Seron95

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    Seron95

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  1. Um die Idee mal in eine andere Richtung zu lenken. Wir hatten vor 2 Maps ein Event, welches "Krieg der Städte" hieß. Dabei konnte sich eine Siedlung, Dorf, Stadt anmelden, bekam für 2 Wochen Kriegszone, also keine Safezone, und die Gemeinschaften sollten sich demnach bekämpfen. Das ist auf der alten Map leider nicht mehr umgesetzt worden, weil einerseits das Konzept immer daran scheiterte, dass niemand sich bekämpfen wollte, und nur den Endloot abgreifen, und andererseits, dass die Karte doppelt so groß war. Auf der momentanen Map ist dies durchaus wieder machbar, da wir mittlerweile auch genug Siedlungen o.Ä. haben. Ideen, wie man die Leute zum Kämpfen "zwingen" kann, ohne dass man als Mod stundenlang deren Siedlung belagern muss, sind gerne gesehen.
  2. Nun geht auch einer von denen, von denen man es eigentlich nie erwartet hat :o Ich hab immer gedacht, du überlebst selbst mich noch :D Naja, ich wünsche dir alles Gute weiterhin auf deinen Wegen, Zwubel!
  3. Moin Horrox, ehrlich gesagt sehe ich den Punkt dieses Beitrags nicht ganz richtig. Willst du damit nun an die Spielerschaft appellieren irgendwas gegen solche Fälle zu tun oder einfach nur ihren Senf hinzuzugeben? Oder soll das ganze doch eine Meldung sein mit der Bitte, dass wir uns die Situation mal anschauen? Falls es doch letzteres ist, frage ich mich, warum der Beitrag in "Feedback und Vorschläge" liegt und nicht in "Spieler melden". Desweiteren hast du keinerlei Informationen gegeben, mit denen ich irgendwas anfagen kann, außer, dass in Eickelburg iwer aus euer Gruppe die Stadt geplündert hat. Das einzig konkrete hier ist der Diebstahl von Beacons auf Drängen von Externen. Sowas ist kein Abfuck. Abfuck wäre es, wenn eben jener Spieler alle eure Lagerkisten immer wieder mit Sand füllen würde. Beacons sind eben wertvoll und brauchen Zeit erfarmt zu werden. Fall du also eine Meldung abgeben möchtest, schreibe doch bitte einen Beitrag im "Spieler melden" Unterforum, in dem du dann aber auch mit Namen erklärst, was überhaupt passiert ist. MfG, Seron
  4. Weil wir immer rechtzeitig einen Mapreset planen, bevor Kronnos fertig wird:
  5. Ich habe niemals wirklich aufgehört. Nur eher Insider gemacht :D Als Tribut an die wirklich schönste Stadt in der Geschichte Lyrias, nicht weil sie gut aussah, sondern weil man mit ihr Freunde verband, Glück und Familie:
  6. Sicherlich gibts solche Kurse auch in der Zukunft noch öfter. Ich hau hier allerdings einfach mal die Mittel rein, mit denen ich mir das damals "beigebracht" habe. Das ist einmal dieses Video von einem ehemaligen Minecraft Server, den es nicht mehr gibt, den jedoch viele kennen werden. Und dann *hier* noch die Github Seite von BetonQuest. Dort sind alle gängigen Variablen, Parameter und auch Beispiele aufgelistet. Das ist zwar nichts vollständiges im Vergleich zu Tirants Kurs, aber immerhin schonmal ne Grundlage, falls man nicht bis zum nächsten Mal warten kann :D
  7. Wie man schönste Stadt Lyrias wird: Wenn man mal wieder "Besuch" kriegt:
  8. Steckbrief: Name: Deroves Geschlecht: Männlich Volk: Gefallener Fahlländer Geburtsjahr: Jahr 10 der Vierten Epoche Größe: 1,86m Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Grau Heimat: Neu Basebach, das heutige Aramat Wohnort: Khorinis Stellung: Wirt Profession: früher Wache, heute Ritter und Wirt Eltern: unbekannt Geschwister: keine Glaube: Arthos, der Richter Aussehen: Früher in einfache Lumpen voller Schmutz und Staub gehüllt, trägt Deroves nun neue Lumpen getränkt in Bier und Met. Die Kleidung eines Wirtes ist sicherlich nicht die schönste sondern recht einfach