_Yata_

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  1. Ich gehe davon aus, dass es wie die Jahre vorher auch, für jede teilnehmede Siedlung einen Platz auf dem öffentlichen Weihnachtsmarkt geben würde. Dort müsstet ihr dann bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, euren eigenen Weihnachts-Marktstand bauen. Persönlich fand ich das immer sehr gut, denn so traf man an einem zentralen Ort auch andere Spieler aus deren Siedlungen. Man konnte isch unterhalten, die einzelnen Baufortschritte beobachten, oder auch einfach nur einen Glühwein zusammen trinken.
  2. Schöner Wettbewerb. Vielleicht sollte man täglich ein wenig mehr Broadcast Nachrichten davon im Spiel bringen. Nicht jeder hier liest das Forum mit.
  3. Hier mal was von Versengold.
  4. Nachdem sich in Sorel vorerst die Lage wieder etwas entspannt hatte, fiel einem der ranghöheren Stadtwachen auf, dass er sein kleines, aber wichtiges Notizbuch, verloren hatte. Trotz der intensiven Suche danach, war dies nicht mehr auffindbar. So trat er voller Scham seinen Vorgesetzten Valerius Vattenfall gegenüber. Er äußerte tiefstes Bedauern und bat darum, nochmals nach Valøya reisen zu dürfen. Valerius war außer sich, denn in diesem kleinen Büchlein wurden alle wichtigen Daten niedergeschrieben. Daten wie die zeitlichen Wechsel der Wachen in Sorel, die verschiedenen Parolen für die nächtlichen Rundgänge und Aufzeichnungen über kleinere Banditenlager. Nachdem Valerius ihm den Sold für einen Monat entzog und sich selbst wieder etwas beruhigt hatte, ging er mit etwas Sorge zum Stadtherren. Er berichtete von der Misslichkeit seiner Untergebenen und bat darum, zwei Stadtwachen nach Valøya entsenden zu dürfen. Yagar Endres ließ sich über den aktuellen Stand der Stadtwachen aufklären. Wie viele Stadtwachen sind kräftig und gesund, um Sorel zu verteidigen? Befinden sich weitere Stadtwachen in Ausbildung? Es folgten noch viele weitere Fragen, deren Antworten Valerius nicht schuldig blieb. Da es sich bei dieser Reise um eine sehr dringliche Angelegenheit handelte, erteilte er zähneknirschend den Auftrag. Valerius bedankte sich und ließ seine Stadtwachen antreten. Er klärte alle über das Vorhaben, Krankheit und die Gefahr auf. Kurz danach ließ er die beiden Wachen hervortreten, die nach Valøya reisen sollten. Nachdem die Pferde gesattelt und die Ausrüstung geprüft wurde, traten die beiden ihre Reise in den Norden an. Nur wenige Stunden später, erreichte Yagar Endres eine weitere Schreckensnachricht. Der Kräuterhändler Sorel´s erfuhr in Kristallwacht, dass man in der Burg Taqkir einen Toten fand. Seine Arme, Beine und das Gesicht waren mit furchterregenden Beulen übersehen. Maden und Insekten liefen aus den Ohren und der Nase. Ein Trupp der Stadtgarde Kristallwachts soll sich bereits auf den Weg begeben haben, um den Fall zu untersuchen. Yagar schüttelte mit dem Kopf und wies den Boten unter Strafe an, diese Information nicht weiter in Sorel zu verbreiten. Grübelnd ließ er sich in den Stuhl zurückfallen, um über die nächsten Schritte nachzudenken. Es vermutete, dass auch Burg Taqkir zum Opfer der Pestialius Epidemica wurde und fasste den Entschluss, einen Brief an das Thronreich zu senden. Es vergingen einige Tage, bis die Stadtwachen von ihrer Reise zurückkehrten. Auch sie mussten für 10 Tage im Außenlager verweilen, ehe sie Sorel betreten durften. Valerius Vattenfall wurde das gefundene Notizbuch übergeben. Er unterrichtete sofort den Stadtherren und teilte ihm mit, dass keine der Stadtwachen krank sein würde. Yagar nahm dies wortlos zur Kenntnis. Gerade als Valerius die Tür hinter sich schließen wollte, rief Yagar ihn zurück. Die Unachtsamkeit der Stadtwache könne er so nicht dulden, teilte er Valerius mit. Für eine unbestimmte Zeit wird der ranghohe Dienstleistende zum Wachdienst auf dem Turm versetzt. Diesen darf er nur zur Notdurft verlassen. Danach verließ Valerius den Raum. Nur wenige Minuten später, ließ er von seinem Schriftgelehrten Stiftus Chroniklas einen weiteren Brief schreiben und übergab ihn einem Boten, der ihn unmittelbar an die leitenden Beamten, überbringen sollte. OCC: Link zur Dynmap
