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  1. "Das Tor zur Wüste" Blasonierung: "Durch Edelstes in je rot und blau geviert und durch Golde fest im Rahmen eingebettet. Vorn in schneeweiß ein rechtsschreitendes Alpaka, darüber, wie am Himmelszelt, eine Sonn' und ein Mond. Auf dem Schild ruhend eine zu Weinblättern geformte Kron', veredelt durch edelste Perle und Juwelen. Den Rücken gedeckt durch feines Tuch, gehalten von Hellebarde und Speer, sowie vom Ölzweig behütet." Allgemeines über Thraqis: Lage und Geographie: [siehe Livemap] Thraqis ist die Hauptstadt des Sultanats Adeza, welches im Westen der glühenden Ebene auf dem nordöstlichen Teil des Kontinents Sohltas liegt. Im Osten Adezas liegt eine Kette an Tafelbergen, die die fruchtbare Savanne von den sandigen Hügeln der glühenden Ebene trennt. Landwirtschaft: Gen Südwesten Thraqis’ befinden sich flache Ebenen voll fruchtbarem Land, was den Ackerbau und die Landwirtschaft Adezas stark prägt. Viele der bekanntesten tropischen Früchte und Produkte, wie Weintrauben, Oliven, Kirschen, Feigen und Pflaumen, aber auch Spargel, Rote Beete, Sellerie, Zwiebeln, Tabak, Indigo und Baumwolle stammen aus dem Umland Adezas. Auch die Tierhaltung ist weit ausgeprägt. Die flachen Tiefebenen sind bekannt für ihre großen Ziegen- und Schafherden. Religion und Kultur: Die am meisten verbreitete Religion in Thraqis und Adeza ist der Glaube der Thraqii. Er setzt sich aus den verschiedensten Weltanschauungen der Völker und Spezies zusammen, die sie aus ihren Welten mitbrachten. Gemeinsam ernannten sie den Izqar zum Oberhaupt ihres gemeinsamen Glaubens. Er sollte in Zukunft das Wissen und die Lehren des Glaubens verbreiten und ihn schützen. Geschichte/Chroniken: Erste Ära - Ära der Ankunft Jene Menschen, die nach dem Erscheinen auf der Narbe ihre gesellschaftliche Ordnung nicht aufgeben wollten - Dies betraf vor allem Händler, Adelige und Mitglieder des bisher bekannten Klerus - hielten es nicht für nötig, sich mit den fremdartigen “Elementaren” zu verbünden und zogen gen Osten. Dort gründeten sie viele Vorgänger der heutigen Ansiedlungen und Gemeinschaften der Umlanden Adezas. Nach dem Erscheinen der Gonras war es klar, dass die Djahar sich eine Niederlassung, ähnlich ihrer Heimat aussuchen würden. Das Gebiet, das heute den Namen Adeza trägt, schien jener Ort zu sein. Allerlei Kriegsfürsten, unter dem Banner Greon Jahaals, fingen an die Ländereien zu plündern. Als die Heere der Djahar beim Kampf, um die Zwergenfeste Nâr-Kîlîn zerschlagen wurden, wanderten einige der pelzigen Wesen, ihrer vergangenen Handlungen beschämt, zu ihren einstigen Plünderzielen über. Als nun letztendlich im Jahre 97 die letzte der Spezies die Weltbühne betrat, folgte entsprechendes Chaos: Zuerst wurden die Infalem als erneut Fremde angesehen. Als die Ansiedlungen und Städte der Länderei Adezas aber das Potential und die Loyalität der gehörnten, roten Wesen sahen, gab es einen einigermaßen breiten Meinungsumschwung. Rasch nahmen die Gemeinschaften sie auf - viele aus fernen Regionen, von denen sie aufgrund von Hass geflohen sind. Nach den ersten Ereignissen fingen die Städte im Umland Adezas an, zu wachsen. Ein