gehalten. Robuste Hose, ein einfaches Hemd, meist in der Taverne auch eine Schürtze. Selbst, wenn er die Rüstung der Rose anlegt, ist diese einfach gehalten. Leder schützt hier seine Oberarme, seine Beine und seinen Torso. Ein Gürtel mit Taschen, Schwert an der Seite. Die langen, schwarzen Haare hinter dem Kopf zusammengebunden oder einfach durch schiere Willenskraft dort gehalten. Ein strenger Blick, der durchaus Freude vermitteln kann, wenn die Situation es zulässt. Von weitem mag er fast schon schmächtig aussehen, doch der Schein trügt. Durch sein harte Arbeit sein gesamtes Leben lang ist Deroves Körper auch für einen Gefallenen gestärkt und abgehärtet. Das Stigma an seinem linken Unterarm, dass sich leicht ausbreitet, wie ein Spinnennetz, zeigt ihn als Gefallenen, falls der Rest seines Aussehens noch Zweifel gelassen hatte. Charakter: Wie aus seiner Geschichte erkennbar, ist Deroves ein recht ernster Typ. Durchaus ist er zu Freude und Späßen bereit, wie auch jeder andere, jedoch gibt es Momente, in denen er ernst wird. So ernst, dass man meinen könnte, der Himmel selbst zöge zu. Aufgewachsen in den Slums unter der Hauptstadt, kennt Deroves das Leben als hart und ungerecht. Er arbeitet somit zielstrebig und genau. Effizienz führt zu Fortschritt, Fortschritt zu Ergebnissen. Und Ergebnisse wiederum zeigen, dass man etwas in seinem Leben tut und schafft. Sein Leben nun dem Gott Arthos und dessen Richthand gewittmet, zählt für ihn nur die Ausübung der Gerechtigkeit. Nie wieder sollte ein Mensch, Alve oder Gefallener denselben Schmerz erleiden, wie er. Auf dass seine Frau den Göttern selbst dienen möge. Das Wort des Gottes durch die Ritter ist führ ihn Gesetz. Sein neues Leben gilt seiner Taverne, und der Ritterschaft. Die Taverne "Zum betrunkenen Biber" gilt zwar nicht als die schönste oder reichste Taverne, aber es ist sein Zuhause. Sie dient auch allen Reisenden als Zuhause, das ist Deroves besondern wichtig. Ein warmes Bett, ein kaltes Bier und all die Geschichten, die das Haus in den Jahren aufgesaugt hat, stehen jedem offen, der mindestens sooo groß ist (*zeigt auf ungefähre Schultergröße*). Geschichte: Geboren in Neu Basebach im Jahr 10 der 4. Epoche, als Sohn von niemandem. Ein Kind der Straße hat kein Zuhause, nur die anderen Gefallenen, die sich durch Betteln oder als Tagelöhner am Leben hielten. Die „Stadt“ begann zu jener Zeit sich zu eben solcher zu machen. Aufgewachsen in den einfachen Slums, anders nicht zu bezeichnen, die den Gefallenen, und auch manch anderen Flüchtlingen als Heimat dienten, wuchs er auf bis die Machtkämpfe im baldigen Aramat immer weiter ausuferten. Im Alter von grade einmal 15, durch die Entdeckung jenes Höhlensystems unter Aramat, wurden diese der neue Wohnort von Deroves. Nur wenige der Gefallenen hatten die Verbindungen und Berufe, um sich unter den anderen Völkern der Hauptstadt anzusiedeln. Doch auch nicht einmal diese waren in den gehobeneren Tavernen oder Gasthäusern gerne gesehen. Mit wachsendem Alter sank natürlicherweise die Unterstützung durch die Bevölkerung. Einem bettelnden Kind schenkt man eher sein Brot als einem nahezu ausgewachsenem Mann. So blieb Deroves nichts anderes über als sich der Wache anzuschließen. Einen Beruf wollte ihn sicherlich niemand lehren, auch nicht unter den wenig Begabten innerhalb der Höhlen der Gefallenen. So zogen die Jahre in die Lande. Deroves hatte bald einen festen Posten, die Zugänge der Höhlen zu sichern, gestohlene oder illegale Waren zu konfiszieren, und was eine Wache nicht noch so tut. Die Bezahlung war miserabel, umso miserabler, weil er ein Gefallener war. Doch sie brachte Brot auf den Tisch, und eine Decke für die Nacht. Doch auch dieser Posten war es, der dazu führte, dass Deroves