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Über mich

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  1. [Bildnis von Al Iqarim zur rechten Seite] Allgemeine Informationen: ✥ Vollname: Albarun Idriz Amir "Idramir" al Iqarim ✥ Aussprache: Idrisch Amier al Ikariem ✥ Alias: Idramir ✥ Titel: Albarun (äquivalent zum Freiherrn / Titel trägt keine direkte Bedeutung mehr) ✥ Geburtsmonat: 11. Neumond im Jahre 411 ✥ Heimat: Thraqis im Sultanat Adeza - Lyria ✥ Glaube: Glaube der Thraqii (Zweig der Fundamentalisten) ✥ Profession: Politik ✥ Stellung: Großvesir des Divans der Stadt Thraqis ✥ Charakteristika: idealistisch, zynisch, eloquent, opportunistisch ✥ Familie: Eltern: » “Albarun” Ebris Amir al Iqarim (Vater) † ehemaliger Emir Thraqis’ » Aliba von Basqe (Mutter) früheres Mitglied des Divans von Thraqis Geschwister: » Afril Amir al Iqarim (Bruder) ehemaliges Mitglied des Divans von Thraqis » Alba II. al Iqarim (Schwester) † ehemalige Besitzerin eines Winzerhofes in Adeza Physische und optische Beschreibung: ✥ Geschlecht: Männlich ✥ Spezies: Menschen ✥ Höhe: 1,87 Meter - 6,2 Aurelische Ellen ✥ Augenfarbe: Tannengrün ✥ Haarfarbe: Dunkelbrünett ✥ Hautfarbe: Gebräunt Adelsstand: Den Titel “Albarun” (gleichbedeutend mit Freiherr) trug die Sippe des Idriz Amir al Iqarim schon vor dem Weltenkataklysmus. Man erzählt sich, dass die Linie der Al Iqarim früher, in der menschlichen Welt Midden einen kleinen Einfluss in einem mittlerweile vergessenen Reich hatten. Als nach dem Weltenkataklysmus einige der Menschen gen Osten in das heutige Adeza flohen, waren darunter auch Vorfahren der heutigen Sippe der Al Iqarim, die mit sich den Titel “Albarun” brachten. Die Bedeutung des Adels ist jedoch schon seit längerem verflogen, weswegen der Titel nur noch als Schmuck für den Namen dient. Einige Zweige der Nachfahren legten diesen deshalb ab. Aussehen: Idramir sieht grundsätzlich wie jeder andere aus der Region der glühenden Ebene oder dem Kronland Adeza aus. Doch ziert seit wenigen Wochen, wenn nicht Monaten nun ein Merkmal seine linke Gesichtshälfte: Eine Brandnarbe, dessen Ursprung das Leben des Trägers veränderte. Nicht nur schüchtert er mit seinem nunmehr finsteren Blick politische Gegner ein, auch physisch hat jene Person eine ausdrucksstarke Gestik - Von seiner Mimik ganz zu schweigen. Der Großvesir von Thraqis trägt zumeist einen Vollbart - eben das, was sein Unterkiefer hergibt. Doch durchtrennt wird dieser an der Lippe durch eine weitere Narbe. Die dunkelbraunen Haare trägt er meist in einem Unterschnitt - Oben etwas länger und desöfteren einfach umgeschlagen. Das Herzstück seines Antlitzes sind seine tannengrünen Augen. Das rechte scheint aber, zusammen mit dem Auftreten seiner Narbe, etwas verblasst, wenn nicht sogar erbleicht. Die hohen Wangenknochen geben seiner Visage ebenfalls noch mehr Ausdruck. Geht Idriz auf Reisen, so zeigt er sich immer mit expressiven Stoffen. Ob Indigoblau oder doch einfach nur schlicht Violett. Dabei trägt er stets seine goldene Halskette. Persönlichkeit: Idealistisch sowie auch wortgewandt sind wenige von vielen Eigenschaften, die Idramir zumeist von Anderen zugeschrieben werden. Er beweist sich oft mit seinen rhetorischen Fähigkeiten. Manchmal