Onkel_Goetz

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  1. Guten Morgen, zunächst einmal bedanke ich mich bei Blackecko und unserem Äldermann und Stadtrat Wolf2323 dafür, dass Ihr die Abnahme kurzfristig durchführen konntet. Weiterhin bedanke ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die alle auf ihre Weise zum Gelingen des Projektes beigetragen haben, durch Bauen, durch Geldverdienen oder durch andere Tätigkeiten - weiter so! Zur Feier dieses Meilensteines auf unserem Wege rufe ich hiermit am kommenden Dienstag, den 10.12.2019, einen Eickelburgtag aus und bitte alle Bürger und Freunde der Stadt, auf den Server zu kommen und in Eickelburg mit uns zu feiern. Um 20:00 Uhr wird es einen Freitrunk im Festzelt in der neuen Safezone geben. Auf Eickelburg! Onkel_Goetz
  2. Werte Lyrianer, ich wohne in Eickelburg und stelle Euch nachfolgend mein Haus vor. Da ich kein großer Photograph bin und auch kein Beschattungsprogramm habe, bitte ich die Qualität der Bilder mit Nachsicht zu beurteilen. Ansicht von der Straße Die Küche im Erdgeschoß, die Tür rechts führt zur Toilette Der Keller, ein Lager über 2 Grundstücke Die gute Stube im Obergeschoß Meine Schreibstube (ich bin nicht sehr ordentlich), ebenfalls im Obergeschoß Die große Schlafkammer unter dem Dach Meine eigene kleine Schlafkammer, ebenfalls unter dem Dach Ein Blick aus dem Turmfenster über die Dächer der Altstadt Die Gartenfront meines Hauses, in dem Turm rechts befindet sich eine Wendeltreppe, welche alle Etagen verbindet Der Rasen, hier spielt man das in Eickelburg beliebte Creeperkopf Ein Blick vom Balkon in den Garten, in dem Pavillon nehme ich nachmittags meinen Tee, im Hintergrund der Turm von St. Achatius Wenn Euch die Bilder gefallen, dann könnt Ihr mich gerne in Eickelburg besuchen. Aber bitte seid so gut und meldet Euch vorher an. Viel Spaß auf Lyria Onkel_Goetz
  3. Vielen Dank im Namen der Bürgerschaft für die guten Wünsche!
  4. Dorfantrag der Freien Stadt Eickelburg Hiermit beantragt der Stadtrat der Freien Stadt Eickelburg die Privilegien und den Status eines Dorfes gemäß lyrianischem Recht: Name Eickelburg Geographische Lage http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=surface&zoom=4&x=7101&y=64&z=-4861 Stadtherr Onkel_Goetz Bürger Wolf2323 Block__ Manni41 Fauli_Schlumpf Oberhaupt Lolleck_LP Bluemantodea Linzertorte Horrox Dizzymausi Chickenhose _Greenyy _MagicArrow_ Sarkiro Mr_00Slime Sandriii Geschichte Eickelburgs Hier sei nun die Geschichte Eickelburgs, welche an anderer Stelle bereits kurz oder teilweise wiedergegeben wurde, endlich vollständig erzählt. Insbesondere wird hiermit Ordnung in die zahlreichen Ortsnamen im Bereich der lyrischen Ostsee gebracht. Viele Flüchtlinge aus dem Osten und Norden Lyrens hatten beim Betreten Lyrias zunächst einen langen Weg vor sich, bis sie die Gegenden ihrer alten Heimat erreichten. Diese waren kaum wieder zu erkennen und so dauerte es bis zum Jahre 2 der 4. Epoche (d.4.E.), bis eine der am weitesten vorgedrungenen Gruppen aus Nordmarern und Nomaden die Meerenge Eickelsund überquerte und sich auf der Großinsel Sundholm niederließ. Die Insel war vor dem Weltenzauber schroffer und bot sich nun als weites grünes Land mit einem Bergrücken von der Mitte bis in den Nordwesten dar. Im Gegensatz zu den die Insel umgebenden