KingEvery

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    KingEvery

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About KingEvery

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    Lehrling
  • Birthday 08/12/1994
  • RP Name:Bahlrim Isenfaust
  • RP Volk:Tieflandgeborene
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  1. Hallo liebe Lyrianer Ich wollte mal noch was los werden zu dem Event was war, ich fand es echt schade so wie es gelaufen ist.. Es war auch eine gute Idee dahinter, dass Problem ist es ist viel falsch gelaufen... Ob von Teamler Seite her die passiert sind oder von der Community, ich fange erstmal mit den Teamlern an... Das fing allein schon damit an, am Anfang wo ich Lydi auf nen Skelettpferd reiten sah, wahren glaube nur 15min aber ist ja eh nicht so das sie eh fast dauer laufen konnte... Gut das fand ich ja nicht mal am schlimmsten, wo ich sehr enttäuscht war, war von Seron der sich am Ende des Events auch noch einmischte und keinen Außer Meli tötete (vorletzter tag ca 30min), wo ich dann noch eingegriffen habe weil ich das mehr als Unfair empfand... Dann wahr Seron weg und kurz darauf wenn man Schoko geschlagen hatte, wurde er hoch geheilt immer wieder schon ziemlich komisch, da sah ich aber nicht wer es war... Das ist immer das was ich sage Teamler sollten neutral bleiben klar hat man seine Lieblinge aber man sollte es nicht übertreiben und schauen wo die Grenze ist... Das sind jedoch nur Sachen die ich persönlich merkte keine hören sagen ... Dann mache ich mal weiter mit der Community, die momentan ja so ehrgeizig gegen die Wand läuft, habt ihr schon mal mitbekommen wie das Event eure Kontakte zu einander, in den Abrungd gerissen hat. Bei manchen mehr bei manchen weniger, wie viel mist dort ausgetragen wurde der hätte nicht sein müssen ... Da kann sich fast jeder angesprochen fühlen, es wahr kaum einer besser als der andere ob Dorleam, Eickelburg, Aspio oder sonst wer .... Es ist soviel scheiße dort passiert ja PvP Event bla bla, ich versteh schon versucht darüber aber keine ausrede zu finden. Wir sind immer noch eine Community die irgendwo zusammen stehen sollte, ob Spieler oder Teamler. So kann das echt nicht weiter gehen, wie Hass und Neid bei einem Event alles zerlegt... Ich bin selber ein launiger Typ und das weis jeder der mich kennt, oft reiße ich mein Mundwerk zu weit auf aber eig. mein ich es nicht böse. Ich versuche für alles Lösungen zu finden aber das wahr nicht möglich bzw selten... Aber man hat auch wieder gemerkt wie gierig gewisse Menschen wurden die irgendwelchen kram nutzen mussten ... Namen sage ich dazu nicht jeder weis wer er selber getan hat... warum ? Ist es so nötig gewesen, empfandet ihr das als toll so spielen zu müssen ? Danke da nochmal an Tirant, der mir persönlich viel zu gehört hatte und versucht hat mir zu helfen... wo ich bei den Spielern versagt habe, und nur selten eine Chance bekam da eine Lösung zu finden... Wäre Tirant nicht eingeschritten, würden wir glaube heute noch welche drauf bekommen ... Und das Event wäre weiter eine Massenschlägerei gewesen... Ich möchte mich auch bei allen entschuldigen die von mir oder Dorleam Schaden genommen haben ... Aber manches musste leider passieren und wahren Konsequenzen aus diesen ganzen Hass... Ob alles nötig war, was wir taten glaube ich auch nicht... Gefallen hat es uns jedoch nicht und ich habe mit fast niemanden persönliche Probleme... Aber auch mir tat es weh Freunde, Leute die ich mochte zu töten... Ich bin mir sicher einige mögen mich und Dorleam nicht mehr, nur wegen dem Event... Aber hey wie oft wurde mir geschrieben, wie ihr unterstützt die ? Die haben über dich geredet dich verpetzt und bla ... Jeder redet hier teils hinterrücks über jeden und gibt ihm verlogen die Hand.... Ich find es einfach traurig, so wie früher schon über mich geredet wurde selbst in der alten Session... Wo teilweise die Leute über mich schlecht redeten, aber wenn ich Geschenke hatte standen sie aller mit offener Hand da ... Wie gesagt nochmal deutlich von Dorleam, an alle es tut uns leid was passiert ist dort, dass wollte ich einfach mal sagen, dass bedrückte mich schon seit Wochen. PS : Überdenkt es einfach mal wirklich ob so vieles so nötig war, wie es gelaufen ist und nicht teilweise mehr kaputt ging, als ihr gewonnen habt. MfG KingEvery Schreibfehler könnt ihr für euch behalten !