wirkt er eher hart und erbarmungslos. Dies lässt ihn daher gelegentlich sehr mürrisch wirken - seltener auch für einige Leute etwas unsympathisch. Ihn scheint dies jedoch nicht weiter groß zu interessieren. Wenn es aber darum geht, andere zu überzeugen oder von ihren Gedanken und Meinungen zu bekehren, so legt er wenn nötig seine “brummige” Art ab und überzeugt diese mit Standfestigkeit und Rationalität, wie auch seinem Opportunismus. In hoher Begleitung oder mit Gleichgesinnten wirkt Idramir eher gesellig, wenn auch nicht vollends zu jedem Thema offen. Doch wie so oft trügt der Schein, so hat er mit einem Vertrauensproblem zu kämpfen. Nicht einmal den eigenen Geschwistern würde er den Rücken zuwenden. Lediglich seiner Leibgarde oder gezwungenermaßen der Sultana, die Krone von Adeza. Dennoch versucht er meist das beste für beide Seiten aus seinem Gegenüber verbal herauszukitzeln. So kann er auch oft das Kriegsbeil zwischen zwei Fronten begraben. Ihm ist bewusst, dass der erste Eindruck zählt, daher hinterlässt er bei Fremden zumeist den Anschein eines guten Gesprächspartners. Doch vermag es sein Gegenüber respektlos oder feindselig zu werden, so hält er seinen Zynismus nicht zurück. Geschichte L4: Der Gewöhnliche Anfang einer Divanssitzung an einem Vormittag im 2. Monat des Jahres 448. Großvesir Daalrim eröffnet mit ernsterer Miene die Sitzung des Rates von Thraqis, auch Divan genannt, an einer großen runden Tafel inmitten eines ausgeschmückten Saals. Der Zwerg spricht ein Thema nach dem anderen an, das ihn bedrückt. Nicht nur verrichten die Fischer nicht genügend Arbeit. Auch sei eines der Fischerboote seit der letzten Flut abhanden gekommen. Vermutungen und Gerüchte durchfluten den Raum: Der Herr des Fischerbootes stünde der Sultana nicht mehr treu und fürchte nun um sein Leben, weshalb er vorerst unbemerkt mit der Flut aus dem Hafen floh. Oder es seien Piraten aus dem Osten gewesen, die selbst nicht mehr genügend Nahrung hatten - ihr Fischerglück habe ja von ihren schlimmen Taten abgenommen. Einzig wenige vermuten nur ein einfaches Kentern, darunter Idramir, damals noch rechte Hand des Großvesirs, der den Divan leitete. Der Mensch war durch die Beziehungen seiner Eltern zu der Position gekommen, die er zu diesem Zeitpunkt ausübt. Eine Diskussion entfachte, die nicht einmal durch das lauthalse Gebrüll des sonst so ruhigen Daalrim übertönt werden konnte. Weitere Zeit verging, die Diskussion wurde lauter, der Kopf des “ruhe”-brüllenden Zwerges wechselte von einem Purpurrot zu einem nunmehr Aquamarinblau und es flogen Gerüchte über Vermutungen als auch Klatschgeschichten. Lediglich das laute Knarcksen und Quietschen der schweren Holztür konnte diesen Zweifrontenkrieg der Verbalattacken stoppen. Hindurch kam ein einfach gekleideter Infalem - womöglich ein Bediensteter des Izqars - der flink an der Hauslangen Tafel vorbei huschte, verfolgt von den Blicken des nun schweigenden Divans. Als jener Infalem das Ohr des Großvesirs fand, sprach er alsbald in dieses etwas hinein, das den Kopf des Zwerges von einem, vorher bunten Mischmasch aus Gesichtsfarben, zu einem bleichen Erstarren verleitete. “Und ihr habt sie von der Tempelanlage fliehen lassen?!” hallte es aus dem Mund