Sandriii

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    Sandriii

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  • Birthday 11/07/2002
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  1. Vorname: Viyanna Leah Nachname: Lunaro Geschlecht: weiblich Volk: Meeresalven Geburtsjahr: Jahr 33 Epoche 4 Größe: 1,71cm Haarfarbe: Hellbraun/ Dunkelblond Augenfarbe: dunkles Blau Wohnort: Eickelburg Stellung: Bürger Handwerk: Tierbändigerin Eltern: Viyanna´s Mutter war eine Hochalvin und ihr Vater ein Meeresalve. Glaube: Gedo - den Geist des Waldes (niederer Gott) Heimat: Treenal-See Aussehen: Viyanna ist eine relativ kleine Meeresalvin, die gerne von den anderen Alven übersehen wird. Sie trägt immer eine dunkelbraune Mütze um ihren kreisrunden Haarausfall zu verstecken. Ihr Gesicht wird durch ihre dunkelblauen Augen, die einem Saphir ähneln geprägt. Ihr Körper ist sonst sehr schlank gebaut, so dass man ihr nicht ansieht, dass sie ihre Hände nicht vom Gebäck lassen kann. Sie trägt meistens ein königblaues Kleid, welches ihren Körper noch ausreichend bedeckt. Nebenbei hat sie noch Pfeil und Bogen immer um sich hängen um sich vor Angreifern zu schützen. Charakter: Viyanna ist sehr freundlich, sie hat eine Gastbereitschaft, selbst wenn die Personen als Feinde angesehen werden, sie hört in solchen Situationen nicht gerne auf andere, sondern macht sich ein eigenes Bild von der jeweils anderen Person. Sie hasst Misshandlungen gegenüber Menschen und Tiere, weil sie selbst keine sehr gute Erfahrung in ihrer Kindheit hatte. Sie steht zu ihrer Vergangenheit und tut das was sie tun kann um Misshandlungen zu stoppen, wenn sie eine solche Situation bemerkt schreitet sie sofort ein und richtet eine Waffe auf die Person. Sie verletzt keinen, auch wenn sie droht, dass etwas passieren kann, wenn sich das Verhalten des Gegenübers nicht ändert. Sie fühlt sich besonders von Pferden angezogen, da sie von klein auf viel mit den Vierbeinern sprach. Sie versteht das Verhalten der Pferde und hilft ihnen dort wo sie nur kann, falls ein Tier unter starken Schmerzen leidet, weiß sie sofort wo sie einrenken kann. Manche Menschen halten sie aufgrund dessen für eine Hexe, andere sehen in ihr eine Fähigkeit die nicht jeder ausüben kann. An sich ist Viyanna sehr gesprächig. Doch man sollte aufpassen was man sagt, da sie sich Sachen sehr schnell zu Herzen nimmt und in gewissen Situationen sehr emotional wird, weil sie das Gefühl hat, dass sie es keinem recht machen kann. Geschichte: Das kleine Mädchen hatte keinen leichten Start ins Leben. Auch wenn das Vermögen ihrer Eltern nicht gerade gering war. Doch ihr Vater war enttäuscht, dass seine Frau keinen Jungen zur Welt brachte, sodass er sein eigenes Kind hasste. Sie probierten es weiter einen Jungen zur Welt zu bringen, doch nach 2 Fehlgeburten ist die Hoffnung gestorben. Das Mädchen erhielt nicht mal einen Namen. Sie durfte nicht im Haus ihrer Eltern schlafen, stattdessen musste sie nachts in der kalten Scheune bei den Pferden ruhen. Die Vierbeiner waren für sie der einzige Kontakt um sich zu unterhalten, denn Mutter und Vater waren für sie nicht da. Auch wenn sie ihre Worte nicht verstehen konnten, merkten sie was das Mädchen fühlte. Als sie 8 Jahre alt war begann ihr Vater zu trinken und machte ihr das Leben noch schwerer, indem er sie für alles zur Verantwortung zog und sie auch dem entsprechend bestrafte. Auch wenn sie keine Schuld traf. Es war seine Art Frust abzubauen. Einfach sein Kind zu schlagen, das nicht so ist, wie er es sich wünschte. Dies lies das Mädchen über längeren Zeitraum mit sich machen. Ihre Mutter traute sich nicht einzuschreiten. Das Mädchen nahm das Leben an wie es war. Sie war auf sich allein gestellt, wenn sie nicht die Pferde hätte, an denen sie sich jede Nacht ran kuschelte. Bei ihnen fiel es ihr leichter ihre Tränen raus zu lassen. Dort wo sie weder Mutter noch Vater sah. Das Mädchen hoffte eine zeitlang, dass sie da jemand raus holen würde. Sie fing an für sich Beischten auszusprechen, was sie falsch gemacht haben könnte. Mit der Zeit nahm sie an, dass Gedo, der als Geist des Waldes bekannt ist, ihr zu hören würde. Sie schien ihren Leid damit besser zu