  5. Die Vernichtung Valøyas Yagar Endres hörte von der kleinen Siedlung Valøya, die sich nördlich auf der Dracheninsel befinden soll. Um den Handel voranzutreiben, entsandte er einige seiner Handelsleute in Begleitung zweier Stadtwachen. Schließlich war nicht bekannt, wie die Stadtherren der besagten Siedlung auf Fremde reagieren würden. Die Fahrt gen Norden verlief ruhig. Valøya lag auf dem Bergrücken der Dracheninsel, welche von der Westseite aus bestiegen werden konnte. Der Aufstieg zu der Siedlung gestaltete sich schwierig. Über kleinere Wege und Pfade kam man endlich oben an. Alle Händler mussten direkt nach dem Aufstieg warten, da die Wachen zuvor die Umgebung erkunden wollten. Sie gingen langsam voran. Schließlich wusste man nicht, ob dort der Freund oder der Feind lauerte. Ein beißender Gestank kam ihnen entgegen. Überall lagen Leichen herum. Viele hatten Beulen am Körper und bluteten aus den Mündern. Es war keine Menschenseele zu sehen. Immer wieder riefen sie laut nach Lebenden, aber keiner gab eine Antwort. In der Nähe sahen sie lodernde Flammen, die aus Häusern hervorstachen. Brandgeruch machte sich breit. Durch diesen Umstand lief einer der Stadtwachen zu den Händlern Sorels und hinderte sie daran, weiterzugehen. Sie sollen nach Sorel zurückkehren und dem Stadtherren davon berichten. Sie selbst würden noch nach Überlebenden suchen und dann heimkehren. Die Händler taten, was ihnen aufgetragen wurde und traten die Heimreise an. Nach zwei Stunden der Suche, konnte keine lebende Seele gefunden werden. Die Wachen klopften an die Häuser, die noch nicht brannten, riefen in kleinere Höhlen hinein, aber nirgends auch nur eine Antwort. So beschlossen sie, nach Sorel zurückzureisen. Auf der Rückfahrt über die Falsche See, wurde einem der beiden Stadtwachen übel. Er spuckte Blut und übergab sich mehrfach. Kurz vor der Drachenfels Insel wurde auch der zweiten Stadtwache übel. Auch er spuckte Blut. Da niemand mehr das Boot steuern konnte, zerschellte es am nördlichen Rand der Drachenfels Insel. Während eine der Wachen qualvoll ertrank, konnte sich die andere Stadtwache ans Ufer retten. Er lief zu Fuß in Richtung Sorel, bis er schließlich in einem Waldstück zu Boden sank und starb. Mehrere Tage lag er dort herum, bis ihn ein Holzfäller fand. Er näherte sich nicht an, da er Angst vor Toten hatte. Sofort berichtete er dem Stadtherren Yagar Endres, dass eine der Stadtwachen tot im Wald lag. Sein Körper wies zahlreiche Beulen auf und der Mund war blutverschmiert. Es vergingen etwa 4 Tage, bis ein Medicus aus Kristallwacht in Sorel eintraf. Ihm wurde von dem Toten berichtet. Zusammen mit einem kleinen Trupp ging es direkt nach Sonnenaufgang zur besagten Stelle des Toten. Der Medicus näherte sich vorsichtig an und begutachtete den Toten aus der Entfernung. Was er dort sah, war grausam und widerlich zugleich. Die Leiche wurde von Tieren angefressen. Zahlreiche Bisswunden waren zu sehen. Fleischfetzen und Eingeweide hingen heraus. Der Medicus war einiges gewöhnt, aber dieser Anblick ließ ihn innerlich würgen und er wendete sich von der Leiche ab. Eines jedoch war merkwürdig, am Waldrand sah er für kurze Zeit einen einäugigen Wolf, der die Zähne fletschte. Der Trupp nahm die Beine in die Hand und flüchtete aus dem Wald. In Sorel angekommen, berichtete der Medicus von dem Vorfall, und