Swoden

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    Rohling
  • RP Name:Bjarg II Eisenklinge
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  1. Ich hätte auch noch einiges an Cobbel. Den könnte ich euch auch verkaufen, müsstet ihr nur selber abholen.
  2. Nach fast einem Jahr wäre das wirklich eine gute Sache. Lg
  3. Und was ist nun, wenn Frau ein Item in einer solchen Kiste ablegt? Ich gebe Dir hier mal einen wirklich ganz vorzüglichen und kostenlosen Buchtipp: Duden.
  4. ~Throrion Goldhammer~ · Name: Throrion Goldhammer · Geschlecht: Männlich · Rasse: Nordland Steingeborener · Geburtsdatum: Jahre 322 3.E · Haarfarbe: Altersbedingtes Grau · Augenfarbe: Blau · Größe: 1,39m · Eltern: Throrion Goldhammer und Nara Goldhammer geb.Silberauge · Geschwister: Eine jüngere Schwester, Artio Goldhammer, welche im Jahre 50 4.E verstarb. · Stellung: Berater Bjargs und oberster Archivar. · Wohnort: Felsthurn · Heimat: Eisenberge · Handwerk: Kartograph, Archivar Aussehen: Throrion hat eine recht durchschnittliche Figur. Er ist nicht besonders gr0ß oder klein, hat aber einen kleinen Bierbauch und eine knubel Nase. Meist trägt er ein weinrotes robenenartiges Gewand mit ledernen Manschetten und Kragen. Bei widrigen Wettern hat er darüber einen braunen langen Mantel mit Kapuze. Sein einst blondes Haar ist inzwischen grau geworden. Ebenso sein langer und dichter Bart. Dies verleiht ihm das Antlitz eines weisen alten Mannes. Um seinen Hals trägt er eine Kette in die ein dunkler Stein eingefasst ist. Seine Finger werden durch einige Ringe geziert. Charakter: Throrion ist im Gegensatz zu seinem Freund, Bjarg Eisenklinge, eine sehr ruhige Seele und beinahe nichts vermag ihn aus der Fassung zu bringen. Er ist ein sehr mitfühlender und weiser Steingeborener. Nicht immer konnte er Bjargs Entscheidungen unterstützen. Wenn er etwas sagt, ist dies stets sehr gut überlegt und entspricht in den meisten Fällen der Richtigkeit. Über die Jahre eignete er sich viel Wissen an. Auch deswegen ernannte Bjarg ihn zu seinem persönlichen Berater. Er hatte einst damit begonnen die Geschichten der Welt zu studieren. Später, nach dem Vertrag der Götter, widmete er sich den Zusammenhängen der Magie. Throrion selber ist allerdings nicht in der Lage Magie zu nutzen. Schon in den alten Tagen war er ein überaus beliebter Lehrmeister an der Akademie zu Felsthurn. Doch wenn mal wieder ein Gelage stattfindet, ist Throrion stets anwesend und beglückt andere Besucher mit Geschichten, ob sie nun wahr waren oder frei erfunden, und wenn ein Fest nur lang genug andauerte, konnte es auch gut sein, dass man den alten Zwerg auch mal auf einem Tisch tanzen sehen kann. Geschichte: Throrion Goldhammer wird als Sohn eines Goldschmiedes in der Stadt Felsthurn geboren. Felsthurn ist zu dieser Zeit eine blühende Minen-und Handelsstadt in den Eisenbergen. Sein Vater versuchte ihm schon früh das Handwerk des Goldschmiedens zu lehren, doch war dieser Versuch nicht gerade von Erfolg gekrönt. Der junge Throrion besuchte, wie beinahe alle jungen Steingeborenen aus Felsthurn und den umliegenden Siedlungen, die Primarschule von Felsthurn. Dort lernte er das Schreiben und Lesen. Er lernte schnell und hatte Spass an dem was er tat. Bücher verschlang er regelrecht, egal was deren Inhalt auch sein mochte. Sein Vater ließ ihn, wenn auch etwas widerwillig, gewähren, auch da sich seine Tochter, Throrions kleine Schwester, als sehr geschickt im Goldschmiede Handwerk erwies. In seiner Freizeit las er selbstverständlich nicht immer nur Bücher. Er war viel mit Freunden im Wald unterwegs. Schon früh wagte er sich tief in die Wälder und die Berge. Bald kannte er sich in seinem Heimat Gebirge besser aus als die meisten anderen seines Alters. Eines Tages traf er bei einer seiner Klettertouren auf den jungen Bjarg II Eisenklingen. Er kannte ihn nur vom sehen, und Bjarg war ein paar Jahre jünger als Throrion, doch es war der Beginn einer bis heute währenden Freundschaft. So begannen die beiden zusammen das Gebirge zu erkunden. Bjarg fiel das Klettern und Kraxeln leichter als Throrion. So konzentrierte sich Throrion auf das erstellen von Zeichnungen und Karten von Winkeln in denen wohl noch