  2. Auch Glückwünsche aus Dorleam :3
  3. KingEvery

    CB-Meldeamt

    Dorleam KingEvery Thieevee | Paynix | PrinzessinLeooo | Wildeskaetzcheen | Lordhai_09 AsmrMxchelle | DrPringle | Athranl_Almon | Ghowee | Andi2512 Rusty_MF | _kreativ_ | Nilious | Sir_Spooky | Ghost___HD | I_Scraft_I
  4. Dorleam Lage der Siedlung : Im Kraterfeld Livemap Position Stadtherren: KingEvery | Thieevee Einwohner: PrinzessinLeooo | DrPringle | Paynix AsmrJonas | Darkine1 | AsmrMxchelle Athranl_Almon | Sir_Divergent Charackterbeschreibung: Charackterbeschreibung KingEvery Charackterbeschreibung Thieevee Charackterbeschreibung Paynix Zusätzliche Einwohner: _kreativ_ | Nilious Lounara | Niveldrom Marko009 | katzekratz1994 __________________________________________________________________________________________________________________________________ Geschichte: Vor einer etwas längeren Zeit wahr Dorleam eine Schöne Siedlung die von vielen Reisenden begehrt wurde um dort zu handeln oder zu nächtigen, auch die Taverne dort wahr für ihren Ruf bekannt gewesen, leckeren Wein und weiche Betten zu haben, für einen angemeßenden Preis. Gelegentlich kam es auch vor das Reisende dort ihr Zuhause fanden und nicht mehr gingen. Es gab dort einen besonderen Reisenden namens Bahlrim, der nah Dorleams lebte und es auch oft besuchte, um zu handeln und vieles mehr, er ließ nie eine Veranstaltung aus und lernte dabei auch den Bürgermeister Thorin kennen, der auf dauer sein bester Freund wurde, sie haben im laufe der Zeit viel erlebt, Bahlrim wahr zwar ein Minenarbeiter/Händler und er ein Bürgermeister aber sie hatten den gleichen doofen Humor und konnten stehts bei einem leckeren Wein lachen, aber eines abends saßen sie in der Taverne und hörten komische Geräusche und schreie der Einwohner, Bahlrim schaute verwundert Thorin an und fragte was den los sei, macht ihr noch irgend etwas am Abend? Mit einmal knallte die Tür der Taverne auf und mehere Männer mit Schwertern und vermummten Gesicht traten hinein, einer davon schrie "Gebt uns euer ganzes Gold und was ihr sonst noch an Wertsachen habt, sonst sterbt ihr" Bahlrim weigerte sich aber ihm die Kette seiner Mutter zu geben und sagte "nur über meine Leiche", dann kam einer der Räuber zu Bahlrim und wollte sich diese mit Gewalt holen, doch Bahlrim zog einen kleinen Dolch aus seinen Gürtel den er immer bei sich hatte und stach zu und stoß ihn zurück in die anderen Räuber, Bahlrim schrie dann "versteckt euch", daraufhin gingen die Bewohner und Gäste aus der Taverne in den hinteren verstärkten Kellerraum ein Bürger rief laut "Bahlrim, Thorin kommt schnell" Bahlrim lief hinter in den Kellerraum, Thorin direkt hinter ihm und mit einmal merkte Thorin einen schmerzenden Stich von hinten nach vorn gleitend und schrie, Bahlrim drehte sich ruckartig um und sah wie Thorin von einem Schwert durchbohrt wurde, Bahlrim wollte ihm helfen gehen, wurde aber von den anderen zurück