dass der Tote wahrscheinlich durch eine seltsame Krankheit starb. Er hörte von einem ähnlichen Fall, der sich weit im Westen des Landes ereignet haben soll. Eine hochansteckende Krankheit, deren Ursache noch nicht erforscht sei. Die Einheimischen dort, nannten sie Pestialius Epidemica. Er berichtete weiter, dass jeder, der in Kontakt mit dieser Krankheit käme, sterben werde. Nur der Flammentod könnte die Ausbreitung der Krankheit verhindern. Nachdenklich ließ sich Yagar in seinen Stuhl fallen. Dann rief er eine Stadtwache zu sich und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Danach sah man nur, dass die Stadtwache mit einem langen Stock den Medicus in Richtung Hafen trieb. Anschließend zeigte Yagar Endres mit einer wischenden Geste, dass alle den Raum verlassen sollen. Nach reiflicher Überlegung bezüglich dieses Vorfalls, befahl er seinen Schreiber Stiftus Chroniklas zu sich. Er wies ihn an, ein Pergament zu fertigen, und dies durch einen Boten in der ganzen Siedlung zu verteilen. Noch vor dem 12. Glockenschlag, ließ er Aeltra Tindwyl zu sich kommen. Als stellvertretende Stadtherrin musste sie über die nächsten Schritte informiert werden. Nachdem alles besprochen wurde, rief er Valerius Vattenfall als Führer der Stadtwache herbei und überreichte ihm ein Pergament, welches er seiner Einheit vorgelegen soll. Valerius ließ die verbliebenen Stadtwachen zum Appell antreten und verlas das Pergament. Valerius konnte fünf Freiwillige Wachen finden. Ihnen wurden Tücher für ihr Gesicht und Fingerlinge für die Hände gegeben. Vom Blumenhändler wurde Rosenwasser geliefert. Dies sollte den Gestank der Leichen überdecken. In Valøya angekommen, erklärte Valerius Vattenfall die Aufgaben. Er sprach zu seinen Untergebenen: “Männer, benetzt eure Tücher mit Rosenwasser und legt sie euch über Mund und Nase. Schließt euren Wams und legt euch die Fingerlinge an. Unser Stadtherr Yagar Endres gab mir den Befehl, dass alle Leichen und Häuser niedergebrannt werden sollen. Diese Siedlung brachte unseren Männern den Tod und die Krankheit nach Sorel. Dieses furchtbare Leid soll keinem Einwohner Sorel´s je widerfahren. Nur wenn Valøya brennt, wird auch Sorel wieder ruhen können” Die Wachen verstanden den Befehl und brannten alles nieder. Der günstige Wind wehte die Rauchwolken östlich Richtung Meer. Mehrere Stunden vergingen, bis auch der letzte Winkel der kleinen Siedlung in Feuer stand. Einer der Stadtwachen war beim Entzünden eines Hauses unvorsichtig. Ein herabfallender Balken erschlug ihn und er verbrannte jämmerlich in den Flammen. Die übrigen Wachen verbrachten fast fünf Tage unterhalb des Berggipfels, bis das letzte Feuer erloschen war. Als sie erneut den Bergrücken betraten, war Valøya völlig niedergebrannt. Die Siedlung existierte nicht mehr. Danach kehrten sie nach Sorel zurück. Alle Freiwilligen wurden aus Angst vor Ansteckungen, außerhalb Sorels in einem vorbereiteten Lager untergebracht. Um dem Stadtherren die Lage in Valøya kundzutun, wurden Pergament, Tinte und Feder bereitgelegt. Valerius Vattenfall verfasste seinen Bericht und legte ihn in die vorbereitete Schatulle. Yagar nahm das Schreiben entgegen, nickte lächelnd und zog sich zufrieden zurück. Am darauffolgenden Tag ließ er durch Boten verkünden, dass alle Einwohner nun ihre Häuser wieder verlassen und Handwerksbetriebe wieder öffnen können. Die im Lager untergebrachten Soldaten konnten nach zehn Tagen wieder ihren gewohnten Dienst in Sorel verrichten. Sie wurden alle mit dem Band der “Ehrung für besondere Dienste” geehrt.
  6. Nun ist mehr las ein Monat vergangen. Habt ihr zumindest eine kurze Chronik zu Arthuria? Mich würde vor allem der Rote Rat interessieren. Wie kam er zustande und welche Aufgabe hat er?