Küsten der lyrischen Ostsee, wo derart weit im Norden ein kaltes Wetter vorherrscht, ist das Klima auf Sundholm durch warme Meeresströmungen aus dem Süden deutlich milder: Die ersten Siedler fanden Obstbäume und wilde Feldfrüchte, die sie sonst nur aus den Landen weiter südlich kannten. Weitere Vorteile fanden sich beim weiteren Erkunden der Insel: Zunächst bot die Insellage selbst guten Schutz nach außen, es gab viel fruchtbares Ackerland im Süden und Osten, zwei Süßwasserseen und einen großen natürlichen Hafen, der sich als weite Bucht nach Westen öffnete. Nach dem ersten überstandenen Winter auf Sundholm sandten die Siedler Botschaft an alle Sippen, denen sie auf Ihrer Wanderung begegnet waren und mit welchen sie Freundschaft geschlossen hatten, so dass ab dem Jahre 3 d.4.E. weitere Flüchtlinge über den Eickelsund setzten und sich auf Sundholm niederließen. Die erste Gruppe hatte unmittelbar am Ostende der Hafenbucht gesiedelt, um die Fischgründe zu nutzen. Weitere Nordmarer und Nomaden siedelten auf dem Bergrücken der Insel, dem Langeberg, und an der der Ostspitze nördlich der Hafenbucht. Eine Gruppe Mittelländer ließ sich im Süden der Insel nieder, um dort das fruchtbare Ackerland zu nutzen und eine kleine Gruppe Steingeborener wählte sich die Nordhänge des Langeberges zum Wohnort. Insgesamt waren dies immer noch wenige Siedler und die Anfänge auf Sundholm waren von harter Arbeit geprägt. Bis zum Jahre 6 d.4.E. hatte sich die Lage der Siedlungen auf Sundholm soweit stabilisiert, dass man ausreichende Vorräte angelegt hatte und keine strengen Winter mehr fürchten musste. Die Siedlungen waren sich selbst genug und nur lose durch einen Ältestenrat verbunden, das Leben verlief friedlich. Doch in diesem Winter setzte eine große Horde Plünderer über den Eickelsund und überfiel die Insel Sundholm. Es gab zwar wenige Opfer zu beklagen, da die Angreifer es vor allem auf die Nahrungsmittelvorräte abgesehen hatten, dennoch war dies der erste Schreck für die Inselbewohner. Im Frühjahr 7 d.4.E. tauchten gelegentlich Schiffe vor den Küsten von Sundholm auf und es kam zu mehreren kleinen Überfällen, diesmal von Seeräubern. Der Ältestenrat trat daraufhin zusammen und stellte fest, dass allein die Insellage keinen ausreichenden Schutz für die Zukunft böte! Es wurde daher beschlossen, die höchste Kuppe des Ryddarberges zu roden und dort eine große Fluchtburg zu errichten, die allen Inselbewohnern und ihrer Habe im Falle von Angriffen Schutz bieten sollte. Zudem sollten dort ein Versammlungshaus und Vorratsspeicher errichtet werden. Die Arbeiten dauerten bis zum Sommer 10 d.4.E., dann war die Eickelburg für Ihre Aufgabe bereit. Dreimal wurden danach die Wälle der Burg berannt und jedes Mal erfolgreich verteidigt. Die Kunde von der neuen Wehrhaftigkeit Sundholms machte die Runde und weitere Sippen, die noch heimatlos durch Lyria zogen oder noch keine erfolgreiche Siedlung gründen konnten, kamen nach Sundholm, um im Schutze der Eickelburg zu leben. Im Jahre 11 d.4.E. nahmen die Steingeborenen auf der Insel Kontakt mit ihren Brüdern und Schwestern im eisigen Nordosten Lyrias auf. Diese hatten große Erzvorkommen entdeckt, doch das Leben im hohen Norden war hart und Nahrungsmittel ständig knapp. Da die Landwirtschaft auf Sundholm nun blühte und die Insel nur durch den