_QuERTz

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  1. Hey, ich bin vom 31.1.-14.1 Abwesend. Mau
  2. @BlocK was soll jetzt das LyriaTeam minecraft-statistics fixen oder was sollte jetzt die Aussage dieses Postes sein?
  3. Mein Gedanke. Dann könnte man schon mal so grob schauen, dass man es schafft on zu kommen
  4. Geht das überhaupt noch? Wenn Leute jetzt schon viel mit Blauen Fachwerk gebaut haben, müssen sie jetzt neuplanen ung ggf. alles ersetzten. Dazu kommt noch, dass man gebrannte Keramik nicht mehr umfärben kann.
  5. Frohes neues Jahr auch von mir!
  6. Ich hab schon alles weggefuttert :D Die Person unter mir freut sich schon wieder auf die Schule/Arbeit (ihh)
  7. Um das Thema nochmal zu pushen: Wie kann denn bitte SirTymbark das Jump and Run in 14 Sekunden gemacht haben? Ich hab den Namen noch nie in der Tabliste gesehen und WTF: 14 Sekunden ist für mich irgentwie auf die Druckplatte und mit Flyhack rübergeflogen (nicht das ich das Beweisen kann, aber ich gehe mal stark von Flyhack bzw. starkem Bugusig aus) Mau
  8. Sehr! (Dann müssteb die Teile für meinen PC endlich alle da sein :D) Die Person unter mir sucht draußen vergebens nach Schnee
  9. Also ich kann mich @Vallira nur anschließen. Das ist das eine wirklich Gute Idee. Ich würde aber an eurer Stelle den Darkroom sichern und dann die Rechte für Fremde anmachen (über /gs verwalten), sodass jeder Türen, Redstone, ... benutzen kann, aber nichts abbauen. Ansonsten muss ich sagen das ich mal über etwas Ähnliches nachgedacht habe. Heißt ALLE Lyrianer (Egal ob in einer Gruppe oder nicht) dürfen bei mir farmen und sich ein Homepunkt/Bettspawn setzen. Ein Vorteil währe das Gruppen dann Monsterleder farmen und nicht kaufen müssten, aber das überlege ich mir nocheinmal, denn man braucht (von einem Portpunkt) ca. 20-30 min zu Fuß. _QuERTz
  10. Wie wird der Glaube ausgeübt und in welcher Art von Stätte (Kirche oder eher Art Tempel)? Antwort: Da der Glaube nicht zentral organisiert wird, kann sich ein jeder seine Art und Weise ausdenken, wie der Glaube bei sich ausgeübt wird. Ist es möglich mehr als eine Elementarform zu meistern? Antwort: Jede Person hat nur eine Affinität und nur mit sehr sehr viel Aufwand wäre es überhaupt möglich eine zweite Elementarform zu erlernen, diese wird jedoch nie vergleichsweise so gut sein, wie bei jemanden mit einer ursprünglichen Affinität für das Element Ist es möglich mehr als eine Elementarlose Magieform zu meistern? (Hatte so an 2 gedacht...) Antwort: Beschreibung gilt auch für elementarlose Formen der Magie.
  11. Name des Charakters: Perduin Griffelfeder Name des Spielers: _QuERTz Geschlecht: männlich Volk: Mittelländer Geburtstag: 13.3.20 4E Größe: 1, 60 Haarfarbe: Pechschwarz Augenfarbe: braun Heimat: Aramat Wohnort: keinen; zieht in einen Wagen durch Lyria Stellung: Gaukler und Dichter Profession: Schauspiel- und Dichtkunst Eltern: Peter Griffelfeder Marie Griffelfeder Geschwister: Balduin Griffelfeder Glaube: Fünfgötterglaube Aussehen: Perduin ist etwas pummelig und sehr klein für sein Volk. So wird er oft fälschlicherweise für einen Steingeborenen gehalten und das auch, weil er einen kurzen Ziegenbart hat. Da Perduin sehr viel Wert auf sein Äußeres legt, er ist ja auch schließlich Schauspieler, trägt Perduin fast nur feine Klamotten aus bestem Stoff. Doch weil er nicht überfallen werden will, legt er auf Reisen einen Fellmantel über und schmiert sich ein wenig Ruß ins Gesicht, doch sputet er sich vor dem Betreten eines Ortes sich “fein” zu machen. Charakter: Perduin ist in erster Linie ein höflicher Mensch. Er beherrscht die “Kunst” des Umgarnens so sehr, dass ihn seine Neider unter seinen Gaukler Kollegen gerne als “Schlangenzunge” betiteln. Doch ist er kein aufrichtiger Mensch und er hat den Hang sich in zwielichtigen Spelunken aufzuhalten und sagt zu einem Kartenspiel nie Nein. Er handelt impulsiv, denn wie er zu sagen pflegt ist: “Das Denken dem Dichter, die Tat dem Mann” Außerdem hegt er einen Groll auf Apotheker und Medici. Er hält sie für “schwatzende Quacksalber” und vertraut im