine neue Festung der Gilde, auch wenn es einige Jahre dauerte. In dieser Zeit senkte sich sein Gemüt erneut in eine ruhige Phase, so dass man ihn auch als einen angenehmen Zeitgenossen betrachten konnte, sollte man ihm nicht verraten. Als ihn jedoch seine Frau auch urplötzlich mit seinem Sohn verließ, schwappte der Hass und die Rachsucht in sich selbst über, so dass er seine negativen Emotionen an seiner einzigen Tochter ausließ, welche zurückgelassen wurde, weil Irina nicht in der Lage gewesen wäre zwei Kinder alleine großzuziehen. Auch wenn er stets bemüht war nach außen hin wie ein guter Hochadeliger zu wirken, so wurde er immer mehr von seinem Hass zerfressen, was ihm auch seinen frühzeitigen Tod bescherte. Durch die Sense seiner eigenen Tochter getötet, endete sein Leben im Jahr 46 der vierten Epoche. Kapitel V Lang verlorener Bruder Auch wenn Arien als Einzelkind großgezogen wurde und nie etwas von einem Bruder erfahren hatte, so überhörte sie lediglich durch Zufall eine Konversation von zwei Wachen, welche an der schweren Holztür, welche ihr Zimmer abschloss, vorbeimarschierten, dass es anscheinend noch einen Bruder in ihrer kleinen Familie gab und dass ihre Mutter allem Anschein nach doch nicht tot sei. Von Entsetzen gepackt und mit unzähligen Fragen in ihrem Kopf war sie losgerannt. In der Nähe der Gilde jedoch war sie auf einen jungen Alve getroffen, welcher etwa in ihrem Alter war. Eine tiefe Freundschaft entstand zwischen den beiden, welche jedoch abrupt aufhörte, als Arien gezwungen war sich zu beweisen und ihre Loyalität der Gilde zeigen musste. Die Eltern von Telor hätten den schlimmsten aller Preise zahlen müssen und zwar durch die Hand von Arien. Jedoch trat dieser Fall nicht ein, sondern wendete sich das Schicksal gegen Sascha. Es erlöste ihn von seinem inneren Zerfall durch Hass, indem Arien die Klippe der Festung hinunterstieß. Dass es wie ein Unfall aussah, wirkte sich positiv für sie aus, denn sie wurde das neue Oberhaupt der Gilde und auch den Titel Hierarch wurde an sie weitergereicht. Stammbaum der Krylow Väterliche Seite – die Krylow Sascha Krylow (Vater) (*352 d. 3E - † 46 d. 4E) Sascha, welcher bei der Flucht nach Lyria hautnah dabei gewesen war, war auch jener gewesen, welcher die neue Festung der Gilde erbaut hatte. Obwohl er jahrelang als Gildenmeister der Gilde tätig gewesen war, war er trotzdem nie beliebt gewesen, unter anderem dadurch, dass sein Charakter viel zu düster und verhasst gewesen war, was er außerhalb der Gilde jedoch nie zu zeigen vermochte. Rachsucht war eines seiner größten Probleme, welches sich ihm stellten, welches er auch an seiner Tochter ausgelassen hat, als seine Frau ihn und die Gilde verlassen hatte. Trotzdem versuchte er nach außen hin stets aufmerksam und gutmütig zu wirken. Auch wenn er grausam und blutrünstig im Bereich der Gilde war, so hat ihm dies jedoch die Türen geöffnet, dass er nie beziehungsweise selten hinterfragt und betrogen wurde. Dennoch wurde er im Jahr 46 der vierten Epoche von seiner eigenen Tochter ermordet. Delim Krylow (Onkel) (* 351 d. 3E - † 384 d. 3E) Auch wenn Delim und Sascha zusammen aufgewachsen sind, so ist der ältere der beiden Brüder schon immer der schlauere und jener gewesen, welcher seinen Kopf einsetzte, um eine rationale Lösung zu finden, welche nicht immer