Shinililly

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    Shinililly

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  1. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! :)
  2. Dürfte man auch erfahren eigentlich, wer gewonnen hat oder möchten beide nicht benannt werden? Mich würden die Gewinner brennend interessieren^^
  3. Wow, das klingt wirklich nach einer sehr interessanten Mysterybox!
  4. @Gleanwall und @Yartos Aus Zeitgründen haben es eure Witze für die kommende Ausgabe nicht mehr geschafft. Dafür aber sehr sicher in der Nächsten Ausgabe :) Also nicht wundern, wenn ihr sie nicht findet. Gerne dürft ihr aber nun weiterhin Lustige Sachen posten für die darauffolgende Ausgabe!
  5. Nein, bin ich nicht o.O (musste erstmal Googlen was das ist, haha..) Die Person unter mir, spielt gerade Minecraft
  6. Auch von mir ein Herzliches Willkommen und viel Spaß hier :)
  7. Warum nicht? Muss ja nicht direkt alles schnell zu verstehen sein. Poste doch auch lieber etwas drunter, das würde mich weitaus mehr freuen :)
  8. Hallöchen! Wir suchen eure lustigsten Kommentare, Lyria Memes oder auch einfach normale Witze. Hierbei ist folgendes zu beachten: Wenn ihr hier unter dem Post eure Sachen postet, können sie geupvotet werden. Ab 5 positive Votes werden die lustigsten lyrianischen Kommentare, Memes oder Witze mit in der Zeitung erscheinen. Wir würden uns über eine rege Beteiligung freuen und vergesst nicht: die meisten Posts mit gutem Upvote kommt in die Zeitung und werden veröffentlicht und auch, wenn gewünscht gerne mit Namen. Viel Spaß!
  9. Name des Charakter : Mayana Finkenwald Geschlecht: Weiblich Volk: Mensch - Mittelländer Geburtsjahr: geboren im Jahr Jahr 10. der 4. Epoche ( 45j ) Größe: 1,90 Haarfarbe: Hellbraune lange glatte Haare Augenfarbe: dunkelbraun Heimat: Aramat Wohnort: Aramat Tätigkeit: Leiterin des Verlags "Lyrianischer Luftkurier" Eltern: Vater: Enno Finkenwald Mutter: Olivia Finkenwald Geschwister: keine Stellung: Schriftstellerin und Autorin des Verlags " Lyrianischer Luftkurier" Glaube : Kratnik Charakter: Mayana Finkenwald ist sehr ehrgeizig und bestrebt vieles im Leben zu erreichen. Sie ist immer der Meinung, dass harte Arbeit sich auszahlen lässt und belohnt wird. Deshalb hat sie den Lyrianischen Luftkurier ins Leben gerufen um in Aramat, ihre Heimatstadt in Aramat das neuste vom neusten zu Berichten. Sie heißt es immer sehr gut, wenn ihre Angestellten so fleißig sind wie sie selbst. Gerne Arbeitet sie auch viel länger als man sollte. Oft sitzt sie Nachts noch im Schreiber zimmer um die Texte fertig zu bekommen. Da die Redaktion schon fast ihr zweites zu Hause ist, backt sie liebend gerne für sich und ihre Mitarbeiter Kuchen und allerlei andere Gebäck-arten. Wenn sie nicht gerade unter Stress steht, weil die nächste Ausgabe herausgebracht werden muss. Kann sie auch stets Freundlich sein und reißt auch gerne mal ein paar Witze um Leute gerne zum Lachen zu bringen. Manchmal ist sie auch in den richtigen Momenten streng, da sie ja auch die Leiterin ist, brauchen ihre Angestellten auch gerne mal eine strenge Hand damit alles so läuft wie es soll,denn sie weiß genau was sie ihren Lesern bieten möchte. Wenn es jedoch nicht so läuft, wie sie es gerne hätte, kann sie auch schon mal gereizt reagieren,indem sie sehr Laut wird. Beruhigen tut sie sich aber schnell wieder. Aussehen: Sie hat hellbraune lange Haare die bis zur Taille reichen. Und um ihrem Kopf hat sie eine Art Blumengeflecht den ihre Mutter damals immer frisch selbst geflochten und erneuert hatte. Mittlerweile macht sie dies selbst. Ihre Augenfarbe ist dunkelbraun, recht passend zu ihrer Haarfarbe. Da sie etwas Ahnung hat und für ihren Beruf auch immer gut aussehen muss, trägt sie meist einen schwarzen Seidenen Anzug der obenrum leicht geöffnet ist, damit ihr weißes Hemd gut zur Geltung kommt. Am Hals ist auch noch dezent eine kleine schwarze Schleife zu erkennen. Ebenfalls trägt sie passend dazu eine Schwarz gefärbte Seidenhose. Ihre Schuhe sind eher recht dunkelbraun fast schwarz gehalten und ebenfalls aus gutem Leder hergestellt. Geschichte: Mayana wuchs ohne Geschwister auf, weil ihre Eltern es schon sehr oft versuchten Kinder zu bekommen. Es war stets Erfolglos doch als es schon ausweglos aussah, geschah es, sie bekamen Mayana, ihre einzige Tochter. Sie erzogen Mayana sehr streng in dem Hintergedanken, eines Tages eine erfolgreiche Kauffrau aus ihr zu machen, genau so wie sie es sind. Da Mayana, ihre einzige Tochter ihre