gezogen Thorin ließ noch einen letzten Schrei von sich, "Bahlrim geh und rette sie !", in voller Tränen zog Bahlrim die Tür zu, versperrte die Riegel und zog eine massive Kette dazwischen, sie gingen dann runter in den Keller und flüchteten durch einen kleinen Tunnel aus der Siedlung, am ende angekommen auf etwas abstand, sahen sie nur das alles in Flammen stand, sie blieben für den Abend noch in dem dunklen Tunnel, wo sie sicher wahren und blieben dort bis zum nächsten Morgen, wo sie dann wieder heraus kamen und Richtung Siedlung gingen, alles wurde zerstört und geplündert von Räubern und alle die noch dort wahren und nicht geflüchtet sind wahren tot, Bahlrim lief direkt Richtung Taverne wo er nur ein abgebranntes Gerüst sah und innen drin auf den boden lag eine halbverkohlte Leiche, er drehte sie um und erkannte das es sein freund Thorin wahr, er fing an bitterlich zu Weinen und brannte nach Rache, aber er wusste das Thorin das nicht wollen würde er wahr nie für Gewalt, aber er entschloss sich das zu machen was Thorin sein größter Traum wahr, dass Dorleam zu einer großen Stadt heranwächst und sie bekannter als je zuvor wird, das versprach er ihm wo er ihn neben dem Rathaus beerdigt hatte, gemeinsam mit den anderen Bewohnern und Reisenden beerdigten sie die anderen bei Thorin in aller Ehre, daraufhin stellte sich Bahlrim auf ein halb kaputtes Podest und Sprach zu den Bewohnern und Reißenden und sagte das dies nie in Vergessenheit geraten wird was hier passiert sei, und wir uns für sie aufraffen müssen vor allem für Bürgermeister Thorin der stets alles gab für seine Bewohner, Bahlrim sprach von einer großen Zukunft das sie gemeinsam Dorleam wieder aufbauen können, nur noch schöner und Größer als je zuvor in Ehren für die, die heute gestorben sind. Die Bürger fingen an den motivierenden Worten von Bahlrim zu folgen und erkannten das Potenzial ihn ihm es wahr nicht alles leicht, viele kaputte Gebäude, Felder und mehr die neu gemacht werden mussten aber er gab nicht auf bis tief in die Nacht arbeiteten sie daran wieder alles her zu stellen.. Dorleam wurde nach einer langen Zeit wieder eine heranwachsende Siedlung die wächst und wächst, mit dem Ziel immer Größer zu werden. _______________________________________________________________________________________________________________________ Bilder: Das ist das Rathaus von Dorleam wo wir Reisende begrüßen und unsere treffen abhalten. Das ist unsere Taverne wo wir nach der Arbeit den Tag zu ende gehen lassen bzw auch ab und zu Reisende vorbei schauen und nächtigen. Das ist unsere Mühle wo Weizen und anderes geerntet wird, um die Versorgung der Siedlung zu erhalten. Das ist unser Badehaus wo man mal die Ruhe genießen kann und entspannt nach einem harten Tag. Das ist die Poststation von Dorleam wo Briefe versendet und empfangen werden. Und zu guter letzt unser Schmiedehaus wo Waffen und Rüstungen und mehr hergestellt werden.
  5. Und da ist das Problem Homkey das du wieder 0 lesen tust, in dem bereich mit den fossilen geht es darum das system anzupassen das dieser Beruf eine etwa gleiche Droprate hat und die Umwelt nicht drunter leidet, sinnlich meinte ich Sachen raus zu nehmen und das dort etwas zu erhöhen weil bei kies sand erde etc haben nur die 100er von Vorteile weil sie die Effizienz haben ... Bei den erzen hat jeder was davon es ist einfach kacke wenn du bis Level 40 gefühlt 10 fossile lootest über erze und die 100er Roddeln Sand etc und haben Stacks, gut es wurde schon minimiert ich wollte einfach nur vorsorglich sein ich bin zwar nicht am cap aber ich unterhalte mich mit vielen und manches ist auch noch aus der alten Seasion, ich denke das ich dort allein mit fast 2000 online stunden Erfahrung gesammelt habe... Zum Thema Kampf oft siehst du ein aktiven Pvpler was ist er Mystiker oder Schattenläufer weil sie am meisten dmgen, jeder 2te macht allein Schattenläufer und darauf soll das System nicht hinauslaufen selbst Ryu hat beides aber der ist ja momentan WOW spielen, also muss ja an den anderen auch was falsch laufen meinste nicht ? Klar liegt es zum teil am Spieler wie gut er ist das ist mir sichtlich bewusst, aber ist es dann nicht das Zeichen das der Schattenläufer zu einfach zu spielen ist oder zu stark ist ? weil soweit ich weis lv 100 Schattenläufer unter Schutz 4 Equip müsste alles mit Kampfcombi wie oben alles tot sein ? ich dachte wir reden hier von PvP und nicht 1 2 3 rip ... aber ich denke das haben viele aus den Augen verloren das PvP auch ein Kampf zu folge haben soll, der nicht gefühlt 2-3 Sekunden geht Und dazu nochmals es geht mir um die Algemeinheit weil wenn du aktiv da bist, was ich momentan denke wie oft siehst du das die großen oft nur die kleinen abfarmen oder die, die schlechter im PvP sind aber das mal als beispiel Chicken und Scepticflo oder NorthRanger auf Greeny auf einander trifft ließt du eig. nie im Chat ... gehe dabei nur von aus was ich in den letzten 1-2 Monaten im Chat sah... oft knallen die großen nur in Events aufeinander Mir soll es im Endeffekt egal sein bloß man hört es öfter mal, es wahr lediglich eine Idee dazu weil ich mir ein paar Gedanken gemacht habe, über Sachen die ich selber merkte bzw auch andere, mir geht es um das Algemeinwohl für alle und nicht nur lv 100 ... weil dort fängt das spiel nicht an ... ist auch mein letzter Post dazu mich nervt es nur das alles lv 100 hier lv 100 da ist seit mal nicht nur auf euch fixiert es ist einfach Egoistisch es gibt auch andere...
  6. Einen schönen guten Tag wollte mal was einwerfen. Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht wie man manches anpassen könnte ich fange mal direkt an das haupt mimimi was man hört ist halt im pvp Schattenläufer und Mystiker, der Mystiker hat viel Schaden und legt damit viele schon recht schnell um, aber wenn das nicht klappt springen sie ihre 32 blöcke weg und haben damit einfach viel zu viel Zeit um wieder mit voller Power drauf zu hämmern, entweder muss was am Schaden getan werden oder man setzt den Sprung auf 20 Blöcke damit wäre es immer noch weit aber nicht zu weit, damit wäre auch das Problem gelöst das man nicht Mauern auf höhe 35 ca bauen müsste sieht echt kacke aus... Beim Schattenläufer liegt das Problem er hat eine Gute Combo kein Problem aber er kann zuviel direkt nutzen volle Combo sind die meisten fast instant tot ohne Schutz 4 auf jeden Fall und wenn das nicht reicht das Schärfe X Schwert macht es dadurch nicht besser das er echt heftig ist, natürlich soll er solo Kills gut machen aber es