verkraften. Sie war nicht die einzige die gelitten hat. Sie wusste welche Überanstrengungen die älteren ihrer vierbeinigen Freunde spürten, wenn sie den überladenen Karren hoch ziehen mussten. Es lag eines Tages der alte Hengst überraschend tot in der Box. Am Ende blieb nur eine junge temperamentvolle Stute über, der das Mädchen den Namen „Tabina“ gegeben hatte. Tabina war gegenüber dem Vater des Mädchens nicht gehorsam. Sie traute er sich nicht mehr zu schlagen, als sie ihm die Lektion erteilte, indem sie nach ihm austrat. Er zögerte nicht und richtete darauf hin seinen Bogen auf das Pferd. Die Mutter zögerte nicht lange und stoppte ihren Mann vor dieser Tat. Nicht selten ließ er sich von etwas abhalten, doch er stand da, schließlich senkte er den Bogen und entschloss sich den Willen des Pferdes zu brechen, anstatt dessen Leben zu beenden. Er ließ die Stute 3 Tage hungern. Das Mädchen wollte dies nicht durchgehen lassen, so beschloss sie sich, einen Teil der Ernte ihres Vaters zu stehlen, um ihren letzten verbliebenden vierbeinigen Freund zu ernähren. Als ihr Vater herausfand, dass er von seiner eigenen Tochter bestohlen wurde, wollte er mit ihr etwas machen, was sie schon erstrecht nicht vergessen würde. Er schmiss sie auf einen Strohhaufen und schnitt ihr mit einem Messer in den Rücken. Sie versuchte sich zu wehren, doch sie war zu schwach. In der Nacht lag das 15-jährige Mädchen mit starken Schmerzen da. Ihr schmerzt jede Bewegung. Mitten in derselben Nacht wurde es sehr heiß. Das Mädchen schaute kurz hoch und sprang sofort auf. Die Scheune ist in Brand geraten. Die Flammen rückten immer näher. Sie wusste, dass sie an ihren schmerzen ziehen muss. Sie probierte das Tor zu öffnen, doch es war verschlossen. Sie versuchte es weiter doch schaffte es nicht. Tabina wurde panisch, sie trat gegen die glühende Wand. Sie zerbrach. Das Mädchen verband der Stute die Augen und zog sich auf den ihren Rücken, hielt sich an ihrem Hals fest und trieb sie aus der Scheune raus. Tabina verlor ihre Augenbinde. Die Lumpen des Mädchens fingen Feuer, sie konnte diese nicht auszuziehen, so entschied sie sich vom Pferd in den Treenal-See zu springen. Das kalte Wasser löschte das Feuer, doch sie spürte nichts anderes mehr als Schmerz. Sie schrie und fing an zu weinen. Sie fragte sich wie die Scheune nur in Brand aufgehen konnte. Es war derzeit kein Unwetter. Sie ging davon aus, dass Jemand ein Feuer entfacht haben muss. War es ihr Vater? Oder hatte er Feinde die ihm schaden wollten? Vielleicht hatte Gedo, der Geist des Waldes etwas damit zu tun? Die Frage zur Ursache des Feuers blieb im End-effekt offen. Tabina kam auf sie zu. Die Stute gab ihr Kraft, Kraft wieder aufzustehen. Sie zog sich wieder auf ihren Rücken hoch. Tabina ging mit ihr in Richtung Norden, dort trafen die 2 auf eine 3-köpfige Familie aus Nordmarern, die das blutende Mädchen mit ihrem Pferd aufnahmen und versorgten. Als sie hörten, dass das Mädchen keinen Namen hatte. Tauften sie es Viyanna Leah. Viyanna nahm ebenfalls ihren Nachnamen Lunaro an. Sie lernte von Chorena (die Mutter der Familie) wie man Kräuter zubereitet, wenn Jemand Verletzungen mit sich trägt, doch mit dieser Erfahrung prahlt sie nicht so gerne. Als Reiche oder Adlige entdeckten wie gut sie mit Tabina umgehen kann, holten sie Viyanna zur Hilfe, wenn es Schwierigkeiten mit ihren eigenen edlen Rossen gab. Sie schaute sich das Verhalten der Tiere genauer an und half ihnen das Problem zu beheben. Damit verdiente sie so einiges an Dukaten, genug dass sie auf eigenen Beinen stehen kann. Ganze 4 Jahre lebten Viyanna und Tabina bei der Familie Lunaro, bis sie sich entschieden weiter in Richtung Nordosten zu reisen. Da sie raus gehen wollte um weiteren Menschen und Tieren in Not zu helfen. Viyanna bedankte sich bei der Familie für die Hilfsbereitschaft. Nicht nur bei ihnen sondern auch bei Gedo, der ihr zuhörte wenn sie nicht weiter wusste. Sie nahm sich für die Zukunft vor, genauso gastfreundlich zu sein wie sie. Aber von ihren Eltern, die sie wahrscheinlich als Tod glaubten, hat sie bisher nichts mehr gehört.
  2. Ich würde mich sehr gerne Anmelden (muss das köstüm noch überarbeiten) Einzelkostüm Sandriii