niemand gewesen ist. Zumindest sagten sie dies zu sich selbst. Throrion besuchte die Akademie zu Felsthurn. Nach seinem Abschluss begann er in der Bibliothek zu arbeiten. Zunächst als einfacher Schreiberling. Um seine noch recht magere Vergütung aufzubessern begann er die Arbeit am Kartograph. Zunächst sortierte er nur Karten in den Archiven. Als bei einem Felssturz ein Expeditionstrupp des Kartographen verschüttet wurde, meldete er sich freiwillig einem Rettungstrupp beizutreten. Throrions Wissen über die Berge und die verborgene Pfade, welches er sich als Jugendlicher angeeignet hatte, waren nun von großer Bedeutung. Schnell hatte man die Unglücksstelle entdeckt. Leider konnten sie keinen der Verschütteten bergen. Nach dieser Rettungsaktion wurde ihm eine Stelle als Expeditionsführer angeboten. Throrion warf seine Arbeit als Schreiberling hin und widmete sich voll und ganz der Kartographie. Anfangs führte er nur die Zeichner an Orte von denen es noch keine Karten oder Panoramazeichnungen gab. Irgendwann begann er aber auch selbst diese anzufertigen. Trotzdem wühlte er fast jeden Abend in der Bibliothek. Er war regelrecht davon besessen alles zu wissen, was es zu wissen gab. Nachdem Bjarg von der Schlacht um die Feste Eiswall zurück kehrte, befahl er in einer streng geheimen Sitzung, die Schätze der Eisenberge, ob nun die literarischen oder die goldenen, nach Oredan an einen geheimen Ort zu schaffen. Denn die Verderbnis war nicht mehr zu stoppen, und früher oder später würde sie die Eisenberge verschlungen haben. Bjarg ernannte Throrion zur rechten Hand des Bibliotheken Meisters. Er sollte auf Oredan ein übergangs Archiv einrichten. Denn er hatte ein enormes Wissen was in den Büchern stand, und welche von hohem Wert seien. Denn sie konnten nicht jedes noch so kleine Schriftstück retten. Nur die wichtigsten Stücke wurden behalten und verschifft. Die übrigen Schriften wurden entweder auf Geheiß verbrannt oder tief in den Bergen versteckt, damit sie dem Feind nicht in die Hände fielen. So verließ er als einer der Ersten heimlich die Eisenberge. Mit den Schiffen der Tieflandgeborenen kamen sie gut voran. Auf Oredan angekommen, tat er wie ihm befohlen wurde. Aufgrund von Zeit-und Materialmangel war es ein sehr schlichtes und chaotisches Archiv. Man machte sich wenig Mühe die Bücher, Schriftrollen und Karten zu sortieren. Nachdem die Götter Lyren von der Verderbnis befreiten, und Bjarg die sofortige Rückkehr befohlen hatte, begab er sich zu seinem alten Freund auf das Schiff und verließ Oredan. Im Gepäck hatte er einige wichtige Bücher und Karten. Er war nicht ganz untätig gewesen während der freien Zeit auf dem anderen Kontinent. Er hatte viele Bücher gelesen und deren Inhalt zu großen Sammelbänden zusammengeführt und noch vieles mehr in seinem Kopf gespeichert. An der Küste Lyrens angekommen, beschlich ihn das Gefühl, als wenn irgendetwas anders sei. Zwar hatten sie das Schiff anhand der Sterne und der alten Karten an eine bestimmte Stelle navigiert. Doch schien die Karte nicht mit dem Gelände übereinzustimmen. Nach einigen Tagen der vergeblichen Suche beschloss man sich auf einem Hügel über einem Tal nieder zu lassen. Dort begannen die Steingeborenen mit dem Bau des neuen Felsthurn. In den Jahren des Wiederaufbaus kümmerte sich Throrion, auf Geheiß von Bjarg, um den Bau des neuen Stadtarchivs und des Kartographen Büros. Man wollte so schnell wie möglich in Erfahrung bringen wie und warum sich die Welt verändert hatte und den Bergen und Tälern Namen verleihen. Nach kurzer Zeit in der neuen alten Welt wurde Throrion in Bjargs engen Beraterkreis aufgenommen. Und so verstrichen die Jahre in den Eisenbergen. Throrion führte die Kartographierung des neuen Gebiets an. Ab und an gab er auch noch Unterricht. Mit zunehmendem Alter zog er sich immer mehr zurück und beschäftigte sich mit allerlei Studien um verschiedensten Themen. Er besuchte die Bibliotheken andere Städte und Reiche. Vor Allem aber um die Zusammenhänge der Magie. Auch wenn er nicht in der Lage war diese anzuwenden, so sah er doch dieses Thema als hervorragende letzte Herausforderung. Vor kurzem verlieh ihm dann Bajrg II den Titel des ehren Professors von Felsthurn.
