_QuERTz

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  1. Hey, ich bin vom 31.1.-14.1 Abwesend. Mau
  2. Frohes neues Jahr auch von mir!
  3. Ich hab schon alles weggefuttert :D Die Person unter mir freut sich schon wieder auf die Schule/Arbeit (ihh)
  4. Um das Thema nochmal zu pushen: Wie kann denn bitte SirTymbark das Jump and Run in 14 Sekunden gemacht haben? Ich hab den Namen noch nie in der Tabliste gesehen und WTF: 14 Sekunden ist für mich irgentwie auf die Druckplatte und mit Flyhack rübergeflogen (nicht das ich das Beweisen kann, aber ich gehe mal stark von Flyhack bzw. starkem Bugusig aus) Mau
  5. Sehr! (Dann müssteb die Teile für meinen PC endlich alle da sein :D) Die Person unter mir sucht draußen vergebens nach Schnee
  6. Name des Charakters: Perduin Griffelfeder Name des Spielers: _QuERTz Geschlecht: männlich Volk: Mittelländer Geburtstag: 13.3.20 4E Größe: 1, 60 Haarfarbe: Pechschwarz Augenfarbe: braun Heimat: Aramat Wohnort: keinen; zieht in einen Wagen durch Lyria Stellung: Gaukler und Dichter Profession: Schauspiel- und Dichtkunst Eltern: Peter Griffelfeder Marie Griffelfeder Geschwister: Balduin Griffelfeder Glaube: Fünfgötterglaube Aussehen: Perduin ist etwas pummelig und sehr klein für sein Volk. So wird er oft fälschlicherweise für einen Steingeborenen gehalten und das auch, weil er einen kurzen Ziegenbart hat. Da Perduin sehr viel Wert auf sein Äußeres legt, er ist ja auch schließlich Schauspieler, trägt Perduin fast nur feine Klamotten aus bestem Stoff. Doch weil er nicht überfallen werden will, legt er auf Reisen einen Fellmantel über und schmiert sich ein wenig Ruß ins Gesicht, doch sputet er sich vor dem Betreten eines Ortes sich “fein” zu machen. Charakter: Perduin ist in erster Linie ein höflicher Mensch. Er beherrscht die “Kunst” des Umgarnens so sehr, dass ihn seine Neider unter seinen Gaukler Kollegen gerne als “Schlangenzunge” betiteln. Doch ist er kein aufrichtiger Mensch und er hat den Hang sich in zwielichtigen Spelunken aufzuhalten und sagt zu einem Kartenspiel nie Nein. Er handelt impulsiv, denn wie er zu sagen pflegt ist: “Das Denken dem Dichter, die Tat dem Mann” Außerdem hegt er einen Groll auf Apotheker und Medici. Er hält sie für “schwatzende Quacksalber” und vertraut im Krankheitsfall, egal wie schlimm, auf ein Gebet zu den großen Fünf. Sein Traum ist es einmal weltbewegende Werke zu veröffentlichen, in die Geschichte einzugehen und in den Adel erhoben zu werden. Er hat eine Vorliebe für gute Kleidung, Schmuck und gutes Essen und einen Hang zur Extravaganz, denn sein treuer Begleiter ist ein Papagei, den er Quentititin getaut hat. Durch ihn laufen die Geschäfte gut, denn man kommt schnell ins Gespräch, man bleibt im Gedächtnis und hebt sich so von den anderen Gauklern ab, was vor allem bei dem Adligen Publikum gefällt, denn sowas wie einen Papagei haben sie noch nie gesehen. So ist Quentititin sein engster, zwar tierischer, Vertrauter, denn er zieht stehts allein durch Lyria. Geschichte: Perduin, geboren als Sohn reicher Kaufleute, wuchs in wohlbehüteten Verhältnissen in Aramat auf. Er zeigte schon in jungen Jahren sein Interesse und seine Begabung in den Bereichen des Schauspiels und der Dichtkunst und so wurde er mit 13 Jahren zusammen mit seinem Bruder Balduin auf eine Bardenakademie geschickt. Das war für die Beiden ein großer Schritt, denn sie hatten sich vorher immer auf ihre Eltern verlassen können, doch die waren jetzt nicht mehr in ihrer Nähe. So kam es, dass sich die Geschwister oft allein dort fühlten und oft in ihren Gedanken versanken. Doch sie hatten sich und konnten sich blind auf den anderen verlassen und diese Tatsache verbesserte ihre Beziehung zueinander nochmals drastisch. Mit 16 Jahren verstarben die Mutter und der Vater an einer Krankheit plötzlich und Perduin und sein Bruder verließen aufwühlt und eilig die Akademie. Doch der Weg zurück in die Hauptstadt war beschwerlich und als sich Balduin eines Nachts im Bett eines Gasthauses mit schlimmem Fieber ansteckte, nahm Perduin ihr letztes Reisegeld und kaufte Balduin bei einem Medici Medizin. Doch am darauffolgenden Tage verstarb Balduin und er musste notgedrungen ein spärliches Grab am Wegesrande für ihn errichten. Eine Woche später war er in Aramat angekommen. So ging er, immer noch trauernd, zum Notar, um den Nachlass seiner Eltern anzutreten, doch dieser rief die Wachen, in der Annahme, dass Perduin seinen Bruder Balduin ermordet habe, um einen größeren Anteil zu bekommen. 