paar schlossen sich zusammen - weitere übernahmen ihre Nachbarn. Doch wenige Städte stachen durch ihre Struktur heraus: Ein Städtezusammenschluss, der in Zukunft Thraqis bilden sollte, damals noch unter verschiedenen anderen Namen bekannt. Nicht nur hielten jene Städte den Titel der größten Bevölkerung im Umland inne, auch nutzen sie ihre dadurch geltende Autorität, um sich weiter rasant, bis zu ihrer heutigen Größe, auszubreiten. Zweite Ära - 1. Bürgerkrieg [Globale Geschehnisse] Nach der Hinrichtung Xaggrax, dem Unterkönig der Zwerge, brach eine große Unruhe in ganz Lyria aus. Jene Unruhe machte auch nicht vor dem früheren Thraqis halt. Zwerge sprachen sich von ihrer bisher geltenden Ordnung los und zogen ebenfalls in die damals noch als fortschrittlich geltende Region Adeza. Einst standen die Vorgänger Thraqis’ in voller Blüte. Nun zerbrachen die Heere des Zal’vukarr mit größter Gewalt die Grenzen und überrannten Adeza. Ohne andere Möglichkeiten, oder einen Ausweg im Blick schlossen sich die Ortschaften Adezas, darunter auch das neu umbenannte Thraqis, dem Kriegsfürsten und der frisch eroberten Hauptstadt des Südreiches, Attica, an. Dem nun toten Zal’vukarr treu und von Eifrik verraten schloss Thraqis sich dem Widerstand Farandirs an, der sich gegen Ende des ersten Bürgerkriegs nach seinem Sieg über Eifrik selbst zum König krönte. Vorteil- und Machterhoffend half die Stadt Thraqis dabei, die zweite Nordkampagne per See durchzuführen. Dabei fungierte es als nächstgelegener Hafen gen Norden. In Richtung Wyrmfeste. Dankbar ernannte Farandir Thraqis zum Verwaltungshauptsitz der Region Adeza. Ein damals von Farandir zum Sultan ernannter Vertreter sollte nun über jenen wichtigen Knotenpunkt des Südens herrschen. Beginn des “Kampf der Scherben”. Izqar und Sultan spielen sich gegenseitig aus. Monarchisten kämpfen auf den Straßen gegen Anhänger des Izqars. Sie zertrümmern Töpfe, Scheiben, Fenster und Vasen. Letztendlich einigten sich beide Seiten, wenn auch nur mit abgewandten Meinungen, auf einen teils selbstständigen Rat - den Divan. Jener Divan sollte nun von einem vom Sultan entsandten Großvesir mit weiteren Vesiren besetzt werden. Sultan und Izqar selbst haben Plätze im Divan inne. Ratssprecher und Vorsteher bleibt weiterhin der Großvesir. Dritte Ära - 2. Bürgerkrieg [Globale Geschehnisse] Mit dem Aufstieg Farandirs stieg das Sultanat Adeza und dessen Hauptstadt Thraqis in ein neues goldenes Zeitalter. Dem Kaiser treu akzeptierte der Sultan die von ihm kommenden neuen Gesetze. Nicht nur half es den Bürgern Adezas sich weiter zu einen und der Region an Ordnung zu verleihen - Auch förderte es den Handel und damit den allgemeinen Reichtum der Bewohner und des Monarchen. Als Kaiser Farandir jedoch zum 10. Jahrestag der Reichsgründung Lyrias große Veränderung und eine damit folgende Festlegung der Staatsreligion ankündigte, fürchteten sowohl Sultan als auch Izqar ihre Macht zu verlieren. Beide Seiten, Anhänger des Izqars als auch des Sultans, geeint sprachen sich gegen weitflächige Veränderungen aus. Nun, als im Jahre 316 die Nachricht des Verschwinden Farandirs Thraqis erreicht, rief der Divan, ungeachtet des abwesenden Sultans und