Eickelsund vom hohen Nordosten getrennt war, begann sich schnell ein reger Austausch von Proviant gegen Bergwaren zu entwickeln, wovon beide Seiten profitieren. Die Nachfrage im Nordosten war sogar so groß, dass die Produktion der Insel bald nicht mehr ausreichte. Daher segelten einige Insulaner die Küsten entlang nach Süden, um gegen die Bergwaren der Steingeborenen mehr Nahrungsmittel eintauschen zu können. Die wunderbar gearbeiteten Eisenwaren und selbst die Barren an Roheisen und Kupfer fanden so reißenden Absatz bei den Bewohnern der mittleren Küsten, dass diese bald eigene Schiffe zur Insel Sundholm sandten, um dort Waren zu kaufen. Die Insulaner staunten nicht schlecht, als die bauchigen Handelsschiffe aus dem Süden eintrafen, waren diese doch viel größer als die schlanken Fischerboote, die sie selbst benutzen. Hier erwies sich der natürliche Hafen der Insel als großer Vorteil, denn im Gegensatz zu den offenen Küsten des umgebenden Festlandes konnten selbst Schiffe von größten Tiefgang hier immer sicher ankern. Zudem war die Westküste Sundholms durch günstige Strömungen aus Süden auch im tiefsten Winter eisfrei. Der Handel nahm einen ungeahnten Aufschwung, Händler errichteten Ihre Häuser und Lager am Hafen, Schiffe aus Nord und Süd kamen schwer beladen nach Sundholm und fuhren schwer beladen wieder ab. Leider lockte dieser neue Reichtum auch Räuber und Unruhestifter an und im Jahre 14 d.4.E. kam es zu weiteren Überfällen von See. Diese konnten zumeist an den Inselstränden zurückgeschlagen werden, doch diese Entwicklung verhieß nichts Gutes für die Zukunft. Der Ältestenrat war in sich uneins, die ursprünglichen Siedlungen hatten ihre eigenen Interessen und man konnte sich zu keinem gemeinsamen Vorgehen entschließen. Im Frühjahr 17 d.4.E. passierte dann das große Unglück: Die Seeräuber der lyrischen Ostsee vereinigten sich und fielen über Sundholm her. Der Angriff kam völlig überraschend und der Ältestenrat versagte bei der Verteidigung der Insel, welche übel gebrandschatzt wurde. Vor allem erwies sich die Eickelburg als viel zu klein für die große Menge der Flüchtlinge. Drei Tage blieben die Seeräuber an Land, bis sie schwer mit Beute beladen wieder abzogen, dann hatten die Inselbewohner ihre arg verwüstete Insel wieder für sich. Nachdem die dringendsten Aufräumarbeiten erledigt waren und alle Familien zumindest wieder eine provisorische Behausung hatten, wurde ein Versammlung aller Insulaner und ansässigen Händler einberufen, wozu der Ältestenrat ein letztes Mal zusammen trat, um einen Vorschlag zu unterbreiten: Da es unmöglich sei, die ganze Insel zu befestigen, solle an einer günstigen Stelle eine wohl befestigte Stadt mit Namen Eickelburg erbaut werden, die für alle Zukunft groß genug wäre. Diese solle von einem ständigen Stadtrat regiert werden, welcher die Geschicke Eickelburgs in Zukunft lenken solle. Und so wurde es beschlossen! Die Versammlung wählte aus ihrer Mitte einen Stadtrat aus verdienten Insulanern und zum Bürgermeister wurde der ehrenwerte Herr Giesemund Specksieder vom Stamme der Nordmarer berufen. Zunächst wurde Asthal, Gott des Lebens, als Schützer der neuen Stadt Eickelburg angerufen und um seinen Segen angefleht. Auch die anderen hohen Götter hatten schon immer ihren Platz in Eickelburg. Insbesondere die Verehrung Poherans, dem