  7. Ich helfe dir kurz weiter @Steixi. Im Spoiler findest du alle Links zu euren Bildern. Du musst dann nur die Bilder (also den Bildcode) hier ins Forum eintragen. Vergiss bitte nicht, die Stadtherren, Einwohner und den Link zu eurer Siedlung einzutragen.
  8. Du gehst im Resourcepack in diesen Ordner: C:\Users\NAME\AppData\Roaming\.minecraft\resourcepacks\Lyria_CIT_Sound.zip\assets\minecraft\textures\block\ Dort entfernst du dann einfach die Dateien end_stone und end_stone_top Das sollte funktionieren.
  9. Zuerst einmal vielen Dank an @screamfine, dass nun endlich der RP Name beim Rollenspiel verwendet werden kann. /nickname (RP-NAME) : Mit diesem Befehl könnt ihr ingame euren RP Namen als Nickname setzen. Es ist nicht gestattet, andere Nicknames zu setzen! Wenn wir jetzt auf die Dynmap blicken, so scheint es manchen Spielern noch nicht bewusst zu sein, dass dies eigentlich für das Rollenspiel sein soll. Dazu würde ich gerne im Spoiler einen Beitrag von @Tirant zitieren, auch wenn er etwas älter ist. Warum nun dieses Feedback? Ich verstehe es, dass für die Eingabe des eigenen RP-Namen nicht immer ein Mod beauftragt werden muss (siehe Tirant´s Beitrag im Spoiler), dennoch sollten die Spieler, die weder das Forum noch Discord lesen, eine Art Hinweis auf die Verwendung des Befehls erhalten, sobald sie /nickname eingeben. (Zum Zeitpunkt dieses Beitrags habe ich den neuen Befehl noch nicht ausprobiert. Falls ein Hinweis vorhanden sein sollte, könnt ihr diesen Teil des Beitrages überlesen) Die allgemeine Gestaltung seinen Nicknamen hat auch den Nachteil, dass die Spieler bei einer Belagerung oder bei sonstigen unschönen Angelegenheiten "nur" den Nicknamen sehen. Heute zum Beispiel habe ich nur Vornamen gelesen wie ~Heinz oder ~Pascal usw. dies passt in meinen Augen nicht zum Lyrianischen Konzept. Vielleicht könnte das so gesteuert werden, dass nur Spieler, die eine abgenommene CB haben, diesen Befehl verwenden können. Dies würde evtl. auch dazu führen, dass sich mehr Spieler um eine Charakterbeschreibung bemühen und man so im RP auch entsprechende Ansprechpartner hätte. Ein weiterer Vorteil wäre es, dass man auf der Dynmap auch erkennen könnte, dass eine Gruppe RP betreibt. So, das war mein erster Eindruck zum neuen Befehl. Wie seht ihr das so?
  10. "Höret her ihr Wanderer und Gesellen". "Aeltra Tindwyl versorgt euch mit zahlreichen Getränken aus ihrer Brauerei. Lasset sie es wissen, welch köstliches Getränk ihr erwerben möchtet." "Schickt einen Boten, schreibt einen Brief, oder lasst eure Tauben fliegen". *Wer kein Pferd hat um nach Sorel zu reisen, oder wer sich vor den Wellen der Falsche See fürchtet, dem kann geholfen werden." *Die Boten Sorels bringen euch die Ware nach Kristallwacht." * So greift nun in eure Dukatenbeutel und erwerbt für euch oder für eure Siedlung einige Getränke*
  11. Als der letzte Antwortschreiber seine Nachricht hier darunterschreiben wollte, wurde er von einer großen Welle weggespült. So werde ich nun die Geschichte weiterführen. Sumir hielt sich so lange hinter der Lagerware versteckt, bis es ruhig wurde. Danach ging er auf leise Sohlen zu dem Fass, wo die anderen Matrosen die Leiche in das stinkende Fischfass gesteckt hatten. Er nahm den herumliegenden Hammer und öffnete das Fass. Ein beißender Geruch kam ihm entgegen. Vorsichtig zog er seinen toten Kojennachbar heraus und legte ihn auf den Boden. Gierig und auch ein wenig hektisch durchstöberte er die Taschen und fand auch etwas, was er sofort in seiner Hosentasche verschwinden lies. Anschließend stopfte er die Leiche wieder zurück und legte den Deckel oben drauf. Nun musste er versuchen, aus dem Lager zu verschwinden. Allerdings haftete an ihm der stinkende Fischgeruch, so dass er seine Oberbekleidung auszog, diese in einer dunklen Ecke versteckte und mit nacktem Oberkörper in Richtung eines Lagerfensters ging. Was hatte er der Leiche entnommen? Was wollte er am Lagerfenster?