des zwergischen Großvesirs durch den ganzen Raum. Kaum ausgesprochen fiel der Blick des ganze Divans auf eine weitere Person, diesmal vollends verhüllt, die durch die nun offenen Tore des Saals in dieses hinein rannte. Gefolgt von Wachen sprang diese Gestalt auf die Tafel und rannte dem fetten Zwerg am anderen Ende dieser entgegen. Blätter und Papierrollen flogen durch die Luft, als ein lauter Knall den Raum mit Verderben füllte. Es blieb nicht viel in meiner Erinnerung. Einzig ein lautes dröhnendes Geräusch, ein helles stechendes Licht und dann Schwarz. Als ich wieder aufwachte lag ich inmitten der Überreste eines Stuhles, umgeben von Papieren und Steinbrocken. Die Strahlen der Sonne waren deutlich im Staub, der den kompletten Raum füllte, zusehen. Noch immer mit einem dröhnenden Geräusch auf dem Ohr - diesmal gepaart mit Schmerzen an der linken Gesichtshälfte, versuchte ich mich von meiner Position auf dem Rücken liegend, auf die Seite abzurollen. Im Augenwinkel erblickte ich das verkohlte Ende der Tafel sowie einen fahlschwarzen Leichnam quer über dieser liegen. Am anderen Ende des Raumes flohen einige Vesire humpelnd aus den immer noch geöffneten Toren des Divansaals. Ich schloss einige Male die Augen und öffnete sie wieder, ehe mich aus meiner Trance erwachte und mich nun mit beiden Armen versuchte aufzurichten. Eine Wache kam mir entgegen und half mir hoch. Sie griff mir unter die Brust und begleitete mich aus dem Raum. Mit einem letzten Blick in Richtung Raumende versuchte ich mir klarer über das zu werden, was soeben passiert ist. Einzig erblickte ich zerbrochene Scheiben und darunter den leblosen verbrannten Körper des zuvor noch lebendig brüllenden Zwerges, der die Ratssitzung heute eröffnet hatte. Einige Zeit … ich weiss nicht wie viele Minuten vergangen waren, fand ich ich mich in einem kleinen Klappbett im Eingangsbereich des Divangebäudes wieder. Mit einem Tuch über der linken hälfte des Gesichts hielt ich in meiner liegenden Position mir die Hände vor mein Gesicht. Diese waren nun blutig mit Wunden übersät. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, was das Tuch von meinem Gesicht rutschen ließ und mir in der Spiegelung des Fensters eine entstellte Visage eines brünetten Menschen mit grünen Augen zeigte. Geschichte L5: Prolog: “Veränderung ist schwer, jedoch nötig. Sie sollte verglichen werden mit einem Spaziergang im seichten Wasser am Strand; Gehst du, so musst du dich anstrengen und gegen die Wellen ankämpfen, um nicht zu stürzen. Gelingt es dir, so kommst du voran. Bleibst du aber stehen, so versinkst du mit jeder weiteren Welle tiefer in den Sand, bis du ohne Hilfe anderer nicht mehr entrinnen kannst.” - Magnus Victor Aurel / Philosoph und Mathematiker aus Adeza † Idramir, ein Mensch, der mittlerweile deutlich vom Alter gezeichnet ist, betritt das Deck eines Handelsschiffs im Hafen von Thraqis - der Hauptstadt von Adeza. Über seiner linken Schulter trägt er eine Tasche und unter'm rechten Arm eine Schriftrolle. Der inzwischen emeritierte Großvesir der Hafenstadt blickt sich um und läuft geradewegs auf eine stämmige, der Reling lehnende Zwergin zu. Diese bemerkt den sich nähernden Mann, drückt sich vom Schiffsgeländer ab und richtet