fordert kaum noch Skill durch die ewige Unsichtbarkeit merkste ihn eig. garnicht und nicht jeder hat nen 2ten Bildschirm für Livemap, entweder vllt mal Mana anpassen bzw den Hauptskill mit dem Skillblock vom Mana erhöhen damit der Attackierte eine kleine Chance für Reaktion hätte weil er die Vollcombo nicht durch bekommt und damit nicht Instant tötet natürlich Leute die in Eisen Rüstung oder Nackt etc sind, sind trotzdem direkt Tot. Combi müsste / Schattenschritt sein das Mana ist aber drin bis Gegner dann oft Schattensiegel (SkillBlock)-Todesblüte-Toxischer Hieb (Stun) -Todesstoß und relativ Flott Schuriken, das kleine direkt tot sind Sinn der Sache Assassin halt, aber Full Schutz 4 Sollte nicht fast instant sterben. Dann gehts mir noch drum die Anpassung Bergmann / Holzfäller ist etwas Schwierig deswegen habe ich mir mal Gedanken gemacht, dass Problem liegt daran der Holzfäller hat dauerhaft sein Produkt wo er drauf schlägt und ist im Gegensatz zu erzen ist es langsamer, natürlich ist das tempo so gut wie gleich beim Abbau ich weis nicht wo die rate liegt für Fossile aber das sollte beim Bergmann etwas erhöht werden über Erze/Minenwächter das es zum Holzfäller passt, bei Kies Erde und Sand würde ich einfach die Fossile raus nehmen weil dort eine viel zu schnelle konstante ist da teils ehr die Map Schaden nimmt durch massen Farmen und das tempo zu high ist. Desweiteren gibt es ja Seelenbindungen für Waffen stirbt man damit Haltbarkeits Verlust + Waffenstaub Loot ... Könnte man es nicht auch bei Rüstungen machen Beispiels 25-30 Rüstung Verlust bei Seelenbindung + Rüstungsstaub ? Das wahr nur eine Idee dazu vllt hat es Sinn für den einen oder für den anderen nicht, zum Thema ich weis keiner hat Bock das seine Klasse schlechter wird aber zur Info ich bin selber Mystiker bevor gleich wieder was kommt, es geht einfach drum etwas Fairer zu machen aber dennoch nicht zu killen...
  7. Name: Bahlrim Isenfaust Geburtsjahr: Jahr 22 der 4. Epoche (30 Jahre alt) Volk: Steingeborener - Tieflandgeborener Geschlecht: männlich Größe: 1,23 Meter Haarfarbe: braun Augenfarbe: dunkelblau Herkunft: Süden des Arthosmoor Wohnort: Einsiedlerhütte im einem Waldstück im Süden des Arthosmoor Handwerk: Bergmann und Händler Stellung: Bürger Lyrias Glaube: Bahlrim glaubt an die Niederen Götter insbesondere an Kratnik den Gott des Handwerks Eltern: Vater: Arkam Isenfaust (63 Jahre alt), Mutter: Indral Isenfaust (61 Jahre alt) Geschwister: Bruder: Dayn Isenfaust (18 Jahre alt) Schwester: Ardena Isenfaust (21 Jahre alt) Aussehen: Begegnet man Bahlrim, so trifft man den Steingeborenen zumeist mit einem schelmischen Lächeln auf dem Gesicht an. Sein Haar ist braun, wie Eichenholz und steht ihm etwas struppig vom Kopf ab. Seine Wangen und das Kinn sind von einem üppigen Vollbart bedeckt, den Bahlrim sehr pflegt. Seine Augen sind blau, so sagt es Bahlrim zumindest, denn sie sind von solch dunklem Blau, das sie fast wie kleine schwarze Murmeln wirken. Geziert werden seine Augen von einem Paar buschige Augenbrauen. Bahlrim hat durch seine Arbeit untertage kräftige Arme. Von der Statur her sieht er recht gut genährt aus, was in Kombination mit seiner Größe von 1,23 Metern dazu führt, dass er noch gedrungener wirkt als es die meisten Tieflandgeborenen ehe schon tun. Aber auch wenn man es von dem jungen Steingeborenen auf den ersten Blick nicht erwarten würde, so ist trotz seines Bäuchleins recht beweglich und wieselt sich unter Tage flink durch enge Schächte, Stollen oder Schluchten. Zu seinen Arbeitskleidern gehört ein hellbraunes, an den Schultern mit Eisen