trotz der angekündigten umstrittenen Änderungen des Kaisers, auch in Adeza zur Suche nach dem Kaiser auf. Suchtrupps wurden entsandt, die die kaiserliche Familie unterstützen sollte. Der Sultan, als langer Verbündeter, reiste direkt nach dem Erhalten der Nachrichten an den Ort des Verschwindens. Dies erklärte auch die unangekündigte Abwesenheit des Sultans im Divan. Die Machtübernahme des Rats bereitete gesamt Thraqis keine Freude. Nicht nur fühlte sich erneut der Sultan als auch der Divan in der Sorge, seiner Macht entzogen zu werden - Auch beschuldigte der Izqar den Rat des Verrats und Ausnutzung der Situation zur Machtgewinnung. Die gewöhnliche Bürgerschaft Thraqis’ folgte den Ansichten ihrer Obersten. Daraufhin erklärte das Sultanat Adeza die Unabhängigkeit vom Ratgeführten Teil Lyrias. Nach dem Ausruf Eredans, alle Reichs- und Kaisertreuen unter seinem Banner zu versammeln, schloss sich Thraqis sowie das Sultanat Adeza ihm an. Erneut diente Adeza als Knotenpunkt im Kampf - Diesmal in umgekehrter Richtung zur früheren 2. Nordkampagne: Von der Wyrmfeste gen Attica. Als sich vor Ort das Blatt wendete, schritten die ebenfalls mitgezogenen Truppen Thraqis’ zurück um den weiteren Heeren Schutz zu bieten. Auch der Divan stimmte, nach Ordnung strebend, den Vorschlag des Rates für den Waffenstillstand von 33, als Berater Eredans, zu. Dennoch angewidert von Korruption und den vorigen Geschehnissen distanzierte Thraqis sich vom Rat und der sich dortseitig ausbreitenden illiberalen Struktur. Religiös und fremdenfeindlich motivierte Vertreibungen der Elementare finden innerhalb Adeza statt. Es sind kaum noch Vertreter der Spezies innerhalb der Ländereien aufzufinden. Letzte Verbliebene werden Opfer hasserfüllter Überfälle. Währenddessen der Sultan sowie der Divan sich öffentlich nicht zu den Geschehnissen äußert, unterstützt der Izqar diese. Vierte Ära - Ära der Neuerung [Globale Geschehnisse] In den folgenden Jahren, vor allem unter der Herrschaft des Triumvirats, distanzierte sich Adeza vom Thronreich. Nun, da es nicht mehr unter der Herrschaft der Sippe Farandirs stünde, sei die Loyalität, die man einst Farandir - wie auch seinen Nachkommen - zusprach, nicht mehr gedeckt. Vorerst litt die Wirtschaft unter der vollständigen Unabhängigkeit. Doch mit der Übergabe der Krone an den ältesten Nachkommen der vorzeitigen Sultana und einer ausgebreiteten Wirtschaftsreform, die unter anderem eine neue Währung vorsah, brach die neue Zeit des Handels in Thraqis aus. Der Sinn jener Reform und der Währung war es, den lokalen Markt zu stabilisieren und zu stärken. Außerdem sollte die heimische Wirtschaft vor zu großem Einfluss von Außerhalb - gerade in Zeiten des globalen Machtwechsels - geschützt werden. Nach dem Umsturz des Usurpators Zavuz’kalor folgte die Krone Adezas, darauf hoffend, ehemalige Verbindungen wiederherzustellen, einer Politik der Annäherung zum Thronreich. Folglich stellte sich Adeza nach Jahren der Distanz dem Thronreich wieder treu zur Seite. Im 2. Monat des Jahres 448 war am Divansgebäude ein Bild des Grauens aufzufinden: Eine Gestalt verschaffte sich Zugang zum Ratssaal des Divans und lösten dort eine Explosion aus. Zwei