sich, mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, erwartungsvoll auf. “Das sind die letzten Dokumente. Ihr werdet sie dem Hafenmeister übergeben, sobald wir bei Kristallwacht anlegen.” beauftragte Idramir die kleingewachsene Person und übergibt ihr die Rolle. “Lasst die Männer noch die restliche Verpflegung aufladen - Wir werden sie gebrauchen. Ich begebe mich so lange in meine Kajüte. Ruft mich, bevor wir ablegen!” Die Zwergin nickte und lief über eine Bohle zurück aufs Festland, währenddessen sich ihr Auftraggeber in seine Schiffsunterkunft verzieht. Dort hängt er seine Tasche über den Schreibtischstuhl, holt aus ihr einen Brief, der den Kerzenstempel der Sultana trägt und öffnet ihn mit einem Messer, das er aus seiner linken Hosentasche zog. Vorsichtig entfaltete er das Papier. Versehentlich griff er dabei in das Geschriebene, wodurch er bemerkte, dass die Tinte noch frisch war. Seinen nun mit Tinte beschmutzten Finger wischte er an der Hüfte ab und begann zu lesen. “Nun, da ihr euch vom Amt des Großvesirs zurückgezogen habt, erteile ich euch, auf eure Anfrage hin, die Leitung zur Expedition der neuen Ländereien. Aus internen Quellen habe ich erfahren, dass die Gilde die Tore zu jenem Ort in nur wenigen Wochen öffnen wird - deshalb die Eile. Ihr sollt dort einen geeigneten Standort für die Gründung einer Kolonie, die der Krone untersteht, ausmachen.” Er überflog den Teil der förmlichen Aufgabenverteilung, dessen Inhalt er bereits im Gespräch mit sämtlichen Verantwortlichen verinnerlichte. “Für eure Nachfolge und den Erhalt des Divans ist gesorgt. In Kürze wird Ven'ras feierlich in das Amt des Großvesirs eingeleitet werden. Er bot sich als bestmöglicher Nachfolger in dieser kurzen Zeit an.” Grummelnd murmelte Idramir vor sich hin: “bestmöglicher Nachfolger … pah …” Seine Augen überflogen weitere Teile des Briefes, bis er am Fuß des Blattes ankam, auf dem erneut das Wappen der Sultana in Stempelform zusehen war. Er faltete den Brief erneut zusammen, steckte in zurück in seine Tasche und wollte sich gerade in die etwas angegammelte Hängematte legen, als von draußen der Ruf der Zwergendame zu vernehmen war. “Mir haben’s dann. Kommet se Herr Iqarim, sonst wird des heut’ nix mehr!” Sichtlich verwirrt vom Dialekt der kleinen Frau, deren Stimme er erwartungsgemäß noch nie zuvor gehört hat, verlässt Idramir seine Kajüte, lässt sich seine Abneigung zum Klang der Mundart der Zwergin jedoch nicht anmerken.
  2. "Das Tor zur Wüste" Blasonierung: "Durch Edelstes in je rot und blau geviert und durch Golde fest im Rahmen eingebettet. Vorn in schneeweiß ein rechtsschreitendes Alpaka, darüber, wie am Himmelszelt, eine Sonn' und ein Mond. Auf dem Schild ruhend eine zu Weinblättern geformte Kron', veredelt durch edelste Perle und Juwelen. Den Rücken gedeckt durch feines Tuch, gehalten von Hellebarde und Speer, sowie vom Ölzweig behütet." Allgemeines über Thraqis: Lage und Geographie: [siehe Livemap] Thraqis ist die Hauptstadt des Sultanats Adeza, welches im Westen der glühenden Ebene auf dem nordöstlichen Teil des Kontinents Sohltas liegt. Im Osten Adezas liegt eine Kette an Tafelbergen, die die fruchtbare Savanne von den sandigen Hügeln der glühenden Ebene trennt. Landwirtschaft: Gen Südwesten Thraqis’ befinden sich flache Ebenen voll fruchtbarem Land, was den Ackerbau und die Landwirtschaft Adezas stark prägt. Viele der bekanntesten tropischen Früchte und Produkte, wie Weintrauben, Oliven, Kirschen, Feigen und Pflaumen, aber auch Spargel, Rote Beete, Sellerie, Zwiebeln, Tabak, Indigo und Baumwolle stammen aus dem Umland Adezas. Auch die Tierhaltung ist weit ausgeprägt. Die flachen Tiefebenen sind bekannt für ihre großen Ziegen- und Schafherden. Religion und Kultur: Die am meisten verbreitete Religion in Thraqis und Adeza ist der Glaube der Thraqii. Er setzt sich aus den verschiedensten Weltanschauungen der Völker und Spezies zusammen, die sie aus ihren Welten mitbrachten. Gemeinsam ernannten sie den Izqar zum Oberhaupt ihres gemeinsamen Glaubens. Er sollte in Zukunft das Wissen und die Lehren des Glaubens verbreiten und ihn schützen. Geschichte/Chroniken: Erste Ära - Ära der Ankunft Jene Menschen, die nach dem Erscheinen auf der Narbe ihre gesellschaftliche Ordnung nicht aufgeben wollten - Dies betraf vor allem Händler, Adelige und Mitglieder des bisher bekannten Klerus - hielten es nicht für nötig, sich mit den fremdartigen “Elementaren” zu verbünden und zogen gen Osten. Dort gründeten sie viele Vorgänger der heutigen Ansiedlungen und Gemeinschaften der Umlanden Adezas. Nach dem Erscheinen der Gonras war es klar, dass die Djahar sich eine Niederlassung, ähnlich ihrer Heimat aussuchen würden. Das Gebiet, das heute den Namen Adeza trägt, schien jener Ort zu sein. Allerlei Kriegsfürsten, unter dem Banner Greon Jahaals, fingen an die Ländereien zu plündern. Als die Heere der Djahar beim Kampf, um die Zwergenfeste Nâr-Kîlîn zerschlagen wurden, wanderten einige der pelzigen Wesen, ihrer vergangenen Handlungen beschämt, zu ihren einstigen Plünderzielen über. Als nun letztendlich im Jahre 97 die letzte der Spezies die Weltbühne betrat, folgte entsprechendes Chaos: Zuerst wurden die Infalem als erneut Fremde angesehen. Als die Ansiedlungen und Städte der Länderei Adezas aber das Potential und die Loyalität der gehörnten, roten Wesen sahen, gab es einen einigermaßen breiten Meinungsumschwung. Rasch nahmen die Gemeinschaften sie auf - viele aus fernen Regionen, von denen sie aufgrund von Hass geflohen sind. Nach den ersten Ereignissen fingen die Städte im Umland Adezas an, zu wachsen. Ein paar schlossen sich zusammen - weitere übernahmen ihre Nachbarn. Doch wenige Städte stachen durch ihre Struktur heraus: Ein Städtezusammenschluss, der in Zukunft Thraqis bilden sollte, damals noch unter verschiedenen anderen Namen bekannt. Nicht nur hielten jene Städte den Titel der größten Bevölkerung im Umland inne, auch nutzen sie ihre dadurch geltende Autorität, um sich weiter rasant, bis zu ihrer heutigen Größe, auszubreiten. Zweite Ära - 1. Bürgerkrieg [Globale Geschehnisse] Nach der Hinrichtung Xaggrax, dem Unterkönig der Zwerge, brach eine große Unruhe in ganz Lyria aus. Jene Unruhe machte auch nicht vor dem früheren Thraqis halt. Zwerge sprachen sich von ihrer bisher geltenden Ordnung los und zogen ebenfalls in die damals noch als fortschrittlich geltende Region Adeza. Einst standen die Vorgänger Thraqis’ in voller Blüte. Nun zerbrachen die Heere des Zal’vukarr