beschlagenes Lederwams. Dazu trägt Bahlrim eine Hose aus hellem Stoff, die von einem breiten, beigefarbenen Ledergürtel mit einer goldenen Schnalle, gehalten wird. An dem Gürtel sind zahlreiche Taschen genäht in denen Bahlrim auf seinen Verkaufstouren über die Märkte allerhand Kleinigkeiten, Geld und dergleichen bequem verstauen kann. An den Füssen trägt er feste, schwarze Arbeitsschuhe, die im auf felsigem Untergrund guten Halt bieten. Das auffälligste Kleidungsstück, das Bahlrim jedoch mit sich herum trägt ist eine Tüftlerbrille, welche an einem grauen Band baumelt. Bahlrim trägt sie wie ein Stirnband um den Kopf gebunden. Sie war ein Geschenk von Bahlrims Großvater, der Erfinder und Bastler gewesen war. Die Besonderheit der Brille ist, das sie nicht nur das Auge schützt vor Splittern, Funken, herabrieselndem Sand oder Erde, sondern das die Gläser leicht vergrößern wie bei einer Lupe. Charakter: Auch wenn er einer Familie aus Bastlern und Tüftlern entstammt, stellte Bahlrim schon früh fest: fingerfertige Fummeleien und präzise Basteleien an kleinen Technikwundern lagen ihm grob gesagt überhaupt gar nicht. Er ist eher für gröbere Arbeiten geschaffen. Was keineswegs bedeutete, das Bahlrim dümmlich wäre. Ganz im Gegenteil. Doch viel mehr als die kleinen Wunderwerke, die sein Vater in seiner Weltstadt zusammensetzte, interessierten Bahlrim die Rohstoffe mit denen sein Vater arbeitete. Metalle, Gesteine, Edelsteine und all die Schätze die die Erde zu bieten hatte. Wer wollte schon in Büchern etwas über Kinematik, Dynamik oder Aggregatzustände pauken, wenn es stattdessen draußen etwas zu erkunden oder zu entdecken gab. So beschloss Bahlrim schließlich Bergmann zu werden. Unter der Erde ist er voll und ganz in seinem Element. Keine Höhle ist ihm zu Dunkel, kein Schacht zu Tief und keine Schlucht zu gefährlich, um an die Kostbarkeiten der Erde heran zu kommen. Den nötigen Antrieb immer wieder in die Minen hinab zu steigen findet er in seinem Glauben an Kratnik, dem Gott des Handwerks. Sein Großvater erzähle ihm als er noch Kind war immer wieder Geschichten über Kratnik. Zwar kennt Bahlrim selbstverständlich die Geschichten der Hohen Götter, über ihr Wirken und ihre Kriege, doch ihre letzten Tagen war alle lange vor seiner Geburt gewesen. Zudem hatte er durch das abgeschiedenere Leben im Moor einfach zu den Geschichten seine Großvaters eher einen Bezug aufbauen können. Obwohl Bahlrim seit einiger Zeit allein in einer Waldhütte im Arthosmoor lebt, ist er recht gesellig. Zu einen Krug Starkbier und einem gutem Essen in der Taverne sagte Bahlrim nicht nein. Es dauert auch nie lange bis Bahlrim jemanden für ein Schwätzchen oder ein kleines Glücksspielchen gefunden hat. Allerdings sollte man sich davor hüten den Steingeborenen beim Würfelspiel übers Ohr hauen zu wollen. Wer es doch versucht und sich erwischen lässt, bereut dies spätestens auf dem Heimweg in einer dunklen Gasse. Den Frauen gegenüber ist er eher kühl. „Techtelmechtel mit Weibern aus der Stadt sind unter Umständen nicht gut fürs Geschäft und schmälern meinen Geldbeutel zu sehr! Und die Weiber hier draußen sind vergeben oder hässlich oder dumm, oder alles zugleich!