Krankheitsfall, egal wie schlimm, auf ein Gebet zu den großen Fünf. Sein Traum ist es einmal weltbewegende Werke zu veröffentlichen, in die Geschichte einzugehen und in den Adel erhoben zu werden. Er hat eine Vorliebe für gute Kleidung, Schmuck und gutes Essen und einen Hang zur Extravaganz, denn sein treuer Begleiter ist ein Papagei, den er Quentititin getaut hat. Durch ihn laufen die Geschäfte gut, denn man kommt schnell ins Gespräch, man bleibt im Gedächtnis und hebt sich so von den anderen Gauklern ab, was vor allem bei dem Adligen Publikum gefällt, denn sowas wie einen Papagei haben sie noch nie gesehen. So ist Quentititin sein engster, zwar tierischer, Vertrauter, denn er zieht stehts allein durch Lyria. Geschichte: Perduin, geboren als Sohn reicher Kaufleute, wuchs in wohlbehüteten Verhältnissen in Aramat auf. Er zeigte schon in jungen Jahren sein Interesse und seine Begabung in den Bereichen des Schauspiels und der Dichtkunst und so wurde er mit 13 Jahren zusammen mit seinem Bruder Balduin auf eine Bardenakademie geschickt. Das war für die Beiden ein großer Schritt, denn sie hatten sich vorher immer auf ihre Eltern verlassen können, doch die waren jetzt nicht mehr in ihrer Nähe. So kam es, dass sich die Geschwister oft allein dort fühlten und oft in ihren Gedanken versanken. Doch sie hatten sich und konnten sich blind auf den anderen verlassen und diese Tatsache verbesserte ihre Beziehung zueinander nochmals drastisch. Mit 16 Jahren verstarben die Mutter und der Vater an einer Krankheit plötzlich und Perduin und sein Bruder verließen aufwühlt und eilig die Akademie. Doch der Weg zurück in die Hauptstadt war beschwerlich und als sich Balduin eines Nachts im Bett eines Gasthauses mit schlimmem Fieber ansteckte, nahm Perduin ihr letztes Reisegeld und kaufte Balduin bei einem Medici Medizin. Doch am darauffolgenden Tage verstarb Balduin und er musste notgedrungen ein spärliches Grab am Wegesrande für ihn errichten. Eine Woche später war er in Aramat angekommen. So ging er, immer noch trauernd, zum Notar, um den Nachlass seiner Eltern anzutreten, doch dieser rief die Wachen, in der Annahme, dass Perduin seinen Bruder Balduin ermordet habe, um einen größeren Anteil zu bekommen. 2 Monate verbrachte er in den Kerkern von Aramat und er kam schließlich, Widerwillen der Wachen, aufgrund Mangels an Beweisen, frei. Nun bekam er sein Erbe, doch anstatt es sinnvoll einzusetzen, verprasste Perduin es in Alkohol. Nur so konnte er den Gedanken an Tod verdrängen, der ihm seine ganze Familie genommen hatte. Doch so konnte es nicht weitergehen und er beschloss sich nun nach einer Arbeit umzusehen, bei der er seine gelernten Fähigkeiten einsetzen konnte. Er hatte Glück, denn zur gleichen Zeit machte ein Gauklertrupp in Aramat halt und er bat sie bei ihnen mitmachen zu dürfen. Erst waren sie skeptisch, „Wir sind doch nicht die Wohlfahrt; Wir können niemanden mehr durchfütterten!“, sagten sie, doch Perduin stellte sein Können unter Beweis und so wurde er schließlich aufgenommen. Die Gaukler waren ein lustiges Grüppchen. Hauptsächlich Menschen waren vertreten, doch befand sich sicher auch der ein oder andere Zwerg oder Alb unter ihnen. Nur fiel Perduin auf, dass alle Gefallene hassten und diese zutiefst verabscheuten. Warum konnte er nicht verstehen und wenn er nicht aufpasste, fand er sich an manchen Abenden in einer hitzigen Diskussion wieder. Er wollte nicht sein ganzes Leben unter Leuten verbringen, die alle eine Rasse hassten, die ihnen nie etwas getan hatte. Er wollte nicht gegen Gefallene sein, denn sie konnten ja nichts für ihre Rasse. So kam es, dass sich Perduin für einen Weg außerhalb der Gauklertruppe entschied und er packte seine Sachen, nahm einen Wagen, spannte ein Pferd davor und ritt mit den Worten: „Alleine gibt es sowieso mehr Lohn für mich. Man sieht sich!“. Der Rest ist ungeschriebene Geschichte…
  12. Auf jeden Fall! Die Person unter mir mag das Schulfach Geschichte!
  13. @Tirant Achso... Ich dachte sowas währe in Planung, da entsprechende Dateien im Texturepack sind....
  14. Herzlich Glückwunsch euch allen!