bedeutete, dass jemand sein Leben dafür lassen musste. Er selbst war zwar im Schwerkampf ausgebildet worden, jedoch hat er sich mit dem frühen Verschwinden seines Vaters in die Bürokratie der Gilde zurückgezogen, um eventuell etwas über den Verbleib des Alven zu finden – jedoch erfolglos. Delim starb im Alter von 33 Jahren im Kampf gegen die Schattenwesen. Vaelin Krylow (Großvater) (*300 d. 3.E - † unbekannt) Es wurde oft gesagt, dass Vaelin viel zu gutherzig für die Ausübung des Gildenmeisters war und die Fehltritte seiner Gildenbrüder und -schwestern viel zu selten bestrafte, auch wenn der alte Kodex gebrochen wurde. Man munkelt oft, dass er auch deshalb verschwunden ist ohne zurückzukehren. Seit dem Verschwinden im Jahr 378 hat sein zweitgeborener Sohn die Gilde übernommen und diese nach Lyria geführt und dort erneut aufgebaut. Ob Vaelin noch am Leben ist oder nicht ist unbekannt, aber es wird vermutet, dass er vor der Flucht nach Lyria starb oder ermordet wurde. Alexander Krylow (Urgroßvater) (* 250 d. 3E - †378) Der Gründer der Gilde der dunklen Morgenröte war ein Mann gewesen, der stets mit der Angst gelebt hat, dass man ihn töten wollte, so wie seine Eltern einst. Aufgrund dessen, dass er ein Jahr in einem Waisenhaus gelebt hat, hat er auch eine etwas misstrauische Seite entwickelt, die ihm auch teilweise in seinem Leben sehr viel weiterhalf. Auch wenn er lange seinen eigentlichen Nachnamen versteckt hatte, so hatte er sich durch seinen Adoptivvater oder wie er ihn nannte: „großen Bruder“ dazu entschlossen als Erbe von Sephist an die Öffentlichkeit zu treten. Er selbst hatte es nie gemocht im Mittelpunkt oder Rampenlicht zu stehen, so dass er sich oft zurückgezogen hatte, unter anderem auch dadurch, dass er vermehrt Panikattacken hatte, ganz besonders in der Zeit nach Valis‘ Tod. Alexander starb im Alter von 128 an einer Lungenkrankheit zufrieden und mit seiner Familie an seiner Seite. Delina Mendus (Urgroßmutter) (*253 d. 3E - †386) Über die Mutter von Vaelin ist nicht bekannt, außer, dass sie Alexander geheiratet hatte und ungewollt von ihm schwanger geworden war. Die ursprüngliche Bardame hatte nie Kinder gewollt, da sie sie äußerst nervtötend fand. Noch viel weniger wollte sie ein Kind mit einem Adeligen haben, da sie strikt davon überzeugt war, dass ihr das nichts gutes bringen würde. Das Schicksal wollte es anders, denn als sie die Neuigkeiten erfuhr und Alexander berichtete, hielt er nicht viel später um ihre Hand an und heiratete – um des Kindes Willen. Im Laufe der Jahre verliebten sich die beiden jedoch trotzdem und bauten ein inniges Vertrauen auf. Dennoch änderte sich ihre unfreundliche Art gegenüber anderen kaum, ganz besonders nicht gegenüber anderen Völkern, gegen welche sie ein unglaubliches Misstrauen bis zu ihrem Tod hegte. Gestorben ist Delina bei der Flucht nach Lyria. Die Umstände wie sind jedoch nicht bekannt. Derla Dundrak (Ur-Urgroßmutter) (201 d. 3E – 360 d. 3E) Auch wenn sie Sephist nur durch Zufall kennengelernt hatte, so hatten die beiden in sehr kurzer Zeit eine sehr innige Bindung, unter anderem dadurch, dass sie stets ehrlich war, aufmunternd und höflich zu all ihren Mitlebewesen war. Weiters unterstütze sie ihren Mann tatkräftig mit seinen Erledigungen, ganz besonders als er in den Adelsstand erhoben wurde. Sie selbst hatte unbedingt in jungen Jahren eine Ausbildung anfangen wollen, welche jedoch kläglich scheiterte an dem Mangel von Interesse an tatsächlicher Arbeit. Ihre Liebe zum vielen Reden und Vortragen hatte sie erst später bemerkt. Sie selbst hatte teilweise eine Schwäche für Alkohol und den Hang zum Risiko, auch wenn sie verzweifelt versuchte gut genug für Sephist zu sein. Sie starb zusammen mit ihrem Mann bei einem Attentat auf die Kutsche der beiden. Sephist Krylow (Ur-Urgroßvater) (199 d. 3E – 360 d. 3E) Er war der Erste der Krylow, welcher als Adeliger bekannt wurde, unter anderem durch seine zuvorkommende und führsorgliche Art, die er hatte. Sephist war ein Heiler, dem es nie zu weit weg war um jemanden zu helfen, was auch seinen Untergang bedeutete. Einst hatte er jemanden nicht geholfen, weil er nicht dazu in der Lage war, was den sicheren Tod des Kranken bedeutet hatte. Einstige Verbündete von ihm hatten aus Rache ein Attentat auf die Kutsche der Krylow verrichtet, in welchem sich die kleine Familie befunden hatte und aus welcher nur Alexander lebend ausstieg. Reliana Tendus (Großmutter) (* 308 d. 3E - † 384 d. 3E) Als junge Dame hat Reliana eine der wichtigsten Eigenschaften verloren, welche man als eine Buchschreiberin benötigt: Ihr Augenlicht. Ein schwerer Unfall hatte die Sicht aus ihren grünen Augen genommen und sie zu einem milchigen Blau werden lassen, welches in ihr eine tiefe Wunde in ihrer Seele verursachte. Seitdem hat sie ihre Arbeit zurückgelegt und ist die ersten paar Jahre zu einem erbärmlichen Häufchen verkümmert. Eine tiefe Depression hatte sich über ihr Gemüt gelegt, was sie auch beinahe dazu gebracht hatte ihr Leben – welches Nichts ohne Lesen und Schreiben war – wegzuwerfen, hätte Vaelin sie nicht gestoppt, welcher nur durch Zufall an der Stelle vorbeigekommen war. Seitdem die beiden sich getroffen hatten, hat sich beinahe sofort eine verwobene Liebe entwickelt, welche bis zu den letzten Tagen anhielt, bevor Vaelin spurlos verschwunden war. Sie starb bei der Überreise nach Lyria an einer Krankheit, welche ihren Körper sosehr schwächte, dass sie schließlich unter großen Schmerzen einschlief. Marelina Euclivons (Urgroßmutter) (* 249 d. 3E - † 300 d. 3E) Geboren als eine einfache Schneiderstochter war Geld für Marelina immer ein wichtiger Aspekt im Leben gewesen, da sie jede Dukate zweimal umdrehen musste um zusammen mit ihrer Familie über die Runden zu kommen, auch wenn sie es hasste körperliche Arbeit verrichten zu müssen. Das Einzige, was sie wirklich liebte war es zu tanzen. Was sie auch tat – für Bezahlung – in der einen oder anderen Taverne. Dennoch war ihre Faulheit im Bereich der Arbeit stets ein sehr großes Problem, was auch zu ihrem Tod im Jahr 300 führte. Sie war allein unterwegs, nur mit einer Route, die sie selbst erarbeitet hatte, jedoch fehlten ihr gewisse Stellen und durch einen Fehler war sie über eine morsche Brücke gegangen, welche unter ihr zusammen gebrochen war und sie in die reißenden Fluten eines Flusses stürzen ließ. (Stiphus Tendus (Urgroßvater) (* 226 d. 3E - † 300 d. 3E) Über den Urgroßvater von Arien ist nur wenig bekannt, unter anderem dadurch, dass er ein einfacher Handwerker war, welcher keine abgeschlossene Ausbildung hatte und sich nur mit Bettelarbeiten über Wasser hielt. Dennoch versuchte er kreativ zu sein, was jedoch auch kläglich scheiterte und in einer Ehe mit einer arbeitsfaulen Schneiderin, welcher er dennoch abgrundtief liebte, endete. Trotz dessen war er versucht sich um seine Tochter so gut wie möglich zu kümmern. Als diese jedoch erblindete, brach eine Welt für ihn zusammen. Als seine Frau von einem Spaziergang im Jahr 300 nicht mehr zurückkam, nahm er sich aus Liebeskummer und Schmerz sein Leben. Mestra Euclivons (Ur-Urgroßmutter) (*220 d. 3E – † 270 d. 3E) Mestra war seit Geburt an eine sehr kränkliche Alve, welche beinahe sofort an einer Krankheit erkrankte, was auch dazu führte, dass sie nicht in der Lage war zu arbeiten. Ihr Stief-Bruder, welcher ein Schneider war, kümmerte sich stets führsorglich um sie. In einem totalen Alkoholrausch der beiden, kam es dazu, dass die beiden sich ein Bett teilten und dadurch auch Marelina entstanden ist. Mestra starb an einer schweren Erkrankung im Jahr 270. Gerard Euclivons (Ur-Urgroßvater) (* 218 d 3.E - † 376 d. 3E) Gerard war ein Mann, der sein Wort hielt, und der eventuell auch eine gewisse Zuneigung zu Alkohol hatte, schließlich war sein Vater jemand gewesen, der ihn tagtäglich für jeden noch so kleinen Fehler bestraft hatte. Sei es aus Rache oder Unbewusst passiert, schwängerte er Mestra im Jahr 248 während eines Rausches. Der sture Elf heiratete seine Zieh-Schwester auch zwei Jahre später und lebte mit ihr glücklich bis sie aus dem Leben schied. Gerard selbst starb im Jahr 376 an Altersschwäche. Jason Tendus (Ur-Urgroßvater) (* 220 d. 3E - †350 d. 3E) Ursprünglich war Jason ein erfolgreicher Schreiner gewesen, der gut sein tägliches Brot verdient hatte und nebenbei seine Familie auch gut über Wasser halten konnte. Auch wenn seine Eltern oft hart zu ihm waren, war er stets gut gelaunt und zu jedem höflich. Als er jedoch Lyndensa heiratete, sollte sich sein Erfolg ändern, denn die junge Jägerin hatte eine sehr seltsame Art und Weise jemanden zu manipulieren und sowohl Jason, als auch sein Sohn verfielen dem Bann von ihr. Jason starb bei einem Forstunfall mit 130 Jahren. Lyndensa Anielschol (Ur-Urgroßmutter) (* 250 d. 3E - †350 d. 3E) Schon seit sie klein war, konnte Lyndensa sehr schnell Leute in ihren Bann ziehen und sie nach ihren Wünschen manipulieren, auch wenn oft gemunkelt wurde, dass sie eine gütige Alve war, so stimmte dies auf keinen Fall, denn auch Lyndensa hatte wie ihre Eltern zuvor viel Blut an ihren Händen kleben, nur dass man ihr nichts nachweisen konnte. Sie starb zusammen mit ihrem Mann bei einem Forstunfall im Jahr 350. Christoph Mendus (Ur-Urgroßvater) (* 190 d. 3E - †260 d. 3E) Über Christoph findet man kaum etwas in der Chronik geschrieben, was daran liegen könnte, dass er seine Tochter und seine Frau schon früh verstoßen hat und allein durch die Welt zog, um sein tägliches Glück bei verschiedenen Frauen zu suchen. Er starb im Jahr 260 bei einem Schiffsunglück. Merelia Sonddorj (Ur-Urgroßmutter) (* 198 d. 3E - † 298 d. 3e) Die Alve, welche knapp ein Jahrhundert überlebt hatte, hatte für den Kampf gelebt und hatte sich auch stets geweigert ihre Axt niederzulegen. Selbst als sie von ihrem Mann verlassen worden war, hatte sie nicht aufgehört in Schlachten zu ziehen, so dass ihre Tochter oft allein gelassen wurde. Merelia war stur, hitzköpfig und äußerst temperamentvoll, wenn man sie an einem falschen Tag erwischte. Sie starb während einem Kampf gegen Banditen. Mütterliche Seite – die Freywynn Irina Freywynn (Mutter) (*353 d. 3E - lebend) Zusammen mit ihrem Gatten ist Irina nach Lyria geflohen um dort auch die neue Festung der Gilde zu errichten. Auch wenn es gegen ihren eigenen Willen war, wurde sie gezwungen in der Gildenhalle still zu sitzen und die Mitglieder zu bedienen, da es den wenigen verbliebenen an Personal für diese alltäglichen Dingen fehlte. Irina ist sehr hitzköpfig und sehr schnell, wenn es um ein Urteil geht, auch wenn sie es meistens nicht nachprüft. Dennoch ist sie sehr liebevoll ihrem Sohn gegenüber, mit welchem sie vor der Kaltherzigkeit ihres Gatten geflohen ist. Jahre später hat sie Larson, den Schmied in einem kleinen Dorf geheiratet und lebt nun mit ihm glücklich und zufrieden. Janus Freywynn (Großvater) (300 d. 3E – lebend) Auch wenn der Alve schon seinem Lebensabend nahe ist, so hat er sich stets drum bemüht, dass es seiner Familie gut geht und tut es auch jetzt noch, auch wenn er es durch den Verlust seines rechten Armes durch ein Schwert kaum noch kann. Trotzdem versucht er alle stets aufzumuntern und ist generell ein sehr glücklicher Alve. Er wohnte nicht fernab von seiner Tochter und seinem neuen Schwiegersohn und wird auch oft von seinen beiden Enkeln besucht. Tasina Emeren (Großmutter) (*302 d. 3E - lebend) Tasina ist die Mutter von Irina und eine sehr verwöhnte Alve, da sie nie um etwas zu kämpfen hatte, außer bei der Fluch nach Lyria, welche jedoch durch die Anwesenheit und den Schutz ihres Mannes erleichtert wurde – für ihr Gemüt zumindest, schließlich war sie sich sehr bewusst, dass ihr Mann sie kaum beschützen konnte mit nur mehr einem verbleibenden Arm. Tasina ist sehr realistisch und hochnäsig. Weiters hasst sie Kriege über alles. Denus Freywynn (Urgroßvater) (*240 d. 3E – 357 d. 3E) Denus war stets ein Träumer gewesen, welcher immer versucht war besagte Träume und Wünsche in die Realität umzuwandeln, auch wenn er oft kläglich dabei scheiterte. Seine zielstrebige Art bezog sich jedoch nicht nur auf seine Träume, sondern auch auf die Liebe seines Lebens, welche er schon in seinen Kinderstiefeln kennenlernen durfte und viele Jahre später heiratete. Denus, welcher sich zur Zeit des Risses in einer Küstenstadt aufhielt, wurde zusammen mit seiner Frau getötet. Liira Sollivt (Urgroßmutter) (*243 d. 3E – 357 d. 3E) Liira war eine junge Dame gewesen, als sie Denus heiratete und ihren Sohn empfing, welchen sie Jason nannte, als Erinnerung an ihren Bruder, welcher nur wenige Herzschläge das Licht der Welt erblicken durfte und anschließend zusammen mit ihrer Mutter gestorben war. Liira war stets eine sehr gläubige Alve und bemühte sich stets die Wege des Schicksals zu verstehen, auch wenn sie es nie geschafft hatte. Sie las sehr gerne Bücher und verbreitete sehr gerne Wissen. Sie wurde im Jahr 357 der dritten Epoche von einem Schattenwesen getötet. Vanus Emeren (Urgroßvater) (*230 d. 3E – † 340 d. 3E) Der wohlhabende Alve hatte vieles seinen Eltern zu verdanken, welche ihm eine makellose Ausbildung auf dem Silbertablett servierten. Vanus war ein Juwelier, welcher auch etwas von seinem Handwerk verstand, genauso wie sein Vater, der auch gleichzeitig sein Lehrmeister gewesen war. Arrogant, hochnäsig und manipulativ waren Eigenschaften, die den Alven zu seinen Lebzeiten fast ohne Fehler beschrieben haben. Er verstarb an einer Blutvergiftung im Jahr 340 der dritten Epoche. Miranda Laslok (Urgroßmutter) (*227 d. 3E - † 355 d. 3E) Als Tochter eines verschuldeten Mannes und einer Bardame ist das Leben eines jungen Mädchens sehr schwer, ganz besonders dann, wenn der Vater missbrauchend gegenüber ihr ist. Noch schwieriger ist es eine gute Ausbildung zu finden, wenn man nicht die nötigen Kontakte hat, jedoch hatte ein gutmütiger Schmied mit ihr Mitleid und nahm sie in die Lehre, wo sie auch Vanus, den Sohn des Schmieds, kennenlernte. Die Liebe der beiden war ursprünglich eigentlich das komplette Gegenteil: Hass und der Ehrgeiz der bessere Schüler zu sein. Jedoch versuchte selbst Benjalav seinen Sohn mit seiner Schülerin zu verkuppeln, was am Ende der Lehre auch passierte. Miranda starb an Altersschwäche im Jahr 355. Urenar Freywynn (Ur-UrGroßvater) (*196 d. 3. E. – 264 d. 3. E.) Der kämpferisch talentierte Alve war stets darum bemüht, dass es seiner Familie an nichts fehlte: Weder an Liebe, noch an Geld oder Essen. Die Liebe zu seiner Frau war unerschütterlich, auch wenn er den ein oder anderen Fehltritt nach einem Glas Alkohol hatte, schließlich war der Alve überhaupt nicht trinkfest und ließ sich dennoch immer wieder auf Sauftriaden mit seinen engen Kameraden ein. Er war zwar ein guter Arbeiter, jedoch lernte er kaum aus seinen Fehlern, was ihm auch seinen frühen Tod durch einen Unfall bescherte. Er war gerade dabei neue Bewegungen mit der Axt zu lernen, als er sich falsch bewegte und sich selbst die Axt mit voller Wucht in den Oberschenkel rammte, so dass er verblutete. Michelle Sorna (Ur-Urgroßmutter) (*190 d. 3E – 280 d. 3E) Als Unterstützerin ihres Sohnes war sie immer fest davon überzeugt, dass er seine Träume eines Tages wahr werden lassen würde – auch wenn es eine kalte Ernüchterung war, dass dies niemals passiert ist. Trotzdem war sie nicht enttäuscht, da Denus immer versuchte weiterzumachen, was er schon früh von ihr beigebracht bekommen hatte. Michelle an sich war begeistert von fremden Dialekten, welche sie jedoch nie in der Lage gewesen war zu erlernen, da ihr die nötige Intelligenz gefehlt hat. Sie starb im Jahr 280 an einer Hirnblutung. Sebisko Sollivt (Ur-Urgroßvater) (* 187 d. 3.E. – 336 D. 3.E.) Sebisko war ein Künstler, so hat er sich zumindest immer selbst bezeichnet. Es kam zwar kaum ein Geld herein, da seine „Kunstwerke“ sich kaum verkaufen ließen und auch oft viel zu teuer eingestuft waren, jedoch glaubte er fest daran, dass die Leute seine kreative Ader lediglich nicht sehen konnten. Er war sehr realitätsfern, was auch vielleicht daran lag, dass er bis zu seinem Tod hin nicht mehr ganz bei Sinnen war und eher in eine eigene Realität abgedriftet ist. Sebisko starb dadurch, dass er in seinem wirren Zustand bei Nacht zu viel Alkohol konsumierte und dadurch starb. Marlena Danvask (Ur-Urgroßmutter) (* 189 d. 3E – 246 d. 3.E.) Klug und berechnend. Diese beiden Eigenschaften beschrieben Marlena sehr gut, auch wenn es oft bedeutete, dass sie aufgrund ihrer ehrlichen Art oft mit Hass und Beleidigungen konfrontiert war. Dies machte der Alve jedoch nichts aus, da sie auch sowieso lieber in einer Stube saß und Geschichten schrieb, als mit anderen Leuten zu reden. Sie starb durch ein Feuer in ihrer Schreibstube im Jahr 246. Benjalav Emeren (Ur-Urgroßvater) (*188 d. 3.E. – 292 d. 3.e.) Banjalav war ein ausgezeichneter Schmied und Juwelier, welcher schon seit seiner Kindheit von Edelsteinen besessen war. Hätte er nicht so eine Platzangst gehabt, hätte er sogar die Ausbildung als ein Bergmann in Erwägung gezogen. Als der Sohn eines sehr rassistischen Alven, der für Benjalav eine Ausbildung in einer Akademie vorgesehen hatte, ergo dessen war er nicht erfreut, dass sein Sohn ein Juwelier wurde. Benjalav liebte dennoch seine Arbeit, auch wenn er kaum mehr Kontakt zu seinem Vater hatte. Er starb an einem giftigen Schlangenbiss, auf den er allergisch reagierte. Reylia Konrak (Ur-Urgroßmutter) (*200 d. 3.E. – 272 d. 3.E.) Reylia war eine Leseratte durch und durch. Sie vergötterte die Art und Weise wie unzählige Autoren ihre Worte auf Papier bringen konnten. Ihr selbst war es jedoch nie möglich gewesen so kreativ zu sein. Stattdessen war sie stets viel zu abgelenkt von ihrem Sohn, da sie es bevorzugt hatte ihm beim Aufwachsen zuzusehen, als ihre Nase in einem Buch zu vergraben. Reylia starb bei einem Schmiedeunfall, als sie auf der Bank in der Schmiede ihres Gatten ein Schläfchen hielt und schwer von einem Hammer an ihrem Kopf getroffen wurde, der sich von der Wand gelöst hatte. Linus Laslok (Ur-Urgroßvater) (*196 d. 3.E. – 255 d. 3.E.) Linus hatte seit er erwachsen war eine Sucht für Spiele, ganz besonders für Wettspiele im Bereich von Kartenspielen. Dort verlor er auch Unsummen an Geld, was dazu führte, dass er nach sehr kurzer Zeit sehr hoch verschuldet war. Hinzu kam auch noch, dass er sich oft Geld borgte und dies nicht in der Lage war zurückzuzahlen, was ihm jedoch egal war, da sein fast nahezu immer betrunkener Geist befreit von jeglicher Sorge war. Er wurde im Jahr 255 der dritten Epoche umgebracht, der Grund hierfür ist jedoch unbekannt. Levena Furnand (Ur-Urgroßmutter) (*203 d. 3.E. – 255 d. 3.E.) Die Schönheit der Furnand, wie man sie einst nannte, war eine wunderschöne Alve gewesen, welche wusste wie sie ihren Körper einsetzen musste, um an ein Ziel zu kommen, was sie erreichen wollte. Der Nachteil hierbei war jedoch, dass sie auch irgendwann schwer verrufen war. Einzig Linus, ein guter Freund von ihr war willig gewesen sie aufzunehmen, nachdem sie sein Kind auf die Welt gebracht hatte. Sie selbst hatte im Laufe ihres Lebens ihr selbstwertgefühl verloren, als sie zunehmend beleidigt und missbraucht wurde. Sie wurde zusammen mit ihrem Mann im Jahr 255 der dritten Epoche ermordet.
  5. Zweitabnahme: Abgelehnt Weißt du.. ich habe zwar gesagt, wenn ihr die CB anpasst, könnt ihr sie nehmen. Was ich nicht gemeint habe: Die Geschichte 1 zu 1 zu kopieren. Also tu mir den Gefallen und änder sie. :) Wenn du Fragen hast, meld dich per PN bei mir.
  6. Zweitabnahme: Angenommen
  7. Huhu! :) Nene, das ist schon gewollt, dass man das nicht mehr melden muss. :) Danke trotzdem fürs Melden! Greets, Tamey
  8. ~ Closed ~ Folgende Anwärter werden in den Stand eines CB-Kontrolleurs erhoben. Tamos Thrandulin Jenhay Scriptorium Lucaria Danke für die vielen Bewerbungen und sorry, dass ich nicht alle nehmen konnte! Sollte ich in Zukunft weitere Kontrolleure brauchen, werde ich diesen Thread nochmals eröffnen!
  9. Zweitabnahme: Angenommen