letzte Hoffnung war um die Familie zu erhalten udn fortzuführen. Um ihr diesen Weg zu ermöglichen, durfte Mayana nur ganz selten raus, um mit anderen Kindern zu spielen. Ihre Eltern engagierten ebenfalls einen professionellen Lehrer, um ihrer Tochter die beste Bildung zu ermöglichen, die sie für ihre voraussichtliche Berufslaufbahn benötigen würde. Auch wenn sie an ihr Geld hingen, empfanden sie es angebracht gute Summen zu investieren, um eines Tages von Mayana´s Erfolg leben zu können. Während der Bildung merkte Mayana für sich, dass die Tätigkeit der Kauffrau nicht das ist, was sie ihr Leben lang ausführen möchte. Sie wollte ihre Zeit nicht damit verbringen nach Münzen zu streben. Sie wollte eher etwas ausüben, was Kreativität beanspruchen würde. Sie entdeckte früh eine Alternative für sich als sie den spontanen Gedanken bekam, wie es wäre einen Verlag für Flugblätter zu gründen. Sie war nach mehreren Ausarbeiten der Ansicht, dass ein Verlag für Flugblätter, genau das wäre was ihrer Heimatstadt Aramat mehr Ansehen geben würde. Sie berichtete ihren Eltern nach der Fertigstellung ihrer Ausarbeit der außergewöhnlichen Idee was sie vorhabe und bekam einen kräftigen Gegenwind an Zorn zurück. Ihre Eltern, die ihre Zukunft von vorne bis hinten planten, sahen einen Sturz in den Abgrund nahe kommen. Selbstverständlich war es für sie keine Alternative diese außergewöhnliche Vorstellung in irgendeiner Art und Weise unnötig finanziell zu unterstützen. Statt, dass diese Vorstellung wieder aus dem Eimer war, strebte Mayana ihr Ziel fort und schwänzte den Unterricht. Wenn ihre Eltern ihren Träumen nicht unter die Arme greifen wollen, greift sie auch nicht unter den Armen der Träume ihrer Eltern. In der Zeit, wo Mayana regulär sonst unterrichtet worden ist, hat sie in einer oft besuchten Taverne im Stadtzentrum von Aramat ausgeholfen. Jede einzelne Dukate, die sie sich dadurch hart erarbeitete, hat sie sich auf Seite gelegt, um ihrem Ziel für die Zukunft näher zu kommen. Nach 13 versäumten Unterrichtszeiten entließen ihre Eltern den professionellen Lehrer. Sie probierten mit ihrer Tochter noch ein Wort zu wechseln, um ihr zu zeigen, dass ihre Vorstellung niemals zum Erfolg führen könnte. Doch nach dem sie feststellen mussten, dass sie erfolglos blieben, schmissen sie ihrer Tochter an den Kopf, dass sie es selbst wissen müsste, wie sie in der unteren Klasse zurechtkommen sollte. Nachdem Vorfall dauerte es nicht lange, bis Mayana sich von ihren Eltern trennte und sich ein Haus am Rande der Stadt Aramat von ihrem ersparten Dukaten finanzierte. Sie erlitt zu Beginn finanzielle Verluste und begann zu zweifeln, ob sie ihr Ziel noch erreichen könnte. Doch sie sah sich nicht in der Lage aufzugeben und übernahm mehr Stunden in der Taverne, um ihr Ziel weiterhin zu verfolgen. Mehr Stunden in der Taverne zu übernehmen war hart, da sie dadurch kaum noch Freizeit für sich hatte und weniger Schlaf bekam. Eine Zeitklang hätte das ganze Durcharbeiten und Sparen für sie Lebensgefährlich werden können, denn Mayana aß durch diese Umstände auch noch weniger und wurde aufgrund dessen schwächer. Als ihre Eltern eine Sitzung mit Handelspartnern in der Taverne führten, erfuhren sie den Schock, wie ihre Tochter sich körperlich gerichtet habe, um ihr Ziel zu erreichen. Als Mayana´s Schicht endete, empfingen sie ihre Tochter mit glasigen Augen. „Wie lang hältst du das noch durch?“ fragte ihr Vater. Sie antwortete ihm: „Ich habe es fast geschafft, ich habe fast genug gespart, um damit anfangen zu können einen Verlag für Flugblätter zu gründen.“ Ihre Mutter fragte sie entsetzt: „Kind, merkst du überhaupt, wie kaputt du dich machst?!“ Mayana schaute sich traurig ihren Körper an. „Ich habe einfach mein Ziel verfolgt.“ Ihr Vater griff in seine Jackentasche. Er nahm einen Beutel voller Dukaten heraus. Er fragte sie besorgt: „Würde das reichen, um dein Ziel zu erreichen. Ich möchte, dass du aus dem Wahnsinn herauskommst.“ Mayana nickte und nahm ihre Eltern in die Arme. Sie erwarb ein Haus mit mehreren Schreibzimmern für sich und weitere mögliche Kollegen, die sie in der Zukunft haben könnte. Die Suche nach weiteren möglichen Autoren und Schriftstellern war nicht wirklich Erfolglos, denn sie fand zwar wenige aber fleißige Kollegen, die wirklich kompetent im Team zusammenarbeiten können.
  10. Naja, vielleicht manchmal! Die Person unter mir hat die Lyrianische Zeitung noch gar nicht gelesen!
  11. Nein, da Held soviel besser ist :P Die Person unter mir, hört gerne Punk Rock!