Gott des Meeres spielte schon immer eine bedeutende Rolle. Ich der Oberschicht der Insel setzte sich allerdings schon früh der Glaube an den EINEN durch welcher sich durch das streben nach Bedeutsamkeit manifestiert. Nachdem eine Landvermessung durchgeführt worden war, begann man, Landmarken für die Lage der Stadtmauern, öffentlichen Gebäude und Straßen festzulegen. Die neue Stadt sollte nördlich und östlich des Hafens liegen und den größten Teil des Langebergs bedecken. Die dort gelegenen Siedlungen wurden in die neue Stadt integriert, wenn auch der Verlauf der Hauptstraßen begradigt wurde. Alle außerhalb der Mauern gelegenen Siedlungen wurden abgebrochen und verlegt, um Platz für ein Maximum an Ackerland zu schaffen. Im Zentrum der neuen Stadt lag immer noch die alte Eickelburg, die ihre militärische Bedeutung nun komplett verloren hatte. Um das Südufer des Hafens zu schützen, welches nicht im eigentlichen Stadtgebiet lag, wurde hier eine eigene Mauer vorgesehen. Nachdem solches festgelegt war, zog die gesamte Bürgerschaft in einer Prozession unter Führung ihres Hohepriesters dreimal um das Stadtgebiet und flehte Asthal um seinen Segen für das große Vorhaben an. Sodann begannen die Arbeiten an der neuen Stadt Eickelburg. Der Handel lebte durch die Aussicht auf einen sicheren Handelsplatz schnell wieder auf und Arbeitskräfte aus dem Süden strömten auf die Insel. Die Gemeinschaft der Steingeborenen, die in der Stadt lebte, ließ Steinmetzen aus den Bergwerken des Nordostens kommen, welche durch ihre Kunst die Bauwerke der Stadt zu höchster Vollkommenheit brachten. Zunächst wurden die Stadtmauern um den gesamten Westteil der Stadt erbaut, der vor allem alte Siedlungsflächen umfasste, diese Arbeiten wurden 27 d.4.E. abgeschlossen. Zur Eickelburg und zum östlich gelegenen Stadtgebiet war noch eine große Lücke offen, die mit einer vorläufigen Palisade geschlossen wurde. Dieser erste ummauerte Teil Eickelburgs wurde gemeinhin als Altstadt bekannt. Neben vielen Werkstätten wurden hier natürlich auch Wohn- und Lagerhäuser sowie die ersten öffentlichen Gebäude errichtet. Der neu gegründeten Eickelburger Gilde (einer Vereinigung aller Kaufleute der Stadt) wurde ein zentrales Lagerhaus mit Wohnung für den Äldermann der Gilde errichtet, außerdem wurde ein Zoll- und Hafenamt zur besseren Regelung der Schiffahrt erbaut. Zum Gedeihen des Handels war eine eine bessere Ausbildung der Eickelbürger unverzichtbar, daher stiftete der Stadtrat im Jahre 25 d.4.E. eine Schule und die Gilde gründete eine Druckerei. Aber Bauwerke allein machen noch keine Stadt, daher wurde nach dreijähriger Arbeit 26 d.4.E. die Eickelburger Stadtordnung erlassen, die das Leben in der Stadt regelte. Hieraus seien zwei Punkte erwähnt: Neben der Gilde wurde die gesamte Produktion der Stadt in Zünften organisiert, so dass eine geregelte Arbeitsweise ermöglicht wurde. Außerdem wurde die Eickelburger Bürgerwehr gegründet, in der alle wehrfähigen Bürger zur Verteidigung der Stadt dienstverpflichtet wurden. Während des Baus des ersten Teils der Stadtmauer kam es weiterhin zu kleineren Überfällen mit dem Zwecke den Bau dieser zu verhindern, welche die Arbeiten erschwerten und verlängerten, aber nicht zum Erliegen brachten. Es zeigte sich dabei, dass die Bürgerwehr nicht reichte, um die Stadt zu