mit größter Gewalt die Grenzen und überrannten Adeza. Ohne andere Möglichkeiten, oder einen Ausweg im Blick schlossen sich die Ortschaften Adezas, darunter auch das neu umbenannte Thraqis, dem Kriegsfürsten und der frisch eroberten Hauptstadt des Südreiches, Attica, an. Dem nun toten Zal’vukarr treu und von Eifrik verraten schloss Thraqis sich dem Widerstand Farandirs an, der sich gegen Ende des ersten Bürgerkriegs nach seinem Sieg über Eifrik selbst zum König krönte. Vorteil- und Machterhoffend half die Stadt Thraqis dabei, die zweite Nordkampagne per See durchzuführen. Dabei fungierte es als nächstgelegener Hafen gen Norden. In Richtung Wyrmfeste. Dankbar ernannte Farandir Thraqis zum Verwaltungshauptsitz der Region Adeza. Ein damals von Farandir zum Sultan ernannter Vertreter sollte nun über jenen wichtigen Knotenpunkt des Südens herrschen. Beginn des “Kampf der Scherben”. Izqar und Sultan spielen sich gegenseitig aus. Monarchisten kämpfen auf den Straßen gegen Anhänger des Izqars. Sie zertrümmern Töpfe, Scheiben, Fenster und Vasen. Letztendlich einigten sich beide Seiten, wenn auch nur mit abgewandten Meinungen, auf einen teils selbstständigen Rat - den Divan. Jener Divan sollte nun von einem vom Sultan entsandten Großvesir mit weiteren Vesiren besetzt werden. Sultan und Izqar selbst haben Plätze im Divan inne. Ratssprecher und Vorsteher bleibt weiterhin der Großvesir. Dritte Ära - 2. Bürgerkrieg [Globale Geschehnisse] Mit dem Aufstieg Farandirs stieg das Sultanat Adeza und dessen Hauptstadt Thraqis in ein neues goldenes Zeitalter. Dem Kaiser treu akzeptierte der Sultan die von ihm kommenden neuen Gesetze. Nicht nur half es den Bürgern Adezas sich weiter zu einen und der Region an Ordnung zu verleihen - Auch förderte es den Handel und damit den allgemeinen Reichtum der Bewohner und des Monarchen. Als Kaiser Farandir jedoch zum 10. Jahrestag der Reichsgründung Lyrias große Veränderung und eine damit folgende Festlegung der Staatsreligion ankündigte, fürchteten sowohl Sultan als auch Izqar ihre Macht zu verlieren. Beide Seiten, Anhänger des Izqars als auch des Sultans, geeint sprachen sich gegen weitflächige Veränderungen aus. Nun, als im Jahre 316 die Nachricht des Verschwinden Farandirs Thraqis erreicht, rief der Divan, ungeachtet des abwesenden Sultans und trotz der angekündigten umstrittenen Änderungen des Kaisers, auch in Adeza zur Suche nach dem Kaiser auf. Suchtrupps wurden entsandt, die die kaiserliche Familie unterstützen sollte. Der Sultan, als langer Verbündeter, reiste direkt nach dem Erhalten der Nachrichten an den Ort des Verschwindens. Dies erklärte auch die unangekündigte Abwesenheit des Sultans im Divan. Die Machtübernahme des Rats bereitete gesamt Thraqis keine Freude. Nicht nur fühlte sich erneut der Sultan als auch der Divan in der Sorge, seiner Macht entzogen zu werden - Auch beschuldigte der Izqar den Rat des Verrats und Ausnutzung der Situation zur Machtgewinnung. Die gewöhnliche Bürgerschaft Thraqis’ folgte den Ansichten ihrer Obersten. Daraufhin erklärte das Sultanat Adeza die Unabhängigkeit vom Ratgeführten Teil Lyrias. Nach dem Ausruf Eredans, alle Reichs- und Kaisertreuen unter seinem Banner zu versammeln, schloss sich Thraqis sowie das