  12. Ich hätte da eine kleine Bitte. Könntest Du den Beitrag ein wenig in Absätze gliedern. So ein langer Fließtext liest sich extrem schwierig. Wäre nett.
  13. Charakter: In einigen Pergamenten wurde festgehalten, dass Salvira Steinbeiß eine bildhübsche Frau mit langen blonden Haaren, war. Zu ihren positiven Eigenschaften zählten Aufmerksamkeit, Hingebung, ein ruhiges Gemüt und Tierliebe. Schlechte Eigenschaften waren nicht bekannt, oder wurden nicht schriftlich erfasst. Einzig ihre Schüchternheit könnte als schlechte Eigenschaft angesehen werden. Geschichte: Ihr Lebenslauf wurde von einem Archivar so geschrieben. Als einziges Kind der Bauernfamilie Sigmund und Gerlinde Steinbeiß, wuchs Salvira auf einem großen Bauernhof in einer ruhigen Umgebung, unterhalb eines Bergmassivs, nördlich von Sorel, auf. Von Geburt an hatte sie seltsame Hautverfärbungen. Durch einen Medikus wurde festgestellt, dass es sich dabei um die ungefährliche Weißflecken Krankheit handelte. Ihr rechter Unterarm, die linke Hand und der rechte Oberschenkel waren davon betroffen. Da die Familie abseits der Stadt Sorel lebten, und es weit und breit keine Nachbarn gab, waren die vielen Flecken für Salvira normal. Ihre Mutter Gerlinde lehrte ihr früh schreiben und lesen. Nicht so, wie es ein Gelehrter tun würde, aber eben so verständlich, wie es eine Bauersfrau eben konnte. Ihr Vater Sigmund nahm sie bei der täglichen Arbeit auf dem Bauernhof mit und so lernte sie schnell wie man Kühe melkt, die Hühner füttert und die Eier entnimmt. Das Ausmisten der Ställe gefiel ihr nicht so sehr. Es stank und die vielen Fliegen verhedderten sich oft in ihren Haaren. In ihrer knappen Freizeit widmete sie sich ihrem kleinen Hund Schnuff, dem sie zum 15. Lebensjahr von ihrem Vater geschenkt bekam. Als ein junger, attraktiver Elf plötzlich auf ihrem Bauernhof stand und um Hilfe bat, war es um Salvira geschehen. Noch nie zuvor sah sie ein männliches Wesen mit spitzen Ohren. [Eine detaillierte Geschichte wird in einem anderen Beitrag geschrieben] Von diesem Zeitpunkt an, verlief ihr Leben glücklich und zufrieden.
  14. Wir in Sorel sind eine gut zusammenhaltende Spielergemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt. Es existiert eine gute Struktur in Sachen Planung, Bauen, Geldbeschaffung, Rollenspiel und mehr. Falls ihr euch also für Sorel bewerben möchtet, bitten wir darum, die unten genannten Fragen zu beantworten. Dies kann entweder öffentlich hier in der Gruppe geschehen, oder per PN an einen der Gruppenleiter. Wir werden nach Eingang einer Bewerbung eine interne Besprechung abhalten und über neue Anträge diskutieren. Allgemeine Fragen Wie alt bist Du? Wie oft bist Du online (aktiv)? Spielst Du eher Abends oder Tagsüber? Hast Du vorher bereits auf Lyria gespielt? Wenn ja, in welcher Gruppe? Wenn ja, unter welchem Minecraft Namen? Warum möchtest Du zu uns nach Sorel? Baurechtliche Fragen Unser Baumeister Schnitzelbrot ist für alle Gebäude der Stadt zuständig. Könntest Du dich Unterordnen, was den Baustil betrifft? Würdest Du lieber alleine irgendwo auf der Insel leben und bauen was Du möchtest? Bei Ja, bitte eine kurze Erläuterung dazu Rollenspiel Fragen Wie steht es bei Dir mit dem Rollenspiel? Hast Du Erfahrung? Würdest Du eine Charakterbeschreibung schreiben? Quälende Fragen Wurdest Du schon einmal gebannt? Wenn ja, aus welchem Grund? Möchtest Du aktiv PvP betreiben? Wenn ja, wären einige interne Regeln Sorels zu beachten. Diese werden im Teamspeak bekannt gegeben.