Mitglieder des Divans kamen bei jener Aktion ums Leben. Darunter auch der damals amtierende Großvesir Daalrim. Zur gleichen Zeit ereignete sich am anderen Ende der Stadt ein Anschlag auf die Kutsche des Sultans, der noch rechtzeitig unterbunden werden konnte. Der Täter, ein älterer Wasserelementar, schluckte jedoch kurz vor der Festnahme Gift. Trotz des misslungenen Attentats hinterließ der Tag ein Trauma in der Sultansfamilie und den Bürgern Thraqis. Tage später erklärte die Krone Adezas seinen Rücktritt. Um kein Machtvakuum zu hinterlassen, übergab er seiner ältesten Tochter den Titel der Sultana. Bürger Traqis’ und Adezas: Gemeinschaftsoberhaupt und -leitung: LiskaPiska Vloid Linzertorte Ich_kaufe_doener Gemeinschaftsmitglieder: aflicana Sherval17 sleepe_sheep NilziZockti05wi Isi_the_clumsy Baufantasy Sarkiro Jere_25 Groud3r Bett4Life ThancredWaters YshtolaCola DasScoreboard Tjure_Flake DePOnie Trynus alexre Einblicke zum Weiler Teraq im Sultanat Adeza:
  2. Wir, die Einwohner der Dracheninsel im Norden, geben hiermit bekannt, das Siedlungsrecht erwerben zu wollen! Name: Valoya Lage: 38984/25638 (y=180 als möglicher zukünftiger Schnellreisepunkt, da hier Reisende ankommen). Live-Map-Link: http://map.lyriaserver.de:8080/?worldname=Lyria&mapname=flat&zoom=8&x=39020&y=64&z=25640 Stadtherr: Jupp56 Stellvertreter: FlayOfTheGame Einwohner: Jupp56, FlayOfTheGame, Olfi01, 1nd1r4, Helmbrecht, Lin_us15, _LeFlame_ Screenshots:
  3. Erstmal vorab wenn ich hier Falsch bin Tuts mir leid und Hallo. Zweite Sache wir wollen eine Starße von unserem Dorf nach Aramat Bauen dürfen. Unsere Dorf hat schon 12 Bewohner In Grüße Cpt_Jacop
  4. Wir schreiben den 4. Monat des Jahres 50. Die regierenden Familien hatten nach langem Diskutieren endlich entschieden. Sie würden einen Boten zur Hauptstadt senden der ein Pergament mit sich führen würde: Luxilva Die Handelsstadt am Meer Lage: *Klick* Stadthalter: Konsti33 [Konstantin Imperexon] Ratsmitglied: steinchenschubs Bürger: jo21gaimer02 Lucky_Black48 Kmaster2 schubssteinchen _ToxicFox_ Dini25 Ju_Imperator Runakai MC_Crafter_King Lukas975 O_Firegirl_O Geschichte: Zweiundzwanzigste Ratssitzung in der Geschichte Luxilvas. „Wir müssen endlich die Annerkennung bekommen die wir verdient haben!“, polterte Azariel Naevius der Oberkommandierende der kleinen Berufsarmee, „Wozu haben wir sonst tausende Golddukaten in den Aufbau unseres Dorfes gesteckt?“. Man sieht einige nickende Köpfe, doch der gewählte Stadthalter Konstantin Imperexon schüttelt den Kopf: „Mein Freund, ihr könnt nicht immer alles mit Gewalt lösen.“, „Wir wollen anerkannt werden, nicht gefürchtet.“. Auch hier wieder viele nickende Köpfe. Ein anderes Ratsmitglied meldet sich zu Wort: „Warum… warum schicken wir nicht einen Boten zur Hauptstadt, sodass die uns zur Siedlung ausrufen und wir das lang ersehnte Siedlungsrecht erlangen“. „Nun denn das hört sich wie ein sinnvoller Vorschlag an.“ Murmelt der Stadthalter „Wer dafür ist, hebt die Hand.“. Als alle Räte ihre Hand heben ist die Sache beschlossen. Am selben Tag wird ein Bote nach Aramat entsandt mit einer Pergamentdepesche bei sich. Die Hafen- und Handelsstadt Luxilva: https://imgur.com/a/WVgmIrt