  5. Antrag auf Ratsbeitritt von Bjarg II Eisenklinge Bjarg sitzt in seinem Schreibzimmer als es an seiner Haustüre hämmert. Erschrocken fährt er aus seinem Halbschlaf hoch. Noch immer saß auf er auf seinem Stuhl vor dem Schreibtisch. Seine Feder war ihm aus der Hand geglitten und lag nun auf dem Boden des Zimmers. Draußen war es inzwischen dunkel geworden und es hatte begonnen zu regnen. Er fragte sich wer, zu dieser späten Stund noch etwas von ihm wolle. Er ging hinunter und öffnet die Tür. Vor ihr stand, vom Regen völlig durchnässt, Dardin Felsenfaust, Bjargs Gesandter aus Aramat. "Meister, ich bringe euch Botschaft aus der Hauptstadt". "Tritt ein". Erwiderte Bjarg, er machte einen Schritt zur Seite und lässt Dardin eintreten. Er berichtet ihm von den neuesten Geschehnissen und von der vergangen Sitzung des Rates der Völker. Bjarg hörte ihm aufmerksam zu. Als dieser mit seinem Bericht abschloss, dankte ihm Bjarg und entließ ihn in die Nacht. Gleich darauf setzte er sich an seinen großen Schreibtisch, schob alles Übrige bei Seite, holte eine unbeschriebene Schriftrolle und begann zu schreiben: Werter Rat der Völker, hiermit stelle ich, Bjarg II Eisenklinge, Oberhaupt der Sippen aus den Eisenberge, Antrag auf den Beitritt zu dem Rat der Völker. Auch wenn man es mir nicht auf den ersten Blick ansieht, so habe ich doch schon viel gesehen und viel Erlebt in meinem langen Leben. Ich habe schon gegen den wahren Feind auf dieser Welt gekämpft, am Pass von Ronar, vor vielen, vielen Jahren. In der neuen Welt bekämpfte ich die umherstreifenden Banditenbanden rund um die Eisenberge, welche sich an den Schwachen und an Neuankömmlingen vergreifen wollten. Außerdem unterstütze ich Vloidarion Aurelion de Varaness bei der Befreiung von Novingrad. Mit meiner Erfahrung und meinem Wissen, denke ich, dass ich ein hervorragender Gewinn für den Rat der Völker bin. Genug der langen Worte, von mir und vom Rat, es ist Zeit zu handeln, und diese neue Welt, die man uns schon vor Jahren gegeben hat, nach unseren Vorstellungen zu formen und zu verteidigen. Der Rat sollte sich nicht zu lange mit einzelnen kleinen Themen beschäftigen, sondern sich darauf konzentrieren dass der Feind nicht unbemerkt zurück kehren kann, auch wenn die Götter meinen, dies ausgeschlossen zu haben. Gleichzeitig sollte in Lyria kein politisches Ungleichgewicht oder Konflikte unter den verschiedenen Völkern entstehen. Damit der Rat in solchen Fällen unterstützend wirken kann, sollte die Idee eines gemeinsamen Lyrianischen Heeres wieder aufgegriffen werden. Auch um gegebenenfalls die Mitglieder des Rates, oder die Bevölkerung, vor Attentaten zu schützen und den Frieden zu wahren. Ich werde der nächsten öffentlichen Sitzung des Rates persönlich beiwohnen. Gezeichnet Bjarg II Eisenklinge Zufrieden blickt Bjarg auf die Schriftrolle. Er verpackt sie in einem Umschlag und bringt sein Siegel an. Danach geht er zufrieden zu Bett. Am nächsten Morgen beauftragter er seinen Gesandten den Antrag nach Aramat zu bringen, vorher aber noch einen Halt in Novingrad zu machen um Vloidarion zur Aufnahme in den Rat zu gratulieren.
  6. Forenname: Swoden Charaktername: Bjarg II Eisenklinge Rasse: Nordland Steingeborener RP-Beruf: Schmied RP-Amt/Posten: Oberhaupt der Eisenberge Gruppenstatus: In einer Gruppe aber mehr oder weniger Solo. Link zur CB: Rollenspiel: Gelegentlich bis Aktiv Erfahrung: Geübt Helfer:Nein
  7. Danke für das Rennen. Hat super viel Spaß gemacht.
  8. Schade dass es nicht geklappt hat. Trotzdem Danke ans Team, vielleicht klappts beim nächsten Mal. ;-)