Sandriii

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    Sandriii

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About Sandriii

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    Schurke
  • Birthday 11/07/2002
  • RP Name:Viyanna Leah Lunaro
  • RP Volk:Meeresalve
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  1. Wenn man trotz inaktivität etwas mitkriegt
  2. Du brauchst keine Memes, du kennst mich ! Aus meinen dummen Kommentaren kann man ein Buch schreiben
  3. Steckbrief: Vorname: Tana Nachname: Ginnovea Geschlecht: Weiblich Volk: Hochalven / Gramar (der Hochalve dominiert in diesem Fall) Geburtsdatum: 1. Monat des 371. Jahres der 3. Epoche Größe: 1,61m Haarfarbe: Schneeweiß Augenfarbe: Smaragdgrüne Augen Geburtsort: Im Westen Lyren´s Wohnort: Aramat Beruf: Reporterin, Schriftstellerin des Zeitungsverlages: „Lyrianischer Luftkurier“ Eltern: Ihre Mutter „Rellenna Ginnovea“ stammt von den Hochalven. Ihr Vater „Darnos Farollon“ stammt von den Gramar. Glaube: 5-Götterglaube Aussehen: Ist das jetzt eine Illusion oder steht da wirklich ein ziemlich kleingewachsener Alve. Mit ihren 1,61m ist Tana für eine Alvin viel zu klein. Doch die Größe der Zwerge überschneidet sie auch knapp. In ihrer Statur dominiert der Alve den Zwerg, denn breit gebaut scheint sie nicht zu sein. Sie ist sehr schmal. Die ältere Dame hält sich für ihr Alter relativ gut. So entdeckt man in ihrem Gesicht zurzeit immer noch keine Falte. Das einzige Alterungssymptom, welches Aufgetreten ist, ist die Verfärbung ihrer Haare, die relativ früh Weiß geworden sind. Bis zu ihrem 40. Lebensjahr waren diese noch Gold blond. Nach der Zeit gab sie aber das Haare färben auf, so dass ihre Haare Schneeweiß geworden sind, nachdem der Rest der Kamille aus ihren Haaren nach der Zeit verschwand. Augen so wie ihre sieht man auch nicht all zu oft in diesem smaragdgrünen Ton. Tana´s Kleidungsstil ist nicht auffällig. Sie trägt täglich hellbraune Halbstiefel und außerdem meistens dunkelbraune Hosen und Hemden. Über ihre Hemden trägt sie meistens einen Mantel, dieser ist farbig, um sie nicht ganz so langweilig ausschauen zu lassen. Charakter: So manch ein falsches Wort rutscht raus und ihr Ziel ist erreicht. Tana die „Informations-Jägerin“ weiß genau, welche Wortwahl sie ausführen muss, um das zu bekommen was sie möchte. Wenn sie die Lust dazu hat, setzt sie den Befragten unter Druck. Das tut sie, weil sie sehr wissbegierig ist und unter anderem auch den passenden Beruf als Reporterin hat. Aber auch ohne diesen Beruf könnte sie das Lauschen in Tavernen und das Geheimnisse ausplaudern nicht unterlassen. Das Weiterleiten von Geheimnissen einzelner Personen hat schon zu einigen Konflikten geführt, so fingen ihre ehemaligen Freunde an sie zu meiden. Früher konnte sie nicht verstehen, warum alle die Wahrheit unterdrücken wollten. Sie hat es im Sinn offen und ehrlich mit Menschen/ Alven/ Zwergen/ Gefallenen umzugehen. Statt zu trauern, dass sie von alten Freunden gemieden wird, nimmt sie selbstbewusst die Stellung ein, dass Personen, die sie nicht akzeptieren, sie auch nicht verdient haben. Geschichte: *tip, tip, tip* Ein Tropfen nach dem anderen tröpfelt auf das Fenster auf und fließt hinunter. Sanfte Finger streichen zögernd ihren Weg entlang. Ein Pfütze nach der anderen bahnt sich in Aramat ihren Weg. Keiner ist zu sehen. Zu mindestens sieht sie niemanden aus ihrem staubigen Fenster, dass den Regen wohl auch von der Innenseite sehenswürdig erwartet. Die Flamme der Kerze spendet der Innenausstattung Licht. Neben ihr liegt ein Papier, dass vom Schatten von Tinte und Feder bedeckt ist. Sie sitzt nachdenklich an ihrem Schreibtisch und bringt keinen Buchstaben aufs Papier. Sie stöhnt: „Was ist denn heute mit mir los, ich bin doch sonst nicht so lustlos.“ Sie streckt sich und öffnet das Fenster. „Ein Wenig frische Luft wird mir wohl nicht schaden.“ Ein starker Windzug dringt durch das Fenster ins Haus ein. All ihre Papiere, Briefe und Artikel fliegen vom Platz und verteilen sich auf dem Grund. Sie legt sich ihre Hände auf ihren Hinterkopf und bereut die Entscheidung sofort. Sie schließt ihr Fenster wieder und beginnt zu fluchen während sie alles wieder aufsammelt. Da sie alles sortiert, muss sie jedes einzelne zu Boden gegangene überfliegen. Sie beginnt alles durch zu wühlen, um ihren Artikel für die Zeitung wieder beisammen zu haben, den sie vervollständigen muss. Ein Brief, den sie eigentlich nicht raussuchen wollte, findet seinen Weg in ihre Augen. „Der ist ja von meinen Eltern.“ Anhand seines Umschlags erkennt man, dass sie ihn immer noch nicht geöffnet hat. „Ich habe ihn ja komplett vergessen.“ Sie öffnet ihn sanft und ein Haufen Papiere fallen raus. Sie sammelt diese auf. „Das sind ja alte Notizen von mir.“ Langsam liest sie eine Notiz oder auch früher für sie bekannt als Forschungsbericht nach der anderen durch. Mitten im Regen erschienen Heute mehrere Personen an der Westküste Lyren´s, sie gaben an, dass sie auf der Flucht vor der Finsternis seien, die ihre Heimat Auil verschlingen würde. Es spricht sich zurzeit im Dorf zu, dass ein Kinderdieb sich in der Nähe verstecken würde und Kinder dessen Eltern nicht wachsam sind mitnehmen würde. Dies beunruhigt meine Mitbürger. Aufgrund dessen, wechseln sich Mütter und Väter mit der Aufsicht ihrer Kinder rund um die Monate ab. Anhand der Daten erkennt man, dass diese Notizen auch schon bereits mindestens 50 Jahre alt sein müssen. Sie schiebt das nächste Blatt nach hinten. Es handelt sich um den eigentlichen Brief ihrer Eltern: Liebe Tana, es ist eine Weile her, dass wir uns gesehen haben, wenn man bedenkt, dass du bereits heute 70 Jahre alt geworden bist, merken wir wie die Zeit vergeht. Wir haben dir ein Paar Erinnerungen eingepackt, damit du dich auch noch mal an die schöne Zeit erinnerst, an die wir fast täglich denken. Wir lieben dich und erhoffen uns in nächster Zeit ein Wiedersehen. Liebe Grüße, deine Eltern. Ein Lächeln entsteht in ihrem Gesicht. Auch wenn sie den Brief eine Woche zu spät geöffnet hat. Sie rappelt sich auf, lässt die restlichen Papiere erstmal liegen. Sie setzt sich an ihren Schreibtisch und schreibt ihren Eltern eine Nachricht.