verteidigen und zu bewachen, sondern es musste eine ständige Wachmannschaft aufgestellt werden. Daher wurde 26 d.4.E. die Eickelburger Stadtwache gegründet, die durch den Stadthauptmann befehligt und in einem eigenen Kasernengebäude untergebracht wurde. Hierzu wurden erfahrene Kämpfer angeworben, die bereit waren, die Eickelburger Bürgerschaft anzunehmen. Seitdem die Stadtwache Eickelburg beschützt und die Straßen patrouilliert, hat es kaum mehr Probleme mit Überfällen gegeben. Nach einjähriger Baupause wurde dann der Bau des zweiten Teils der Stadtmauer angegangen, welcher die zukünftige Innenstadt mit dem Hauptmarkt umfasste. In diesem Bereich lagen ebenfalls verstreute Ansiedlungen, welche teilweise in die neue Stadt integriert werden konnten. Dieser Bauabschnitt wurde im Jahre 39 d.4.E. vollendet, so dass danach endlich ernsthaft mit der Anlage des Stadtzentrums begonnen werden konnte. In diesem Jahre kam auch die erste nennenswerte Gruppe von Alven nach Eickelburg, die um einen Bauplatz im neuen Stadtgebiet bat. Dieser wurde vom Stadtrat gewährt und seither gibt es eine alvische Straße in Eickelburg. Bilder
  5. Noch ein Hinweis für alle Reisenden, Händler und Abendteurer: Mir kam zu Ohren, dass man es auf Lyria bedauert, dass Eickelburg sich "abschottet" - damit ist wohl unsere Stadtmauer gemeint - und nicht jederzeit bereist werden kann. Dies ist durchaus nicht unsere Absicht, wir wollen uns lediglich absichern wie jede mittelalterliche Stadt. Alle Lyrianer mit friedlichen Absichten sind uns herzlichen willkommen, aber wiederum halten wir es wie im Mittelalter: Am Stadttor wird kontrolliert, also meldet Euer Kommen bitte bei der Stadtwache (Chickenhose oder _Greenyy) oder, falls diese nicht verfügbar ist, bei einem anderen Eickelburger an (z.B. mir selbst). Dies geschieht zu Eurer und unserer Sicherheit! Also machet Euch guten Mutes auf die Reise, schickt rechtzeitig Botschaft Eures Kommens und freut Euch darauf, die rot-weißen Flaggen über der lyrischen Ostsee flattern zu sehen! Wenn Ihr über die Große Brücke kommt und zum Löwentor hinaufgeht, dann seid Ihr am Ziel! Auf bald in Eickelburg! Onkel_Goetz
  6. Werte Lyrianer, die Stadt Eickelburg wächst! Derzeit arbeiten wir an der Vervollständigung unserer Stadtmauer und dem Ausbau des ersten Stadtviertels für das Dorfrecht. Wer unsere Fortschritte besichtigen möchte oder Interesse hat, unserer Gemeinschaft beizutreten, der ist in Eickelburg herzlich willkommen. Besuche sind bitte bei der Stadtwache anzukündigen. Der Zugang zur großen Brücke mit dem Mäuseturm Eickelburg von Nordwesten von See aus betrachtet: Rechts der Ratshafen mit dem Schwarzen Turm, mittig das Löwentor mit seinen beiden Türmen und links die große Brücke mit dem Mäuseturm Die Straßenkreuzung hinter dem Hafentor Die Gemüsegärten im Handwerkerviertel Die demnächst zu bebauenden Flächen der Stadt, oben rechts das Gildehaus mit dem Eingang zum Lager. In diesem Bereich könnte Dein Haus stehen! Also auf nach Eickelburg! Viel Spaß auf Lyria, Onkel_Goetz
  7. Zur Erinnerung: Heute Abend um 20:00 Uhr geht die Geschichte weiter!
  8. Die Geschichte geht weiter: Am kommenden Sonntag, den 10.11.2019, lese ich um 19:00 Uhr den zweiten Teil der Geschichte vor. Wir treffen uns wieder im TS-Kanal "Lesestunde Eickelburg". Bis Sonntag! Onkel_Goetz
  9. Zur Erinnerung: Die erste Eickelburger Lesestunde findet heute um 20:00 Uhr statt!
  10. Werte Bürger Eickelburgs, geehrte Lyrianer, ich werde eine Idee von unserem geachteten Lyrianer countdacson aufgreifen und im Team Speak eine Geschichte vorlesen: Am kommenden Sonntag, den 03.11.2019, wird sich der Geschichtenerzähler von Eickelburg im Gasthaus zum Silbernen Barsch am Achatiusplatz einfinden und die Geschichte von Bauer Giles von Ham und dem Drachen vortragen. Alle, die noch einmal eine Geschichte von Tolkien hören wollen, sind eingeladen, sich um 20:00 Uhr im TS-Kanal "Lesestunde in Eickelburg" einzufinden - um Ruhe wird gebeten! Wer möchte, kann auch gerne im Spiel ins Gasthaus nach Eickelburg kommen und sich dazusetzen; gegen klingende Münze wird unser Wirt Getränke und Leckereien reichen. Die Lesestunde soll ca. ein 3/4 Stunde dauern, die ganze Geschichte beabsichtige ich an 2-3 Abenden vorzulesen. Die Folgetermine werde ich gesondert ankündigen. Bis Sonntag, Onkel_Goetz
  11. Werte Bürgerschaft Eickelburgs, Lyrianer von nah und fern, die Stadt Eickelburg bedankt sich bei Euch für Eure rege Teilnahme und großartige Mitarbeit am 1. Eickelburger Schweinetreiben, durch Euch wurde die Veranstaltung ein großer Erfolg! Es gab folgende Sieger in den verschiedenen Durchläufen: Gruppenrennen 1-5: Laumor, Horrox, Dizzymausi, Swoden und Northranger Massenstart: Vloid Hauptrennen: 1. itscopyleft, 2. Dizzymausi, 3. Laumor, 4. Swoden und 5. Horrox Der Stadtrat gratuliert allen Siegern zu Ihrer Leistung! Wir freuen uns alle auf das nächste Treiben im neuen Jahr! Das Teilnehmerfeld beim Massenstart kurz vor dem Hafentor Gruppenbild der Teilnehmer auf dem Achatiusplatz Viel Spaß auf Lyria, Onkel_Goetz
  12. Auf nun, Lyrianer, heute Abend geht es los, dann werden die Schweine gesattelt! Treffpunkt 19:00 Uhr auf dem alten Kornmarkt zu Eickelburg zur Einweisung in die Rennstatuten!
  13. Hochgeachtete Bürgerschaft, werte Lyrianer, am Dienstag, den 29.10.2019, wird um 19:00 das erste Eickelburger Schweinetreiben stattfinden, zu dem alle Bürger und Freunde der Stadt sowie alle interessierten Lyrianer herzlich eingeladen sind. Das Rennen wird entlang eines Parcours innerhalb der Festungsmauern der Stadt abgehalten, Start und Ziel liegen in der Safezone. Schweine, Sättel und Angelruten stellt die Stadt, Ihr braucht also nichts mitbringen. Alle Teilnehmer, die keine Eickelburger Bürger sind, werden gebeten, sich bei Ihrer Ankunft bei der Stadtwache anzumelden und während Ihres Bleibens weder Waffen noch Rüstungen zu tragen. Die Stadtwache wird in dieser Zeit für die Sicherheit aller Teilnehmer sorgen. Im Anschluß an das Rennen wird im Gasthaus eine Siegerehrung mit Preisen für drei schnellsten Treiber stattfinden. Mit den besten Grüßen und auf ein sportliches Schweinetreiben! Der Stadtrat von Eickelburg
  14. 1. Wehrübung Termin: Dienstag 01.10.2019 um 20:00 Uhr Ablauf: Musterung der Bürgerschaft, Besichtigung der Stadtmauern und Manöver mit Feinddarstellung Leitung: Stadthauptmann Chickenhose und Stadtleutnant Greeny
  15. Werte Bürgerschaft, in diesem neuen Thema "Wehrübungen" werde ich zukünftig unsere Übungsveranstaltungen zur Verteidigung der Stadt ankündigen. Alle Bürger Eickelburgs sind Mitglieder der städtischen Bürgerwehr und haben die Pflicht, an den Übungen mit vollständiger Klassenausrüstung teilzunehmen, falls es Ihre Onlinezeiten irgend erlauben. Viele Grüße Onkel_Goetz Bürgermeister der Stadt Eickelburg