Sultanat Adeza ihm an. Erneut diente Adeza als Knotenpunkt im Kampf - Diesmal in umgekehrter Richtung zur früheren 2. Nordkampagne: Von der Wyrmfeste gen Attica. Als sich vor Ort das Blatt wendete, schritten die ebenfalls mitgezogenen Truppen Thraqis’ zurück um den weiteren Heeren Schutz zu bieten. Auch der Divan stimmte, nach Ordnung strebend, den Vorschlag des Rates für den Waffenstillstand von 33, als Berater Eredans, zu. Dennoch angewidert von Korruption und den vorigen Geschehnissen distanzierte Thraqis sich vom Rat und der sich dortseitig ausbreitenden illiberalen Struktur. Religiös und fremdenfeindlich motivierte Vertreibungen der Elementare finden innerhalb Adeza statt. Es sind kaum noch Vertreter der Spezies innerhalb der Ländereien aufzufinden. Letzte Verbliebene werden Opfer hasserfüllter Überfälle. Währenddessen der Sultan sowie der Divan sich öffentlich nicht zu den Geschehnissen äußert, unterstützt der Izqar diese. Vierte Ära - Ära der Neuerung [Globale Geschehnisse] In den folgenden Jahren, vor allem unter der Herrschaft des Triumvirats, distanzierte sich Adeza vom Thronreich. Nun, da es nicht mehr unter der Herrschaft der Sippe Farandirs stünde, sei die Loyalität, die man einst Farandir - wie auch seinen Nachkommen - zusprach, nicht mehr gedeckt. Vorerst litt die Wirtschaft unter der vollständigen Unabhängigkeit. Doch mit der Übergabe der Krone an den ältesten Nachkommen der vorzeitigen Sultana und einer ausgebreiteten Wirtschaftsreform, die unter anderem eine neue Währung vorsah, brach die neue Zeit des Handels in Thraqis aus. Der Sinn jener Reform und der Währung war es, den lokalen Markt zu stabilisieren und zu stärken. Außerdem sollte die heimische Wirtschaft vor zu großem Einfluss von Außerhalb - gerade in Zeiten des globalen Machtwechsels - geschützt werden. Nach dem Umsturz des Usurpators Zavuz’kalor folgte die Krone Adezas, darauf hoffend, ehemalige Verbindungen wiederherzustellen, einer Politik der Annäherung zum Thronreich. Folglich stellte sich Adeza nach Jahren der Distanz dem Thronreich wieder treu zur Seite. Im 2. Monat des Jahres 448 war am Divansgebäude ein Bild des Grauens aufzufinden: Eine Gestalt verschaffte sich Zugang zum Ratssaal des Divans und lösten dort eine Explosion aus. Zwei Mitglieder des Divans kamen bei jener Aktion ums Leben. Darunter auch der damals amtierende Großvesir Daalrim. Zur gleichen Zeit ereignete sich am anderen Ende der Stadt ein Anschlag auf die Kutsche des Sultans, der noch rechtzeitig unterbunden werden konnte. Der Täter, ein älterer Wasserelementar, schluckte jedoch kurz vor der Festnahme Gift. Trotz des misslungenen Attentats hinterließ der Tag ein Trauma in der Sultansfamilie und den Bürgern Thraqis. Tage später erklärte die Krone Adezas seinen Rücktritt. Um kein Machtvakuum zu hinterlassen, übergab er seiner ältesten Tochter den Titel der Sultana. Bürger Traqis’ und Adezas: Gemeinschaftsoberhaupt und -leitung: LiskaPiska Vloid Linzertorte Ich_kaufe_doener Gemeinschaftsmitglieder: aflicana Sherval17 sleepe_sheep NilziZockti05wi Isi_the_clumsy Baufantasy Sarkiro Jere_25 Groud3r Bett4Life ThancredWaters YshtolaCola DasScoreboard Tjure_Flake DePOnie Trynus alexre Einblicke zum Weiler Teraq im Sultanat Adeza: