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  1. Im Dunkeln der Träume ======================================================================================================================= Eine dunkle Ebene aus kaltem, feuchtem Stein. Kniehoch gedeckt in Nebel, den der eisige Wind langsam vorantreibt. Luft, die erst salzig und frisch, dann plötzlich modrig und giftig riecht. Mal steht unterm Nebel das Wasser hoch , mal tun sich steile Felsen, beinahe Wände, auf. Es ist ein stiller Ort, keine Bewegung oder Wort hallt in die Ferne - nur das Flüstern des Windes bleibt. Lauter, leiser, aber niemals verstummt. So würde Jaran einem Außenstehenden die Szenerie seines wiederkehrenden Traumes schildern - wollte er es denn überhaupt jemandem schildern. In erster Linie tat er es nicht, weil das Geträumte surreal und bizarr war. So bizarr, dass er stets schweißgebadet und orientierungslos aufwachte. Und dennoch, etwas tief in dem Alven wünschte sich jedes mal wieder zurück. Ein Umstand, den er wachen Geistes mehr als verfluchte. Es war irrational, hinderlich und gefährlich. Das wusste Jaran genau… nun, fühlte er genau. Trotzdem konnte er nicht entkommen; nicht widerstehen. Irgendwann musste jeder einmal schlafen. Wie die Male zuvor erwachte der Alve auf kaltem Boden, das Gesicht taub und die Sicht verschwommen. Sich langsam aufrichtend, wanderte sein Blick instinktiv in die Ferne auf der Suche nach Orientierung, welcher ihm trotz zunehmend klarer werdender Sicht verwehrt blieb; das tiefe Schwarz der all umgebenden Dunkelheit ließ sich nicht durchbohren und nur das schwache Leuchten eines kleinen, umhertanzenden Lichts erlaubte ihm, überhaupt einen Schritt weit zu sehen. Es reichte auch aus, um einen Blick an sich hinunter zu werfen: fließende Schatten umhüllten seinen Körper und ließen nur erahnen, was und ob er etwas trug. Auch wenn er keinen Zweifel mehr hatte, zeigte spätestens die Silhouette seines linken Arms klar, dass er wieder in jener Traumwelt war. Zuerst war es ein befremdliches Gefühl gewesen als er bei einem seiner letzten Erwachen wieder seinen verlorenen Arm besaß. Jetzt lungerte diese Tatsache nur noch im Hintergrund seiner Gedanken und seine Aufmerksamkeit viel eher auf der schier endlosen Finsternis abseits des wenigen Lichts. Dann bei der Quelle jenes blassen Scheins: die kleine Sphäre war seit seinem ersten Erwachen in dieser Welt da gewesen - da noch kaum mehr als ein Funken. Jetzt tänzelte die kleine Sphäre in etwa einer Armlänge Distanz über seinem Kopf auf und ab. Jaran griff nach dem Licht, doch wie erwartet entzog es sich ihm; oft genug hatte sein Traum an der Stelle geendet, als er es nicht tat. Er wusste nicht, was genau er in dieser Welt zu tun hatte, nur, dass das Licht kräftiger wurde, je weiter er vor seinem letzten Erwachen gekommen war. So folgte er dem Schein, welcher wie erwacht nun stetig in die Dunkelheit hinaus und den Alven wie angeleint hinter sich herzog. Gleich einem Irrlicht führte es ihn tiefer und tiefer in das Unbekannte, das von Mal zu Mal mehr einem Wald aus schwarzen Säulen glich. Vom Pfad abzukommen hieß, in der Finsternis zu verschwinden und zwangsläufig zu erwachen. Die Bahnen des Lichtes zogen sich in großen Schwenkern entlang, darüber und unter hindurch solcher Säulen und obwohl Jaran öfters nah heran kam, ließ sich es sich nie gänzlich einholen. Es war eine surreale Verfolgungsjagd in der Dunkelheit und im Widerspruch zur Natur von Träumen verspürte der Alve zunehmend Kälte und Erschöpfung, aber auch etwas anderes. Etwas, das er wohl als Unbehagen beschreiben müsste. Vielleicht auch Furcht. Nicht die Art von Furcht, die er vor dem Aufkommen von politischen oder wirtschaftlichen Problemen im Augland hatte - waren es zu abstrakte Dinge, vor denen man sich in dieser Form hätte fürchten können. Aber auch nicht solche Furcht, wie man sie um die körperliche Unversehrtheit hat. Dafür war die ganze Erfahrung noch zu traumartig. Etwas lag vor ihm, irgendwo in der Tiefe dieser Finsternis, das den Kern seines selbst unbehaglich machte, seinen Verstand mit jedem neuen Schritt flehen ließ anzuhalten. Vergebens. Dann war Jaran am Ende des Säulenwaldes angelangt. Frierend und zum Zerreißen angespannt kam er zum Halt, den Blick auf das Licht gefesselt, wie es nur Meter vor ihm in eine Öffnung gleich eines Tores eintauchte. Dort drinnen lag sein Ziel, was immer es war - nie hatte er vor etwas derartige Furcht gehabt. Doch auch nie hatte ein einzelne Frage seine Neugier derart rasen lassen, dass sein Geist drohte daran zu zerbrechen. Die Entscheidung stand nie zur Frage. Der erste Schritt. Ein Gefühl von Taubheit. Der zweite Schritt. Lahmen des Körpers, eine bezwingende Last auf dem Rücken. Der dritte Schritt. Unsichtbare Ketten, beißende Kälte. Der vierte Schritt. Schmerz. Der fünfte Schritt. Dunkelheit, Sturz, eine Stimme. “Aufwachen, Jaran.” Als er seine Augen wieder öffnete, lag er wach in seinem Bett. Ruhig, klaren Geistes. Niemand außer ihm war dort.
  2. Wer Wind sät... Kopfschmerzen. Nichts anderes waren die Briefe, Bekanntmachungen und Dekrete der letzten Zeit für Jaran. Vor ihm auf dem großen Tisch ausgebreitet lagen die Neuigkeiten, nach Kontext aufgeschlüsselt: die Sturmfluten und Tragödien im Osten, die Entscheidungen von Khorinis, Aldarith, Aramat, dazu die Antworten Eickelburgs und Aspios. Im Zentrum von allen lagen die Schreiben um den Rat der Völker - hauptsächlich Briefe von seiner Stellvertreterin und Vertrauten Yalara. Einen solchen - den jüngst erhaltendsten - hielt der Meeresalve auch in seiner Hand. ======================================================================================================================= Mein König, endlich kann ich gute Dinge aus der Sitzung des Rates berichten: im jüngsten Zusammenkommen konnten wir einige Beschlüsse auf den Weg bringen, um die Folgen der Flutkatastrophe abzufedern. Auch habe ich die Hilfe des Ralenbergs in ein paar Punkten zugesagt und hoffe, dass Ihr diese Entscheidung mittragen könnt. Die Stimmung ist jedenfalls generell besser seit dem Austritt Aldariths, wenn es auch ein komisches Gefühl ist, nur noch Gast in der Ratshalle zu sein. Ich will aber auch nicht den Anschein erwecken, dass die Lage rosig sei. Viel ist nicht mehr übrig. Hoffentlich konntet Ihr Euch von den körperlichen Plagen etwas erholen. Untertänigst, Yalara ======================================================================================================================= Er legte den Brief zurück zu den anderen und rieb sich nachdenklich, vielleicht auch geplagt, an der Stirn während er vor dem Tisch auf und ab ging. Gelegentlich blieb er kurz stehen, um einen Blick auf das Bild aus Schriftstücken zu werfen. Eine halbwegs gute Nachricht zwischen einem halben Dutzend schlechter - ein tropfen Wasser auf heißem Stein!, ärgerte er sich in Gedanken. Der Haufen Trampeltiere wäre in einem Zirkus besser aufgehoben als an der diplomatischen Federführung ihrer Ländereien! Diese engstirnigen Arthosgläubigen, die beim Schwingen der eisernen Faust über die Jahre wohl völlig vergessen haben, was Fingerspitzengefühl ist. Selbsterklärte Händlerkönige, denen jedwedes Verhandlungsgeschick entgleitet, wenn jemand ihrer aufgeblasenen Selbstdarstellung Grenzen aufzeigt. Und ein Bürgermeister, den selbst der sturste Steingeborene nur als dickköpfigen Narren bezeichnen könnte - wahrlich ein Haufen bockiger Kinder … und selbst die lernen noch dazu! In Rage gebracht, kostete es Jaran einiges an Selbstbeherrschung, nichts unüberlegtes zu tun. Denk an deine eigenen Worte… Er beruhigte sich wieder, auch wenn die Kopfschmerzen nun in seinem Schädel pochten. Wenigstens scheinen die verbliebenen Mitglieder noch ein bisschen Verstand zu haben und ziehen in der Situation an einem Strang. Auf einer weiteren Karte, auf der Figuren die Fraktionen des Rates verzeichneten, schob er jene von Aldarith und Aramat hinunter. Auch wenn der Strang nicht mehr so weit reicht... Er ließ sich entgeistert in einen Stuhl herabsinken und spielte nachdenkend mit dem matten, schwarzen Stein, den sonst um den Hals trug. Dieses ganze Trauerspiel hat damals mit dem Anschlag angefangen, nicht? Jeder spielt verrückt und mich plagen in letzter Zeit schlechte Träume - oder was das auch immer ist. In solchen Situationen vermisse ich deinen Rat, weißt du? Ich tue mein Bestes, um Yalara das beizubringen, was du wolltest. Aber du weißt, wie sehr mich der Anblick deiner Tochter schmerzt.. Genug davon! Den Kelch Wein vom Tisch nehmend, richtete Jaran seine Gedanken wieder auf die Karte. Bevor er jedoch großartig einen Gedanken formen konnte, löste sich der Stein von der Schnur um seinen Hals und polterte auf den Tisch. Mit einer zweiten Hand hätte ich ihn vielleicht gekriegt!, fluchte der Alve innerlich. Hat er doch glatt die anderen Figuren wieder auf die Karte geschleudert., betrachtete er das entstandene durcheinander an Figuren auf der Karte. Dann überkam ihn ein Gedanke: Vielleicht haben wir auch zu lange an der alten Ordnung festgehalten und man muss nur einen Stein ins Rollen bringen, damit aus dem Chaos eine neue hervorgeht. Jaran ließ nach einem Schreiber schicken, auf dass sein Anliegen bald an die Ratsmitglieder getragen werde. ======================================================================================================================= Ehrenwerte Ratsmitglieder, zuerst einmal möchte ich die Resultate der letzten Sitzung gutheißen. Es ist erfreulich zu sehen, dass alle Parteien an einem Strang ziehen. Jedoch bin ich der Auffassung, dass die Zeit für unsere offizielle Betitelung als “Rat der Völker” schnell davonläuft. Der Austritt Aramats und in Folge die Tatsache, dass man uns dort lediglich noch toleriert, stehen symbolisch für unser Zukurzkommen, unserem selbst zugeschriebenen Ruf gerecht zu werden. Natürlich sind daran die ausgetretenen Fraktionen mit ihrem intriganten Verhalten mitschuldig. Unsere Lage erfordert nun, so bin ich überzeugt, dass wir Handlungsfähigkeit zeigen. Dies bedeutet, dass man nicht die alte Ordnung um jeden Preis zu erhalten versucht, sondern sich den Herausforderungen der neuen Zeit stellt. Wenn die Götter wirklich wollen, dass alle Lyrianer sich an einem Tisch zusammenfinden, dann sollte dies zu den Bedingungen eben jener geschehen. Lasst das Chaos die Würfel neu werfen - sollen die anderen Städte etwas ins Leben rufen, das diesem Anspruch gerecht wird! Entsprechend fordere ich die ordnungsgemäße und vollständige Auflösung des “Rat der Völker” bei der nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Ratsversammlung. Für die Zeit nach der Auflösung schlage ich jedoch auch vor, gemeinsame Interessen weiterhin in Zusammenarbeit zu verfolgen. Bei einer Ablehnung meines Vorschlages, wird mein weiteres Vorgehen entsprechend der obigen Schilderung folgen. Auf ein baldiges Wiedertreffen. Gez. König Jaran Malys von Kowallen =======================================================================================================================
  3. In diesem Thread werden alle RP-Fragen die ihr so habt geklärt :) Unten werden die Fragen aufgeschrieben und anschließend werden die Antworten dort eingebettet. Falls ihr selber eine Frage habt, schaut im Wiki nach, ob dort vielleicht schon die Antwort zu finden ist! Falls nicht, setzt eure Frage hier drunter. Sobald eine Frage beantwortet wurde, dürft ihr euren Beitrag NICHT nochmal editieren! Die gestellten Fragen: Gilden und Gruppen Wikilink Wäre es grundsätzlich möglich, die Außenstellen der Magiergilde in der eigenen Stadt anzusiedeln? Welche magischen und religiösen Institutionen gibt es? Wie gehen diese Gildendetektive denn vor? Ist es für wilde Magier möglich dessen Aura so stark zu verschleiern, dass andere diese nicht wahrnehmen können? Glauben und Götter Wikilink Was haben die Götter genau mit dem verdorbenen Land gemacht? Ist es erlaubt einen Lokalglauben zu haben? Weiß man, wie die Götter aussehen bzw. gibt es irgendwelche Vorstellungen? Wie ist der Fünfgötterglaube organisiert? Was passiert nach dem Tod? Woher weiß man, dass Arthos und Asthal miteinander Verwandt sind? Lore Wikilink Wird es in der neuen Welt Drachen geben? Wie ist das Reich "eingeteilt" und wie wird es regiert? Gibt es eine Aufteilung in Regionen oder etwas Ähnliches? Ist die Welt vor dem Vertrag der Götter eine komplett andere oder die selbe nur anders geformt? Sind Sklaverei und Schwarze Magie erlaubt? Wie sieht es eigentlich mit Sprachen aus? Wie kann man sich diese Flucht nach Lyria vorstellen? Genauere Fragen zur Sklaverei und zur Schuldsklaverei Wie sieht die Allgemeinbildung des durchschnittlichen Lyrianers aus? Ist diese allgemeine Sprache auch die Sprache, die die Götter in der ersten Epoche lehrten? Ist die Amts-/Glaubenssprache Latein? Heißt der Kontinent Lyria oder Lyren? Kam es zu Aufständen bei den Gefallenen durch die schlechte Behandlung nach dem erstmaligen Einsatz von Samerium? Gab es Konsequenzen für die Magiergilde nach dem gescheiterten Experiment im J349 der 3E.? Hat sich niemand für das Wohl der Gefallenen eingesetzt beim Bau von Aramat? Wie steht es um die Beschaffenheit der Welt? Wie kann man sich die Grenze zum verdorbenen Land vorstellen? Wie kann man sich Leviathane vorstellen? Magie Wikilink Was kann man sich unter einem Magischen Siegel vorstellen? Wie ist das, wenn man Erfindungen macht von nützlichen, magischen Gegenständen? Gibt es Orte an denen Magie besonders stark ist? Gibt neben den magischen Schriftrollen auch Bücher, welche mit der Runenschrift geschrieben wurden? Wo genau findet man magische Kristalle? Gibt es im Untergund bestimmte Erze oder müssen diese extern hergestellt werden? Wie genau funktioniert Nekromantie, wenn überhaupt? Wie viele Formen der Magie kann man meistern? Völker Wikilink Gibt es rassenspezifische Oberhäupter ? Oder kann jeder sein eigenes Reich gründen? Gäbe es da eine Möglichkeit, einen Gefallenen oder deren Nachkommen von dem Stigma zu befreien? Gibt es Sonnenbrillen für Gefallene? Fragen zum Stigma der Gefallenen Wird es einen Ausgleich für den Adel als Gefallener geben? Wird der Adelstitel auch automatisch allen neu geborenen aberkannt wenn ein Elternteil ein Gefallener ist? Verändert sich der Charakter von Gefallenen die ihre Erinnerung verloren haben und wie sehr beeinflusst das die Identität der Person? Darf eine Adels-CB nur von einem Spieler verwendet werden, oder dürfen auch weitere Spieler sie nutzen? Zählen als "Ahnen" bei einer Adels-CB direkte Vorfahren oder auch Angehörige eines Familienarms, der mittlerweile ausgestorben ist? Inwiefern ist das Leiden der Gefallenen definiert? Haben die Gefallenen eine bessere Sicht im Dunklen? Darf ein Charakter auch das höchstalter seiner Rasse überschreiten? Erhält man stets den zur Rasse gehörigen Adelstitel oder können auch welche von anderen Rassen übernommen werden? Rat der Völker Kann man sich von Aramat und dem Rat der Völker lossagen? Wird der Rat der Völker irgendwann neugewählt? Was würde passieren, wenn sich eine Spielerkonförderation dazu entscheiden würde Aramat den Krieg zu erklären? Samerium, Schattenwesen und die Verderbnis Haben die Schattenwesen eine Art Gott (oder ein anderes mächtiges Wesen) als Anführer oder werden sie wie die anderen Völker von wechselnden Königen angeführt? Inwiefern verändert die Verderbnis die Landstriche, die sie befallen hat? Sterben einfach alle Tiere, Pflanzen etc, die mit ihr in Berührung gekommen oder werden sie "zu Schatten ihrer selbst"? Besteht die Gefahr oder die Möglichkeit auf Lyria auf das Göttergift zu stoßen und sich zu infizieren? Wie sieht das Samerium aus? Was für Eigenschaften hat es? Kann man davon ausgehen, dass im Reich der Schattenwesen auch Wesen existieren die Sachen erschaffen können? Werden Gefallene von Schattenwesen gemieden? Wie steht es um die Beschaffenheit von Samerium? Wie zeichnet sich die Verwandlung durch Samerium in einen Gefallenen konkret aus? Sonstiges Woher weiß man wie viele (bzw. was für) Soldaten eine Stadt hat oder wie groß das Militär einer Stadt ist? Wird es eine ungefähre Festlegung von Reisezeiten/Entfernungen geben? Wie sieht es mit der Anzahl der Bewohner von Städten aus? Wie stark sind Kanonen und Schwarzpulver? Ist militärische Forschung vorgesehen? Wie funktioniert Alchemie in der Welt? Ist es erlaubt, Ingame-Bücher über Chronik-Ereignisse zu verfassen? Muss in einer Stadtchronik dann auch das Jahr 50 als Zeitpunkt des Erwerbs dieser Rechte angegeben sein? Wie wird das Datum aufgeschrieben? Gibt es verschiedene Varianten oder eine offizielle? Wie komme ich am besten in ein Rp rein? Oder wie finde ich am besten ein? Kann man einen Geweihten aus dem Totenreich spielen? Ist es möglich Spielercharaktere zu töten? Hat Aramat eine Flagge? Gibt es die vier Jahreszeiten ebenfalls auf Lyria?
  4. Der Rat der Völker lässt einen vorläufigen Bericht zum als "Ratsfall" betitelten Anschlag auf der vorherigen Rat an die Schreiberstuben Aramats weitergeben und schnell lässt er sich in vielen Städten Lyrias lesen: Untersuchungsbericht zum Anschlag auf den Rat von Aramat am 24. Tag des 11. Monats im Jahre 50 der vierten Epoche Zur Mittagsstunde wurde am 24. Tag des 11. Monats im Jahre 50 der vierten Epoche im Ratssaal von Aramat ein informelles Treffen arrangiert, um über die Belange des Rates zu diskutieren, hinsichtlich der festgefahren Situation zwischen Nyra Sonntal und ihren politischen Kontrahenten im Rat, gemeinhin als Koalition gegen die Gefallenen bekannt. Trotz der informellen Natur, folgte man der groben Norm einer Ratssitzung. Zu diesem Zwecke wurden Plädoyers von Ratsmitglied Naemeron, Ratsmitglied Sturmkap, Ratsmitglied Austingen und Ratsmitglied Sonntal die Versammlung eröffnen. Zu Beginn der Sitzung wurde notiert, dass Ratsmitglied Sonntal nicht anwesend war. Während des Plädoyers von Ratsmitglied Korja Sturmkap wurde mittels eines Zaubers das Attentat auf die versammelte Gruppe verübt. Das auf die Anwesenden in der Ratshalle gewirkte, schnelle Magiegeschoss konnte nur dank der guten Intuition und blitzschnellen Reaktion des Gildenmagiers und Beraters Ralyon Sotaniel größtenteils abgelenkt werden. So verfehlte der Hauptteil des Geschosses sein ursprüngliches Ziel und krachte in die Statue des Gefallenen. Die daraus erfolgte Explosion riss mehrere Brocken aus der Statue, welche anschließend auf die Ratsmitglieder hinunter fielen. Die niederfallenden Brocken der Statue waren in etwa so groß wie Kutschen und erfassten mehrere Personen im Saal, welche folglich an ihren Verletzungen starben. Der Wirkkraft und Erscheinung des Zaubers nach legte Sotaniel in einer Anhörung nahe, dass es sich um einen “Kettenblitz”, eine mächtige Variante des Aerofaxius, gehandelt haben könne. Nach der Explosion wurden die Wachen über die Geschehnisse aufmerksam und nahmen die Suche nach einem Attentäter auf. Personenbefragungen zur Folge wurde eine Person bei der Flucht aus dem Regierungskomplex in die Unterstadt gesichtet. Die abwesende Nyra Sonntal wurde auf dem Weg zum Ratssaal angetroffen und nach Klärung der aktuellen Lage wurde sie unter Hausarrest gestellt. Ihren Angaben nach wurde sie dadurch aufgehalten, dass ihr Berater nicht am vereinbarten Treffpunkt an ihrer Ratsstube erschien und sie auf ihn dort weiter gewartet hätte. Dieser hätte wichtige Unterlagen gehabt und wäre an ihrer Seite in den Gesprächen unverzichtbar gewesen, weshalb sie sich erst verspätet und widerwillig zum Ratssaal begeben habe. Ihr Berater Frederick Wandsforst konnte nach intensiver Untersuchung bis jetzt nicht ausfindig gemacht werden, die Suche nach ihm läuft über Steckbriefe weiter. Insgesamt sind bei dem Anschlag, welcher im Volksmund “Ratsfall” genannt wird, bisher sechs Personen verstorben, drei wurden schwer verletzt, von denen bis auf Ratsmitglied Jorah Malys sich zwei noch nicht von den Folgen des Anschlags erholen konnten und eine Person wurde nur leicht verletzt. Anbei eine Aufzeichnung der betroffenen Personen und ihrem Zustand nach dem Anschlag. Unverletzte Personen: Ratsmitglied Gorrek Yungarsson (Gramar) Berater Ralyon Sotaniel (Uralve) Liste der Todesopfern: Ratsmitglied Farindal Naemeron (Hochalve) Ratsmitglied Korja Sturmkap (Nordmarerin) Ratsmitglied Ludwig von Taubeneck (Mittelländer) Ratsmitglied Derna Grollhaar (Tieflandgeborene) Beraterin Loryena von Kowallen (Meeresalve) Berater Snorri Halbhand (Nordlandgeborener) Liste der Schwerverletzten: Ratsmitglied Jorah Malys von Kowallen (Meeresalve) Berater Magnus Burgmar (Mittelländer) Berater Dornad Schmalenfluss (Nomade) Liste der Leichtverletzten: Beraterin Antonia Lukowitz (Mittelländerin) Nicht anwesend: Ratsmtiglied Nyra Sonntal (Fahlländerin) Berater Frederick Wandsforst (Fahlländer) Weitere Erkenntnisse wird der Rat zur rechten Zeit bekanntgeben.