Seyra kennenlernte, im Alter von 22. Sie war eine hübsche Gefallene, die in einer der Spelunken an der Oberfläche arbeiten durfte. So kam sie oft an seinem Posten vorbei, und kurze Gespräche führten zu längeren, führten zu Liebe wo vorher nur Ablehnung war, führten zu einem Sohn. Was jedoch ungewöhnlich, war, dass dieser Sohn, Tanog, nicht der seine war, aber auch kein Gefallener. Aufgefunden vor eben jener Taverne, in der Seyra arbeitete, befahl ihr der Wirt, das Kind in einem der Waisenhäuser oder bei den Wachen abzugeben. Sie jedoch, konnte es nicht übers Herz bringen, das Kind der Stadt zu überlassen. Bei ihnen beiden hätte es sicherlich nicht bessere Chancen ein erfülltes Leben zu leben, aber immerhin mit Eltern aufzuwachsen und gar Liebe zu erfahren. Doch die kleine Familie sollte nicht lange Glück kennen. Wenige Jahre später, das Jahr ist 38 4E, Deroves ist somit 28, Tanog vermutlich 7, da sein Alter unbekannt blieb und man sich somit entschied es zu schätzen. Seyra kehrte abends nicht zurück. Dies sollte auch der Abend sein an dem Deroves das erste Mal tötete. Und sein letzter Abend in der Hauptstadt. Deroves wurde an seinem Posten unruhiger und unruhiger, bis ein vorbeieilender Gefallener, den er vom Sehen her kannte, ihm außer Atem zurief, dass es in der Taverne zu einem Zwischenfall kam, und allesamt von dort floh. Es waren nur wenige Straßen, letztendlich wollte niemand eine solche Spelunke weit in der Innenstadt haben. Die zerbrochenen Fenster, das Geschrei und ein betrunkener Elf, der seine abgetrennte Hand aus dem Schlamm vor der Tür zu fischen versuchte, ließen Deroves das Schlimmste vermuten. Drinnen wurde sein Leben zum Alptraum. Überall schlugen und prügelten sich Männer verschiedenster Rassen. Selbst der Wirt war damit beschäftigt, einen Mann mit einer Axt mit seinem Hocker fernzuhalten. Deshalb war bisher wohl auch noch keine Nachricht bei der Wache eingetroffen, außer ihm und dem anderen Gefallenen an seinem Posten. Die Rufe und generelle Anwesenheit zweiter Wachrüstungen ließen die Kämpfe leicht aussterben. Viele mehr oder minder unbeteiligte Säufer rannten was ihre Füße hergaben. Niemand wollte aufgrund einer eskalierten Kneipenschlägerei im Kerker landen. Bald wurde Deroves auch klar warum. Im Getümmel der anscheinenden Hauptschlägerei versuchten 3 Steingeborene aus allem und jedem anscheinend Kleinholz zu machen. Allerdings waren Holzstücke, Bier und was sich sonst noch dem Zorn der Steingeborenen widersetzen versuchte, nicht alles, was den Boden bedeckte. Blut befleckte die Holzdielen der Taverne. Lachen, Bäche, viel zu viel Blut für eine Kneipenschlägerei. So fielen Deroves auch die 4 Toten auf. 2 Menschen und ein Alve. Nicht, dass es wichtig wäre, er kannte sie nicht. Aber der vierte Tote war seine Frau. Sie lag auf dem Bauch auf dem Boden, ihre weißes, fast durchsichtigen Haare, rot und mit Blut getränkt. Der starre Blick leer gewischt von allem Leben sollte sich für immer ins Gedächtnis von Deroves brennen. Der erste Schwertstreich erschlug den Winzling, der ihm am nächsten stand. Der zweite trennte einen Kopf ab, der auf grotesk-komödiantische Weise durch die Luft trudelte, die Zunge aus dem Mund schlackernd. Der dritte war ein Stich in den Bauch. Keiner der Steingeborenen war mit mehr als einer kleinen Handaxt oder einem Messer bewaffnet. Und erst recht hatte keiner von ihnen die Wachen bemerkt. Zwei Dinge wurden Deroves in diesem Moment klar. Erstens müsste er die Stadt verlassen. Nicht wegen der toten Kurzen. Niemand interessierte sich für drei tote Steingeborene, die von der Stadtwache auf frischer Tat ertappt wurden. Aber die Stadt hatte keinen Platz für Gefallene. Keinen Platz für Emotionen oder Lebenslust. Jedenfalls nicht für jemanden wie ihn. Zweitens fühlte sich die Rache verdammt gut an. Der Hass der durch die Venen strich, wie Feuer, dass sich im ganzen Körper ausbreitet. Im Adrenalinschub seines Mordes war der Rest der Nacht wie eine durchzechte Nacht nach der Kneipe. Komplett verschwommen rannte er, seine Erinnerungen setzen teilweise aus, wenn er auf diese Nacht zurückblickt. Die Straßen nach Hause waren eingebrannt. Seinen Sohn schnappte er sich, wie alles, was die junge Familie besaß. Wenig Essen, noch weniger Geld. Dann kehrten sie der Hauptstadt den Rücken. Lange durchstrichen die beiden die Lande Lyrias nicht. Keiner von beiden hatte eine Berufsausbildung, schon garnicht als Kind, und so war es eher Glück, dass die beiden Wochen nach ihrer Flucht und weiteren Lebens auf der Straße auf Ritter stießen. Anhänger des Arthos nannten sie sich. Kämpfer gegen jene, die sich der Gerechtigkeit des Gottes entzogen. In ihnen sah Deroves zumindest einen Anfang. Gerechtigkeit über jene zu bringen, die es anderen nicht gönnten. Der direkte Kampf gegen Schmerz, Hass und Ablehnung, die ihn sein ganzes Leben lang in der Hauptstadt begleitet hatten. Jahr 48: Die Taverne „Zum betrunkenen Biber“ ist noch komplett leer. Es ist früher Nachmittag, ein offensichtlich Gefallener fegt den Hauptraum aus. Eine weitere Person steht hinter der Theke und wischt Geschirr trocken. Tanog hat zu Teilen die Mentalität seines Vaters angenommen. Weiße Haare zieren seinen Schopf, regelmäßig ausgeblichen von ihrer eigenen Farbe. Seine Arme zieren Tattoos vom Stigma seiner Mutter. Deroves hat seine Vergangenheit hinter sich gelassen, zumindest nach außen. Nur der Hass gegen jene Steingeborenen, die sich auf eine komplette Rasse ausbreitete, und sich in Abscheu und Ignoranz zeigte, blieb im angehangen. Die alte Wachrüstung stand immer noch hinter der Theke, aber jede Frage zu deren Herkunft wurde mit einem Themenwechsel oder einer Anekdote abgewehrt.Vor ein paar Jahren hatte Deroves seine Ersparnisse zusammengekratzt und ein Gemälde seiner Frau rein aus Erzählungen und Kohlezeichnungen anfertigen lassen. Der Maler hatte sie fast perfekt getroffen und so hängt ihr Antlitz für immer in der Taverne der Familie.
  9. Ich würde wie immer bei neuen Ideen einfach mal abwarten, bis diese umgesetzt sind, und was daraus wird. Havald, Erik und manche anderen sind zu uns gekommen, um zu fragen, ob man ihre Idee umsetzen kann. Da wir die nicht schlecht fanden, sollten sie sich mal ein konkreteres System überlegen. Deshalb versteh ich auch nicht, warum man sich nun beschwert, nicht einbezogen zu werden... Es ist deren Idee gewesen, und wenn man bei anderen mitspielen will, muss man halt diese Leute fragen. So hats meine Mutti immerhin immer gesagt. Ich bin zwar iwo mit Ansprechpartner für die beiden, aber das heißt nicht, dass das nicht deren Ruhm ist. Deren Idee, also deren Anerkennung. Desweiteren wird auch mit dieser Idee nicht unbedingt das "Problem" des "ich kille Leute ohne Rüstung" beheben. Meiner Meinung nach gibt es sowieso genug Möglichkeiten sich vor PvP zu schützen. Und wer weder Livemap, Minimap, oder son Curse-Addon namens "Augen" nutzt, muss halt damit leben, dass er mal stirbt. Aber mehr zum eventuellen neuen Inhalt gibts dann wie immer, wenn wir kurz vor Release sind.
  10. Wenn Herbstwind endlich in die Beta Phase geht
  11. Zeit um herauszufinden, wer entgültig der stärkste unter den PvPlern ist! Ab morgen Abend ca. 19 Uhr, Montag, soll das altbekannte Event wieder zurückkommen. Natürlich werden die ersten Runden eher Testrunden, um eventuelle Bugs oder Fehler auszuschließen, oder zu beheben. Näheres Morgen!
  12. -Mai 2015, die erste richtig Hochzeit im Angesicht seiner Heiligkeit, Veloth, Erlöser der Gläubigen