2 Monate verbrachte er in den Kerkern von Aramat und er kam schließlich, Widerwillen der Wachen, aufgrund Mangels an Beweisen, frei. Nun bekam er sein Erbe, doch anstatt es sinnvoll einzusetzen, verprasste Perduin es in Alkohol. Nur so konnte er den Gedanken an Tod verdrängen, der ihm seine ganze Familie genommen hatte. Doch so konnte es nicht weitergehen und er beschloss sich nun nach einer Arbeit umzusehen, bei der er seine gelernten Fähigkeiten einsetzen konnte. Er hatte Glück, denn zur gleichen Zeit machte ein Gauklertrupp in Aramat halt und er bat sie bei ihnen mitmachen zu dürfen. Erst waren sie skeptisch, „Wir sind doch nicht die Wohlfahrt; Wir können niemanden mehr durchfütterten!“, sagten sie, doch Perduin stellte sein Können unter Beweis und so wurde er schließlich aufgenommen. Die Gaukler waren ein lustiges Grüppchen. Hauptsächlich Menschen waren vertreten, doch befand sich sicher auch der ein oder andere Zwerg oder Alb unter ihnen. Nur fiel Perduin auf, dass alle Gefallene hassten und diese zutiefst verabscheuten. Warum konnte er nicht verstehen und wenn er nicht aufpasste, fand er sich an manchen Abenden in einer hitzigen Diskussion wieder. Er wollte nicht sein ganzes Leben unter Leuten verbringen, die alle eine Rasse hassten, die ihnen nie etwas getan hatte. Er wollte nicht gegen Gefallene sein, denn sie konnten ja nichts für ihre Rasse. So kam es, dass sich Perduin für einen Weg außerhalb der Gauklertruppe entschied und er packte seine Sachen, nahm einen Wagen, spannte ein Pferd davor und ritt mit den Worten: „Alleine gibt es sowieso mehr Lohn für mich. Man sieht sich!“. Der Rest ist ungeschriebene Geschichte…
  7. Auf jeden Fall! Die Person unter mir mag das Schulfach Geschichte!
  8. Toll das es so etwas mal wieder gibt! Ich komme auf jeden Fall wenn nichts dazwischen kommt! Stp Mau/_QuERTz
  9. @Tirant oh erst ab 13.10 wieder. Sry
  10. Echt nicht? Das ist doch immer um 20:00 bis zum 31.10. oder?
  11. Swoden, ich würde gerne vorbeikommen, aber von 20:00-20:30 ist das Kürbisevent und ich glaube, die meisten Spieler gehen da hin. Also wie wärs mit ner halben Stunde nach hinten verschieben? Stp. Mau
  12. Stimmt Faergon, aber ganz ehrlich: Ich kenne genügen Autoren, die die Person dann nur zu gerne umbringen wollen :D. Aber verboten ist es nicht, nein. Stp. Mau
  13. +# Zuerst einmal: Schade das ihr geht. Es ist immer schade wenn man aus solchen Gründen den Server verlässt. Okay, das kommt vor. Aber es gibt immer Scammer und ich bin sicher das Serverteam hat eine Lösung. Das Stimmt, liegt aber eher an den Spielern (siehe nächster Absatz) Das ist leider wahr. Ich musste sowas mal miterleben (ich habe als 100er n 55er 2x mal die Woche getötet und das 2 Wochen lang, und das hat seine Grunde) und es ist echt nicht spaßig. Durch solche Sachen gibt es auch nur gefühlt nur eine Handvoll PvPlern. Doch durch sowas, gerade diesen Hate abbekommen, sehe ich einige PvPler fast schon wie "Underdogs" an, die sich durchbeißen müssen. Ich persönlich finde es nicht schlimm wenn ich getötet werde, weil ich mir dann denke: Naja, ist halt ein PvP-Server, und sowas wie: Wie kann ich erreichen das ich nicht mehr getötet werden?, aber das ist ganz meine Meinung Zuerst einmal: Schade das ihr geht. Es ist immer schade wenn man aus solchen Gründen den Server verlässt. Okay, das kommt vor. Aber es gibt immer Scammer und ich bin sicher das Serverteam hat eine Lösung. Das Stimmt, liegt aber eher an den Spielern (siehe nächster Absatz) Das ist leider wahr. Ich musste sowas mal miterleben (ich habe als 100er n 55er 2x mal die Woche getötet und das 2 Wochen lang, und das hat seine Grunde) und es ist echt nicht spaßig. Durch solche Sachen gibt es auch nur gefühlt nur eine Handvoll PvPlern. Doch durch sowas, gerade diesen Hate abbekommen, sehe ich einige PvPler fast schon wie "Underdogs" an, die sich durchbeißen müssen. Ich persönlich finde es nicht schlimm wenn ich getötet werde, weil ich mir dann denke: Naja, ist halt ein PvP-Server, und sowas wie: Wie kann ich erreichen das ich nicht mehr getötet werden?, aber das ist ganz meine Meinung. Aber letztendlich ist es euer Einschluss, obwohl es immer Schade ist, wenn Spieler Lyria verlassen. Stp. Mau
  14. Huiii. Das rauchende Skelett treibt jetzt sein Unwesen auf Lyria Stp. Mau