“ hatte Bahlrim einmal seinem Vater geantwortet nachdem dieser wiederholt gefragt hatte, wann Bahlrim endlich eine Schwiegertochter nach Hause brächte. Begibt sich Bahlrim in die Städte und auf die Handelsmärkte geht er offen auf die Leute zu. Was Verhandlungen angeht ist er eine harte Nuss, denn er kennst den Wert und die Qualität seiner Handelswaren äußerst genau. Er lässt sich nicht an der Nase herumführen. Ob Wucherpreis, miese Qualität oder andere Mängel. Bahlrim hat stets den richtigen Riecher und ein Händchen dafür den ein oder anderen Schnapper zu machen! Geschichte: Es war ein äußerst nebliger Morgen in den Arthosmooren im Jahr 26 der 4. Epoche. Es würde noch einige Stunden dauern bis die Sonne den Nebel verdrängt haben würde doch im Haus der Familie Isenfaust schlief schon seit Stunden niemand mehr. Denn am Abend zuvor hatten bei Indral Isenfaust die Wehen eingesetzt. Nun saß Arkam Isenfaust ungeduldig auf der Bank vor dem Haus und fröstelte leicht, während er um seine Nerven zu beruhigen, starr auf einen Punkt vor ihm am Boden blickend seine Pfeife paffte. Er dachte an die vergangen 26 Jahre seit der Flucht von Oredan nach Lyria. Es waren nicht immer leichte Zeiten gewesen für ihn und seine Frau. Immerhin waren sie Damals noch Kinder kaum älter als 10 Jahre gewesen. Doch mittlerweile besaßen sie ein hübsches, kleines Haus etwas entfernt von der nächsten Stadt in den Arthosmooren. Beide genossen die Ruhe und die Abgeschiedenheit des Moores. Mit den Erfindung seines Vaters und seinem eigenen Geschickt mechanische Apparaturen zu bauen oder zu reparieren, hatte Arkam sich einen Namen gemacht und genug Geld angespart, um endlich eine richtige Familie zu gründen und dieser auch etwas bieten zu können. Indral und Arkam waren überglücklich gewesen, als sie bemerkt hatten, das Indral endlich schwanger geworden war. Trotzdem sorgte sich Arkam sehr um seine Frau, denn die Heiler hatten seiner Frau dringlich davon abgeraten ein Kind zu bekommen, da sie Indral als zu schwächlich befunden hatten für die Strapazen einer Schwangerschaft und der Geburt. Es stimmte zwar das seine Frau seit der Flucht immer etwas kränklich gewesen war, doch sie hatte sich so sehr ein Kind gewünscht, dass Arkam ihr diesen Wunsch einfach nicht mehr hatte verwehren können. Noch während Arkam seinen Gedanken hinterher hing hörte man von drinnen das leise Weinen und Wimmern eines Kindes. Mit einem Satz sprang der Tieflandgeborenen auf, rannte zur Tür hinein und hastete zum Schlafzimmer. In der Tür blieb er wie festgewurzelt stehn. Seine Frau Indral lächelte ihm müde entgegen. Die beiden Heilerinnen und die Hebamme die Arkam zu Hilfe geholt hatte lächelten ebenfalls breit. In den Armen hielt Indral ein kleines Bündel, das leicht zappelte und krickelte. „Es ist ein Junge, Arkam... und er kommt ganz nach dir!“ sagte sie leise. Das Familienglück der Insenfaust war perfekt. Indral erholte sich prächtig und man hätte fast glauben können, das Mutterglück das gewesen war, was ihr all die Jahre gefehlt hatte in denen sie krank und gebrechlich gewesen war. Ihr Kind taufte sie auf den Namen Bahlrim, benannt nach einem Tieflandgeborenen der sie als Kinder auf seinem Schiff nach Lyria gebracht hatte. Bahlrim wuchs rasch zu einen gesunden und kräftigen Jungen heran, der seiner Mutter mit seiner fröhlichen Art stets zum Lachen brachte. Als Bahlrim 4 Jahre alt wurde brachte Indral ihr zweites Kind auf die Welt. Seine kleine Schwester bekam den Namen Ardena. Nach mehreren, gescheiterten Versuchen mit ihr zu spielen, befand Bahlrim seine Schwester für langweilig. Immerhin konnte sie nicht reden und auch verstand sie scheinbar nicht wie man „Verstecken“ spielte. Stattdessen weinte sie nur, schlief oder musste gefüttert werden. Indral schmunzelte immer wenn Bahlrim sich beschwerte und sagte dann: „Ardena ist ja noch ein kleines Baby! Du als ihr Bruder musst immer gut auf sie aufpassen! Wenn sie etwas älter ist, spielt sie bestimmt mit dir!“ Weitere 3 Jahre später kam Bahlrims kleiner Bruder Dayn zur Welt. Stolz erklärte Bahlrim seiner Schwester Ardena immer wieder, das sie noch warten müsste bis sie mit Dayn spielen könnte und das sie beide auf ihren Bruder aufpassen müssten! Als Bahlrim 9 Jahre alt wurde nahm Arkam ihn immer wieder mit in seine Werkstatt, um ihm seine Arbeit zu zeigen, doch nicht selten kam es vor, das Bahlrim während der Vorträge seines Vaters einschlief oder er lieber die Rohstoffe, die er in der Werkstatt fand so eingehend unter die Lupe nahm, dass er seinem Vater gar nicht zuhörte. Nach einer Weile gab Arkam es auf, seinen Sohn in sein Handwerk einzuführen. Vielleicht war es für ein Handwerk einfach noch zu früh. Stattdessen beschloss er Bahlrim auf ein Internat in Aramat zu schicken. 4 Jahre verbrachte Bahlrim dort und besuchte nur selten die Eltern. Während dieser Zeit entdeckte und erprobte Bahlrim an seinen Mitschülern sein Geschick fürs Verhandeln. Wo anfangs um ein Stückchen süßes Konfekt verhandelt wurde, ging es bald um kleine Spielzeuge und später um recht wertvolle Besitztümer oder gar ums Verpflegungsgeld. Angebote einholen – Informationen beschaffen – Gegenstände bewerben – hier und da eine Flunkerei einfließen lassen und darauf acht geben sich nicht selber übers Ohr hauen zu lassen – und falls es ihm doch passierte: dem Betrüger einen Denkzettel verpassen. Bahlrim wurde immer ausgefuchster und fasste mit 13 Jahren schließlich den Entschluss nach hause zurück zu kehren. Er hatte sich einen Plan zurecht gelegt und trat vor seinen Vater. Nach wie vor hatte er großes Interesse an den Schätzen der Erde und in der Stadt hatte er auch schon einen Bergmann gefunden, der sich nach einer ausgiebigen Verhandlung drauf eingelassen hatte Bahlrim zu seinem Lehrling zu machen. Nachdem Arkam sah, wie ernst es seinem Sohn war ging er zu Indral und schließlich stimmten beide dem Vorhaben ihres Sohnes zu. Bahlrims Lehre dauerte 5 Jahre an, bis er alle Grundlegenden Handgriffe und Vorgehensweisen beherrschte. Von da an beschloss Bahlrim sich alleine als Bergmann zu versuchen. Erfahrungen konnte er immerhin nur weiter sammeln, wenn er auf sich allein gestellt sein würde. Angetrieben vom Ehrgeiz sich als guter Bergmann zu beweisen und seinen Eltern zu zeigen, das er voran auf eigenen Beinen stehen konnte, reiste Bahlrim umher und schürfte sich in die Herzen der Berge hinein. Er schürfte emsig einzelne Minenschächte, oder durchforstete verlassene Minengänge, erkundete natürlich Hohlräume und Höhlen im den unterschiedlichsten Höhenlagen.Anfangs noch mit mäßigem Erfolg und geplagt von Misserfolgen oder Fehleinschätzungen, gelang es ihm mehr und mehr die Schätze der Erde zu entdecken und ans Tageslicht zu befördern. Nebenbei knüpfte er auf den Handelsmärkten der Städte immer mehr Kontakte, um seine Waren gewinnbringend zu verkaufen. Als Bahlrim 24 Jahre alt wurde hatte er genug Geld verdient, um sich in etwas Entfernung zu seinem Elternhaus eine eigene kleine Hütte zu bauen. Auch wenn sie anfangs eher bescheiden war, so war sie doch sein erarbeitetes Eigentum. Als er seinen Eltern die Früchte seiner harten Arbeit zeigte waren Arkam und Indral und auch seine Geschwister sehr stolz auf ihn. Vom seinem ersten Erfolg beflügelt stürzte sich Bahlrim wieder in die Arbeit und schon bald wurde sein bescheidenes Heim zu einem immer größeren, wohnlicherem und gepflegterem Anwesen! Täglich versucht er sich zu entwickeln, neue Kontakte zu knüpfen und seine Geschäfte voran zu treiben. Die Welt zu sehen und die schönsten, kostbarsten und majestätischen Edelsteine zu finden, die Lyrias Erde zu bieten hat.